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Mosaische Religion / Abrahamitische Religionen

zur Reihe Biblische Personen im Judentum, Christentum und Islam
siehe auch Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen
siehe auch Abraham

978-3-7858-0705-7  Miteinander 2018
Juden - Christen - Muslime. Interreligiöser Kalender

Luther-Verlag, geheftet, 30 x 28 cm
978-3-7858-0705-7
9,90 EUR Warenkorb
Juden – Christen – Muslime: Wir leben Tür an Tür und wissen oft wenig voneinander.
Dieser gemeinsame Festkalender möchte die Verständigung zwischen den großen Bruderreligionen und Kulturen fördern und Türen öffnen in die Herzen der anders­gläubigen Nachbarn.

Mit Erklärungen zu allen wichtigen Feiertagen der drei großen Religionen.
978-3-451-37660-3 Georg Langenhorst
Kindertora - Kinderbibel - Kinderkoran
Jüdische, christliche und muslimische Perspektiven auf ein neues Lernfeld in der Religion
Herder Verlag, 2017, 312 Seiten, kartoniert,
978-3-451-37660-3
24,99 EUR Warenkorb
Tora, Bibel und Koran für Kinder
Im Sommer 2016 erschien der abschließende Band der ersten deutschsprachigen Kindertora nach mehr als fünfzig Jahren: »Erzähl es deinen Kindern«. Wenige Jahre zuvor waren zwei Bücher erschienen, die als weltweit erstmals versuchte kindgerechte Versionen des Koran gelten: »Der Koran für Kinder und Erwachsene« (2008), gefolgt von »Was der Koran uns sagt« (2010). Zusammen mit den über 1.000 allein in deutscher Sprache erschienenen christlichen Kinderbibeln bieten sie einzigartige religionspädagogische Chancen.
Erstmals in der Geschichte der drei monotheistischen Weltreligionen liegen nun speziell für Kinder und Jugendliche konzipierte Ausgaben von Tora, Bibel und Koran vor. Dadurch eröffnet sich ein bislang noch nie beleuchtetes interreligiöses sowie interdisziplinäres Gesprächsfeld. Die Beiträge des Bandes – aus jüdischer, christlicher und muslimischer Perspektive – loten die neuen (inter-)religiösen Lernfelder, die sich hiermit auftun, aus und leisten auf diesem Feld wichtige Pionierarbeit. Die vielfache Verflochtenheit der drei Gattungen, ihre Ähnlichkeiten, aber auch ihre Differenzen treten deutlich zutage. Der Seitenblick auf die anderen führt zu zahlreichen weiterführenden Anfragen, die einer zukünftigen kritischen Selbstüberprüfung dienen können.
Mit Beiträgen von Michael Fricke, Bruno Landthaler, Georg Langenhorst, Hamideh Mohagheghi, Elisabeth Naurath, Dorothea Salzer, Yasar Sarikaja, Robert Schelander, Thomas Schlag, Hadassah Stichnothe, Klaus von Stosch, Dorothea Ermert, Marion Keuchen
Leseprobe
Der Spiegel Edition Drei Religionen Ein Gott Der Spiegel - Edition Geschichte
Drei Religionen, ein Gott.
Christen, Muslime, Juden - was sie verbindet, was sie trennt
Der Spiegel, 2016, 146 Seiten, kartoniert, DIN A4
19,80 EUR Warenkorb
Wenn Religion zum Streitthema wird, geht es oft um die Frage, wer den wahren Glauben vertritt. Diese Wahrheit soll in den Ursprüngen zu finden sein, bei den Propheten und Religionsgründern, sagen vor allem die Fundamentalisten. Für diese aktuelle Debatte liefert die neue Ausgabe von SPIEGEL EDITION GESCHICHTE eine Fülle von Informationen: Sie beschreibt das historische Fundament von Christentum, Islam und Judentum. Wer die Geschichte dieser drei monotheistischen Weltreligionen näher betrachtet, erkennt viele Gemeinsamkeiten und versteht auch die erbitterten Auseinandersetzungen besser, die Gläubige durch fast alle Zeiten hindurch ausgefochten haben. In allen drei Religionen spielen überlieferte Schriften eine enorm wichtige Rolle, allen voran Bibel und Koran, in denen teilweise die gleichen Geschichten erzählt werden. Als größten unter den alten Patriarchen verehren Christen, Muslime und Juden Abraham, der im Koran Ibrahim heißt.

Die Autoren dieser Ausgabe haben neben den Gemeinsamkeiten auch die wesentlichen Besonderheiten der drei monotheistischen Religionen herausgearbeitet. Im Mittelpunkt steht die historische Entwicklung: die Entstehung der heiligen Bücher, die Überlieferung der Glaubenssätze, auch der immerwährende Kampf um Vorherrschaft. Bei den Beiträgen handelt es sich überwiegend um eine Auswahl der besten Texte, die zu diesem Themenkreis in SPIEGEL und SPIEGEL GESCHICHTE erschienen sind. Daten und Fakten wurden, wenn nötig, aktualisiert, einige Artikel sind leicht überarbeitet.
978-3-525-70232-1 Christine Hubka
Abraham – Ibrahim
Interreligiöses Grundschulmaterial zum Stammvater von Juden, Christen und Muslimen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 48 Seiten, Paperback, 21 x 29,7 cm
978-3-525-70232-1
14,00 EUR Warenkorb
Abraham ist für Judentum, Christentum und Islam eine der zentralen Glaubensfiguren. Dieses interreligiöse Grundschulmaterial ermöglicht ein dialogisches Kennenlernen des Stammvaters der abrahamischen Religionen.Die Besonderheit dieses Werkes besteht in der Kooperation einer evangelischen Pfarrerin mit einem Imam in der Darstellung der Figur des Abraham. Er wird als religionsübergreifende und religionsverbindende Gestalt dargestellt. Das Heft besteht aus drei Teilen: Teil 1 erzählt die Geschichte Abrahams sowohl nach der jüdisch-christlichen Vorlage als auch nach der Tradition des Koran. Teil 2 bietet ergänzendes Bild- und Arbeitsmaterial zum Kopieren. Schließlich gibt Teil 3 zu jeder Geschichte theologische Anmerkungen und pädagogische Anregungen sowie Hinweise auf den Lehrplan.

Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.

Ramazan Demir ist Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Er ist daneben Vorstandsmitglied in der Initiative muslimischer Österreicher*innen, Koordinator österreichweiter Fort-und Weiterbildung der Islamischen ReligionslehrerInnen an der KPH-IRPA und fungiert als Generalsekretär der Islamischen Gefängnisseelsorge.
978-3-87173-177-8 Fulbert Steffensky
Orte des Glaubens
Die sieben Werke der Barmherzigkeit
Radius Verlag, 2017, 112 Seiten, Hardcover,
978-3-87173-177-8
15,00 EUR Warenkorb
Im Judentum, im Christentum wie auch im Islam ist Barmherzigkeit ein Grundzug Gottes. Nach dem Bild, Gottes, so steht es im Alten Testament, ist der Mensch geschaffen. Das heißt nicht, dass der Mensch aussieht wie Gott, sondern dass er handeln soll, wie Gott handelt. Er liebt, also liebt! Er ist barmherzig, also seid barmherzig! Er
vergibt. also vergebt!
Dieser Glaube hat in der katholischen Tradition seinen Ausdruck gefunden in den sieben leiblichen und sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit. Es sind beispielhafte Handlungen, in denen sich die Liebe zum Nächsten abspielt.
978-3-451-34911-9 Hubert Frankemölle
Vater im Glauben?
Abraham/Ibrahim in Tora, Neuem Testament und Koran
Herder Verlag, 520 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1x22,7 cm
978-3-451-34911-9
34,99 EUR Warenkorb
Die Berufung auf Abraham als „Vater des Glaubens“ ist in interreligiösen Texten und Gesprächen seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil weit verbreitet.
Aber ist Abraham für Juden, Christen und Muslime wirklich der gemeinsame Vater im Glauben? Der historisch arbeitende Neutestamentler Hubert Frankemölle betrachtet alle Texte im Alten Testament, Neuen Testament und im Koran, die Abraham thematisieren, und fragt dabei:
Sind der Abraham der Bibel und Ibrahim im Koran ein und derselbe?
Er bietet damit ein fundiertes Kompendium für alle, die am Verhältnis von Juden, Christen und Muslimen und den gemeinsamen Wurzeln der monotheistischen Religionen in Abraham interessiert sind.
Inhaltsverzeichnis
Jan-Heiner Tück
Es strebe von euch jeder um die Wette

Herder Verlag, 2017, 272 Seiten, gebunden,
978-3-451-34924-9
19,99 EURWarenkorb
Lessings Ringparabel - Paradigma für die Verständigung der Religionen heute?
Zum friedlichen Zusammenleben von Judentum, Christentum und Islam
Gegenwärtig ist die Frage nach einer friedlichen Koexistenz der Religionen höchst brisant. Der Band befasst sich eingehend mit Lessings Ringparabel, die als einschlägiger Text für Toleranz und Verständigung zwischen Judentum, Christentum und Islam, gilt, und fragt nach ihrer aktuellen Bedeutung.
Mit Beiträgen von Jan-Heiner Tück, Jan Assmann, Micha Brumlik, Christian Danz, Walter Andreas Euler, Marc Föcking, Reinhold Grimm, Ahmad Milad Karimi, Karl-Josef Kuschel, Rudolf Langthaler, Christoph Schulte, Friedrich Vollhardt
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-7347-6401-1 Jochen Rabast
Im Namen der Religionen
friedlich nebeneinander? Islam-Christentum-Judentum
Book on Demand, 2015, 123 Seiten, Paperback
978-3-7347-6401-1
12,00 EUR Warenkorb
Dieses Buch beschreibt die Zusammenhänge der Religionen in ihrer Entstehung.
Jede fundamentalistische Bewegung beansprucht für sich das 'Wahre' und 'Echte' aus der Ursprungszeit zu verwirklichen, so z.B. die Salafisten.
Das Buch spannt den Bogen vom ersten Aufeinandertreffen der drei abrahamitischen Religionen in Spanien, den Kreuzzügen, über Luther zu dem langen Schatten des ersten Weltkriegs bis hin zu der krisenhaften Lage im Nahen Osten heute.
978-3-17-025643-9 Ina Wunn
Das Gewaltpotenzial der Religionen

Kohlhammer Verlag, 2014, 300 Seiten, kartoniert,
978-3-17-025643-9
28,99 EUR Warenkorb
Religionsforum Band 11:
Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam, nach eigenem Bekunden Religionen des Friedens, gerieten in den vergangenen Jahren zunehmend im Zusammenhang mit Terrorakten und gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Fokus des medialen Interesses. Es liegt daher nahe zu fragen, ob den monotheistischen Religionen neben dem Friedens- auch ein Gewaltpotenzial gemeinsam ist: So haben Kreuzzüge und Türkenkriege, aber auch die oft polemische Auseinandersetzung mit den jeweils anderen Religionen Spuren hinterlassen, die bis heute Denken und Verhalten prägen. Angesichts einer Entwicklung, in der gesellschaftliche und politische Konflikte zunehmend unter Zuhilfenahme religiöser Argumente ausgetragen werden, ist eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dieser Thematik dringend geboten.

Prof. Dr. Dr. Ina Wunn lehrt Religionswissenschaft an der Universität Hannover. Prof. Dr. Beate Schneider, Vizepräsidentin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, lehrt dort Medienwissenschaften.
978-3-374-03298-3 Werner Zager
Universale Offenbarung
Der eine Gott und die vielen Religionen
Evangelisches Verlagshaus, 2013, 194, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03298-3
28,00 EUR Warenkorb
Im Zuge der Globalisierung kommen immer mehr Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft und Prägung miteinander in Kontakt. Für deren gegenseitiges Verstehen wird der interreligiöse Dialog immer bedeutungsvoller.
Will man in einem solchen Dialog nicht die eigene Religion und deren Wahrheitsansprüche verabsolutieren und die anderen Religionen als Irrglauben abtun, stellt sich vom religiösen Standpunkt aus die Frage einer universalen (weltweiten) Offenbarung, also – christlich gesprochen – die Frage, ob sich Gott außer in Jesus Christus auch im Kontext anderer Religionen mitgeteilt hat oder mitteilt. Dabei gilt es, bisher gegebene Antworten zu bedenken – und zwar nicht nur solche aus dem Christentum, sondern auch aus anderen Religionen. Darüber hinaus werden in dem vorliegenden Band weiterführende theologische Perspektiven entwickelt.
Mit Beiträgen von: Martin Bauschke, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Perry Schmidt-Leukel, Werner Zager und Wolfram Zoller.
978-3-8471-0419-3 Wilhelm Eppler
Fundamentalismus als religionspädagogische Herausforderung

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2015, 281 Seiten, gebunden,
978-3-8471-0419-3
45,00 EUR Warenkorb
Die Autoren nehmen den religiösen Fundamentalismus aus den Perspektiven der christlichen, jüdischen und islamischen Theologie sowie unterschiedlicher humanwissenschaftlicher Disziplinen in den Fokus. Sie fragen, wie Prävention aussehen kann und wie religiöse Orientierungen in der Identitätsbildung positiv wirken können.
Mit Beiträgen von Friedrich Schweitzer, Wilhelm Eppler, Thomas Pola, Micha Brumlik, Mouhanad Khorchide, Friedrich Erich Dobberahn, Florian Karcher, Christiane Schurian-Bremecker, Jürgen Eilert, André Armbruster, Stefan Piasecki und Dietmar Molthagen.
978-3-7329-0056-5 Daniel Krochmalnik
Das Gebet im Religionsunterricht in interreligiöser Perspektive

Frank und Timme, 286 Seiten, kartoniert,
978-3-7329-0056-5
28,00 EUR Warenkorb
Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen Band 5
Für Juden, Christen und Muslime ist das Gebet ein wesentlicher Bestandteil ihrer Religionen. Auch in der Wahrnehmung durch Andere spielen die öffentlichen Gebete eine wichtige Rolle. Es ist also selbstverständlich, dass jede der drei monotheistischen Religionen ihre Gebetsschätze an die nächste Generation weitergeben will. Daher stehen die Hauptgebete, die Teilnahme an Gottesdiensten, die Exkursionen zu Gebetsorten der eigenen und der anderen Religionen auch in den schulischen Lehrplänen. Liturgische Themen sind aber eine religionspädagogische und didaktische Herausforderung. Religionslehrer müssen heute Gebetsquellen und Gebetspraktiken an Kinder vermitteln, die kaum über Vorwissen oder Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügen. Dieser Band bietet Religionspädagogen einen breiten Wissens- und Erfahrungsaustausch zu diesem wichtigen Thema.
Inhaltsverzeichnis
Daniel Krochmalnik, Professor für jüdische Religionslehre, -pädagogik und -didaktik an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg.
Katja Boehme, Professorin für Kath. Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.
Harry Harun Behr, Professor für Islamische Religionslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Bernd Schröder, Professor für Praktische Theologie an der Georg-August-Universität Göttingen.
978-3-86596-478-6 Bernd Schröder
Du sollst Dir kein Bildnis machen …
Bilderverbot und Bilddidaktik im jüdischen, christlichen und islamischen Religionsunterricht
Frank und Timme Verlag, 280 Seiten, kartoniert,
978-3-86596-478-6
28,00 EUR Warenkorb
Religionspädagogische Gespräche zwischen Juden, Christen und Muslimen Band 3
Judentum, Christentum und Islam kennen ein sog. Bilderverbot. Dennoch sind die von ihnen geprägten Kultur-räume keineswegs bilderlos. Vielmehr haben sie je eigene künstlerisch-ästhetische Traditionen ausgeprägt, etwa in den Bereichen Kalligrafie, Architektur, bildende Künste. Welche Rolle spielen Bilder im Religionsunterricht von Judentum, Christentum und Islam? Wie können Juden, Christen und Muslime angesichts von Medialisierung und „iconic turn“ so mit Bildern umgehen, dass ihr Religionsunterricht weder realitätsfern noch traditionsvergessen ist?

Zur Beantwortung dieser Fragen werden grundlegende theologische sowie kunstgeschichtliche Einsichten aus den drei Religionen, zudem bilddidaktische Zugänge aus Kunstdidaktik und einschlägigen Religionsdidaktiken vorgestellt.

 Inhaltsverzeichnis
978-3-525-70214-7 Karlo Meyer
Glaube, Gott und letztes Geleit
Unterrichtsmaterial zu jüdischen, christlichen und muslimischen Bestattungen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 202 Seiten, DVD mit Film und pdf Materialien
978-3-525-70214-7
25,00 EUR
Warenkorb
Das sensible Thema Tod wird häufig grundsätzlich tabuisiert. Diese Tendenz kann sich in fremden religiösen Kontexten durch Unkenntnis sogar noch verstärken. Diese einzigartige DVD zeigt exemplarisch-fokussierend die Bestattungskultur in Judentum, Christentum und Islam. Sie lädt in vier erprobten modularen Unterrichtseinheiten dazu ein, genauer hinzuschauen – beim Anderen, aber auch bei sich selbst.
Das umfangreiche Material ist lebenspraktisch angelegt. Darin werden religiöse Zeichen gedeutet, sowie Fragen der Trauer, Fragen nach Leid und Schmerz interreligiös aufgenommen. Der ca. 30-minütige Film stellt auf der Basis von authentischen Interviews je eine Bestattung in den abrahamischen Religionen nach. Sie fordern zum Forschen im eigenen Umfeld auf. Sie geben Anlässe zum Nachdenken, zum Proben und zum Suchen. Gerade bei dem sensiblen Thema Tod sind Gespräche und Austausch besonders wichtig. Nur so lassen sich Irritationen vermeiden.

Prof. Dr. Karlo Meyer ist an der Universität des Saarlandes im Bereich Religionspädagogik tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört interreligiöses Lernen im konfessionellen Religionsunterricht.
Lamya Kaddor / Michael Rubinstein
So fremd und doch so nah
Juden und Muslime in Deutschland

Patmos Verlag, 2013, 160 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 14 x 22 cm
978-3-8436-0384-3

17,99 EUR
Juden und Muslime leben schon lange unter uns, die einen seit Jahrhunderten, die anderen in der zweiten oder dritten Generation. Sie sind uns nah und trotzdem auch fremd geblieben. Lamya Kaddor und Michael Rubinstein leben und arbeiten in ihrem Geburtsland Deutschland und sind zu Hause in einer Glaubensgemeinschaft, die sie zu »Anderen« werden lässt. Weit besser als Statistiken und Zahlen wissen sie, wie es um Integration in Deutschland steht.
Wo liegen die Herausforderungen unserer Gesellschaft, in der Christen, Juden und Muslime wirklich gemeinsam leben? Was können die Kirchen im Umgang mit anderen religiösen Glaubensgemeinschaften besser machen? Und welche Verantwortung kommt dabei den Juden und Muslimen auch selbst zu?
Ein authentischer und konstruktiver Beitrag zur Integrationsdebatte.

Lamya Kaddor, geboren 1978 in Ahlen, ist muslimische Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin. Sie ist Mitglied im Vorstand des Liberal-Islamischen Bundes. 2010 wurde sie zu einer der einflussreichsten muslimischen Frauen Europas gewählt. Sie publiziert in der »ZEIT« sowie in der »Süddeutschen Zeitung«.
Michael Rubinstein, geboren 1972 in Düsseldorf, Diplom-Medienwirt, übernahm 2003 die Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Ruhr-Oberhausen. Für sein Engagement im interreligiösen Dialog wurde er mit dem Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage 2010 ausgezeichnet.
Hans Grewel, Luise Becker, Peter Schreiner
Quellen der Menschlichkeit

Kösel Verlag, 2010, 320 Seiten, mit Leseband, Gebunden, 14,5 x 21,5 cm
978-3-466-36874-7

19,95 EUR
Bibel und Koran von Christen und Muslimen gedeutet
Bibel und Koran erzählen davon, wie wir miteinander umgehen können. Sie sprechen den Menschen auf die ihm eigene unverlierbare Menschlichkeit an. Christliche und muslimische Autorinnen und Autoren heben in diesem einzigartigen Begegnungsbuch gemeinsam den großen Schatz ihrer heiligen Schriften. Die Humanität von Bibel und Koran. Geschichten, aus denen wir leben.
Von Christen und Muslimen im Team verfasst
Magdalene Pusch
Wie Weihnachten!?
Drei Religionen und ihre Freudenfeste

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 99 Seiten, mit zahlr. Abb., Kopiervorlagen, kartoniert, DIN A 4
978-3-525-61009-1
19,99 EUR
Weihnachten, Chanukka und Zuckerfest – am liebsten mit der ganzen Familie! Ausführliche Informationen
Einander verstehen, um gut miteinander zu leben – Wie feiern Christen, wie Juden, wie Muslime ihre Freude an den Heilsbotschaften ihrer Religion?
Sie haben eine eigene Prägung und doch vieles gemeinsam: die großen religiösen Freuden- und Familienfeste Weihnachten, Chanukka und Zuckerfest. Jede Religion wird für sich betrachtet und ernst genommen. Die Unterrichtsideen und Materialien ermöglichen ein genaues Erkunden des Weihnachtsfests und der Bräuche, die sich darum herum gebildet haben. Am Beispiel wächst Verständnis für andere religiöse Erfahrungen, Respekt für die je eigene religiöse Praxis, aber auch die Erkenntnis: Alle begegnen Gott. Der Band bietet Unterrichtsentwürfe und zugleich eine elementare, von der Glaubenspraxis ausgehende Einführung in die drei großen monotheistischen Religionen.
Religionsunterricht primar
Thomas Staubli
Musik in biblischer Zeit
und orientalisches Musikerbe

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2007,
104 Seiten, kartoniert,
978-3-932203-67-1
11,90 EUR
 
Erstmalig im deutschsprachigen Raum wird die faszinierende Entwicklung der Musik, ausgehend von den ältesten archäologischen Quellen des Vorderen Orients bis zu ihrer geschichtlichen Ausprägung in den abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gezeigt. In allgemein verständlicher Sprache geschrieben für alle kulturgeschichtlich und theologisch Interessierte. Den Fachspezialisten bringt es neues oder im deutschsprachigen Raum bisher nur schwer zugängliches Material.
So weit die Worte tragen
Wie tragfähig ist der Dialog zwischen Christen, Juden und Muslimen?

Brunnen Verlag, 2005, 180 Seiten, Paperback,
3-7655-1346-6
29,95 EUR
Stehen wir vor einem neuen "Kampf der Kulturen" zwischen säkularisiertem Westen und einem fundamentalistischen Islam? Haben Worte und Argumente überhaupt noch einen Wert, wenn schon Bomben explodieren? - Die Autoren garantieren durch ihren multikulturellen Hintergrund eine Vielfalt von Perspektiven, die als außergewöhnlich gelten dürfen und die zeigen: Interreligiöser Dialog ist nicht nur möglich, sondern überlebenswichtig.
Wissenschaftlich solide, allgemein verständlich geschrieben
Das sachliche Gespräch unter "Menschen guten Willens" ist dringend erforderlich
Die Autoren:
Dr. Bat Ye'or, Spezialistin für religiöse Minderheiten im Islam
Dr. Friedmann Eißler lehrt Theologie in Tübingen
Dr. Ralph Ghadban, ein aus dem Libanon stammender Islamwissenschaftler
Dr. Raphael lsraeli, Professor an der Hebrew University in Jersualem, Islamspezialist
Dr. Jürgen Micksch, Vorsitzender des Interkulturellen Rates in Deutschland
Dr. Christine Schirrmacher, Bonn, Islamwissenschaftlerin
Dr. Ursula Spuler-Stegemann, Professorin in Marburg u. Autorin bekannter Bücher über den Islam
Eberhard Troeger, Pfarrer i.R. Er leitete von 1975-1998 die Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten, einer der führenden evangelischen Islam-Experten
978-3-406-40331-6 Klaus Kienzler
Der religiöse Fundamentalismus
Christentum, Judentum, Islam
C.H.Beck, 2007, 120 Seiten,
978-3-406-40331-6
8,95 EUR
Seit geraumer Zeit ist die Rede von ""Fundamentalismus"" und von ""fundamentalistischen"" Tendenzen inflationär. Und das in allen Bereichen des gesellschaftlichen, politischen, aber auch kulturellen und religiösen Lebens. Die dramatischen Veränderungen im Iran durch die islamische Revolution in den 80er Jahren haben die Weltöffentlichkeit auf die Brisanz eines Phänomens aufmerksam gemacht, das als ""Fundamentalismus"" die Grenzen der islamischen Religion bei weitem überschreitet. So macht sich heute auch im Judentum religiöser Fundamentalismus durch massive Einflussnahme ultraorthodoxer religiöser Kreise auf das Staatsleben in Israel bemerkbar. Auch im christlichen Bereich formieren sich Kräfte, die etwa den ausschließlichen Wahrheitsanspruch eines buchstabengetreuen Bibelverständnisses vertreten, absoluten Gehorsam gegenüber den tradierten und aktuellen Weisungen der Amtsträger selbst in Detailfragen der Lebensführung fordern und jede Toleranz des Glaubens gegenüber dem Pluralismu s unserer Welt als modernistischen Irrweg bekämpfen.
Reihe: Wissen
978-3-15-000003-8 Lessing, Gotthold Ephraim
Nathan der Weise
Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen

Reclam, 2000, 172 Seiten, kartoniert,
3-15-000003-3
978-3-15-000003-8
3,00 EUR
Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise (1779 erschienen und 1783 uraufgeführt) ist eines der zentralen Werke der deutschen Aufklärung. Der Text, der sich mit seiner Bezeichnung als "dramatisches Gedicht" der Festlegung auf eine der dramatischen Gattungen entzieht, trug wesentlich dazu bei, den Blankvers als den klassischen deutschen Dramenvers zu etablieren. Mit seinem Nathan reagierte Lessing auf die religiöse Orthodoxie und Intoleranz seiner Zeit. Ort der Handlung ist Jerusalem während der Kreuzzüge – eine Stadt, in der Christentum, Islam und Judentum direkt aufeinandertreffen. Höhepunkt des Stücks, in dem es um eine moral- und geschichtsphilosophische Botschaft, um die Aufforderung zu Toleranz und Humanität geht, ist die berühmte Ringparabel, die der reiche jüdische Kaufmann Nathan erzählt: Sie soll die hintergründige Frage des Sultans Saladin beantworten, welche der drei Religionen die wahre sei. Nathans Antwort ist die Forderung nach einem gleichberechtigten Nebeneinander aller Religionen.
Text in neuer Rechtschreibung. – Mit Anmerkungen von Peter von Düffel.
siehe auch Studienausgabe
Kuschel, Karl-Josef
Streit um Abraham
Patmos 2001, 336 Seiten, Paperback
978-3-491-69030-1
12,95 EUR
Was Juden, Christen und Muslime trennt, und was sie eint.
"Insgesamt darf Kuschels Buch als ebenso tiefschürfende wie verständlich geschriebene Hinführung zur Frage des interreligiösen Dialogs gewertet werden".
Leseprobe
Karl-Josef Kuschel, geboren 1948, ist Professor an der Katholisch-theologischen Universität Tübingen und lehrt dort Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs. Er ist einem großen Publikum durch zahlreiche Veröffentlichungen bekannt.1997 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der Universität Lund (Schweden).
978-3-7668-4007-3 Katja Baur
Zu Gast bei Abraham
Ein Kompendium zur interreligiösen Kompetenzbildung

Calwer Verlag, 2007, 368 Seiten, 16 x 24 cm
978-3-7668-4007-3
30,95 EUR Warenkorb
Das Buch entfaltet exemplarisch an Texten der Abrahamsgeschichte Möglichkeiten zum interreligiösen Dialog. Juden, Christen und Muslime stellen verschiedene Sichtweisen zur Diskussion.
Grundsätzliche Überlegungen zu Beginn jedes Kapitels zeigen an je unterschiedlichen Altersstufen auf, wie das Repertoire der unterschiedlichen Kompetenzen (personale, soziale, hermeneutische usw.) für interreligiöses Lernen altersgerecht zu gestalten ist.
Jedes Kapitel wird im Diskurs mit Juden und Muslimen entwickelt. Praxisbeispiele aus allen Religionen laden ein, die vielfältigen Chancen religionspädagogischen Wirkens in Schule und Gesellschaft zu erproben.
Vorwort
 
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 23.06.2017, DH