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Angst

„In der Welt habt ihr Angst: aber seid getrost ich habe die Welt überwunden“  Johannes 16,33
Vetrauenspsalm: Psalm 23

978-3-17-035150-9 Katharina Domschke
Angst in der Kunst
Ikonografie einer Grundemotion
Kohlhammer Verlag, 2019, 192 Seiten,
978-3-17-035150-9
39,00 EUR Warenkorb
Angst - ein überlebensnotwendiges Gefühl. Angst verleiht Flügel, Angst kann aber auch quälen und zur Erkrankung werden. Katharina Domschke hat über 70 Gemälde und Skulpturen, Fotographien und Installationen zusammengetragen, die von den Künstlern ausdrücklich in den Kontext von Angst gestellt wurden. Ein Bilderbuch der Angst sozusagen, eine Illustration und Reflexion der Angst im Spiegel der Kunst - eingebettet in ein übergreifendes Konzept zu wesentlichen, auch therapeutischen und präventiven Aspekten von Angst und Angsterkrankungen. Begleitet werden die Kunstwerke von freien Assoziationen aus dem Blickwinkel der Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie mit Ausflügen in die Kunstgeschichte, Soziologie, Politik, Literatur, Musik, Philosophie und Theologie.

Frau Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, M.A. (USA), ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg. Sie ist eine international führende Expertin auf dem Gebiet der neurobiologischen Grundlagen von Angsterkrankungen sowie deren Prädiktion, personalisierter Therapie und Prävention.
978-3-451-03151-9 Notker Wolf
Schluss mit der Angst
Wir können mehr als wir glauben
Herder Verlag, 2018, 160 Seiten, kartoniert,
978-3-451-03151-9
12,00 EUR Warenkorb
Plädoyer für ein weltoffenes und erfolgreiches Deutschland
Pessimismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit geben in unserem Land den Ton an – immer mehr Menschen kämpfen mit ihren Ängsten. Bestsellerautor Notker Wolf kehrt nach sechzehn Jahren in seine Heimat zurück und bezieht Stellung – klar, scharfsinnig und mutig. Ein brillantes Plädoyer für ein weltoffenes und erfolgreiches Deutschland. Ein Bekenntnis zur Heimat – kritisch und konstruktiv, mutig und meinungsstark.
Denn sie geht wieder um, die »German Angst«. Und sie scheint tief in unsere Gesellschaft eingedrungen zu sein. Nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise haben sich Verlustängste, Angst vor dem sozialen Abstieg, Angst vor einer »Überfremdung« und »Islamisierung« Deutschlands breitgemacht. Hinzu gekommen ist die Angst vor terroristischen Übergriffen und Gewaltverbrechen. Ein diffuses Gefühl verunsichert die Gesellschaft und bringt Phänomene wie Wutbürger, AfD oder Pegida hervor.
Notker Wolf setzt dem sein eigenes »Prinzip Hoffnung« entgegen, eine Hoffnung, die im christlichen Glauben gründet und die uns dazu befähigt, der Angst ihre Unbestimmtheit zu nehmen und die Aufgaben und Herausforderungen zu entdecken, die sich hinter ihr verbergen. Notker Wolf schreibt ein kämpferisches Buch, das Mut macht und uns dazu auffordert, Verantwortung zu übernehmen und das Grundvertrauen ins Leben nicht zu verlieren.
»Wir dürfen Ängste haben, das ist ganz normal. Aber wir müssen uns ihnen stellen und dann weitermachen.« (Notker Wolf)
Leseprobe
978-3-8436-1027-8 Eugen Drewermann
Wenn mir`s nur gruselte!

Patmos, 2018, 342 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag,
978-3-8436-1027-8
29,00 EUR Warenkorb
Von Angst und ihrer Bewältigung - Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet
Eugen Drewermann hat sich viele Jahre lang intensiv mit der Weisheit der Märchen beschäftigt, insbesondere mit den Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Folgende Märchen interpretiert er in dieser Erstveröffentlichung: »Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen«, »Das tapfere Schneiderlein« und »Die Eule«.

Leseprobe
978-3-525-80619-7 Leidfaden 2017 Jg. 6, Heft 3

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 107 Seiten, Paperback, 18 x 28 cm
978-3-525-80619-7
20,00 EUR Warenkorb
Im Sog der Angst – Wenn Vertrauen schwindet

Ängste begleiten uns durch unser Leben – von der Wiege bis zur Bahre. Denn Angst macht sich sogar schon vor der Geburt bemerkbar, bis dann schließlich der Tod uns (hoffentlich!) davon befreit. Die Ausprägungen von Angst sind vielfältig: Sie reichen von ängstlicher Sorge bis zur Panik und Angststörung. Dabei sichert Angst uns einerseits das Überleben, kann aber andererseits das Leben dermaßen einschränken, dass wir darunter leiden. Das noch nicht ausgereifte Gefahrenerkennungszentrum unseres Gehirns lässt im Jugendalter S-Bahn-Surfen spannend erscheinen, lässt Dinge tun, die uns im Erwachsenenalter nachträglich erschrecken und dankbar sein lassen, dass wir so manche Gefahr weithin unbeschadet überstanden haben. Ein Zuviel an Angst jedoch hindert uns am Leben, sperrt uns ein. Manche Menschen können vor lauter Angst und Vermeidungsverhalten am Leben nicht mehr teilhaben. Das Leidfaden-Heft 3/2017 ergründet einige existenzielle Aspekte der Angst, macht sie verstehbar und zeigt konkrete Schritte, wie gemeinsam mit fachlicher Unterstützung wieder Vertrauen wachsen und entwickelt werden kann.
978-3-17-031139-8 Cornelia Richter
Ohnmacht und Angst aushalten
Kritik der Resilienz in Theologie und Philosophie
Kohlhammer Verlag, 2017, 200 Seiten,
978-3-17-031139-8
30,00 EUR
Warenkorb
Religion und Gesundheit Band 1
Die Resilienzforschung hat längst die konstitutive Bedeutung von Religion und Spiritualität erkannt. Da sich Theologie und Philosophie noch kaum in den Diskurs eingebracht haben, füllen die Ergebnisse des Bonner Forschungsprojekts "Resilienz und Spiritualität" diese Lücke. Im vorliegenden Band geht es zum einen um die Hebung des Reichtums der europäischen Tradition von der Antike über Aufklärungs- und Existenzphilosophie bis in die gegenwärtigen Debatten. Zum anderen formuliert er im Gegenüber zu aktuellen ökonomisierenden Verflachungen des Resilienzbegriffs Kriterien einer Kritik der Resilienz: Resilienz ist kein harmloser Wellness-Begriff, sondern ein in sich höchst ambivalentes Krisenphänomen, das es präzise zu verstehen gilt, damit Begriff wie Phänomen der Resilienz ihre krisenstabilisierende Wirkung entfalten können.
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Prof. Dr. Cornelia Richter lehrt Systematische Theologie und Hermeneutik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  Zeitschrift Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 12 / 2017

Gem. Werk der Ev. Publizistik, 2017, 74 Seiten, geheftet, DIN A4
6,80 EUR Warenkorb

Themenschwerpunkt: Angst. Dämon und Beschützer
 
Ulrich Körtner: Die Kirche und die Rechten
Fulbert Steffensky: Mein Freund Böll
Wilhelm Häffmeier: 200 Jahre Kirchenunion
Eugen Drewermann
Heilende Religion
Überwindung der Angst

Herder Verlag, 2013, kartoniert,
978-3-451-06555-2

8,99 EUR
Religion hat die Absicht und die Kraft zu Heilung. Glaube ist eigentlich der Gegenbegriff zur Angst. Hier finden sich die zentralen Aussagen Eugen Drewermanns zu dieser positiven Wirkung von Religion. Herausgegeben von Joachim Kunstmann.

Drewermann weiß: Das Gegenteil von Glaube ist nicht Irrtum oder Unglaube, sondern Angst, d. h. ein Mangel an Vertrauen und Lebendigkeit - die Wurzel des Bösen. Relgion dagegen kann - und sollte ­heilende Kraft sein. Aus dieser Sicht zeigen die wichtigsten Texte Drewermanns das Zentrum seines Denkens. Ein neuer Zugang zur Bibel und ein überraschender Blick auf Symbolgeschichten, Mythen und Märchen.
ZGP 2012/2, Angst Zeitschrift für Gottesdienst und Predigt Heft 2012 / 2

Gütersloher Verlagshaus, 2012, 60 Seiten, geheftet, DIN A 4
20,85 EUR
Zeitschrift für Gottesdienst und Predigt
Mai bis Juli 2012, Themenschwerpunkt Angst

Inhaltsverzeichnis
978-3-933660-47-3 Zwischen Angst und Hoffnung

Bundes, 2010, 148 Seiten, Paperback, 13,5 x 20,5 cm
978-3-933660-47-3
10,95 EUR Warenkorb
Theologische Impulse Band 21:
Aspekte christlicher Endzeiterwartung

Der christliche Glaube erwartet das Heil nicht erst in der Zukunft. Es hat vielmehr schon mit Jesus Christus begonnen. Die Autoren dieses Bandes gehen auf die Situation der Gesellschaft zwischen Angst und Hoffnung ein und beleuchten unterschiedliche Aspekte der christlichen Endzeithoffnung.

Strecker, Dieter / Thanhäuser, Karin:
Vom guten Umgang mit der Angst
Neuen Lebensmut finden

Claudius Verlag, 2008, Paperback,
978-3-532-62366-4

3,95 EUR

Vom guten Umgang mit...
Angst ist Bestandteil jedes Lebens. Doch Ängste schützen uns nicht nur vor Gefahren, sondern können auch die Freiheit zu mutigem Handeln nehmen. Wie wir Ängste und Phobien überwinden und gestärkt aus angstbesetzten Situationen hervorgehen können, zeigt Dieter Strecker in Fallbeispielen und Geschichten von Menschen, die gut mit ihrer Angst umgehen.
Hubka, Christine
Gott ist mein Hirte
Angst und Geborgenheit

Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 96 Seiten, Abbildungen, Kopiervorlagen, kartoniert,
978-3-647-61004-6
19,99 EUR
aus der Reihe Religionsunterricht primar

Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit - stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen.
Wunnibald Müller
Dein Weg aus der Angst

Vier Türme Verlag 2003
100 Seiten
978-3-87868-640-8
9,95 EUR
Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 140
Jeder Mensch hat in bestimmten Situationen Angst. Aber Millionen von Menschen leiden extrem unter den verschiedensten Ängsten und Angstzuständen. Manche haben Angst vor Versagen, Zurückweisung, Verlassenwerden oder Arbeitslosigkeit, andere vor Spinnen, Fahrstühlen, Krankheit oder Tod. Das muß nicht sein.
978-3-17-014406-4 Johannes Fischer
Angst und Hoffnung

Kohlhammer Verlag, 1997, 192 Seiten, 10 Schwarzweiß - Abbildungen, kartoniert,
978-3-17-014406-4
24,90 EUR Warenkorb
Grunderfahrungen des Menschen im Horizont von Religion und Theologie
"Angst" und "Hoffnung" sind Grunderfahrungen des Menschen.Sie bestimmen individuelles Leben ebenso wie gemeinschaftliches Geschick. In vielfältiger Weise haben Menschen ihre Angst und ihre Hoffnung ausgedrückt in Literatur und Kunst, in Philosophie und Religion. Die Basler Theologen Rudolf Brändle, Johannes Fischer, Ulrich Gäbler, Ernst Jenni, Christine Lienemann, Heiner Ott, Hartmut Raguse, Klaus Seybold und Ekkehard Stegemann gehen im Rahmen ihres jeweiligen Fachgebiets der Thematik
"Angst und Hoffnung" nach, um sie im Horizont von Religion und Theologie zu konkretisieren. Die allgemeinverständlichen Beiträge bringen neue Erkenntnisse und öffnen den Weg zu eigener Besinnung.
  Søren-Kierkegaard
Der Begriff Angst. Vorworte.
Grevenberg Verlag, 282 Seiten, Broschiert,
3-936762-17-1

20,90 EUR
Søren-Kierkegaard, Gesammelte Werke und Tagebücher, Grevenberg Verlag Band 7, 11./12. Abt.

Inhaltsverzeichnis
Du sollst nicht Angst haben – Barmen 1934
Dokumentation von Gerrit Nowatzki

Matthias - Film, 2011, 45 Min.
DVD
49,00 EUR

alle Rechte zur öffentlichen nicht gewerbl. Vorführung

Im Mai 1934 wurde in Wuppertal-Barmen die sogenannte „Barmer Theologische Erklärung“ bzw. das „Barmer Bekenntnis“ verabschiedet. Sie galt mit ihren sechs Thesen, die alle einen christologischen Ansatz haben, als das theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus. Damit setzte sie sich aber auch bewusst von den Deutschen Christen ab und rief so vielfältige Spaltungen innerhalb der evangelischen Kirche hervor. Darüber hinaus nahm die Barmer Theologische Erklärung nicht zum Schicksal der Juden im nationalsozialistischen Deutschland, der sogenannten „Judenfrage“, Stellung. Karl Barth, der wesentlich an der Ausarbeitung der Thesen beteiligt war, erkennt diesen Mangel Jahre später sehr deutlich und selbstkritisch.

Was waren die Hintergründe dieser Erklärung? Und wo und wie wirkt sie bis in die heutige Zeit hinein?
Der Film ist eine Spurensuche nach „Ursachen und Folgen“ von Barmen 1934 – ein historisch und theologisch fundiert recherchierter Film, der Dokumentation (mit Originalaufnahmen z. B. von Karl Barth) und szenische Umsetzung vereint.
Konfrontiert mit Orten ihrer Stadt versuchen jugendliche Laienschauspieler herauszufinden und nachzuvollziehen, was an der Barmer Erklärung so besonders ist.
Beate Haude (Schulreferat des Kirchenkreises Wuppertal) hat dieses besondere Filmprojekt initiiert.
Einsatzbereiche:
Eignung: Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung, Gemeindearbeit
Fächerzuordnung: Ethik, Religionslehre, Deutsch, Kunst, Sozialkunde
Stichwörter: Barmer Theologische Erklärung, Antisemitismus, Antijudaismus, Kunst im Nationalsozialismus, Bekennende Kirche, Deutsche Christen, Rheinischer Synodalbeschluss

Unterrichtsmaterialien zum Film auf der DVD
     


 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 30.01.2019, DH