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EDIS - Edition Israelogie, Peter Lang Verlag
Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, EJGK
Der Gottesdienst im christlich-jüdischen Dialog, Gütersloher Verlagshaus
9. November

Judentum in Deutschland und Europa

zur Reihe Jüdische Religion, Geschichte und Kultur (JRGK)
zur Reihe JVB Klassiker
zur Reihe Judentum und Christentum
zur Reihe Jüdische Schriften
zur Reihe Jüdisches Lehrhaus - lebendiges Judentum
Jüdisches Neues Testament
Studien zu Kirche und Israel, Neue Folge, Evangelische Verlagsanstalt
zur Reihe Toldot, Essays zur jüdischen Geschichte und Kultur, Vandenhoeck & Ruprecht
Antisemitismus
978-3-406-67531-7 David Nirenberg
Anti-Judaismus
Eine andere Geschichte des westlichen Denkens
Beck, 2015, 587 Seiten, Hardcover,
978-3-406-67531-7
39,95 EUR Warenkorb
Anti-Judaismus gilt als eine irrationale Abweichung vom westlichen Denkweg hin zu Freiheit, Toleranz und Fortschritt.
David Nirenberg zeigt demgegenüber in seinem aufsehenerregenden Buch anhand zahlreicher - oft erschreckender - Belege von der Antike bis heute, dass die Distanzierung vom Judentum zum Kern des westlichen Denkens und Weltbilds gehört.
Die Alten Ägypter verachteten ihre jüdischen Nachbarn als Fremde, die das Land angeblich im Dienste der Perser, Griechen oder Römer unterwanderten. Für die frühen Christen und Muslime waren die Juden Feinde der von Jesus oder Mohammed verkündeten Wahrheit. Spanische Inquisitoren strebten ebenso wie protestantische Reformatoren danach, ein heimliches Judentum aufzudecken und zu zerstören, von dem sie die Christenheit bedroht sahen.
Die Aufklärung räumte mit diesem Feindbild keineswegs auf. Voltaire bekämpfte in Gestalt der Juden den Aberglauben, Kant die selbstverschuldete Unmündigkeit und Marx das Privateigentum.
Die Gegner mit Juden zu identifizieren hat auch ohne reale Juden funktioniert. Aber immer wieder waren Juden (und nicht nur sie) reale Opfer eines Anti-Judaismus, der die Geschichte des Westens wie ein roter Faden durchzieht.
Leseprobe
978-3-8479-0589-9 Georg M. Hafner / Esther Schapira
Israel ist an allem schuld
Warum der Judenstaat so gehasst wird

Eichborn, 2015, 320 Seiten, gebunden, 21,5 x 13,5 cm
978-3-8479-0589-9
19,99 EUR Warenkorb
Sommer 2014: In Deutschland wird wieder einmal gegen Israel demonstriert, Anlass ist der Krieg im Gaza. Juden werden in Deutschland tätlich angegriffen und im Internet bedroht. Hassparolen wie "Kindermörder Israel" sind an der Tagesordnung sind. Kein Land der Welt polarisiert so sehr wie der 1948 gegründete Staat. Warum?
Die preisgekrönten Journalisten Georg M. Hafner und Esther Schapira legen mit ihrer Streitschrift den Finger in die Wunde. Viele Deutsche haben mit Israel ein Problem, weil es ein Judenstaat ist. Aber es gibt kein Tabu, Israel zu kritisieren, wie gern behauptet wird. Das wirkliche Tabu ist es, sich zu Israel zu bekennen. Denn ob Linke, Rechte oder die Mitte der Gesellschaft - in einem sind sich alle einig: Israel ist an allem schuld. Die Autoren entlarven die unheilvolle Allianz aus deutscher Schuldabwehr, Antisemitismus und religiösem Judenhass von Christen und Muslimen. Eine entlarvende und provozierende Streitschrift.
978-3-525-77687-2 Oliver Arnhold
Kirche ohne Juden
Christlicher Antisemitismus 1933–1945

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 64 Seiten, incl. pdf - E-Book, kartoniert,
978-3-525-77687-2
16,99 EUR Warenkorb
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.
1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.
2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die „Deutschen Christen“ näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.
3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.
4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann.
Dr. Oliver Arnhold ist Fachleiter für Evangelische Religionslehre am ZfsL Detmold (Seminar Gymnasium/Gesamtschule) und Lehrbeauftragter für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn. Er unterrichtet Mathematik und Ev. Religionslehre am Grabbe-Gymnasium in Detmold.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-406-47987-8 Werner Bergmann
Geschichte des Antisemitismus

Beck, 2006, 140 Seiten, Paperback,
978-3-406-47987-8
7,90 EUR
In sechs chronologisch gegliederten Kapiteln gibt der vorliegende Band eine komprimierte Einführung in die Geschichte des Antisemitismus vom frühen Christentum bis zur Gegenwart. Dabei steht die Entwicklung des Antisemitismus in der Neuzeit im Vordergrund. Neben den europäischen Ländern, vor allem Deutschland, Frankreich und Russland, werden auch die Erscheinungsformen des Antisemitismus in der außereuropäischen Welt behandelt. Ein besonderes Augenmerk legt die Darstellung auf das Fortleben antisemitischer Einstellungen und Verhaltensmuster nach 1945.
In sechs chronologisch gegliederten Kapiteln gibt der vorliegende Band eine komprimierte Einführung in die Geschichte des Antisemitismus vom frühen Christentum bis zur Gegenwart. Dabei steht die Entwicklung des Antisemitismus in der Neuzeit im Vordergrund. Neben den europäischen Ländern, vor allem Deutschland, Frankreich und Russland, werden auch die Erscheinungsformen des Antisemitismus in der außereuropäischen Welt behandelt. Ein besonderes Augenmerk legt die Darstellung auf das Fortleben antisemitischer Einstellungen und Verhaltensmuster nach 1945.
Leseprobe
aus der Reihe Wissen
978-2-503-52265-4 Tertullian
Adversus Iudaeos - Gegen die Juden

Brepols Publishers, 2007, Gebunden,
978-2-503-52265-4
49,90 EUR

Fontes Christiani, Band 75
In der lateinischen Kirche beginnt die harsche Ablehnung der Juden schon mit dem ersten lateinisch schreibenden Theologen, mit Tertullian (ca. 160-220). Bereits am Ende des 2. Jahrhunderts entwickelt er in seiner Schrift gegen die Juden eine Argumentation, die durch die Zurückweisung des jüdischen Irrtums zur Herausbildung eines christlichen Gesetzesverständnisses führt. Der Text spiegelt in besonderer Weise das Problem gleichzeitiger Abgrenzung und Akkulturation der frühen Christen im Spannungsfeld zwischen einem pagan-rörnischen, jüdischen und christlichen Gesetzesverständnis wider. Das Alte Testament bildet die Folie für eine Zurückweisung der Juden zugunsten eines christlichen Absolutheitsanspruchs. Damit steht Tertullian programmatisch am Beginn der christlichen Adversus-Iudaeos- Literatur.
Zum ersten Mal liegt mit diesem Band eine vollständige deutsche Übersetzung des Textes vor. Die umfassende Einleitung macht sowohl die gedankliche Struktur als auch den zeitgeschichtlichen und literarhistorischen Kontext der Schrift sichtbar. Sie zeigt, daß dieses Werk nicht nur traditions geschichtlich zur Aufarbeitung und zum Verständnis des christlichen Antisemitismus beiträgt, sondern auch wichtige Gesichtspunkte für aktuelle Diskussionen erschließt..
Reden gegen den Krieg
Plädoyer für den Pazifismus

Patmos 2002, 160 Seiten
9,90 EUR
 
Eugen Drewermann legt als einer der ersten ein Buch vor, das ausgehend von den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA gegen den Krieg in Afghanistan klar Stellung bezieht. Krieg ist Krankheit, nicht Therapie und erst recht kein legitimes Mittel der Politik, lautet Drewermanns Antwort.
Das Buch spannt außerdem einen Bogen über den Kosovo-Krieg unter deutscher Beteiligung bis hin zum Golfkrieg 1991, bei dem es in den Augen Drewermanns hauptsächlich um die Verteidigung wirtschaftlicher Interessen des Westens ging. Eine Rede über Antisemitismus in psychoanalytischer Sicht und die Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994 über die deutsche Beteiligung an militärischen Einsätzen im Ausland behandeln die Problematik grundsätzlich. Ein Dokument leidenschaftlichen pazifistischen Engagements.
 
978-3-525-56996-2 Dahm, Annkatrin
Der Topos der Juden

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 420 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56996-2
79,99 EUR
Studien zur Geschichte des Antisemitismus im deutschssprachigen Musikschrifttum.
Kann Musikliteratur als Spiegel dienen, um anti-judaistische Diskriminierungsmuster zu erkunden? Anhand von zahlreichen Quellen aus dem 18. und 19. Jahrhundert lässt sich der Entstehungsprozess des Topos der Juden in der Musik in seiner ganzen geschichtlichen Bandbreite dokumentieren. Annkatrin Dahm zeichnet die Verknüpfung außermusikalischer Unterstellungen mit musikalischen Sachverhalten im Sinne der judenfeindlichen und antisemitischen Ideologie durch die Jahrhunderte nach.
Jüdische Religion, Geschichte und Kultur (JRGK) Band 7
3-936484-44-9 Rudolf Pesch
Antisemitismus in der Bibel?
Das Johannesevangelium auf dem Prüfstand
Sankt Ulrich, 2005, 152 Seiten, Gebunden,
3-936484-44-9
14,90 EUR Warenkorb
Muß die Bibel umgeschrieben werden? Wer sind "die Juden" im Johannesevangelium? Antisemitismus in der Bibel? Ein Vorwurf steht im Raum: Die Kirche habe nicht nur dem Antisemitismus Vorschub geleistet - schon ihre "Gründungsurkunden", besonders das Johannesevangelium, enthielten antijüdische Passagen. Rudolf Pesch, einer der weltweit angesehensten Bibelwissenschaftler, geht in seinem Buch diesen Anfragen nach. Er untersucht, wer "die Juden" jeweils sind, mit denen sich das Johannesevangelium auseinandersetzt, und wie ein nicht mehr jüdisches Umfeld den Evangelisten später mißverstehen konnte. Gegen Vorurteile und Halbwissen stellt er gerade Johannes als Garant jüdischer Traditionen vor, dessen Evangelium als einziges den Satz Jesu überliefert: Das Heil kommt von den Juden.
978-3-16-155151-2 Ulrich A. Wien
Judentum und Antisemitismus in Europa

Mohr Siebeck, 2017, 360 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-155151-2
29,00 EUR Warenkorb

Juden wurden von der Antike bis in die Gegenwart angefeindet bis hin zur aggressiven Verfolgung und Vernichtung. Die von Vorurteilen geprägten Denk- und Handlungsweisen wurden auch im Christentum und in allen Schichten der christlich geprägten Gesellschaften Europas aufgenommen und teilweise spezifisch zugespitzt. Dieser interdisziplinäre Sammelband dokumentiert die kulturwissenschaftlichen Beiträge einer Ringvorlesung mit international renommierten Autoren, die die instabilen Verhältnisse von Christentum, aber auch des Islam zum Judentum in Europa auch unkonventionell ausleuchten und die Folgen analysieren. Sie bieten damit eine facettenreiche, aber auch stringente Synthese auf aktuellem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis in allgemein verständlicher Form.
weitere Infos im PDF Flyer
978-3-16-155102-4 Dorothea Wendebourg
Protestantismus, Antijudaismus, Antisemitismus
Konvergenzen und Konfrontationen in ihren Kontexten
Mohr Siebeck, 2017, 570 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-155102-4
85,00 EUR Warenkorb

Markiert die Reformation eine Zäsur in der Geschichte des christlichen Antijudaismus? Was haben das reformatorische Christentum und seine Wirkungen in Wechselwirkung mit andersartigen Koeffizienten für das Umschlagen des Antijudaismus in eliminatorischen Antisemitismus bedeutet? Zu diesen viel diskutierten Themen leistet der vorliegende Band einen Beitrag auf einem neuen Niveau der Differenzierung und der Multiperspektivität. Anders als weithin üblich, wird der Schwerpunkt nicht von vorneherein auf Martin Luther und seine »Judenschriften« gelegt. Für das 16. Jahrhundert wird vielmehr das Verhältnis der Zeitgenossenschaft zu den Juden in den Blick genommen. Im Blick auf das 19. und frühe 20. Jahrhundert kommen die verschiedensten protestantischen Positionen in Deutschland zum Judentum und deren Quellen zur Sprache. Kontrastierend wird schließlich die internationale Szene beleuchtet, einerseits außerdeutsche lutherische Länder und Kirchen und andererseits Länder, die von anderen konfessionellen Traditionen geprägt waren.
weitere Infos im PDF - Flyer
Antisemitismus heute Kirsten Esch
Antisemitismus heute
DVD
Matthias Film, 2013, DVD 44 Minuten

49,00 EUR Warenkorb
Dokumentation von Kirsten Esch, Jo Goll und Ahmad Mansour
Deutschland 2013, 44 Minuten, FSK: LEHR
15 bis 20 Prozent der Deutschen haben noch immer eine antisemitische Haltung. Drei Filmemacher begeben sich auf eine Reise durch Deutschland und erzählen die Geschichten hinter den Zahlen. Experten wie Menschen auf der Straße werden befragt. Sie treffen auf Opfer von antisemitischem Denken, von Übergriffen und Demütigungen: Einem Rabbiner, der auf offener Straße von Jugendlichen zusammengeschlagen wurde, einem Schüler der von seinen Mitschülern gemobbt wurde und deswegen nach Israel auswanderte. Die Journalisten sprechen mit Aussteigern aus der rechten Szene und befragen Ahmad Mansour, der die Verbreitung des muslimischen Antisemitismus erforscht. In vielen muslimischen Familien wird Judenhass vorgelebt, gestützt von arabischen Fernsehsendern, die ihre antisemitischen Kampagnen weltweit verbreiten. Während die Dokumentation für einen weiten Überblick sorgt, gehen die umfangreichen, hochwertigen wie abwechslungreichen Unterrichtsmaterialien in die Tiefe dieses wichtigen Themas.
Eignung: ab 12 Jahren, Klasse: 7–12/13
Fächerbezug: Ethik, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften, Politik, ReligionslehreDVD Video-Ebene: Film in 6 Kapiteln, 11 Szenenbilder, 1 Filmclip
DVD Rom-Ebene: Infos zum Film und den Materialien, Didaktisch-methodische Tipps, 6 Infoblätter, 12 Arbeitsblätter, 11 Szenenbilder, Making of, Themen A–Z, Medien- und Linktipps
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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 26.07.2017, DH