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Arbeiten zur Systematischen Theologie, Evangelische Verlagsanstalt
Mit den »Arbeiten zur Systematischen Theologie« (ASTh) wird das Theologieprogramm der Evangelischen Verlagsanstalt komplettiert. Zusammen mit den »Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte«, den »Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte« sowie den »Arbeiten zur praktischen Theologie« bilden sie einen wichtigen Schwerpunkt im Wissenschaftsdiskurs der theologischen Hauptfächer.
In »Arbeiten zur Systematischen Theologie« erscheinen Beiträge zu materialen Themen gegenwärtiger evangelischer Dogmatik, christlicher Ethik und ökumenischer Theologie. Dabei ist es selbstverständlich, dass diese Themen nur in lebendiger Auseinandersetzung mit der theologischen Reflexion der Vergangenheit und im klaren Bewusstsein der religionsphilosophischen und hermeneutischen Implikationen bearbeitet werden können.
Ziel ist das konstruktive theologische Gespräch sowohl nach innen als auch nach außen: nach innen, indem die Einheit der theologischen Disziplinen in den Blick genommen wird, nach außen, indem ihr Auftrag und ihre Anliegen im Horizont von Kirche und Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft klar kommuniziert werden.
978-3-374-04297-5 Sören Petershans
Offenbarung des Namens und versöhntes Leben
Eine Untersuchung zur Gotteslehre bei Kornelis Heiko Miskotte
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 288 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04297-5
68,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Systematischen Theologie Band 11
In dieser Arbeit wird erstmalig die Gotteslehre des niederländischen Theologen Kornelis Heiko Miskotte als Offenbarung des Eigennamens Gottes untersucht. Miskotte ist in Deutschland weitgehend unbekannt geblieben. Wahrgenommen wurde er als dialektischer Theologe im Gefolge Karl Barths und als einer der Väter des jüdisch-christlichen Dialogs. Indem Miskotte Barths trinitarischen Gottesbegriff durch den Namen Gottes ersetzt, legt er die Grundlage für eine eigenständige Theologie. Sein Verständnis von Offenbarung als Offenbarung des Namens Gottes wird mit Hilfe der kausal-deskriptiven Theorien zur Funktion von Eigennamen untersucht. Sie helfen zu verstehen, warum für Miskotte die Aussage »JHWH ist Gott« unumkehrbar ist.
Der Name, in seinem biblischen Doppelbezug auf JHWH und Jesus Christus, macht den Menschen zum beteiligten Subjekt der Offenbarung, so dass menschlicher Glaube nicht ohne Erfahrung ist.
siehe auch:
Kornelis Heiko Miskotte, Das Wagnis der Predigt, Arbeiten zur Theologie Band 87
978-3-374-04295-1 John Chan
Gebet als christliches Sein

Evangelisches Verlagshaus, 2016, 272 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04295-1
88,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Systematischen Theologie Band 10
Was bedeutet »Gebet« in Barths Theologie? Das Gebet fungiert als anthropologische Basis der Theologie Barths, mit der Barth die göttliche Entsprechung zwischen dem Werk Gottes und dem Werk der Menschen artikuliert. Es wird sich durch die theologische Rekonstruktion von Barths Gebetsverständnis zeigen, dass die theologische Entwicklung von Barths Gebetsverständnis in der Tat die Entwicklung seiner theologischen Artikulation der Gott-Mensch-Entsprechung widerspiegelt, die in der Analogie-Auseinandersetzung exemplarisch und zugespitzt dargestellt wird. In der analogischen Rede spielt für Barth das Gebet in der Auseinandersetzung um die Begriffe analogia entis und analogia fidei eine so entscheidende Rolle, dass die Spannung von Gottes Werk und dem der Menschen ohne die Klärung des Barthschen Gebetsverständnisses ungelöst bleibt.
978-3-374-04148-0 Band 9:
Andreas Rauhut
Gemeinsam gegen Armut?
Globale Gerechtigkeit im Gespräch zwischen christlicher, afrikanischer und konfuzianischer Ethik
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 384 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04148-0
148,00 EUR Warenkorb
Armut ist immer noch die größte Todesursache weltweit. Jährlich sterben ca. 18 Mio. Menschen an ihren direkten und indirekten Folgen. Christliche Sozial­ethik will Armutsursachen aufdecken und dazu beitragen, dass diese durch die Etablierung von gerechten globalen Strukturen überwunden werden. Globale Gerechtigkeit aber muss mehr sein als ein bloßes Konstrukt westlicher Ethik. Sie muss als Ergebnis eines kulturübergreifenden Dialogs das bestimmen, was verschiedene Weltanschauungen konsensual als gerecht und zugleich realisierbar erachten. Die Arbeit untersucht in diesem Sinne christliche, afrikanische und konfuzianische Ethiktraditionen auf ihr Verständnis von Gerechtigkeit und Armut. Im Dialog mit der aktuellen philosophischen Diskussion erarbeitet sie konkrete Bausteine einer interkulturell erprobten Theorie globaler Gerechtigkeit.
978-3-374-04108-4 Band 8:
Jörg Bickelhaupt
Taufe, Glaube, Geist
Ein Beitrag zur neueren innerevangelischen Diskussion
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 784 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04108-4
88,00 EUR Warenkorb
Über die Taufe besteht in der Ökumene keineswegs Konsens. »Taufe, Glaube, Geist« untersucht unterschiedliche reformatorische Traditionen im Blick auf ihre Taufpraxen, deren theologische Begründungen sowie die jeweiligen gegenwärtigen Lehrgestalten unter den fundamentaltheologischen Fragestellungen, welche Schrifthermeneutik, theologiegeschichtlichen Erfahrungen und Entwicklungen sowie anthropologischen und religionsphilosophischen Voraussetzungen ihnen zugrunde liegen.

Das Buch geht der zentralen ökumenischen Frage nach, ob die den Kontroversen um »Gläubigen- versus Säuglingstaufe« im Dialog mit den täuferischen Kirchen sowie um die »Geisttaufe« mit der Pfingstbewegung nach wie vor innewohnende kirchentrennende Valenz zu überwinden sei und eruiert Möglichkeiten einer wechselseitigen Anerkennung trotz verbleibender theologischer und taufpraktischer Differenzen.
978-3-374-03910-4 Band 7:
Anne Helene Kratzert
dass das ganze Leben Buße sei.
Fundamentaltheologische Überlegungen zu einer praktischen Theologie evangelischer Buße
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 352 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03910-4
48,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Systematischen Theologie Band 7
Es gibt keine Theologie ohne Schmerz und Sehnsucht. Was Henning Luther im 20. Jahrhundert als wesentlich für die Theologie konstatiert, erinnert an Martin Luthers Ausführungen über die Buße: Die Theologie kann nur einen büßenden Glauben bedenken, dessen Grunddynamik im stetigen Übergang von Reue in fiducia besteht.

Im 16. wie im 20. Jahrhundert wurde glaubende Existenz durch die Existentialen von Schmerz und Reue, Sehnsucht und glaubendem Vertrauen beschrieben – Ausdrücke einer Theologie der Buße. Wie aber kann heute von der Buße gesprochen werden? Ist sie noch eine sinn- und heilerschließende Glaubenspraxis? Und wie ermöglichen neue Sprechweisen eine neue praktische Theologie der Buße? Die Arbeit geht diesen Fragen in einer breit angelegten Untersuchung des Begriffs und Phänomens Buße nach.
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Band 6:
Wilhelm Christe
Gerechte Sünder
Eine Untersuchung zu Martin Luthers simul iustus et peccator
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 752 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03729-2
98,00 EUR
»Gerecht und Sünder zugleich« lautet die Kurzformel, mit der Martin Luther die ontologische Verfasstheit des Christenmenschen brennpunktartig zusammenfasst. Ihre Bedeutung und theologische Vertretbarkeit sind jedoch nicht nur im interkonfessionellen, sondern auch im innerevangelischen Diskurs bis heute strittig.
Wird der Sünde nicht ein zu großes Gewicht beigemessen? Verführt die Formel nicht zu ethischem Quietismus? Hat sie überhaupt eine Basis in der Heiligen Schrift?
In seiner Habilitation erforscht Christe Vorkommen, Bedeutung und Stellenwert des »simul iustus et peccator« im Werk Martin Luthers. Zunächst wird untersucht, innerhalb welcher theologischer Themen der Reformator auf die Formel rekurriert. Anschließend werden die Begriffe »iustus«, »peccator« und »simul« semantisch geklärt. Abschließend fragt die Arbeit nach der exegetischen Basis von Luthers Formel und untersucht die Möglichkeit ihrer heutigen systematischen Vertretbarkeit auf dem Hintergrund des gegenwärtigen ökumenisch-theologischen Gesprächs.
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Band 5:
Henning Theißen
Die berufene Zeugin des Kreuzes Christi
Studien zur Grundlegung der evangelischen Theorie der Kirche
Evangelisches Verlagshaus, 2013, 672 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03155-9
68,00 EUR Warenkorb
Diese Greifswalder Habilitationsschrift entwirft die Ekklesiologie von einer kritischen Selbstunterscheidung der Kirche her und zieht hierzu erstmals kirchliche Dokumente wie Denkschriften und Reformprogramme heran. Schlüsselbegriff der Untersuchung ist das Zeugnis. Mit ihm beruft die Kirche sich auf ihr vorgegebenes Gründungsgeschehen im Kreuz Jesu Christi und tritt zugleich in die Gemeinschaft mit abweichenden Gestalten dieser Berufung ein.
Analysen zu F. Schleiermacher, A. Ritschl und K. Barth belegen die Bedeutung, die dieses Kirchenverständnis seit dem 19. Jahrhundert für die evangelischen Kirchen besitzt. Im 20. Jahrhundert wird dieses Kirchenverständnis auch für das Verhältnis der konfessionsverschiedenen Kirchen untereinander wichtig sowie für die Beziehungen zur Gesellschaft allgemein und zu den nichtchristlichen Religionen.
Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen hat dem Autor für seine Habilitationsforschungen den Hanns-Lilje-Preis 2012 verliehen.
Leseprobe
Band 4: Wilhelm Gräb
Universität - Theologie - Kirche
Deutungsangebote zum Verhältnis von Kultur und Religion im Gespräch mit Schleiermacher
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 256 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02891-7
48,00 EUR
Die paradigmatische Bedeutung, die der Humboldt­schen Universitätsreform bis heute zukommt, ist Grund genug, nach der historischen Bedeutung und der gegenwärtigen Orientierungskraft derjenigen Impulse zu fragen, durch die Schleiermacher die Berliner Neugründung vor 200 Jahren beeinflusst hat.
Dafür werden in diesem Band die Ideen und Initiativen, mit denen Schleiermacher sich in die Berliner Universitätsgründung einbrachte, in den weiteren Zusammenhang seiner Begründung des Wissenschaftscharakters von Theologie gestellt. Zentral ist dabei seine Verhältnisbestimmung von Religion und Christentum, Kirche und Kultur, mit der Schleiermacher ein modernetaugliches Theologie-, Christentums- und Kirchenverständnis zu begründen sucht.
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978-3-374-02890-0 Band 3:
Eva Harasta
Die Bewahrheitung der Kirche durch Jesus Christus
Eine christologische Ekklesiologie
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 416 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02890-0
58,00 EUR
Arbeiten zur systematischen Theologie Band 3
Ist es möglich, die »wahre Kirche« so auszulegen, dass sie eine Vielfalt konfessioneller Gestalten von Kirche einschließt? Diese Untersuchung geht davon aus, dass die Beziehung Jesu Christi zu seinen Gemeinschaften das wesentliche Merkmal der wahren Kirche ist.

Anhand christologischer Kriterien (Menschwerdung, Kreuz, Auferstehung und Erhöhung) und soteriologischer Kriterien (Glaube, Liebe, Hoffnung) lässt sich das Bewahrheitungshandeln Christi näher beschreiben. Während die Kriterien als solche grundlegend sind, wird ihr »Zusammenspiel« verschieden erlebt und gedacht. Dieser Ansatz wird auf der Grundlage von vier Positionen entwickelt:
Martin Luther, Augustinus, Dietrich Bonhoeffer und Paul Tillich. So wird eine profiliert evangelische Ekklesiologie entwickelt, der es ein Anliegen ist, auf die ökumenischen und interreligiösen Herausforderungen reagieren zu können.
Leseprobe
978-3-374-02795-8 Band 2:
Kirsten Busch Nielsen
Die gebrochene Macht der Sünde
Der Beitrag Dietrich Bonhoeffers zur Hamartiologie
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 416 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02795-8
68,00 EUR
Die Sünde, behauptet Dietrich Bonhoeffer, ist eine Macht, deren Macht gebrochen ist. Von dieser Mitte aus erläutert und diskutiert Kirsten Busch Nielsen Bonhoeffers Sündenverständnis. Sie tut das in drei Hauptkapiteln:
1) Peccatum »Was ist Sünde?«,
2) Peccator »Der sündige Mensch« und
3) Malum »Die Sünde, das Böse und Gott«.
Sehr deutlich zeigt das Buch die tragende Bedeutung dieses Sündenverständnisses für die Theologie Bonhoeffers und wirbt dafür, das Aktualitätspotential der Theologie Bonhoeffers gerade auch in der Sündenlehre zu finden. Von hier aus will die Autorin die moderne Hamartologie angehen.
Leseprobe
Kirsten Busch Nielsen, Dr. theol., Jahrgang 1962, ist Professorin für Dogmatik an der Universität Kopenhagen. Ihre Forschungsinteressen betreffen die theologische Anthropologie, die Ekklesiologie, besonders das Thema Kirche und Gesellschaft, die Fundamentaltheologie und die Theologie Dietrich Bonhoeffers. Zu diesem Thema hat sie eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten publiziert. Mit diesem Buch hat Busch Nielsen 2008 den zweiten dänischen Doktortitel erlangt.
978-3-374-02597-8 Band 1:
Sibylle Rolf
Zum Herzen sprechen
Eine Studie zum imputativen Aspekt in Martin Luthers Rechtfertigungslehre und zu seinen Konsequenzen für die Predigt des Evangeliums
Evangelisches Verlagshaus, 2008, 432 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02597-8

vergriffen
Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie Martin Luther den zentralen Aspekt der Zu- oder Anrechnung innerhalb seiner Rechtfertigungslehre versteht und wie er imputative Rechtfertigung predigt. Im Rückgriff auf zentrale Texte aus Luthers akademischem Wirken werden drei Aspekte der »imputatio« herausgearbeitet:
1. die Zurechnung des Glaubens, 2. die Zurechnung der Gerechtigkeit Christi und 3. die Nicht-Zurechnung der Sünde.
Den theoretischen Verständnishintergrund für die Analyse von Luthers Rechtfertigungspredigt bilden die Sprechakttheorie (J. Austin), die Semiotik (Charles S. Peirce) sowie die Rhetorik mit dem Rekurs auf die Affektenlehre. Dabei versucht die Studie, Luthers Verständnis von »impu tatio« in einem kommunikativen, relationalen und prozessualen Deutungsrahmen zu interpretieren und für gegenwärtiges Sprechen über Rechtfertigung fruchtbar zu machen.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 07.08.2016, DH