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Bonner Biblische Beiträge, BBB, V&R Unipress
978-3-8471-0443-8 Johanna Rautenberg
Verlässlichkeit des Wortes
Gemeinschaftskonzepte in den Reden des Buches Tobit und ihre Legitimierung
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2015, 221 Seiten, Gebunden,
978-3-8471-0443-8
39,99 EUR Warenkorb
Bonner Biblische Beiträge Band 176:

Das Buch Tobit ist geprägt von den ausführlichen Reden Tobits und des Engels Raphael. In diesen Reden präsentieren die beiden Sprecher zwei unterschiedliche Gemeinschaftskonzepte. Die erzählte Handlung des Buches zielt auf den Erweis der Zuverlässigkeit der Worte des Engels und begründet damit die Autorität, mit der Raphael seine Vorstellung vertritt. Am Ende des Buches stimmt Tobit den Worten des Engels zu und übernimmt dessen Modell. Die programmatische Unterscheidung zwischen erzählter Rede und erzählter Handlung führt zu einer neuen Deutung des Buches Tobit. Es geht in diesem Buch nicht um die Bewältigung der gefahrvollen Diasporasituation, stattdessen verhandelt es die Frage nach gelingender Gemeinschaftlichkeit, unabhängig von den lokalen Bezügen.
978-3-8471-0368-4 Andrea Spans
Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt
Exegese und Theologie von Jes 60–62
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2015, 385 Seiten, Gebunden,
978-3-8471-0368-4
54,99 EUR Warenkorb
Bonner Biblische Beiträge Band 175:

Die Kapitel Jes 60–62 gelten als Schlüsseltexte, um die Genese eines dritten Buchteils in Jes 56–66 zu erklären. Die entstehungsgeschichtliche Hypothesenbildung setzt vielfach bei einem nachexilischen Anonymus namens Tritojesaja an, der in Jes 60–62 seine Berufung und sein Programm formuliert habe. Nachdem Steck dem Postulat einer prophetischen Einzelgestalt konsequent den Abschied gegeben hat, wird der schriftgelehrte Charakter dieser Texte untersucht, die nie als prophetische Einzellogien, sondern immer schon für einen literarischen Zusammenhang konzipiert waren. Stecks Impulsen folgend werden hier Zusammenhang und Genese der Kapitel Jes 60–62 untersucht. Während Prophetenbiographie und prophetische Verkündigung als Erklärungsansätze entfallen, ist Zions Darstellung die diese Kapitel prägende Konzeption: Die Gottesstadt wird sowohl räumlich, als Heilsgelände, konfiguriert als auch personal, als Gestalt, inszeniert und als gerechtes Gemeinwesen im Zentrum der Welt verortet.
978-3-8471-0323-3 Markus Tiwald
Q in Context II
Social Setting and Archeological Background of the Sayings Source

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 244 Seiten, Gebunden,
978-3-8471-0323-3
44,99 EUR Warenkorb
Bonner Biblische Beiträge Band 173:
For the right understanding of the Sayings Source Q not only the relation to early Judaism but also the social “landscape” in which the texts evolved is undeniably crucial. Here results of Galilean Archeology are brought into contact with sociological models how Jesus and the Q-community might have interacted with their contemporaries (cf. the thesis of social disruption by G. Theißen, attitudes in early Judaism towards the Temple by B. Ego, the role of women in early Judaism by T. Ilan, the situation in the Diaspora by P. Trebilco). The question is also extended to the social profile of the authorities behind the Sayings Source Q: Were they itinerant prophets or village scribes?
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-8471-0322-6 Markus Tiwald
Q in Context I
The Separation between the Just and the Unjust in Early Judaism and in the Sayings Source
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2015, 275 Seiten, Gebunden
978-3-8471-0322-6
49,99 EUR Warenkorb
Bonner Biblische Beiträge Band 172:

The Separation between the Just and the Unjust in Early Judaism and in the Sayings Source / Die Scheidung zwischen Gerechten und Ungerechten in Frühjudentum und Logienquelle
The “Parting of the Ways” between Jews and Christians has only recently been extended to the question as to whether the Gospel Source Q still has to be considered “Jewish”. Especially the question of polemics seems to be crucial: Does the polemical language in Q indicate a past rupture between Q-people and Jews? Apocalyptic groups in early Judaism adopted a very polemical language of judgement, exclusion and condemnation of rival Jewish competitors and highlight the conception of the eschatological damnation of a part of Israel. Thus, polemics in Q could also be interpreted as an inner-Jewish struggle for the true apocalyptic interpretation of the Torah rather than as an already completed “Parting of the Ways”.
Katja Tesch
Weisheitsunterricht bei Ben Sira

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2013, 200 Seiten, Gebunden,
978-3-8471-0108-6

39,99 EUR
Band 169
Unterrichtsmanuskripte im Sirachbuch und ihr Beitrag zu einem gelingenden Leben in antiker Zeit und heute
Dieser Band ist unterrichtlichen Aspekten des Buches Jesus Sirach sowie deren Relevanz für den heutigen Religionsunterricht gewidmet. Die Autorin betrachtet Lehr-Lern-Prozesse und den Einsatz von Spruchweisheit im Unterricht des frühjüdischen Weisheitslehrers Ben Sira – einen Aspekt also, der in der theologischen Forschung bisher selten bedacht worden ist. Sie zeigt, dass das Sirachbuch als Produkt einer Weisheitsschule zu verstehen ist und dass Abschnitte des Buches als »Unterrichtsmanuskript« bezeichnet werden können. Durch den Vortrag dieser Manuskripte und deren prosaische Erörterung vermittelte Ben Sira seinen Schülern, wie sie ein gelingendes Leben in der Gesellschaft und vor Gott führen könnten.
Die Befähigung zu einem gelingenden Leben ist auch eine Aufgabe moderner Religionspädagogik. Vor dem Hintergrund zweier aktueller bibeldidaktischer Ansätze (Baldermann, Oberthür) wird gezeigt, welchen Beitrag Ben Siras Spruchweisheit zum religiösen Lernen heute leisten kann.
Thomas Schumacher
Zur Entstehung christlicher Sprache

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2012, 600 Seiten, Gebunden,
978-3-89971-944-4
69,99 EUR
Band 168
Eine Untersuchung der paulinischen Idiomatik und der Verwendung von pivsti
Ein neuer Blick auf den Begriff ›Glaube‹ bei Paulus.

Im christlichen Sprachgebrauch haben Begriffen wie ›Taufe‹, ›Kirche‹ oder ›Glaube‹ zentrale Bedeutung. Ihre Wurzeln reichen bis in neutestamentliche Zeit zurück. Der Autor bestimmt anhand der Paulusbriefe, also anhand der ältesten neutestamentlichen Schriften, die frühe Verwendung solcher Begriffe und untersucht sie aus historisch-semantischer Perspektive. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der paulinischen Verwendung des Begriffes ›pistis‹ und seiner Derivate, die im Hinblick auf die Frage nach der Entstehung einer ›christlichen Sprache‹ untersucht und sprachgeschichtlich eingeordnet werden. Dazu gehört auch die Frage nach dem angemessenen Verständnis des Syntagmas ›pistis Iesou Christou‹. Während der gegenwärtige Diskurs von den inhaltlichen Alternativen ›Glaube an Jesus Christus‹ und ›Glaube Jesu Christi‹ bestimmt ist, entwickelt diese Studie auf Basis sprachgeschichtlicher und idiomatischer Untersuchungen einen neuen Lösungsvorschlag
Johannes Beutler
Neue Studien zu den johanneischen Schriften

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2012, 287 Seiten, Gebunden,
978-3-89971-921-5

44,99 EUR
Band 167
Wandel in der Johannesexegese: hin zur Frage nach dem Endtext und seiner Botschaft.

Das Alte Testament und das frühe Judentum haben einen erheblichen Einfluss auf das vierte Evangelium ausgeübt, und auch die synoptischen Evangelien haben ihre Spuren hinterlassen. Von den hier versammelten Aufsätzen gehen besonders die früher verfassten solchen entstehungsgeschichtlichen und religionsgeschichtlichen Fragen nach. Das Interesse gilt aber auch der letzten Schicht des Johannesevangeliums. Mit dem Modell der »relecture« wird es möglich, die Beziehung von Texten zu analysieren, ohne gleich Hypothesen zu Autoren oder Quellen aufstellen zu müssen. Zum anderen wird es leichter, vom vollendet vorliegenden Evangelium aus erneut die Frage nach seiner Botschaft einst und heute zu stellen
Ulrich Busse
Erinnerung an Jesus
Kontinuität und
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2011, 564 Seiten, Gebunden,
978-3-89971-883-6
64,99 EUR
Band 166
Diskontinuität in der neutestamentlichen Überlieferung.
Festgabe für Rudolf Hoppe zum 65. Geburtstag
Diese Band verfolgt nicht das Ziel, hinter den Evangelien den historischen Jesus ausfindig zu machen. Vielmehr möchte er in der Kontinuität und Diskontinuität der Überlieferungen die Mehrstimmigkeit neutestamentlicher Erinnerungen an Jesus hörbar machen. Es werden ganz unterschiedliche Facetten seines Wirkens beleuchtet: Jesus im frühjüdischen Kontext, Jesus als Schöpfer unvergleichlich prägnanter Sprüche und Gleichnisse, Jesus als Wundertäter und schließlich Jesus vor dem römischen Gericht – Perspektiven, die in diesem Band umgeben werden von grundlegenden methodologischen Fragestellungen einerseits und christologischen wie ekklesiologischen Ausblicken und Fallstudien anderseits.
Der Band ist als Festschrift zum 65. Geburtstag des Bonner Neutestamentlers Prof. Dr. Rudolf Hoppe entstanden.
Bernd Biberger
Endgültiges Heil innerhalb von Geschichte und Gegenwart

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2010, 428 Seiten, gebunden,
978-3-89971-609-2
59,99 EUR
Band 161
Zukunftskonzeptionen in Ez 38–39, Joel 1–4 und Sach 12–14
Die gemeinhin als protoapokalyptisch bezeichneten Texte Ez 38-39, Joel 1-4 und Sach 12-14 werden vor allem als Vorstufe zur Apokalyptik verstanden. Doch sie enthalten eigenständige Zukunftskonzeptionen, die in ihrem Eigenwert selten wahrgenommen werden. Diese in spätpersischer und hellenistischer Zeit entstandenen Texte, die an kompositorisch zentralen Stellen im Ezechiel-Buch bzw. im Zwölfprophetenbuch stehen und so in einen größeren Kontext ausstrahlen, erwarten den Ansturm eines Fremdvölkerheeres, der von JHWH vernichtend zurückgeschlagen wird. Sie erhoffen sich die endgültige Herstellung der universalen Königsherrschaft JHWHs, die einhergeht mit einer Erneuerung des Volkes Israel. Das zukünftige Schicksal der Völker wird unterschiedlich bewertet: Der totalen Vernichtung steht die Aufforderung zur Völkerwallfahrt gegenüber.
In ihrer Zukunftserwartung differenzieren die Texte zwischen einer nahen und einer fernen Zukunft. In der nahen Zukunft wendet Gott die unmittelbare Not ab, in der fernen Zukunft errichtet er sein endgültiges Heil. Anders als apokalyptische Texte unterscheiden sie nicht zwischen zwei Äonen, sondern erwarten das künftige Heil innerhalb der Geschichte.
Antonius Kuckhoff
Psalm 6 und die Bitten im Psalter

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2010, 428 Seiten, gebunden,
978-3-89971-776-1
49,99 EUR
Band 160
Ein paradigmatisches Bitt- und Klagegebet im Horizont des Gesamtpsalters
Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Frage nach biblischen Grundlagen des Bittgebets und nach einer biblisch verantworteten Sprache des Gebets. In der Bibel bringt der Mensch vor allem in den Psalmen sein Leben vor Gott zur Sprache. Was liegt also näher, als Hinweise zur Frage nach der Sprache des Gebets im Psalter zu suchen?
Die Bitten des betenden Ichs im Psalter werden in der klassischen Psalmenexegese oft als formelhafte Elemente einer bestimmten Gattung angesehen, deren Inhalt hinter ihrer Gattungsfunktion zurücktritt. Aber wird eine solche Einschätzung der Sprache des Psalters gerecht?
Um dieser Frage nachzugehen, wird Psalm 6 als paradigmatisches Bittgebet untersucht. Dabei liegt der Fokus einerseits auf seiner Sprache und poetischen Gestalt, andererseits wird er in der Einzelversauslegung inhaltlich untersucht. Die Analyse und Auslegung dieses stark von Bitten geprägten Klagelieds eines Einzelnen bildet den ersten Schwerpunkt dieser Studie. Der zweite ist die Untersuchung der Bitt-Elemente dieses Psalms in ihrer Verwendung im gesamten Psalmenbuch.
Fr. Dr. Antonius Kuckhoff ist seit 1995 Mönch der Abtei Kornelimünster. Er ist 2010 im Fach Theologie promoviert worden. Seit 2009 ist er Lektor für Einleitung / Exegese des Alten Testaments an der Theologischen Hochschule SVD St. Augustin.
Hubertus Schönemann
Der untreue Gott und sein treues Volk

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2009, 545 Seiten, gebunden,
978-3-89971-561-3
69,99 EUR
Band 157
Anklage Gottes angesichts unschuldigen Leidens nach Psalm 44

Menschen, die ohne erkennbare Schuld existenziell leiden, fragen nach dem Grund dafür: Wieso kann Gott das zulassen? Diese Frage führt zu der radikalen Vermutung, dass Gott selbst einen ursächlichen Anteil an diesem Leid hat. Die Klage- und Anklagetexte der Bibel bieten Raum für solche Fragen und erlauben einen eigenen spirituellen Nachvollzug. Aber darf man in solcher Weise mit Gott und zu Gott sprechen?
Psalm 44 ist der Anklageschrei Israels an seinen Gott – als Gebet. Dieser Psalm ist die literarische Kulmination der Entwürfe des leidenden Propheten, des stellvertretend leidenden Gottesknechtes sowie das Rechten Ijobs mit seinem Gott. Israel selbst ist der gerechte Knecht, der mit seinem unschuldigen Leiden zu Gottes Verherrlichung beiträgt. Die Anklagetexte der Bibel nehmen Gott in seiner Verantwortung für die Erhaltung seiner guten Schöpfung ernst und fordern seine heilende Anwesenheit ein. Sie sind dramatisches und theozentrisches Gotteszeugnis Israels, sie sind Theologie…
Hubertus Schönemann, geboren 1966, studierte Katholische Theologie in Freiburg / Breisgau, Rom und Jerusalem. Nach beruflichen Stationen in Hamburg und Goslar arbeitet er als Hochschulseelsorger in Braunschweig, wo er mit seiner Frau und drei Kindern lebt.
Christian Blumenthal
Prophetie und Gericht

Der Judasbrief als Zeugnis urchristlicher Prophetie
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2008, 320 Seiten, Gebunden,
978-3-89971-490-6
59,99 EUR
Band 156
In dieser Studie werden die Gerichtsaussagen des Judasbriefes eingehend auf ihren Inhalt, ihre Funktion und ihren Anspruch im Textganzen Untersucht. Ausgehend von detaillierten Analysen der Struktur des Judasbriefes und der Kommunikationssituation wird der Streitpunkt zwischen dem Briefschreiber und seinen Gegnern bestimmt: Es geht um das Festhalten am bzw. die Ablehnung des Parusieglaubens. In dieser Auseinandersetzung, in der dem Autor die Identität seiner Gemeinde auf dem Spiel zu stehen scheint, spricht er in Hinordnung auf die für ihn zentrale Erwartung des universalen Endgerichts Strafgerichtsankündigungen über seine Gegner aus. Im Vergleich mit den einschlägigen Aussagen zur urchristlichen Prophetie bei Paulus und in der Offenbarung lässt der Anspruch dieser Ankündigungen die prophetische Dimension des Judasbriefes zu Tage treten: Er erweist sich als Zeugnis der urchristlichen Prophetie.

Dr. Christian Blumenthal studierte Katholische Theologie und die Sprachen des christlichen Orients an der Universität in Bonn und dem Päpstlichen Bibelinstitut in Rom. Seit Oktober 2007 ist er Kaplan an der St. Cornelius in Dülken.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 22.11.2015, DH