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Befreiungstheologie / Theologie der Befreiung

  siehe auch: Leonardo Boff
Óscar Arnulfo Romero
Auf den Spuren einer Kirche der Armen Philipp Geitzhaus
Auf den Spuren einer Kirche der Armen – Zukunft und Orte befreienden Christentums

Institut für Theologie und Politik, Münster, 2017, 250 Seiten,
978-3-981698-23-7
14,80 EUR Warenkorb
Edition-ITP-Kompass Bd. 20
Das neue Buch zur Befreiungstheologie aus der Edition-ITP-Kompass “Auf den Spuren einer Kirche der Armen – Zukunft und Orte befreienden Christentums”, herausgegeben von Philipp Geitzhaus, Julia Lis und Michael Ramminger.

Wie kann Befreiungstheologie heute sinnvoll fortgeschrieben werden, wo sind ihre Orte, welche Gegenwartsfragen und welchen Herausforderungen muss sie sich stellen und wo könnte vielleicht ihre Zukunft liegen? Anders gefragt: Was macht eine Kirche der Armen angesichts von Globalisierung und Krise heute aus? Der Band enthält Beiträge internationaler BefreiungstheologInnen: von Norbert Arntz, Dick Boer, Nancy Cardoso, Kuno Füssel, Philipp Geitzhaus, Andreas Hellgermann, Julia Lis, Alberto Moreira, Pilar Puertas, Michael Ramminger, José Guadalupe Sánchez, Katja Strobel, Fernando Torres und Evaristo Villar.
978-3-7022-3577-2  Gmainer-Pranzl / Lassak / Weiler
Theologie der Befreiung heute
Herausforderungen - Transformationen - Impulse
Tyrolia, 2016, 700 Seiten, Broschur, 15 x 22,5 cm
978-3-7022-3577-2
59,00 EUR Warenkorb
Salzburger Theologische Studien  57
Eine umfassende Bestandsaufnahme Die "Theologie der Befreiung" wird gegenwärtig von den einen für tot erklärt, von anderen mit einer gewissen Nostalgie hochgehalten, von vielen jedoch kaum wahr- und ernstgenommen. Der große Aufbruch der Befreiungstheologie, der spätestens seit der Dritten Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischöfe 1968 in Medellín zu einer neuen Problemwahrnehmung in der kirchlichen Pastoral und in der theologischen Reflexion, vor allem aber zu einer neuen, befreienden Praxis der Glaubensverkündigung geführt hatte, scheint heute vergessen. Die enormen gesellschaftlichen Umbrüche und globalen Transformationen ebenso wie kirchenpolitische Entwicklungen haben neue befreiungstheologische Praxen hervorgebracht, die bisher kaum in die theologische Reflexion eingeflossen sind. Außerdem entstanden Basisbewegungen, Initiativen und Aufbrüche jenseits traditioneller Kirchen- und Gemeindestrukturen, die das Potential befreiungstheologischen Denkens auf unterschiedliche Weise umsetzten und auch weiterentwickelten - innerhalb und außerhalb kirchlicher Kontexte. Dieses Buch, an dem AutorInnen aus Europa, Afrika und Lateinamerika mitwirkten, macht deutlich, inwiefern Anstöße der Befreiungstheologie in unterschiedlichste gesellschaftliche Bereiche hineinwirken und sich mit Fragen der Wirtschaft, der Politik, der Globalisierung und Urbanisierung, der Ökologie und der Situation der Frauen auf kritisch-kreative Weise auseinandersetzen.
978-3-525-55778-5 Annegreth Schilling
Revolution, Exil und Befreiung
Der Boom des lateinamerikanischen Protestantismus in der internationalen Ökumene in den 1960er und 1970er Jahren

Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 360 Seiten, Gebunden, 15,5 x 21,2 cm
978-3-525-55778-5
65,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte: Reihe B: Darstellungen Band 63
Das Christentum in Lateinamerika hat im 20. Jahrhundert vor allem durch die Entstehung der Befreiungstheologie in den 1960er und 1970er Jahren internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch während der Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen bislang meist auf der Rolle der römisch-katholischen Kirche lag, bietet Annegreth Schilling einen neuen Zugang an, indem sie den ökumenischen und transnationalen Charakter der lateinamerikanischen Befreiungstheologie detailliert herausarbeitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Verflechtungsgeschichte zwischen dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) und dem politisch engagierten, ökumenisch aufgeschlossenen Teil des lateinamerikanischen Protestantismus und die daraus resultierenden Auswirkungen für die globale ökumenische Zusammenarbeit. Der Boom revolutions- und befreiungstheologischer Perspektiven aus Lateinamerika, wie er sich etwa in dem Netzwerk für Kirche und Gesellschaft (ISAL) darstellte, trug – so die der Studie zugrundeliegende These – nicht nur zur Stärkung protestantischer Identitäten in Lateinamerika bei, sondern auch entscheidend zur Ausbildung eines globalen Bewusstseins in der weltweiten Ökumene. Der ÖRK bot für diese Entwicklungen ein einzigartiges Forum – einen, so ließe sich im Anschluss an Homi Bhabha formulieren, „ökumenischen Zwischenraum“, in welchem die transkontextuellen Verflechtungen zwischen Erster und Dritter Welt thematisiert sowie damit einhergehende theologische Konflikte und Differenzen verhandelt wurden.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
3-525-87148-1 Reinhard Frieling
Befreiungstheologien

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1984, 196 Seiten, kartoniert,
3-525-87148-1
978-3-525-87148-5
9,90 EUR Warenkorb
Seit Anfang der siebziger Jahre übt die von Lateinamerika ausgehende "Befreiungstheologie" auf viele Christen eine faszinierende Wirkung aus. Sie ist nicht nur ein katholisches Phänomen, sondern war von Anfang an auch in der Theologie evangelischer Kirchen präsent Lind beeinflußt mit die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen. Sie ist eine ökumenische Herausforderung.
Reinhard Frieling, der Verfasser dieser Studien zur Theologie in Lateinamerika, ist evangelischer Theologe und Leiter des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim. Ökumene versteht er als einen Lernprozeß, Er unternahm seit 1971 mehrrnonatige Studienreisen nach Lateinamerika. hat seine Beobachtungen und sein Lernen in Aufsätzen festgehalten und jeweils versucht, die Anfragen an die eigene Theologie zu artikulieren. Diese Aufsätze erschienen zuerst im Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts (MD). Sie wurden für diesen Band systematisch geordnet, teilweise gekürzt und teilweise ergänzt. Eine gründliche Einführung ist vorangestellt.
Bensheimer Hefte 63
Bibliothek Theologie der Befreiung, Patmos Verlag
Jose Comblin
Das Bild vom Menschen
Die Befreiung in der Geschichte

Patmos Verlag, 1987, 247 Seiten, kartoniert,
3-491-77712-7
18,90 EUR
»Die Menschheit steht am Anfang ihrer Geschichte. Ihre Zeit ist verschwindend klein, gemessen an der Zeit des Universums. Der Raum, den sie bis heute einnimmt, ist nichts, gemessen an der Unermeßlichkeit des existierenden Raums.
In ihren Träumen wünschen sich die Menschen ins All. Ihre Berufung jedoch führt sie zurück zu diesem kleinen Ausschnitt aus Zeit und Raum, in dem sich ihr Schicksal abspielt. Das grenzenlose Verlangen des Jugendlichen, ja auch noch des reifen Menschen muß sich zurücknehmen auf die bescheidenen Aufgaben der Gegenwart.
Die Massenkommunikationsmittel machen die Menschen zu Betrachtern eines Schauspiels und ersetzen die reale Welt durch eine imaginäre. Wer in sie eintaucht, kann der Illusion verfallen, er nehme an den Geschicken der ganzen Welt teil. Welch ein Irrtum! Es gibt nur eine Möglichkeit, am Schicksal der ganzen Welt teilzuhaben: indem wir die Zeit und den Raum akzeptieren, in die Gott uns gestellt hat. Dazu wurden wir gesandt, und genau hier steht die ganze Befreiung des Menschen auf dem Spiel.«
Jose Comblin, Dr. theol., geboren 1923 in Belgien, kam 1958 nach Lateinamerika. Er hat in Brasilien, Chile und Ekuador Theologie gelehrt. Aufgrund seines Engagements für die Sache der Armen wurde er 1972 aus Brasilien ausgewiesen. 1980 konnte er wieder zurückkehren. Heute (1987) lebt und arbeitet er in Serra Redonda im brasilianischen Nordosten.
Enrique Dussel
Ethik der Gemeinschaft
Die Befreiung in der Geschichte

Patmos Verlag, 1988, 239 Seiten, kartoniert,
3-491-77715-1
18,90 EUR
»Befreie den Armen!« lautet das Grundgebot, das dieses ganze Buch durchzieht. Es ist das bleibende Grundgebot der christlichen Ethik. Enrique Dussel unterscheidet grundsätzlich zwischen »Gemeinschaftsethik« (daher der Titel des Bandes) und »Gesellschaftsmoral«. Jene zielt auf die interpersonale, brüderliche und gleichberechtigte Beziehung ohne Ausbeutung und Herrschaft. Die zweite regiert die »Welt« und das Handeln der Herrschenden, die ihre Ohren vor dem Schrei der Armen verschließen.
Das Buch geht in zwanzig Kapiteln zunächst zehn große Themen an, unter anderem: menschliche Praxis und Reich Gottes; Gutheit und Leben; das Böse und der Tod; Sinnlichkeit, Gerechtigkeit und Sakramentalität; relative Moralen und absolute Ethik. Und es behandelt zehn Quaestiones disputatae, darunter: Arbeitsethik, ethische Kritik des Kapitals und der Dependenz; multinationale Unternehmen; Klassenkampf, Gewalt und Revolution; die Ethik der Befreiung als Fundamentaltheologie.
Enrique Dussel, geboren 1934 in Mendoza, Argentinien, ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt derzeit in Mexiko­Stadt. Er hat in Geschichtswissenschaft (Sorbonne) und Philosophie (Madrid) promoviert und ist Dr. theol. h. c. (Freiburg/ Schweiz). Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität in Mexiko­Stadt ist er Vorsitzender der CEHILA (der Kommission für die Erforschung der Geschichte der Kirche in Lateinamerika) und Autor zahlreicher Bücher zur Kirchengeschichte Lateinamerikas, zur Philosophie und Theologie der Befreiung. Außerdem gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der ökumenischen Vereinigung der Dritte-Welt-Theologen (EATWOT).
Eduardo Hoornaert
Die Anfänge der Kirche in der Erinnerung des Christlichen Volkes
Gotteserfahrung und Gerechtigkeit

Patmos Verlag, 1987, 239 Seiten, Kartoniert, 3-491-77714-3
18,90 EUR
Geschichtsschreibung ist Erinnerung, Vergegenwärtigung des Vergangenen, christliche Geschichtsschreibung ist Erinnerung an die Vergangenheit der Kleinen, der Armen, deren kein Denkmal und keine Fürstengeschichte gedenkt und denen doch die Frohe Botschaft verkündet wurde. Indem so das Frühere in unsere Gegenwart hereingeholt wird, wird es plötzlich lebendig, zeigt sich Verbundenheit mit Menschen über die Zeiten hinweg!
In diesem Sinn treibt Eduardo Hoornaert Kirchengeschichte.
Im vorliegenden Band vergegenwärtigt er das frühe Christentum, indem er zentrale Themen aus den ersten drei Jahrhunderten behandelt: »Die Verrandeten«, »Die Mission«, »Die kirchliche Basisgemeinde«, »Das Neue des Christentums«. Es geht ihm nicht um eine apologetische oder triumphalistische Darstellung, sondern darum, das Leben der damaligen Christen in ihrem Alltag zu zeigen und sichtbar zu machen, wie sie ihrem Glauben Gestalt gaben: in einer neuen erlösten Praxis, in der Gütergemeinschaft, in einem neuen Verhältnis zwischen Mann und Frau, im Martyrium.
Eduardo Hoornaert, 1930 in Belgien geboren, ist seit 1958 im Nordosten Brasiliens wohnhaft und tätig in der Lehre (Kirchengeschichte) an verschiedenen theologischen Instituten. Er ist Mitglied der CEHILA, der Kommission zur Erforschung der Kirchengeschichte Lateinamerikas. Als unermüdlicher und engagierter Forscher verfolgt er aktiv das Leben der kirchlichen Basisgemeinden und treibt Geschichte insbesondere aus der Solidarität mit den Indianern, den Schwarzen und der Unterschicht.
Ronaldo Munoz
Der Gott der Christen
Gott, der sein Volk befreit

Patmos Verlag, 1987, 231 Seiten, Kartoniert,
3-491-77717-8
18,90 EUR
»Das Anliegen oder das eigentliche Motiv für den vorliegenden Band ... ist ein doppeltes. Negativ sollen die gängigen Bilder und all die Karikaturen von Gott, die in unserer Gesellschaft und nicht selten auch in uns Kirchenchristen und Pastoralträgern herrschen, der Kritik unterzogen werden. Oder noch radikaler:
Die Fälschungen von Gott sollen entlarvt und die Götzen der Unterdrückung:- der Verrandung und des Mordes an den Armen angeprangert werden. Und positiv wollen wir helfen bei der Suche nach dem lebendigen Antlitz Gottes, nach seiner befreienden Gegenwart unter den Armen dieser Erde ebenso wie nach seinen Wegen, die ihn zu uns führen. Es geht uns darum, das überraschend Neue des wahren Gottes anzusagen: daß er ein Gott des demütigen Dienstes, der heiteren Solidarität und des überströmenden Lebens für alle seine Kinder ist. «
Ronaldo Mufioz, gebürtig aus Santiago de Chile, ist heute (1987) 54 Jahre alt. Nach einem Studium der Architektur trat er mit 21 Jahren bei den Missionaren von den Heiligen Herzen ein. Er studierte in Rom und Paris und promovierte in Regensburg zum Dr. theol. An der Katholischen Universität von Chile lehrte er bis zu seiner Amtsenthebung Theologie. Seit 12 Jahren lebt er nunmehr unter den Armen in einem Arbeiterviertel von Santiago.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 29.09.2017, DH