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Buchhandlung Heesen

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Inklusion Arbeitshilfe Religion inklusiv Behinderung - Theologie - Kirche Krankenpädagogischer RU
Behinderung - Theologie - Kirche, Kohlhammer Verlag
Die neue Buchreihe sucht den Anschluss an den Grundkonsens des heilpädagogischen und behindertenpolitischen Fachdiskurses: Die Behinderung eines Menschen ist zunächst keine Krankheit, sondern primär Ergebnis eines komplexen Interaktionsgeschehens zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen (Behinderung als soziales Phänomen). Das theologische Nachdenken über "Behinderung" ist in seinen Grundlagen auf die neuen Erkenntnisse der Sozialwissenschaften zu beziehen, auch um die diakonisch-caritative Praxis der Behindertenhilfe theologisch zu fundieren. Entsprechend wird in der Reihe ein breites Spektrum von Buchformaten präsentiert, das von Studien- und Arbeitsbüchern über Handbücher bis hin zu wissenschaftlichen Monographien und Sammelbänden reicht. Zugleich sollen die Veröffentlichungen im Sinne (theologischer) disability studies die Beteiligtenperspektive behinderter Menschen aufgreifen.
Die Reihe richtet sich an Mitarbeitende in Caritas/Diakonie und Kirche, an interessierte WissenschaftlerInnen wie an Studierende der einschlägigen Fächer (Theologie, Heil- und Sonderpädagogik, Disability Studies und beteiligte Sozial- und Humanwissenschaften).
Prof. Dr. Johannes Eurich ist Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg. Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl ist Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
978-3-17-028909-3 Katharina Kammeyer
Zu Wort kommen
Narration als Zugang zum Thema Inklusion
Kohlhammer Verlag, 2015, 210 Seiten, kartoniert,
978-3-17-028909-3
29,99 EUR Warenkorb
Band 9:
Die Aufgabe, mit verschiedenen Begabungsniveaus, Kulturen, Geschlechtern, Religionen u. a. umzugehen, betrifft auch die Fachdidaktik Religion. Inklusion wird häufig aus der Außenperspektive untersucht, im Blick auf strukturelle Vorgaben, Bedingungen und Ziele. Narration als Schlüssel zur Inklusionsthematik lässt dagegen die beteiligten Menschen selbst zu Wort kommen und verschafft ihnen Gehör: PraktikerInnen berichten von ihren Erfahrungen. WissenschaftlerInnen untersuchen Selbstdarstellungen von Jugendlichen, die ihre Geschichte erzählen. TheologInnen und PraktikerInnen konfrontieren die großen Erzählungen der Bibel mit den kleinen Erzählungen von Kindern und Erwachsenen.
Inhalt
Vorwort
978-3-17-025134-2 Anne Krauß
Barrierefreie Theologie
Das Werk Ulrich Bachs vorgestellt und weitergedacht
Kohlhammer Verlag, 2014, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-025134-2
29,99 EUR Warenkorb
Band 8:
Menschen mit Behinderungen sind selten im Blick, wenn Theologen und Prediger über den Menschen vor Gott sprechen. Allzu oft sind Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Rationalität die bestimmenden Maßstäbe für ein gelingendes Leben. Ulrich Bach hinterfragte diese Haltung: Darf eine Theologie, die vom Versöhnungsgeschehen Gottes in Gestalt Jesu Christi herkommt, so von Menschen reden und handeln? Ist es theologisch falsch, zu bekennen, ""dass Gott mich mit meiner Behinderung erschaffen hat?"" Der Band führt in Bachs Werk ein und stellt die Erträge seiner Arbeit vor. Zugleich werden diese Erträge vor dem Hintergrund der neueren Debatten kritisch geprüft und Vorschläge zur Weiterentwicklung gemacht. Die Autorin führt kompakt und auf dem aktuellen Diskussionsstand in das theologische Nachdenken über Behinderung ein.
Dr. Anne Krauß ist Pfarrerin in der Ev. Krankenhausseelsorge Bayern, Nürnberg
Johannes Eurich
Behinderung - Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche

Kohlhammer Verlag, 2014, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-023427-7
29,99 EUR
Band 7:
"Inklusion" bildet die Botschaft der bedingungslosen Liebe Gottes zu allen Menschen so trefflich ab, dass man geradezu von einer theologischen Grundkategorie sprechen kann. Das hat jenseits der Selbstbestätigung einer sich bereits inklusiv wähnenden Kirche allerdings weit reichende Folgen für das kirchliche Leben wie für den diakonisch-caritativen Alltag. Inklusion hinterfragt überkommene Traditionen; sie verlangt von diakonischen Einrichtungen neue Organisationsformen und die Entwicklung und Umsetzung innovativer Konzepte. Sie fordert die Überprüfung, De- und Rekonstruktion theologischer Sprache und Lehrinhalte. Praxis-Beispiele und gelungene Modellprojekte geben Mut zu der Hoffnung, dass sich die Konturen inklusiver Diakonie und Kirche zukünftig weiter schärfen lassen.
Prof. Dr. Johannes Eurich ist Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg. Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl lehrt Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.
Hans-Walter Schmuhl
Welt in der Welt
Heime für Menschen mit geistiger Behinderung in der Perspektive der Disability History
Kohlhammer Verlag, 2013, 310 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022962-4
34,90 EUR
Band 6:
Menschen mit Behinderungen werden zunehmend zu einem Thema der Geschichtswissenschaft. Impulse gehen dabei von den Disability Studies aus, die einen neuen Zugang zum Phänomen der Behinderung suchen, indem sie Behinderung als ""soziokulturelle Konstruktion"" auffassen. Dieser vielversprechende Ansatz ist in Studien zu geschlossenen Einrichtungen bisher kaum aufgegriffen worden. Dabei sind solche Heime soziale Räume, in denen sich die Zuschreibungs-, Deutungs- und Benennungsprozesse bei der soziokulturellen Konstruktion von Behinderung extrem verdichten. Der Band versammelt Beiträge zur Theorie und Methodik der Disability History, zur Geschichte einzelner Heime und zu professionellen Diskursen in Heil- und Sonderpädagogik und Theologie.

Dr. Hans-Walter Schmuhl ist apl. Prof. an der Universität Bielefeld und stellvertretender Leiter des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel. Dr. Ulrike Winkler ist selbstständige Politikwissenschaftlerin in Berlin.
Nicolas Albrecht-Bindseil
Inklusive Lebenswelten
Entwicklung und Evaluation von sozialräumlich orientierten Wohnprojekten
Kohlhammer Verlag, 2013, 310 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022551-0
26,00 EUR
Band 5:
Integrative Wohnprojekte für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf gelten als zukunftsträchtiges Modell für den Umgang mit dem demografischen Wandel. Nicolas Albrecht-Bindseil, ein erfahrener Praktiker auf diesem Gebiet, führt zunächst in das Menschenbild ein, das solchen Wohn- und Hausgemeinschaften zugrunde liegt. Er untersucht, welche Bedeutung Prinzipien wie Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment und Community Care haben können, und bringt den Diskurs um die Sozialraumorientierung ebenso zur Sprache wie die Auswirkungen der gesellschaftspolitischen und sozialwirtschaftlichen Zwänge. Der Band evaluiert die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen das skizzierte Modell auch anderswo umgesetzt werden kann.

Dr. Nicolas Albrecht-Bindseil ist Leiter des Mehrgenerationenhauses Heidelberg und Geschäftsführer des Trägervereins Diakonische Hausgemeinschaften. Er berät beim Aufbau von sozialräumlichen Stadtstrukturen.
Wolfgang Grünstäudl
Gestörte Lektüre
Disability als hermeneutische Leitkategorie biblischer Exegese
Kohlhammer Verlag, 2012, 280 Seiten, kartoniert, 978-3-17-022339-4
39,00 EUR
Band 4:
Das klassische Methodenrepertoire historisch-kritischer Exegese wurde in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Impulse etwa aus den Sozialwissenschaften, der Kulturanthropologie, den Gender Studies und den Postcolonial Studies differenziert und bereichert. Im Unterschied zu mittlerweile eingeführten Konzepten wie Gender oder Empire fehlte aber bislang in der deutschsprachigen Exegese eine Diskussion von Disability als möglicher hermeneutischer Kategorie. Neben der Arbeit an den biblischen Texten selbst ist dabei deren vielfältige und ambivalente Wirkungsgeschichte ebenso in den Blick zu nehmen wie gegenwärtige Anwendungen in gesellschaftlichen, theologischen und pädagogischen Diskursen.

MMag. Wolfgang Grünstäudl ist Akademischer Mitarbeiter, Dr. Markus Schiefer Ferrari ist Professor am Institut für Katholische Theologie der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.
Florian Kiuppis
Sport im Spiegel der UN-Behindertenrechtskonvention
Interdisziplinäre Zugänge und politische Positionen
Kohlhammer Verlag, 2012, 360 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022156-7
36,90 EUR
Band 3:
Die UN-Behindertenrechtskonvention bedeutet für den Sport weitaus mehr als nur die Sicherstellung des Zugangs von Menschen mit Behinderungen zu Sportstätten. Sportverbände und -vereine sind dazu aufgefordert, Menschen mit Behinderungen zu ermutigen und zu befähigen, in der allgemein üblichen Weise am Breitensport selbstbestimmt zu partizipieren. Darüber hinaus sieht die Konvention die Möglichkeit vor, dass Menschen mit Behinderungen behinderungsspezifische Sportaktivitäten selbst entwickeln, sofern sie dies wollen. Die Beiträge des Bandes untersuchen dieses Thema aus dem Blickwinkel der Soziologie, der Theologie und der Politikwissenschaften. Neben theoretischen Grundlagen und rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen werden Handlungsräume und Bewährungsfelder in Politik, Kirche und Öffentlichkeit diskutiert.

Florian Kiuppis und Stefan Kurzke-Maasmeier sind Wissenschaftliche Mitarbeiter im Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.
Hans Heppenheimer
Emotionale Intelligenz und Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung

Kohlhammer Verlag, 2011, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022029-4
29,90 EUR
Band 2:
Die Geschichte der Menschen mit geistiger Behinderung ist geprägt von Ausgrenzungen und Diskriminierungen. Auch die Fähigkeit zu trauern wurde diesem Personenkreis lange Zeit abgesprochen. Ihre Trauergefühle wurden oft nicht ernst genommen oder negiert. Dabei sind sie durch ihre emotionale Intelligenz ganz besonders befähigt, Trauer wahrzunehmen und zu leben. Die emotionalen Prozesse der Trauer haben neben den kognitiven einen entscheidenden Stellenwert bei der Bewältigung von Verlust- und Krisensituationen. Gerade deshalb geht es um den Ausdruck und die Gestaltung von Emotionen, wenn Menschen Abschied nehmen und trauern. Die Voraussetzungen dafür bringen geistig behinderte Menschen in einem oft beachtenswerten Maße mit.

Hans Heppenheimer ist Pfarrer in Mariaberg e. V., einer Einrichtung der Behindertenhilfe, und leitet dort das Projekt "Entwicklung einer Trauerkultur in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung". Dr. Ingo Sperl ist Gemeindepfarrer mit langjähriger Erfahrung als Altenheimseelsorger, Gründer von verschiedenen Hospizinitiativen und Trauerberater.
preisreduziertes Mängelexemplar aus Ausstellung:
14,90 EUR Warenkorb
Johannes Eurich
Inklusive Kirche


Kohlhammer Verlag, 2011, 264 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022028-7
29,90 EUR
Band 1:
Inklusive Kirche entfaltet exemplarisch das breite Themenspektrum der neuen Reihe: Das soziale Phänomen "Behinderung" ist eine Herausforderung für Theologie und Kirche und verlangt theologische Reflexionen. Dabei kann der christliche Glaube bisherige Praxis in Frage stellen und gedeutet werden als radikale Forderung nach Inklusion von Menschen mit somatischen und/oder seelischen Beeinträchtigen. In etlichen kirchlichen Handlungsfeldern sammeln Christinnen und Christen bereits Erfahrungen mit inklusiver Praxis. Diese Erfahrungen nötigen in vielen Bereichen zu Neuausrichtung eingewöhnter Handlungsmuster in Kirchengemeinden wie in kirchlichen Verbänden oder kirchlichen Einrichtungen der Behindertenhilfe.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 31.07.2016, DH