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Katholische Briefe
1. Johannesbrief
1. Johannes 1, 1-4, Das Wort des Lebens
1. Johannes 1,5 - 2,6
1. Johannes 2, (7-11) 12-17
1. Johannes 2, 21-25
1. Johannes 3, 1-16
1. Johannes 3, 16-21
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1. Johannes 4, 7-12
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1. Johannes 5, 1-4
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1. Johannes 5, 11-13
2. u. 3. Johannesbriefe
 
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2. und 3. Johannesbrief, Kommentare, Auslegungen

978-3-7887-1420-8  Hans - Josef Klauck
Der 2. und 3. Johannesbrief

Neukirchener Verlag, 1992, 140 Seiten + Anhang, kartoniert,
3-7887-1420-4
978-3-7887-1420-0
24,90 EUR
Die beiden kleinen Johannesbriefe besitzen gerade aufgrund ihrer Kürze, ihrer Situationsgebundenheit und ihrer durchsichtigen Form einen ganz eigenen Reiz, dem sich kaum mehr entziehen kann, wer sich einmal auf sie eingelassen hat. Wegen ihres geringen Umfangs laufen sich oft Gefahr, nur als Anhang zum großen ersten Brief behandelt zu werden. Das verhält sich anders im vorliegenden Kommentarband, der ihnen eine eigene, ausführlichere und in sich geschlossene Auslegung zuteil werden läßt.
Die Einleitung behandelt neben der Verfasserfrage und den Abfassungsverhältnissen schwerpunktmäßig die verwickelte Geschichte der Aufnahme des 2. und 3. Johannesbriefes in den Kanon. Dem Vergleich mit der antiken Brieftheorie und -praxis wird durchgehend große Aufmerksamkeit geschenkt. Damit nimmt der Kommentar Impulse aus der neuesten Forschung auf. Exkurse sind dem Presbyter, der auserwählten Herrin (2.Joh. 1), dem Thema der Gastfreundschaft und dem Gemeindediener Diotrephes gewidmet. Die spärliche, aber bislang dennoch über Gebühr vernachlässigte Rezeptionsgeschichte wird exemplarisch eingebracht. Aufschlußreiche Aspekte ergeben sich dabei z.B. zum Haus- und Grußverbot in 2.Joh 10-11.
Wichtige Anliegen des 2. und 3. Johannesbriefes sind die Pflege von Beziehungen, ihre Gefährdung, ihr Abbruch und Versuche ihrer Rettung oder Wiederherstellung. Das verleiht den Briefen, die Durchblicke auf einen umfassenderen Nachrichtenaustausch freigeben, in einer Zeit des gesteigerten Interesses an Kommunikationsvorgängen und -medien besondere Aktualität. Für sich einzunehmen vermögen sie nicht zuletzt durch die Herzlichkeit, mit der die Binnenbeziehungen in der Gemeinde ausgestattet werden. Indiz dafür ist die metaphorische Sprache, die aus dem Erfahrungsfeld der Familie und der Freundschaft entlehnt ist. Was geschwisterliche Gemeinde im Idealfall auszeichnet, kann man daran ablesen.
Hans-Josef Klauck, geboren 1946, nach Schulabschluß Eintritt in den Franzsikanerorden, Studium der kath. Theologie und der Philosophie in Münster, Bonn und München, 1972 Priesterweihe, anschließend Gemeindetätigkeit. In München 1977 Promotion und 1980 Habilitation, 1981 Professor in Bonn, seit 1982 Professor für Neues Testament in Würzburg, derzeit Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger katholischer Neutestamentler.
zur Übersicht über die EKK - Reihe
Udo Schnelle
Die Johannesbriefe

Evangelisches Verlagshaus, 2010, 250 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02756-9
38,00 EUR
In diesem Kommentar werden die drei Johannesbriefe erstmals konsequent als älteste Dokumente der johanneischen Traditionslinie ausgelegt und in eine Darstellung der Geschichte der johanneischen Schule eingezeichnet.
In der Reihenfolge 2Joh – 3Joh – 1Joh repräsentieren sie das Anfangs- und Formierungsstadium der johanneischen Theologie. Sie geben Einblick in das Entstehen eines neuen Blickes auf das Christusgeschehen und die damit verbundenen Konflikte.
Auch theologisch sind sie von großer Bedeutung, denn immerhin steht der wichtigste Satz des Neuen Testaments gleich zweimal im 1. Johannesbrief: Gott ist Liebe (1Joh 4,8.16).
Udo Schnelle, Dr. theol, Jahrgang 1952, ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 17
Werner Vogler
Die Briefe des Johannes


EVA, 1993, 212 Seiten, Leinen,
978-3-374-01428-3
26,00 EUR
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 17
Klaus Wengst
Der erste, zweite und dritte Brief des Johannes

Gütersloher Verlagshaus, 1978, 261 Seiten, kartoniert, 978-3-579-00502-7
16,00 EUR
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 16
Horst Balz
Die katholischen Briefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1993, 245 Seiten
3-525-51330-5
22,90 EUR
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Judas und Johannes

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 10
Eugen Ruckstuhl
Jakobusbrief 1.-3. Johannesbrief

Echter Verlag, 1988, 79 Seiten, kartoniert
978-3-429-00960-1
14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 19
Johannes Beutler
Die Johannesbriefe

Pustet Verlag, 2000, Leinen
978-3-7917-1657-2
24,90 EUR
Regensburger Neues Testament
Gerd Schunack
Die Briefe des Johannes

Theologischer Verlag Zürich, 1983, 128 Seiten, kartoniert
3-290-14730-4
14,50 EUR
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 17

Francois Vouga
Die Johannesbriefe

Mohr, 1990, 92 Seiten, kartoniert
3-16-145650-5
29,00 EUR
Handbuch zum Neuen Testament Band 15
978-3-525-51621-8 Georg Strecker
Die Johannesbriefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1989, 381 Seiten, Leinen, 978-3-525-51621-8
44,90 EUR
Der erste ausführliche wissenschaftliche Kommentar zu den Johannesbriefen in deutscher Sprache seit über drei Jahrzehnten.

Wie es seit Grundlegung des "Kritisch-exegetischen Kommentars über das Neue Testament" für diese Reihe bestimmend gewesen ist, so gilt auch für diese Auslegung der Johannesbriefe, daß ihr eigentliches Ziel die Verbindung von Theorie und P axis ist, um der Verkündigung der Kirche zu dienen. Hierbei möge die Kennzeichnung des ersten Johannesbriefes durch den Reformator Martin Luther nicht nur Anerkennung, sondern auch weiterführende Interpretation finden: daß diese "rechtschaffene, apostolische Epistel Christum uns schön und lieblich abmalt; denn sie ist eine herrliche Schatzkammer vieler geistlicher und himmlischer Wahrheiten".
Aus dem Vorwort

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK,
Band 14
3-7668-0193-7 Adolf Schlatter
Die Briefe und die Offenbarung des Johannes

Calwer Verlag, 1986, 342 Seiten,
3-7668-0193-7
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 10
Von der Kirche der Apostel hatte sich eine Gruppe getrennt, die unter Berufung auf ihre Erkenntnis Gottes, ihren Geistbesitz und ihre Sündlosigkeit in den Gemeinden eifrig um Anhänger warb. Diese gegen die schwärmerische Propaganda zu wappnen, ist der Zweck des 1. Johannesbriefs. Er zeigt den Gemeinden, was bleibt: das apostolische Zeugnis von Christus, die Hoffnung auf das Kommen des Herrn, die Liebe, die in der Liebe Gottes ihre Wurzel hat, in Tat und Opfer, nicht in Worten, steht und als »Wandel im Licht« zur »Gerneinschaft führt.
Auch im 2. und 3. Brief muß Johannes ordnen und warnen: Kirche im Kampf!
Die Offenbarung des Johannes wurde zu allen Zeiten und wird auch heute sehr verschieden gedeutet. Wie oft ist ihr Sinn und ihre Absicht durch diese »Deutungen« nur verhüllt worden! Schlatter hält sich bei seiner Erklärung an den oft von ihm betonten Grundsatz: »Nicht hinaus über das, was geschrieben ist!« Er lehrt das Buch verstehen als das prophetische Wort des Johannes an die Gemeinde, zu der dieser spricht: es ist die Gemeinde, die soeben die neronische Verfolgung erlebt hat und die gespannt nach Jerusalem hinübersieht, das seinem Fall im Jahr 70 entgegengeht. Damit tritt zugleich die bleibende Bedeutung dieser gewaltigen Prophetie hell ins Licht: sie bezeugt uns Christus als den Herrn über alle dämonischen und menschlichen Mächte, das Gericht des heiligen Gottes, die Unausweichlichkeit der »Ietzren Trübsal« und die Geborgenheit der Gemeinde unter allen Stürmen in Gottes ewigem Heilsrat, der die Welt umspannt. Die Aufgabe und Absicht dieser Prophetie sind, die Kirche wach zu erhalten und sie für die Immer ernster werdenden Proben zu rüsten. Lautet doch ihr zentrales Wort so schlicht als unerschöpflich: "Der Herr kornrnt«.
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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 05.08.2016, DH