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Literatur zu den Evangelien
zu Evangeliensynopsen
zu den Evangelisten Markus, Matthäus, Lukas, Johannes
Limbeck/Müller/Porsch
Stuttgarter Kleiner Kommentar zu den Evangelien

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 752 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21 cm
978-3-460-15400-1

24,90 EUR
Die Studienausgabe bietet einen vollständigen, kompakten Kommentar zu den Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Die Kommentierung stammt von fachkundigen, erfahrenen Exegeten und wurde erstmals im Rahmen der 22-bändigen Reihe ""Stuttgarter Kleiner Kommentar zum Neuen Testament"", herausgegeben von Prof. Dr. Paul-Gerhard Müller, veröffentlicht und bis heute mehrfach aufgelegt.

aus der Reihe
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT
Dieter Zeller
Jesus - Logienquelle - Evangelien

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2012, 316 Seiten, kartoniert,
978-3-460-06531-4
49,90 EUR
Diese Aufsatzsammlung greift zentrale Themen der Verkündigung Jesu auf: Das Reich Gottes und sein Kommen, das damit geforderte Ethos und seine Praktikabilität. Dabei werden besonders die prophetischen bzw. weisheitlichen Formen der Rede Jesu beachtet. Die wichtigste Quelle für die Worte Jesu ist die hypothetische "Logienquelle", genannt Q. Die vorliegenden Studien befassen sich mit der Rekonstruktion ihrer Gestalt, ihren Hauptmotiven, aber auch mit Einzeltexten. In einem dritten Teil wird auch die Überlieferung von Jesu Wundertaten und von seinem schließlichen Geschick exemplarisch untersucht. Dabei geht es sowohl um die Struktur der Erzählungen in den Evangelien wie um ihren historischen Kern.
Band 53 in der Reihe Stuttgarter Biblische Aufsatzbände
Mercedes Navarro Puerto
Evangelien
Erzählungen und Geschichte

Kohlhammer Verlag, 2011, 440 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021544-3
39,90 EUR
Untersucht werden die vier Evangelien sowie damit in unmittelbarem Zusammenhang stehende Schriften - neben Markus und Matthäus das lukanische Doppelwerk sowie das Corpus Iohanneum - in Genderperspektive. Neben herausragenden weiblichen Figuren wie Marta, Maria Magdalena und der Mutter Jesu sowie anonym bleibenden Frauen richtet sich der Blick auf unterschiedliche Akzentsetzungen und Rollenprofile bei weiblichen und männlichen Erzählfiguren sowie auf genderrelevante Fragen der Rezeption der Hebräischen Bibel, Konzepte der Christologie und des Messianismus. Der Redaktionsgeschichte und der Kanonisierung wird unter dem Aspekt der Machtfrage und der Marginalisierung von Frauen nachgegangen.
Mercedes Navarro Puerto ist Dozentin für Bibel und Gender an der EFETA (Feministisches College für Theologie in Andalusien). Dr. Dr. Marinella Perroni ist a.o. Professorin für Neues Testament am Pontificio Ateneo in S. Anselmo in Rom und Präsidentin des Coordinamento Teologhe Italiane.
Band 2,1 in der Reihe Die Bibel und die Frauen
978-3-525-55857-7 Dietrich Meyer
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf: Bibel und Bibelgebrauch
Band 2: Zinzendorfs Übersetzung des Neuen Testaments, Evangelien und Apostelgeschichte

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 741 Seiten, Leinen,
978-3-525-55857-7
130,00 EUR Warenkorb
Texte zur Geschichte des Pietismus, Abteilung 4, Band 7,2
In Band 7/2 wird Zinzendorfs Übersetzung der vier Evangelien und der Apostelgeschichte des Lukas aus dem Jahr 1739 und seine revidierte Ausgabe der Übersetzung von 1744/46 in zwei Spalten parallel abgedruckt, um einen schnellen Vergleich zu ermöglichen. Der Übersetzung liegen Vorarbeiten eines Collegium biblicum zugrunde. Da sich Zinzendorf und seine Mitarbeiter auf die Neuausgabe des griechischen Neuen Testaments von Bengel stützten, werden der griechische Urtext sowie der Luthertext, den Zinzendorf in seiner Ausgabe der Ebersdorfer Bibel von 1727 verwandt hatte, in zwei weiteren Spalten beigefügt. Die Edition konzentriert sich hier auf die Wiedergabe von Bibeltexten und kommt daher ohne wissenschaftlichen Kommentar aus.
Bernd Repschinski
Nicht aufzulösen, sondern zu erfüllen
Das jüdische Gesetz in den synoptischen Jesuserzählungen
Echter Verlag, 2010, 401 Seiten, Broschur, 15,3 x 23,3 cm
978-3-429-03151-0
42,00 EUR
Das Interesse an der Schnittstelle zwischen frühjüdischen Gruppen und frühchristlichen Gemeinden ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Ausgehend von dieser Situation werden das Matthäusevangelium, das Markusevangelium und das lukanische Doppelwerk auf die Frage hin untersucht, wie frühchristliche Identitätsbildung mit der Tradition des jüdischen Gesetzes umgeht. Die Arbeit analysiert die einzelnen Texte konsequent synchron, um literarische Strategien aufzudecken, mit denen die jeweiligen Schriften das jüdische Gesetz Teil oder auch nicht Teil christlicher Theologie werden lassen. Die in gegenseitiger literarischer Abhängigkeit stehenden Schriften werden somit in ihrer Eigenständigkeit betont. Es entsteht ein Bild starker theologischer Diversifikation anhand des Blicks auf jüdische Traditionen, das Rückschlüsse auf die Verortung der jeweiligen Gemeinden hinter den Texten zulässt.

Boris Repschinski, geb. 1962 in Rheine in Westfalen; Jesuit. Studien in München, Nairobi, Cambridge und Chicago. Promotion zu den matthäischen Streitgesprächen. Habilitation mir vorliegender Arbeit an der Universität Innsbruck; dort ao. Professor für Neues Testament.

Band 120 aus der Reihe
Forschung zur Bibel
Peisker, Carl Heinz
Luther Evangelien-Synopse

Deutsche Bibelgesellschaft, 2007, 344 Seiten, kartoniert,
978-3-438-06268-0
16,99 EUR 
Matthäus, Markus und Lukas auf einen Blick! Die Luther Evangelien-Synopse bietet Ihnen eine Ubersicht über sämtliche Parallelstellen der ersten drei Evangelien. So lassen sich die Texte spielend leicht miteinander vergleichen.
Die ersten drei Schriften des Neuen Testaments haben vieles gemeinsam: Beim direkten Vergleich zeigen sich zahlreiche sachliche und wörtliche Ubereinstimmungen. Dieses Buch enthält die vollständigen Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas. Alle Texte sind im vertrauten Wortlaut der klassischen Lutherübersetzung wiedergegeben. Jedes Evangelium hat seine eigene, gleichbleibend breite Spalte: Einander entsprechende Texte finden sich jeweils auf derselben Doppelseite.
Ergänzend abgedruckt werden auch die Parallelabschnitte aus dem Johannes-Evangelium sowie außerbiblische Parallelen aus den neutestamentlichen Apokryphen. Im Anhang sind alle Parallelstellen der Evangelien nochmals in einer tabellarischen Übersicht zusammengefasst.
978-3-7720-8549-9 Matthias Klinghardt
Das älteste Evangelium und die Entstehung der kanonischen Evangelien

Francke Verlag (A. Francke), 2015, 1296 Seiten,
978-3-7720-8549-9
198,00 EURWarenkorb
 Texte und Arbeiten zum Neutestamentlichen Zeitalter, TANZ, Band 60/1 und 60/2

Band I: Untersuchung | Band II: Rekonstruktion, Übersetzung, Varianten

Band I: Das älteste Evangelium ist das Evangelium, das im 2. Jahrhundert von Marcion und anderen rezipiert wurde. Die genaue Rekonstruktion dieses Textes sowie der Nachweis, dass alle kanonischen Evangelien von ihm abhängig sind, erlauben wesentliche Einsichten für wichtige Felder der neutestamentlichen Wissenschaft: Die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Evangelien, die neutestamentliche Textgeschichte, die Entstehung der Kanonischen Ausgabe des Neuen Testaments und die Geschichte des Christentums im 2. Jahrhundert. Band 1 enthält die Untersuchung, die das Verhältnis zwischen Lukas und dem ältesten Evangelium bestimmt sowie ein Modell für die Entwicklung der Evangelien bis hin zum kanonischen Vier-Evangelienbuch entwirft. Band II: Die Rekonstruktion des ältesten Evangeliums bildet die Grundlage der Untersuchung der kanonischen Evangelienüberlieferung von der ältesten Fassung bis zum kanonischen Vier-Evangelienbuch. Band 2 enthält die minutiöse Rekonstruktion dieses Evangeliums mit der Etablierung des Textes, der Verzeichnung der Zeugen sowie der Lesarten. In der Erläuterung wird jede einzelne Rekonstruktionsentscheidung ausführlich begründet und der Überlieferungsweg einzelner Logien und Perikopen nachgezeichnet. Ergänzt wird diese Rekonstruktion durch eine Übersetzung sowie eine Liste derjenigen Varianten des kanonischen Lukas-Evangeliums, die sich mit dem Text des ältesten Evangeliums berühren.
Guido Baltes
Hebräisches Evangelium und synoptische Überlieferung

Mohr Siebeck, 2011, 660 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150953-7
99,00 EUR
Untersuchungen zum hebräischen Hintergrund der Evangelien
Guido Baltes untersucht, inwieweit die Frage nach einer hebräischen Frühgestalt der Evangelientradition einen weiterführenden Beitrag zur Arbeit am synoptischen Problem liefern kann. Er zeigt zunächst, dass in der jüdischen Welt des zweiten Tempels, entgegen verbreiteter Annahmen, das Hebräische neben dem Aramäischen und dem Griechischen als gleichwertige Alltags- und Umgangssprache Verwendung fand und daher auch als linguistisches Ursprungsmilieu der Evangelientradition in Betracht gezogen werden muss. Im Anschluss analysiert er anhand ausgewählter Perikopen die mögliche hebräische Frühgestalt einzelner Überlieferungen, um diese historisch plausibel in den Kontext jüdischer Literatur einzuordnen und dann auch Rückschlüsse für die synoptische Frage zu ziehen. Im Ergebnis zeichnet sich ein komplexes Modell synoptischer Beziehungen ab, in dem eine protomatthäisch geprägte Frühform der Überlieferung den drei kanonischen Evangelien vorausgeht.
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament WUNT
978-3-16-149327-0 Martin Hengel
Jesus und die Evangelien
Kleine Schriften V

Mohr Siebeck, 2007, 730 Seiten
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT211
Der fünfte Band der Kleinen Schriften von Martin Hengel enthält in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung 27 Studien, die die Person und das Wirken Jesu und die vier Evangelien betreffen. Sämtliche Beiträge sind durchgesehen und einzelne auch teilweise ergänzt. Entstanden sind sie in einem Zeitraum von 45 Jahren. Sie behandeln sowohl besondere, oft umstrittene Texte als auch übergreifende Probleme und konzentrieren sich dabei auf Jesus selbst, fragen aber auch nach der Tendenz der Evangelien und den Umständen ihrer Entstehung. Die ersten beiden Untersuchungen entstanden zu einer Zeit, als der Autor noch nicht wußte, ob er aus den opera aliena der Wirtschaft in die wissenschaftliche Theologie zurückkehren könnte. Dem dritten Beitrag liegt die Probevorlesung bei der Habilitation im Januar 1967 zugrunde, der vierte enthält die Tübinger Antrittsvorlesung im Mai desselben Jahres, der achte geht auf die Antrittsvorlesung in Erlangen im Mai 1973 zurück. Diese Studien spiegeln so auch ein Stück der wissenschaftlichen Entwicklung des Autors, seiner Auseinandersetzungen und Interessen wider, und sie zeigen zugleich, daß strenge philologische und historische Arbeit, die Frage nach der Wahrheit des Evangeliums und die Stellungnahme zu brennenden Zeitfragen sich von der 'theologischen Existenz' des Verfassers nicht trennen lassen, sondern stets in einem inneren Bezug zu dieser stehen. Nur durch diese enge Verbindung wird exegetische und theologische Arbeit in gegenseitiger Wechselwirkung fruchtbar.
Flyer mit Inhaltsübersicht
Leinen,
978-3-16-149327-0
209,00 EUR
Broschur
978-3-16-154499-6
79,00 EUR Warenkorb
978-3-579-08241-7 Klaus Wengst
Mirjams Sohn – Gottes Gesalbter
Mit den vier Evangelisten Jesus entdecken
Gütersloher Verlagshaus, 2016, 608 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 15 x 22,7 cm
978-3-579-08241-7
39,99 EUR Warenkorb
Jesus, wie die Bibel ihn sieht
Das Bemühen, »hinter« den Evangelien zu suchen, wer der »historische Jesus« war, geht an dem für die Evangelisten zentralen Punkt vorbei. Sie wollen zeigen, wer Jesus ist, indem sie seine Geschichte als eine Geschichte von Gottes Mitsein erzählen. Wer wissen will, wer Jesus ist, muss darum die vier kanonischen Evangelien als die einzig relevanten Zeugnisse über ihn lesen und zu verstehen suchen. Deshalb stellt Klaus Wengst in diesem Buch ihre Jesus-Darstellungen je für sich ins Zentrum, fragt nach deren Grundlinien, Inhalten, Hintergründen und nach ihrer Anschlussfähigkeit für heute. Wer den wirklichen Jesus sucht, findet hier Einsichten, die zum eigenen Weiterdenken herausfordern.
Jesu Weg und Wirkung – verständlich erklärt
Die Jesusbilder der Evangelien: Gundlinien, Inhalte und Hintergründe
Schlatter Evangelien - Kommentare Adolf Schlatter
Paket Kommentare zu den Evangelien
4 Bände
Leinen, Schutzumschlag
25,00 EUR Warenkorb
Der Evangelist Matthäus 978-3-7668-0194-4
Markus
. Der Evangelist für die Griechen 978-3-7668-0585-0
Das Evangelium des Lukas 978-3-7668-0456-3

Der Evangelist Johannes 978-3-7668-0195-1
978-3-16-149663-9 Martin Hengel
Die vier Evangelien und das eine Evangelium von Jesus Christus
Studien zu ihrer Sammlung und Entstehung
Mohr Siebeck, 2008, 420 Seiten,
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament WUNT, Band 224
Warum besitzt die Kirche vier verschiedene schriftliche Evangelien, obwohl es nach Paulus von Anfang an nur ein mündlich verkündigtes Evangelium gab? Martin Hengel beginnt seine Untersuchung mit der Verteidigung der Vierer-Sammlung durch Irenäus und die teilweise abweichende Haltung des Clemens Alexandrinus. Es folgen die Zeugnisse des 2. Jh.s sowie das Problem der handschriftlichen Überlieferung. Besonders beachtet werden Hinweise auf ihre Autoren, die Reihenfolge ihrer Entstehung, ihre Überschriften und ihr Gebrauch im Gottesdienst. Die Papiasnotizen richten den Blick auf das erste und zweite Evangelium. Ihr ungewöhnlicher Titel geht auf Markus zurück. Er schrieb das 'Urevanglium' und schuf damit eine neue literarische Gattung. Eine entscheidende Rolle bei der Sammlung und Durchsetzung der kanonisch gewordenen Evangelien spielen ihre Lesung im Gottesdienst neben den Texten des Alten Testaments. Wesentlich war auch die Entstehung vorbildlicher 'Gemeindebibliotheken' in einflussreichen Gemeinden wie Rom und die Verwendung der Codexform, die auf erste kleinere Sammlungen von Jesustradition in ‚Notizbüchern’ zurückgehen kann. Alle vier Evangelien sind 'kerygmatische Geschichtsschreibung', ihr Vorbild ist letztlich die 'heilsgeschichtliche' Erzählung im Alten Testamtent. Dass die Kirche vier verschiedene Evangelien akzeptierte, drückt theologisch die Einheit in der Vielfalt ihrer Verkündigung aus. In einem Postskriptum behandelt Martin Hengel die Fragwürdigkeit der Q-Hypothese und die partielle Abhängigkeit des späteren Matthäus vom früheren Lukas, die sich auch aus den minor agreements ergibt. Anstatt von einer 'Q-Quelle' sollte man besser von einer vielfältigen 'Logientradition' sprechen, die allen drei Synoptikern vorlag.
Leinen,
978-3-16-149663-9
109,00 EUR
Broschur,
978-3-16-151032-8
49,00 EUR
Heinrich Baarlink
Verkündigtes Heil
Studien zu den synoptischen Evangelien
Mohr, 2004, 299 Seiten, Leinen,
3-16-148393-6
79,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament WUNT, Band 168

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 09.08.2016, DH