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Das Böse Hiob / Ijob Theodizee (»Warum lässt Gott das zu?«)
Hiob
Das Buch Hiob
Faber und Faber, 2003 144 Seiten,

Leinenband,
Schmuckschuber, 12,8 x 22 cm
978-3-936618-03-7
33,00 EUR

Herausgegeben und mit 66 Schabblättern von Axel Bertram.
Nach der Übertragung von Martin Luther.

weitere Kunstbibeln
978-3-451-29672-7 Ludger Schwienhorst-Schönberger
Ein Weg durch das Leid
Das Buch Ijob

Herder Verlag, gebunden,
978-3-451-29672-7
22,00 EUR Warenkorb
Glaube im Leid - das Ijob-Buch. Über zwei Jahre hindurch hat der Autor in der Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" das Buch Ijob übersetzt und ausgelegt und mit diesen eindrucksvollen Beiträgen ein nachhaltiges Echo hervorgerufen. Diese Auslegung erschließt den Weg Ijobs als einen kontemplativen Weg durch das Leid hin zu Ruhe und Gotteserkenntnis - eine Einladung, heute diesen Weg mit Ijob zu gehen.
  Gabrielle Oberhänsli-Widmer
Hiob in jüdischer Antike und Moderne

Neukirchener Verlag, 2016, 366 Seiten, Paperback, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-1945-6
39,00 EUR Warenkorb
Die Wirkungsgeschichte Hiobs in der jüdischen Literatur
Die vorliegende Studie beschreibt die Wirkungsgeschichte der Gestalt Hiobs in der jüdischen Tradition. Dabei bilden sich zwei Schwerpunkte heraus: Während einerseits die talmudischen Rabbinen Hiob als Ketzer und Nicht-Juden einen namhaften Platz im jüdischen Schrifttum verwehren, entdeckt ihn andererseits die säkulare Literatur als ldentifikationsfigur des jüdischen Volkes im Holocaust; bereits das frühjüdische "Testament Hiobs" sah in ihm einen Glaubenshelden. Texte verschiedenster Gattungen zeigen dabei das enorme Deutungspotential der biblischen Gestalt.
978-3-429-03817-5 Renate Brandscheidt
Hiob
Gott – Mensch – Leid

Echter Verlag, 2015, 156 Seiten, Broschur, 12 x 20 cm
978-3-429-03817-5
14,90 EUR Warenkorb
Wie sind das Unheil und das Böse in der Welt mit der Vorstellung eines allmächtigen und allgütigen Gottes zu vereinbaren? Auf diese „Hiobsfrage“ geht der Band aus unterschiedlicher Perspektive ein.
Renate Brandscheidt behandelt die im Hiobbuch dargebotenen Formen der Auseinandersetzung mit dem unschuldigen Leiden sowie der Suche nach Trost.
Werner Schüßler geht dem philosophischen Ringen um diese Frage nach, um schließlich Denker vorzustellen, die ihre eigene philosophische Position im Hiobbuch allegorisch ausgedrückt sehen.
Christine Görgen sucht im Rückgriff auf Viktor E. Frankl aufzuzeigen, dass es dem Menschen trotz Leids immer noch möglich ist, Sinn zu finden und zu verwirklichen.
Mirijam Schaeidt nähert sich dem Hiobbuch vom Osterereignis her als Geschichte einer Befreiung, welche nie durch Verdrängung, sondern nur durch die Annahme der uns bedrängenden Realitäten geschieht.

Renate Brandscheidt, Dr. theol. habil., ist Professorin für Exegese des Alten Testaments an der Theologischen Fakultät Trier.
Christine Görgen, Dr. theol., ist Pastoralreferentin im Bistum Trier und ausgebildete Logotherapeutin.
Sr. Mirijam Schaeidt OSB, ist Priorin im Benediktinerinnen-Kloster Bethanien in Trier.
Werner Schüßler, Dr. phil. habil., Dr. theol., ist Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät Trier.
  Wolfgang Richter
Biblia Hebraica transcripta BHt
Band 12: Ijob, Sprüche

Eos Verlag, 1993, 395 Seiten, Broschur,
3-88096-592-7
24,60 EUR  
Biblia Hebraica transcripta
das ist das ganze Alte Testament transkribiert, mit Satzeinteilungen versehen und durch die Version tiberisch-masoretischer Autoritäten bereichert, auf der sie gründet


Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 33, 12
  Markus Grimm
Dies Leben ist der Tod
Eos Verlag, 1998, 262 Seiten, Broschur,
3-88096-562-5
19,50 EUR
Vergänglichkeit in den Reden Ijobs - Entwurf einer Textsemantik
Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 62
  Kornelis Heiko Miskotte
Antwort aus dem Wettersturm
Hiob, der Mensch in der Revolte

Hartmut Spenner, 2012, 262 Seiten,
978-3-899911-38-1
21,80 EUR Warenkorb
Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht von Katastrophen hören, von Menschen, die in Not sind, heimatlos, vertrieben durch die Schrecken des Krieges, von Krankheiten gezeichnet, hungernd, weil ohne Land und Arbeit, ohne Dach über dem Kopf, weil Stürme und Fluten ihre Häuser fortgerissen haben, verfolgt aus rassischen, religiösen oder politischen Gründen. Warum diese Masse von Elend? Warum trifft es die anderen, warum nicht mich? Es gehört Mut dazu, so zu fragen. In der Bibel gibt es ein Buch, das sich diesem ""Warum"" in exemplarischer und nicht mehr zu überbietender Weise stellt: das Buch ""Hiob"". Hiob, der exemplarische Mensch, gibt sich mit keinem menschlichen Antworten zufrieden. Er bleibt ein Fragender, weil er an Gott bleibt, weil Gott ihn nicht los lässt, weil in der Frage der verborgene Gott schon am Werk ist. Das vorliegende Werk des niederländischen Theologen Kornelis Heiko MISKOTTE ist eine der tiefgründigsten Auslegungen des Buches ""Hiob"". Für jeden Menschen, der sich der Warumfrage stellt und sich nicht zufrieden gibt mit frommen oder unfrommen Antworten, ist dieses Werk Glaubens- und Lebenshilfe und so etwas wie ein Schutzmantel der Menschlichkeit.
Dr. K.H.MISKOTTE (1894-1976) war bis zu seinem zweiundfünfzigsten Lebensjahr Pfarrer und von 1945 bis 1959 Professor an der Universität Leiden
  Roger Marcel Wanke
Praesentia Dei
Die Vorstellungen von der Gegenwart Gottes im Hiobbuch
de Gruyter, 2011, 690 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm
978-3-11-024762-6

159,95 EUR
Das Hiobbuch ist nach wie vor ein wichtiges Thema der alttestamentlichen Exegese. Als Beispiel für ein kritisches Weisheitsbuch ist es durch einen sehr komplizierten Entstehungsprozess gekennzeichnet. Die Forschungsdebatte um die Entstehung des Hiobbuches involviert zahlreiche literarische Fragestellungen, die ihrerseits eine Vielfalt redaktioneller Ansätze bedingen, welche den Entstehungsprozess des Buches zu rekonstruieren versuchen.

Die vorliegende Studie fußt auf aktuellen redaktionsgeschichtlichen Forschungsbeiträgen. Der Autor versucht im Rahmen einer umfassenden Untersuchung der Traditions- und Redaktionsgeschichte des Hiobbuches eine Redaktionsschicht – „kritisch-theologische Redaktion“ – herauszuarbeiten, die besonders der Frage nach der Vorstellung von der Gegenwart Gottes nachgeht. Die „kritisch-theologische Redaktion“ des Hiobbuches ist sowohl literarisch als auch traditionsgeschichtlich für die Verknüpfung von Rahmenerzählung und Dichtung verantwortlich. Drei Bearbeitungen – eine kultkritisch, eine weisheitskritisch und eine rechtskritisch – reflektieren im Horizont der Krise der Weisheit und der nachexilischen Theologiebildung über die absentia und absconditas Dei. Dabei konzentriert sich die Untersuchung nicht auf die unterschiedlichen Hiobgestalten im Kontext des ungerechten Leidens, sondern vielmehr auf das problematisierte und unerklärte Gottesbild. Diese neue Frageperspektive ermöglicht gleichzeitig, neueste Ergebnisse der Psalmenforschung in die Hiobexegese einzubringen. Praesentia Dei zeigt vor allem, dass das zentrale Thema des Hiobbuches weder das Leid des Gerechten noch die Theodizee ist, sondern ein kritischer Reflexionsprozess über das Gottesbild. Hiob erfährt nicht den Sinn des Leidens, sondern den Sinn des Lebens – JHWH allein.
Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft Band 421
Urmas Nommik
Die Freundesreden des ursprünglichen Hiobdialogs
Eine form- und traditionsgeschichtliche Studie
de Gruyter, 2010, 350 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm 978-3-11-022435-1
99,95 EUR
Damit, dass Elifas, Bildad und Zofar ganz im Sinne der Tradition von Hiob das Nachdenken über das Verhältnis zwischen Gott und Mensch verlangen, aber am Ende doch von Gott verurteilt werden, wirft das Buch Hiob eine der großen und komplizierten Fragen der alttestamentlichen Exegese auf. Denn wie ist die Rolle der Freunde zu beurteilen, wenn ihre Reden im alttestamentlichen Vergleich bestehen? Was hat den ursprünglichen Hiobdichter dazu bewogen, überhaupt jemanden neben Hiob und Gott in sein Meisterwerk aufzunehmen? Wenn es drei Weisen sind, wie sind ihre Reden und ihre Rollen zu bewerten? Aus diesen Fragen ergibt sich die Aufgabe der Studie über die Freundesreden des ursprünglichen Hiobdialogs. Sie werden auf ihre ursprüngliche Gestalt und Form, auf ihren Charakter und Sinn untersucht, auf ihren traditionsgeschichtlichen Hintergrund und schließlich auf ihre Rolle im Gesamtzusammenhang der Hiobdichtung. Dabei wird der Analyse der poetischen und rhetorischen Form mehr Raum gewidmet als bisher in der Forschung geschehen. Inhalt und Sprache der Freundesreden werden ausführlich in ihrem alttestamentlichen Kontext behandelt. Gleichfalls wird die Frage ihrer Reminiszenzen an andere altorientalische Traditionen erörtert.
Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft Band 410
Klara Butting
Hiob

Erev Rav Verlag, 125 Seiten, Gebunden,
978-3-932810-19-0

16,00 EUR
Hiob ist Gottes Antwort auf Untreue und Gewalt, damit die Welt nicht zum Teufel geht

aus der Reihe Die Bibel erzählt

Autoren und Autorinnen u.a.
Jürgen Ebach, Magdalene L. Frettlöh, Klara Butting, Rainer Kessler, Nigar Yardim, Stefan Schreiner ....
978-3-525-55265-0 Markus Witte
Hiobs viele Gesichter
Studien zur Form, Tradition und frühen Rezeption des Hiobbuches
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 356 Seiten, Gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-55265-0
90,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments Band 267
Die in diesem Band gesammelten Beiträge behandeln die literarische Gattung des Buches Hiob, seine zentralen anthropologischen und theologischen Themen, wie das Verhältnis von Gerechtigkeit, Leid und Zeit, sowie die frühe Rezeptionsgeschichte. Die Stellung des Buches Hiob im Kontext antiker und vorderorientalische Theodizeedichtungen und sein Ort in der biblischen Literatur- und Theologiegeschichte kommen dabei ebenso zu Wort wie die Buchgestalten der frühen griechischen, aramäischen, syrischen und lateinischen Übersetzungen. Alle Aufsätze verbindet, dass sie die vielfältigen Gesichter, die Hiob im Laufe der Komposition, Redaktion und frühen Rezeption erhalten hat, zum Strahlen zu bringen versuchen. Ein Schwerpunkt liegt auf den antiken und spätantiken Versionen des Hiobbuches. Denn in ihnen setzt sich die Vielfalt der Profilierung der Figur Hiobs, die sich schon in der Kompositions- und Redaktionsgeschichte des hebräischen Textes spiegelt, fort. Narrative Leerstellen, die das hebräische Hiobbuch enthält, werden gefüllt. Im Modus einer innerbiblischen Schriftauslegung werden Figuren aus dem Buch ausgestaltet und Hiob selbst in der Geschichte biblischer Gestalten und Geschehen verortet. Die frühe Rezeptionsgeschichte erweist sich dabei als Fortsetzung der Kompositions- und Redaktionsgeschichte, sie lässt im Ausgangstext angelegte Erzähl- und Denkstrukturen genauer erkennen, reflektiert frühe Aneignungsgeschichten und trägt selbst zu einem tieferen Verstehen des Hiobbuches bei.
Markus Witte
Hiobs Gestalten
Interdisziplinäre Studien zum Bild Hiobs in Judentum und Christentum
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 176 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03013-2

24,00 EUR
Studien zu Kirche und Israel Band 2
Hiob als poetisch verdichtete Frage nach der Gerechtigkeit Gottes und dem Sinn des Leidens spielt im Judentum und im Christentum bis heute eine überragende Rolle zur Deutung menschlicher Existenz. Der Band beleuchtet wesentliche literarische und theologische Fragen des biblischen Hiobbuches, geht dessen Rezeption im rabbinischen Judentum und spätantiken Christentum nach, weist am Beispiel der mittelalterlichen Kathedralkunst ikonographische Parallelen zwischen dem Schmerzensmann Hiob und Jesus Christus auf und zeigt die symbolische Kraft der Hiobfigur in der jüdischen Dichtung des 20. Jahrhunderts.
Im Verbund mit Hiob-Graphiken, die eigens für dieses Buch angefertigt wurden, lädt der Band ein, mit Hiob den wesentlichen Fragen des Lebens nachzugehen und diese nachzudenken.

Mit Beiträgen von Hermann Spieckermann, Tanja Pilger, Markus Witte, Francesca Yardenit Albertini, Chaim Rozwaski, Martin Büchsel und Georg Langenhorst sowie Illustrationen von Moni Jahn.
Leseprobe
Markus Witte, Dr. theol., Jahrgang 1964, studierte in Frankfurt am Main, Erlangen und Marburg Evangelische Theologie, Judaistik und Semitische Philologie. Nach Promotion (1993) und Habilitation (1997) im Fach Altes Testament absolvierte er ein Vikariat in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Von 2001 bis 2009 war er Professor für Altes Testament an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2009 ist er Professor für Exegese und Literaturgeschichte des Alten Testaments an der Humboldt-Universität zu Berlin und Leiter des Instituts Kirche und Judentum.
978-3-87173-966-8 Otto Kaiser
Das Buch Hiob

Radius Verlag, 2014, 136 Seiten, Broschur,
978-3-87173-966-8
13,00 EUR Warenkorb
Es beginnt wie ein Märchen: »Es war einmal ein Mann im Lande Uz, Hiob war sein Name, und dieser Mann war rechtschaffen und aufrichtig und gottesfürchtig und blieb fern vom Bösen.« Er hatte sieben Söhne und drei Töchter und besaß riesige Viehherden. Aber Hiobs Glück sollte nicht von Dauer sein; weil es dem Satan gelungen war, Gott zu überreden, verliert Hiob mit einem Mal alles…
Das Buch Hiob gleicht einem Dom, in dem Jahrhunderte ihre Bilder aufgehängt haben. Es behandelt die Grundfrage, ob es ein unschuldiges Leiden gibt oder jedes Leiden als Antwort Gottes auf konkrete Vergehen zu verstehen ist. Der Marburger Alttestamentler Otto Kaiser hat das Buch neu und seinem Charakter gemäß als Dichtung übersetzt und die zahlreichen Fortschreibungen und Einschübe als solche gekennzeichnet.
Die in seiner Einführung skizzierte Entstehungsgeschichte des Buches bietet dazu die nötigen Hintergrundinformationen.
Rüdiger Lux
Hiob
Im Räderwerk des Bösen
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 200 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02878-8

18,80 EUR
Hiob, der leidende Gerechte, wurde in der Weltliteratur zum Symbol für das Rätsel des Bösen. Literaten, Theologen und Philosophen haben sich von dieser Gestalt immer wieder anregen lassen und nach Antworten gesucht. Diese sind so zahlreich wie die Leser des Buches. Jedoch bleibt jede hinter dem, was Hiob erdulden musste, hinter seiner Klage, seiner Anklage und seinem Schweigen zurück. Eine Antwort auf das Theodizeeproblem gibt es nicht. Einfühlsam, klug und in feiner Sprachform sagt Rüdiger Lux warum. Weil Hiob mehr ist als ein Problem! Er ist ein unschuldig leidender Mensch, einer der paradigmatisch für die Leiden seines Volkes Israel in der Geschichte sowie die Leiden aller Menschen steht. Mit ihm rühren der Glaube und das Denken an ihre Grenze, an Gott.

Rüdiger Lux, Dr. theol, Jahrgang 1947, studierte evangelische Theologie in Halle/Saale und in Greifswald. Er war Gemeinde- und Studentenpfarrer in Cottbus und Halle/Saale sowie nach seiner Promotion (1977) und seiner Habilitation (1992) Dozent für Altes Testament an der Kirchlichen Hochschule in Naumburg. Seit 1995 ist er Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Universität Leipzig.
Band 25 in der Reihe Biblische Gestalten
Heiko Wenzel
Hiob
Wo ist Gott, wenn Unschuldige leiden?

Brunnen Verlag, 2011, 80 Seiten, geheftet, 16,5 x 23,5 cm
978-3-7655-0797-7

6,99 EUR
Das Buch Hiob beschreibt ein dramatisches Schicksal und einen Menschen, der um Antworten auf die harten Fragen ringt:

• Wo ist Gott, wenn mir schlimmes Leid zustößt?
• Kann Gott gerecht sein, wenn er zulässt, dass Menschen leiden?
• Wie kann man überhaupt an Gott glauben angesichts des eigenen Leids
und des Leidens in der Welt?
• Was bringt es überhaupt, an Gott zu glauben?

Das Heft aus der Reihe SERENDIPITY beantwortet in zwölf Gesprächseinheiten diese Fragen - in bewährter Weise für das Gespräch in der Gruppe erschlossen: mit Einführung, Impulsen für das Gespräch und vertiefenden Erläuterungen.
978-3-7655-0797-7 Heiko Wenzel
Hiob
Wo ist Gott, wenn Unschuldige leiden?
Brunnen Verlag, 2. Auflage 2017, 80 Seiten, geheftet, 16,5 x 23,5 cm
978-3-7655-0797-7
8,00 EUR Warenkorb
978-3-374-04293-7 Leonie Ratschow
Exegetische und systematisch-theologische Beiträge zur Theologie des Hiobbuches

Evangelisches Verlagshaus, 2016, 192 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04293-7
48,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte, 54
"
Die Erfahrung von Not, Leid und Ungerechtigkeit ist von jeher eine der großen Herausforderungen an die Gotteslehre. Sowohl die exegetische als auch die systematisch-theologische Forschung zum Hiobbuch konzentrieren sich mehrheitlich auf die Frage nach Gottes Rechtfertigung (die sogenannte Theodizee) als Mitte der Auslegung.
Das Hiobbuch in seinen vielfältigen theologischen und literarischen Facetten erlaubt es in den hermeneutischen Rahmen der Anfechtung Gottes philosophisch-systematisch sowie biblisch-exegetisch in exemplarischer Weise, die Rechtfertigung Gottes zu überführen. Das Verhältnis des Protagonisten Hiob zu Gott als seinem fraglich gewordenen Gegenüber führt zu der Frage, ob das Angefochtensein Hiobs auch zur Anfechtung für Gott wird. Die in dem vorliegenden Band gesammelten Studien stellen diese Frage in methodisch divergierende sowie theologisch vielfältige Antworthorizonte.
978-3-7887-2892-2 Axel Graupner / Manfred Oeming
Die Welt ist in Verbrecherhand gegeben?
Annäherungen an das Theodizeeproblem aus der Perspektive des Hiobbuches,
Neukirchener Verlag, 2015, 224 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2892-2
30,00  EUR Warenkorb
Biblisch Theologische Studien Band 153
Der Sammelband sucht aus alt- und neutestamentlicher, judaistischer, philosophiegeschichtlicher und systematisch-theologischer sowie religionspädagogischer Perspektive nach Antworten auf die im Titel gestellte Frage. Ausgangspunkt und Wegweiser ist jeweils das Hiobbuch, das die Frage nach Gottes Gerechtigkeit in kaum überbietbarer Schärfe stellt und ihre existentielle Abgründigkeit auslotet.
Gerhard Kaiser
Das Buch Hiob
Dichtung als Theologie
Neukirchener Verlag, 2006, 190 Seiten, Paperback,
3-7887-2184-7
978-3-7887-2184-8
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Der Band vertritt die These, dass die Theologie des Hiob­buchs sich erst dann voll erschließt, wenn es als Dichtung beim Wort genommen wird. Basis ist die Endgestalt des Texts. Er wird aufgefasst als nicht nur so geworden, sondern auch so gewollt, sei es durch Komposition und/oder Redaktion. Selbst Verwerfungen und Brüche sind zu einer spannungsvollen Einheit integriert.
Neben der essayistischen Darstellung eines theologisch engagierten Literaturwissenschaftiers stehen die Exkurse eines Alttestamentlers, der ein gemeinsames Hiob-Seminar an der Universität Basel im Wintersemester 2004/05 sachlich ermöglichte und mittrug.
Gerhard Kaiser, Dr. phil, Dr. phil. h.c., geb. 1927, ist o. em. Professor für neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Hans-Peter Mathys, Dr. theol., geb. 1951, ist Professor für Altes Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.

Biblisch Theologische Studien Band 81
Friedrich Horst
Hiob 1 (1-19)
Neukirchener Verlag, 2003, Pappband,
3-7887-1990-7
29,90 EUR
Hans Strauss
Hiob 19,1 - 42,17
Neukirchener Verlag, 2000, 420 Seiten, Leinen,
3-7887-1454-9
119,00 EUR
Biblischer Kommentar Altes Testament Band 16
Raik Heckl
Hiob - Vom Gottesfürchtigen zum Repräsentanten Israels
Studien zur Buchwerdung des Hiobbuches und seinen Quellen
Mohr Siebeck, 2010, 530 Seiten, Leinen,
978-3-16-150337-5
114,00 EUR
Raik Heckl weist nach, dass das Gegenüber von Prosa und Dichtung im Hiobbuch dadurch zustande kam, dass eine ältere Hiobdichtung mit eigener Kohärenzstruktur und Intention nachträglich erzählerisch gerahmt wurde.

In der älteren Dichtung wurde Hiob als frommer Heide dargestellt, der an seiner Gottesbeziehung im Leiden festhält und dem sich in den Gottesreden Jhwh, der Gott Israels, in einer persönlichen Gottesbegegnung offenbart. Während sich die Dichtung in exemplarischer Weise mit der Frage nach Gottes Stellung zum Leiden beschäftigt, werden Thema und Hauptfigur in der Rahmenerzählung geschichtstheologisch umgedeutet. Hiob, der hier von vornherein als Jhwh-Verehrer erscheint, wird durch eine strukturbildende Verarbeitung von 1 Sam 1-4 zum Repräsentanten des Geschicks des Volkes Israel gemacht. Die Wiederherstellung des unschuldig Leidenden weist auf eine zukünftige Wiederherstellung Israels hin, wodurch das deuteronomistische Geschichtskonzept der Samuelis- /Königebücher kontrastiert wird.
aus der Reihe Forschungen zum Alten Testament Band 70
  Melanie Köhlmoos
Das Auge Gottes
Textstrategie im Hiobbuch
Mohr, 1999, 400 Seiten, Leinen,
978-3-16-147140-7
 
99,00 EUR
Mit welchen Mitteln wird der Leser zur Interpretation des Hiobbuches angeregt? In welchem Zusammenhang stehen dabei Dramaturgie und Inhalt? Melanie Köhlmoos erarbeitet die grundlegende "Textstrategie" des Hiobbuches unter dem Aspekt der Gegenwart Gottes. Ihre Interpretation basiert auf der Interaktion zwischen dem Text, seinen Lesern und anderen Texten.
"Das Auge Gottes" stellt eines der inhaltlichen Grundthemen des Hiobbuches dar. Gott schaut auf die Erde, sieht Hiob und wählt ihn zum Gegenstand des Experiments um Leid und Frömmigkeit. Obwohl Gottes Nähe nach alttestamentlichem Denken eigentlich erstrebenswert ist, besteht Hiobs Leiden darin, von Gott nicht aus den Augen gelassen zu werden. Köhlmoos erörtert diese Nähe in wechselnden Zuordnungen verschiedener theologischer Aussagen, in denen Gottes "Sehen" eine gewisse konstante Funktion hat. Sie stellt fest, daß sich der sachliche Gehalt der Hiobdichtung im Konzept des "Auge Gottes" bündelt.
Forschungen zum Alten Testament Band 25
Gustav Hölscher
Das Buch Hiob
Mohr, 1952, 102 Seiten, Halbleinen,
3-16-108662-7
978-3-16-108662-5

29,00 EUR
Handbuch zum Alten Testament, Band 17
Kyung-Taek Ha
Frage und Antwort
Herder Verlag, 2005, 260 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-28535-6
55,00 EUR
Studien zu Hiob 3 im Kontext des Hiob-Buches
Die großen Themen und Fragen, die in Kapitel 3 angesprochen werden, sind in die weiteren Reden des Hiobbuches aufgenommen und erhalten vor allem in den Gottesreden Antwort(en). Der spezifische Beitrag dieser Arbeit liegt nicht im Aufstellen einer solchen Grundthese, sondern in der sorgfältigen - einerseits minutiösen, andererseits aber das Hiobbuch als ganzes im Blick behaltenden - Durchführung, Erprobung und Validierung dieser These in Konzentration auf Hiob 3 und dessen "Echo" im gesamten Hiob-Buch

Herders Biblische Studien Band 46
978-3-17-020713-4 Melanie Köhlmoos
Hiob

Kohlhammer Verlag, 2016, 610 Seiten, gebunden,
978-3-17-020713-4
90,00 EUR Warenkorb
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
geplant Ende 2016, wir merken vor
Der Kommentar geht der literarischen Gestalt und darin dem theologischen Gehalt des Hiobbuches nach. Er ordnet die Hiobdichtung den weiteren Literaturen des Alten Testaments zu und integriert auch die griechische und aramäische Textüberlieferung in die Auslegung. Ein besonderer Akzent liegt auf der rezeptionsorientierten Lektüre.

Prof. Dr. Melanie Köhlmoos lehrt Altes Testament an der Universität Frankfurt.
Georg Fohrer
Das Buch Hiob

Gütersloher Verlagshaus / Mohr, 1989, 573 Seiten, Leinen, 3-16-230428-8

92,00 EUR
Kommentar zum Alten Testament, Band 16
Heinrich Gross
Ijob

Echter Verlag, 1986, 152 Seiten, Broschur,
3-429-00998-7

19,90 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament 13
Felix Gradl
Das Buch Ijob

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2001, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-460-07121-6
30,90 EUR
Der geduldige und leidende Ijob: sprichwörtlich bekannt. Weniger bekannt: der Zweifler, Lästerer, Provokateur. Der Kommentar nimmt das Buch Ijob als Ganzheit ernst und liest es im Kontext der ganzen Bibel. Er sensibilisiert den Leser für die literarische Qualität des Textes, animiert zum Fragen und Weiterdenken. Denn: Jeder ist Ijob, damals und heute.
Felix Gradl OFM, geb. 1947, seit 1977 Lehrbeauftragter für Bibelwissenschaft an der Universität Salzburg.
Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 12
Roger Willemsen
Das müde Glück
Roger Willemsen und Kitty Kahane erzählen eine Geschichte von Hiob
edition chrismon, 40 Seiten, Gebunden, 21,5 x 30 cm
978-3-86921-090-2

14,90 EUR
Kinderbuch, ab 8 Jahre
Von einem braven Mann, der das Pech herausforderte: Herr Hopp ist ein aller Welt wohlgesonnener Mensch. Er hat am Rande des Städtchens einen kleinen Zirkus mit Tieren, Artisten, Clowns und einem lustigen Papagei. Jeden Morgen führt er sein Dromedar spazieren, und jeden Morgen trifft er dabei auf Herrn Gottlieb. Der ist ein Griesgram,dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, anderen die gute Laune zu vermiesen: seiner Frau Margarete, seiner Tochter Viola und eben auch dem herzensguten Herrn Hopp. So ist es Herrn Gottlieb ein gemeines Vergnügen, Herrn Hopp als Hiob zu enttarnen und tatsächlich: Mit dem Klarnamen Hiob kehrt das Glück dem Zirkusdirektor den Rücken zu. Seine Tiere sterben, seine Frau und seine Söhne verlassen ihn, er wird krank. Roger Willemsen erzählt in feinster Manier eine tragikomische Hiobsgeschichte für Kinder ab dem Grundschulalter. Seine heiter-weisen Sprachbilder ergeben mit den frechen Figuren von Kitty Kahane ein fulminantes Epos über die Wechselfälle des Lebens.
weitere Bücher aus dieser Reihe
Joseph Ziegler
Iob
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1982, 414 Seiten, Leinen,
3-525-53415-9
978-3-525-53415-1
180,00 EUR
Septuaginta. Vetus Testamentum Graecum, Band 11,4
Ebach, Jürgen
Streiten mit Gott - Hiob 1  (Hiob 1-20)
Neukirchener Verlag, 2007, 177 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1485-7
19,99 EUR
In der Reihe der "Kleinen Biblischen Bibliothek" wird das Hiobsbuch in 2 Bänden ausgelegt. Wie kaum ein anderes Buch der Bibel thematisiert es die Frage: Wie läßt sich Hiobs Leiden mit dem Glauben an Gott als den Herrn der Welt vereinbaren? Der Kommentar enthält eine eigene Übersetzung des Hiobsbuches und ist wissenschaftlich verantwortlich, ist aber zugleich für Leserinnen ohne theologische Ausbildung empfehlenswert.
Ebach, Jürgen
Streiten mit Gott - Hiob 2 (Hiob 2-20)

Neukirchener Verlag, 2005, 180 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-1495-6
19,99
Konrad Schmid
Hiob als biblisches und antikes Buch

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2010, 110 Seiten, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-03194-4

22,80 EUR
Historische und intellektuelle Kontexte seiner Theologie
Wie alle gute Literatur, so hat sich auch das Hiobbuch bislang allen interpretativen Zugriffen wirkungsvoll entzogen und dessen Sinnpotenziale nicht zu erschöpfen vermocht. Die vorliegende Studie betrachtet das Hiobbuch vor allem in seinen biblischen und altorientalischen Kontexten und erhellt seine theologischen Positionen, die bezüglich ihrer Radikalität und Innovativität eine besondere Stellung innerhalb der Bibel einnehmen.

Stuttgarter Bibelstudien (SBS) Band 219
Karin Engljähringer
Theologie im Streitgespräch.
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2003,
3-460-04981-2
978-3-460-04981-9
24,90 EUR
Studien zur Dynamik der Dialoge des Buches Ijob

Stuttgarter Bibelstudien (SBS) Band 198
978-3-406-62397-4 Navid Kermani
Der Schrecken Gottes
Attar, Hiob und die metaphysische Revolte

Beck, 2011, 335 Seiten, mit 6 Kalligraphien, Broschur, 12,4 x 19,0 cm
978-3-406-62397-4
24,95 EUR Warenkorb
Navid Kermani erzählt in seinem von der Kritik gerühmten Buch die Geschichte einer Gegen-Theologie. Beispielhaft für sie stehen der biblische Hiob und der persische Dichter Attar. Wer dieses glänzend geschriebene Buch gelesen hat, wird anders denken als zuvor – über Gott und über die Welt.

"In einer Zeit politisch motivierter neuer Abgrenzung und Ausgrenzung zwischen islamisch-orientalischer und christlich-westlicher Welt ist Kermanis Unternehmen buchstäblich grenzensprengend. Es ist für religiösen Fanatismus und Totalitarismus auf allen Seiten gefährlicher als die Attacke durch einen religionskritischen Atheisten."
Karl-Josef Kuschel, Frankfurter Rundschau

"Ihm ist da ein erstaunlicher Wurf gelungen: ein brillanter Essay (...) der die Kraft hat, den Leser unmittelbar zu berühren. Man trägt dieses Buch noch lange mit sich herum, nachdem man es zugeklappt hat."
Hannes Stein, Die Welt
978-3-451-35002-3 Ghislain Tshikendwa Matadi
Ringen mit Gott in Zeiten von AIDS
Afrikanische Einsichten zum Buch Hiob
Herder Verlag, 2010, 180 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm,
978-3-451-35002-3
22,00 EUR Warenkorb
Vor dem Hintergrund sehr persönlicher Erfahrungen mit Tod und Leid in Afrika, in dem AIDS ungezählte Opfer fordert, unternimmt der Autor eine Relektüre des Buches Hiob. Er zeigt, dass eine theoretische Auseinandersetzung mit der Theodizee-Frage dem Leiden der Betroffenen nicht gerecht wird. Man muss praktisch erfahren, dass Gott sich seiner Schöpfung und dem Leben verbunden hat. Betroffene dürfen ihre Ängste aussprechen, Begleitende sind aufgefordert, die Würde der Leidenden zu schützen, Sexualität als Geschenk Gottes zu begreifen und im Angesicht des Todes Hoffnung gegen alle Hoffnung aufscheinen zu lassen.
Theologie der Dritten Welt Band 39
Franz Hesse
Hiob
Theologischer Verlag Zürich, 1992, 219 Seiten, Kartoniert,
978-3-290-14720-4

31,00 EUR
Franz Hesse, Jahrgang 1917, Dr. theol., emeritierter Professor für Alttestamentliche Theologie und Hermeneutik und langjähriger Direktor des Alttestamentlichen Seminars der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.

Zürcher Bibelkommentar AT, Band 14

Alfons Weiser
Das Buch Hiob
Vandenhoeck u. Ruprecht
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Alte Testament Deutsch Band 13

 

 

 

 

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