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Literatur zu Paulus
 
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Paulusbriefe, Briefe des Apostel Paulus

Literatur zum Apostel Paulus
978-3-429-03700-0 Paulus neu gelesen

Echter Verlag
zu den lieferbaren Bänden
Christina Hoegen-Rohls
Zwischen Augenblickskorrespondenz und Ewigkeitstexten
Eine Einführung in die paulinische Epistolographie
Neukirchener Verlag, 2013, 128 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2669-0

22,99 EUR
Band 135 in der Reihe Biblisch-Theologische Studien

Um welche Art von Texten handelt es sich bei den Paulusbriefen? Führt Paulus in seinen Briefen Gespräche mit seinen Gemeinden? Oder hält er ihnen eine Rede, eine schriftliche Predigt? Will er durch seine Briefe lediglich Kontakte pflegen? Oder will er auch ""geistliche Literatur"" schaffen? Der Paulusbrief wird in dieser Studie verständlich als eigenständiger Brieftyp, der gängige Briefkonventionen seines historischen Umfelds dergestalt aufgreift, verändert und kultiviert, dass er zum Träger der urchristlichen Heilsbotschaft werden kann.

Christina Hoegen-Rohls, geb. 1959, Dr. theol., ist Professorin für Bibelwissenschaften (Altes und Neues Testament) und ihre Didaktik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.
Horacio E. Lona
Kleine Hinführung zu Paulus

Herder Verlag, 2009, 200 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm 978-3-451-30306-7
14,95 EUR
Die Briefe des Apostels Paulus im NT erwecken den Eindruck größter Lebendigkeit. Dennoch kommen dem modernen Leser der Paulusbriefe Sprache und Denken des Apostels recht fremd vor, was die Begegnung mit ihm erschwert. Das Buch wirkt dem entgegen. Durch einen genauen Blick auf die Paulusbriefe und in die Tiefe der paulinischen Theologie gelingt es dem Autor, die historische Singularität und theologische Eigenheit des unermüdlichen Missionars herauszuarbeiten.
aus der Reihe Grundlagen Theologie
978-3-451-28306-2 Peter Eckstein
Gemeinde, Brief und Heilsbotschaft
Ein phänomenologischer Vergleich zwischen Paulus und Epikur
Herder Verlag, 2004, 416 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-28306-2
65,00 EUR
Die Briefe Epikurs bilden die einzige aus vorchristlicher Zeit stammende sachliche Analogie zum Briefkorpus des Paulus. Doch blieb bis heute ungeprüft, worin diese Analogie genau besteht, d. h. welche Aspekte der brieflichen Korrespondenz beider Autoren konkret vergleichbar sind. Das vorliegende Werk greift dieses Forschungsdesiderat auf. Es untersucht die gegenwärtige Quellenbasis der Epikurbriefe und setzt sie unter phänomenologischen Gesichtspunkten mit den Paulusbriefen in Beziehung. Es zeigt sich, dass Paulus mit seinen Briefen letztlich ganz anders gemeindebildend wirken will als Epikur mit der Korrespondenz an seine Freunde.
Herders Biblische Studien Band 42
978-3-7668-0191-3 Adolf Schlatter
Die Briefe an die Thessalonicher, Philipper, Timotheus und Titus
Ausgelegt für Bibelleser
Calwer Verlag, 1986, 272 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, Originalverpackt
3-7668-0191-0
978-3-7668-0191-3
5,00 EUR Warenkorb
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 8
Ursprüngliche Frische zeigen die Briefe an die Thessalonicher, die ersten, die wir von der Hand des Paulus haben.
Da strömt sein Herz über von Dank, von Liebe und Sorge gegenüber der kurz zuvor von ihm gesammelten Gemeinde. Merkwürdig, was er ihr zu der gespannten Erwartung auf die Wiederkunft des Herrn zu sagen hat, wie er ihr Hoffen leitet, zügelt (2.Br.) und fruchtbar macht! Sehr eindrücklich lehrt er diese Christen, sich als Gemeinde zu wissen, in der jeder für den anderen und für das Ganze in Pflicht genommen ist.
Was Paulus im Blick auf sein Ende für eine besonders innig mit ihm verbundene Gemeinde bewegt, zeigt der Brief an die Philipper. Ein warmes Zeugnis von Christus, vom Frieden Gottes und von der Freude am Herrn ist dieser Ruf des Apostels zur Eintracht, diese Warnung vor Verführern, die sich besonderer Vorzüge rühmen, diese Mahnung, in Glauben und Verhalten seine Nachfolger zu werden.
In den Briefen an Timotheus und Titus sieht Schlatter das Wort des Apostels an seine vertrauten Mitarbeiter, das in aller Schlichtheit der Form "das Tiefste und Wirksamste sichtbar macht, was er besaß", so daß "sich in ihnen seine reiche Arbeit in ihre letzte, reifste Frucht zusammen faßt" . Dieses Urteil kann überraschen. Jedenfalls ging es Paulus immer um die Wirklichkeit der Gemeinde Christi; sie soll sich - als ganze ebenso wie in ihren einzelnen Gliedern - durch das Evangelium befähigt und verpflichtet Wissen, den Willen Gottes zu tun.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Christine Gerber
Paulus, Apostolat und Autorität oder Vom Lesen fremder Briefe

Theologischer Verlag Zürich, 2012, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm 978-3-290-17805-5

16,90 EUR
Von keiner anderen Person des entstehenden Christentums, über ihr Leben und Denken, wissen wir so viel wie von Paulus aus Tarsus. Seine Briefe sind einzigartige und authentische Zeugnisse. Auch deshalb erhielt Paulus im Protestantismus einen besonderen Stellenwert als Apostel und Autorität, ja als Vorbild im Amt.
Nicht selten jedoch fehlt der Paulusrezeption die Distanz, nicht nur bei Luther, der sich mit Paulus identifizierte, auch heute werden seine Anreden in Briefen gern direkt auf «uns» bezogen. Die Studie möchte ins Gedächtnis rufen, dass wir fremde Briefe lesen, die fernen Menschen des Altertums galten und einen prämodernen Autoritätsanspruch des Paulus voraussetzen. Nur in der Wahrnehmung von Distanz und Fremdheit können wir die Paulusbriefe angemessen für die Gegenwart interpretieren.

Christine Gerber, Dr. theol., Jahrgang 1963, ist Professorin für Neues Testament an der Universität Hamburg.
Theologische Studien Band 6
978-3-89971-164-6 Wolfgang Fenske
Die Argumentation des Paulus in ethischen Herausforderungen

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2004, 341 Seiten, kartoniert,
978-3-89971-164-6
50,00 EUR
Studien zur Umwelt des Neuen Testaments Band 26
In seinen Briefen argumentiert und befiehlt Paulus nicht. Wer argumentiert, macht sich angreifbar, da das Gegenüber andere Argumente anführen kann. In ethischen Fragestellungen argumentiert Paulus allerdings und ermöglicht so den Lesern, ethische Entscheidungen zu verstehen bzw. in ethischen Problemfällen durch Argumentation einer Lösung eigenständig näher zu kommen. In der Argumentation sind ethische Fragestellungen mit Glaubenserfahrungen verquickt. Das widerspricht zwar dem Grundsatz, dass nur Argumente herangezogen werden dürfen, die auch direkt und nachvollziehbar mit dem jeweiligen Sachproblem etwas zu tun haben. Doch ist diese Vorgehensweise nicht spezifisch paulinisch. Das belegt Fenske in seiner Habilschrift an Hand einiger Texte aus der Umwelt des Neuen Testaments.
Inhaltsverzeichnis
Rudolf Hoppe
Apostel - Gemeinde - Kirche

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2009, 304 Seiten, kartoniert,
978-3-460-06471-3
49,90 EUR
Beiträge zu Paulus und den Spuren seiner Verkündigung
Rudolf Hoppe legt seine gesammelten Studien zur theologischen Entwicklung der frühen Kirche dar.
Schwerpunkte: 1. Thessalonicherbrief, die deuteropaulinischen Briefe an die Epheser und an die Kolosser, der Übergang von der apostolischen zur nachapostolischen Zeit sowie der Jakobusbrief.
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände Band 47
Norbert Baumert
Studien zu den Paulusbriefen

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2001, 300 Seiten, kartoniert,
978-3-460-06321-1

40,90 EUR
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände Band 32
Paulus und der Koran Bertram Schmitz
Paulus und der Koran

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 190 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51007-0
27,99 EUR Warenkorb
Paulus und der Koran – Eine größere theologische Spannung innerhalb der zentralen Literatur der Religionen Abrahams lässt sich kaum denken. Und dennoch verbindet beide ein analoges Ziel: Die jeweils vorhergehende Religion dient als Referenz, die von ihnen verkündete neue Religion als die eigentlich wahre Religion Gottes zu erweisen.
Bertram Schmitz geht beiden Ebenen nach: Entlang der Paulusbriefe stellt er die Position des Apostels und zusätzlich die des Hebräerbriefs dar und diskutiert ihre spannenden und spannungsreichen thematischen Entsprechungen im Koran. Parallel verdeutlicht er jedoch, inwiefern beide strukturell ähnlich argumentieren, wenn sie die Einzigartigkeit, Überlegenheit und Universalität der eigenen Botschaft gegenüber den je anderen Religionen behaupten und zugleich auf dem Fundament der vorhergehenden Religionen die neue gründen.
Schmitz gelingt es, auf diese Weise eine allgemein verständliche Einführung in die Themen der Paulusbriefe und ihre Entsprechungen im Koran zu geben. Der möglichst tiefgehende Beitrag zur Verhältnisbestimmung zwischen Islam und Christentum arbeitet nahe an den Texten selbst und legt deren Eigenverständnis zugrunde.
Während Paulus den Kern des Glaubens darin erkennt, Jesus als Christus zu verstehen, in dem und durch den Gottes Heilswirken erfolgt, lehnt der Koran gerade diese Position definitiv ab. Bei dieser Bestimmung ist die betrachtende Außenperspektive entscheidend, die nicht für eine dieser beiden Religionen Stellung bezieht, sondern die Spannung zwischen beiden bestehen lässt. Entscheidend ist in dieser Darstellung eher die Anerkennung der Position des je Anderen als eine Harmonisierung oder Konfrontation. Eine zusammenfassende, thematische Charakterisierung und Gegenüberstellung der Positionen von Paulus und der Theologie seiner Briefe sowie Muhammad und dem Koran schließt die Untersuchung ab.
Bernhard Oestreich
Performanzkritik der Paulusbriefe

Mohr Siebeck, 2012, 300 Seiten, Leinen,
978-3-16-152213-0

89,00 EUR
Die biblischen Texte stammen aus einer Kultur, in der die Schrift in der Regel dem gesprochenen Wort diente. Das Geschriebene wurde vor Zuhörern vorgetragen und entfaltete seine Wirkung in einem gemeinschaftlich erlebten Ereignis. Dabei waren über den semantischen Gehalt des Dargebotenen hinaus auch die Elemente mündlicher Kommunikation von Bedeutung, die in der Schrift nicht erfasst werden können und trotzdem ihre Spuren hinterlassen haben, zum Beispiel Tonfall, Blickrichtung, Gestik, die Körperlichkeit der Beteiligten und ihre Interaktion. Performanzkritik, ein neuer methodischer Zugang zu den biblischen Texten, nimmt diese Spuren auf und sucht das Ereignis zu erfassen, für das der Text gestaltet wurde und zu dem er beigetragen hat. Bernhard Oestreichs Werk ist die erste Monographie in deutscher Sprache über diese neue Methode der Bibelinterpretation und die erste zur Performanzkritik der Paulusbriefe überhaupt. Im ersten Kapitel behandelt er zunächst die Wurzeln der Performanzkritik. Sie ist aus der rhetorischen Exegese und der Mündlichkeitsforschung erwachsen und nimmt Anregungen aus Theaterwissenschaft und Performanzkunst auf. Danach definiert er Performanz und stellt darauf aufbauend die Methode vor. In den folgenden drei Kapiteln wendet er diese Methode auf die Paulusbriefe und andere frühchristliche Briefe an. Dabei wird erkennbar, dass diese Texte so gestaltet sind, dass der Vortragende durch sie an den Empfängern handelt und Interaktion im Publikum provoziert. Die Paulusbriefe werden als soziale Ereignisse lebendig, ihre Intentionen werden deutlicher erkennbar und das Verständnis schwieriger Passagen wird erleichtert.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (1. Reihe) WUNT

Maren Bohlen
Sanctorum Communio
Die Christen als ‚Heilige‘ bei Paulus
de Gruyter, 2011, 280 Seiten, Leinen,
978-3-11-025948-3

169,95 EUR
Diese Studie liefert eine umfassende Darstellung des Gebrauchs der Bezeichnung ‚Heilige‘ in den paulinischen Briefen sowie eine ausführliche Analyse des paulinischen Verständnisses von Heiligkeit. Ausgangspunkt der Untersuchung ist das semantische Profil des Ausdrucks ‚Heilige‘ im kulturellen Umfeld des Paulus. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit der Sprachgebrauch des Alten Testaments und der Schriften des frühen Judentums analysiert. Im Hauptteil werden Begriffsumfang und -inhalt der Bezeichnung ‚Heilige‘ in den paulinischen Briefen bestimmt und die zentralen Texte zum paulinischen Verständnis von Heiligkeit, die sich vornehmlich im 1. Thessalonicherbrief und im 1. Korintherbrief finden, eingehend untersucht. Demnach ist Heiligkeit bei Paulus - ähnlich wie im Judentum seiner Zeit – ein Identitätsmerkmal, das die als ‚Heilige‘ Bezeichneten von ihrer Umwelt abgrenzt. Die Heiligkeit der Christen ist dabei ‚in Christus‘ begründet und stets die besondere Eigenschaft einer Gemeinde, nicht aber von Einzelpersonen. Im Unterschied zur heutigen Verwendung ist die Bezeichnung ‚Heilige‘ bei Paulus demnach keine ethische, sondern eine ekklesiologische Kategorie.
Band 183 in der Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 05.08.2016, DH