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Bonaventura 1221 - 1274
978-3-451-30130-8 Joseph Ratzinger
Offenbarungsverständnis und Geschichtstheologie Bonaventuras

Herder Verlag, 2009, 912 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,9 x 21,4 cm
978-3-451-30130-8
75,00 EURWarenkorb
Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften Band 2
Habilitationsschrift und Bonaventura-Studien
In seiner Münchener Habilitationsschrift über Bonaventura zeigt der junge Dozent für Fundamentaltheologie und Dogmatik in Freising, dass es Gottes geschichtliche Selbstmitteilung ohne ihre Annahme und ihr Verstandenwerden im Glauben der Kirche nicht gäbe.
Leseprobe
978-3-7902-8522-6 Marianne Schlosser
Bonaventura begegnen

Paulinus Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-63-6
978-3-7902-8522-6
12,90 EURWarenkorb
aus der Reihe Zeugen des Glaubens
Bonaventura gehört nicht nur zu den großen Mystikern des Mittelalters, deren Spiritualität gerade in allerneuester Zeit wieder entdeckt wird, sondern auch zu den größten Lehrern der Kirchengeschichte. Die Glaubens- und Christuserfahrung des hl. Franz von Assisi, dessen siebter Nachfolger als Ordensoberer Bonaventura 1257 wird, inspiriert sein theologisches und geistliches Schaffen. 1273 wird er zum Kardinalbischof von Albano ernannt, und ist als solcher maßgeblich an der Vorbereitung des Konzils von Lyon beteiligt. 200 Jahre später wird der Mann aus Umbrien heilig gesprochen und 1588 zum Kirchenlehrer erhoben. Der Leser begegnet in Leben und Werk Bonaventuras einer einzigartigen Verbindung von Frömmigkeit und klarem theologischen Denken.
Marianne Schlosser
Bonaventura
Der Pilgerweg des Menschen zu Gott


Eos Verlag, 260 Seiten, Broschur,
978-3-8306-7425-2
19,80 EUR
Der franziskanische Theologe und Heilige Bonaventura (1221–1274) schuf mit seinem schmalen Buch „Itinerarium mentis“ ein klassisches Werk christlicher Spiritualität. Betrachtung der Schöpfung, Erwägungen der Wahrheit Christi, eine Fülle theologischer Gedanken zielen darauf, die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes zu stärken. Der Betrachtende soll so in der Liebe wachsen und Gott ähnlicher werden
978-3-525-56243-7 Konrad Fischer
De Deo trino et uno
Das Verhältnis von productio und reductio in seiner Bedeutung für die Gotteslehre Bonaventuras
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1978, 364 Seiten, kartoniert
978-3-525-56243-7
39,90 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie FSÖth Band 38
Theologia principaliter agit de primo principio, scilicet de Deo trino et uno. Das ist Bonaventuras Gegenstandsbestimmung der Theologie. In ihr faßt sich der Versuch eines großen mittelalterlichen Theologen zusammen, das der Welt von Gott in Schöpfung und Inkarnation mitgeteilte Heil entgegen allen augenfälligen Widersprüchen der Zeit ernstzunehmen bis in das innerste Wesen, bis in das innerste Leben Gottes hinein.
Der Anspruch dieser Theologie ist hoch. Indem sie Gott in seinem innersten Leben bedenkt, formuliert sie verbindlich den Anspruch Gottes auf die Integrität seiner Schöpfung. Darin nötigt sie in doppeltem Sinne zum Respekt:
zum Respekt vor der Präzision eines sich in die Tiefen der Geschichte versenkenden Denkens und zum Respekt auf den einen und einzigen Lebenshorizont aller Wirklichkeit. Wo die Theologie der Gegenwart in beiderlei Hinsicht sich genötigt sieht, tritt sie ein in die Kontinuität des christliche Denkens und wird zur Figur und Gestalt der heimführenden Kraft Gottes selbst.
Inhaltsverzeichnis
978-3-451-22218-4 Bonaventura
Über den dreifachen Weg
De Triplici via,
Lateinisch-Deutsch
Herder Verlag, 1993, 229 Seiten, Leinen,
978-3-451-22218-4
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Fontes Christiani, Reihe 1, Band 14
Bonaventura (1217/18-1274), einer der großen Gelehrten des Mittelalters, Philosoph und Theologe, Ordensgeneral der Franziskaner, Kardinal-Bischof von Albano, Autor zahlreicher Werke. Der Einfluß seiner mystischen Schriften ist nicht zu unterschätzen: Seuse, Gerson, Franz von Sales, die Devotio moderna u. a. sind von ihnen maßgeblich inspiriert. Leo XIII. nannte ihn den "Fürsten unter den Mystikern".
De triplici via" gilt als eine seiner bedeutendsten spirituellen Schriften, deren Beliebtheit im Mittelalter durch zahlreiche volkssprachliche Übersetzungen belegt ist. Kenntnis der geistlichen Tradition und eigene franziskanische Akzentsetzung verbinden sich hier zu einer "Summa der mystischen Theologie":
Auf dem dreifachen Weg des meditierenden Lesens, des Gebetes und der Betrachtung wird der Mensch zur persönlichen Begegnung mit dem dreifaltigen Gott, zur "Erfahrungserkenntnis der göttlichen Liebe" geführt.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.05.2018, DH