Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Biografien / Lebensbilder, Einzelpersonen, alphabetisch
Biographien mehrerer Personen
 
Frauen und Männer der Bibel, Biblische Personen
Reihen:
Biblische Gestalten, Ev. Verlagshaus
Biblische Personen in Judentum, Christentum und Islam, V & R
biblische erzählungen, VIS Medien
 
Frauen der Bibel
Frauen aus dem Stammbaum Jesu
Männer der Bibel
Mose
Abraham
König David
König Salomo
Vordere Propheten
Hintere Propheten
Jesus von Nazareth
Apostel Paulus
Die Apostel Jesu
 
Biblische Gestalten bei den Kirchenvätern
Wüstenväter
 
Theologie für:
Alle
Bibelleser
Anfänger
Pädagogen
Theologen
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs

Christologie

978-3-7887-2960-8 Stefan Schreiber
Die Anfänge der Christologie
Deutungen Jesu im Neuen Testament
Neukirchener Verlag, 2015, 272 Seiten, gebunden, 14,5x22,5 cm
978-3-7887-2960-8
30,00 EUR Warenkorb
Die Frage nach der Entstehung der Christologie betrifft die Grundlagen christlicher Theologie. Die Überzeugung, dass der geschichtliche Mensch Jesus von Nazaret in seiner gesamten, auch den Tod am Kreuz einschließenden Biografie, als der einzigartige Repräsentant des Gottes Israels zu verstehen ist, prägt den christlichen Glauben bis heute. Die entscheidenden Anfänge dieser christologischen Überzeugung dokumentieren die Schriften des Neuen Testaments.
Das vorliegende Buch gibt einen kompakten Überblick über Texte, Themen und Entwicklungen der ersten Christologien. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf den frühen Vorstellungen und Konzeptionen, die mit Ostern entwickelt wurden und für das Urchristentum prägend blieben. Der Charakter der einzelnen Schriften bleibt in der Darstellung sichtbar, zugleich erfolgt eine Kennzeichnung durchgehender Linien und Gemeinsamkeiten, die Ansätze für eine systematische Betrachtung bieten. Nicht nur die sog. Hoheitstitel, sondern die zur Deutung Jesu verwendeten Modelle und Konzeptionen stehen im Vordergrund und erhalten ihr Profil auf ihrem zeit- und religionsgeschichtlichen Hintergrund.
Die historische Einordnung christologischer Diskurse lässt neue Perspektiven hervortreten und führt in der unter den NeutestamentlerInnen umstrittenen Frage nach einer "hohen" Christologie zu niederschwelligen, differenzierten Ansätzen. Bei den Analysen ist die durchgehende Berücksichtigung des jüdischen Charakters der urchristlichen Texte und christologischen Konzeptionen wesentlich und wird für das Verständnis fruchtbar gemacht. Die historische Einbindung der frühen christologischen Entwürfe in die reale Lebenswelt jüdisch bzw. hellenistisch geprägter Menschen wird exemplarisch an der jüdischen Messiaserwartung bzw. der römischen Kaiserverehrung aufgewiesen.
978-3-7655-9564-6 Rolf Hille
Gott als Mensch
Christologische Perspektiven
Brunnen Verlag, 2015, 346 Seiten, Paperback, 13,8x20,8 cm
978-3-7655-9564-6
30,00 EUR Warenkorb
Wer ist Jesus Christus? Was hat er für die Welt getan? War er wirklich Gott? Das sind die grundlegenden Fragen nach der Person und dem Werk von Jesus. Und seit dem 4. Jahrhundert hat die Kirche auf ihren Konzilien auf diese christologischen Fragen klare Antworten gegeben.
Doch seit gut 250 Jahren ist die theologische Debatte um Christus neu entbrannt. Glauben wir an Jesus als den Gottessohn oder sollen wir nur nach seinem Vorbild glauben, also so glauben, wie Jesus es im Verhältnis zum Vater tat?
Ein weiteres grundlegendes Problem ist die Frage nach dem Wesen von Jesus. Ist er wirklich, seinem Wesen nach, Sohn Gottes oder hatte er nur ein besonders intensives Gottesbewusstsein?
Theologen des AfeT (Arbeitskreis für evangelikale Theologie) haben 2013 die Herausforderung aufgegriffen, die alten christologischen Dogmen im Angesicht der modernen Kritik neu durchdacht und bekannt.
Michael Welker
Gottes Offenbarung
Christologie

Neukirchener Verlag, 2012, 324 Seiten
978-3-7887-2495-5

24,99 EUR
Gott hat sich in Jesus Christus geoffenbart! Das bekennt und verkündigt der christliche Glaube seit 2000 Jahren. Was sagt er damit? Jesus von Nazareth hat in Galiläa und Jerusalem nicht lange gewirkt, vielleicht nur ein Jahr. Er hat Menschen geheilt, gelehrt, aber auch Entsetzen, Ängste und Hass ausgelöst. Einzelne sahen: Hier ist mehr als ein großer Lehrer und Prophet. Seit seiner Kreuzigung und seinen Auferstehungserscheinungen bezeugen Menschen: Jesus Christus lebt - er lebt in neuer Gestalt. Der auferstandene und erhöhte Christus wirkt in der Kraft seines Geistes. Er ist Gott von Gott, er besitzt schöpferische Macht. Große Teile der Menschheit lassen sich für das Reich Christi gewinnen. Viele Menschen allerdings missbrauchen seinen Namen für selbstherrliche Ziele, sogar für ihre Macht- und Eroberungsinteressen.
Doch beharrlich wirkt er durch sein Wort, seinen Geist. Beharrlich ist sein Reich im Kommen: in Liebe und Barmherzigkeit, in der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit, in Kräften der Erhebung und Erlösung. Die Kräfte dieses Reiches wecken in Menschen die Leidenschaft, ihre Gotteserkenntnis zu vertiefen und Gerechtigkeit zu suchen. Sie wirken emergent in vielen Taten der Liebe und Vergebung. Sie strahlen auch öffentlich aus, oft säkularisiert und politisch unter Menschen, die Bildung und Gesundheitsvorsorge "für alle" erstreben, freiheitliche Gemeinden und Zivilgesellschaften gestalten wollen und nicht aufhören, die unbedingte Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde einzuklagen. Die Ausstrahlungskräfte dieses Reiches verheißen und prägen erfülltes Leben - im Kleinen und im Großen, zeitlich und ewig.
Michael Welkers Christologie erschließt diese Zusammenhänge. Damit antwortet sie auf die Frage, was der christliche Glaube sagt, wenn er bezeugt: In Jesus Christus offenbart sich Gott selbst.
Bernhard Nitsche
Christologie
Grundwissen Theologie
Uni - Taschenbücher (UTB), 2011, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-8252-3554-3
16,99 EUR
Das in Christus bestimmte Dasein Gottes zum Heil der Menschen ist das "eine Dogma in den vielen Dogmen".
Dieses UTB präsentiert die Grundlagen der Christologie in verständlicher Sprache. Es berücksichtigt die methodischen Fragen und die Spielarten der christologischen Reflexion in der Geschichte und anderen Kulturen.
Kühn, Ulrich
Christologie

Uni - Taschenbücher (UTB) 2003, 344 Seiten, kartoniert
978-3-8252-2393-9
9,99 EUR
Ein Überblick über das Christusverständnis in Geschichte und Gegenwart. Diese Darstellung zur Christologie behandelt ein zentrales Kapitel der christlichen Glaubenslehre, die Dogmatik. Ihr Gegenstand ist das christliche Bekenntnis zu Jesus als dem Christus. Die Christologie geht der Frage nach, ob und wenn ja, in welchem Sinne solch ein überliefertes Bekenntnis auch heute das Bekenntnis der Kirche als der Gemeinde der Christen sein kann. Der Autor gibt so einen verständlichen Überblick über das Christusverständnis in den letzten 2000 Jahren und ergänzt dies mit einer eigenen Stellungnahme.
Benedikt XVI., Joseph Ratzinger
Jesus von Nazareth
Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung


Herder Verlag, 2007, Gebunden, Schutzumschlag, 978-3-451-29861-5
24,70 EUR
Was hat das Christentum auf die Grundfragen des Menschseins heute zu sagen? Die Antwort darauf hängt unmittelbar zusammen mit der Frage: Wer ist Jesus von Nazareth? War er nur ein großer Mensch oder ist er mehr?
Sein Leben lang hat Joseph Ratzinger sich mit Jesus von Nazareth beschäftigt, ihn als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter, als Papst zu verstehen gesucht. Als Kardinal hatte er vor einigen Jahren mit dem Buch begonnen. Nach seiner Wahl zum Papst nutzte er jede freie Minute zum Weiterschreiben.
Dieses Werk zieht die Summe eines großen Theologenlebens. Es ist wohl das persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat.
Benedikt XVI. ist überzeugt: Historisch-kritische Vernunft und Glaube sind kein Widerspruch - im Gegenteil: Es geht darum, „den Evangelien zu trauen". Wirklich und existentiell dem Zeugnis zu glauben, das die Bibel gibt: Jesus war nicht nur wahrer Mensch, sondern auch Gottes Sohn. Aus dieser Perspektive eröffnet das von der kritischen Forschung erarbeitete historische Faktenwissen ein tiefes Verständnis des Jesus von Nazareth - tiefer, als es jemals in der Geschichte vorstellbar war. Und: Es führt auch zu tiefen Einsichten.
Aus dem Vorwort des Papstes:
"... Gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist, sondern einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens 'nach dem Angesicht des Herrn' (vgl. Psalm 27,8). Es steht jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt."
Joseph Ratzinger Benedikt XVI.
Jesus von Nazareth Band 2
Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung

Herder Verlag, 2011, 350 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-32999-9
22,00 EUR
Die Fortsetzung des Bestseller-Buchs von Papst Benedikt XVI mit seinen Betrachtungen zum Leben und Wirken Jesu.

Mit dem ersten Band seines Jesus-Buchs hat Papst Benedikt XVI. die Grundsatzfragen gestellt: Ist die Darstellung Jesu in der Bibel wahr? Ist Jesus Gottes Sohn? Ist der Glaube vernünftig?
Im lange erwarteten zweiten Band geht es nun um das Herzstück des Christentums: Warum musste Jesus sterben? Was heißt Auferstehung? Und was heißt das für uns? In beeindruckender Weise lässt der Papst Anteil nehmen an seiner ganz persönlichen "Suche nach dem Angesicht des Herrn" - nachdenklich, klug, spirituell, ungemein anregend für die eigene Auseinandersetzung mit den existentiellen Fragen des Glaubens.
Joseph Ratzinger Benedikt XVI.
Jesus von Nazareth Band 3
Prolog - Die Kindheitsgeschichten

Herder Verlag, 2012, 176 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-34999-7

20,00 EUR
Dass in Jesu Gott selbst zu den Menschen gekommen ist, zeigt sich schon in den Ereignissen um seine Geburt und Kindheit.
Ist die Darstellung der Evangelien verlässlich?
Davon hängt ab, ob der christliche Glaube wirklich trägt.
978-3-7887-2209-8 Werner Zager
Jesus aus Nazareth - Lehrer und Prophet
Auf dem Weg zu einer neuen liberalen Christologie
Neukirchener Verlag, 2007, 140 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2209-8
19,90 EUR Warenkorb
Für ein der Wahrhaftigkeit verpflichtetes Christentum ist die historische Rückfrage nach Jesus unverzichtbar. Wenn auch aufgrund der Quellenlage hier manches strittig ist und bleiben wird, so lassen sich doch die Grundlinien des Wirkens und Verkündigens Jesu durchaus nachzeichnen. Welche Konsequenzen aus den gewonnenen historischen Einsichten für unser heutiges Reden von Jesus im Sinne einer neuen liberalen Christologie zu ziehen sind, dieser Herausforderung stellen sich die vorliegenden Jesus-Studien. Konstitutiv ist dabei der interreligiöse Dialog, da nur so der Entstehung der christlichen Religion wie auch des eigenen Standortes innerhalb einer multireligiösen Gesellschaft Rechnung getragen werden kann.
  Martin Hengel / Anna Maria  Schwemer
Der messianische Anspruch Jesu und die Anfänge der Christologie
Vier Studien. Broschur Ausgabe
Mohr, 2003, 300 Seiten,
978-3-16-147980-7
54,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT 138
Die Frage nach dem messianischen Anspruch Jesu und dem Ursprung der Christologie ist nach wie vor umstritten. In vier Beiträgen betrachten Martin Hengel und Anna Maria Schwemer das Thema unter verschiedenen Aspekten und kommen dennoch zu einer einheitlichen Lösung.
978-3-16-149196-2 Martin Hengel
Studien zur Christologie
Kleine Schriften IV

Mohr Siebeck, 2007, 650 Seiten, Leinen,
978-3-16-149196-2
194,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT201
Dieser Band enthält 13 Studien von Martin Hengel zur neutestamentlichen Theologie, die zwischen 1967 und 2004 entstanden sind. In ihnen befaßt er sich vor allem mit der Entstehung der Christologie in der frühen Urgemeinde. Themen sind unter anderem die Heilsbedeutung des Todes Jesu, das Osterereignis, Psalm 110 und der Kyriostitel, der Sohn Gottes, der frühe christliche Hymnus und die Entwicklung der Christologie im Rahmen der urchristlichen Chronologie. Von entscheidender Bedeutung ist der jüdische Hintergrund der Christologie und ihre Verbindung mit dem messianischen Anspruch Jesu, der zu seiner Kreuzigung führte.

Inhaltsübersicht
Der Kreuzestod Jesu Christi als Gottes souveräne Erlösungstat – Christologie und neutestamentliche Chronologie – Ist der Osterglaube noch zu retten? – Der Sohn Gottes – Der stellvertretende Sühnetod Jesu – Hymnus und Christologie – Das Christuslied im frühesten Gottesdienst – Jesus, der Messias Israels – »Setze dich zu meiner Rechten!« Die Inthronisation Christi zur Rechten Gottes und Psalm 110,1 – Die Throngemeinschaft des Lammes mit Gott in der Johannesapokalypse – Das Begräbnis Jesu bei Paulus und die leibliche Auferstehung aus dem Grabe – Das Mahl in der Nacht, »in der Jesus ausgeliefert wurde« (1 Kor 11,23) – Abba, Maranatha, Hosanna und die Anfänge der Christologie
978-3-16-154287-9 Petr Pokorný
Jesus in Geschichte und Bekenntnis

Mohr Siebeck, 2016, 310 Seiten, Leinen,
978-3-16-154287-9
129,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT,  355
Dieser Band versammelt neunzehn Studien Petr Pokornýs zur Jesusforschung und zu den Anfängen der Christologie. In den einzelnen Aufsätzen befasst er sich mit dem Problem der Beziehung der ur- und frühchristlichen Christologie(n) zum Jesus der Geschichte, mit der theologischen Begründung der Jesus-Forschung und ihrer Beziehung zur systematischen Theologie und Philosophie sowie mit der Methodologie der kritischen Jesusforschung. Mehrere Beiträge betreffen Einzelfragen, wie die Beziehung des Jesus von Nazareth zu Johannes dem Täufer, Paulus und Jesus sowie die Sprache der ältesten Traditionen über Jesus. Zudem untersucht der Autor die Bergpredigt und die innere Struktur ihrer Ethik, die Passionsgeschichte oder die Darstellung der Rolle von Jesus in den einzelnen Evangelien und in außerchristlichen Zeugnissen.
3-7668-0738-2 Petr Pokorný
Die Entstehung der Christologie

Calwer Verlag, 1985, 180 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,
3-7668-0738-2
4,90 EUR Warenkorb
Voraussetzungen einer Theologie des Neuen Testaments
weiterführende Literatur  
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite        letzte Bearbeitung: 24.07.2016, DH