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Europäische Hochschulschriften, Peter Lang
978-3-631-59395-0 Renate Maier
Maria Katharina Kasper (1820-1898)
Gründerin der Genossenschaft «Arme Dienstmägde Jesu Christi»-
Peter Lang Bern, 2009, 482 Seiten, Softcover,
978-3-631-59395-0
94,95 EUR Warenkorb
Europäische Hochschulschriften
Ein Beitrag zur Pastoralgeschichte des 19. Jahrhunderts
Anhand der schriftlichen Hinterlassenschaft Katharina Kaspers und ordensspezifischer Archivalien gelang es der Autorin, die äußere und die innere Entwicklung der Genossenschaft der «Armen Dienstmägde Jesu Christi» bis zum Tode ihrer Stifterin im Jahr 1898 umfassend darzustellen und theologisch auszuwerten. Ihre Korrespondenz bezeugt, daß sich Katharina Kasper nicht nur mit der Leitung ihrer Genossenschaft befaßte, sondern auch an einem intensiven Kontakt mit ihren Schwestern in Nah und Fern interessiert war. In bezug auf die Quellen der Spiritualität wurde aufgezeigt, daß diese besonders auf dem Neuen Testament beruht und in der Glaubenswelt spätmittelalterlicher und frühzeitlicher Autoren verankert ist. Zudem trug die Stifterin maßgeblich zur Förderung einer wenig verbreiteten caritativen Diakonie bei. Sie entwickelte eine umfassende Armenfürsorge im In- und Ausland, besonders für Kinder, gründete zahlreiche Kindergärten und ermöglichte den Kindern gediegene Schulbildung zusammen mit religiöser Unterweisung.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
978-3-631-46420-5 Helmut Tschöpe
Zwischen Argument und Sakrament

Peter Lang, 1993, 295 Seiten, 400 g, Softcover, 148 x 210 mm
978-3-631-46420-5
72,95 EUR Warenkorb
Europäische Hochschulschriften 490
Die mystagogische Theologie Joseph Wittigs und ihre Bedeutung für Theologie, Kirche und Gottesdienst
Leben und Werk des katholischen Theologen J. Wittig (1879-1949) werden anhand z.T. längerer Textzitate ausführlich dargestellt. Insbesondere werden seine Sprachstrukturen auf ihre theologische Relevanz hin untersucht. Das Ergebnis, die mystagogische Grundrichtung, wird sodann auf dem Hintergrund der fragwürdig gewordenen Volkskirche einerseits und einer wiederauflebenden «Neuen Religiosität» andererseits auf aktuelle Konsequenzen hin befragt, besonders im Blick auf den Gottesdienst. Dazu wird Wittig ins Gespräch gebracht mit neuen theologischen Entwürfen von F. Steffensky, D. Nestle und J. Fischer, die unabhängig von Wittig auf ihre Weise sein Anliegen aufgreifen.
978-3-8204-5413-0 Dieter Wittmann
Die Auslegung der Friedensweisung der Bergpredigt in der Predigt der Evangelischen Kirche im 20. Jahrhundert.

Lang, 1983, 101 Seiten, kartoniert, 978-3-8204-5413-0
21,95 EUR Warenkorb
Europäische Hochschulschriften 224
Die Arbeit geht der Frage nach, wie die Friedensweisungen der Bergpredigt (Mt 5,9 u. Mt. 5,38-48) in den vergangenen 80 Jahren in der evangelischen Kirche gepredigt wurden. Dabei wurden die zeitgeschichtlichen und theologiegeschichtlichen Hintergründe der Auslegung in Predigten herausgearbeitet. Die herangezogenen Predigten werden unter dem Aspekt der weltbezogenen Konkretionen des Friedens einerseits und der privatisierten-verinnerlichten Konkretionen andererseits mit dem jeweils dahinterstehenden theo- logischen Bergpredigtverständnis analysiert. Der Typisierung welt- bezogen-verinnerlicht wird die theologische Rede von den Zwei-Reichen und der Königsherrschaft Jesu Christi gegenübergestellt. Weiterhin wird der Frage nachgegangen, ob die Auslegung der Bergpredigt in Predigten eine Wirkungsgeschichte hat, deren Ergebnisse in der gegenwärtigen Diskussion in den politischen und kirchlich-theo- logischen Bereichen zu fassen sind. Abschliessend versucht die Untersuchung, einige Konsequenzen für die evangelische Predigt vom Frieden zu ziehen.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite        letzte Bearbeitung: 04.09.2019, DH