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Theologische Standardwerke
Reihenübersicht Bibelkommentare
Bibelkommentare
 
Fontes Christiani Reihe 1: Bände 1-21
Fontes Christiani Reihe 2: Bände 22-40
Fontes Christiani Reihe 3: ab Band 41
Fontes Christiani Reihe 4: Band 50-68
Fontes Christiani Reihe 5: ab Band 69
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 Beschreibung der 4. Reihe
 Beschreibung der 5. Reihe
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Inhaltsverzeichnisse, Beschreibungen Fontes Christiani, 2. Reihe, zwei-sprachig, Bände 22-40, Herder Verlag

Die unverbrauchte Frische und Kraft theologischen Denkens liegt in den authentischen Originaltexten. Um sie zu erschließen, brauchen heutige Leser jedoch die Interpretationshilfe einer sprachlich flüssigen und inhaltich exakten Übertragung in eine moderne Sprache. Dies bietet die Edition Fontes Christiani: jeder Band enthält den wissenschaftlich zuverlässigen Urtext, dem jeweils auf derselben Doppelseite eine von kompetenten Fachleuten erarbeitete Übersetzung gegenübersteht. Eine wissenschaftlich fundierte Einleitung, Anmerkungen und ein Register erschließen den Zugang zum jeweiligen Werk.

Reihe 2
15 Bände in
30 Teilbänden

978-3-451-21878-1

Fontes Christiani Reihe 2, 15 Bände in 30 Teilbänden,

Band 22 bis Band 40

Band 22

Gregor von Nazianz

Orationes theologicae

Theologische Reden

Griechisch-Deutsch

3-451-23900-0

Hier redet einer, der wie kaum ein anderer Theologe der Alten Kirche Gewalt über das Wort besitzt, zu einem Thema, das wie keines sonst für den Glauben bedeutsam ist. Die Reden des Gregor von Nazianz (ca. 330-ca. 390) über den dreieinen Gott sind in eine kirchenpolitisch und theologisch noch offene Situation hineingesprochen: Das Ringen um die Mitte des christlichen Glaubens ist noch in vollem Gange, die Kirchen der Reichshauptstadt sind noch in den Händen der Arianer, Spitzel des Gegners sitzen zu Füßen des Redners. Die besondere Bedeutung der Reden liegt darin, daß sie in dieser brisanten Situation dem Trinitätsglauben der kommenden Jahrhunderte den geradezu klassischen Ausdruck verleihen. Schon für das Konzil von Chalcedon war Gregor von Nazianz auf Grund seiner fünf theologischen Reden "der Theologe", ein Titel, den die Alte Kirche sonst nur noch Johannes dem Evangelisten verlieh.
Band 23/1

Johannes Philoponus

De opificio mundi

Über die Erschaffung der Welt Teil I

Griechisch-Deutsch

3-451-23901-9

Johannes Philoponos (ca. 490 - ca. 575) gehört zu den Universalgelehrten der christlichen Antike. Sein Werk "De opificio mundi", zwischen 547 und 560 entstanden, ist der älteste erhaltene wissenschaftliche Kommentar zum biblischen Schöpfungsbericht. Er geht der Frage nach, wie sich biblische Schöpfungsgeschichte und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft vereinbaren lassen. Die bis dahin auf christlicher Seite zumeist vertretene Auffassung, die Erde sei eine flache Scheibe, wird als falsch erwiesen. Für Johannes Philoponos lehrt die Bibel vielmehr die Erde als Kugel im Weltzentrum und erweist sich damit auf der Höhe des kosmologischen Wissensstandes seiner Zeit.
Die Kommentierung in "De opificio mundi" entwickelt ihre Aussagen in Auseinandersetzung mit der christlichen Tradition (Basiüus von Cäsarea, Theodor von Mopsuestia, Kosmas Indikopleustes u. a.) vor dem Hintergrund der fundierten Kenntnisse des Verfassers in neuplatonisch-aristotelischer Philosophie und gelangt zu zahlreichen neuen theologischen und naturphilosophischen Einsichten.
Die vorliegende deutsche Ausgabe ist die erstmalige Übersetzung des Werkes in eine moderne Sprache.
Band 23/2

Johannes Philoponus

De opificio mundi

Über die Erschaffung der Welt Teil II

Griechisch-Deutsch

3-451-23902-7

Johannes Philoponos (ca. 490 - ca. 575) gehört zu den Universalgelehrten der christlichen Antike. Sein Werk "De opificio mundi", zwischen 547 und 560 entstanden, ist der älteste erhaltene wissenschaftliche Kommentar zum biblischen Schöpfungsbericht. Er geht der Frage nach, wie sich biblische Schöpfungsgeschichte und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft vereinbaren lassen. Die bis dahin auf christlicher Seite zumeist vertretene Auffassung, die Erde sei eine flache Scheibe, wird als falsch erwiesen. Für Johannes Philoponos lehrt die Bibel vielmehr die Erde als Kugel im Weltzentrum und erweist sich damit auf der Höhe des kosmologischen Wissensstandes seiner Zeit. Die Kommentierung in "De opificio mundi" entwickelt ihre Aussagen in Auseinandersetzung mit der christlichen Tradition (Basilius von Cäsarea, Theodor von Mopsuestia, Kosmas Indikopleustes u. a.) vor dem Hintergrund der fundierten Kenntnisse des Verfassers in neuplatonisch-aristotelischer Philosophie und gelangt zu zahlreichen neuen theologischen und naturphilosophischen Einsichten.
Die vorliegende deutsche Ausgabe ist die erstmalige Übersetzung des Werkes in eine moderne Sprache.
Band 23/3

Johannes Philoponus

De opificio mundi

Über die Erschaffung der Welt Teil III

Griechisch-Deutsch

3-451-23903-5

Johannes Philoponos (ca. 490 - ca. 575) gehört zu den Universalgelehrten der christlichen Antike. Sein Werk "De opificio mundi", zwischen 547 und 560 entstanden, ist der älteste erhaltene wissenschaftliche Kommentar zum biblischen Schöpfungsbericht. Er geht der Frage nach, wie sich biblische Schöpfungsgeschichte und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft vereinbaren lassen. Die bis dahin auf christlicher Seite zumeist vertretene Auffassung, die Erde sei eine flache Scheibe, wird als falsch erwiesen. Für Johannes Philoponos lehrt die Bibel vielmehr die Erde als Kugel im Weltzentrum und erweist sich damit auf der Höhe des kosmologischen Wissensstandes seiner Zeit.
Die Kommentierung in "De opificio mundi" entwickelt ihre Aussagen in Auseinandersetzung mit der christlichen Tradition (Basiüus von Cäsarea, Theodor von Mopsuestia, Kosmas Indikopleustes u. a.) vor dem Hintergrund der fundierten Kenntnisse des Verfassers in neuplatonisch-aristotelischer Philosophie und gelangt zu zahlreichen neuen theologischen und naturphilosophischen Einsichten.
Die vorliegende deutsche Ausgabe ist die erstmalige Übersetzung des Werkes in eine moderne Sprache.
Band 24

Gregor der Wundertäter

Oratio prosphonetica ac panegyrica in Origenem

Dankrede an Origenes

3-451-23904-3

Gregor (ca. 213- ca. 270) wollte ursprünglich Jurist werden, begegnete aber in Palästina dem Origenes und studierte fünf Jahre lang in der Schule, die dieser nach seiner Vertreibung in Cäsarea (Palästina) gegründet hatte. Nach Abschluß der dortigen philosophisch-theologischen Ausbildung hielt er im Jahre 238 eine Dankrede, in der er unter anderem detailliert Auskunft gibt über das Lehrprogramm des Origenes: Die stufenweise Ausbildung umfaßte Dialektik (Logik), Naturwissenschaften, Ethik und Theologie. Nach der Rückkehr in seine pontische Heimat wird Gregor Bischof von Neocäsarea. Dank seiner Verdienste um die Ausbreitung des Christentums wird er später als "Thaumaturgos" (Wundertäter) verehrt.
Die Dankrede ist Zeugnis eines weltoffenen Christentums, das zwischen heidnisch-griechischer Bildung und kirchlicher Verkündigung keinen Widerspruch sieht.

Im Anhang: Origenis epistula ad gregrium Thaumaturgum/ Der Brief des Origenes an Gregor den Wundertäter

Band 25/1

Paulinus von Nola

Epistulae

Briefe I

Lateinisch-Deutsch

3-451-23905-1

Der um 353 n. Chr. in Aquitanien geborene Paulinus entstammte einer der führenden Aristokratenfamilien des Römischen Reiches. Nach einem aufsehenerregenden Entschuß zu einem asketischen Leben veräußerte er seine zahlreichen Besitztümer und zog sich im Jahre 395 nach Nola in Kampanien zurück. Hier, am Wallfahrtsheiligtum des hl. Felix, gründete er eine kleine monastische Kommunität. Der spätere Bischof von Nola starb 431 an einer Lungenkrankheit und hinterließ zahlreiche Prosabriefe an bedeutende Zeitgenossen sowie Gedichte unterschiedlicher Gattungen. Als angesehener Literat und Asket stand Paulinus - er verdankte dem Rhetor Ausonius seine sprachliche und Bischof Ambrosius seine theologische Schulung - in engem Kontakt mit den herausragenden Persönlichkeiten der jungen Kirche: Hieronymus, Sulpicius Nicetas von Ramesiana, Victricius von Rouen, Pammachius u. a. Kein geringerer als Augustinus riet einem seiner Schüler, nach Kampanien zu ziehen und von Paulinus zu lernen.
Die Werke des Paulinus sind eine unschätzbare Quelle für die frühe Geschichte und Theologie des westlichen Mönchtums, für die Entstehung des christlichen Bildungsideals, für Literaturgeschichte, Prosopographie und Archäologie.
Band 25/2

Paulinus von Nola

Epistulae

Briefe II

Lateinisch-Deutsch

3-451-23906-x

Band 25/3

Paulinus von Nola

Epistulae

Briefe III

Lateinisch-Deutsch

3-45123907-8

978-3-451-23908-3 Band 26/1P
etrus Abaelardus
Expositio in epistulam ad Romanos I
Römerbriefkommentar I, Lateinisch-Deutsch
Herder Verlag, 2000, 456 Seiten, Leinen, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-23908-3
32,00 EUR
Petrus Abaelardus (1079-1142), berühmt durch seine Liebes-und Leidensgeschichte mit Heloise, die er in seiner autobiographischen Schrift "Historia calamitatum" niederschrieb, zählte zu den angesehensten und scharfsinnigsten Gelehrten seiner Zeit. Als Philosoph und Theologe brilliant, war er Mitbegründer der Scholastik, indem er mit Hilfe der Sprachlogik theologische Aussagen verständlich zu machen suchte.
Abaelards Kommentar zum Römerbrief wird hier auf einer stark verbesserten Textgrundlage erstmals in einer deutschen Übersetzung präsentiert. Seine Auslegung des theologisch bedeutsamsten Paulusbriefes zeigt eindrucksvoll, wie Bibelexegese mit systematischer Theologie verknüpft wird. Abaelard äußert sich - vor allem in seinen Exkursen - zu grundlegenden theologischen Fragen, ohne dabei den paulinischen Wortlaut aus den Augen zu verlieren.

978-3-451-23909-0

Band 26/2

Abaelardus
Expositio in epitolam II Römerbriefkommentar II

Lateinisch-Deutsch Herder Verlag, 456 Seiten, Gebunden
978-3-451-23909-0
3-451-23909-4
40,00 EUR 

Petrus Abaelardus (1079-1142), berühmt durch seine Liebes-und Leidensgeschichte mit Heloise, die er in seiner autobiographischen Schrift "Historia calamitatum" niederschrieb, zählte zu den angesehensten und scharfsinnigsten Gelehrten seiner Zeit. Als Philosoph und Theologe brilliant, war er Mitbegründer der Scholastik, indem er mit Hilfe der Sprachlogik theologische Aussagen verständlich zu machen suchte.
Abaelards Kommentar zum Römerbrief wird hier auf einer stark verbesserten Textgrundlage erstmals in einer deutschen Übersetzung präsentiert. Seine Auslegung des theologisch bedeutsamsten Paulusbriefes zeigt eindrucksvoll, wie Bibelexegese mit systematischer Theologie verknüpft wird. Abaelard äußert sich - vor allem in seinen Exkursen - zu grundlegenden theologischen Fragen, ohne dabei den paulinischen Wortlaut aus den Augen zu verlieren.
978-3-451-23909-0 Band 26/3
Petrus Abaelardus
Römerbriefkommentar III Expositio in epistulam ad Romanos III
Römerbriefkommentar III, Lateinisch-Deutsch
Herder Verlag, 2000, Leinen, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-23852-7
40,00 EUR
Petrus Abaelardus (1079-1142), berühmt durch seine Liebes-und Leidensgeschichte mit Heloise, die er in seiner autobiographischen Schrift "Historia calamitatum" niederschrieb, zählte zu den angesehensten und scharfsinnigsten Gelehrten seiner Zeit. Als Philosoph und Theologe brilliant, war er Mitbegründer der Scholastik, indem er mit Hilfe der Sprachlogik theologische Aussagen verständlich zu machen suchte.
Abaelards Kommentar zum Römerbrief wird hier auf einer stark verbesserten Textgrundlage erstmals in einer deutschen Übersetzung präsentiert. Seine Auslegung des theologisch bedeutsamsten Paulusbriefes zeigt eindrucksvoll, wie Bibelexegese mit systematischer Theologie verknüpft wird. Abaelard äußert sich - vor allem in seinen Exkursen - zu grundlegenden theologischen Fragen, ohne dabei den paulinischen Wortlaut aus den Augen zu verlieren.
Band 27

Sankt Viktor

Didascalicon de studio legendi

Studienbuch

3-451-23910-8

 
Band 28/1

Gregor der Grosse

Homiliae in Evangelia
Teil I

Evangelienhomilien Teil I

Lateinisch-Deutsch

3-451-23911-6

In einer Zeit, die Gregor der Große (540-604) angesichts ihrer vielfaltigen Er­schütterungen nur als "Greisenalter der Welt" betrachten konnte, zeugt sein in verschiedenen römischen Stationskirchen gehaltener Predigtzyklus von der Fähigkeit, die geschichtlichen Ereignisse im Licht des Evangeliums zu deuten. Die dramatischen Begebenheiten jener Epoche wurden Gregor dabei zur Bestätigung der Worte Christi vom Nahen des Himmelreichs. Als "Lehrer der Sehnsucht" erschloß er dem römischen Volk das biblische Wort so, daß im Buchstaben der Geist, im Vordergründigen das Endgültige, im Zeitlichen das Ewige sichtbar wurde.
Die vorliegenden 40 Homilien stellen nicht nur ein kostbares Zeugnis römischer Liturgiegeschichte dar, sondern vermitteln auch ein lebendiges Bild spätantiker Spiritualität.
Band 28/2

Gregor der Grosse

Homiliae in Evangelia
Teil II

Evangelienhomilien Teil II

Lateinisch-Deutsch

3-451-23912-4

In einer Zeit, die Gregor der Große (540-604) angesichts ihrer vielfältigen Erschütterungen nur als "Greisenalter der Welt" betrachten konnte, zeugt sein in verschiedenen römischen Stationskirchen gehaltener Predigtzyklus von der Fähigkeit, die geschichtlichen Ereignisse im Licht des Evangeliums zu deuten. Die dramatischen Begebenheiten jener Epoche wurden Gregor dabei zur Bestätigung der Worte Christi vom Nahen des Himmelreichs. Als "Lehrer der Sehnsucht" erschloß er dem römischen Volk das biblische Wort so, daß im Buchstaben der Geist, im Vordergründigen das Endgültige, im Zeitlichen das Ewige sichtbare wurde.
Die vorliegenden 40 Homilien stellen nicht nur ein kostbares Zeugnis römischer Liturgiegeschichte dar, sondern vermitteln auch ein lebendiges Bild spätantiker Spiritualität.
978-3-451-23376-0 Band 29

Hildegard von Bingen

Vita sanctae Hildegardis Canonizatio Sanctae Hildegardis

Leben der hl. Hildegard von Bingen/Kanonisation der hl. Hildegard

Lateinisch-Deutsch
978-3-451-23376-0
3-451-23376-2

Hildegard von Bingen (1098-1179) erfährt wie kaum eine andere Frau der europäischen Geistesgeschichte seit Jahren ein stetig anwachsendes öffentliches Interesse. Sie ist gefragt als Prophetin und Politikerin, als Heilkundige und Klostergründerin, als Seelsorgerin und Dichterin. Die Vielseitigkeit dieser genialen Frau faszinierte schon ihre Zeitgenossen so, daß man noch zu ihren Lebzeiten mit Aufzeichnungen zu ihrem Leben begann. Nach ihrem Tod dauerte es kaum ein Jahrzehnt, bis der literarisch versierte Mönch Theoderich von Echternach aus diesen Aufzeichnungen eine kurze, aber rhetorisch geschmückte und abwechslungsreich geschriebene Heiligenvita, die "Vita sanctae Hildegardis", geformt hatte. Sie wird hier erstmals in einer zweisprachigen Ausgabe vorgelegt.
Auch die "Canonizatio sanctae Hildegardis" wird hier zum ersten Mal in Übersetzung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das 1233 aufgezeichnete Zeugenprotokoll bildete die Grundlage für den von Papst Gregor IX. (1227-1241) eröffneten, aber nicht zu Ende geführten Prozeß zur Heiligsprechung Hildegards von Bingen.

zu weiterer Literatur zu Hildegard von Bingen
Band 30/1

Speculum Virginum I

Jungfrauenspiegel  I

Lateinisch-Deutsch

3-451-23914-0

Das auf 1140 datierte, anonym überlieferte "Speculum virginum" enthält eine Lehrschrift in 12 Büchern, die in Form eines Dialogs zwischen dem Presbyter Peregrinus und der geistlichen Jungfrau Theodora Fragen des Klosterlebens und der wahren Christusnachfolge erörtert. Zum Werk gehören als poetische Einkleidung Gesänge (teilweise mit Noten) und zur Unterstützung des Wortes 12 Bilder von hohem Rang, die die abstrakten Aussagen des Textes einsichtig erklären. Das Werk hat um die Mitte des 12. Jahrhunderts breite Rezeption erfahren und erlaubt wesentliche Einblicke in die Probleme der Zeit, die theologische Fragen ebenso diskutiert wie die innere Erneuerung der Kirche. Darüber hinaus gilt das "Speculum virginum" als frühes Zeugnis für den geistigen Anspruch und den Anteil der Frauen an diesen Reform-Bewegungen in der Kirche.

Inhaltsverzeichnis
1. Band: S. 7 Einleitung
1. Band: S. 68 Text und Übersetzunng, Buch 1-3
2. Band: S. 284 Text und Übersezung Buch 4-6
3. Band: S. 564 Text und Übersetzung Buch 7-9
4. Band: S. 840 Buch 10-12
4. Band: S. 1052 Anhang 
Band 30/2

Speculum Virginum II

Jungfrauenspiegel  II

Lateinisch-Deutsch

3-451-23915-9

Band 30/3

Speculum Virginum III

Jungfrauenspiegel  III

Lateinisch-Deutsch

3-451-23916-0

Band 30/4

Speculum Virginum IV

Jungfrauenspiegel  IV

Lateinisch-Deutsch

3-451-23957-4

Band 31 Bände erscheinen in der Reihe 4
Band 32 erscheint nicht
Band 33/1

Rupert von Deutz

Liber de divinis officiis

Der Gottesdienst der
Kirche I

3-451-23924-8

 
Band 33/2

Rupert von Deutz

Liber de divinis officiis

Der Gottesdienst der
Kirche II

3-451-23925-6

 
Band 33/3

Rupert von Deutz

Liber de divinis officiis

Der Gottesdienst der
Kirche III

3-451-23665-6

 
Band 33/4

Rupert von Deutz

Liber de divinis officiis

Der Gottesdienst der
Kirche IV

3-451-23666-4

 
Band 34

Tertullian

Adversus Praxean

Gegen Praxean

3-451-23921-3

Im Anhang: Hippolyt, contra Noetum/ Gegen Noet
Band 35 erscheint nicht
Band 36 erscheint nicht
Band 37/1

Dorotheus von Gaza

Doctrinae diversae 1

Die Geistliche Lehre 1

Griechisch-Deutsch

3-451-23920-5

Das Gebiet um die Stadt Gaza im heutigen Israel war vom 4. bis zum beginnenden 7. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum christlichen Mönchslebens. Dorotheus, eine der herausragenden Gestalten des Gazamönchtums, lebte zunächst im Kloster des Abbas Seridus und gründete nach 540 ein eigenes Kloster zwischen Gaza und Majuma. Aus seiner Zeit als Klostervorsteher sind Ansprachen und Briefe erhalten, die hier erstmals vollständig in deutscher Sprache vorgelegt werden.
Die geistliche Lehre des Dorotheus bringt die Tradition des ägyptischen Wüstenmönchtums und die zönobitische Tradition eines Basilius von Cäsarea zu ansprechender Synthese. Sie ist nicht nur als historisches Zeugnis von Interesse, sondern kann auch heute noch christliches Leben prägen.
Band 37/2

Dorotheus von Gaza

Doctrinae diversae 2

Die Geistliche Lehre 2

Griechisch-Deutsch

3-451-23838-1

978-3-451-23378-4 Band 38

Phoebadius

Contra Arianos

Streitschrift gegen die Arianer

3-451-23378-9
978-3-451-23378-4

Phoebadius (ca. 315-395), Bischof in der aquitanischen Stadt Agen, schaltete sich im Jahre 358 mit seiner kleinen Schrift "Contra Arianos" in den arianisehen Streit ein, der mittlerweile auch auf den lateinischsprachigen Westteil des Römischen Reiches übergegriffen hatte. Sein Text versteht sich als Plädoyer für das nizänische Glaubensbekenntnis von 325 und als Streitschrift gegen die zweite theologische Formel von Sirmium, die die homöischen Gegner des l izänums im Jahre 357 aufgestellt hatten.Phoebadius' "Contra Arianos" ist deshalb von großem Interesse, weil hier eines der frühesten Beispiele für die Aufnahme und Interpretation des griechischen Nizänums im lateinisch-sprachigcn Westen vorliegt, welches es uns ermöglicht, den Rezeptionsprozeß des Bekenntnisses von Nizäa authentisch mitzuverfolgen.

siehe dazu auch Bibliothek der griechischen Literatur, Band 65, Zwei Schriften gegen die Arianer
Band 39/1

Cassiodor

Institutiones divinarum
et saecularium litterarum
 

Einführung in die geistlichen und weltlichen Wissenschaften 1

Lateinisch-Deutsch

3-451-27270-9

Magnus Aurelius Cassiodorus Senator (ca. 485 - ca. 580), Abkömmling einer vornehmen römischen Familie und Kanzler Theoderichs d. Gr., zieht sich in den Wirren der Gotenkriege aus der Politik zurück und gründet auf den väterlichen Gütern (im heutigen Kalabrien) das Kloster Vivariense. Mit einer kleinen Schar bildungsbeflissener Mönche gelingt es ihm, das Vivariense in Zeiten des Umbruchs und Niedergangs zu einer Pflanzstätte der Wissenschaft zu machen. Frucht dieses Unternehmens sind unter anderem die ersten Vollbibeln des lateinischen Westens. - Als "Wissenschaftsprogramm" verfaßt Cassiodor die Einführung in die geistlichen und weltlichen Wissenschaften, ein bibliographisch-methodisches Handbuch für die Bibelarbeit im Vivariense. Für seine Zeit keineswegs selbstverständlich ist Cassiodors grundsätzliche Anerkennung und heuristische Nutzung der weltlichen Wissenschaften, an deren Kanonisierung als Sieben Freie Künste er maßgeblichen Anteil hat. Insofern Cassiodor wissenschaftsgeschichtlich eine Brücke zu Mittelalter und Neuzeit schlägt, kann die Bedeutung seiner Einführung kaum überschätzt werden.
Band 39/2

Cassiodor

Institutiones divinarum
et saecularium litterarum

Einführung in die geistlichen und weltlichen Wissenschaften

Lateinisch-Deutsch

3-451-27272-5

978-3-451-27408-4 Band 40

Beda Venerabilis

In Epistulam Iacobi Expositio

Kommentar zum Jakobusbrief

Lateinisch-Deutsch

3-451-27408-6
978-3-451-27408-4
Beda Venerabilis (672/3-735) ist nicht nur der Verfasser der berühmten "Kirchengeschichte Englands" , er galt bereits seinen Zeitgenossen als hochrangiger Bibelinterpret. Der mittelalterliche Theologe Hugo von St. Viktor stellt ihn sogar in eine Reihe mit den großen Exegeten Hieronymus, Ambrosius, Augustinus, Isidor von Sevilla und Origenes. Und doch ist das exegetische Werk Bedas bislang kaum aufgearbeitet. Mit der Erstübersetzung von Bedas Jakobuskommentar ins Deutsche und einer thematischen Einführung macht dieser Fontesband einen Anfang. Bedas Kommentar erweist sich als ein theologisches Streitdokument von einmaliger thematischer Geschlossenheit aus einer aufgewühlten Zeit der angelsächsischen Missionsgeschichte.
Reihe 1: Bände 1-21 Reihe 2: Bände 22-40 Reihe 3: ab Band 41    

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 18.09.2018, DH