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Forschung zur Kirchenrechtswissenschaft, Echter Verlag
    siehe auch Kirchenrecht
siehe auch: Jus Ecclesiasticum, Mohr Siebeck
978-3-429-04400-8 Benjamin Vogel
Der Ausschluss des Gattenwohls als Ehenichtigkeitsgrund

Echter Verlag, 2017, 260 Seiten, Broschur, 15,3 x 23,3 cm
978-3-429-04401-5
30,00 EUR Warenkorb
Forschung zur Kirchenrechtswissenschaft Band 40

Nach dem Gesetzbuch der katholischen Kirche ist die Ehe nicht nur auf Nachkommenschaft hingeordnet, sondern auch auf das bonum coniugum, das Wohl der Gatten: Damit ist die erneuerte Ehelehre des II. Vatikanischen Konzils rechtlich umgesetzt; der personalen Dimension der Paarbeziehung wird eine wesentliche und eigenständige Rolle zugewiesen. In Ehenichtigkeitsverfahren spielt der Ausschluss dieser Hinordnung auf das Gattenwohl bislang jedoch kaum eine Rolle. Das Gattenwohl gilt vielen Gerichten als schwer fassbare und daher kaum justiziable Größe.
Die vorliegende Studie zeigt auf, wie der Begriff des bonum coniugum inhaltlich gefüllt werden kann. Auf der Grundlage der bisherigen Rechtsprechung kirchlicher Gerichte und anhand von Überlegungen zur Partnergewalt, zur Gestaltung der ehelichen Sexualität und zur partnerschaftlichen Ko-Evolution werden verschiedene Varianten dieses Ehenichtigkeitsgrundes vorgestellt und Anknüpfungspunkte für die Praxis markiert.

Benjamin Vogel, geboren 1984 in Konstanz. 2005–2010 Studium der Katholischen Theologie in Freiburg/Breisgau und Rom, 2010–2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte in Freiburg, seit 2016 Pastoralassistent in der Erzdiözese Freiburg. 2017 Promotion zum Dr. theol. mit der vorliegenden Arbeit.
978-3-429-02888-6 René Löffler
Ungestraft aus der Kirche austreten?
Der staatliche Kirchenaustritt in kanonistischer Sicht
Echter Verlag, 429 Seiten, Broschur, 15,3 x 23,3 cm
978-3-429-02888-6
42,00 EUR Warenkorb
Forschung zur Kirchenrechtswissenschaft Band 38

Wer vor einer staatlichen Behörde den Austritt aus der Kirche erklärt, gilt den deutschen Bischöfen und vielen Kanonisten als exkommuniziert.
Nach einem vom Papst approbierten Schreiben des Päpstlichen Interpretationsrates an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen vom März 2006 ist der staatliche „Kirchenaustritt“ nicht immer ein Kirchenabfall (c. 1117 CIC). Haben sich Kanonisten, kirchliche Verwaltungen und Gerichte geirrt? Versteht „Rom“ den deutschen „Kirchenaustritt“ nicht?
Ausgehend von der rechtsgeschichtlichen und statistischen Entwicklung des „Kirchenaustritts“ und seiner Motivation werden das staatliche und kirchliche Verständnis der Kirchengliedschaft dargestellt und Konsequenzen des „Kirchenaustritts“ im Staat und vor allem in der Kirche gemäß dem CIC/1983 und kirchlichem Partikular- und Arbeitsrecht analysiert.

Renè Löffler; Dr. theol., Lic. iur. can. ist Wissenschaftlicher Referent im Erzbistum München und Freising

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 07.07.2017, DH