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Gemeindepraxis

978-3-17-032507-4 Steffen Schramm
Gemeinde geht weiter
Theorie- und Praxisimpulse für kirchliche Leitungskräfte
Kohlhammer Verlag, 160 Seiten, kartoniert,
978-3-17-032507-4
15,00 EUR Warenkorb
Die Zukunft der Kirche hat schon begonnen. Gemeinde geht weiter. Zusammenarbeit und Leitung sind ihre unausgeschöpften Ressourcen. Mit Versuchen, das Bisherige zu optimieren, lässt sich die derzeitige Krise der evangelischen und katholischen Großkirchen allerdings nicht bewältigen. Weitreichende gesellschaftliche, wirtschaftlich-technische und politische Veränderungen seit den 1970er Jahren haben ihre organisationalen Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Soll Gemeinde weitergehen, muss Kirche weiter denken. Teil I dieses Buches bietet grundlegende theologische, historische und kybernetische Überlegungen zur Erneuerung kirchlicher Struktur, Politik, Kultur und Leitung. Sie bilden den Hintergrund für methodische Anregungen zu einer auftrags- und lebensweltorientierten Selbstgestaltung - für ein erneuertes kirchliches Handeln und neue Gestaltungsmöglichkeiten christlichen Lebens (Teil II). Ein Buch für Haupt- und Ehrenamtliche auf allen Ebenen der Landeskirchen und Bistümer.

Dr. Steffen Schramm, Pfarrer und Leiter des Instituts für kirchliche Fortbildung in der Evangelischen Kirche der Pfalz; Lothar Hoffmann, ehemals Fortbildungsreferent ebendort.
978-3-525-69007-9 Andreas Kusch
Entscheiden im Hören auf Gott
45 Methoden für das Arbeiten und Planen in der Gemeinde
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 168 Seiten, 36 Abbildungen, kartoniert,
978-3-525-69007-9
25,00 EUR Warenkorb
Viele Haupt- und Ehrenamtliche in Kirchengemeinden wollen mehr sein als ein „kirchlicher Verwaltungsrat“. Sie wollen nicht nur eine Tagesordnung – von der Finanzierung der Orgelreparatur, der Planung des Gemeindefestes bis hin zur Neubesetzung einer Kindergartenstelle – abarbeiten, sondern dies in spürbarer Rückbindung an ihren christlichen Glauben tun.

Dieses Buch liefert Hilfen, wie in der Gremienarbeit Freiräume für Gottes Geist geschaffen werden können. Dabei greifen das Abwägen von Sachfragen und das Hören auf Gott im Gebet, in Meditation, Stille und Bibellese ineinander. Eine inspirierende Gottesbegegnung kann so mitten im Sitzungsgeschäft stattfinden. Die Methoden sind praktisch erprobt und können direkt in der Arbeit in Gremien, Gruppen und Teams eingesetzt werden. Sie bieten Gestaltungselemente zum Sitzungsstart, zur Tagesordnungsgestaltung, kreative Ideenfindung, Problemanalyse, Zukunftsgestaltung und Entscheidungsfindung sowie zum Sitzungsabschluss. Eine theologisch-organisationspsychologische Einführung in eine hörende Gremienspiritualität rundet das Buch ab. Die 45 Methoden ermöglichen so, Entscheidungs- und Planungsprozesse im Hören auf Gott zu gestalten. Das Buch schöpft dabei aus dem spirituellen Reichtum verschiedener Konfessionen. Es lädt dazu ein, Neues auszuprobieren und Passendes für die jeweilige Situation fruchtbar zu machen.
978-3-579-08238-7 Uta Pohl-Patalong / Eberhard Hauschild
Kirche verstehen

Gütersloher Verlagshaus, 2016, 224 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08238-7
19,99 EUR Warenkorb
Praktische Orientierung für Ehrenamtliche in der Kirchenleitung
Was wird aus der Kirche? Gerade vor Ort in Dörfern und Städten ist dies heute eine häufig debattierte Frage: Wenn Gemeinden zusammengelegt, Gotteshäuser verkauft, gewohnte Dinge in Frage gestellt werden. Mehr als 130.000 Menschen, die im Ehrenamt kirchenleitend tätig sind, sollen dann Antworten geben. Für diese Menschen ist dieses Buch geschrieben. Es erschließt kompakt und verständlich, woher Kirche kommt, worin sie gründet, wie sie funktioniert, wie verschieden Kirche in ihrer Geschichte schon war und was darum alles noch möglich ist. Ein Buch voller Ermutigungen, die Handlungsspielräume der Gegenwart zu erkennen und zu nutzen.
Kompakt, strukturiert, verständlich
Ermutigung und Anregung kirchliche Zukunft zu gestalten
Leseprobe
978-3-95571-479-6 Gottfried Orth
Gewaltfreie Kommunikation in Kirchen und Gemeinden
Die Nächsten lieben wie sich selbst

Junfermann Verlag, 2015, 224 Seiten, kartoniert,
978-3-95571-479-6
24,90 EUR Warenkorb
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - wie macht man das? Dies war eine der Kernfragen Marshall Rosenbergs, als er im Kontext der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) entwickelte. Wertschätzung aller Menschen war ihm ein zentrales gesellschaftliches wie spirituelles Anliegen. Grundlage der GFK ist eine Haltung, die einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen erleichtert und vertrauensvolle Beziehungen ermöglicht. Das Buch führt zunächst im Sinne eines Lehrbuchs in Spiritualität, Haltung und Methode der GFK ein. Im zweiten Teil wird an konkreten Beispielen gezeigt, wie GFK helfen kann, lebendige Beziehungen in Kirchen und Gemeinden zu gestalten und die theologische Reflexion zu bereichern.
Mit Beiträgen von Gerlinde Fritsch, Britta Lange-Geck, Jutta Salzmann, Cornelia Timm und Barbara Wündisch-Konz.
Inhaltsverzeichnis
978-3-7887-2922-6 Christian Möller
Kirche mit allen Sinnen
Plädoyer für eine Gemeinde mit Herzen, Mund und Händen
Neukirchener Verlag, 2015, 128 Seiten, kartoniert, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-2922-6
19,99 EUR Warenkorb
In einer Zeit, in der viele Ortsgemeinden wegfusioniert werden, plädiert Christian Möller für eine sinnlich erfahrbare Kirche, die sich trotzig dem Trend entgegenstemmt. Und was wäre sinnlicher als der zeitlose Ton von Trost und Trotz, den Paul Gerhardt in seinen Kirchenliedern anschlägt? Wie kann die Gemeinde den Reichtum des Gottesdienstes neu wahrnehmen, sodass sie die Nähe Gottes förmlich spürt? Doch auch im Wochenalltag gilt es, auf den Geschmack zu kommen. Dieses Buch führt in leicht verständlicher Sprache vor Augen, dass das Beste, was der Kirche passieren könnte, eine Art von Selbstvergessenheit in Gottes sinnlicher Nähe wäre.
978-3-579-08180-9 Reiner Knieling / Isabel Hartmann
Gemeinde neu denken
Geistliche Orientierung in wachsender Komplexität
Gütersloher Verlagshaus, 2014, 240 Seiten, broschur, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08180-9
19,99 EUR Warenkorb
Für einen geistlichen Aufbruch in der Kirche
Wie kann wirklich Neues entstehen in der komplexen Welt der Kirche?
Isabel Hartmann und Reiner Knieling beantworten diese Frage auf eine ganz neue Weise: Statt weitere strukturelle Veränderungen vorzuschlagen, legen sie ihr Augenmerk auf die geistlichen Perspektiven, die Veränderungsprozesse in Gang bringen und erfolgreich machen. Nicht effizientere Strukturen und besseres Marketing machen die Kirche neu, sondern eine biblisch motivierte Spiritualität, die in eine offene und zuversichtliche Praxis führt. Wie diese konkret aussieht macht dieses provozierende Buch auf ermutigende und befreiende Weise deutlich.
•Geistliche Orientierung statt ermüdender Strukturdebatten
•Ein positionsstarkes Buch: klar, provozierend – ermutigend
978-3-7887-2839-7 Ralph Kunz
Handbuch für Kirchen- und Gemeindeentwicklung

Neukirchener Verlag, 2014, 600 Seiten, Gebunden, 17 x 24 cm
978-3-7887-2839-7
39,00 EUR Warenkorb
Das neue Standardwerk für Kirchen- und Gemeindeentwicklung

Ziel des Handbuches für Kirchen- und Gemeindeentwicklung ist es, von evangelischer (lutherischer und reformierter) Seite aus zentrale Fragestellungen von Kirchen- und Gemeindeentwicklung zu identifizieren, den gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand zu präsentieren und von dort aus Perspektiven für eine innovative Praxis an den verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Formen aufzuzeigen.
Die einzelnen Darstellungen der renommierten Autor- Innen fassen nicht nur das bisher schon Publizierte zusammen, sondern beziehen es dezidiert auf die konkretenHerausforderungen zukünftiger Kirchen- und Gemeindeentwicklung.
Jeder Artikel ist wie folgt gegliedert: zentrale Fragestellungen (Information) - Forschungsstand - Innovative Perspektiven und Umsetzungsmöglichkeiten - Literatur.
Themen:
1. Entwicklungsherausforderungen für Kirche und Gemeinde unter gegenwärtigen Bedingungen
2. Entwicklung von Kirche und Gemeinde: Disziplinäre Perspektiven
3. Aktuelle Erkenntnisse der Gemeinde- und Kirchenentwicklung
4. Grundfragen und Zielsetzungen der Kirchenentwicklung
5. Grundfragen und Zielsetzungen der Gemeindeentwicklung
6. Orte und Räume innovativer Kirchen- und Gemeindeentwicklung
7. Formen innovativer Kirchen- und Gemeindeentwicklung
978-3-86893-157-0 PD Dr. Holger Böckel
Führen und Leiten. Dimensionen eines evangelischen Führungsverständnisses.
Ein Handbuch
EB-Verlag Dr. Brandt Berlin (2014), 2014, 787 Seiten,
978-3-86893-157-0
98,00 EUR Warenkorb
Führung beginnt, wo Organisationen nach ihrem unverwechselbaren Auftrag angesichts einer herausfordernden Umwelt fragen. Dieses Handbuch zeigt die Umrisse eines integrierten protestantischen Führungsverständnisses auf. Wirksame Führung wird dafür als gezielte Intervention anhand von fünf Grunddimensionen entfaltet. Die bisherige Führungsdiskussion wird kritisch weiterentwickelt sowie durch umfangreiche Analysen zum kirchlichen Umfeld vertieft. Das integrierte Führungsverständnis ist daher für die Leitung von Gemeinden und Kirchen, von freien diakonischen Trägern, Non-Profit-Organisationen, aber auch von privatwirtschaftlichen Unternehmen von Bedeutung.
Eine übersichtliche Systematik ermöglicht das gezielte Nachschlagen einzelner Themen sowie den Gebrauch als Studien- und Werkbuch.

"Das Buch greift den Stand der aktuellen Führungsdiskussion umfassend auf und verarbeitet ihn perspektivisch weiter; es markiert einen neuen Standard evangelischen Führungsverständnisses." (Prof. Wolfgang Nethöfel)
zur Leseprobe (pdf)
Dr. habil. Holger Böckel, Gemeinde- und Organisationsberater, zurzeit Hochschulpfarrer der Evangelischen Studierendengemeinde in Gießen und Privatdozent für das Fach Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. Mitglied der EKHN-Synode sowie im Beirat der Academie Kloster Eberbach - Werte in Wirtschaft und Gesellschaft e.V.
Ralph Kunz
Handbuch Inklusion in der Kirchengemeinde
Inklusion als Leitperspektive der Gemeindepraxis
Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 456 Seiten, 8 Grafiken, 7 Tabellen, kartoniert, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-62423-4

39,99 EUR
Spätestens durch die 2006 beschlossene Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen hat der Begriff der »Inklusion« in der gesellschaftlichen Diskussion erheblichen Einfluss gewonnen. Er wird häufig als »unmittelbare Zugehörigkeit« übersetzt und macht deutlich, dass sozial marginalisierte Menschengruppen uneingeschränkt zur Gesellschaft gehören. Inklusion bezieht sich auf alle Personen und Gruppen, die in unseren Gesellschaften von Vorurteilen, Marginalisierung und Isolation betroffen sind und Ausschluss erleben.
Auf diesem Hintergrund entfalten die Herausgeber Inklusion als Leitperspektive für das Leben und Handeln in der Kirchengemeinde und konzentrieren sich besonders auf das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Inklusion wird nicht als zusätzlicher Gesichtspunkt, sondern als überall und in allen Handlungsvollzügen präsente Perspektive herausgearbeitet. Der erste Teil erörtert aus der Sicht von Systematischer Theologie, Gemeinwesenarbeit, Pädagogik, Pastoraltheologie oder etwa Seelsorge, wie sich die Gemeinde unter der Leitperspektive von Inklusion entwickeln lässt. Der zweite Teil reflektiert maßgebliche kirchengemeindliche Orte mit Blick auf eine inklusive Praxis wie Kirchenraum, Gemeindezentrum, Kindergarten und Schule. Die Beiträge verknüpfen dabei theoretische Grundlagen mit konzeptionellen Überlegungen und der Reflexion von Praxiserfahrungen. Die Autorinnen und Autoren der einzelnen Beiträge kommen aus Deutschland und der Schweiz. Ihre Erfahrungen und Perspektiven ergänzen sich und bringen zugleich spezifische Nuancen aus ihren jeweiligen Kontexten zur Geltung.
Ordnung des kirchlichen Lebens

Wichern Verlag, 2012, 128 Seiten, broschur, 14,8 x 21 cm
978-3-88981-341-1

5,40 EUR
Herausgegeben von der Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (UEK)
Aus dem Geleitwort von Nikolaus Schneider und Helge Klassohn:
Die evangelische Kirche weiß, dass alle jeweils in und für die Gegenwart erarbeiteten Ordnungen ihres Lebens immer wieder in Spannung stehen können zu der Lebensgestalt, die ihr von der biblischen Botschaft für eine konkrete Situation nahegelegt wird. Sie erinnert sich auch im Blick auf ihre Ordnungen daran, dass sie eines zu sein hat: „Kirche in der Bewegung der Buße und der bestimmten Verneinung alles dessen, was ihrer Wahrheit und Berufung widerspricht.“ (Aus dem Votum des Theologischen Ausschusses der EKU zur 3. These der Barmer Theologischen Erklärung.)
Lebenswelten
Band 1: Sinusstudie
SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH Heidelberg, Silke Borgstedt und Projektteam
Band 2: Orientierungshilfe
Roland Diethelm, Matthias Krieg, Thomas Schlag (Hg.)

Theologischer Verlag Zürich, 2012, 520 Seiten, 2 Bände, Paperback,
978-3-290-17646-4

69,20 EUR
Wie kann sich die Kirche in den Umbrüchen von Moderne und Postmoderne mit ihrem theologischen Auftrag, der allen ohne Ansehen der Person gilt, positionieren? Zugleich im Blick auf die religiöse Nachfrage, die nur durch Wahrnehmung der Person greifbar wird? Welche neuen Sozialformen zeichnen sich ab? Wie kann die Kirche Menschen näher sein, ihren Bedürfnissen vielfältiger entsprechen, dem Auftrag profilierter nachkommen? Die Zukunft soll nicht Prognosen überlassen, sondern hoffnungsvoll und gestalterisch angegangen werden.
Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich liess eine Milieustudie erarbeiten (SINUS), ein Instrument der Wahrnehmung, das sensibel macht für die Lebenswelten von Menschen. Diese Studie wird ergänzt durch einen zweiten Band, der eine praxisbezogene Orientierungshilfe bietet, um auftragsorientiert und milieugerecht Modelle kirchlicher Zukunft zu entwickeln. Beide Bände liefern für die Arbeit der Verantwortlichen in der Kirche Erkenntnisse und Reflexionen, Impulse und Praxisbeispiele.

Information zu den Autoren und weitere Veröffentlichungen
Bearbeitet von: Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich, Dr. Matthias Krieg, Matthias Krieg, Dr. phil. et theol., Jahrgang 1955, ist Theologischer Sekretär des Kirchenrats und Leiter der Bildungsabteilung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich., Roland Diethelm, Roland Diethelm, Jahrgang 1969, ist Pfarrer und Leiter des Projekts Reformen auf Ebene der Gemeinden, eingesetzt vom Verband der Stadtzürcherischen Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden., Thomas Schlag, Thomas Schlag, Dr. theol., Jahrgang 1965, ist Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich., Silke Borgstedt, Silke Borgstedt, Dr. phil., Jahrgang 1975, ist seit Anfang 2009 Studienleiterin beim Sinus-Institut in Heidelberg. Seit Juli 2010 leitet sie zusammen mit Dr. Marc Calmbach die Sozialforschungs-Unit am Berliner Standort.
Philipp Elhaus
Wie Kirchengemeinden Ausstrahlung gewinnen
Zwölf Erfolgsmodelle
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 224 Seiten, kartoniert, 12,3 x 20,5 cm
978-3-525-69002-4
29,99 EUR
Es gibt sie: Kirchengemeinden in Stadt und Land, die nach innen und außen anziehend wirken, anerkannt, gefragt und gebraucht sind. 12 »attraktive Gemeinden« haben ihre Stärken analysiert, sich von Fachleuten beraten lassen und ihr Profil weiterentwickelt. An ihnen ist zu lernen, worauf es ankommt in der Gemeindeentwicklung und wie sie auch in der eigenen Gemeinde gelingen kann.Vorschautext lang Von »religiöser Produktivität« ist die Rede – das hat mit Freundlichkeit und Bestimmtheit zu tun, damit, dass die Haupt- und Ehrenamtlichen in den Gemeinden »etwas wollen«, sich verbindlich einbringen und von dem, was sie wollen, »ergriffen« sind. Das hat auch mit klaren und kommunikativen Strukturen zu tun, mit Kooperation und einem demokratischen Miteinander in den Gremien. Und es hat zu tun mit Geben und Nehmen, mit Gaben und Vorgaben, damit, sich auf die soziale und emotionale Situation des Umfelds einzustellen, Bedürfnisse wahrzunehmen und entsprechende Angebote zu machen. Neben den Beispielen und Analysen geben die Autoren praktische Tipps zur Weiterarbeit – jeweils an den eigenen »Baustellen«.
Jörg Rauber
Kirche der Freiheit gestalten

Neukirchener Verlag, 2013, 256 Seiten, Hardcover, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2638-6
39,00 EUR
Herausforderung für Gemeindeberatung und kirchliche Organisationsentwicklung
Mit "Kirche der Freiheit" hat die EKD 2006 einen Impuls formuliert, der die Landeskirchen unterstützen soll, angesichts der sich ändernden Bedingungen der Gegenwart zu bestehen. Vor allem die Prognose "älter, kleiner, ärmer" bedroht Kirche in ihrer jetzigen Gestalt und erfordert Veränderungsprozesse. Vor diesem Hintergrund haben renommierte Praktische Theologen, erfahrene PraktikerInnen aus der kirchlichen Beratungsarbeit sowie kirchenleitende Personen Erfahrungen, Überlegungen und Anregungen formuliert.
Bernd Rother
Kirche in der Stadt
Herausbildung und Chancen von Urbanen Profilgemeinschaften

Neukirchener Verlag, 2005, 350 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2131-2
29,90 EUR
Städtische Lebensweisen und -einstellungen prägen zunehmend die Gesellschaft. An die Stelle früherer Eindeutigkeit treten im Zuge der Individualisierung der Bevölkerung verschiedene Lebensentwürfe. Diese lassen sich vorrangig nach Alter, Bildung und Stil unterschiedlichen
Milieus zuordnen. Für die westeuropäischen Volkskirchen bleibt diese gesamtgesellschaftliche Entwicklung nicht ohne Folgen. Zumindest für einige Milieus ist es nicht mehr selbstverständlich, Christen zu sein wie schon die Vorfahren - und dies bedeutet wachsenden Handlungsbedarf gerade in kirchlich strukturschwachen Gebieten. Die Arbeit beurteilt "Urbane Profilgemeinschaften", die das bislang durch die Ortsgemeinde (parochial) gestützte kirchliche Leben ergänzen wollen, ohne das Dach ihrer Volkskirche zu verlassen. Als einleitende Problemskizze werden wesentliche Stimmen einer deutschen Gemeindegründungsdiskussion zusammengestellt. Weiter werden unterschiedliche Ansätze aktueller
Gemeinschaftsgründung aus europäischen Volkskirchen vorgestellt, ein Einzelfallbeispiel vertieft untersucht.
Exemplarisch werden typische Merkmale verschiedener Wege der Gemeinschaftsgründung aufgezeigt und kritisch bewertet. Da die Gemeinschaften häufig in städtischem Kontext anzutreffen sind, werden Erwartungshaltungen städtischer Lebensweise erhoben. Die praktischtheologische Auswertung des auch in Feldstudien vor Ort erhobenen Materials ergibt, inwiefern diese Gemeinschaften die Relevanz landeskirchlichen Handelns in der heutigen urbanen Gesellschaft stärken können. So werden die Motivation für Teilnahme und Mitwirkung, der Gesellschaftsbezug, die Finanzierung, der kirchenrechtliche Rahmen, das Kirchen- und Amtsverständnis und ökumenische Bezüge "Urbaner Profilgemeinschaften" beleuchtet; nach der Beurteilung von Chancen und Grenzen kommt in einem Schlusswort die kybernetische Leitfrage zur Beantwortung.
Dam / Deibert-Dam / Dennerlein u.a.
Aktiv in der Gemeinde
Handbuch für Ehrenamtliche und Teamer.

Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 256 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-63035-8

24,95 EUR
EINFACH leiten, beten und bekennen!
Das neue Handbuch für Ehrenamtliche in den Gemeinden bietet rasche, anschauliche Orientierung über die meistgefragten Themen: Wie gehe ich mit Menschen um? Was gehört zum Glauben dazu? Was nützt Beten – und wie geht das? Was sagt die Bibel? Was hilft es mir, evangelisch zu glauben?

Wer sich auf eine Mitarbeit in der Kirchengemeinde einlässt, exponiert sich und setzt sich Fragen aus. Er braucht Kenntnisse und auch das sprachliche und / oder gestalterische Können, das, was er glaubt und weitersagen will, auf den Punkt zu bringen. Das Handbuch informiert verständlich über die Kernthemen gemeindlicher Arbeit und verlockt und ermutigt zum Umgang mit ihnen. Und da Jesus selbst, wie Autor Schulze-Berndt anschaulich darlegt, der erste Religionspädagoge war, lernen Ehrenamtliche von ihm, wie man Menschen zum Glauben einlädt und mit ihnen lebt.
Lothar Teckemeyer
Werkbuch Religion
Bausteine für die unterrichtliche Gemeindepraxis.

Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 160 Seiten, kartoniert, DIN A 4
978-3-525-58032-5

24,95 EUR
»Kirchenfenster«, »Konfirmandenaltar«, »Masken, »Christus in unserer Welt« – so heißen die Schnupperprojekte, mit denen sich Gruppen dem Thema christliche Religion nähern können – kreativ, eigenständig, mit Herz, Kopf, Hand und Fuß.

Um die Bibel geht es schon – aber anders als im gewohnten Unterricht. Was lernen Kinder (oder Jugendliche oder Erwachsene), wenn sie selbst eine Tontafel herstellen, einen Text »entfehlern«, selbst zu Bibelforschern werden? Wie spiele ich eine Bibelgeschichte – szenisch, als Bibliodrama, als Figurentheater? Was verstehe ich von Nächstenliebe, wenn ich mich selbst in die Rolle eines Bettlers begebe? – Alle Erprobungen und Erfahrungen sind mit dem praxisfertigen und praxiserprobten Material dieses Werkbuchs anzuleiten und durchzuführen. Für hautnahe Begegnungen mit Religion, (meist) gleichgültig, in welcher Altersstufe.
zur Seite Religionspädagogik
Renate und Gottfried Adam
Small Talk an der Kirchentür
Eine Anleitung zur Kommunikation in der Gemeinde

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 224 Seiten, 6 Abbildungen, kartoniert,
978-3-525-58026-4

24,99 EUR
Haupt- und Ehrenamtliche in den Gemeinden lernen, einladend aufzutreten: Mit einem guten Wort zur rechten Zeit sowie einer Mimik und Gestik, die Offenheit und Gesprächsbereitschaft signalisieren.
Familie G. ist neu zugezogen. Sie sind kirchlich orientiert und besuchen regelmäßig den Gottesdienst der neuen Gemeinde – zu sechst. Der Pastor gibt ihnen an der Kirchentür die Hand – beim ersten- wie beim letzten Mal. Denn irgendwann gehen sie nicht mehr hin …
Um solches Scheitern zu vermeiden, haben Gottfried Adam und Renate Rogall-Adam dieses Buch geschrieben: eine Einführung in die kleine Kunst des Small Talks. Auch wenn es scheinbar ums Wetter geht, werden hier in Wahrheit Beziehungen geknüpft und gepflegt, kann ein entspanntes und engagiertes Miteinander wachsen.
Die Autoren klären in einem ersten Teil wichtige Fragen des Funktionierens von Kommunikation. Im zweiten Teil bieten sie praktische Beispiele: wie’s geht, wie’s gar nicht geht (s.o.), wie man es gut machen und was man verbessern kann.
Dr. Peter Böhlemann / Dr. Michael Herbst
Geistlich leiten
Ein Handbuch

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-525-57041-2

24,95 EUR
Geistliche Leitung gehört zu den theologischen Hoffnungswörtern unserer Tage. Mit diesem Begriff verbindet sich die Hoffnung, dass Kirche wieder zum Eigentlichen findet, eben Geistliche Leitung übt und erfährt. Aber was ist Geistliche Leitung? Wie und durch wen geschieht sie? Was unterscheidet sie von »normaler« Leitung?
Die hier vorgestellte Theorie Geistlicher Leitung ist ein Modell, um Leitungsprozesse geistlich zu begreifen und zu gestalten, und ein Instrument, um Führung und Leitung in Kirche und Gemeinde zu verbessern. Dabei bringen die Autoren die Offenheit für den Geist Gottes und das Handwerkszeug guter, menschenfreundlicher Leitungsarbeit in ein konstruktives Verhältnis zueinander. Sie gewinnen aus der Erkenntnis von biblisch-theologisch bezeugter Leitung durch den Geist konkrete Anregungen für Geistliche Leitung in Kirche und Gemeinde. Zudem identifizieren sie unterschiedliche Typen von Leitung, etwa gemeinschaftsfördernd, richtungweisend oder erkenntnisleitend. Dabei decken Böhlemann und Herbst Chancen und Grenzen des eigenen Leitungstyps auf.
Im zweiten Teil des Buches wird der Ertrag dieses Leitungsmodells im Blick auf konkrete Leitungsthemen und -situationen angewendet, wie z.B. Sitzungsleitung, Zeitmanagement oder Umgang mit Konflikten.
Der schließlich folgende Fragebogen mit Auswertung und Erläuterungen dient der Einsicht in das eigene Leitungsprofil und ist zugleich ein praktisches Hilfsmittel für die Arbeit in Leitungsgruppen.
Geistliche Leitung der hier vorgestellten Art kann Kirchen und Gemeinden verändern und sie auch im 21. Jahrhundert wachsen lassen. Sie ist kein »Geheimrezept« für volle Kirchen und satte Finanzen, aber sie kann helfen, nachhaltig und ressourcenorientiert den Boden für das zu bereiten, was Gott wachsen lassen will.
Eckard Siggelkow
Mitten im Leben
Bewegende Geschichten für die Gemeindepraxis
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 192 Seiten, kartoniert,
978-3-525-63016-7
17,90 EUR
Eine Sammlung von Lebens-Geschichten, die Mut machen – Geschichten von schwachen Menschen, die stark sind, und von starken Menschen, die Schwache stärken. Zum Weitererzählen.
Menschen am Rande der Gesellschaft gehören in die Mitte der Gesellschaft – mit diesem Anliegen geht die Diakonie in die Öffentlichkeit. Im Rahmen dieser Aufklärungskampagne hat Eckard Siggelkow Geschichten, Begegnungen und Beobachtungen gesammelt, die Mut machen, Grenzen zu überschreiten und Wagnisse zu riskieren. Entstanden sind so »Fallbeispiele« und Stoffe, die in den Mittelpunkt von Predigt oder Andacht gehören. Ein Register erleichtert die Suche nach dem jeweils Passenden. Ebenfalls zugeordnet werden geeignete Bibelstellen, Liedverse und Literaturzitate.
Christian Möller
Lasst die Kirche im Dorf!
Gemeinden beginnen den Aufbruch
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-525-69202-8
16,90 EUR
Christian Möller fordert, die evangelische Gemeindekirche von unten her wieder zu entdecken: Als Kirche der kurzen Wege gewinnt sie ihr Gesicht in festlichen Gottesdiensten und mündigen Gemeindekreisen.
Möller knüpft an die Reaktionen auf das EKD- Impulspapier »Kirche der Freiheit. Perspektiven für die Evangelische Kirche im 21. Jahrhundert« an. Er plädiert für eine Kirche für alle - nicht für alles: Wenn Kirche von wenigen für ihre Ansichten reklamiert wird, bleibt sie anderen versperrt. In Zeiten, in denen Einkaufsläden an die Stadtränder fortziehen, hat das Bleiben der Kirche zeichenhafte Bedeutung für die Sorge um die Menschen. Sie ruft sie zum Gebet am Sonntag, zu Trauung oder Beerdigung. So bleibt sie Kirche in Rufweite - im Stadtviertel wie auf dem Dorf.
Pompe, Hans-Hermann
gerne geben
Mit Humor zu Kollekten und Spenden motivieren

Aussaat Verlag,  2007, 160 Seiten, Paperback,
978-3-7615-5525-5
14,90 EUR
Kirchen und Gemeinden werden immer mehr begründen müssen, warum und wozu sie Geld brauchen und auf Spenden angewiesen sind.
Es kommt nicht nur darauf an, Menschen zum Geben zu motivieren, sondern auch Einsicht zu vermitteln, warum Kollekten notwendig sind, wofür sie gebraucht werden, wem damit geholfen wird. Nicht zuletzt muss auch die geistliche Dimension einleuchtend verdeutlicht werden, dass das Opfer ein konstitutiver Bestandteil des Gottesdienstes ist.
Der Autor entwickelt eine kleine Theologie des Gebens, liefert biblische Bezugspunkte und formuliert Ratschläge für alle, die um Kollekten bitten. Außerdem garniert er sein Buch mit einer Vielzahl von humorvollen, witzigen, nachdenklich stimmenden Episoden zum Thema Geld im Raum der Kirche ­ getreu dem Motto: Das Doppelte von dem, was sie geben wollten, ist die Hälfte von dem, was Gott von Ihnen verlangen kann ...
Engelsberger, Gerhard
Ehescheidung - ein christliches Plädoyer für einen heilenden Weg

Evangelische Verlagsanstalt, 2007, 144 Seiten, Paperback,
978-3-920207-23-0
12,90 EUR
Aus Anlass der zurzeit wieder sehr kontrovers diskutierten Frage, ob sich Paare, die christlich getraut worden sind, scheiden lassen dürfen, haben sich der Verlag und Pfarrer Gerhard Engelsberger entschieden, sein erfolgreiches Buch zu diesem Thema neu aufzulegen. Damals wie heute sind die Probleme und Fragen der betroffenen Menschen ein wesentlicher Teil der seelsorgerlichen Gespräche im Gemeindealltag der Pfarrer.
Das Buch wurde für dieses Neuausgabe vom Autor komplett überarbeitet und neue Kapitel wurden hinzugefügt. Engelsberger versteht auf sehr einfühlsame Weise, auch anhand vieler realer Beispiele, zu erklären, dass es natürlich zu Entfremdung und Distanz kommen kann. Er betont aber auch, dass selbst nach einer Trennung die Verantwortung dem anderen gegenüber nicht aufhört, die Verantwortung aus den gemeinsam geleb ten Jahren heraus, wo einer den anderen geprägt und beeinflusst hat.
Mit konkreten Beispielen, wie man ein Auseinandergehen auch christlich rituali· sieren kann, wird dieses Buch auch eine anregende Lektüre für Seelsorgerinnen und Seelsorger sein, die mit dem Thema Scheidung konfrontiert werden.
Härle, Wilfried
Wachsen gegen den Trend
Analysen von Gemeinden, mit denen es aufwärtsgeht
Evangelische Verlagsanstalt, 2008, 240 Seiten, Paperback
978-3-374-02611-1
18,80 EUR
Es gibt in Deutschland tatsächlich wachsende evangelische Kirchengemeinden. Und es sollen noch viel mehr werden. Aus diesem Grund hat der bekannte Heidel­berger Systematiker Wilfried Härle ein Projekt initiiert, das deutschlandweit untersucht hat, welche Gemeinden warum wachsen. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat diese aufwändige, aber spannende Arbeit finanziell abgesichert.
Die Analysen solcher Gemeinden, mit denen es aufwärtsgeht, belegen nicht nur das Gemeindewachstum mit detaillierten Zahlen, sondern geben auch auf die Frage Antwort, wodurch solches Wachstum ausgelöst wurde und wie es sich entwickelt hat. Die Vielfalt und Genauigkeit dieser Ergebnisse kann für Gemeinden, die ebenfalls wachsen möchten, Anregungen bieten und als Arbeitsmaterial für Kirchenvorstände dienen.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.07.2017, RGL