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Julius Wellhausen

Die Vorlesung ist nach einem der bedeutendsten Gelehrten benannt, die das Gesicht der Universität Göttingen im 19. Jahrhundert prägten. Julius Wellhausen (1844-1918) forschte im Laufe seines Lebens über drei Gebiete: das Alte Testament, das Neue Testament und das alte Arabien, anders ausgedrückt: das Judentum, das Christentum und den frühen Islam. In allen drei Disziplinen hat er Bahnbrechendes geleistet, von dem diese bis heute zehren und worauf sie nach wie vor aufbauen. Die nach ihm benannte, jährlich stattfindende Vorlesung wird vom Centrum Orbis Orientalis (CORO) veranstaltet, das gemeinsam von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Georg-August-Universität Göttingen getragen wird. Die Vorlesungsreihe will zum einen an den Forscher Julius Wellhausen erinnern, zum anderen zur Fortsetzung und öffentlichen Verbreitung der Forschungen in den von ihm repräsentierten und benachbarten philologisch-historischen Disziplinen beitragen.
978-3-11-052999-9 Christoph Levin
Entwurf einer Geschichte Israels

de Gruyter, 2017, 55 Seiten, Broschur, 20.5 x 13.5 cm
978-3-11-052999-9
14,95 EUR Warenkorb
Julius-Wellhausen-Vorlesung 5
Das Bild der Geschichte des alten Israel hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Abhängig von den Ergebnissen der literaturgeschichtlichen Arbeit am Alten Testament hat sich die traditionelle Datierung mancher biblischen Quellen verändert. Daraufhin müssen Schlüsselereignisse neu datiert werden, wenn ihre Historizität nicht überhaupt in Frage steht. Die Archäologie Palästinas hat zu einer vertieften Kenntnis der Entwicklung im Lande geführt. Der Bestand an althebräischen Inschriften hat sich nicht unerheblich vermehrt. Auch die Erforschung der Literaturen in Israels altorientalischer Umgebung ist vorangeschritten. Vergleicht man diese Texte mit dem Alten Testament, stellen sie die traditionelle Auffassung von einer Sonderstellung Israels teilweise in Frage. Christoph Levins „Entwurf einer Geschichte Israels“ untersucht daher folgende Gesichtspunkte:
Welche Quellen stehen für die Geschichte Israels zur Verfügung?
Wie lassen sich die Epochen der Geschichte Israels bestimmen?
Welche Strukturen waren für die Geschichte Israels maßgebend?
Welche Bedeutung kommt der Geschichte Israels zu?
Dabei bewährt sich Wellhausens fundamentale Unterscheidung von „Judentum und altem Israel in ihrem Gegensatze“ und gewinnt überraschende Aktualität.
Inhaltsverzeichnis
978-3-11-031262-1 Hans-Dieter Betz
Der Apostel Paulus in Rom

de Gruyter, 2013, 53 Seiten, Broschur, 20.5 x 13.5 cm
978-3-11-031262-1
24,95 EUR Warenkorb
Julius-Wellhausen-Vorlesung 4

Während es bei dem auch heute umstrittenen Thema „Paulus in Rom“ meistens um den Tod des Apostels geht, richtet sich der Vortrag auf die Frage, was Paulus eigentlich in Rom wollte und wie er dort wirkte. Die Antwort hängt methodisch von den historischen Quellen ab. Es gibt deren zwei: die Apostelgeschichte des Lukas, die aber mit der Ankunft des Paulus in Rom abbricht. Für die Forschung ist bezeichnend, dass die andere Quelle, die des Philipperbriefes, bisher nur wenig erschlossen ist. Eine solche Erschließung erfordert dessen Zulassung als in Rom abgefasst, sowie eine literarische Analyse und damit eine Rekonstruktion der in diesem Brief vorliegenden Geschichte des Briefes. Diese historisch-literarische Rekonstruktion ergibt einen auch theologisch fundierten Geschichtsbericht, dessen drei Dimensionen von Vorgeschichte, Gegenwart und Zukunft die Anfrage der Philipper nach der Situation des Paulus (1,12) umfassend und eindrucksvoll beantwortet.
Inhaltsverzeichnis
Josef von Ess
Dschihad gestern und heute
Sprachen: Deutsch
de Gruyter, 2011, 60 Seiten, Broschur, 20.5 x 13.5 cm
978-3-11-024569-1
24,95 EUR
Julius-Wellhausen-Vorlesung 3
Der dritte im Rahmen der Julius-Wellhausen-Vorlesung erscheinende Band behandelt den Dschihad vornehmlich als historisches Phänomen. Van Ess erklärt die gegenwärtige Entwicklung nicht nur vom Koran und der Prophetentradition her, sondern auch als Ergebnis jahrhundertelanger Überlegungen zur sachgemäßen Interpretation des Begriffs. Da die heutige islamische Welt von westlichen Vorstellungen mitgeprägt sei, liege die Vermutung nahe, dass in der gegenwärtigen Verwirklichung des Dschihad westliche Handlungsmuster ebenso wie islamische Denkformen zum Ausdruck kommen.
Albrecht Dihle
Hellas und der Orient
Phasen wechselseitiger Rezeption, Sprachen: Deutsch
de Gruyter, 2009, 60 Seiten, Broschur, 20.5 x 13.5 cm
978-3-11-021956-2
34,95 EUR
Julius-Wellhausen-Vorlesung 2
Die Vorlesung widmet sich der Frage, wann und unter welchen Umständen die Rezeption orientalischer Traditionen in der antiken griechischen Kultur stattfand. Durch spektakuläre Thesen über die orientalische Herkunft der homerischen Epen ist die Frage in jüngster Zeit wieder höchst aktuell geworden und wird kontrovers diskutiert. Albrecht Dihle geht das einschlägige Material von den orientalischen Lehnwörtern im Griechischen über die kunstgeschichtlichen Einflüsse der klassischen Zeit bis hin zu den philosophischen Diskursen und den Mysterienkulten der Spätzeit Punkt für Punkt durch. Auf diese Weise zeichnet er ein lebendiges und zugleich differenziertes Bild der Begegnung und des wechselseitigen Austauschs zwischen Ost und West im Laufe der Geschichte des griechischen Altertums.
Williamson, H. G. M.
Holy, Holy, Holy
The Story of a Liturgical Formula, Languages: English
de Gruyter, 2008, 36 Seiten, Paperback, 20.5 x 13.5 cm
978-3-11-020716-3
39,95 EUR
Julius-Wellhausen-Vorlesung 1
In one form or another, the Trisagion, “Holy, holy, holy is the Lord of hosts; the whole earth is full of his glory”, entered Jewish and Christian liturgy at an early stage from Isaiah’s account of his vision as recorded in Isaiah 6. Before that happened, however, it is likely that it went through a significant change of meaning from what the Old Testament prophet himself meant by it. Drawing on material that was familiar to him from the worship of the Jerusalem temple, he used it distinctly but characteristically to challenge his audience’s view that God would automatically protect them from their enemies. In other words, the saying had a threatening rather than an encouraging tone. In the course of the following centuries, however, as the book of Isaiah grew, new reflections on the saying were added in the later chapters, with the result that when the book came to be translated into Greek the translator was justified in rendering the saying in the way that has become familiar to us. The unusual retention of the Hebrew word “Sabaoth”, however, reminds us even today of the long path by which it has reached us from antiquity.
Julius Wellhausen
Prolegomena zur Geschichte Israels
Verlag Walter de Gruyter, 10. Auflage 2004, 400 Seiten
29,95 EUR
Erst 16 Jahre nach dem epochemachenden Band einer Geschichte Israels, 1878 erschienen (ab der zweiten Auflage 1883 unter dem Titel Prolegomena zur Geschichte Israels) publizierte Julius Wellhausen (1844-1918) im Jahre 1894 das ursprünglich als zweiten Teil geplante, nun aber relativ eigenständige Buch Israelische und jüdische Geschichte. War der erste Teil, die spätere Prolegomena, eher der Analyse, vornehmlich der Quellen- und Tendenzkritik, gewidmet, sollte der geplante zweite Teil die Synthese, die Darstellung der Geschichte, enthalten. Die Israelitische und jüdische Geschichte zeichnet folglich den Verlauf der Geschichte Israels im historischen Zusammenhang nach, von den Anfängen unter Mose bis zum zweiten jüdischen Aufstand unter Bar Kochba. Aufgrund der weltgeschichtlichen Bedeutung des Judentums als Grundlage des Christentums (Wellhausen) sind die Proportionen der Darstellung von israelitischer und jüdischer Geschichte zugunsten letzterer verschoben.
Zusammen mit den Prolegomena ermöglicht die Israelitische und jüdische Geschichte die Gesamtschau von Wellhausens Forschungsergebnissen, die alttestamentliche Forschung des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben. Hier wird die 10. Auflage als Nachdruck der letzten von Wellhausen selbst redigierten 7. Auflage von 1914 neu vorgelegt, erweitert um ein Nachwort von Rudolf Smend und um ein ausführliches Stellenregister.
Julius Wellhausen
Israelitische und jüdische Geschichte

Mit einem Nachwort von Rudolf Smend
de Gruyter, 2004, 401 Seiten, Broschur,
3-11-017463-4
978-3-11-017463-2
34,95 EUR
978-3-16-152518-6 Julius Wellhausen
Briefe
Hrsg. v. Rudolf Smend, in Zus.-Arb. m. Peter Porzig u. Reinhard Müller
Mohr Siebeck, 2013, 887 Seiten, Leinen,
978-3-16-152518-6
79,00 EUR Warenkorb
Julius Wellhausen (1844–1918), zunächst Professor für Altes Testament an der theologischen Fakultät in Greifswald, danach Professor der Semitistik an den philosophischen Fakultäten in Halle, Marburg und Göttingen, begründete die moderne Sicht der Geschichte des alten Israel, wirkte bahnbrechend aber auch auf den Gebieten des vor- und frühislamischen Arabien und des Neuen Testaments. Seine Werke wurden immer wieder wegen ihrer einzigartigen schriftstellerischen Stärke gerühmt, die nun auch in seinen hier fast durchweg erstmals veröffentlichten Ausführungen zu Tage tritt. Der Band umfasst mehr als 1000 Briefe; unter den Adressaten befinden sich F. Althoff, A. v. Harnack, W. Herrmann, A. Jülicher, A. Kuenen, P. de Lagarde, E. Littmann, Th. Mommsen, Th. Nöldeke, Ed. Schwartz, A. Schweitzer und W.R. Smith. Die Themen gehen in ihrer Vielzahl weit über das Fachliche hinaus.
Vorwort – Briefe 1863–1917 – Göttingen 1863–72 – Greifswald 1872–82 – Halle 1882–85 – Marburg 1885–92 – Göttingen 1892–1917 – Anmerkungen – Beilagen: Lebenslauf (1868) – Wissenschaftliche Arbeit (1868) – Predigt (1868) – Belegte Lehrveranstaltungen 1862–65 – Gehaltene Lehrveranstaltungen 1868–1913 – Emendationen zu Jesaja (1872) – Bibliographie 1870–1914 – Verzeichnis der Nachrufe – Abbildungsnachweise – Empfänger der Briefe – Namenregister
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
siehe auch :Wellhausen Biographie und Gunkel Biographie im Paket
978-3-16-154356-2 Julius Wellhausen Briefe und Hermann Gunkel – Eine Biographie
2 Bände, zusammen
Mohr Siebeck, 2014, 1949 Seiten, 2 Bände, Leinen,
978-3-16-154356-2
99,00 EUR Warenkorb
Julius Wellhausen, einer der berühmtesten Repräsentanten der neuzeitlichen Wissenschaft vom Alten Testament, zugleich Erforscher des vor- und frühislamischen Arabien und des Urchristentums, ein ebenso großer Schriftsteller wie Gelehrter, hat ein Briefwerk hinterlassen, das fast ein Jahrhundert nach seinem Tod nicht nur auf seine Person, sondern auch auf seine Wissenschaft(en) und seine Zeit neues Licht wirft.

Konrad Hammann verortet das Leben und Werk des Alttestamentlers Hermann Gunkel in seiner Zeit und in den Forschungsdiskursen seines Faches. Er zeichnet das Porträt eines Gelehrten, der die biblischen Texte mit ungewöhnlicher Sensibilität und methodischer Sorgfalt zum Leuchten zu bringen vermochte.

Ab sofort sind beide Bände zusammen als Paket erhältlich."
     

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 29.06.2017, DH