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Inhaltsverzeichnis

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Kasualien allgemein,
Kasualie: Trauung
Hohes Lied der Liebe
zur Seite Liebe
1. Kor. 13,1-13
Bibeln zur Trauung
 
Kirchenjahr, allgemein
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Versandbedingungen /AGBs
 
Liebe / Nächstenliebe
    siehe auch Gender / Geschlecht
978-3-8436-0786-5  Papst Franziskus
Die Freude der Liebe
Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia über die Liebe in der Familie.
Patmos, 2016, 368 Seiten, Paperback, 13 x 21 cm
978-3-8436-0786-5
14,99 EUR Warenkorb
Vollständige Ausgabe mit Themenschlüssel.
Mit einer Einführung von Jürgen Erbacher
2014 und 2015 berieten Synoden von Bischöfen und Experten aus der ganzen Welt kontrovers über Ehe, Familie und menschliches Zusammenleben.
Vorausgegangen war eine große Befragung von Gläubigen zu den Realitäten in ihren jeweiligen Ländern. Hier ist nun das lange erwartete „nachsynodale Schreiben“ des Papstes. Jürgen Erbacher gewichtet und verortet das Papier: Welchen Stellenwert hat es? Was hat Franziskus von den Empfehlungen der Synode aufgenommen, was nicht? Wo zeigen sich Lösungen in Konfliktfällen? Ein ausführlicher Themenschlüssel hilft bei der Lektüre und beim Arbeiten mit dem Dokument.

weitere lieferbare Ausgaben
978-3-579-08222-6 Peter Dabrock, Renate Augstein, Cornelia Helfferich, Stefanie Schardien, Uwe Sielert
Unverschämt - schön
Sexualethik: evangelisch und lebensnah

Gütersloher Verlagshaus, 2015, 176 Seiten, Paperback, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08222-6
14,99 EUR Warenkorb
Sexualität als menschliche Gestaltungsaufgabe
Sie ist eine aufregende Gabe und manchmal eine schwere Last, sie ist die Form intimster Nähe und manchmal ein Mittel grausamster Gewalt: Die Rede ist von der Sexualität des Menschen. Wie kann sie in ihren verschiedenen Ausprägungen verantwortlich und als Bereicherung des Lebens kultiviert werden? Wie werden evangelische Kirche und Theologie zu diesem Thema und in diesem Sinne sprachfähig? In der Wahrnehmung von humanwissenschaftlichen Erkenntnissen und theologischer Deutung bietet dieses Buch Impulse für eine evangelische Sexualethik, die sexuelle Freiheit und Verantwortlichkeit in den orientierenden Horizont der Liebe stellt.
•Eine mutige Grundlegung evangelischer Sexualethik auf der Höhe der aktuellen Debatten
•Eine positionsstarke Einladung zur Diskussion
Leseprobe

"Es ist eine theologische Liebeserklärung an die Liebe und ja: der Versuch, mithilfe des Evangeliums zu beweisen, dass der Eros etwas Göttliches ist."

DIE ZEIT, Evelyn Finger (03.09.2015)
978-3-579-08199-1 Christoph Quarch
Liebe - der Geschmack des Christentums
Plädoyer für eine erotische Spiritualität
Gütersloher Verlagshaus, 2015, 48 Seiten, mit Audio-CD, Gebunden, 15 x 16,5 cm
978-3-579-08199-1
12,99 EUR Warenkorb
Schriften zur Glaubensreform 7
Die Zukunftsfähigkeit der christlichen Kirchen entscheidet sich daran, ob es ihnen gelingt, den Sinn und Geschmack des Christentums neu zur Geltung zu bringen: die Liebe. Was aber ist im Lichte der Verkündigung Jesu mit Liebe gemeint? Es gilt zu erkennen, dass christliche Liebe keineswegs die von aller Erotik bereinigte Caritas der traditionellen Theologie ist, sondern dass es um eine Re-Erotisierung der christlichen Spiritualität geht. Wie dadurch das Christentum heute neu mit dem Geiste Jesu verbunden werden kann, das erschließt dieses Buch.
•Eine erotische Spiritualität für ein zukunftsfähiges Christentum
•Sinn und Geschmack des Glaubens entdecken
•Gemeinschaft im Geiste Jesu spüren
Leseprobe
978-3-7867-3055-2 Elisabeth U. Straßberger
Treue und Passion
Liebesbeziehungen unter dem Druck des Scheiterns.
Matthias-Grünewald Verlag, 2015, 496 Seiten,
978-3-7867-3055-2
48,00 EUR Warenkorb
Praktisch-theologische Reformansätze aus interdisziplinärer Perspektive

Der Traum von der Treue und das Trauma der Trennung – das sind Grunderfahrungen der Liebe, die aktuelle literarische Texte genauso prägen wie die biblischen Erzählungen von der Passion. Gottesliebe und zwischenmenschliche Liebe leben von einem geschenkten Vertrauen und hoffen auf eine gelingende Zukunft. Jedoch: Was passiert, wenn Vertrauen nicht mehr möglich scheint, wenn Liebe zerbricht? Welche Möglichkeiten gibt es dann für eine neue Zukunft? Elisabeth Straßberger untersucht in interdisziplinärer Perspektive theologische Grundlagen, wie ein Treueversprechen das ganze Leben umgreifen kann, ohne existenzielle Bedrohungen und das Scheitern von Treue auszublenden. Ein brisanter, herausfordernder Neuansatz in den aktuellen kirchlichen Debatten um Familie, Ehe und Partnerschaft – ein Plädoyer für pastorale und sakramententheologische Reformen.
978-3-402-13146-6 Arnold Angenendt
Ehe, Liebe und Sexualität im Christentum
Von den Anfängen bis heute
Aschendorff, 2015, 324 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-402-13146-6
19,90 EUR Warenkorb
Die heutige Vorstellung von partnerschaftlicher und ‚romantischer‘ Liebe ist historisch ein Spätprodukt. Der mit Antike und Bibel einsetzende Überblick zeigt, daß die Geschichte der praktizierten Sexualität durchaus von Liebe zeugt, aber zugleich voller Zwänge und Grausamkeiten ist.
Das Christentum sah sich seit seiner Entstehung praktisch wie reflexiv herausgefordert. Es prägte gleichermaßen die Vorstellung von gleichberechtigter Partnerschaft wie auch von Lustfeindlichkeit. Inzwischen werden die kirchlichen Aussagen zur Sexualität breit kritisiert oder gänzlich zurückgewiesen.
Das vorliegende Buch stellt alle kontroversen Aspekte um Ehe, Liebe und Sexualität aus historischer Perspektive dar – mit teilweise verblüffenden Einblicken: Die heute zum Weltexportartikel gewordene romantische Liebe ist ohne Christentum nicht denkbar.
ARNOLD ANGENENDT
Geb. 1934; 1963 Priesterweihe; nach Promotion und Habilitation Lehrtätigkeit in Toronto, Bochum und Münster; 1986 / 87 Member of the Institute for Advanced Study in Princeton / N.J.; Mitglied mehrerer Sonderforschungsbereiche an der Universität Münster; 1997 Mitglied der Akademie der Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen; 1999 theologischer Ehrendoktor der Universität Lund / Schweden; seit 1999 emeritiert; zahlreiche Bücher in mehreren Auflagen.
Zeitzeichen 2/2016 Zeitschrift
Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 2 / 2016

Gem. Werk der Ev. Publizistik, 2016, 74 Seiten, geheftet, DIN A4
6,80 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Heft 2 / 2016
Themenschwerpunkt: Sexualität. Rausch, Respekt, Religion
weitere Themen:
Ulrich Körtner: Die Kirchen und die Flüchtlingsfrage
Hartmut Kress: Streit um Schwangerschaftsabbruch
Karsten Visarius: Religion im Kino
94051"
978-3-89680-876-9 Anselm Grün
Für euch zwei

Vier-Türme-Verlag, 2014, 96 Seiten, gebunden, 16,5 x 16,5 cm
978-3-89680-876-9
9,95 EUR
Anselm Grün schreibt vom Zauber des Anfangs und vom gemeinsamen Alltag, von der Kraft in schweren Zeiten und der Freude guter Gespräche. Ein wundervoll gestalteter Geschenkband mit guten Wünschen von Anselm Grün und ausdrucksstarken Bildern für den Tag der Eheschließung und auch für Silber- und Goldene Hochzeiten.

Leseprobe:

Die Faszination des Anfangs

Eure Liebe hat einmal angefangen. Erinnert Euch
immer wieder an die Faszination des Anfangs.
Als Ihr Euch verliebt habt, da hattet Ihr das Gefühl, auf Wolken zu
schweben. Oder Ihr dachtet, Ihr hättet Schmetterlinge im Bauch.
Was hat Euch damals am anderen so fasziniert? War es die Seelenver-
wandtschaft? War es das Gefühl, füreinander bestimmt zu sein? Was hat
der andere in Euch hervorgerufen, so dass Ihr Euch verliebt habt?
Denkt darüber nach und genießt die Faszination des Anfangs. Geht nochmals
Eure ersten Begegnungen durch, Eure ersten gemeinsamen Spaziergänge, Eure
ersten Zärtlichkeiten. Spürt nochmals nach, wie das Gefühl beim ersten Kuss war.
Und dann stellt Euch vor: Das, was mich damals am anderen angezogen
hat, das ist noch weiterhin in ihm. Die Liebe, die ich in mir gespürt habe,
ist noch weiter in mir. Vielleicht spüre ich die Liebe nicht mehr so stark,
weil sich viele andere Gefühle - auch Gefühle von Enttäuschung und Ver-
letzung oder einfach Gefühle von Alltäglichkeit - darüber gelegt haben.
Versucht, mit dem Gefühl und mit der Sehnsucht in Berührung zu kom-
men, die Euch damals beflügelt hat. Und versuche, Deinen Partner/Deine
Partnerin mit den Augen anzuschauen, mit denen Du ihn/sie damals ange-
schaut hast. Vertraue darauf, dass das, was Du damals in ihm/ihr gesehen
hast, auch heute noch in ihm/ihr ist. Vielleicht hast Du damals manches in
einem zu hellen Licht gesehen. Aber was Du gesehen hast, das ist noch in
Dir und im anderen vorhanden. Indem Du Dich daran erinnerst, wird es
wieder zu einer inneren Wirklichkeit, aus der Du heute leben kannst.

Miteinander sprechen
Psychologen haben festgestellt, dass Ehepaare in Deutschland täglich we-
niger als zehn Minuten persönlich miteinander sprechen. Meistens geht
es nur um äußere Dinge, um die Planung des Alltags, um die Frage, wer
die Kinder wohin bringt und so weiter. Oft reden wir miteinander oder
wir sagen einander etwas, aber wir sprechen nicht miteinander.
Sagen kommt von zeigen: Ich zeige dem anderen etwas. Ich gebe
ihm eine Information, mit der er dann zurechtkommen soll.
Reden kommt von Rechenschaft ablegen, etwas begründen, Rede und
Antwort stehen. Wir reden oft, um unser Verhalten zu rechtfertigen.
Viel Reden erzeugt ein Gerede. Aber ein Gerede tut uns nicht gut.
Sprechen kommt von »bersten, auseinanderbrechen«,
Wenn ich spreche, dann teile ich mich selbst mit, dann bricht mein Herz auseinan-
der, ich öffne mein Herz dem anderen. Ich gebe ihm Anteil an meinen Emotionen.
Nur wenn wir miteinander sprechen, kann ein Gespräch entstehen. Ja, wie der
Dichter Friedrich Hölderlin es ausdrückt, dann können wir ein Gespräch sein.
Manche Ehepaare haben für ihre Gespräche ein Ritual geschaffen:
Einmal in der Woche nehmen sie sich einen Abend Zeit für ein Gespräch.
Dabei darf jeder erst einmal von sich erzählen, wie es ihm geht, was ihn be-
wegt. Der andere hört zu und spricht dann von sich selbst. Und so kann ein
Gespräch entstehen, in dem wir einander nicht bewerten und uns auch nicht
selbst rechtfertigen, sondern den anderen in unser Herz schauen lassen.
978-3-429-03740-6 Ignatianische Impulse Band 65:
Hermann Kügler
Neuer Mut zur Zärtlichkeit
in Beziehung, Freundschaft und Seelsorge
Echter Verlag, 2014, 80 Seiten, gebunden, 11 x 19 cm
978-3-429-03740-6
7,90 EUR Warenkorb
Sich begegnen: distanziert oder nah, zärtlich oder ängstlich? Im Beruf, privat und insbesondere in der Seelsorge stellt sich diese Frage immer wieder neu. Wie gestalten wir in guter Weise menschliche Nähe in unterschiedlichen Beziehungen?
„Grüßt einander mit einem heiligen Kuss“ konnte der Apostel Paulus sagen und Papst Franziskus spricht von der „Revolution der zärtlichen Liebe“. Doch ist solch eine unvoreingenommene, offene Begegnung (besonders in der Seelsorge) nach der Missbrauchsdebatte noch möglich? Hermann Kügler greift Fragen auf, die sich daraus neu stellen: für zölibatäre Priester und Ordensmänner genauso wie für Menschen, die in einer Beziehung leben und deren Alltag zahlreiche Begegnungen mit sich bringt, so in Vereinen und Schulen.
Ein notwendiger Beitrag zu einem brisanten Thema

Hermann Kügler SJ, geb. 1952, ist Pastoralpsychologe. Er leitet in Leipzig die Kontaktstelle der katholischen Kirche für Lebens- und Glaubensfragen und ist Mitglied im Lehrkörper des Ruth-Cohn-Instituts für Themenzentrierte Interaktion (TZI).
978-3-8436-0560-1 Brigitte Dorst
Liebe - die transformierende Kraft in Beziehung und Gesellschaft

Patmos, 2014, 216 Seiten, Paperback, 14 x 22 cm
978-3-8436-0560-1
22,99 EUR
Trotz aller Ambivalenzen hat die Liebe heilende und verändernde Kraft. Namhafte Expertinnen und Experten aus Psychologie und Psychotherapie, Religion, Theologie und Wirtschaft betrachten die Liebe in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen.
Thematisiert werden die frühen Erfahrungen von Beziehung und Bindung in der Kindheit, die Liebe in Paarbeziehungen, der heilende therapeutische Eros, die Liebe als Mitgefühl und Verbundenheit im Leben des Einzelnen und in der Gesellschaft.
Welches Transformationspotenzial die Liebe hat, zeigt dieser Sammelband aus interdisziplinärer Perspektive.
Autoren: Brigitte Dorst / Christiane Neuen / Wolfgang Teichert (Hg.)
mit Beiträgen von Karl Heinz Brisch, Frido Mann, Sylvia Wetzel u.a.
978-3-7887-2869-4 Liebe
Jahrbuch für biblische Theologie 2014
,
Neukirchener Verlag, 2015, 352 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2869-4
46,00 EUR Warenkorb
Liebe als Thema Biblischer Theologie

"Lege mich wie ein Siegel an dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe" - dieser biblische Vers hat nicht nur ungezählte Theologen zu geistigen Höhenfl ügen bewegt, sondern auch manch verliebte Leserin zu zärtlichen Träumereien verleitet.
"Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm" - diese biblische Botschaft war für viele der Kern jeder christlichen theologischen und ethischen Orientierung. Das Jahrbuch für Biblische Theologie 29 (2014) mit dem Titel "Liebe" nimmt das breite Spektrum religiöser, ethischer, emotionaler und sinnlicher Schattierungen auf, die mit dem Thema Liebe verbunden werden: Gottesliebe, Caritas und Humanität - und ebenso Amor, Leidenschaft und Eros. Herausragende Figuren, Texte und Bilder der Liebe, vom Hohenlied bis zur Fußwaschung, aber auch die tiefen Verbindungen der Liebe mit Glaube und Hoffnung und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes loten das Spannungsfeld der biblischen Rede von Liebe aus und brechen enge und banale Vorstellungen von dieser Himmelsmacht auf: ein bereichernder und aufregender Streifzug durch die Bibel und ihre christliche und jüdische Wirkungsgeschichte.
Mit Beiträgen von Thomas Böhm, Mariano Delgado, Walter Dietrich, Camille Focant, Ottmar Fuchs, Anni
Hentschl, Ralf Koerrenz, Matthias Konradt, Gabrielle Oberhänsli-Widmer, Risto Saarinen, Andreas Schüle, William Schweiker, Andrea Taschl-Erber, Gerd Theißen, Günter Thomas und Michael Welker.
978-3-579-08181-6 Isolde Karle
Liebe in der Moderne
Körperlichkeit, Sexualität und Ehe

Gütersloher Verlagshaus, 2014, 224 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21 cm
978-3-579-08181-6
19,99 EUR Warenkorb
Nach der Kontroverse um das Familienpapier der EKD, Zwischen Autonomie und Angewiesenheit

Was bedeutet die Körperlichkeit des Menschen für die Theologie und für die kirchliche Praxis? Wie können ethische Orientierungen aussehen angesichts des radikal gewandelten Verhältnisses zur Sexualität in der Gesellschaft? Und schließlich: Kann und – wenn ja – wie kann Kirche heute noch zur Ehe ermutigen? Isolde Karle bringt theologische Denktraditionen mit soziologischen, kulturtheoretischen und philosophischen Konzepten ins Gespräch. Ein moderner praktisch-theologischer Entwurf reformatorischer Beziehungs- und Ehetheologie.
•Sexualität zwischen Verdrängung und Überbewertung
•Die Ehe als wandelbare Institution
Johann Christoph Bürgel
Liebesrausch und Liebestod in der islamischen Dichtung des 7. bis 15. Jahrhunderts

Kohlhammer Verlag, 2013, 272 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021027-1
39,90 EUR
In diesem Band schildert der bekannte Berner Islamwissenschaftler Johann Christoph Bürgel den gewaltigen, farbig schillernden Kosmos der Liebe, wie er sich in der islamischen Literatur des 7. bis 15. Jahrhunderts spiegelt. Neben der zwischen Verzicht- und Genussliebe schwankenden arabischen Liebesdichtung kommen Prosa- und Mischwerke zur Sprache, wie z.B. das großartige im 10. Jh. verfasste "Buch der Lieder", eine faszinierende Literatur- und Sittengeschichte der arabischen Welt, oder das berühmte "Halsband der Taube", ein höfisches Handbuch der Liebe von großer Menschenkenntnis, aber auch der "Duftgarten", das arabische Kamasutra. Aus der persischen Literatur wird neben dem Ghasel die reiche romantische Versepik behandelt. Zur weltlichen Liebe tritt die mystische Gottesminne, die in ihrer Dichtung den vertrauten Bildern irdischer Liebe eine neue übersinnliche Bedeutung abgewinnt.
Elke Pahud de Mortanges
Unheilige Paare?
Liebesgeschichten, die keine sein durften

Kösel Verlag, 2011, 272 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-466-37006-1
17,99 EUR
Beziehung verboten!? Dieses Buch gibt intime Einblicke in die Liebesgeschichten von acht (un)heiligen Paaren: große Kirchenmänner und -frauen, die im Dilemma zwischen Glauben und Eros lebten. Einige ernteten Bewunderung für ihren gemeinsamen Weg, andere handfeste Skandale, Spott und Empörung. Es sind Geschichten von Scheitern und Gelingen, von Beschämung und Verrat, von Treue und Verwandlung: Martin Luther entführt und heiratet die Nonne Katharina von Bora; Clemens Brentano verliert sich in religiöser Leidenschaft für die Mystikerin Anna Katharina Emmerick; der verheiratete Theologe Karl Barth stürzt sich in eine ménage à trois mit Nelly Hoffmann und Charlotte von Kirschbaum; die Dichterin Luise Rinser und der Jesuitenpater Karl Rahner leiden an ihrer Liebe, die nur eine geistliche bleiben darf ...

In acht einfühlsamen Portraits kann man hier Zwiegesprächen von Herz zu Herz lauschen. Sie erzählen vom Mut, unbequeme Wege zu gehen und der Leidenschaft – füreinander und den eigenen Glauben – treu zu bleiben. Sehr unterschiedliche Frauen und Männer kommen zu Wort. Doch sie alle wussten ihre Passion zu nutzen: für einen Aufbruch aus einengenden Lebensformen, für einen spirituellen Neuanfang. Eine fesselnde Spurensuche in den Biografien großer Persönlichkeiten, ein geistreiches Buch über das Wachsen an der Liebe – und das Leiden am Zölibat.

Heloïse und Abaelard * Klara und Franz von Assisi * Katharina von Bora und Martin Luther *Johanna von Chantal und Franz von Sales * Clemens Brentano und Anna Emmerick * Karl Barth, Nelly Hoffmann und Charlotte von Kirschbaum * Adrienne von Speyr und Hans Urs von Balthasar * Luise Rinser und Karl Rahner
Hans-Joachim Eckstein
Wenn die Liebe zum Leben wird
Zur Beziehungsgewissheit
Hänssler Verlag, 2010, , 978-3-7751-5180-1

11,95 EUR
Mit den "Grundlagen des Glaubens 3" setzt der Professor für Neues Testament und Bestseller Autor seine brillanten Entfaltungen zentraler theologischer Themen fort. Für seine ansprechenden, lebensbejahenden und allgemeinverständlichen Veröffentlichungen wurde er 2008 mit dem Sexauer Gemeindepreis ausgezeichnet.

zur Reihe Grundlagen des Glaubens
Anselm Grün
Das Hohelied der Liebe

Vier-Türme-Verlag, 2008, 140 Seiten, Halbleinen, 978-3-98680-347-4
12,00 EUR
Zuerst deutet Pater Anselm die vermutlich bekannteste Stelle zur Liebe im Neuen Testament: Das Hohelied der Liebe, wie es bei Paulus im Ersten Korintherbrief zu lesen ist. Der Benediktinerpater und Seelsorger beschreibt die Liebe als beglückende Macht, die dem Leben eine neue Qualität verleihen kann. Gleichzeitig weitet er den Blick vom Neuen Testament zum alttestamentlichen Hohenlied und bietet seinen Leserinnen und Lesern Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Philosophie und Psychologie an. Für Pater Anselm ist das Entscheidende die heilende Kraft der Liebe, die unser Leben bereichert und erfüllt, sei es in der Freundschaft, in der Ehe oder in der Beziehung zu Gott. Durch ausgewählte Textbeispiele aus dem Hohen Lied der Liebe zeigt Anselm Grün auch, wie dieses zu einer gelingenden Ehe beitragen kann.
Frank Vogelsang / Johannes von Lüpke
Der Liebe auf die Spur kommen

Evangelische Akademie im Rheinland, 2010
978-3-937621-30-2
12,00 EUR
Begegnungen 23:
Ein Phänomen im sozialen, religiösen und kulturellen Kontext
"Der Liebe auf die Spur kommen" - diese Losung steht in der Tradition steht in der Tradition einer biblischen Weisheit, die beides miteinander verbindet, die Suche nach dem wahrhaft guten Leben und die Suche nach Gott. Wer der Liebe auf die Spur kommt, kommt Gott auf die Spur. Die Spuren sind nicht eindeutig und doch sind es Spuren. Wenn man bedenkt, wie vielfältig die Liebe sich zeigen kann, als Eros, als Agape, als Caritas, als Sexus, als Sehnsucht, als Vertrauen, dann zeigt sich, wie viele Spuren Gottes es in dieser Welt gibt. Mehr Informationen finden Sie hier.
Maria E. Dorninger
Verführerinnen in der Bibel
Subskriptionspreis bis 31.12.2012: 49,00 EUR
Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, 2012, 160 Seiten, mit 48 Farbtafeln, 16,5 x 23,5 cm
978-3-201-01970-5

49,00 EUR

 

zur Seite Frauen der Bibel

"Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen." Eva, die diese Worte im Paradies spricht, bezeichnet sich hier selbst als Verführte. Doch gleichzeitig ist sie die erste der Verführerinnen in der Bibel. Als die berühmtesten unter ihnen gelten die Frau des Potifar, Delila, Batseba und Judit, durch die Josef, Simson, König David und der Feldherr Holofernes beinahe oder ganz zu Fall kamen. Sie stehen im Zentrum dieses Bandes.
In der christlichen Antike und im Mittelalter war die Bibel jene Autorität, mit deren Hilfe Grundprobleme der Gesellschaft und des menschlichen Daseins geklärt werden konnten. Doch die biblischen Erzählungen boten auch einen weiten Raum für Interpretationen, die - je nach Epoche und geistlicher oder weltlicher Ausrichtung - jeder einzelnen Episode unterschiedliche Aspekte abgewinnen konnten.
Das vorliegende Werk spürt den vielschichtigen Annäherungen an das Phänomen "Verführung" in den unterschiedlichsten Texten nach. Illustriert werden die spannenden Ausführungen mit 48 ganzseitigen Miniaturen, in denen Listenreichtum und Koketterie der Verführerinnen sowie Arglosigkeit und Verblendung der Verführten dem Betrachter in in äußerst reizvollen Szenen bildlich vor Augen gestellt werden.
Als die berühmtesten Verführerinnen in der Bibel gelten Eva, die Frau des Potifar, Delila, Batseba und Judit, sie alle stehen im Zentrum dieses Bandes.
Benedikt Müntnich
Liebe will lebendig sein

Matthias-Grünewald Verlag, September 2009, 144 Seiten, Hardcover, 12 x 19 cm
978-3-7867-2779-8
14,90 EUR
Über die höchste christliche Tugend
Christliche Tugenden sind alles andere als alte Hüte! Sie sind innere Haltungen, die das Leben ausrichten und Orientierung geben. Und schon der Apostel Paulus wusste: »Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.« Der Abt des bekannten Benediktinerklosters Maria Laach geht in seinen Meditationen der Liebe als größter christlicher Tugend nach. Er begreift sie als Zentrum christlichen Lebens und als immerwährendes Beziehungsgeschehen zwischen Gott und Mensch. Es gilt, diese Liebe zu leben, ihr zu glauben, sie einzuüben, denn: Liebe will immer lebendig sein.
Steffi Baltes / Katja Hogh
Ich bin dein und du bist mein

Das Hohelied der Liebe in Bildern und Betrachtungen

Francke Verlag, 2009, 80 Seiten, farbig illustriert, gebunden, 16,5 x 19 cm
978-3-86827-077-8
9,95 EUR
Das "Hohelied Salomos" ist ein wunderschönes und außergewöhnliches Buch der Bibel. Unzählige Generationen haben es mit Gewinn gelesen. Poetische und liebenswürdige Worte malen ein leuchtendes Bild vom großen Wert und Reichtum der Liebe zwischen Mann und Frau. Doch das Hohelied hat noch mehr Facetten: es bringt uns neu auf die Spur der größten Liebesgeschichte, die die Welt je erlebt hat - die Liebe Gottes zu uns, die in Jesus Christus Gestalt annimmt.
Dieses Buch gibt einen Einblick in die Geschichte und den tiefen Sinn des Hohenliedes. Ausdrucksstarke Bilder der Künstlerin Katja Hogh interpretieren ausgewählte Verse. Die meditativen Texte von Steffi Baltes laden den Leser ein, dem göttlichen Geschenk der Liebe zwischen Mann und Frau nachzuspüren. Ein ideales Geschenk nicht nur für Verliebte, sondern für jeden, der sich von Gottes großer Liebe zu uns inspirieren lassen will.
Uwe Böschemeyer
Vertrau der Liebe, die dich trägt
Von der Heilkraft biblischer Bilder

Kösel Verlag, 2009, 112 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-466-36821-1

14,95 EUR
Wenn es gelingt, die Worte der Bibel nicht nur mit dem Verstand, sondern mit der Seele zu hören, kann Erstaunliches geschehen: Dieses Buch beschreibt, welche heilsamen, verwandelnden Bilder und Gefühle dann aus der Tiefe aufsteigen. Plötzlich wird erfahrbar, was mit der Liebesbotschaft Gottes wirklich gemeint ist, und wie sie unser Leben ganz konkret verändern kann.
Eugen Drewermann
Wege und Umwege der Liebe


Patmos Verlag, 2005, 280 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-491-50108-9
3-491-50108-3
24,90 EUR 
Christliche Moral und Psychotherapie.
Verstehen - nicht verurteilen, Verzeihen - nicht Schuld zuweisen. Das wären, so Eugen Drewermann, die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen, die an Grenzsituationen des Lebens scheitern. Mit drei solcher Grenzsituationen, in die jeder geraten kann, befasst sich Drewermann in diesem Band: dem Scheitern der Liebe und dem Umgang mit Trennung, dem Problem der Lüge und dem zugrunde liegenden Gefühl der Ohnmacht, sowie der völligen Ausweglosigkeit einer schweren Lebenskrise, die Menschen in den Suizid treibt. Psychotherapeutische Deutungen, ethische und theologische Forderungen durchdringen einander und verdichten sich zur Kritik an einer erstarrten und unbarmherzigen kirchenamtlichen Lehre.
Josef Zehentbauer / Alfred Rott
Das Liebe-Prinzip
Reich werden durch verschwenden

Claudius Verlag, 2005, 240 Seiten, Gebunden,
3-532-62332-3
16,80 EUR
Eltern-Kind-Liebe
Partnerschaft
Erotik in allen Spielarten
Selbstliebe
Liebe und Emotionale Intelligenz
Gottesliebe
Nächsten- und Fernstenliebe
Liebe ist überall und im Überfluss vorhanden. Je mehr wir davon verschwenden, umso reicher wird die Welt, umso reicher werden wir und umso mehr Liebe kommt in unser Leben zurück. Dieses - mit Liebe geschriebene - Buch zeigt alle Dimensionen der Liebe und lässt uns Liebe auch dort entdecken, wo wir sie noch nie gesehen haben. Es weiß um den Wert jeder ihrer Spielarten und sieht ihre Schönheit. Märchen, Gedichte und Beispielgeschichten führen in das weite Land der Liebe, Übungen helfen zu einem heiter-erotischen Lebensgefühl. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß und spürt: Liebe macht reich!
Kurt Marti
Ungrund Liebe
Klagen, Wünsche, Lieder
Radius Verlag, 2004, 60 Seiten, Broschur,
978-3-87173-301-7
9,00 EUR
40 Texte, näher dem Gebet als dem Gedicht, von Kurt Marti, der bei aller heiteren Ironie seine gedanklichen Purzelbäume so schlägt, dass die Menschen sich nie als verachtete oder gar belehrte Objekte ducken müssen, wenn die Wortpfeile in das Schwarze zielen.
Schneider, Stefanie
Wenn es leicht ist, ist es Liebe

Kösel Verlag, 2007, 144 Seiten, durchgehend illustriert, Flexcover mit Reliefprägung,
978-3-466-30749-4
9,95 EUR
Betriebsanleitung für ein Leben zu zweit

"mit mir ist es bestimmt nicht immer leicht. doch mit dir ist es immer liebe."
Klaus Möllering
Eigentlich ein Liebesbrief...


Evangelische Verlagsanstalt 2002, 300 Seiten, Farbabbildungen,
978-3-374-01975-5, Paperback,
13,80 EUR
Die Herausforderung:
Schreiben Sie einen Brief an einen Menschen, der in ihrem bisherigen Leben wichtig war, durch den Sie etwas empfangen haben - Liebe und Freundschaft, Kraft und Hoffnung, Vertrauen und Trost.

Das Ergebnis:
Hans-Eckhard Bahr schreibt ...an seinen Vater, den er erst spät zu entdecken und zu verstehen beginnt.
Dorothee Sölle schreibt ...an Robert McAfee Brown, einen amerikanischen Theologen, der ihr Mentor wurde.
Friedrich Schorlemmer schreibt ... an die Dichterin Hilde Domin, deren Gedichte ihn tief geprägt und beeinflusst haben.
Dietrich Mendt schreibt ... an seine Großmutter im Erzgebirge, bei der er sämtliche Schulferien verbrachte.
Manfred Kock schreibt ... an den Großvater, der ihn in seiner Glaubensauffassung entscheidend prägte.
Helwig Wegner schreibt ... an einen Engel, der ihm sein ganzes bisheriges Leben begleitet und beschützt hat.
Heidrun Dörken schreibt ... an einen ehemaligen Filmstar, der sich sowohl in Zeiten des Glamours als auch im Arbeitslager in Sibirien das Gottvertrauen bewahrt hat.
Margot Käßmann schreibt ... an einen Freund aus der Ökumene, der ungeheuren Mut zum Leben hatte, auch noch als er todkrank war.
Reinhard Höppner schreibt ... an einen Bischof in schwieriger Zeit, der ihm über Jahre hin ein treuer Wegbegleiter wurde.
Axel Noack schreibt ... an Walter Ulbricht, der dafür sorgte, das Axel Noack Theologe und nicht Mathematiker wurde.
Klaus Möllering schreibt ... an einen Tierarzt aus Ohio, der nicht nur durch seine Gastfreundschaft etwas ganz Besonderes war.
Oda Gebbine Holze-Stäblein schreibt ... an eine Urlaubsbekanntschaft, einen Inselpastor in Keitum auf Sylt.
Rauth Lapide schreibt ...an ihren Ehemann.
978-3-7918-1995-2 Georg Popp
Die Großen der Liebe

Quell Verlag, 1989, 364 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag, 23 x 16 cm
3-7918-1995-x
978-3-7918-1995-2
12,90 EUR Warenkorb
Enth. u.a.: George Sand und Frédéric Chopin / Karl Rolf Seufert. - Richard Wagner und Casima von Bulow. - Tristan und Isolde / Joachim Molsdorff. - Clara und Robert Schumann - Das Vermächtnis einer Liebe / Isolde Heyne
In diesem Buch geht es um das wohl größte Thema menschlichen Lebens. In vier großen Abschnitten versuchen bekannte Autoren, die Liebe in den vielfältigsten Formen und Facetten aufleuchten zu lassen: Liebe in der Dichtung Die großen Liebenden von der Antike bis zur Neuzeit Geistige Liebe Gottesliebe. Die 58 Beiträge zeigen, wie Menschen in Dichtung und Wirklichkeit Liebe erfahren und gelebt haben: Liebe, die alles wagt, alles einsetzt, alles hingibt, Liebe, die alles erhofft, alles erduldet, alles verändert, Liebe aber auch, die Täuschungen unterliegen, Irrwege gehen, Illusionen nachjagen kann, Liebe, die erkaltet, und Liebe, die noch über den Tod hinaus gelebt wird. Namhafte Autorinnen und Autoren schildern an vielen Beispielen, wie Menschen gesucht, gerungen und gelitten haben um die Liebe ihres Lebens, wie sie aber auch von ihr erfüllt, verzaubert und zum Leuchten gebracht wurden.
978-3-451-61275-6 Jörg Zink
Was bleibt, stiften die Liebenden
Ein Lesebuch für alle Zeiten der Liebe
Kreuz Verlag, 2014, 272 Seiten, Gebunden, 11 x 19 cm
978-3-451-61275-6
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Endlich ist es wieder da: Das Loblied auf die Tages- und die Jahreszeiten der Liebe, vom Zauber des Anfangs und dem Traum zu zweit. Jörg Zink begleitet die Liebenden auf ihrem Weg und deutet in poetischen Texten, wie Sinnliches und Religiöses zusammenklingen. Denn die Liebe Gottes entfaltet sich in den menschlichen Geschichten der Liebe. Ein Geschenk für alle Liebenden, ein meditatives Buch, das durch seine dichterische Leichtigkeit fasziniert.


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Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 13.09.2016, DH