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Marburger Theologische Studien

978-3-374-05712-2 Elisabeth Grab-Schmidt
Marburger Jahrbuch Theologie XXX
Gottesdienst

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 160 Seiten, Paperback,
978-3-374-05712-2
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 130

Im Gottesdienst als »Darstellung des christlichen Lebens, wie es wirklich ist« (Schleiermacher) tritt die christliche Glaubensgemeinschaft authentisch in der Welt in Erscheinung. Die fundamentale Bedeutung des Gottesdienstes für die Existenz, das Fortbestehen und die Gestaltungskraft der Kirche ist jedoch vielen Zeitgenossen nicht mehr hinlänglich bewusst.
Diesem Erfahrungsabbruch ist mit liturgischen und homiletischen Reformprojekten allein nicht beizukommen. Erforderlich ist vielmehr eine gründliche und orientierungskräftige, interdisziplinäre – also nicht nur praktisch-theologische – Behandlung des Themas, wie sie in diesem Band versucht wird: mit Beiträgen zum neutestamentlichen Befund (Michael Wolter), zur Wesensbestimmung des christlichen Kultus (Eilert Herms), zu theologie- und frömmigkeitsgeschichtlichen Perspektiven (Cornelia Richter), und zur Gestalt und zum Erleben des Gottesdienstes (Reiner Preul). Konrad Stock leitet in das Thema und in die Beiträge des Bandes ein.
978-3-374-05213-4 Walter Bührer
Relationale Erkenntnishorizonte in Exegese und Systematischer Theologie

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 220 Seiten, Paperback,
978-3-374-05213-4
28,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 129

Die von der Systematischen Theologie nachdrücklich herausgearbeitete Bedeutung des Beziehungsbegriffs für die Gotteslehre wie für die Anthropologie ist bereits den alt- und neutestamentlichen Texten inhärent. In gesamttheologischem Interesse widmen sich die Beiträge einer Bochumer Tagung dem Dialog zwischen einer relational verfassten Dogmatik und der Exegese bzw. Hermeneutik biblischer Texte.
Dies geschieht unter den Leitfragen: Welche Bedeutung hat ein relationaler Erkenntnis­horizont für die exegetischen Disziplinen und für die Systematische Theologie? Eröffnet das relationale Verständnis bi­blischer Texte die Möglichkeit, deren Pluralität und Uneinheitlich­keit besser zu verstehen? Was ergibt sich für die Aufgaben einer theologischen Enzyklopädie?
Mit Beiträgen von Walter Bührer, Jan Dietrich, Wilfried Härle, Friedhelm Hartenstein, Ernstpeter Maurer, Philipp Mertens, Raphaela J. Meyer zu Hörste-Bührer, Markus Mühling, Volker Rabens und Emmanuel L. Rehfeld.
978-3-374-04986-8 Elisabeth Grab-Schmidt
Marburger Jahrbuch Theologie XXIX
Anthropologie

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 160 Seiten, Paperback,
 978-3-374-04986-8
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 128

Anthropologie ist ein Brennpunkt gegenwärtigen wissenschaftlichen Arbeitens in verschiedenen Disziplinen, insbesondere in Philosophie und Theologie. Fragen von Normativität und Geltung kreisen um sie als möglichen Begründungshorizont, etwa im Sinne der Losung »Anthropologie statt Metaphysik« oder um erkenntnistheoretische Fragen in Form einer »Anthropologie der Theorie«.
Anthropologie war auch ein Kernthema der Reformation. Luthers Schrift »Von der Freiheit eines Christenmenschen« wie seine Disputationen entfalten eine neue Sicht auf den Menschen, in der sich seine theologischen Einsichten bündeln. Im 500. Jahr der Reformation wird mit den Beiträgen zur Anthropologie von Thomas Krüger, Samuel Vollenweider, Michael Moxter, Notger Slenczka und Michael Welker sowie einer Einleitung von Walter Sparn ein ureigenes Thema reformatorischer Theologie aufgenommen.
978-3-374-04553-2 Walter Sparn
Gott, Tugend und Unsterblichkeit
Theologische Aufsätze II: Protestantisches Christentum und die Herausforderung Aufklärung
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 500 Seiten, Paperback,
978-3-374-04553-2
34,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 127

Walter Sparns Beiträge zeigen, welchen Aufschwung die interdisziplinäre Forschung zur europäischen Aufklärung des 18. Jahrhunderts in den letzten Jahrzehnten genommen hat, auf dem Feld der Theologie-, Philosophie- und Frömmigkeitsgeschichte. Sie machen es plausibel, von »der« Aufklärung als einer Epoche im Sinne einer eigenartigen geschichtlichen Konstellation zu sprechen, an der die religiöse Kultur aktiv und passiv teilhatte. Es handelt sich allerdings um eine theologisch und religionspolitisch heterogene Einheit; man kann sogar rivalisierende Aufklärungen identifizieren. Die Aufklärung, die um 1800 in eine Krise geriet, bedeutete theologische Herausforderungen, die auch heute noch bestehen. Das gilt für die Bibelhermeneutik, die Ästhetik religiöser Praxis, die christliche Ethik und die Kirchenreform. Die Studien exemplifizieren das an Personen (F. F. Budde, S. J. Baumgarten. J. . Semler, G. F. Händel, Ch. Jennens, F. G. Klopstock, J. P. Uz, G. E. Lessing, I. Kant, G. Chr. Storr u. a.), an Orten (Halle, Berlin, London, Ansbach, Tübingen u. a.), an theoretischen und literarischen Formationen (Pietismus, Wolffianismus, Neologie, religiöse Dichtung) und an krisenhaften Phänomenen (Soteriologie, Gesangbuchreform, Supranaturalismus).
978-3-374­04543-3 Rationalität im Gespräch – Rationality in Conversation
Evangelische Verlagsanstalt, 2016, 458 Seiten, Paperback,
978-3-374­04543-3
36,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 126
Philosophische und theologische Perspektiven – Philosophical and Theological Perspectives

Markus Mühling (Hrsg.) in Gemeinschaft mit Christina Drobe, Dirk-Martin Grube, Alexander Kupsch, Paul Peterson und Martin Wendte
Vernunft scheint in der Gegenwart weniger ein allgemeines Prinzip als eine in Kontexte eingebundene Größe zu sein. Die Beiträge einer Tagung anlässlich von Christoph Schwöbels 60. Geburtstag gehen der Frage nach dem Charakter dieser Kontextbindung nach: der Begründung der Vernunft im trinitarischen Gespräch wie der Erschließung und Problematisierung der Vernunft im menschlichen Gespräch.
Mit Beiträgen von V. Brümmer, G. van den Brink, C. Drobe, H. J. Eckstein, D.-M. Grube, J. Halfwassen, S. Heine, F. Hermanni, E. Herms, W. Härle, W. Homolka, W. Jeanrond, R. W. Jenson, D. Kelsey, A. F. Koch, A. Kupsch, V. Leppin, P.-C. Lai, P. Lo, A. Min, J. Moltmann, M. Mühling, P. Peterson, M. Sarot, F. Schweitzer, A. Torrance, J. Webster, M. Welker, M. Wendte, M. Wisse, H. Wißkirchen und L. Zak.
978-3-374-04544-0 Elisabeth Grab-Schmidt
Marburger Jahrbuch Theologie XXVIII
Wunder

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 188 Seiten, Paperback,
978-3-374-04544-0
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 125

Du bist der Gott, der Wunder tut.« (Ps 77,15) – In welchem Sinne ist der schon in der Alltagssprache äußerst facettenreiche Begriff »Wunder« für den Glauben, seine Sprache und seine theologische Reflexion unentbehrlich? Als Wunder kann u. a. bezeichnet werden: das (angeblich) natürlicherweise Unerklärbare; das zwar natürlich mögliche, aber ganz unerwartet eingetroffene erfreuliche Ereignis; ein etwa wegen seiner Großartigkeit Staunen erregendes innerweltliches Phänomen; aber auch das Rätsel des Daseins und Fortbestehens des ganzen Weltprozesses.
Friedhelm Hartenstein und Michael Wolter untersuchen Gebrauch und Funktionen des Wunderbegriffs im Alten Testament und in der Jesus-Überlieferung. Albrecht Beutel präsentiert den Streit über die Wunder in der Aufklärungstheologie. Heiko Schulz erörtert Parameter zur Wunderanalyse und benennt Bedingungen, die den Wunderglauben als prinzipiell rationalitätsfähig ausweisen.
978-3-374-04318-7 Valerie Fickert
Erfahrung und Offenbarung
Ingolf U. Dalferths Beitrag zur Debatte
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 272 Seiten, Paperback,
978-3-374-04318-7
34,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 124

Wie verhalten sich in der Theologie die Paradigmen der Erfahrungswissenschaft und der Offenbarung zueinander? – Dieser Frage wird in der Evangelischen Theologie spätestens seit Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts diskutiert, in denen viel von der empirischen Wende der Theologie und vom Rekurs auf Erfahrung als Garanten des Wirklichkeitssinns die Rede war. Die Arbeit untersucht den wichtigen Beitrag von Ingolf U. Dalferth zur grundsätzlichen Verhältnisbestimmung von Erfahrung und Offenbarung in der neueren evangelischen Theologie nach Bultmann und Barth. THEO-logie als Rede von GOTT steht für ihn immer zugleich in Beziehung zur Wissenschaft wie zur Praxissituation in kirchlichen Handlungsfeldern. Die Autorin setzt sich eingehend mit Dalferths Theologie auseinander und versucht dabei, die Frage weiter zu bearbeiten, wie das Wahrheitsverständnis aus Apg 17,28 (»In IHM leben, weben und sind wir«) auf die neuere Diskussion zu Offenbarung und Erfahrung bezogen werden kann.
978-3-374-04306-4 Elisabeth Gräb-Schmidt
Leibhaftes Personsein
Theologische und interdisziplinäre Perspektiven
Evangelisches Verlagshaus, 2016, 500 Seiten, Paperback,
978-3-374-04306-4
58,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 123
Festschrift für Eilert Herms zum 75. Geburtstag
Die Kategorie der Personalität ist ein zentrales Orientierungskriterium für die Selbstverständigung des Menschen, dem hohe Relevanz in der theologischen und gesellschaftlichen Reflexion und Praxis zukommt. Menschliches Denken und Handeln beruht, ob ausgesprochen oder nicht, immer auch auf Überzeugungen darüber, was eine Person ausmacht. Das ist der Ausgangspunkt der Beiträge, die aufgrund des breiten Bedeutungsspektrums des Personbegriffs bewusst interdisziplinär angelegt sind. Sie wenden sich unter ausgewählten thematischen Gesichtspunkten aus Theologie und Gesellschaft der Frage nach dem Personsein des Menschen zu. Ein besonderer Akzent besteht darin, Herausforderungen und Chancen zu benennen, die sich für die menschliche Selbstverständigung daraus ergeben, dass Personen nach christlichem Verständnis stets leibhaft verfasst sind.
Mit Beiträgen von Arno Anzenbacher, Stefan Bayer, Hermann Deuser, Jochen Gerlach, Elisabeth Gräb-Schmidt, Wilfried Härle, Matthias Heesch, Friedrich Hermanni, Vasile Hristea, Bernd Janowski, Anne Käfer, Dirk Kutting, Martin Leiner, Friedrich Lohmann, Martin Ohst, Reiner Preul, Hartmut Rosenau, Jan ­Rohls, Hermann Sautter, Dorothee Schlenke, Martin Schuck, Friedrich Schweitzer, Christoph Schwöbel, Christoph Seibert, Konrad Stock, Ralf Stroh, Michael Tilly, Lubomir Žak und Thomas Zippert.
978-3-374-04174-9 Elisabeth Gräb-Schmidt
Marburger Jahrbuch Theologie XXVII
Natur

Evangelisches Verlagshaus, 2015, 180 Seiten, Paperback,
978-3-374-04174-9
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 122
Nach Charles Taylor ist die Bestimmung des Naturbegriffs die eigentliche Aufgabe der Philosophie. Mit dieser Behauptung verweist der kanadische Philosoph auf eine eigentümliche Lücke unserer Kulturgeschichte, in der Natur vornehmlich als das Andere (sei es der Kultur, des Geistes, der Freiheit usf.) zu stehen kommt. Will die Theologie ihr Naturverständnis klären, steht sie vor grundlegenden anthropologischen, christologischen, soteriologischen, eschatologischen, aber auch kosmologischen Fragen. Das zeigen die Beiträge in diesem Band.

In den Bezügen von Natur und Ordnung (Volker Leppin), Natur und Freiheit (Elisabeth Gräb-Schmidt), Natur und Gnade (Eilert Herms), Natur, Religion und Kultur (Martina Kumlehn), Natur und Kosmos (Hermann Deuser) wird deutlich, dass »Natur« eine denk- und handlungsbestimmende Bezugsgröße bleibt, die nicht statisch aufzufassen ist, sondern die jeweils einschlägigen Sachverhalte entscheidend prägt.
978-3-374-03927-2 Reiner Preul
Marburger Jahrbuch Theologie XXVI
Gemeinwohl

Evangelisches Verlagshaus, 2014, 160 Seiten, Paperback, 17 x 24 cm
978-3-374-03927-2
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 121
Es gehört zu unserer politischen Kultur, mehr »Gemeinsinn« und damit mehr Orientierung am »Gemeinwohl« statt am »Eigennutz« zu fordern. Eilert Herms bestimmt Gemeinwohl als »Zielperspektive menschlichen Zusammenlebens und Leitbegriff der Sozialethik« und skizziert mit Bezug auf den Begriff des Höchsten Gutes (in seiner den Einzelnen und die Gemeinschaft betreffenden Differenzierung) einen kategorialen Rahmen für die Erörterung aller Aspekte von Gemeinwohl. Notger Slenczka behandelt das Thema in philosophie- und theologiegeschichtlicher Perspektive, anknüpfend an Überlegungen von Aristoteles und Gogarten zur Sozialität des menschlichen Lebensvollzuges. In Peter Dabrocks Beitrag »Öffentlichkeit und Religion« geht es um Probleme und Möglichkeiten diskursiver Verständigung über Gemeinwohlkonzeptionen im religiös-weltanschaulichen Pluralismus. Hans Tjabert Conring erläutert die zum Terminus Gemeinwohl einschlägigen allgemein- und kirchenrechtlichen Bestimmungen.
978-3-374-03925-8 Dieter Lührmann
Theologische Exegese im Horizont von Text und Geschichte
Gesammelte Aufsätze
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 404 Seiten, Paperback,
978-3-374-03925-8
36,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 120
Der Band versammelt Aufsätze des im Februar 2013 verstorbenen Marburger Neutestamentlers Dieter Lührmann zu den Themenbereichen Markusevangelium und Logienquelle, Paulus, Zeit und Umwelt des Neuen Testamentes sowie zu systematischen und theologiegeschichtlichen Fragestellungen. Die Aufsätze aus den Jahren 1972 bis 2001, die an unterschiedlichen Orten publiziert wurden, repräsentieren die Bandbreite der Interessen- und Forschungsgebiete Lührmanns. Forschungsgeschichtlich bedeutsam bleiben Lührmanns klare und aktuelle Problemkenntnis, die scharfe analytische Darstellung der Diskussionslagen und deren fruchtbare Weiterführung sowie seine innovativen Fragestellungen.

978-3-374-03628-8 Elisabeth Gräb-Schmidt
Marburger Jahrbuch Theologie XXV
Das Alte Testament in der Theologie

Evangelisches Verlagshaus, 2013, 204 Seiten, Paperback,
978-3-374-03628-8
24,00 EUR Warenkorb
Marburger Theologische Studien Band 119
Mit der Bezeichnung »Altes Testament« ist von vornherein eine grundlegende Spannung angezeigt: die dem »Neuen Testament« gegenüber. Unabweisbar stellt sich die Frage nach der Bedeutung des Alten Testaments für die christliche Theologie, deren Beantwortung seit den Anfängen der Christheit gerade in Blick auf die kanonische Geltung des Alten Testaments immer wieder höchst unterschiedlich ausfgefallen ist.

Auch dieser neueste Band des Marburger Jahrbuchs Theologie diskutiert die Frage nach dem normativen Charakter des Alten Testants für die Theologie und Kirche der Gegenwart aus der Sicht der verschiedenen theologischen Disziplinen sehr kontrovers.

Mit Beiträgen von Friedrich Hartenstein, Jens Schröter, Notger Slenczka, Peter Dabrock und Reiner Preul.

 

     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 22.06.2018, DH