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Meister Eckhart

Meister Eckhart Jahrbuch

Meister Eckhart Deutsche Werke Meister Eckhart Lateinische Werke

Meister Eckhart

Karl Heinz Witte
Meister Eckhart: Leben aus dem Grunde des Lebens
Eine Einführung
Herder Verlag, 2016, 640 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34941-6
39,99 EUR Warenkorb
Karl Heinz Witte führt in Meister Eckharts Werk ein, um es für unsere Zeit verständlich zu machen, ohne den Philosophen und Theologen des Mittelalters zu aktualisieren oder zu modernisieren. Vielmehr versucht er, Eckharts philosophisches Denken und seine theologische Intention aus seinen Texten und in seinen Begriffen fachgerecht zu erklären. Das Buch liegt hier als Großdruckausgabe vor.

„Zu den großen Verdiensten des Buches gehören auch die einfachen, klaren und sehr schönen Übersetzungen, die Witte ebenso den lateinischen wie auch deutschen Eckhart-Texten angedeihen lässt. Sie setzen Maßstäbe für jede künftige Eckhart-Übersetzung.“ (Harald Seubert)
978-3-406-65986-7 Dietmar Mieth
Meister Eckhart

Beck, 2014, 298 Seiten, broschiert, 12,4 x 19,4 cm
978-3-406-65986-7
16,95 EUR Warenkorb
Meister Eckharts Faszination ist nicht nur für diejenigen spürbar, die sich mit neuen religiösen oder interreligiösen Impulsen beschäftigen. Er stößt auch darüber hinaus auf geistiges, literarisches und religionskritisches Interesse. Der Dominikaner Meister Eckhart (ca. 1260–1328) lehrte wie Albertus Magnus am Studium Generale der Dominikaner in Köln, aber auch zweimal, wie Thomas von Aquin, auf dem theologischen Lehrstuhl in Paris (1303/04 und 1311–1313). Man zählt ihn als Philosophen zu der Deutschen Albert-Schule, die eine Reihe von vorzüglichen Denkern hervorgebracht hat. Eckhart, der „magister sacrae scripturae“ (Professor der Heiligen Schrift), hat eine eigenständige Philosophie und Theologie entwickelt, die schon damals viele faszinierte und immer wieder neu entdeckt wurde. Seine letzten Jahre in Köln waren von einem Inquisitionsprozess überschattet, der gegenüber einem derart renommierten Lehrer der Theologie einzigartig war. Denn es ging dabei nicht primär um akademische Streitigkeiten, sondern um die pastorale Wirkung seiner deutschen Predigten und Schriften im Zusammenhang mit der Verfolgung von sog. „Freigeistern“, aber auch der „Beginen“, also religiös lebender Frauengemeinschaften. Dietmar Mieth versucht, Eckharts Profil als Denker, als Prediger und als Lebenslehrer darzustellen. Er sieht in ihm nicht einfach ein historisches Phänomen, sondern einen Vorausdenker. Zudem bezieht Mieth soziale Zusammenhänge, insbesondere die damaligen religiösen Frauenbewegungen, mit ein. Und nicht zuletzt nimmt er Stellung zu Eckharts Lehrkonflikt.
978-3-406-60022-7 Kurt Flasch
Meister Eckhart
Philosoph des Christentums

Beck, 2011, 368 Seiten, 978-3-406-60022-7
24,95 EUR Warenkorb
Der große spekulative Denker und Philosoph, Metaphysiker, Theologe und Ethiker Meister Eckhart (um 1260-1328) fasziniert bis heute - durch die Radikalität seines Denkens und die Kraft seiner Sprache. Kurt Flasch bietet in diesem Buch eine neue Gesamtdarstellung von Eckharts Leben und Lehre vor dem Hintergrund des intellektuellen Umfelds seiner Zeit.
Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben das Bild Meister Eckharts verändert. Dieses Buch versucht eine Bilanz. Es führt ein in Meister Eckharts Denken und lädt ein, seine Werke zu lesen und seine Aussagen mitzudenken. Kurt Flasch behandelt dabei klar und prägnant alle Werke Eckharts und bezieht sie, wo möglich, auf ihren biographischen Hintergrund und auf die geschichtliche Welt, aus der Eckhart kam und gegen die er sich stellte. Die wichtigen Lebensstationen Paris, Erfurt, Straßburg oder Köln kommen ebenso zur Darstellung wie Eckharts tragisches Schicksal - der Tod in Avignon, der Inquisitionsprozess und die Verurteilung durch seine Kirche. Kurt Flaschs Buch ist die Summe seiner über sechzig Jahre langen Beschäftigung mit Meister Eckhart und seiner Zeit.
978-3-8436-0501-4 Paul J. Kohtes
Meister Eckhart - 33 Tore zum guten Leben

Patmos, 2014, 144 Seiten, Hardcover, 12 x 19 cm
978-3-8436-0501-4
12,99 EUR  Warenkorb
 Paul J. Kohtes nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst. In den großartigen Aphorismen und Weisungen Meister Eckharts findet er dazu die passenden Schlüsseltexte. Denn sie laden ein, im lebendigen Werden und in der Weisheit neue Bezugspunkte zu finden, die den Unwägbarkeiten des Lebens standhalten, weil sie aus dem Leben selbst schöpfen. Durch Übungen und Kontemplationen vertieft Kohtes die Gedanken Eckharts und übersetzt sie in den Alltag der Leserinnen und Leser.

Ein Buch, das berührt und zum Nachdenken und Neudenken einlädt.
978-3-17-026287-4 Christian Fröhling
Bild und Bildung
Die Relecture der Mystagogie Meister Eckharts
Kohlhammer Verlag, 2015, 300 Seiten, kartoniert,
978-3-17-026287-4
35,00 EUR Warenkorb
Praktische Theologie heute Band 139
In der zeitgenössischen Religionspädagogik spielt der Bildungsbegriff eine zentrale Rolle. In seiner in der deutschen Sprache einzigartigen Prägung verweist er auf den Bildbegriff, den wiederum Meister Eckhart (um 1260-1328) in das Zentrum seiner Mystagogie stellte. Fröhling widmet sich in seiner Arbeit diesem religionspädagogischen Herzstück, indem er in die Auseinandersetzung mit ausgewählten Konzeptionen religiöser Bildung eintritt und vor dem Hintergrund der Mystagogie Meister Eckharts ein neues Modell hermeneutischer Religionspädagogik vorstellt. Hier ist der Religionspädagoge wesentlich Mystagoge, da die Verhältnisbestimmung zum Schüler konstitutiv auf der Einsicht beruht, dass nicht der Religionslehrer das Verstehen lehrt, sondern vielmehr ein anderer der innere Lehrer ist: Christus. Werden Bildungs- und Lernprozesse so verstanden und praktiziert, wird im Unterschied zwischen Lehrer und Schüler die Gleichheit von Lernenden sichtbar

Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe

Meister Eckhart Jahrbuch

Das Meister-Eckhart-Jahrbuch ist das Publikationsorgan der Meister-Eckhart-Gesellschaft und nimmt wissenschaftliche Beiträge der gesamten Eckhartforschung auf. Sie konzentrieren sich auf Untersuchungen zu Eckharts Leben (ca. 1260-1328) und Wirken in seiner Zeit, zu Eckharts Schriften, seiner Lehre, seiner weitreichenden Wirkung seit dem Mittelalter und zur Aktualität seines Denkens. Im Jahrbuch werden hauptsächlich Philosophen, Theologen, Germanisten und Historiker publizieren; es ist aber auch offen für Beiträge aus den Nachbardisziplinen. Literarische Präsentationsformen sind Untersuchung, Vortrag, Dokumentation, Miszelle und Rezension. Umfangreichere Arbeiten, unter ihnen auch Textausgaben, werden der Forschung durch »Beihefte zum Meister-Eckhart-Jahrbuch« zugänglich gemacht.
Das 13. bis 15. Jahrhundert ist von einer zunehmenden kirchlichen und weltlichen Verrechtlichung geprägt. Auf geistlichem Feld korrespondiert damit der Versuch, durch persönliche Erfahrung Heilsgewissheit zu erlangen. Einzelgestalten wie Meister Eckhart und Marguerite Porete stellen mit ihrer religiösen Sprache die Grenzen des bisher Vertrauten in Frage. Sie geraten in Konflikt mit dem entstehenden Ordnungssystem jener Kirche, deren maßgebliche Prägegestalten sie, als Dominikaner und im Kontext der Beginenbewegung, zugleich sind.
Forschung zur Mystik, die einseitig institutionskritisch denkt, übersieht diese Zusammenhänge ebenso wie Kirchenrechtsforschung, die nicht nach Einflüssen von außerhalb der kirchlichen Hierarchie fragt. Das Gespräch zwischen Theologie, Philosophie, Geschichte und Kirchenrecht kann dagegen neue Einsichten zutage fördern.
Meister Eckhart Deutsche Werke - Meister Eckhart Lateinische Werke
Die Schriften Meister Eckharts neu zu editieren, war 1934 der Beschluss der Eckhart-Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Herausgeber sollten eine "Gesamtausgabe der Werke des großen deutschen Denkers und Mystikers veranstalten".
Sie sollten verlässliche und verbindliche Texte erstellen, die die Grundlage für alle künftigen Beschäftigungen mit Eckhart sein konnten, auch für die zahlreichen Übersetzungen ins Neuhochdeutsche, die sich vor allem an den religiös suchenden Laien wenden. An diesem Editionsziel ist bisher nicht gerüttelt worden.
Nach wie vor bleibt es "eine legitime philologische Aufgabe, in einer Monumentalausgabe den möglichst vollständigen Eckhart zu vermitteln. Sie gilt dem bedeutendsten deutschen und in deutscher Sprache überlieferten Denker des Mittelalters, einem Denker zudem, der sich, seit die Forschung ihn entdeckte, einer Aktualität erfreut, die weit über das wissenschaftliche Interesse hinausreicht" (Kurt Ruh).
                                       
2015 kommt die im Jahre 1936 begonnene Edition der Lateinischen Werke zu ihrem Abschluss. Die Entdeckung einer unbekannten Fassung des Opus tripartitum, ferner der Fund eines neuen Textzeugen der Collatio in libros Sententiarum und schließlich der Nachweis der Echtheit von vier Vatikanischen Quaestionen haben diesen Supplementband mit den neuen bzw. philologisch aktualisierten Texten notwendig gemacht.                                                               

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 19.06.2016, DH