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Münchener Kirchenhistorische Studien, Kohlhammer Verlag
Zweites Vatikanisches Konzil Münchener Kirchenhistorische Studien MKS, Kohlhammer Verlag Geschichte des Zweiten Vatikanisches Konzil, Matthias Grünewald Verlag
Kirchengeschichte als theologische Disziplin steht in einem weiten geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Horizont. Die Reihe »Münchener Kirchenhistorische Studien« will in Form von monographischen Untersuchungen, biographischen Darstellungen und Quelleneditionen mit breitem Themenspektrum aus allen kirchengeschichtlichen Epochen konfessionsübergreifend der Mannigfaltigkeit und Vielschichtigkeit kritischer kirchenhistorischer Forschung Rechnung tragen.
siehe auch Kirchengeschichte

Münchener Kirchenhistorische Studien, MKS

Band 11:
Klaus Unterburger
Das Bayerische Konkordat von 1583

Kohlhammer Verlag, 2006, 550 Seiten, gebunden, 24,5 x 18 x 4,2 cm
978-3-17-018532-6

60,00 EUR
Die Neuorientierung der päpstlichen Deutschlandpolitik nach dem Konzil von Trient und deren Konsequenzen für das Verhältnis von weltlicher und geistlicher Gewalt
Im Anschluss an das Konzil von Trient (1545-63) verfolgten Papst und Römische Kurie in ihrer Deutschlandpolitik eine nachhaltige Neuorientierung. Ihr erklärtes Ziel war die Durchsetzung der tridentinischen Reform und die Stärkung des bischöflichen Einflusses gegenüber der landesherrlichen Gewalt vor allem im katholisch gebliebenen Südosten des nunmehr konfessionell gespaltenen Heiligen Römischen Reiches, und hier zunächst im Herzogtum Bayern als dem "katholischen Vorort" des Reiches. 1583 gelang es dem päpstlichen Nuntius Felician Ninguarda nach langem und hartem Verhandeln, dem Landesherrn Herzog Wilhelm V. eine für die bischöfliche Gewalt günstige Vertragsregelung abzuringen: das formell zwischen dem Herzog und den "exterritorialen" bayerischen Fürstbischöfen abgeschlossene Bayerische Konkordat vom 5. September 1583. Dieses Vertragswerk blieb nicht nur über mehr als 200 Jahre hindurch die Grundlage des bayerischen Staatskirchenrechts, sondern wirkte als eine Art Mustervertrag auch beispielgebend für ähnliche Übereinkünfte zwischen Bischöfen und katholischen Landesherren anderer Territorien im Reich, insbesondere in den Habsburger Erblanden. - Für die katholischen Gebiete im Reich kann somit eine zumindest partielle antiabsolutistische Sonderentwicklung abgeleitet werden - in Abhebung von dem heute gängigen Konfessionalisierungsparadigma,
Münchener Kirchenhistorische Studien, Neue Folge
978-3-17-029804-0 Herbert Strahm
Dissentertum im Deutschland des 19. Jahrhunderts
Freikirchen und religiöse Sondergemeinschaften im Beziehungs- und Spannungsfeld von Staat und protestantischen Landeskirchen

Kohlhammer Verlag, 2016, 640 Seiten, kartoniert,
978-3-17-029804-0
80,00 EUR Warenkorb
Münchener Kirchenhistorische Studien, Neue Folge Band 5
Im 19. Jahrhundert wurde Deutschland zum Sammelbecken verschiedenster Freikirchen und religiöser Sondergemeinschaften. In der zweiten Jahrhunderthälfte vermochten zudem weitere Dissenterbewegungen aus angelsächsischen Staaten auf deutschem Boden Fuß zu fassen. Alle derartigen außerkirchlichen Gemeinschaftsbildungen waren nicht nur Fremdkörper in der kirchlichen Landschaft, sondern sie wurden durch Existenz, differente Glaubensauffassungen, ausgeprägte Frömmigkeit und missionarische Bemühungen mehr und mehr zur Herausforderung für Staat und protestantische Landeskirchen. Aufkommen, Existenz und Wirken des Dissentertums setzten die staatlich-kirchlichen Behörden unter permanenten Druck, die ihrerseits weniger mit Toleranz als vielmehr mit Verbot und Repressalien reagierten.

Dr. theol. et lic. phil. Herbert Strahm ist Kirchenhistoriker und Psychologe, wohnhaft in Affoltern am Albis, Schweiz.
978-3-17-028949-9 Band 4:
Franz Xaver Bischof
Theologie, kirchliches Lehramt und öffentliche Meinung
Die Münchener Gelehrtenversammlung von 1863 und ihre Folgen
Kohlhammer Verlag, 2015, 197 Seiten, kartoniert,
978-3-17-028949-9
39,99 EUR Warenkorb
Die 1863 von dem Kirchenhistoriker Ignaz von Döllinger initiierte Münchener Versammlung katholischer Gelehrter stand ganz im Zeichen der wachsenden Kluft zwischen kirchlichem Lehramt und deutscher Universitätstheologie. In seiner programmatischen Eröffnungsrede "Über Vergangenheit und Gegenwart der katholischen Theologie" brachte Döllinger das Anliegen dieser Zusammenkunft auf den Punkt: Vor dem Hintergrund der kulturellen und kirchlichen Situation der Zeit seien das Wesen, die Aufgabe und die Methoden der Theologie neu zu bestimmen, die Theologie sei in den laufenden Prozessen der Moderne sowohl innerkirchlich als auch gesellschaftlich zu verorten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen den bis heute aktuellen Themen der damaligen Versammlung nach. Sie fokussieren an ausgewählten Beispielen Wirkungen und Zuständigkeiten von Theologie und kirchlichem Lehramt, erhellen so deren gegenseitiges Spannungsverhältnis und fragen vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung nach der heutigen Relevanz der damaligen Gelehrtenversammlung.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
978-3-17-026704-6 Band 3:
Stephan Mokry
Kardinal Julius Döpfner und das Zweite Vatikanum

Kohlhammer Verlag, 2015, 560 Seiten, kartoniert,
978-3-17-026704-6
80,00 EUR Warenkorb
Ein Beitrag zur Biografie und Konzilsgeschichte
Der Münchener Erzbischof Kardinal Julius Döpfner (1913-1976) gilt als einer der herausragenden Gestalter des Zweiten Vatikanischen Konzils und dessen epochalen Weichenstellungen. Betont wird durchweg sein klarer Standpunkt in den Konzilsdebatten, womit die Frage nach Döpfner als Theologen des Konzils gestellt ist. Der Autor arbeitet auf breiter und weitgehend erstmalig ausgewerteter Quellenbasis den Werdegang und das theologische Profil Döpfners heraus, schildert sein entschiedenes Vorgehen bei der Vorbereitung und im Verlauf des Konzils und stellt Entstehung und Inhalt seiner Konzilsinterventionen dar. So entsteht ein vielseitiges Bild sowohl von seinen theologischen Prägungen seit der Studienzeit als auch von seinem Netzwerk vor und während des Konzils, in das führende Theologen der Zeit eingebunden waren.
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Band 2:
Gregor Klapczynski
Katholischer Historismus?

Kohlhammer Verlag, 2013, 470 Seiten, kartoniert,
978-3-17-023426-0

69,00 EUR
Zum historischen Denken in der deutschsprachigen Kirchengeschichte um 1900. Heinrich Schrörs - Albert Ehrhard - Joseph Schnitzer
Können katholische Theologen Historiker sein? Ist ein Sinn von Wirklichkeit, wie dogmengläubige Katholiken ihn unterstellen, mit historischem Wirklichkeitssinn vereinbar? Oder schließt die eine Wissenskultur die andere aus? Mit bis heute unübertroffener Heftigkeit stellten sich Fragen wie diese in der Zeit der sog. Modernismuskrise um 1900. Die Kirchenhistorie, ein fragiles Bündnis von Theologie und Geschichte, war von den damaligen Verwerfungen besonders betroffen. Anhand von drei renommierten Fachvertretern, die ins Visier der kirchlichen Autorität gerieten - Schrörs, Ehrhard, Schnitzer -, geht der Autor dem hoch komplexen Problem der Kompatibilität von historischer Vernunft und katholischem Glauben nach.

Dr. Gregor Klapczynski, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Missionswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Band 1:
Franz Xaver Bischof
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965)
Stand und Perspektiven der kirchenhistorischen Forschung im deutschsprachigen Raum
Kohlhammer Verlag, 2012, 210 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022220-5
39,90 EUR
Die 1995-2001 von Giuseppe Alberigo in 5 Bänden herausgegebene Storia del Concilio Vaticano II (dt.: Geschichte des Zweites Vatikanisches Konzils, erschienen 1997-2008) hat aufgrund der Fülle der verarbeiteten Quellen sowie der wissenschaftlich präzisen und souveränen Darstellung breite Zustimmung in der internationalen Konzilsforschung erfahren und somit auch der deutschsprachigen Konzilsforschung wichtige Impulse gegeben. Die Autoren des vorliegenden Bandes fragen - insbesondere im Blick auf die nunmehr vor über 10 Jahren abgeschlossene Storia des Concilio Vaticano II - nach dem aktuellen Stand der Forschung zum II. Vatikanischen Konzil im deutschsprachigen Raum. Dabei bestimmen theologie-, religions-, kultur- und sozialgeschichtliche Interessen und Methodenansätze die kirchenhistorischen Einzeldarstellungen - vor allem auch in ihren für die künftige Forschung aufgezeigten Perspektiven.

Prof. Dr. Franz Xaver Bischof lehrt Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 03.04.2016, DH