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Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk, hrsg. von Peter Stuhlmacher und Hans Weder,
Ergänzungsreihe dazu: Grundrisse zum Neuen Testament

Das Neue Testament Deutsch / NTD ist als renommierte Kommentarreihe ein wichtiges Arbeitsinstrument für viele Pfarrerinnen und Pfarrer, Studierende und andere, die sich über die Auslegung des Neuen Testaments informieren möchten. Ihre wissenschaftliche Qualität und eine verständliche Darstellungsweise haben die Bände zu unentbehrlichen Klassikern gemacht. Neben der fortlaufenden Kommentierung des Textes informieren Exkurse zu übergreifenden Themen, z.B. zum Alltagsleben (Gütergemeinschaft, Stellung der Frau u.ä.).
Subskription der Neubearbeitung,
ca. 10 % unter Einzelpreis
NTD ISBN Autor Bibelbuch Neues Testament EUR   Jahr
1 3-525-51304-6
978-3-525-51304-0
Eduard Schweizer Das Evangelium nach Markus
zur Beschreibung
27,99 1998
1 (!) 978-3-525-51341-5 Matthias Konradt Das Evangelium nach Matthäus. Neubearbeitung
zur Beschreibung
50,00 Warenkorb 12.3.2015 
2 3-525-51306-2
978-3-525-51306-4
Eduard Schweizer Das Evangelium nach Matthäus
zur Beschreibung
44,99 1986
3 3-525-51362-3
978-3-525-51362-0
Eduard Schweizer Das Evangelium nach Lukas 25,99 1993 / nicht lieferbar, Nachdruck geplant
4 NEU 3-525-51379-8
978-3-525-51379-8
Wilckens Das Evangelium nach Johannes
zur Beschreibung
    vergriffen
5 978-3-525-51361-3 Jürgen Roloff Die Apostelgeschichte
zur Beschreibung
45,00 1988
6 3-525-51372-0
978-3-525-51372-9
Peter Stuhlmacher Der Brief an die Römer
zur Beschreibung
34,99 15. Auflage
7 3-525-51368-2
978-3-525-51368-2
Friedrich Lang Die Briefe an die Korinther 44,99 1994
8,1 NEU 978-3-525-51340-8 Jürgen Becker / Ulrich Luz Galater, Epheser und Kolosser
zur Beschreibung
40,00 1998
8,2 NEU 3-525-51381-x
978-3-525-51381-1
Nikolaus Walter / Eckart Reinmuth Philipper, Thessalonicher und an Philemon / zur Beschreibung 34,99 1998
9,1 978-3-525-51373-6 Helmut Merkel Die Pastoralbriefe 23,00 1991
9,2 978-3-525-51374-3 August Strobel Der Brief an die Hebräer 35,00 1991
10 3-525-51330-5
978-3-525-51330-9
Horst Balz / Wolfgang Schrage Die katholischen Briefe, Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas 34,99 1993
11 NEU 978-3-525-51387-3 Traugott Holtz Die Offenbarung des Johannes
zur Beschreibung
49,99 22.8.2008
Eduard Schweizer
Das Evangelium nach Markus

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 223 Seiten,
3-525-51304-6
978-3-525-51304-0
24,99 EUR
"Dieser Kommentar setzt nach der berühmten Auslegung durch J. Schniewind einen neuen Meilenstein".
Bibel und Kirche
"Obwohl die Auslegung allgemeinverständlich ist, hat sie selbstständigen wissenschaftlichen Rang. Die Erklärung dieses Textes ist konsequent auf Verkündigung ausgerichtet. Unterbaut ist sie durch philologische Beobachtungen eines Ausmaßes, das für einen Kommentar im Stil des NTD ungewöhnlich ist. Die Erklärung ist von meisterhafter Knappheit."
Theologische Rundschau

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weitere Kommentare zum Markusevangelium

978-3-525-51341-5 Matthias Konradt
Das Evangelium nach Matthäus
Neubearbeitung
2015
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 490 Seiten, gebunden,
978-3-525-51341-5
50,00EUR Warenkorb
Neue Testament Deutsch Band 1, Neubearbeitung
Zu den wichtigsten Einsichten der neueren Matthäusforschung gehört, dass das Mt-Evangelium ein durchkomponiertes Ganzes darstellt und ein engmaschiges intratextuelles Netzwerk aufweist. Damit zielt es auf einen aufmerksamen Leser bzw. Hörer, der das Werk für wert befindet, mehrmals gelesen bzw. gehört zu werden. Dem steht intertextuell zur Seite, dass die mt-Jesusgeschichte mit einem stetigen Bezug auf die (alttestamentliche) Schrift erzählt wird. Nicht nur das Auftreten Jesu wird von der Schrift her ausgewiesen und beleuchtet, sondern auch der Widerstand der Autoritäten gegen Jesus konturiert und eingeordnet. Verbindet man diese intertextuelle Dimension mit ihrem sozialen Kontext, wird die kommunikative Strategie der mt-Jesusgeschichte erkennbar: Über die Schriftbezüge sollen die Adressaten vergewissert werden, dass die christusgläubige Gemeinde die wahre Sachwalterin der theologischen Traditionen Israels ist. Als ein drittes wesentliches Charakteristikum ist in der neueren Forschung mit Recht betont worden, dass das Mt eine „inklusive“ Geschichte ist. Es erzählt die vergangene Geschichte so, dass darin die Erfahrungen der Gemeinde ansichtig werden und sich ihre Situation vielfältig spiegelt.
Der vorliegende Kommentar von Matthias Konradt sucht den genannten Grundcharakteristika Rechnung zu tragen. Er orientiert sich infolgedessen an einem Gliederungsschema, das sich aus der Zusammenschau von Erzähldynamik und Entfaltung der theologischen Lehre ergibt.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Eduard Schweizer
Das Evangelium nach Matthäus

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1986, 370 Seiten,
3-525-51306-2
978-3-525-51306-4
44,99 EUR
»Der Kommentar von E. Schweizer berücksichtigt die bisherige Matthäusforschung. Ein breiter Leserkreis findet eine konzentrierte Einführung in ein wichtiges Stück der neutestamentlichen Botschaft, erleichtert durch eine relativ einfache, aber keineswegs simplifizierende Sprache.«
Kirchen blatt für die reformierte Schweiz

zur Leseprobe

weitere Kommentare zum Matthäusevangelium

Ulrich Wilckens
Das Evangelium nach Johannes
NTD Band 4. 17.Auflage. 1.Auflage dieser Bearbeitung
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2000, 336 Seiten, kartoniert,
3-525-51379-8
978-3-525-51379-8

vergriffen
Der Kommentar konzentriert sich auf die Denkaufgabe, die theologische Konzeption des vierten Evangeliums zu verstehen. Dieses erweist sich als im wesentlichen einheitliches, vom Verfasser mit literarischer Kunst gestaltetes Werk, in dem sich eine große Nähe zum Judentum zeigt, zugleich aber auch eine Spannung, in der sich akute christlich-jüdische Auseinandersetzungen der Zeit nach 70 spiegeln.
weitere Kommentare zum Evangelium des Johannes
Jürgen Roloff
Die Apostelgeschichte

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1988, kartoniert,
3-525-51361-5
978-3-525-51361-3
45,00 EUR
Diese neue Auslegung will gleichermaßen die historische und theologische Leistung des Lukas verdeutlichen. Die Leistung des Lukas als Historiker besteht darin, daß er ein vielfältiges Material aus der Anfangsgeschichte der Kirche, das ohne ihn unwiederbringlich verloren wäre, gesammelt und ausgewertet hat. Dieses Material erfährt hier eine sorgfältige Analyse. Aus der Art und Weise, in der Lukas dieses Material auswählt, zusammenfügt und schriftstellerisch gestaltet, wird sodann seine eigene theologische Konzeption erschlossen.
Lukas geht es vor allem darum, den Weg der Zeugen [esu Christi von Jerusalem nach Rom, dem Zentrum der Heidenwelt, als Konsequenz des Christusgeschehens und als letzte Phase des geschichtlichen Heilplanes Gottes zu deuten.


weitere Kommentare zur Apostelgeschichte
Peter Stuhlmacher
Der Brief an die Römer
15. Auflage, (2., überarbeitete Auflage dieser Bearbeitung) 1998
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 237 Seiten, kartoniert,
3-525-51372-0
978-3-525-51372-9

34,99 EUR
Im Römerbrief sammelt sich gleichsam die gesamte Paulustheologie. Deshalb findet der Leser hier nicht nur eine gediegene Auslegung Abschnitt für Abschnitt und Vers für Vers, sondern auch die Umrisse dieser Theologie sowie Auskunft über Wirken und Bedeutung des Apostels. Dies leistet der Verfasser besonders in den Exkursen zu Schwerpunktthemen, von denen das in der gegenwärtigen Debatte besonders heftig diskutierte "Paulus und Israel" am ausführlichsten behandelt wird, zumal man hier auf die konkrete Situation trifft, die Paulus zur Abfassung dieses Briefes veranlaßt haben dürfte.

weitere Kommentare zum Römerbrief
Friedrich Lang
Die Briefe an die Korinther

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1994, 382 Seiten, Kartoniert,
3-525-51368-2
978-3-525-51368-2
44,99 EUR
Die erste wissenschaftliche Auslegung beider Korintherbriefe seit vielen Jahren, ein Ereignis für Studium und Verkündigung. Die Erklärung legt den Akzent auf den Zusammenhang des Kirchenverständnisses, der Ethik und der Eschatologie mit dem Christusgeschehen, insbesondere auf die paulinische "Theologie des Kreuzes".

weitere Kommentare zu den Korintherbriefen
Jürgen Becker / Ulrich Luz
Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 256 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51340-8

40,00 EUR
Jürgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern trägt auch der anhaltenden Erörterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch können Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil.
Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die »Gegner« des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat über die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Versöhnung zwischen Juden und Heiden, zurückblickt. Die Ethik hat in diesem Brief großes Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun.

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 8
Nikolaus Walter / E. Reinmuth / P. Lampe
Die Briefe an die Philipper, Thessalonicher und an Philemon

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51381-1

34,99 EUR
Unter den Briefen des Apostels Paulus ist der an die Gemeinde in Philippi der einzige, der nicht durch Anfragen oder gar Mißstände in der Gemeinde veranlaßt ist. So kann Paulus, obwohl er sich in Haft befindet, relativ entspannt über Themen schreiben, die ihm selbst am Herzen liegen, die aber natürlich für die Gemeinde wichtig sind. Der Brief ist von der Freude über das Leben mit Christus, aber auch vom Ernst des Leiden-Müssens für ihn und von der Mahnung, sich in der Orientierung auf ihn nicht beirren zu lassen, bestimmt. Die Auslegung möchte die geschichtlichen Zusammenhänge und die theologischen Themen des Briefes auch Nicht-Fachleuten erschließen.
Der erste Thessalonicherbrief wird als ältester Paulusbrief, der zweite Thessalonicherbrief als pseudepigraphes Schreiben, das auf den ersten Brief Bezug nimmt, behandelt. Das Hauptinteresse der Kommentierung liegt auf einer möglichst klaren Darstellung des Sachgehalts der Texte, ihrer Voraussetzungen, argumentativen Struktur und Zielsetzung.
In einem Exkurs zur neutestamentlichen Pseudepigraphie wird versucht, das Verständnis dieses neutestamentlichen Phänomens unter Berücksichtigung der frühchristlichen Literaturgeschichte mit neuen Einsichten zu bereichern. Vor dem Hintergrund antiker Rechts-texte werden Anlaß und Situation des Philemonbriefes neu analysiert. Der Brief vermittelt in einem Streitfall, aber es geht nicht auch noch um Sklavenflucht. Das erleichtert das Verständnis dieses Schreibens, das wertvolle Einsichten über die rechte Art urchristlichen Zusammenlebens, über die urchristliche Stellung zur Sklaverei, aber auch über Paulus' Umgang mit seinem Apostolat vermittelt. So kommt der Seelsorger Paulus in den Blick, aber auch seine rhetorische Kunst, die sich auch psychologisch erläutern läßt, ohne daß dadurch der theologischen Dimension etwas genommen würde.
Helmut Merkel
Die Pastoralbriefe
Timotheus Titus
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 114 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51373-6

23,00 EUR
Helmut Merkel legt die Pastoralbriefe als eigenständige Zeugnisse der nachpaulinischen Zeit aus, die die Theologie des Apostels Paulus aufnehmen und weiterführen: Gemeinden, die Führungsprobleme haben und die von einer spekulativen, weltflüchtigen Irrlehre bedroht werden, sollen eine Ordnung erhalten, die das apostolische Erbe wahren hilft. Die theologische Schule, der die Pastoralbriefe entstammen, vertritt ein nüchternes, der Welt zugewandtes Christentum, das sich in den Ordnungen seiner Zeit bewähren will. Eine besondere Rolle spielt dabei das kirchliche Amt. Seine grundlegende Bedeutung wird durch das Bild des Apostels, der sich in seinem Dienst am Evangelium verzehrt, verdeutlicht.

weitere Kommentare zu
Timotheus
Titus
August Strobel
Der Brief an die Hebräer


Vandenhoeck u. Ruprecht, 1991, 202 Seiten
978-3-525-51374-3
35,00 EUR
Der Hebräerbrief nimmt im Neuen Testament eine nach Sprache und Reflexion der Christus wahrheit besondere Stellung ein. Der unbekannte gelehrte Verfasser ist einer der großen Zeugen und Prediger der urchristlichen Zeit.
Er hat die neue Botschaft mit den Mitteln überlegener jüdisch-hellenistischer Auslegungskunst glaubwürdig gedeutet: Die Gemeinde soll in ihrer Welt der Bildung und des Fortschritts zum entschiedenen Christsein ermutigt und befähigt werden. Die Neubearbeitung des Kommentars nimmt auf diesen zeitlosen Anspruch besondere Rücksicht. Das Opfer Christi wird zum Angebot und zur Verheißung für die Gemeinde im Sog der Zeit.

weitere Kommentare zum Hebräerbrief
Horst Balz / Wolfgang Schrage
Die katholischen Briefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1993, 245 Seiten
3-525-51330-5
978-3-525-51330-9
34,99 EUR
Die Briefe des Jakobus, PetrusJohannes und Judas
"Eine wirklich repräsentative Bestandsaufnahme all dessen, was in Exegese und Religionswissenschaft in den letzten Jahrzehnten an Wichtigem erarbeitet wurde. Insgesamt ist das ausgewogene Urteil der Autoren neben der sprachlich und gedanklich zuchtvollen Darstellung besonders hervorzuheben."
Otto Knoch, Theologische Literaturzeitung
Traugott Holtz
Die Offenbarung des Johannes

Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, Gebunden,
978-3-525-51387-3
49,99 EUR
Der Kommentar stellt den Abschluss einer lebenslangen Beschäftigung des Verfassers mit der Johannes-Offenbarung dar. In konzentrierter Textauslegung wird die Lebensnähe des letzten Buches der christlichen Bibel prägnant herausgearbeitet, einerseits mit Blick auf seine Entstehung in den bedrängenden Lebensverhältnissen christlicher Gemeinden in Kleinasien am Ende des 1. Jahrhunderts n.Chr., andererseits mit Blick auf Erfahrungen des Glaubens und Lebens in einer globalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Die theologische Reflexion der Erfahrungen geschichtlicher, politischer und geistiger Umbrüche des 20. Jahrhunderts schlägt sich in der vorliegenden Auslegung in einer Weise nieder, die den Blick öffnet für das Wirken Gottes in der Geschichte des einzelnen glaubenden Menschen ebenso wie in den geschichtlichen Gegebenheiten, die seinen Lebenshorizont bestimmen.
Die eigene Übersetzung des Autors regt durch ihre bisweilen ungewohnte und originelle Wortwahl zu eigenständigem Bedenken der Textaussagen an. Die exegetische Einzelforschung zur Johannes-Offenbarung bleibt ganz im Hintergrund, leitet aber durchgängig das Textverständnis, das der allgemeinverständlichen Auslegung zu Grunde liegt. Besonderes Gewicht kommt dabei alttestamentlichen Vorstellungen und Begriffen sowie frühjüdischen, zur Johannes-Offenbarung zeitgenössischen Quellen zu.
Der Kommentar wurde von Karl-Wilhelm Niebuhr aufgrund des nachgelassenen Manuskripts von Traugott Holtz bearbeitet.
Noch lieferbare alte Ausgaben:
NTD Autor Bibelbuch Neues Testament EUR   Jahr
6 Paul Althaus Die Briefe an die Römer 11,-- 1970
12 Gotthold Holzhey Namen und Sachweiser 3,-- (gebraucht) 1950
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 13.01.2017, DH