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Inhaltsverzeichnis

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Ökumene Ökumenische Gottesdienste Bibelwoche Gebetswoche Ökumenischer Kirchentag Ökumenische Studien zur Predigt Ökumenische Studienhefte Dialog der Kirchen
Ökumene
978-3-7966-1722-5  Ökumene bewegen

Schwabenverlag, 2017, 96 Seiten, Paperback, 14,8 x 21 cm
978-3-7966-1722-5
9,99 EUR Warenkorb
FrauenGottesDienste Band 42
Frauen haben eine eigene Sicht der Dinge. Für sie ist »Ökumene« ganz konkret – gewachsen im Alltag aus der Arbeit und der Begegnung mit Frauen anderer Konfessionen und Religionen. Frauengottesdienste spiegeln diese Erfahrungen wider. Sie sind im Leben verankert und gleichzeitig vielfältig wie das Leben selbst.
Der inspirierende Band lädt mit Gottesdienstmodellen, Gebeten und Texten zum Feiern, Meditieren und Handeln ein.
Leseprobe
978-3-374-03196-2 Michael Markert
Ein Herr und tausend Kirchen?
Ökumenische Kirchenkunde, ThG VI / 3
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 96 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-03196-2
9,90 EUR Warenkorb
Theologie für die Gemeinde, ThG Band VI/3
Vielfalt und Einheit fordern die Kirche von Anfang an heraus. Einheit ist ein Geschenk Gottes, das im Glaubensleben der Christen Ausdruck finden soll. Aber faktisch sind Kirchen noch immer am Tisch des Herrn getrennt und schaffen es nicht, gemeinsam das Evangelium in Wort und Tat zu bezeugen.
Der Band schaut zunächst, warum die ökumenische Bewegung und die Suche nach sicht­barer Einheit der Kirche so wichtig ist. Was heißt Einheit der Kirche in Verbindung mit einem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens? Kirchenkunde heißt dann, exemplarisch in die verschiedenen Gesichter des christlichen Glaubens zu schauen. Was zeigen sie uns von der einen Kirche Jesu Christi? Die anderen im Blick zu haben, ist eine Voraussetzung für ein dialogisches Miteinander, für Wahrnehmung der Gemeinschaft und gemeinsames Handeln.
Was heißt das alles konkret an unserem Ort? Welche Schritte können wir gehen? Welche Gaben und Aufgaben liegen in der ökumenischen Dimension unseres Glaubens?
978-3-579-08189-2 Ökumen. Rat der Kirchen
Die Kirche: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision

Gütersloher Verlagshaus, 2014, 96 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-579-08189-2
9,99 EUR
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Eine Studie der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)
Das neue Konvergenzpapier des Ökumenischen Rates der Kirchen – eine Einladung zur Debatte
Die Einheit aller Christen als ein Leib – das ist die biblische Vision von der Gemeinschaft aller Glaubenden. Tatsächlich aber ist das Christentum in zahlreiche »Christentümer«, in Konfessionen, Freikirchen und religiöse Gemeinschaften gespalten. Kann es die eine Kirche geben? Und wenn ja, wie?
Dieses nach mehr als 20 Jahren der Diskussion und Beratung verabschiedete Konvergenzpapier des Ökumenischen Rates der Kirchen lädt dazu ein, in den Gemeinden und Kirchen vor Ort über diese Fragen zu sprechen. Ein Meilenstein des Ökumenischen Gesprächs auf dem Weg zu einer sichtbar geeinten Kirche.
978-3-939512-65-3 Paul Metzger
Brennpunkt Ökumene
Möglichkeiten am Ort
Verlagshaus Speyer, 2014, 96 Seiten, Paperback, 14 x 20 cm
978-3-939512-65-3
9,90 EUR Warenkorb
Mit einem Vorwort von Johanna Rahner und einem Nachwort von Abt Marianus Bieber OSB.
Katholisch und evangelisch: Was geht gemeinsam? Was nicht? Und warum geht nicht mehr gemeinsam?
Paul Metzger, Referent für Catholica am Konfessionskundlichen Institut Bensheim, antwortet auf diese Fragen und erklärt in einer allgemein verständlichen Sprache die zentralen ökumenischen Brennpunkte und arbeitet diese praxisbezogen auf. Er schlägt zahlreiche Möglichkeiten vor, wie das Miteinander katholischer und evangelischer Christen verbessert werden kann.
„Das Bändchen ist ein unverzichtbarer Reisebegleiter für Gemeinden, die die ersten Schritte miteinander wagen wollen.“ Prof. Dr. Johanna Rahner
978-3-374-03276-1 Ralf Dziewas
Identität und Wandel
Konfessionelle Veränderungsprozesse im ökumenischen Vergleich
Evangelisches Verlagshaus, 2013, 152 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03276-1
28,00 EUR Warenkorb
Der ökumenische Dialog hat die Gemeinschaft der Konfessionen schon weit vorangebracht. Nun zeigt sich jedoch, dass für eine vertiefte Ökumene weitergehende Veränderungsprozesse in allen Kirchen notwendig wären. Die in diesem Band gesammelten Beiträge unter­suchen daher, inwieweit Konfessionen überhaupt zu grundlegenden Veränderungen in der Lage sind. Wo sind die Grenzen und wo die Motoren des Wandels? Wie weit können sich Glaubensgemeinschaften verändern, ohne ihre Identität zu verlieren?
Der Band thematisiert nicht nur die Möglichkeit von Veränderungen bei den in Deutschland traditionell am ökumenischen Dialog beteiligten Kirchen und Freikirchen. Er nimmt auch die Wandlungsfähigkeit von Kirchen und Gemeinden in den Blick, die aufgrund von Migrations- und Umbruchserfahrungen besonders starke Veränderungen ihrer konfessionellen Identität bewältigen müssen.

Mit Beiträgen von Michael Rohde, Eilert Herms, Ralf Miggelbrink, Michael Nausner, Ralf Dziewas, Michael Kißkalt und William Yoder.
Michael Kappes
Ökumenisch weiter gehen!
Die Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils aufnehmen und weiterführen
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 60 Seiten, Paperback,
978-3-374-03781-0

4,90 EUR
Warenkorb
Ökumenisch weiter gehen! – Mit diesem Appell wenden sich die Ökumene-Referenten der deutschen Diözesen an die kirchliche Öffentlichkeit, um im Kontext des 50-jährigen Konzilsjubiläums an die ökumenischen Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils zu erinnern und seine bleibende Bedeutung für das ökumenische Miteinander zu unterstreichen.

Mit diesem Impulspapier möchten sie die Gläubigen in den Gemeinden, Lehrende und Studierende der Theologie, aber auch die Verantwortlichen in den Diözesanleitungen dazu motivieren, die Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils aufzunehmen und weiterzuführen.

Das Papier eignet sich als Diskussionsgrundlage für Ökumenekreise, Seminare und Akademieveranstaltungen.

Der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, der Magdeburger Bischof Dr. Gerhard Feige, betont in seinem Vorwort, dass der Text zu Recht die ökumenische Relevanz des Zweiten Vatikanischen Konzils hervorhebt. Das Impulspapier ermutigt dazu, auf dem Weg der Ökumene nicht nur weiterzugehen (wie bisher), sondern auch weiter zu gehen (über das Bisherige hinaus).
978-3-8436-0890-9 George Augustin
Die Seele der Ökumene

Patmos Verlag, 2017, 128 Seiten, Hardcover, 13 x 21 cn
978-3-8436-0890-9
15,00 EUR Warenkorb

Einheit der Christen als geistlicher Prozess
Die Einheit der Christen wird nicht Ergebnis von Verwaltungsmaßnahmen sein und theologisch keine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Die Einheit der Christen ist vielmehr in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus begründet und ein Geschenk des Geistes Gottes, dem es Geist und Herz zu öffnen gilt.

Das geistliche Leben der Christen ist der Weg zu dieser geschenkten Einheit, in der die Vielfalt der Gaben, die der Geist schenkt, eingebracht werden. Zu diesem Weg und seinen Stationen ermutigt das Buch von George Augustin.
Philipp Ellhaus
Kirche ²
Eine ökumenische Vision
Lutherisches Verlagshaus / Echter Verlag, September 2013, 288 Seiten, Broschur, 14 x 22,5 cm
978-3-7859-1136-5
14,80 EUR
Mitten in einer großen kirchlichen Umbruchsituation wagen evangelische und katholische Christen den Aufbruch. Was als kleine Arbeitsgemeinschaft zwischen einer Landeskirche und einem Bistum begann, entwickelte sich zu einer Bewegung. Inspiration durch das Evangelium und die gemeinsame Sendung setzen Energie frei. Erfahrungen aus anderen kirchlichen Kontexten und Ländern öffnen weite Horizonte. Menschen mit Leidenschaft geben der Kirche neue Gesichter: kreativ, überraschend, phantasievoll. Fachbeiträge und Praxisbeispiele machen deutlich: Die Zukunft der Kirche wird ökumenisch sein und in die Welt ausstrahlen. Diese Vision will das Buch Kirche2 vor Augen stellen und zugleich ermutigen, den gemeinsamen Weg weiterzugehen.
Mit Beiträgen u.a. von Christina Brudereck, Giseie Bulteau, Graham Cray, Christian Hennecke, Michael Herbst, Reiner Knieling, Estela Padilla, Matthias Sellmann.
Ackermann Lea,Unger Helga Hg.
Unser Pfarrer ist eine Frau
Erfahrungen und Konsequenzen - Eine ökumenische Standortbestimmung

Herder Verlag, 2012,
240 Seiten, Flexcover,
12,5 x 20,5 cm
978-3-451-32561-8
14,99 EUR
Der Ausschluss der Frauen vom Priesteramt in der katholischen (und orthodoxen) Kirche ist ein Thema, das vielen, nicht nur Frauen und nicht nur Katholiken, anstößig und nicht nachvollziehbar ist. Dieses Buch bringt Erfahrungsberichte von Frauen aus den verschiedenen Kirchen, die ein Amt in der Kirche ausüben oder anstreben. Sie erzählen von ihrer Spiritualität, ihrer Amtsführung, ihren Begegnungen mit Menschen im Kontext ihrer Lebensgeschichte.

Helga Unger wurde 1939 in Brünn (Mähren) geboren und ist aufgewachsen in Chieming am Chiemsee und Traunstein. Nach ihrem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität München erhielt sie 1966 die Promotion zum Doktor der Philosophie. Von 1963 bis 1968 war sie Wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Deutsche Philologie der Universtität München, zwischen 1966 bis 1971 Lehrbeauftragte für deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters. Zuletzt arbeitete sie im höheren bayerischen Bbibliotheksdienst als Leiterin der Abteilung Bestandserhaltung der Bayerischen Staatsbibiliothek und nebenamtliche Leiterin der Staatlichen Bibliothek Neuburg a.d. Donau.

Lea Ackermann, geb. 1937, ging 1985 nach Mombasa, Kenia, und engagierte sich für Frauen, die durch Verelendung und Sextourismus zu Prostituierten wurden. Daraus entstand Solwodi (Solidarity with Women in Distress).1998 gründete sie Solwodi e.V. in Deutschland in Boppard am Rhein. Mittlerweile gibt es in Deutschland 10 Beratungsstellen.
Anselm Grün / Jörg Zink
Die Wahrheit macht uns zu Freunden

Herder Verlag, 2013, 224 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-451-06503-3
9,99 EUR
Wie Christen morgen miteinander leben wollen
Ökumene ganz konkret: Zwei große spirituelle Autoren über das, was verbindet: über die konfessionellen Grenzen hinaus stoßen sie zum Kern des christlichen Glaubens vor. Der Benediktiner Anselm Grün und der evangelische Pfarrer Jörg Zink zeigen Perspektiven eines gelingenden Miteinanders. Beide erreichen ein Millionenpublikum.
Andreas Theurer
Warum werden wir nicht katholisch?

Dominus Verlag, 2012, 96 Seiten, Paperback,
978-3-940879-22-6
5,90 EUR
Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers
Ein evangelischer Pfarrer stellt mit diesem Buch die provozierende Frage an seine evangelischen Mitchristen: „Warum werden wir nicht katholisch?“ Intensiv befasst er sich mit den Gründen, die für die fortdauernde Trennung der christlichen Konfessionen ins Feld geführt werden: mit dem Papst und seinem Unfehlbarkeitsanspruch, mit der Bedeutung der Überlieferung neben der Heiligen Schrift, mit der Marien- und Heiligenverehrung, mit dem Ablass und dem Fegefeuer, mit der Lehre über den Glauben und die guten Werke sowie mit den feierlichen Liturgien unter Verwendung von Weihrauch in goldgeschmückten Kirchen. Hierbei kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen. Andreas Theurer (geb. 1966) ist evangelischer Pfarrer in der württembergischen Landeskirche. Seine Frau Gudrun wurde 2007 in die württembergische Landessynode gewählt. Beiden ist die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen.
weitere Literatur zur Kirchenkritik
Abt Johannes Eckert / Bischöfin Susanne Breit-Keßler
Wie bei Nachbarn, die sich mögen
So lebt Ökumene
Kösel Verlag, 2010, 144 Seiten, mit Illustrationen, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-466-36870-9
12,95 EUR
Die evangelische Regionalbischöfin von München, Susanne Breit-Keßler, und Johannes Eckert, der katholische Benediktinerabt von St. Bonifaz und Andechs, sind Nachbarn. Das evangelische Landeskirchenamt liegt fast Tür an Tür neben dem Benediktinerkloster. Nach verschlossenen Türen steht den beiden keineswegs der Sinn: Sie zeigen, wie gute ökumenische Nachbarschaft hier und anderswo gelingt, ohne wertvolle konfessionelle Profile einzuebnen.
Stefanie Schardien / Julia Knop
Kirche, Christsein, Konfessionen
Evangelisch - Katholisch

Herder Verlag, 2011, 240 Seiten, mit Leseband, Gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-33170-1
16,95 EUR
Katholisch - Evangelisch: Was trennt, was eint die beiden Konfessionen? Julia Knop und Stefanie Schardien geben anschauliche und lebensnahe Antworten. An den wichtigsten Themenfeldern des Glaubens gehen sie den Ursprüngen und gemeinsamen Überzeugungen beider Konfessionen auf den Grund und stellen zugleich die katholische und evangelische Ausprägungen und Eigenarten vor. Themenfelder wie Kirchenraum, Gottesdienst, Eucharistie und Abendmahl oder Sakramente machen das Buch zu einem lebendigen und praxisnahen Basiswerk.
Jutta Koslowski
Ökumene – wozu?
Antworten auf eine Frage, die noch keiner gestellt hat
Brendow Verlag, 2010, 160 Seiten, Paperback,
978-3-86506-290-1
12,95 EUR
Dieses Buch füllt eine Lücke: Es beantwortet erstmals die Frage, wozu die Einheit der Kirchen und Gemeinden in Deutschland und der Welt überhaupt dienen soll. Tausende engagieren sich in vor Ort und in der theologischen Diskussion, um dem Ziel – der Versöhnung unter den Christen – näher zu kommen. Doch wer stellt schon die Frage, wem das Ganze Bemühen eigentlich nützt.
Prominente Amtsträger und engagierte Theologen, Mitglieder der Großkirchen, der Freikirchen und Kirchenferne beziehen leidenschaftlich Stellung zu den Grundfragen kirchlicher Gemeinschaft: Warum suchen wir die Einheit, wem und wozu soll sie dienen und wie können wir versöhnt miteinander als Christen leben?
Herausgekommen ist ein Plädoyer für Annäherung und Versöhnung im Dienst der ganzen Menschheit, um so dem biblischen Auftrag gerecht werden zu können.
Warum ist die Ökumene-Bewegung für Kirchen und Gemeinden von entscheidender Bedeutung? Fachleute aus Theologie und Kirche sowie engagierte Laien beantworten die gleiche Frage: persönlich, leidenschaftlich und sogar kämpferisch. Mit Beiträgen von Walter Kardinal Kasper, Norbert Roth, Athanasios Vletsis, Kim Strübind u. v. a.
Michael Beintker
Kirchengemeinschaft leben und gestalten
Ein Votum des Theologischen Ausschusses der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK)
Neukirchener Verlag, 2016, 127 Seiten, Paperback, 13,0x20,5 cm
978-3-7887-3015-4
16,99 EUR Warenkorb
Evangelische Impulse Band 6

Beim Nachdenken über Kirchengemeinschaft muss die Gemeinde als primäres Sozialisationsfeld des Glaubens die ihr zustehende Aufmerksamkeit erfahren. Leben ereignet sich in bewegter Kommunikation zwischen Menschen. Auch die überregionalen Zusammenschlüsse sind nur in dem Maß lebensfähig, wo solche Begegnungen ermöglicht und eigens gefördert werden. Das bedeutet, dass man die gesamtkirchlichen Organisationsfelder mit den Kommunikationsprinzipien des modernen Gemeindeaufbaus verknüpfen muss, wenn Kirchengemeinschaft mehr sein soll als eine Strukturfeststellung.
Im Dialog der Kirchen ist Kirchengemeinschaft heute ein vordringliches ökumenisches Thema, das in den letzten Jahrzehnten vor allem durch die Leuenberger Konkordie an Gewicht gewonnen hat. Demnach können konfessionsverschiedene Kirchen unbeschadet ihrer rechtlichen Selbstständigkeit in uneingeschränkter gottesdienstlicher und geistlicher Gemeinschaft stehen und dabei ein glaubwürdiges Tatzeugnis ihrer Einheit ablegen. So betrachten die evangelischen Kirchen Kirchengemeinschaft als eine in verschiedene Richtungen gestaltbare, von organisatorischer Pluralität und Vielfalt geprägte kirchliche Daseinsform, die in der vollen Gemeinschaft in Wort und Sakrament gründet, sich aus ihr speist und von ihr zusammengehalten wird. Dieses Verständnis stößt bei ökumenischen Partnern immer wieder auf Skepsis; sie befürchten, dass das dabei vorausgesetzte Verständnis kirchlicher Einheit undeutlich bleibt. Man muss also zeigen können, weshalb die Pluralität von Bekenntnistraditionen einen biblisch gerechtfertigten Reichtum darstellt und der Einheit und Katholizität der Kirche produktiv dient, statt sie zu behindern.
Brosseder/Track
Kirchengemeinschaft JETZT
Die Kirche Jesu Christi, die Kirchen und ihre Gemeinschaft
Neukirchener Verlag, 2010, 160 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2447-4

14,90 EUR
In ökumenischer Perspektive werden die grundlegenden Fragen und Einsichten im Kirchen- und Amtsverständnis erörtert, der bestehende Konsensus verdeutlicht, weiter strittige Fragen untersucht und mögliche Lösungswege aufgewiesen. Es wird aufgezeigt, dass in der Einsicht in die Notwendigkeit eines Amtes der Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung einschließlich des Amtes der Episkope (Aufsicht, Kirchenleitung) keine Differenz besteht, wohl aber in den jeweiligen Ausgestaltungsformen dieses Amtes. Genau dies hat und sollte in der Unterscheidung von Gehalt und Gestalt keinen kirchentrennenden Charakter haben. Eine Analyse schon bestehender Kirchengemeinschaft und vorliegender Modelle künftiger Kirchengemeinschaft (Fries-Rahner-Plan, Konziliare Gemeinschaft, Einheit in versöhnter Verschiedenheit) wird vorgelegt. Dies führt im letzten Kapitel unter der Überschrift »Im Notwendigen Einheit, in umstrittenen Fragen Freiheit, in allem Liebe« zu abschließenden Überlegungen zum bestehenden Konsens in grundlegenden dogmatischen und ethischen Fragen, zur Analyse von verbleibenden Kontroversen in diesen Fragen und deren Stellenwert sowie zu konkreten Vorschlägen, wie Kirchengemeinschaft auf dem Weg zu gegenseitiger Anerkennung als Kirchen schon jetzt praktiziert und verwirklicht werden kann.
Fulvio Ferrario
Umstrittene Ökumene
Katholizismus und Protestantismus 50 Jahre nach dem Vatikanum II
Mohr Siebeck, 2013, 142 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-152263-5
29,00 EUR
Der Dialog zwischen der römisch-katholischen Kirche und den Kirchen der Reformation befindet sich, nach Meinung der erheblichen Mehrheit der Beobachter, in einer schwierigen Lage. Im Zentrum der Debatte liegt die Frage nach den unterschiedlichen Modellen der christlichen Einheit. Dieses Problem findet bekanntlich seine Zuspitzung in der Behauptung Roms, die Kirchen der Reformation seien keine Kirchen ""im eigentlichen Sinne"". Die in diesem Band versammelten Aufsätze stellen einen Versuch dar, diese Problematik anhand des Erbes des 2. Vatikanums und seiner ökumenischen Rezeption zu hinterfragen, und zwar im Kontext der heutigen religiösen und weltanschaulich pluralistischen Gesellschaft. Acht Theologen beider Konfessionen, aus verschiedenen Ländern Europas stammend, beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Fragestellung. Unter anderem wird die eigentliche Rezeptionsgeschichte des Konzils behandelt, sowie Einsichten zur Debatte über die Modelle der kirchlichen Einheit geliefert. Im Vordergrund stehen die ekklesiologischen Implikationen vom § 8 der Konzilskonstitution Lumen Gentium und ihre Wirkungsgeschichte. Die Autoren konzentrieren sich in ihrer Untersuchung teils auf einige Aspekte der gegenwärtigen katholischen Theologie und deren Auswirkungen auf den Dialog der Kirchen, teils heben sie die ökumenischen Züge der ""vorpäpstlichen"" Theologie Joseph Ratzingers hervor. Zudem wird die ökumenische Lage im Kontext des interreligiösen Dialogs analysiert und eine Auswertung der Debatte und der möglichen Entwicklungen aus der Perspektive einer evangelischen Diasporakirche präsentiert.

Inhaltsübersicht:
Fulvio Ferrario: Einführung - Maurilio Guasco: Die Debatte über das Zweite Vatikanische Konzil: Historische und theologische Perspektiven - André Birmelé: Wer ist Kirche? Anfragen an die römisch-katholische Ekklesiologie - Angelo Maffeis: Die aktuelle Situation des Dialogs: Ökumene des Konsenses und der Differenzen. Eine katholische Sichtweise - Harald Schöpsdau: Die heutige Lage des Dialogs: Konsens-Ökumene vs. Differenz-Ökumene? Eine evangelische Perspektive - Bernd Oberdorfer: Katholische Theologie heute: eine protestantische Sicht - Thorsten Maaßen: Die Ökumenische Theologie Joseph Ratzingers - Hans-Martin Barth: Protestantismus, Katholizismus, Weltreligionen - Fulvio Ferrario: Jenseits des ökumenischen Winters? Paradigmenwechsel und Perspektiven im heutigen interkonfessionellen Dialog
Werner Tiki Küstenmacher
Tikis Evangelisch-Katholisch-Buch
Zusammen sind wir unschlagbar
Calwer Verlag, 2009, 32 Seiten, durchgehend illustriert, farbig, Glanzpappband, Grossformat
978-3-7668-4104-9
8,95 EUR
Papa ist evangelisch. Mama ist katholisch. Und die Kinder?
»Evangolisch« geht nicht, sagt der Pfarrer. Dabei soll Jesus ein totaler Gegner dieser ganzen Trennung sein.
Ein Fall für Chris, die Kerze! Sie hat eine klare Meinung: Chris hält überhaupt nichts von der Aufteilung in katholisch, evangelisch, orthodox und was es sonst noch alles gibt.
Chris meint: »Getrennt sind wir eine Katastrophe. Zusammen aber sind wir unschlagbar!« Diese sprechende Kerze lässt Kinder und Erwachsene immer wieder staunen, welche überraschenden und anregenden Geheimnisse unsere Religion enthält.
Marcus Leitschuh
Werkbuch Ökumene
Modelle und Anregungen für Gottesdienste und Gemeindearbeit
Herder Verlag, 2010, 220 Seiten, mit CD-ROM, Gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-32700-1

17,95 EUR
Modelle und Ideen für gemeinsame Gottesdienste, Gebete und Aktionen in der Ökumene. Die Beiträge sind praxis erprobt und vollständig ausgearbeitet. eben diesen fertigen Modellen gibt es eine Sammlung von Bestpractise-Beispielen, die zur Nachahmung anregen.
Frank/Käuflein
Ökumene heute

Herder Verlag, 2010, 400 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-30256-5

19,95 EUR
Die ökumenische Bewegung hat im Laufe der ]ahrzehnte in vielen Punkten zu einem besseren gegenseitigen Verständnis und zu Annäherungen zwischen den christlichen Konfessionen geführt. Dennoch bestehen weiterhin signifikante theologische Differenzen. Diese werden von namhaften Kirchenvertretern und Theologen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge dieses Buches zeigen, dass die Zukunft der Ökumene eine Fortführung und Vertiefung des Dialogs auf verschiedenen Ebenen erfordert.
Lichtenberger/Schweitzer
Was ist evangelisch? Was ist orthodox?

Neukirchener Verlag, 2011, 144 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2519-8

24,90 EUR
Die Ökumene ist größer geworden. Für die Evangelische Kirche gehört auch die Orthodoxe Kirche zu den wichtigen Partnern im Dialog. Das Gespräch beschränkt sich dabei längst nicht mehr auf die Suche nach Gemeinsamkeiten, so wichtig dies bleibt, oder auf das Streben nach einer kirchlichen Einheit, die ohnehin weit entfernt scheint. Immer wichtiger ist die Wahrnehmung des anderen und der anderen Kirchen. Auch das Christentum stellt sich als eine bleibende Vielfalt dar. Umso wichtiger wird aber auch die Frage nach der eigenen Identität. Darauf zielt der Titel dieses Bandes: Was ist orthodox? Was ist evangelisch? Aus der Begegnung mit der anderen Konfession heraus werden neue Klärungen des Eigenen möglich. Der Band will keine abstrakte Antwort auf die Frage nach der orthodoxen oder evangelischen Identität geben. Die Beiträge aus Deutschland, Weißrussland und Rumänien beziehen sich auf konkrete Herausforderungen - der Schriftauslegung, der Fragen von Rechtfertigung, Gerechtigkeit und Menschenrechten, der Predigt und christlichen Erziehung. Damit geben sie auch Impulse für die weitere Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und Konfessionen sowie für die verschiedenen Theologien in Europa und darüber hinaus.
Band 13 in der Reihe Theologie interdisziplinär
Sabine Demel
Kirche sind wir alle
Überlegungen zum Dialogprozess

Vier-Türme-Verlag, 2013, 128 Seiten, Paperback, 10,5 x 18,5 cm
978-3-89680-587-4

8,90 EUR
Ein Plädoyer für ein echtes Miteinander aller Gläubigen
Vom Dialog ist derzeit in der Kirche viel die Rede. Forderungen nach Reformen wurden von den deutschen Bischöfen mit dem Angebot eines Dialogprozesses beantwortet. Doch wie kann dieser Dialog gestaltet werden? Wer hat den Mut, sich offen in einen Prozess zu begeben, bei dem Tradition bewahrt und dennoch Wandel gewagt wird?
Dieses Buch ist ein dringliches Plädoyer für ein echtes, biblisch fundiertes Miteinander und gibt konkrete Hinweise für einen lebendigen Dialog.
Prof. Dr. theol. Sabine Demel, geboren 1962, ist Professorin für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Sie engagiert sich im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Theologischen Beirat der Arbeitsgemeinschaft PastoralreferentInnen Deutschland und im Kuratorium der Marianne Dirks Stiftung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands.
Münsterschwarzacher Kleinschriften 187
Zeitschrift für Gottesdienst und Predigt, ZGP Heft Mai - Juli 2010, Heft 2, Themenschwerpunkt Ökumene 19,95 EUR
Achim Budde
Ökumene retten
Symposion der Burg Rothenfels und des Forum Studienjahr Jerusalem

Aschendorff, 2012, Paperback,
978-3-402-11024-9
32,00 EUR
Der Band dokumentiert die Vorträge, Gespräche und Workshops einer Tagung, die Burg Rothenfels vom 12.–14.11.2010 in Kooperation mit dem Forum Studienjahr Jerusalem durchgeführt hat. 100 Jahre nach Gründung der Ökumenischen Bewegung und ein halbes Jahr nach dem Ökumenischen Kirchentag in München wurden „konspirativ“ die aktuellen Chancen der Ökumene ausgelotet: Wie lässt sich abseits der klassischen Konfliktfelder ein tragfähiges Miteinander fester etablieren? Wie verhindern wir eine Rückkehr zur Trennung ekklesiologisch relevanter Lebensvollzüge? Wie können wir durch geistreiches und theologisch verantwortetes Handeln ökumenische Fakten schaffen? Was kann die kirchliche Zivilgesellschaft tun?
Was wir wollen: Mit Harding Meyer und Peter Neuner tauschen sich in einem Rittersaalgespräch zwei Protagonisten der Ökumenischen Bewegung über die heutige Lage aus – mit deutlichen Worten und klaren Optionen.
Was wir können: Ivo Huber präsentiert uns die überraschenden Ergebnisse der aktuellen Feldstudie zur Ökumene – eine Bestandsaufnahme, die vielversprechende Handlungsfelder aufzeigen kann. Dagmar Stoltmann-Lukas und Oliver Schuegraf reflektieren, welche Probleme und Chancen der Strukturwandel und die angespannte Finanzlage für die Ökumene mit sich bringt. Johanna Rahner entwirft eine konkrete Vision für Burg Rothenfels.
Was wir tun: Nikolaus Harnoncourt, Rudolf Prokschi und viele andere stellen Projekte vor, die als Vorbilder zur Nachahmung für viele von Interesse sein könnten.
Was wir hoffen: Johanna Rahner analysiert die gesellschaftlichen Mentalitäten, theologischen Perspektiven und kirchlichen Widerstände, mit denen die Ökumene in Zukunft rechnen muss.

Jerusalemer Theologisches Forum 22
Gotthold Hasenhüttl
Ökumenische Gastfreundschaft
Ein Tabu wird gebrochen

Kreuz Verlag, 2006, 100 Seiten, Broschur,
3-7831-2819-6
12,95 EUR
»Entspricht diese Vorgehensweise dem Willen Jesu Christi? Wir wissen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß und selbst Judas am letzten Abendmahl teilnehmen ließ. Paulus sieht nur eine »Ausschlussmöglichkeit«: Es ist die soziale Ungerechtigkeit. Wer selbst isst und trinkt und andere darben lässt, der macht das eucharistische Symbol zum Diabol, also teuflisch. Denn hier liegt der Widerspruch: Als Christ bekenne ich mich in der Eucharistie zur Liebesgemeinschaft, zur Versöhnung und Einheit der Menschen, in der asozialen Praxis jedoch vollziehe ich das Gegenteil.
Hier stellt sich wieder die Frage: Kann das der Wille Jesu Christi sein, der um die Einheit betete und eine »Herde« wollte? Werden durch eine solche Haltung einer Institution, die auf Herrschaft und Gehorsam aufbaut, die anderen Christen nicht zu Christen zweiter Klasse? Darf man das Symbol der Liebe, die Eucharistie, jemandem verweigern, der in diesem Symbol Gemeinschaft mit Jesus Christus haben möchte?
Ist es nicht gegen die christliche Liebe, wenn die katholische Kirche ganze Menschengruppen zurückweist, nur um ihre eigene Machtposition und ihr theologisches Verständnis zu behaupten? Nur in der Besinnung auf Jesus Christus kann die Kirche ihre Macht- und Selbstsucht überwinden und zur Kirche Christi werden.« Gotthold Hasenhüttl
Gotthold Hasenhüttl lud auf Wunsch der Gemeinschaft »Kirche von unten« beim ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin auch evangelische Christen zum Empfang der Kommunion ein und wurde deshalb auf Druck seines Bischofs Reinhard Marx vom Papst von seinem Priesteramt suspendiert. Obwohl Hasenhüttl sich gegen diese Entscheidung wehrte und dies auch kirchenrechtlich begründen konnte, wurde ihm nun Anfang 2006 auch noch die Lehrerlaubnis als Professor entzogen. Der Grund dafür liegt weniger in seinem »Vergehen« als solchem als vielmehr darin, dass er trotz mehrfacher und nachdrücklicher Aufforderung seitens der Kirche diesen Akt nicht bereuen möchte und sein Handeln weiterhin als richtig erachtet. In diesem Buch bezieht Gotthold Hasenhüttl zum Thema selbst und zu den kirchlichen Hintergründen bzw. der Vorgehensweise Roms Stellung.
Volker Leppin / Dorothea Sattler
Heil für alle?
Ökumenische Reflexionen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 300 Seiten, kartoniert,
978-3-525-56948-1
40,00 EUR
Jenseits des konfessionellen Streits über die rechte Gestalt der Kirche ist in der interreligiösen Gesprächssituation heute zu bedenken, welche Wege zum Heil aus christlicher Sicht allen Menschen offen stehen. Die Autorinnen und Autoren geben darauf Antwort, unter Einbeziehung bibeltheologischer, historischer, systematisch-theologischer und praktischer Aspekte.

Bearbeitet von: Volker Leppin, Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen., Dorothea Sattler, Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.


Dialog der Kirchen Band 15
Thönissen, Wolfgang
Lexikon der Ökumene und Konfessionskunde

Herder Verlag, 2007, 512 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-29500-3
48,-- EUR 
Nicht erst seit dem Besuch Benedikts XVI. in der Türkei stehen Fragen der Ökumene im Zentrum theologischer und darüber hinaus auch politischer Diskussionen. Doch was genau meint Ökumene, welche Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften gibt es überhaupt, welche Erfolge im Dialog wurden schon erreicht, wie stellen sich die aktuellen Kontroversen dar? Das von Professor Wolfgang Thönissen in Zusammenarbeit mit dem von ihm geleiteten Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik (Paderborn) herausgegebene Lexikon beantwortet diese Fragen in präzisen und aktuellen Artikeln ausgewiesener Fachleute - von -Abendmahl- bis -Zwickauer Propheten-. Dabei ist der Blick sowohl auf die Ostkirchen, als auch auf die Kirchen der Reformation gerichtet. Basis und Ausgangspunkt für das Lexikon sind die einschlägigen Artikel der dritten Auflage des Lexikon für Theologie und Kirche.
Annemarie C. Mayer
Sprache der Einheit im Epheserbrief und in der Ökumene

Mohr, 2002, 400 Seiten, Broschur,
978-3-16-147865-9

49,00 EUR
Der Epheserbrief ist der meistzitierte Bibeltext in ökumenischen Konsensdokumenten. Einheit und Sprache, Verständnis und Verstehen hängen hier aufs Engste zusammen. Welche Verbindung legen diese Beobachtungen hinsichtlich der Einheit der Kirche(n) nahe?
Annemarie Mayer untersucht die Einheitsterminologie und Einheitsmetaphorik des Epheserbriefes und erarbeitet Kriterien für ein Sprachmodell des gegenwärtigen ökumenischen Diskurses. Dieses Modell führt über die Grenzen eines 'differenzierten Konsenses' hinaus, wie er derzeit in der Ökumene favorisiert wird, und lotet einen legitimen 'Spielraum zum Verständnis' aus. Der Band leistet zugleich einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um ökumenische (Sprach-)Hermeneutik und zur Analyse der Wirkungsgeschichte des Epheserbriefes.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (2. Reihe) WUNT 2, Band 150
Christian Link / Ulrich Luz  / Lukas Vischer
Ökumene im Neuen Testament und heute

Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 345 Seiten, kartoniert,
978-3-525-56335-7
 34,90 EUR 
Die Ökumene stagniert. Die Kirchen sind in in ihre konfessionellen Gehäuse zuruckgekehrt. Um aber das Evangelium glaubwürdig bezeugen zu können, muss der Zustand der Trennung dringend überwunden werden.
Die Spaltung der Kirche ist zu allen Zeiten als Widerspruch zum Evangelium der Versöhnung empfunden worden. Während sich die Kirchen im 19. und 20. ]ahrhundert im Dialog genähert hatten, ist die ökumenische Bewegung in jüngster Zeit ins Stocken geraten. In weit höherem Maße als noch vor wenigen ]ahrzehnten wird die Bedeutung der konfessionellen Identität von neuem betont.
Christian Link, Ulrich Luz und Lukas Vischer laden zu Überlegungen uber eine Einheit ein, die alle Kirchen umfasst. Gerade weil die ökumenische Bewegung zu stagnieren scheint, muss sich der Blick erneut auf das Neue Testament richten.

Dr. theol. Christian Link ist Professor em. fur Theologie des Christlichen Glaubens an der Theologischen Fakultät der Universität Bochum.
Dr. theol. Ulrich Luz ist Professor em. fur Neues Testament an der Theologischen Fakultiit der Universität Bern.
Dr. theol. Lukas Vischer war Professor em. fur ökumenische und systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.
Ökumenische Rundschau

Evangelische Verlagsanstakt
jährlich 4 Hefte je ca. 144 Seiten, inkl. Versandkosten

42,-- EUR
Die führende deutschsprachige Zeitschrift der Ökumene

•greift Grundsatzfragen der ökumenischen Bewegung auf
•fördert die Diskussion aktueller ökumenischer Fragen
•reflektiert ökumenische Theoriebildung
•bringt interdisziplinäre und gender-Beiträge
•analysiert ökumenische Dialoge
•verfolgt ökumenische Entwicklungen in Europa
•berichtet von Kirchen und Bewegungen in anderen Kontinenten
•bringt Beiträge zu kontextueller Theologie
•dokumentiert bedeutende ökumenische Texte und Verlautbarungen
•erinnert an ökumenische Persönlichkeiten
•bietet vierteljährlich wichtige ökumenische Fakten in Chronik, Personennachrichten, Buchrezensionen und Zeitschriftenschau
int vierteljährlich mit je ca. 144 Seiten.

In Verbindung mit dem Deutschen Ökumenischen Studienausschuss (vertreten durch Uwe Swarat, Elstal)
Projekt Ökumene
Auf dem Weg zur Einen Welt

erarbeitet von: Ulrich Becker / Gerhard Büttner / Herbert Gutschera / Jörg Thierfelder
Calwer Verlag (Stuttgart) 1997, 192 Seiten, zahlr.Abbildungen, kartoniert,
3-491-75530-1
3-7668-3528-9
978-3-7668-3528-4
4,90 EUR
Projekt Ökumene ist ein Arbeitsbuch für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe 1. Es ist den Zielsetzungen des ökumenischen Lernens verpflichtet und will Impulse geben für die Einheit der Christen und das friedliche Zusammenleben der Kulturen und Religionen in unserer Einen Welt. Projekt Ökumene ergänzt die vorhandenen Unterrichtswerke für den RU in der Sekundarstufe 1 um Themen, die sich aus der neuen Dimension des ökumenischen Lernens stellen:
*Mission zwischen Ausbeutung und Solidarität
*Kleine Geschichte der Ökumene
*Auf dem Weg zur Welt-Kirche
*Der konziliare Prozess für die Bewahrung der Schöpfung
*Solidarität mit den Frauen
*Menschen aus anderen Religionen begegnen
*Afrikanisches Christentum
*Basisgemeinden in Lateinamerika
* Kirchen in den USA - *Ich träume eine Kirche...
*Orthodoxie - *Taizé
3-7806-2246-7 Susanne Beck
Vorlesebuch Ökumene

Ernst Kaufmann Verlag, 1991, 568 Seiten, Gebunden,
3-7806-2246-7
9,90 EUR Warenkorb
Geschichten vom Glauben und Leben der Christen in aller Welt

Kaufmann Verlag: 3-7806-2246-7
Butzon &Bercker: 3-7666-9722-6


Inhaltsverzeichnis, Vorwort (pdf)
Karl Halaski
Kirche Konfession Ökumene
Festschrift für Prof. D. Dr. Wilhelm Niesel zum 70. Geburtstag
Neukirchener Verlag, 1972, 164 Seiten, Leinen
3-7887-0355-5

7,90 EUR
Joachim Beckmann: Das ökumenische Pfingsttreffen von Augsburg 1971 und seine Folgerungen für das evangelisch-katholische Gespräch. Ein Akademievortrag
Lothar Coenen: Die Gemeindekirche und ihre Glieder. Erwägungen zum Kirchenverständnis und Gliedschaftsrecht
Georg Eichholz: Meditation über das Gleichnis von Luk. 17,7-10
Jürgen Fangmeier: Das Sprechen des Glaubens
Karl Halaski: Schriftautorität und kirchliche Lehrnorm
Walter Herrenbrück: Lehren - Predigen
Heinrich Höhler: Die Zukunft der Gemeindekirche
Walter Kreck: Johannes Calvin und Kar! Barth
Benjamin Locher: Krise der Ökumenischen Bewegung?
Wilhelm H. Neuser: Von Marburg 1529 nach Leuenburg 1971. Lehren und Konsequenzen aus den evangelischen Einigungsgesprächen
Gerhard Nordholt: Die Herausforderung der Tradition. Impulse der Jubiläumsveranstaltungen aus Anlaß der Emder Synode 1571 / 1971
Udo Schmidt: Herr ist Jesus, der Christus
Robert Steiner: Gemarke und Kar! Barth
Johann Tibbe: Die alten Bekenntnisse sind tot - was nun?
Fritz Viering: Gespräche der Konfessionen zur Kircheneinheit
Walter Kasper
Wege zur Einheit der Christen

Schriften zur Ökumene I
Herder Verlag, 704 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,9 x 21,4 cm
978-3-451-30614-3
46,00 EUR
Walter Kasper Gesamtausgabe Band 14
Schriften zur Ökumene I
Die hier vorliegenden Beiträge Walter Kardinal Kaspers aus fünf Jahrzehnten bieten einen umfassenden historischen Überblick über die theologischen Grundlagen, die Standortbestimmungen und die zurückgelegten Wegstrecken des oft mühevollen ökumenischen Dialogs.
In einer sich anbahnenden neuen Phase der Ökumene kann dieses Buch Walter Kaspers, der einer der profundesten Kenner und Förderer der Ökumene ist, konkrete Perspektiven für den weiteren Weg zur Einheit der Christen aufzeigen
978-3-451-30615-0 Walter Kasper
Einheit in Jesus Christus

Herder Verlag, 2013, 736 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,9 x 21,4 cm
978-3-451-30615-0
42,00 EUR Warenkorb
Walter Kasper Gesamtausgabe Band 15
Schriften zur Ökumene II
Die gemeinsame Suche nach dem Weg der Einheit der Christen ist eine bleibende Herausforderung. Die ökumenischen Gespräche mit verschiedenen christlichen Konfessionen werfen viele Fragen auf, gibt es doch unterschiedliche Vorstellungen von Einheit. Der zweite Band der Schriften zur Ökumene stellt eine Zwischenbilanz dar. Er ist eine exzellente Zusammenfassung und Summe der Früchte des bisher Erreichten und bietet eine verlässliche Orientierung für den ökumenischen Dialog.
Werner Simpfendörfer
Ernst Lange
Versuch eines Porträts
Wichern Verlag, 1997, 280 Seiten, 35 Abbildungen, kartoniert,
978-3-88981-107-3
10,00 EUR
Ernst Lange (1927-1974) war einer der bedeutendsten deutschen Ökumeniker, ein kreativer und leidenschaftlicher Impulsgeber. Als Theologe, Pädagoge, Politiker, Schriftsteller und Künstler arbeitete er für seine Visionen von der Einheit der Kirchen, von einer Pädagogik, die der Befreiung des Menschen dient, und vom Frieden der Völker.

aus der Reihe wichern porträts

     
Hans Küng
Theologie im Aufbruch
Eine ökumenische Grundlegung
Piper, 1987, 320 Seiten, gebunden,
978-3-492-03108-0

10,90 EUR
Der Name Hans Küng steht seit beinahe 30 Jahren für eine Theologie, die sich nicht in der Interpretation des Alten erschöpft, sondern einen neuen Aufbruch versucht: herausgefordert von den Umbrüchen und Krisen der Zeit. In den Beiträgen dieses Buches fasst Küng Fragenkomplexe zusammen, die die Theologie in den letzten beiden Jahrzehnten bewegt haben.
INHALT
Die Richtung:
Auf dem Weg in die Postmoderne
A. KLASSISCHE KONFLIKTE
I . Ökumenische Theologie zwischen den Fronten?
Konsequenzen aus dem Streit zwischen Rom, Luther und Erasmus
II. Die Bibel und die Tradition der Kirche
Unbewältigtes zwischen Katholizismus, Protestantismus und Orthodoxie
III. Kirchenspaltung durch die Bibel?
Zum Problem der Einheit von Schrift und Kirche
IV. Dogma gegen Bibel?
Historisch-kritische Exegese als Provokation für die Dogmatik
B. PERSPEKTIVEN NACH VORN
I. Wie treibt man christliche Theologie?
Schritte zur Verständigung
II. Paradigmenwechsel in Theologie und Naturwissenschaft
Eine grundsätzliche historisch-theologische Klärung
III. Ein neues Grundmodell von Theologie?
Strittiges und Unstriteiges
IV. Theologie auf dem Weg zu einem neuen Paradigma
Rückblick auf den eigenen Weg
C. AUFBRUCH ZU EINER THEOLOGIE DER WELTRELIGIONEN
I. Zum Paradigmen wechsel in den Weltreligionen
Vorüberlegungen zu einer Analyse der religiösen Situation der Zeit
II. Gibt es die eine wahre Religion?
Versuch einer ökumenischen Kriteriologie


 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.03.2017, DH