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Ökumenische Rundschau / Beihefte zur Ökumenischen Rundschau
Ökumenische Rundschau

Evangelische Verlagsanstakt
jährlich 4 Hefte je ca. 144 Seiten, inkl. Versandkosten

42,-- EUR

Die führende deutschsprachige Zeitschrift der Ökumene
•greift Grundsatzfragen der ökumenischen Bewegung auf
•fördert die Diskussion aktueller ökumenischer Fragen
•reflektiert ökumenische Theoriebildung
•bringt interdisziplinäre und gender-Beiträge
•analysiert ökumenische Dialoge
•verfolgt ökumenische Entwicklungen in Europa
•berichtet von Kirchen und Bewegungen in anderen Kontinenten
•bringt Beiträge zu kontextueller Theologie
•dokumentiert bedeutende ökumenische Texte und Verlautbarungen
•erinnert an ökumenische Persönlichkeiten
•bietet vierteljährlich wichtige ökumenische Fakten in Chronik, Personennachrichten, Buchrezensionen und Zeitschriftenschau
int vierteljährlich mit je ca. 144 Seiten.
In Verbindung mit dem Deutschen Ökumenischen Studienausschuss (vertreten durch Uwe Swarat, Elstal)
978-3-374-04137-4 Heilung der Erinnerungen: Freikirchen und Landeskirchen im 19. Jahrhundert
Beiträge aus einem Forschungsprojekt zum Reformations­jubiläum 2017
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 208 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04137-4
28,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 120
Hrsg. von Walter Fleischmann-Bisten, Ulrich Möller und Barbara Rudolph
Bei den Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 wurde deutlich: Die evangelischen Freikirchen verstehen sich als Kirchen, deren Wurzeln und theologische Prägungen in der Reformation des 16. Jahrhunderts liegen, auch wenn sie sich in der Regel nicht direkt auf die Reformationszeit zurückführen lassen. Daher wurde auf Initiative des Forums zwischen Landes- und Freikirchen in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2013 ein Forschungsprojekt gestartet, das sich mit dem speziellen Verhältnis der evangelischen Frei- und Landeskirchen auseinandersetzt, insbesondere mit der spannungsreichen und konfliktbeladenen Phase des 19. Jahrhunderts. Fachleute aus Landes- und Freikirchen bemühen sich in den vorliegenden Forschungsergebnissen um die Aufklärung von Ursachen und Verlauf dieser wenig bekannten Konfliktgeschichte und somit um ein neues Verständnis für eine innerevangelische Ökumene.


978-3-374-05443-5 Bernd Oberndorfer
Reform im Katholizismus
Traditionstreue und Veränderung in der römisch-katholischen Theologie und Kirche
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 468 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-05443-5
38,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 119
Dieser Band macht die Ergebnisse der Tagung »Reform im Katholizismus« – veranstaltet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands und der Evangelischen Akademie Tutzing – einer größeren Öffentlichkeit zugänglich. Zunächst wird grundsätzlich der Frage nachgegangen, wie in der Römisch-katholischen Kirche Kontinuität und Innovation austariert sind, welche Formen und Instanzen des Umgangs mit Diskontinuität sie entwickelt hat und wie sie Traditionstreue und Veränderung miteinander zu verbinden sucht. Diese Grundsatzfragen werden jeweils aus katholischer und evangelischer Perspektive beleuchtet. In einem zweiten Teil wird die Frage nach Wandlungsprozessen anhand ausgewählter Fallstudien weiter vertieft.

Mit Beiträgen von Christine Axt-Piscalar, Michael Beintker, Martin Bräuer, Wanda Deifelt, Peter De Mey, Theodor Dieter, Margarethe Hopf, Tina Huhtanen, Kathryn Johnson, Michael Karger, Dominique-Marcel Kosack, Karl Kardinal Lehmann, Friederike Nüssel, Bernd Oberdorfer, Johanna Rahner, Karlheinz Ruhstorfer, Oliver Schuegraf, Thomas Söding, Magnus Striet, Bertram Stubenrauch, Wolfgang Thönissen, Günther Wassilowsky, Gunther Wenz und Myriam Wijlens.
978-3-374-05406-0 Julia Enxing
Confessio
Schuld bekennen in Kirche und Öffentlichkeit
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 296 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-05406-0
38,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 118
Hrsg. von Julia Enxing und Jutta Koslowski unter Mitarbeit von Dorothea Wojtczak
Schuldbekenntnisse scheinen sich einer gewissen Beliebtheit zu erfreuen. Doch wie steht es um deren Wirkung? Können auch Institutionen Schuld bekennen? Wer spricht für wen und wann wird ein Schuldbekenntnis als authentisch wahrgenommen? Wie verhält es sich, wenn die Schuldigen oder die Opfer längst verstorben sind? Kann man stellvertretend Schuld bekennen?
Während der Sammelband »Contritio« (BÖR 114) Überlegungen zu Schuld, Scham und Reue reflektiert, geht es in »Confessio« um den Vorgang des Bekennens: Dieser wird sowohl hinsichtlich seiner grundsätzlichen Bedingungen und Möglichkeiten thematisiert als auch anhand von konkreten Beispielen diskutiert – etwa den kirchlichen Schuldbekenntnissen nach der Shoah, dem Umgang mit Schuld nach dem Ende der Apartheid-Politik in Südafrika oder dem Versöhnungsprozess nach dem Genozid in Ruanda. Der Komplexität des Themas entspricht ein interdisziplinärer Zugang mit Beiträgen aus theologischer ebenso wie aus philosophischer und medienwissenschaftlicher Perspektive.
Leseprobe
978-3-374-05106-9 Nadine Hamilton
Sola Scriptura
Die Heilige Schrift als heiligende Schrift
Evangelisches Verlagshaus, 2017, 212 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-05106-9
38,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 116
In 14 Beiträgen zum Thema Heilige Schrift und (ihre) Heiligkeit bietet dieser Tagungsband einen Einblick in das komplexe Feld theologischer Hermeneutik und der zugehörigen Frage nach der Heiligkeit der Schrift aus evangelischer, römisch-katholischer, orthodoxer sowie jüdischer und islamischer Perspektive.
Damit will dieses Gespräch dazu beitragen, einen reflektierten Umgang mit Heiligkeit und heiligen Texten sowohl innerchristlich als auch interreligiös zu etablieren. Gerade dann nämlich, wenn heilige Texte nicht der Profanisierung anheimgegeben werden, aber auch nicht allein innerhalb einer sakralisierten Wirklichkeit ihre Entfaltung finden, kann zum einen die Heiligkeit dieser Texte gewahrt werden und können sie zum anderen als relevant für unserer Gesellschaft verstanden werden.
978-3-374-05247-9 Jutta Koslowski
Mission zwischen Proselytismus und Selbstabschaffung

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 184 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-05247-9
34,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 115
Während noch bis vor wenigen Jahren das Fach »Missions- und Religionswissenschaft« ein integraler Bestandteil an evangelischen Fakultäten war, hat sich inzwischen ein tiefgreifender Wandel vollzogen und Lehrstühle für Religionswissenschaft und interkulturelle Theologie haben sich entwickelt. Missionswerke in kirchlicher Trägerschaft bestehen zum Teil mit veränderten Aufgaben fort, während im freikirchlichen Bereich den Missionsgesellschaften nach wie vor große Bedeutung zukommt. Wieder anders erscheint die Situation in den orthodoxen Kirchen, wo aktive Missionsarbeit außerhalb des eigenen »kanonischen Territoriums« ursprünglich zur Ausbreitung des Christentums beigetragen hat, jedoch weitgehend außer Übung gekommen ist. Deshalb ist die ökumenische Auseinandersetzung mit dem Diskurs über ein neues Selbstverständnis von Mission und Missionswissenschaft ein wichtiges Desiderat – das vorliegende Buch leistet dazu einen aktuellen Beitrag.
Leseprobe
978-3-374-04965-3 Julia Enxing
Contritio

Annäherungen an Schuld, Scham und Reue
Evangelisches Verlagshaus, 2017, 247 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04965-3
34,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 114

Wer soll sich (für was) schämen? Wer definiert, was Schuld ist? Gibt es kollektive Schuld und wer trägt hier die Verantwortung? Wer ist Opfer und Täter? Was ist Reue? Wer soll (was) bereuen? Die Beiträge reflektieren Scham, Schuld und Reue sowohl hinsichtlich ihrer individuellen als auch hinsichtlich ihrer gemeinschaftlichen Wirkkraft. Die Ambivalenz, Kontroversität und Komplexität der Diskursfelder spiegelt sich dabei in der Vielfältigkeit der Positionen und Zugänge der ­Autoren wider. So wird deutlich, dass Scham destruktiv und produktiv, Schuld individuell und kollektiv, Reue selbstbezogen und prozesshaft sein können. Sie werden zugleich unter den Aspekten von Verantwortung, Gemeinschaft und in Bezug auf das Spannungsverhältnis von Heiligkeit und Sündigkeit in der Kirche in den Blick genommen.
Mit Beiträgen von Michael Beintker, Julia Enxing, Sándor Fazakas, Brian P. Flanagan, Dominik Gautier, John J. Grogan, Stephan Jütte, Katharina von Kellenbach, Britta Konz, Jutta Koslowski, Ulrike Link-Wieczorek, Ashley Null, Katharina Peetz.
978-3-374-04137-4 Johann Hafner
Gebetslogik
Reflexionen aus interkonfessioneller Perspektive
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 208 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04137-4
34,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 103
Hilft Beten? Christen gehen davon aus, dass sie Gott nicht umsonst anrufen. Wirkt Gott in uns oder ist das Gebet als ein selbstreflexiver Vollzug des inneren Menschen anzusehen? Darf das Gebet von seiner Erhörung abhängig gemacht werden, muss es davon unabhängig gemacht werden? Diese Anfragen an das Gebet betreffen nicht nur die Glaubwürdigkeit einer der wesentlichsten christlichen Praktiken, sondern den Kern des Glaubens und des Gottesbegriffs. Soll die Logik des Gebets verstanden werden, ist somit die innere Systematik der Theologie zu befragen, liturgie- und frömmigkeitsgeschichtliche Zugänge sind zu bedenken und die äußere Begründbarkeit zu erörtern.
Dieser Band zum Gebet umfasst Beiträge aus unterschiedlichen Konfessionen. Die große Mehrzahl ist im Rahmen der Jahrestagung des Interkonfessionellen Theologischen Arbeitskreises im Januar 2014 zu diesem Thema entstanden. Einige weitere wurden gezielt als Ergänzung aufgenommen. Der Schwerpunkt des Bandes ist systematisch-theologischer Art, da die Reflexionen auf die Denkmöglichkeiten des Betens zugeschnitten sind.
Mit Beiträgen von Stefanos Athanasiou, Christoph Böttigheimer, Gregor Etzelmüller, Teresa Forcades i Vila, Ottmar Fuchs, Johann Ev. Hafner, Martin Hailer, Andreas Krebs, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Nausner, Dennis Schmelter, Volker Spangenberg.
Leseprobe
978-3-374-04179-4 Johannes Rahner
Begegnungen – Entgegnungen
Beiträge zur modernen Gottesfrage, kontextuellen Theologie und Ökumene Festgabe für Ulrike Link-Wieczorek zum 60. Geburtstag
Evangelische Verlagsanstalt, 2015, 220 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04179-4
28,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 102
Theologie und Lebenswirklichkeit im 21. Jahrhundert haben im Urteil vieler Mitlebender wenig miteinander zu tun. Das stellt die Theologie vor neue Herausforderungen. Wie lässt sich heute von Gott reden angesichts von Alltagsatheismus und spiritueller Sinnsuche? Welche traditionellen Antworten bedürfen in pluralen Gesellschaften mit ihrer Vielfalt an Deutungsangeboten und konkurrierender Deutungsmächte einer grundlegenden Revision? Wie sieht Gott im Rest der Welt aus? Welche Wirkungen hat die christliche Multikulturalität auf die Rede von Gott? Welche Rolle spielt die konfessionelle Binnendifferenzierung für die Ökumene? Die bevorzugten Themenfelder der Forschung von Ulrike Link-Wieczorek, der die Festgabe gewidmet ist, stehen für eine solche Theologie mit konstitutivem Lebensweltbezug; sie bilden auch das Leitmotiv der Festgabe mit Blick auf die moderne Gottesfrage, auf kontextuelle Theologien und die Ökumene.
Mit Beiträgen von Dorothea Sattler, Johanna Rahner, Fernando Enns, Bernd Oberdorfer, Ralf Miggelbrink, Martin Hailer, Heinrich Bedford-Strohm, Athanasius Vletsis, Andrea Strübind, André Munzinger, Dominik Gautier, Gudrun Löwner.
Leseprobe
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 18.05.2018, DH