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Opfer

Arnold Angenendt
Die Revolution des geistigen Opfers
Blut - Sündenbock - Eucharistie
Herder Verlag, 2016, 216 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-35519-6
19,99 EUR Warenkorb
Eine fulminante Gesamtschau zu einem zentralen Begriff des Christentums
Vor dem Hintergrund von René Girards Sündenbocktheorie zeichnet der Münsteraner Kirchen- und Liturgiehistorikers Arnold Angenendt die Entwicklung der Idee des geistigen Opfers nach, von den Anfängen in der griechisch-römischen Antike und im Alten Testament über den Durchbruch im Christentum und die mittelalterlichen Entwicklungen bis heute.
Raymund Schwaiger
Brauchen wir einen Sündenbock?

Herder Verlag, 2016, 528 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-34222-6
50,00 EUR Warenkorb
Gewalt und Erlösung in den biblischen Schriften
Schwager entwickelt durch die Rezeption der Kulturtheorie Girards eine originelle Theologie, für die die Sündenbocklogik zentral ist. Er zeigt, dass die Bibel nicht nur ein Buch für Fromme, sondern für die gesamte durch Gewalt und Krieg bedrohte Menschheit ist. Ein Augenöffner – damals wie heute!
 
Johann Anselm Steiger
Isaaks Opferung (Gen 22) in den Konfessionen und Medien der frühen Neuzeit

de Gruyter, 2006, 824 Seiten, Leinen,
978-3-11-019117-2
199,00 EUR
Arbeiten zur Kirchengeschiche Band 101
"Isaaks Opferung" (Genesis 22) ist in der Frühen Neuzeit in den unterschiedlichen Konfessionen intensiv interpretiert worden. Die theologie-, exegese-, kunst-, literatur- und musikhistorischen Beiträge nehmen die heterogenen, hier einschlägigen Text- und Mediengattungen (u.a. Kommentar, Disputation, Predigt, Meditationsliteratur, Schauspiel, Andachtsbild, Meditationslandschaft, Altarbild, geistliches Gedicht) in den Blick. Diese Bündelung vielfältiger Fachkompetenzen geht der Exegese von Gen 22 innerhalb der Theologie des 16. und 17. Jahrhunderts in bisher nicht erreichter Dichte nach und zeigt, welchen Beitrag Bühne, Malerei, Bildhauerei und geistliche Musik zur Auslegung des Bibeltextes leisteten. Der Sammelband erprobt damit ein neues Paradigma auslegungsgeschichtlicher Forschung, das in innovativer Weise der frühneuzeitlichen Intermedialität Rechnung trägt.
Band 62
Mandrella, Isabelle
Das Isaak-Opfer

Aschendorff
2002, 336 Seiten, kartoniert
978-3-402-04013-3
44,00 EUR
Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie im Mittelalter, neue Reihe Band 62

Der Befehl Gottes an Abraham, seinen unschuldigen Sohn Isaak zu opfern, stellt einen Konfliktfall zwischen natürlicher Moralität und Religion dar. Die vorliegende Arbeit ist der Darstellung der philosophischen Auslegung des Isaak-Opfers als Prüfstein und Spiegelbild der mittelalterlichen Naturgesetzlehren gewidmet. Dabei wird das ganze Mittelalter mit seinen wichtigsten Positionen in den Blick genommen, um vom Gesamtzusammenhang her die innere Entwicklungslogik der Lösungsansätze einträglich zu explizieren. Die Interpretation des Isaak-Opfers in der mittelalterlichen Philosophie erweist sich dadurch als ein Beitrag zum neuzeitlichen Sittlichkeitsverständnis.
Genesis 22

978-3-7867-2945-7 Meinrad Limbeck
Abschied vom Opfertod
Das Christentum neu denken
Matthias-Grünewald Verlag, 2012, 160 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-7867-2945-7
14,99 EUR Warenkorb
Jesus ist am Kreuz zur Sühne unserer Sünden gestorben – seit Jahrhunderten bestimmt diese Überzeugung den Glauben vieler Christen wie auch Lehre und Liturgie der Kirche. Kann das Christentum als Religion der Liebe wirklich auf solch einem Opfer gründen und darin seinen Sinn haben? Nach dem Neuen Testament jedenfalls kam Jesus nicht, um zu sterben, sondern um die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden.

Meinrad Limbeck erschließt überraschend und biblisch fundiert, dass nicht ein von Gott gewollter Opfertod Jesu den Sinn des Christentums ausmachen kann. Er entwickelt Grundlinien eines christlichen Glaubens, der konsequent die Botschaft vom liebenden und befreienden Gott ins Zentrum stellt.
978-3-17-024199-2 Alexandra Grund
Opfer, Geschenke, Almosen
Die Gabe in Religion und Gesellschaft
Kohlhammer Verlag, 2015, 208 Seiten, kartoniert,
978-3-17-024199-2
29,99 EUR Warenkorb
Die Beiträge dieses Bandes, verfasst von namhaften Fachvertretern aus Theologie, Religionswissenschaft, Ethnologie und Politikwissenschaft, beteiligen sich am aktuellen, an Marcel Mauss anknüpfenden gabetheoretischen Diskurs und nehmen Bedeutung und Funktion von Gaben in unterschiedlichen Religionen und Kulturen in den Blick. Angesichts der Vielfalt von Gaben treten folgende Fragen in den Fokus: Welche Gaben von Gott/Gottheiten sind von herausgehobener Bedeutung? Mit welchen Absichten werden Gaben gegeben? Welche Bedeutung haben "milde" Gaben - Almosen, Armensteuer, Sozialabgaben - im Ethos von Religionsgemeinschaften? Inwiefern tragen Gaben zum inneren Zusammenhalt religiöser Gemeinschaften und ganzer Gesellschaften bei? Wie wird dafür gesorgt, dass "milde" Gaben die Empfangenden nicht in entwürdigende Gabebeziehungen verwickeln?
siehe dazu Micha 6.6
siehe dazu Maleachi 3,9ff
siehe dazu Opfer
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Prof. Dr. Alexandra Grund lehrt Altes Testament an der Universität Marburg.
     
     
     
     
     
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 19.06.2016, DH