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Rechtfertigungslehre
978-3-525-56136-2 Friedrich Hauschildt / Udo Hahn
Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre
Dokumentation des Entstehungs- und Rezeptionsprozesses
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2009, 1115 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56136-2
250,00 EUR Warenkorb
Umfangreiche Dokumentation zur Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre (GE).Am 31. Oktober 1999 wurde in Augsburg die 'Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre ' (GE) zwischen Lutherischem Weltbund (LWB) und der Römisch-Katholischen Kirche feierlich bestätigt. Bei der Rechtfertigung des Menschen allein aus Gnade Gottes geht es nicht um ein Lehrstück neben anderen, sondern um den zentralen Punkt, an dem die Einheit der westlichen Kirche im 16. Jahrhundert zerbrochen ist. Mit der GE sowie den Zusatzdokumenten 'Gemeinsame Offizielle Feststellung' (GOF) und 'Annex' ist offiziell eine Übereinstimmung in Grundfragen der Rechtfertigungslehre erzielt worden. Der erzielte Konsens hebt die verbleibenden Unterschiede nicht auf und wird auch umgekehrt durch diese nicht in Frage gestellt. Die verbleibenden Differenzen werden benannt und die Weiterarbeit an ihnen als notwendig beschrieben. Diese Vereinbarung ist nicht unumstritten geblieben, sondern hat insbesondere in Deutschland in der wissenschaftlichen Theologie zu einer heftigen Kontroverse geführt. 2006 hat auch der Weltrat Methodistischer Kirchen (WMC) die GE offiziell anerkannt.Die GE ist das bislang einzige Dokument zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Römisch-Katholischen Kirche, das offiziell rezipiert wurde. Es ist zudem die erste Vereinbarung, die weltweit gilt. Erstmals hat die Römisch-Katholische Kirche das Modell der 'versöhnten Verschiedenheit ' gewürdigt. Die vorliegende Dokumentation zeichnet den Entstehungsprozess der GE nach. Sie bietet neben den kirchenoffiziellen Stellungnahmen und Beschlüssen auch ausgewählte Voten aus der wissenschaftlichen Theologie. Vorgestellt werden ebenso alle Dokumente im Zusammenhang des Festaktes in Augsburg sowie die offiziellen Stellungnahmen zur Unterzeichnung durch den Weltrat Methodistischer Kirchen.Mit Geleitworten von Walter Kardinal Kasper und Pfarrer Ishmael Noko.
Blick ins Buch
978-3-7668-4421-7 Manfred L. Pirner
Allein aus Gnade- was soll`s?
Neue Wege zur Erschließung von Luthers Rechtfertigungslehre
Calwer Verlag, 2017, 32 Seiten, broschur, 12,2 x 20,5 cm
978-3-7668-4421-7
4,95 EUR Warenkorb
Calwer Hefte
Allein aus Gnade wird der Mensch von Gott angenommen - das war Martin Luthers bahnbrechende Antwort auf seine Frage nach dem göttlichen Heil. Heute gehören weder Luthers Ausgangsfrage noch seine Antwort zu dem, was die meisten Menschen umtreibt und bewegt.

Das Büchlein zeigt neue Wege, wie die geradezu überraschende Aktualität und Relevanz des lutherischen Rechtfertigungsglaubens heutigen Menschen in unserer Leistungs- und Mediengesellschaft erschlossen werden kann.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
978-3-643-13671-8 Ivo Bäder-Butschle
Brüchige Fundamente
Eine Revision der Rechtfertigungslehre
LIT Verlag, 2017, 238 Seiten,
978-3-643-13671-8
29,90 EUR Warenkorb
Studien zur Theologie und Ethik Band 67
Für Luther war die Rechtfertigungslehre der Durchbruch zur befreienden Erkenntnis. Die vorliegende Untersuchung sieht in der Rechtfertigungslehre jedoch auch spezifische Verengungen der theologischen Wahrheit.
Als kritischer Punkt wird das augustinische Menschen- und Gottesbild ausgemacht: Hier ist der Mensch in seinem Gottesverhältnis absolut abhängig. Auch die Gnade bricht diese Unfreiheit nicht auf, sondern polt sie lediglich positiv um. Was spricht dafür, Gott und Mensch dialogischer zu denken? Könnte nicht Gott selbst ein Interesse am Menschen als freiem Gegenüber haben?

Dr. Ivo Bäder-Butschle, Pfarrer in Rheinfelden, 2005 Promotion in Ethik/Systematik. Veröffentlichungen zur Konfirmandenarbeit sowie zu Humor in der Kirche.
978-3-451-35201-0 Hans Küng
Rechtfertigung

Herder Verlag, 2015, 768 Seiten, Gebunden, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-35201-0
70,00 EUR  Warenkorb
Hans Küng - Sämtliche Werke Band 1
Der erste Band der Werkausgabe Hans Küngs versammelt dessen Schriften zur Rechtfertigungslehre: von bisher unveröffentlichten Texten wie etwa »Über den Glauben. Ein Versuch« aus dem Jahre 1954 über die Auseinandersetzungen mit Karl Barth bis hin zu den neueren Texten zu Luther, zur Reformation und zur Rechtfertigung des Sünders.
978-3-579-05973-0 Rechtfertigung und Freiheit
500 Jahre Reformation 2017
. Ein Grundlagentext des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Gütersloher Verlagshaus, 2014, 112 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-579-05973-0
6,99 EUR Warenkorb
EKD Grundlagentext
Als Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung hat die Reformation nicht allein Kirche und Theologie, sondern das gesamte private und öffentliche Leben verändert und bis in die Gegenwart (mit) geprägt. Sie wirkte u.a. als Bildungsimpuls, trug zur Ausbildung der modernen Grundrechte von Religions- und Gewissensfreiheit bei, veränderte das Verhältnis von Kirche und Staat, hatte Anteil an der Entstehung des neuzeitlichen Freiheitsbegriffs und des modernen Demokratieverständnisses. Die Fragen, die die Reformatoren in Briefen, Predigten und Traktaten stellten, griffen auf, was die Menschen damals unmittelbar bewegte.
Bei einem Reformationsjubiläum am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts muss deutlich gemacht werden, inwiefern die religiösen Einsichten der Reformation auch eine Antwort auf Fragen heutiger Menschen darstellen. Als offene Lerngeschichte ist die Reformation für jede Generation Gestaltungsaufgabe. Heute geht es um die Bedeutung der reformatorischen Rechtfertigungslehre und Freiheitserfahrung in einer Zeit verstärkter gesellschaftlicher Umbrüche.
•Das zentrale Thema der Reformation damals und heute
•Kernpunkte reformatorischer Theologie: theologische Grundgedanken und gegenwärtige Herausforderungen
978-3-374-05673-6 Paul Tillich
Rechtfertigung und Neues Sein

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 192 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-05673-6
10,00 EUR Warenkorb
Große Texte der Christenheit Band 4

Herausgegeben und kommentiert von Christian Danz

Rechtfertigung und Neues Sein stellen zwei Stichworte dar, in denen sich die Theologie Paul Tillichs brennpunktartig verdichtet. Die Begriffe signalisieren einerseits den Anschluss an die protestantische Lehrtradition, andererseits deren Umformung vor dem Hintergrund der Moderne. Mit dem frühen Aufsatz »Rechtfertigung und Zweifel« (1924) sowie dem späten »Das Neue Sein als Zentralbegriff einer christlichen Theologie« (1955) werden in dem Band zwei Schlüsseltexte Tillichs kommentierend erschlossen, die ins Zentrum seiner Theologie führen und sein Ringen um eine modernegemäße Fassung des christlichen Glaubens sowie der Theologie dokumentieren.
978-3-374-05088-8 Traugott Jähnichen
Rechtfertigung – folgenlos?

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 304 Seiten, kartoniert, 15 x 22,5 cm
978-3-374-05088-8
34,00 EUR Warenkorb
Jahrbuch sozialer Protestantismus  Band 10
Der soziale Protestantismus hat seit dem 19. Jahrhundert grundlegende Impulse für eine menschenwürdige Gestaltung der modernen Arbeits- und Sozialordnung gelie­fert. In dieser Tradition versteht sich das Jahrbuch. Eigentum und Reichtum werden hier als Gaben Gottes verstanden, die treuhänderisch für alle Menschen eingesetzt werden sollen. Soziale Ungleich­heit kann die Würde des Menschen beeinträchtigen, seiner Berufung im alltäglichen Leben folgen zu können. Soziale Gerechtigkeit impli­ziert die Vermeidung von ungerecht­fertigten Machtkonzentrationen, erfordert bestän­dige Umverteilung und ein gerechtes Bildungs­wesen. Insbesondere das Ordnungs­modell der Sozialen Marktwirtschaft findet hier Interesse und wird auf der Basis von Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit weiterentwickelt.
Anlässlich des 500. Jubiläums der Wittenberger Reformation fragt das aktuelle Jahrbuch nach den realen sozialethischen Wirkungen der Rechtfertigungslehre Luthers. Von Anfang an gab es Zweifel daran, dass bedingungslose Gnade überhaupt soziale Folgen haben könnte, und tatsächlich waren manche Entwicklungen eher gnadenlos als von jener überwältigenden Liebe geprägt, die Luther feierte. Die Debatte führen E. Gräb-Schmidt, G. Schendel, B. Priddat, F. Schulz-Nieswandt, C. Helmer, G. Pfleiderer, T. Jähnichen, R. Anselm und G. Wegner.
Werner Führer
Reformation ist Umkehr
Rechtfertigung, Kirche und Amt in der Reformation und heute - Impulse aus kritischer Gegenüberstellung
Neukirchener Verlag, 2016, 112 Seiten, kartoniert, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-3103-8
17,00 EUR Warenkorb
Das Buch ist in kritischer Auseinandersetzung mit dem Reformprozess in der EKD entstanden. Zu Beginn wird erklärt, was unter Reformation zu verstehen ist und worin der Unterschied zwischen Reformation und Reform besteht. Dabei wird deutlich: Reformen führen keine Reformation herbei, sie können diese vielmehr verhindern. Notwendig ist aber heute zweifellos eine Reformation der Kirche.
Es geht nicht darum, Reformimpulse zu diskreditieren. Aber es ist nötig, sie zu überprüfen. Das geschieht in der kritischen Gegenüberstellung der Reformation des 16. Jh. mit den heutigen Reformbemühungen anhand der Leitthemen Rechtfertigung, Kirche und Amt. Bei dieser Gegenüberstellung kommen erschreckende theologische Defizite zum Vorschein. Geradezu besorgniserregend ist, dass die evangelische Kirche die Rechtfertigung des Gottlosen nicht sachgerecht zu erklären und zu interpretieren vermag. Was der Rat der EKD 2014 in einem "Grundlagentext" unter dem Titel "Rechtfertigung und Freiheit" vorgelegt hat, führt von dem biblischen und reformatorischen Verständnis der Rechtfertigung eher weg als zu ihm hin. Wenn der Artikel von der Rechtfertigung wirklich der Artikel ist, mit dem die Kirche steht und fällt, dann ist es um das Kirchesein der EKD sehr schlecht bestellt.
Dem Unverständnis gegenüber dem Evangelium von der Rechtfertigung entspricht das Unvermögen, dem Auftrag der Verkündigung des Evangeliums gerecht zu werden. Unter fälschlicher Berufung auf das Priestertum aller Gläubigen ist in der heutigen evangelischen Kirche das Lehr- und Verkündigungsamt abgewertet worden, und zwar besonders in den lutherischen Landeskirchen. Dafür fehlt jede Schriftgrundlage. Es ist ein Indiz für den Abfall von dem in der Reformation wiederentdeckten Evangelium.
Reformation ist Umkehr. Sie setzt eine geistliche Erneuerung in Gang, in deren Mittelpunkt die Heilige Schrift und das Evangelium von Jesus Christus stehen. Unabdingbare Voraussetzung für das Zustandekommen und Gelingen von Reformation ist heute die Umkehrung des Verhältnisses Kirche - Kirchengemeinde in das Verhältnis Kirchengemeinde - Gesamtkirche.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-631-65083-7 Jacob Thiessen
Gottes Gerechtigkeit und Evangelium im Römerbrief
Die Rechtfertigungslehre des Paulus im Vergleich zu antiken jüdischen Auffassungen und zur Neuen Paulusperspektive
Peter Lang Bern, 2014, 241 Seiten, Hardcover,
978-3-631-65083-7
39,95 EUR Warenkorb
EDIS - Edition Israelogie Band 8
In Bezug auf den Römerbrief des Paulus werden nach wie vor intensive kontroverse Diskussionen geführt. Besonders das Thema Rechtfertigung wurde durch die Neue Paulusperspektive noch wesentlich verstärkt. Diese Studie zeigt die Entwicklung hin zur «neuen Perspektive» auf und legt eine alternative Deutung vor, indem sie sich anhand von zentralen Texten des Römerbriefs mit dem Gedankengut der «neuen Perspektive» exegetisch auseinandersetzt. Auch der «jüdische Kontext» der paulinischen Ausführungen wird untersucht und mit den Aussagen des Apostels verglichen. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die paulinische «Rechtfertigungslehre» sowohl wichtige soteriologische als auch ekklesiologische Aspekte beinhaltet, die weder getrennt noch gegeneinander ausgespielt werden sollen.
978-3-7902-1305-8 Stefan Eckhard
Die Rechtfertigungslehre aus der Perspektive der Apostelgeschichte
Untersuchungen zur Rezeption eines paulinischen Deutungsmusters
Paulinus Verlag Trier 2009, 446 Seiten, Kartoniert, 16 x 24 cm
978-3-7902-1305-8
39,90 EUR Warenkorb
Trierer Theologische Studien, TThST, Band 74
Das „Buch der Bücher“ – die Bibel – besteht aus vielen verschiedenen Schriften, deren theologische Zusammenhänge immer noch erforscht werden. Eine dieser kontrovers diskutierten Fragen lautet, inwiefern sich die Rechtfertigungslehre des Paulus in der Apostelgeschichte widerspiegelt. Dieses bereits als „klassisch“ geltende Problem hat schon viele Theologen beschäftigt. Einen neuen literarisch-theologischen Zugang bietet die nun erschienene Dissertationsarbeit von Stefan Eckhard. Er wertet die Apostelgeschichte als Zeugnis „narrativer Theologie“ und richtet den Blick auf das Zusammenwirken von Form und Inhalt des Textes. Der Autor weist nach, dass in der Struktur der Apostelgeschichte ein erzählerischer Spannungsbogen vorliegt, der die Rechtfertigungslehre des Paulus mit wesentlichen Stationen der frühchristlichen Geschichte und weiterer theologischer Motive verbindet. Anhand ausgewählter Textstellen belegt Stefan Eckhard diese Beobachtung und macht damit deutlich: Der Verfasser der Apostelgeschichte hat die theologische Relevanz der Rechtfertigungslehre des historischen Völkerapostels Paulus bereits erkannt!
978-3-16-149216-7 Karl F. Ulrichs
Christusglaube

Mohr Siebeck, 2007, 320 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-149216-7
69,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (2. Reihe) WUNT 2, Broschur Band 227
Studien zum Syntagma Glaube Christi und zum paulinischen Verständnis von Glaube und Rechtfertigung
Karl Friedrich Ulrichs untersucht die in paulinischen Rechtfertigungskontexten achtmal belegte Wendung ""Glaube Christi"" und zeigt, wie die notorische Engführung einer Alternative genitivus subiectivus/obiectivus in der philologischen Debatte überwunden werden kann. Er stellt die in der bisherigen Forschung vorgebrachten Argumente dar, ordnet und gewichtet sie und zeigt das Problem im jeweiligen Kontext der Belege auf. Der Autor bringt die in diesem wichtigen theologischen Gedanken der Soteriologie auseinanderfallende kontinentaleuropäische und angelsächsische Forschung miteinander ins Gespräch und erweitert damit die Diskussion um die new perspective on Paul. In methodischer Hinsicht liegt hier eine auf Kriterien der klassischen gräzistischen Philologie bezogene und das principle of maximal redundancy verwendende Untersuchung vor.
978-3-525-56343-4 Alexander Heit
Versöhnte Vernunft

Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 288 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56343-4
25,00 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie FSÖth Band 115
Eine Studie zur systematischen Bedeutung des Rechtfertigungsgedankens für Kants Religionsphilosophie
Der Rechtfertigungsgedanke bei Kant.Nach Kant muss der Mensch als frei aus praktischer Vernunft gelten. Gleichzeitig reformuliert er die Erbsündenlehre der christlichen Tradition, wenn er den Menschen als radikal böse bezeichnet. Heit zeigt, dass Kant die Spannung zwischen Freiheit und Sünde nur durch religiösen Vollzug für überwindbar hält. Der Rechtfertigungsgedanke spielt dabei eine entscheidende Rolle, und durch die Rekonstruktion von Kants Philosophie werden die Differenzen der reformatorischen und der katholischen Vorstellung von Rechtfertigung erklärbar. Der Autor gibt Aufschluss darüber, in welchem Verhältnis laut Kant Vernunft und Glaube bei der Vollendung des Individuums stehen und welche Funktion die Kirche für den Gedanken von der Vollendung der Menschheit als Gattung einnimmt.
Drehsen, Volker
Rechtfertigungsgeschichten
Protestantisch predigen

Gütersloher Verlagshaus 2002, 224 Seiten
3-579-03297-6
978-3-579-03297-9
24,95 EUR
Ein lebenswertes, ein liebenswertes Leben leben - die Grundsehnsucht des Menschen. Unerfüllbar angesichts der Erfahrung von Unzulänglichkeit und Scheitern, Unrecht und Vergänglichkeit?
Volker Drehsen erinnert an die protestantische Rede von der Rechtfertigung. In seinen Texten bewahrt er sie im Horizont der Vielzahl menschlicher Lebenserfahrungen und im Facettenreichtum menschlicher Lebensgeschichten. Deutlich wird: Die Rede von der Rechtfertigung kann Richtschnur einer lebensweltlichen Sinndeutung sein. Sie versöhnt Menschen von heute mit dem Fragmentarischen ihres Leben.
978-3-534-25052-3 Otto H. Pesch
Einführung in die Lehre von Gnade und Rechtfertigung

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012, 472 Seiten, Paperback,
978-3-534-25052-3
49,90 EUR Warenkorb
Historische und aktuelle Probleme der Diskussion um Gnade und Rechtfertigung werden in dieser Einführung – einer evangelisch-katholischen Gemeinschaftsarbeit – dargelegt. Dabei wollen die Autoren durch eine gezielte Stoffauswahl die grundlegende Frage nach Herkunft und 'Stellenwert' verständlich machen.
Eun-Geol Lyu
Sünde und Rechtfertigung bei Paulus

Mohr Siebeck, 2011, 400 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-151006-9

80,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe
Eine exegetische Untersuchung zum paulinischen Sündenverständnis aus soteriologischer Sicht
Eun-Geol Lyu stellt die christliche Deutung des paulinischen Sündenverständnisses in Frage und versucht, seine Rechtfertigungslehre von einem Sündenverständnis her neu zu deuten, dem zufolge die Rechtfertigungslehre aus 'Sühnungstheologie', 'Nichtanrechnungstheologie' und 'Befreiungstheologie' besteht. Somit steht das Sündenverständis und nicht die Gesetzespolemik im Vordergrund der paulinischen Theologie. Diese Rekonstruktion der Rechfertigungslehre geht von der einzigartigen Sündenvorstellung des Apostels aus, wobei ἁμαρτία an manchen Stellen eine zu sühnende Sündentat darstellt, aber auch eine nicht anzurechnende Übertretung, und im Römerbrief sogar die Macht, von der wir zu befreien sind. Diese Aspekte der ἁμαρτία gehen auf das paulinische Bemühen zurück, seine anthropologische Voraussetzung für die Soteriologie unter allen Umständen in Schutz zu nehmen: 'Alle sind Sünder'.
Eberhard Jüngel
Das Evangelium von der Rechtfertigung des Gottlosen als Zentrum des christlichen Glaubens
Eine theologische Studie in ökumenischer Absicht
Mohr, 2011, 244 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-151682-5

24,00 EUR
Der Tübinger Systematiker Eberhard Jüngel hat die Diskussion über die GE [Gemeinsame Erklärung zur Rechtsfertigungslehre] ausgelöst und maßgeblich bestimmt, aber sein innerhalb Jahresfrist in drei Auflagen erschienenes Buch ist keine polemische Streitschrift. Die große Resonanz verdankt das wohl wichtigste Buch vom Ende des 20. Jahrhunderts der Tatsache, daß es in großartiger Klarheit die Botschaft von der Rechtfertigung des Sünders entfaltet. [...] die Durchführung bietet eine klare, differenzierte Argumentation mit großer Tiefenschärfe, die zwar bisweilen erhebliche Ansprüche an den Leser stellt, aber diesen auch mit vielfältigen Einsichten belohnt.“
Gerhard Ringshausen in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 1 (2001) S. 54f.

“[...] eine Fundamentaltheologie des Protestantismus.“
Robert Leicht in Die Zeit Nr. 50 vom 3.12.1998
978-3-290-17580-1 Walter Mostert
Rechtfertigungslehre
Biblisch-theologisch - Dogmengeschichtlich - Fundamentaltheologisch.
Drei Vorlesungen. Zürich 1978-1979
Theologischer Verlag Zürich, 2011, 336 Seiten, broschur,
978-3-290-17580-1
27,80 EUR Warenkorb
Walter Mostert entfaltet in drei Vorlesungen (1978–1979) die Rechtfertigungslehre als Zentrum evangelischer Theologie und evangelischen Glaubens in einem grandiosen geschichtlichen Bogen von den Propheten des Alten Testaments über die paulinische Theologie, Augustin, Thomas von Aquin, Martin Luther bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich, wie in der Frage nach Rechtfertigung die Urfrage des Menschen nach seinem Heil- und Ganzwerden enthalten ist und wie Rechtfertigung nicht erst durch Heiligung komplettiert werden muss, sondern selbst schon Heiligung ist. Ethik, die als Teil der Rechtfertigungslehre bedacht wird, verliert ihren gesetzlichen Charakter und gewinnt eine evangelische Sprache der Befreiung.
Jens-Christian Maschmeier
Rechtfertigung bei Paulus
Eine Kritik alter und neuer Paulusperspektiven

Kohlhammer Verlag, 2010, 310 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021305-0

39,80 EUR
Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament Band 189
Mit lutherischer Paulusexegese teilt Maschmeier die Annahme, dass die Vorstellung der Rechtfertigung das Zentrum paulinischer Theologie darstellt. Mit der New Perspective hingegen stimmt er darin überein, dass das zeitgenössische Judentum keine Religion legalistischer Werkgerechtigkeit war. Beide Einsichten widersprechen einander nicht, wenn die Definition von Rechtfertigung in einem wichtigen Punkt korrigiert wird:
Paulus argumentiert heilsgeschichtlich und nicht anthropologisch. Die Geschichte zwischen Gott und Mensch ist nicht deterministisch festgelegt, sondern entfaltet sich in der Reziprozität göttlichen und menschlichen Handelns. Der Glaube an den stellvertretenden Tod Christi steht so nicht in einer Opposition zurTora, sondern antwortet auf menschlichen Ungehorsam.

Jens-Christian Maschmeier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fürTheologie und Exegese des Neuen Testaments und Geschichte des Urchristentums an der Ruhr-Universität Bochum.
978-3-89971-147-9 Ulrich Asendorf
Heiliger Geist und Rechtfertigung

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2004, 690 Seiten, kartoniert,
978-3-89971-147-9
85,00 EUR Warenkorb
Für Martin Luther orientiert sich die Theologie als Wissenschaft vom Ganzen neu an der Schrift und damit, prinzipiell anders als im Neuprotestantismus, am Alten Testament. Heiliger Geist und Rechtfertigung stehen daher in einem Entsprechungsverhältnis. Hegels Logik folgend, ist das mit Nikolaus von Kues beginnende Koinzidenzdenken der zu vereinigenden Gegensätze, der beiden Naturen Christi wie der von Gerechtigkeit und Sünde, von Heiligem Geist und Rechtfertigung, in die Theologie zurückgekehrt. Durch den Pantokrator ist Christologie zugleich Pneumatologie. Eine Wort-Gottes-Theologie ist damit Sakramentstheologie, besonders trinitanische Tauftheologie. Die ökumenische Frage stellt sich damit neu wie auch die nach dem Verhältnis von Theologie und Philosophie.
978-3-7917-1843-9 Jacek Machura
Die paulinische Rechtfertigungslehre
Positionen deutschsprachiger katholischer Exegeten in der Römerbriefauslegung des 20. Jahrhunderts
Pustet Verlag, 2003, 250 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-1843-9
34,90 EUR Warenkorb
Eichstätter Studien Band 48
Als 1999 in Augsburg die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche unterzeichnet wurde, war allen klar: Ohne die Arbeit der Exegeten beider Konfessionen wäre der Konsens nicht zustande gekommen. Deshalb analysiert die Studie die Entwicklungslinien katholischer Exegese im Verständnis des paulinischen Rechtfertigungsbegriffs im 20. Jahrhundert und fragt nach den Konsequenzen für das Verhältnis von Rechtfertigung und Kirche.

Das Buch gibt lohnenswerten Einblick in den Stand katholischer Exegese. Und wenn Machura am Ende. als Konsequenzen der neueren Exegese über die schwindende Relevanz der Kirche und ihrer Sakramente (""Heil wird dieser Sicht zufolge in der Kirche aber nicht durch die Kirche vermittelt"") nachdenke und offenbar die Lösung darin sieht, dass dann eine zukünftige Kirche ""eine Lehrautorität, die sich. aus dem Prinzip Sola Scriptura ableiten lässt"", unbedingt brauche, dann wird es spannend.
Jahrbuch für Evangelikale Theologie
  Friedericke Nüssel
Allein aus Glauben
Die Entwicklung der Rechtfertigungslehre in der konkordistischen und frühen fachkonkordistischen Theologie
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2000, 352 Seiten,
978-3-525-56206-2
18,00 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie - Band 95
Die These, dass die Menschen " allein aus Glauben" an Jesus Christus vor Gott gerecht sind, verbindet die unterschiedlichen Positionen lutherischer Rechtfertigungslehre. Dabei zeigt die Geschichte der Formel " sola fide" , dass sie bereits während der Reformationszeit nicht einheitlich verstanden wurde - von unterschiedlichen Akzentsetzungen bei Luther selbst bis zu den Texten Melanchthons ab etwa 1530, die eine forensische Deutung vertreten. Untersucht werden die Schriften dieser Reformatoren, aber auch z.B. derjenigen von Brenz und Osiander, und vor allem Positionen, die für die Entstehung des Konkordienbuchs (abgeschlossen 1580), einer Sammlung lutherischer Bekenntnisschriften, maßgeblich wurden: Flacius Illyricus und Melanchthon-Schüler wie Bellarmin.

Aus der Analyse der weiteren Entwicklung der Rechtfertigungslehre in der Tübinger Schule, bei Johann Arndt, Johann Gerhard u.a. ergeben sich Anfragen an die Luther-Rezeption. Die Einfügung der Rechtfertigungslehre in das analytische System der Heilsordnung ist einseitig und kann weder die Entstehung des Glaubens noch die Erneuerung der menschlichen Wirklichkeit ausreichend erklären. Hilfreiche Ansätze in Luthers Lehre von der " unio mystica" der Glaubenden mit Christus wurden von den untersuchten Dogmatikern meist ignoriert.
978-3-7668-3710-3 Hans-Martin Rieger
Adolf Schlatters Rechtfertigungslehre und die Möglichkeit Ökumenischer Verständigung

Calwer Verlag 2000, 475 Seiten, kartoniert
3-7668-3710-9
978-3-7668-3710-3
4,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Theologie Band 92
Zeitgemäße theologische Arbeit kann nach Ansicht des Neutestamentlers Adolf Schlatter (1852-1938) im ökumenischen Miteinander der Konfessionen einen bedeutsamen Beitrag leisten. Schlatters eigener Beitrag zur Rechtfertigungslehre gestaltet sich nicht nur als eine Auseinandersetzung mit dogmengeschichtlicher Tradition, sondern vor allem als ein Bemühen um einen Erkenntnisfortschritt in der Sache. Die vorliegende Untersuchung will sich der Heruasforderung stellen, die nicht immer leicht durchschaubare und an einigen Stellen provozierende Konzeption Schlatters verständlich zu machen und sie kritisch nach ihrem Potential zu befragen, Grundproblemen der Rechtfertigungslehre, wie sie sich der theologischen Diskussion und dem heutigen ökumenischen Gespräch darbieten, Rechnung zu tragen. Schlatters Rechtfertigungslehre wird dabei im exegetischen und dogmatischen Horizont analysiert. Im exegetischen Horizont hat Schlatter Positionen formuliert, die sich heute in den Kommentaren von Wilckens, Frankemölle, Mußner u.a. wiederfinden und sich im Gespräch zwischen evangelischen und katholischen Exegeten als konsensfähig erweisen. Im dogmatischen Horizont wird die auch für Schlatters Lutherkritik maßgebliche Denkkonzeption dargestellt und konkretisiert. Ein Ringen um einen Erkenntnisfortschritt in der Sache scheint gerade auch nach der jüngsten Auseinandersetzung um die »Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre« notwendig zu sein. Dies gilt vor allem deshalb, weil diese Auseinandesetzung gezeigt hat, wie das alleinige Interesse der Bewahrung des konfessionellen Erbes das Gespräch erschweren kann.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Hirsch, Emanuel
Lutherstudien Band 3
Hartmut Spenner, 1999, 331 Seiten, kartoniert,
3-927718-49-1,
22,80 EUR
Aufsätze und zwei unveröffentlichte Vorträge aus den Jahren 1918-1954
Band 3 umfaßt die Monographie "Luthers deutsche Bibel" (1928), HIRSCHS frühe Arbeiten u.a. zu Rechtfertigungslehre und zur Staatsauffassung Luthers sowie die Studien zu Luthers Predigtweise von 1954.
Band 3 der Reihe Emanuel Hirsch, Gesammelte Werke
978-3-7668-3634-2 Hans-Georg Tanneberger
Die Vorstellung der Täufer von der Rechtfertigung des Menschen

Calwer Verlag, 1999, 272 Seiten,
978-3-7668-3634-2
19,00 EUR
Calwer Theologische Monographien Reihe B Band 17
Die Reformation des 16. Jahrhunderts hat nicht nur die Spaltung der einen abendländischen Kirche in zwei große Konfessionen bewirkt, sondern hat auch am Rande geistige Strömungen hervorgebracht, die sich weder der römisch-katholischen noch der evangelischen Kirche zuordnen lassen.
Kriterium für die Trennung der abendländischen Kirche in verschiedene Konfessionen war einst wie heute das Dogma der Rechtfertigung.
Diese Studie fragt ausgehend von der gemeinreformatorischen Rechtfertigungslehre nach dem bisher wissenschaftlich nicht hinreichend geklärten Verhältnis der Täufer des 16. Jahrhunderts zu diesem Dogma, indem er die Theologien verschiedener Vertreter dieser Richtung (wie z.B. Konrad Grebel, Balthasar Hubmaier, Hans Hut u.a.) zu Wort kommen läßt und sie interpretiert.

 

978-3-16-147007-3 Michael Beintker
Rechtfertigung in der neuzeitlichen Lebenswelt
Theologische Erkundungen
Mohr, 1998, 197 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-147007-3
34,00 EUR Warenkorb
In der Reformation wurde der Rechtfertigungsartikel als die alles entscheidende Leitperspektive von Glaube, Kirche und Theologie betrachtet. Heute werden an dieser Stelle erhebliche Verstehensschwierigkeiten vermutet. Michael Beintker widerspricht der verbreiteten Ratlosigkeit gegenüber einer situationstransparenten Auslegung der Rechtfertigungsbotschaft. Er zeigt anhand ausgewählter Themenfelder, daß es in der Lebenswelt der Menschen keinen Bereich gibt, der rechtfertigungstheologisch uninteressant ist. Er untersucht unter anderem die Beziehungen zwischen der Rechtfertigungsbotschaft und der neuzeitlichen Wahrnehmung von Schuld, dem Freiheitsverständnis, dem Streben nach Selbstverwirklichung und Sinn und der Frage nach Gerechtigkeit. Außerdem fragt er nach den Konsequenzen für Zeugnis und Dienst der Kirche.
Inhaltsübersicht
Rechtfertigung – Schuld und Verstrickung in der Neuzeit – Neuzeitliche Schuldwahrnehmung im Horizont der Rechtfertigungsbotschaft – Das reformatorische Zeugnis von der Freiheit heute. Ist das Reden von Freiheit eine Möglichkeit, die Bedeutung der Rechtfertigungslehre zu erschließen? – Freiheit und Glauben. Freiheitssuche der Menschen von heute. Gemeinsamkeiten und Konflikte – Selbstverwirklichung in der Spannung von humanwissenschaftlicher Anthropologie und Rechtfertigungslehre – In welchem Sinn klärt sich im Glauben die Sinnfrage? – Das Schöpfercredo in Luthers kleinem Katechismus. Theologische Erwägungen zum Ansatz einer Auslegung – Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott (Hiob 4,17)? Nachdenken über Rechtfertigung und Gerechtigkeit – Die Souveränität des Evangeliums. Einige Erwägungen im Anschluß an Römer 1,16 – Das Wort vom Kreuz und die Gestalt der Kirche – Die Botschaft von der freien Gnade Gottes und die Gestalt einer Kirche des Erbarmens Gottes
978-3-16-147090-5 Zur Rechtfertigungslehre
Mit einem Vorwort von Eberhard Jüngel
Mohr, 1998, 280 Seiten, Broschur,
978-3-16-147090-5
34,00 EUR Warenkorb
Zeitschrift für Theologie und Kirche, Beiheft 10
,,Die Diskussion, die in den letzten Monaten über die vom Lutherischen Weltbund und vom Vatikan ausgehandelte Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre - GE) einigermaßen heftig geführt wurde, hat deutlich werden lassen, daß die reformatorische Höchstschätzung des articulus iustificationis in den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen heute keineswegs durchweg geteilt wird, ja daß es mitunter sogar an den für eine entsprechende theologische Urteilsbildung notwendigen Kenntnissen mangelt. Aber auch im Blick auf die Entstehungsgeschichte der GE und im Blick auf die Einschätzung der kirchlichen Stellungnahmen zu ihr besteht Klärungsbedarf. Die Herausgeber der Zeitschrift für Theologie und Kirche haben deshalb beschlossen, mit einem Beiheft Zur Rechtfertigungslehre zur Aufklärung beizutragen. Das Heft bietet historische Beiträge zur reformatorischen Theologie, systematische Beiträge zur Sache und Beiträge, die sich direkt auf die GE beziehen. Daß dazu auch eine amica exegesis der Antwort der römisch-katho)lischen Kirche auf die GE gehört, mag den ökumenischen Geist andeuten, dem sich die Zeitschrift für Theologie und Kirche verpflichtet weiß.
Eberhard Jüngel im Vorwort
978-3-525-87177-5 Ernstpeter Maurer
Rechtfertigung - konfessionstrennend oder konfessionsverbindend?

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-525-87177-5
16,00 EUR
Der theologische Begriff »Rechtfertigung« bezeichnet die dramatische Begegnung Gottes mit der menschlichen Person. Diese Begegnung bringt das verkehrte Gottesverhältnis des Menschen wieder ins rechte Lot, indem die Gerechtigkeit Christi dem sündigen Menschen zugesprochen und im Glauben ergriffen wird. Die Theologie der Reformationszeit hat im Rückgriff auf paulinische Aussagen das Rechtfertigungsgeschehen in den Mittelpunkt des Redens von Gott gerückt und präzisiert, zum Teil in polemischer Abgrenzung zum rituellen Verständnis der Heilsvermittlung in der mittelalterlichen Kirche. Dieses protestantische Verständnis von Rechtfertigung hat damit freilich für mehr als 400 Jahre den Widerspruch vor allem der römisch-katholischen Kirche provoziert.
Dieses Buch behandelt den Streit um die Rechtfertigungslehre als kirchentrennendes Problem und die aktuellen ökumenischen Gespräche zum Thema »Rechtfertigung«. Dabei wird auch der Beitrag der anderen konfessionellen Positionen erörtert. Im Mittelpunkt steht die Frage: Läßt sich das Rechtfertigungsgeschehen in einer gemeinsamen evangelisch-katholischen Erklärung zur Sprache bringen?
Ökumenische Studienhefte Heft 8
Bensheimer Hefte 87
978-3-290-17193-3 Karl Barth
Rechtfertigung und Recht. Christengemeinde und Bürgergemeinde. Evangelium und Gesetz

Theologischer Verlag Zürich, 1998, 110 Seiten, Broschur,
978-3-290-17193-3
11,00 EUR Warenkorb
Mit diesem Buch werden drei Aufsätze Karl Barths zugänglich gemacht, die sowohl politisch wie theologisch eine bedeutende Wirkung ausübten. Veranlaßt durch die Herausforderung des Kirchenkampfes im nationalsozialistischen Deutschland formulierte Barth hier seine theologischen Grundentscheidungen. 'Evangelium und Gesetz' stellt sein Abschiedswort an die Bekennende Kirche dar, bevor er 1935 Deutschland endgültig verlassen mußte. Die Umkehrung der Reihenfolge 'Gesetz und Evangelium' macht jede Berufung auf 'Ordnungen' unmöglich, die neben der Offenbarung Gottes in Jesus Christus als verbindlich behauptet werden. Barth bringt damit seinen Grundvorbehalt gegen die lutherische Theologie zum Ausdruck. 'Rechtfertigung und Recht' wurde zuerst 1938 veröffentlicht. Barth erklärt das menschliche Recht zum Gegenstand des christlichen Glaubens und sieht im Eintreten für Demokratie und Rechtstaatlichkeit die konsequente Auslegung der vom Neuen Testament vorgenommenen Zuordnung von Staat und Kirche. 'Christengemeinde und Bürgergemeinde' (1946) bestimmt das Verhältnis von Kirche und Staat im Sinne der 5. Barmer These. Der Staat steht außerhalb der Kirche, aber nicht außerhalb des Herrschaftsbereiches Christi. Doch gerade diese Zuordnung bewahrt vor der Vermengung beider Bereiche im Sinne einer christlichen Parteipolitik. Den Theologen müssen diese Texte, die nach dem Kriege eine ausgebreitete Diskussion auslösten, nicht extra empfohlen werden. Laien, die bisher von Karl Barth nur gehört haben, finden hier drei Aufsätze, die ins Zentrum dessen führen, was dieser Mann theologisch – und infolgedessen politisch – gewollt hat. Als Textbasis für kirchengeschichtliche und dogmatische Seminare, aber auch für Arbeitskreise in den Gemeinden ist dieses Buch bestens geeignet.
3-7668-3449-5 Paul Francis Matthew Zahl
Die Rechtfertigungslehre Ernst Käsemanns

Calwer Verlag, 1996, 224 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-3449-2
3-7668-3449-5

9,00 EUR
Calwer Theologische Monographien Reihe B Band 13
Der Tübinger Neutestamentler Ernst Käsemann zählt zu den herausragenden Exegeten des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis Käsemanns zu seinem Lebensthema: der Rechtfertigung des Gottlosen.ln der Rechtfertigung des Gottlosen sieht Käsemann das zentrale integrierende Motiv der paulinischen Kreuzestheologie, ja des gesamten Neuen Testaments. Diese Akzentsetzung durchzieht sein theologisches Werk bis heute. Die Originalität und schöpferische Unabhängigkeit seines Verständnisses der Rechtfertigungslehre unterscheidet diese von allen anderen theologischen Entwürfen zu diesem Thema. Käsemann bezieht fast alle systematischen und exegetischen Topoi auf das Rechtfertigungsgeschehen. In Käsemanns Interpretation und Akzentsetzung des paulinischen Anliegens sieht der Autor eine adäquate Form theologischen Redens und des Hoffens an der Schwelle zum dritten Jahrtausend.
  Thomas Hohenberger
Evangeliumstreue und Christusglaube
Mohr, 1996, 554 Seiten, 1Kunstdrucktafel, Leinen,
978-3-16-146600-7
104,00 EUR
Spätmittelalter und Reformation Band 6

Die Rezeption der lutherischen Rechtfertigungslehre in den reformatorischen Flugschriften der Jahre um Worms ( 1521 / 22)
978-3-7668-3067-8 Oswald Bayer
Aus Glauben leben

Calwer Verlag, 1990, 100 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-3067-8
5,95 EUR
Calwer Taschenbibliothek - ctb Band 7

Über Rechtfertigung und Heiligung (eine Einführung in die Theologie Luthers )
Die traditionellen Themen der Dogmatik (Schöpfung, Sünde, Erlösung, Weltvollendung) kommen in diesem Werk unkonventionell zur Sprache.
Leseprobe
978-3-525-87479-0 Hermann Peiter
Theologische Ideologiekritik

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1977, 133 Seiten, Kartoniert,
3-525-87479-0
978-3-525-87479-0
18,00 EUR Warenkorb
Studien zur Theologie- und Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts Band 24

Die praktischen Konsequenzen der Rechtfertigungslehre bei Schleiermacher
Der Verfasser, vor einigen Jahren mit einer erstmals textkritischen Ausgabe von Schleiermachers christlicher Sittenlehre hervorgetreten, sieht in Schleiermacher den Meister, einer modernen christlichen Ethik, dessen Denken nichts als angeeignet und - im Gespräch etwa mit Luther, Scheler und Tillich - weitergeführt zu werden verdient.
978-3-525-56519-3 Martin Bogdahn
Die Rechtfertigungslehre Luthers im Urteil der neuern katholischen Theologie
Möglichkeiten und Tendenzen der katholischen Lutherdeutung in evangelischer Sicht
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1971, 296 Seiten, kartoniert,
3-525-56519-4
978-3-525-56519-3
30,00 EUR Warenkorb
Kirche und Konfession Band 17
Die Rechtgertigungslehre ist das Zentrum der Theologie Luthers. Sie war in der Reformationszeit der Grund zur Spaltung der Kirche. Wie beurteilt man heute auf katholischer Seite diesen zentralen Ansatz der Theologie Luthers? Dieser Frage geht die Arbeit Bogdahns nach. Es ist längst an die Öffentlichkeit gedrungen, daß sich die katholische Lehrsicht in den letzten Jahrzehnten entscheidend gewandelt hat. Die plumpe Verurteilung, ja Verdächtigung Luthers durch katholische Theologen gehört bis auf ganz wenige Ausnahmen der Vergangenheit an. Das Urteil ist differnezierter geworden. Das weist Bogdahn am Beispiel der Rechtfertigungslehre im einzelnen nach. Zwar findet man immer noch strikte Ablehnung Luthers, aber sie wird heute theologisch begründet. Am weitesten verbreitet ist seit dem Konzil die Haltung der Gesprächsbereitschaft, auch wenn damit häufig der Versuch verbunden ist, das "Katholische" an Luther zu suchen und zu finden. Seltener, aber theologisch am gewichtigsten ist die Aufnahme genuin Lutherischer Themen der Theologie durch katholische Theologen, etwa "Heilsgewißheit", "Gesetz und Evaneglium" oder "simul iustus et peccator". Die Arbeit Bogdahns zeigt an einer wichtigen theologischen Fragestellung auf, wie sehr das Verständnis Luthers auf katholischer Sicht heute fortgeschritten ist. Dabei wird die Tendenz zu einer vollen Bejahung der Rechtfertigungslehre Luthers durch die katholische Theologie sichtbar.
Kirche und Rechtfertigung Gottfried Maron
Kirche und Rechtfertigung

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1969, 288 Seiten, Kartoniert
20,00 EUR
Kirche und Konfession Band 15
Wie steht es mit dem Verständnis der Rechtfertigung im heutigen Katholizismus? Diese grundlegende evangelische Frage stellt der Verfasser zunächst an das Zweite Vatikanische Konzil.
Das Ergebnis ist überraschend: obwohl das Konzil nicht expressis verbis über die Rechtfertigung spricht, dafür aber um so ausführlicher eine Lehre von der Kirche entfaltet, finden sich implizit deutliche Ansätze für ein spezifisch katholisches Rechtfertigungsverständnis vor. Von der zentralen Sicht der Kirche als des universalen Heilssakraments aus kann "Rechtfertigung" nur als ein ekklesiologisches Geschehen, nämlich als Teilhabe an der Kirche (participatio Ecclesiae), ge faßt werden. Damit prägt der katholische Kirchenbegriff die Auffassung von der Rechtfertigung, während von der Reformation her umgekehrt der Rechtfertigungsartikel das Verständnis der Kirche bestimmen soll.
Das Werk, das in seinem ersten Teil einen höchst instruktiven Überblick über die Konzilsergebnisse bringt, ist also weit mehr als ein weiteres Buch zum Zweiten Vatikanum. Es bietet eine durch zahlreiche geschichtliche Beobachtungen und aktuelle Bezüge vertiefte klare und erhellende Analyse der gesamten gegenwärtigen theologischen Situation zwischen den Konfessionen.
978-3-16-145475-2 Jörg Baur
Einig in Sachen Rechtfertigung?
Zur Prüfung des Rechtfertigungskapitels der Studie des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theolgen: "Lehrverurteilungen - kirchentrennend?"
Mohr, 1989, 111 Seiten, kartoniert,
3-16-145475-8
978-3-16-145475-2
14,90 EUR Warenkorb
Zum Verfahren und Aufbau der Studie
Der Versuch, die Lehrdifferenzen als nicht mehr kirchentrennend zu erweisen, führt zu einem eigentümlichen "hermeneutischen" Verfahren.
Nicht die Suchaussagen der Reformation und des Konzils von Trient als solche werden in den Blick genommen, um dann deren gegenseitige Vermittelbarkeit zu erwägen. Vielmehr soll ein bisheriges Verständnis der Gegensätze, das zur Kirchentrennung führte und sie konservierte, durch ein neues Verständnis abgelöst und dadurch die alte Gegensätzlichkeit eingezogen werden. Dieses Vorgehen setzt voraus, daß Fortschritte des Verstehens benannt werden können, die für die Beurteilung der Sachverhalte neue, von den überkommenen gegenseitigen Abgrenzungen und Verwerfungen abweichende Aussagen erlauben.
Das Kapitel über "die Rechtfertigung des Sünders" stellt deshalb dar: "I. Die Gegensätze - wie man sie bisher verstand" (S. 35-43), beschreibt "11. Neue Einsichten - und welche Wege zu ihnen führten" (S. 43-48) und bietet dann die Aufarbeitung der (III.) "Alte(n) Verwerfungen - und warum sie heute den Partner nicht mehr treffen" (S. 48-74). Schließlich wird (IV.) "Ein Fazit" gezogen, verknüpft mit der Frage: "- wie weit es trägt" (S. 74-75).
Wir folgen den Ausführungen des Textes und bedenken deshalb zuerst die von der Studie vorgenommene Bestimmung des Problems.
Rechtfertigung heute Rechtfertigung heute
Studien und Berichte. Das revidierte Vollversammlungsdokument 75
Kreuz Verlag, 1965, 88 Seiten, kartoniert, 16 x 24 cm,
2,60 EUR Warenkorb
Herausgegeben von der Theologischen Kommission und Abteilung des Lutherischen Weltbundes.

Inhalt
1. Rechtfertigung heute
Vorbemerkung der Theologischen Kommission
Dokument 75 - Vollversammlungsfassung
Dokument 75 - Endgültige Fassung
Rechtfertigungsgespräch 1958-1963
Vorwort von Professor D. Ernst Kinder
Forschungsbericht von Pfarrer Jörg Rothermundt
Die Rechtfertigungsdiskussion seit Helsinki -
Eine Übersicht
4. Studienfragen zur weiteren Diskussion
5. Liste der Mitglieder der Theologischen Kommission
Gepredigte Rechtfertigung Martin  Fischer
Gepredigte Rechtfertigung
15 Predigten über Galater 2,16-21
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1965, 100 Seiten, kartoniert,
8,00 EUR Warenkorb
Göttinger Predigthefte 17/19
Die Frage nach dem gnädigen Gott heute
in 15 gehaltenen Predigten aus Stadt und Land in Ost und West anhand derselben Meditation.
Überaschend deutlich wird die Vielfalt der Predigtmöglichkeiten.

Wie sieht heute die Predigt von der Rechtfertigung aus? Weshalb scheint sie verblaßt und unsicher geworden zu sein? Ist den heutigen Menschen die Frage nach dem gnädigen Gott nicht mehr zuzumuten?
Oder sind vielleicht ganz andere Fragen des Glaubens und Bekennens wichtiger geworden?
Professor Martin Fischer, der diesen Problemen zunächst einleitend nachgeht, hat für das vorliegende Bändchen fünfzehn Predigten ausgewählt, die alle auf eine bestimmte Meditation über Ga!. 2, 16-21 (von Dr. W. Krusche, 1963) zurückgehen. Es handelt sich dabei nicht um bestellte homiletisch-literarische Glanzleistungen sondern um Predigten, die wirklich so in Stadt und Land, in Ost und West gehalten wurden. An ihnen wird deutlich, wie das Herzstück des Evangeliums - trotz aller theologischen und homiletischen Not - auch heute verkündigt und gehört werden kann.
Eine für jede Predigtarbeit hilfreiche Sammlung.
Inhaltsverzeichnis
Kinder-Rechtfertigung Ernst Kinder
Die evangelische Lehre von der Rechtfertigung

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1957, 112 Seiten, Kartoniert,
4,90 EUR Warenkorb
Quellen zur Konfessiosnkunde Reihe B: Protestantische Quellen - Heft 1
EINLEITUNG
In den aus der Reformation hervorgegangenen evangelischen Bekenntnissen, zumal den lutherischen, bildet die Rechtfertigungslehre nicht eigentlich ein Lehrstück unter anderen, sondern sie ist die Zentrallehre, die den Tenor des ganzen Glaubensbekenntnisses bestimmt und allen seinen Aussagen das charakteristische Vorzeichen gibt. 1 In ihr schlägt das Herz der Reformation und des evangelischen Glaubens.? Es handelt sich um eine gegenüber der mittelalterlichen Frömmigkeit und Theologie neue Erkenntnis von der Erlangung des Heils, in der statt eines Zusammenwirkens von Gott und Mensch die Alleinwirksamkeit der schöpferischen Gnade Gottes beherrschend im Mittelpunkt steht, welche von dem Menschen nur im Glauben ergriffen werden kann.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 27.06.2018, DH