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Logienquelle Q / Spruchquelle Q

978-3-17-025627-9 Markus Tiwald
Die Logienquelle
Text, Kontext, Theologie
Kohlhammer Verlag, 2016, 160 Seiten,
978-3-17-025627-9
29,00 EUR Warenkorb
Die Logienquelle "Q", die den beiden Evangelien nach Matthäus und Lukas als schriftliche Quelle vorlag, ist ein doppeltes Bindeglied: Einerseits ist der Text zwischen Frühjudentum und den Anfängen der Jesusbewegung zu verorten - ein Dokument, das weniger "christliche" Erwartungen, als eschatologische Erlösungshoffnungen jüdischer Jesusjünger thematisiert. Andererseits hat der Text auch eine Brückenfunktion zwischen historischem Jesus und späterem Christentum und eröffnet mit einem Blick auf archaische Formen der Christologie und Ekklesiologie Einblicke in die frühe Jesusbewegung.
Neben Fragen der Rekonstruktion des nur indirekt erhaltenen Textes befasst sich dieser Band besonders mit dem Entstehungskontext und der Theologie der Logienquelle und eröffnet so einen Blick in die Zeit, als die NachfolgerInnen Jesu noch Juden waren.
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
978-3-460-06581-9 Christoph Heil
Das Spruchevangelium Q und der historische Jesus

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2014, 230 Seiten, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-06581-9
48,00 EUR Warenkorb
Die Beiträge dieses Bandes entstanden im Kontext des International Q Project, das sich der Rekonstruktion und Interpretation des Spruchevangeliums Q widmet. Einleitend werden Fragen der Rekonstruktion und Gattung von Q behandelt. Der Hauptteil befasst sich mit den Transformationen der Jesusüberlieferung in Q (u.a. Nachfolge und Mission, Tora und Schrift sowie Gleichnisse). Abschließend werden Detailaspekte der historischen Rückfrage nach Jesus beleuchtet: Möglichkeiten und Grenzen der historischen Methode sowie der Geburtsort und der Bildungsgrad Jesu.
Band 58 in der Reihe Stuttgarter Biblische Aufsatzbände
Dieter Zeller
Jesus - Logienquelle - Evangelien

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2012, 316 Seiten, kartoniert,
978-3-460-06531-4
49,90 EUR
Diese Aufsatzsammlung greift zentrale Themen der Verkündigung Jesu auf: Das Reich Gottes und sein Kommen, das damit geforderte Ethos und seine Praktikabilität. Dabei werden besonders die prophetischen bzw. weisheitlichen Formen der Rede Jesu beachtet. Die wichtigste Quelle für die Worte Jesu ist die hypothetische "Logienquelle", genannt Q. Die vorliegenden Studien befassen sich mit der Rekonstruktion ihrer Gestalt, ihren Hauptmotiven, aber auch mit Einzeltexten. In einem dritten Teil wird auch die Überlieferung von Jesu Wundertaten und von seinem schließlichen Geschick exemplarisch untersucht. Dabei geht es sowohl um die Struktur der Erzählungen in den Evangelien wie um ihren historischen Kern.
Band 53 in der Reihe Stuttgarter Biblische Aufsatzbände
978-3-534-26266-3  Paul Hoffmann
Die Spruchquelle Q
Studienausgabe. Griechisch und Deutsch (Latein)
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 4. Auflage 2013, 185 Seiten, kartoniert,
978-3-534-22396-1

978-3-534-26266-3
19,90 EUR
Die sog. 'Zweiquellentheorie' für die synoptischen Evangelien gilt heute als Konsens in der neutestamentlichen Exegese: Danach haben Matthäus und Lukas neben Markus auch noch eine zweite schriftliche Quelle benutzt. Da sie hauptsächlich Worte Jesu enthält, nennt man sie die Spruch- oder Logienquelle Q. Diese Quelle führt uns somit an die älteste heute greifbare Jesus-Überlieferung zurück. Daraus erklärt sich auch das große Interesse der neutestamentlichen Exegese an einer möglichst genauen Rekonstruktion. Von 1989 bis 1996 hat ein Team von 42 europäischen und nordamerikanischen Wissenschaftlern an ihrer exakten Rekonstruktion gearbeitet. Das Ergebnis wurde in einem umfangreichen Werk publiziert (Peeters Publishers/Leuven, 2001). Hier liegt nun die Studienausgabe für den allgemeinen Gebrauch vor. Sie bietet in synoptischer Gegenüberstellung den griechischen Text und die deutsche Übersetzung von Q und gibt in einer ausführlichen Einleitung über die Forschungsgeschichte und die Kriterien der Rekonstruktion des Textes Rechenschaft. Damit liegt ein unverzichtbares Basisbuch für die exegetische Arbeit am Neuen Testament und das Theologiestudium vor.
Markus Tiwald
Kein Jota wird vergehen
Das Gesetzesverständnis der Logienquelle vor dem Hintergrund frühjüdischer Theologie
Kohlhammer Verlag, 2012, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022504-6
49,90 EUR
Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament Band 200
Eine der meistdiskutierten Fragen neutestamentlicher Bibelwissenschaft ist derzeit die Thematik der wechselseitigen Beeinflussung von Urchristentum und Frühjudentum. Diese Fragestellung hat vor allem durch neue Erkenntnisse der Judaistik an Brisanz gewonnen: Das Judentum der Zeit Jesu war noch keineswegs das heutige rabbinische Judentum, sondern ein ausgesprochen pluriformes Frühjudentum. Umgekehrt aber war auch das Christentum in seiner Anfangsphase noch im Judentum verwurzelt. Die Theologie der Logienquelle ermöglicht es, ein Stück Frühgeschichte des Urchristentums zu rekonstruieren, das wahrscheinlich noch vor dem beginnenden Bruch mit dem Judentum liegt.

Wann verließen die ersten Jesusnachfolger ihren jüdischen Mutterboden und wann entstand das Christentum als eigene Religion? Das ist derzeit eine der meistdiskutierten Fragen neutestamentlicher Bibelwissenschaft. Die Judaistik wirft neues Licht auf dieses "parting of the ways": Das rabbinische Judentum trat erst im zweiten Jahrhundert unserer Zeitrechnung seinen Siegeszug an, davor gab es kein "normatives Judentum" und wohl nicht einmal einen "mainstream Judaism". Bis dahin waren das pluriforme Frühjudentum und das sich erst langsam strukturierende Frühchristentum einander wesentlich näher als bisher meist angenommen. Die Probe aufs Exempel macht dieser Sammelband, der die Theologie der Logienquelle einerseits in den Horizont des damaligen Judentums einbettet (Teil 1: Das pluriforme Frühjudentum und Teil 2: Die Logienquelle in ihrem Verhältnis zum Frühjudentum) und andererseits als Brückenglied zum späteren Christentum sieht (Teil 3: "Vorgeschichte" und "Nachspiel"). Im interdisziplinären Gespräch mit Vertretern der Judaistik wird klar, dass man für die Gemeinde hinter der Logienquelle wohl noch immer mit einer "intakten jüdischen Matrix" (M. Ebner) rechnen darf.

Prof. Dr. Markus Tiwald lehrt Biblische Theologie und ihre Didaktik - Schwerpunkt Neues Testament an der Universität Duisburg-Essen.


Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Michael Labahn
Der Gekommene als Wiederkommender
Die Logienquelle als erzählte Geschichte
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 640 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02757-6

78,00 EUR
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte Band 32
Die Logienquelle Q ist eine der grundlegenden Quellen der Evangelien. Die vorliegende Studie analysiert das frühchristliche Dokument unter Verwendung geschichts- und erzähltheoretischer Methoden.
Die Quelle Q erweist sich als eine kohärent zu bewertende Sinnbildungsleistung und eigenständige frühchristliche Präsentation Jesu. Das Werk entstand auf dem Hintergrund einer Krise, ausgelöst durch die Ablehnung der christlichen Botschaft und damit einhergehender sozialer Isolierung.Es entwickelt Orientierung für seine Adressaten durch die Verortung der narrativen Repräsentanten in der Textwelt zwischen dem Gekommenen und dem Wiederkommenden. Q ist ein Text voller Signale, die zur Sinnstiftung und daraus folgend zur Identitätsbildung einladen, indem sich die Leser und Leserinnen im Vollzug der Lektüre neu verstehen als Nachfolgende Jesu in steter und intensiv gelebter Erwartung des wiederkommenden Menschensohnes.
Michael Labahn, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zudem ist er Mitarbeiter im DFG-Projekt »Einflüsse der Septuaginta in der Apokalypse des Johannes« an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.
Dieter Zeller
Kommentar zur Logienquelle

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 112 Seiten,
978-3-460-15511-4

10,90 EUR
Stuttgarter Kleiner Kommentar NT Band 21
 978-3-16-149663-9 Martin Hengel
Die vier Evangelien und das eine Evangelium von Jesus Christus
Studien zu ihrer Sammlung und Entstehung
Mohr Siebeck, 2008, 420 Seiten,
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament WUNT, Band 224
Warum besitzt die Kirche vier verschiedene schriftliche Evangelien, obwohl es nach Paulus von Anfang an nur ein mündlich verkündigtes Evangelium gab? Martin Hengel beginnt seine Untersuchung mit der Verteidigung der Vierer-Sammlung durch Irenäus und die teilweise abweichende Haltung des Clemens Alexandrinus. Es folgen die Zeugnisse des 2. Jh.s sowie das Problem der handschriftlichen Überlieferung. Besonders beachtet werden Hinweise auf ihre Autoren, die Reihenfolge ihrer Entstehung, ihre Überschriften und ihr Gebrauch im Gottesdienst. Die Papiasnotizen richten den Blick auf das erste und zweite Evangelium. Ihr ungewöhnlicher Titel geht auf Markus zurück. Er schrieb das 'Urevanglium' und schuf damit eine neue literarische Gattung. Eine entscheidende Rolle bei der Sammlung und Durchsetzung der kanonisch gewordenen Evangelien spielen ihre Lesung im Gottesdienst neben den Texten des Alten Testaments. Wesentlich war auch die Entstehung vorbildlicher 'Gemeindebibliotheken' in einflussreichen Gemeinden wie Rom und die Verwendung der Codexform, die auf erste kleinere Sammlungen von Jesustradition in ‚Notizbüchern’ zurückgehen kann. Alle vier Evangelien sind 'kerygmatische Geschichtsschreibung', ihr Vorbild ist letztlich die 'heilsgeschichtliche' Erzählung im Alten Testamtent. Dass die Kirche vier verschiedene Evangelien akzeptierte, drückt theologisch die Einheit in der Vielfalt ihrer Verkündigung aus. In einem Postskriptum behandelt Martin Hengel die Fragwürdigkeit der Q-Hypothese und die partielle Abhängigkeit des späteren Matthäus vom früheren Lukas, die sich auch aus den minor agreements ergibt. Anstatt von einer 'Q-Quelle' sollte man besser von einer vielfältigen 'Logientradition' sprechen, die allen drei Synoptikern vorlag.
Leinen,
978-3-16-149663-9
109,00 EUR
Broschur,
978-3-16-151032-8
49,00 EUR
Folker Siegert
Synopse der vorkanonischen Jesus Überlieferungen

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 224 Seiten, Gebunden
978-3-525-54207-1

74,99 EUR
Schriften des Institutum Judaicum Delitzschianum Band 8/1
Zeichenquelle und Passionsbericht, die Logienquelle und der Grundbestand des Markusevangeliums, in deutscher Übersetzung gegenübergestellt.
Folker Siegert erweitert mit diesem Werk die Quellengrundlage künftiger Leben-Jesu-Forschung um die beiden Johannes-Quellen, nämlich um die »Zeichen«-Quelle und den Passionsbericht, die hier beide in deutscher Übersetzung wiedergegeben werden. Siegert gelingt es nicht nur, beide in fast vollständigem Umfang wiederzugewinnen. Die Quellen lassen sich auch in ihre ursprüngliche Ordnung versetzen. Dabei ergibt sich beide Male – auch bei den sieben »Zeichen« – eine plausible chronologische Folge auf nachvollziehbaren Wegen.
Durch Beiordnung der inhaltlich entsprechenden Synoptiker-Texte – wiederum ohne deren erkennbare Erweiterungen – lässt sich ein sehr genaues Bild von dem öffentlichen Wirken Jesu gewinnen.
Ein Anhang, dem letzten Mahl Jesu gewidmet, untersucht das Bindeglied zwischen dem historischen Jesus und dem Gottesdienst der christlichen Kirche.
978-3-8471-0323-3 Markus Tiwald
Q in Context II
Social Setting and Archeological Background of the Sayings Source

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 244 Seiten, Gebunden,
978-3-8471-0323-3
44,99 EUR Warenkorb
Bonner Biblische Beiträge Band 173:
For the right understanding of the Sayings Source Q not only the relation to early Judaism but also the social “landscape” in which the texts evolved is undeniably crucial. Here results of Galilean Archeology are brought into contact with sociological models how Jesus and the Q-community might have interacted with their contemporaries (cf. the thesis of social disruption by G. Theißen, attitudes in early Judaism towards the Temple by B. Ego, the role of women in early Judaism by T. Ilan, the situation in the Diaspora by P. Trebilco). The question is also extended to the social profile of the authorities behind the Sayings Source Q: Were they itinerant prophets or village scribes?
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
     
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 24.11.2016, DH