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Beiträge zu einer Theologie der Religionen, Theologischer Verlag Zürich
Die Reihe »Beiträge zu einer Theologie der Religionen« erörtert theologische und religionsphilosophische Fragen, die sich aus der Begegnung des Christentums mit den nichtchristlichen Religionen der Gegenwart ergeben. Grundlagenreflexionen einer »Theologie der Religionen« sollen darin ebenso Platz haben wie Überlegungen zur Beziehungsbestimmung von Theologie und Religionswissenschaft, Aufarbeitungen interreligiöser Begegnungserfahrungen und die Darstellung dogmatischer Themen im Kontext nichtchristlicher Religionen.
978-3-290-17780-5 Reinhold Bernhardt
Öffentliches Ärgernis?
Moscheebaukonflikte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Theologischer Verlag Zürich, 2015, 256 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17780-5
29,90 EUR Warenkorb
Band 12
Der Bau von Moscheen und Minaretten in europäischen Ländern ist nach wie vor umstritten. Erstmals werden die Situation des Moschee- und Minarettbaus und die damit verbundenen Auseinandersetzungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen. Der erste Teil der Untersuchung bietet eine forschungsbasierte Übersicht zu den Moscheebaukonflikten in den drei Ländern. Um die zugrundeliegenden Dynamiken besser zu verstehen, versammelt der zweite Teil analytische Perspektiven verschiedener Disziplinen auf diese gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen. Damit bietet der Band eine umfassende Darstellung eines der zentralen Brennpunkte im Konfliktfeld rund um Islam und die Zuwanderung von Muslimen im deutschsprachigen Raum.
zur Seite Kirchenbau
978-3-290-17718-8 Reinhold Bernhardt
Interreligiöse Theologie
Chancen und Probleme
Theologischer Verlag Zürich, 2013, 250 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17718-8
29,90 EUR Warenkorb
Band 11
Interreligiöse Theologie behandelt theologische Fragen nicht nur auf der Basis der christlichen Tradition, sondern in Bezugnahme auf andere religiöse Traditionen. In diesem Programm bündeln sich Entwicklungen, die sich in den letzten 50 Jahren in verschiedenen Bereichen der Theologie ergeben haben, wie z. B. Interkulturelle/Kontextuelle Theologie, Interreligiöser Dialog, Theologie der Religionen, Systematische Theologie im Horizont der Religionen, Komparative Theologie, Interreligiöse Feministische Theologie. Die Religionswissenschaft ist dabei eine wichtige Gesprächspartnerin.
Die Beiträgerinnen und Beiträger diskutieren methodische und inhaltliche Fragen einer interreligiös arbeitenden Theologie, konkretisieren sie an exemplarischen Beispielen und erschliessen sowohl Probleme als auch Chancen einer interreligiös ansetzenden Theologie.
Mit Beiträgen von Reinhold Bernhardt, Michael von Brück, Catherine Cornille, Ulrich Dehn, Wolfgang Gantke, Michael Hüttenhoff, Anja Middelbeck-
Varwick, Marianne Moyaert, Sigrid Rettenbacher, Perry Schmidt-Leukel, Werner Ustorf.

Bearbeitet von: Reinhold Bernhardt, Perry Schmidt-Leukel
978-3-290-17558-0 Dietrich / Lienemann
Religionen – Wahrheitsansprüche – Konflikte
Theologische Perspektiven
Theologischer Verlag Zürich, 2010, 246 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17558-0
27,80 EUR Warenkorb
Band 10
Vitale Religionen haben eine eigentümliche Stärke. Sie sind attraktiv und strahlen eine Kraft aus, die ihre Angehörigen fasziniert und oft enorm einladend wirkt. Doch in der modernen Welt prallen die verschiedenen lebendigen Religionen unvermeidlich aufeinander. Etliche erheben starke Exklusivitätsansprüche und neigen aus diesem Grund zu folgenschwerer Intoleranz. Können exklusive Wahrheitsansprüche mit den Bedingungen eines rechtlich geordneten, friedlichen Zusammenlebens von Religionen vereinbart werden? Wie sollen mit Hilfe theologischer Reflexion interreligiöse Konflikte bearbeitet werden, damit die Religionen ihrer Wahrheit treu bleiben und zugleich den gesellschaftlich-politischen Frieden wahren und fördern?

Bearbeitet von: Walter Dietrich, Wolfgang Lienemann
978-3-290-17555-9 Sung Ryul Kim
Gott in und über den Religionen
Auseinandersetzung mit der «pluralistischen Religionstheologie» und das Problem des Synkretismus
Theologischer Verlag Zürich, 2010, 407 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17555-9
36,00 EUR Warenkorb
Band 9
Angesichts des Religionspluralismus kommt der Religionstheologie eine wichtige Rolle im theologischen Diskurs zu. Seit den Aufbrüchen zu einer «Pluralistischen Theologie der Religionen» ist die Diskussion weitergegangen. Die vorliegende Studie schaut zunächst zurück und fragt nach der aktuellen Bedeutung von Karl Barths religionstheologischen Überlegungen, stellt dann den Entwurf John Hicks dar und nimmt schliesslich die neueren Ansätze von S. Mark Heim und Jacques Dupuis in den Blick. Dann wendet sie sich der Synkretismusproblematik zu, die in biblisch-exegetischer und in systematisch-theologischer Perspektive behandelt wird. Im letzten Kapitel werden diese Erörterungen auf den Kontext des sich rasch ausbreitenden Christentums in Südkorea bezogen. Wie verhält es sich zu den schamanistischen Religionskulturen? Dabei geht es immer auch um die Frage nach Gottes Wirken in der Geschichte.

Sung Ryul Kim, Dr. theol., Jahrgang 1973, ist Pfarrer in Seoul und Dozent an der Seoul Theological University in Bucheon.
978-3-290-17549-8 Wolfgang Lienemann
Streit um das Minarett
Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft
Theologischer Verlag Zürich, 2009, 286 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm 978-3-290-17549-8
26,00 EUR Warenkorb
Band 8
Der Bau von Minaretten und die daran sichtbar werdende Präsenz des Islam in Europa lösen Kontroversen aus, die in der Schweiz bis zu einer Volksinitiative zum Verbot von Minaretten geführt haben. Das vorliegende Buch thematisiert erstmals die wichtigsten Aspekte der Kontroverse: Was sind die Motive und die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Bau von Minaretten? Warum konnte die Minarett-Initiative zustande kommen und worin besteht ihre Problematik? Wie sind die Argumente der Minarett-Gegner zu bewerten und welche Rolle spielen die Kirchen in der Minarett-Diskussion? Welche Lösungen gibt es für Minarett-Konflikte und welches sind die Regeln für das Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft? Diese Fragen werden aus juristischer, soziologischer, islamwissenschaftlicher und theologischer Perspektive diskutiert. Das Buch richtet sich sowohl an politisch Interessierte als auch an Fachleute.

Wolfgang Lienemann, Dr. theol., Jahrgang 1944, war von 1992 bis 2010 Professor für Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Bern.
Frank Mathwig, Dr. theol., Jahrgang 1960, ist Titularprofessor für Systematische Theologie/Ethik an der Theologischen Fakultät Bern und Beauftragter für Theologie und Ethik beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK.
Mathias Tanner, lic. sc. theol., Jahrgang 1979, ist Mitarbeiter bei der Fachstelle Migration der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.
Felix Müller, lic. iur., lic. theol., Jahrgang 1964, ist seit 2009 Vikar in Münsingen CH
zur Seite Kirchenbau
Reinhold Bernhardt
Komparative Theologie
Interreligiöse Vergleiche als Weg der Religionstheologie
Theologischer Verlag Zürich, 2009, 300 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm 978-3-290-17518-4
26,00 EUR 
Band 7
Komparative Theologie ist ein neuer Ansatz in der religionstheologischen Debatte und im deutschen Sprachraum noch nahezu unbekannt. Die Beziehung zwischen dem Christentum und anderen Religionen soll dabei nicht durch formale Raster bestimmt werden, sondern durch Vergleiche einzelner Vorstellungs- und Praxisformen. Ausgehend von ausgewählten Fallbeispielen wird in diesem Band die Tiefengrammatik von religiösen Überzeugungen komparativ herausgearbeitet, der neue Forschungsansatz vorgestellt und in Vergleichen zwischen christlichen, muslimischen und buddhi­stischen Traditionselementen erprobt. Dabei werden die philosophischen Grundlagen, die Anliegen und die bisherigen Leistungen der Komparativen Theologie deutlich. Ihre unterschiedlichen Ausprägungen kommen zur Darstellung, werden miteinander ins Gespräch gebracht und an Beispielen kritisch diskutiert. So wird eine spannende neue Perspektive in der Diskussion um eine theologische Beziehungsbestimmung des Christentums zu den nichtchristlichen Religionen eröffnet.
Mit Beiträgen von James Fredericks, Norben Hintersteiner, Michael Hüttenhoff, Felix Körner, Anja Middelbeck-Varwick, Jürgen Mohn, Roben Neville, Christiane Tietz, Pim Valkenberg, Keith Ward, Ulrich Winkler, Klaus von Stosch.
Bernhard Nitsche
Gott - Welt - Mensch

Theologischer Verlag Zürich, 2008, 600 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17476-7
44,00 EUR
Band 6
Raimon Panikkars Gottesdenken - Paradigma für eine Theologie in interreligiöser Perspektive
War die Katholische Theologie im 20. Jahrhundert vor allem durch die christliche Ökumene herausgefordert, so scheint sie nach der Öffnung der Katholischen Kirche für die Welt, die das II. Vatikanum vorgenommen hat, im 21. Jahrhundert vor die Aufgabe gestellt, den interreligiösen Dialog zu führen. Raimon Panikkar, geboren 1918, katholischer Priester und Professor für Religionsphilosophie, gehört zu den herausragenden Protagonisten des interkulturellen Dialogs zwischen Europa und Asien sowie des interreligiösen Dialogs zwischen katholischem Christentum, Hinduismus und Buddhismus. Die Studie untersucht Panikkars interreligiöse Hermeneutik und ordnet sie in den Zusammenhang der Religionstheologien des II. Vatikanums ein. Sie unterzieht den gottweltmensch lichen (kosmotheantrischen) Erfahrungszusammenhang einer umfassenden Methodenanalyse. Angesichts der Differenz der drei Religionssysteme werden die «funktionalen Äquivalente» zur Trinitätslehre sondiert.
Bernhardt, Reinhold
Multiple religiöse Identität

Theologischer Verlag Zürich, Juni 2008, 256 Seiten, Paperback,
978-3-290-17455-2
24,00 EUR
Band 5
Aus verschiedenen religiösen Traditionen schöpfen
Die Konturen der religiösen Identität werden bei vielen Menschen zunehmend unschärfer: Sowohl bei einfachen Gläubigen und religiösen Sinnsuchern als auch bei einigen Fachleuten des interreligiösen Dialogs speist sich die eigene Spiritualität nicht mehr nur aus den Quellen einer einzigen Religion.
Was bedeutet es, wenn Menschen sich etwa als Buddhist und zugleich Christ verstehen? Wie lassen sich Wahrheiten anderer Religionen integrieren? Wie viel an Religionsvermischung verträgt der Glaube? Im vorliegenden Band wird das Phänomen multipler religiöser Identität aus religionswissenschaftlicher, soziologischer, psychologischer und theologischer Perspektive analysiert und diskutiert.
Gerber, Uwe
Wie überlebt das Christentum

Theologischer Verlag Zürich, März 2008, 256 Seiten, Paperback,
978-3-290-17470-5
26,00 EUR
Band 4
Religiöse Erfahrungen und Deutungen im 21. Jahrhundert
Die Sehnsucht nach Heil-Werden prägt auch den spätmodernen Menschen. Doch: Christlicher Glaube und Kirche(n) verlieren ihre bisherige Bindungskraft und Plausibilität. Bislang klare Vorstellungen von Gott, Christus, Sünde, Gnade, Kirche werden mit profanen Erfahrungen und Symbolen vermischt. Religion und Politik, Religion und Ideologien werden verwechselbar. Der Wunsch nach Erlösung lässt nach, Versöhnung wird bedeutungslos. Andere halten an den »Kardinaltugenden« der abrahamitischen Religionen fest, vor allem an der Nächstenliebe als Fürsorge für den anderen Menschen und die Schöpfung. Wird das Christentum als eine nach­christlich-profane Religion der Alterität überleben?
Dieser theologisch ansetzende und sich interdisziplinär entwickelnde Religionen­Diskurs schickt Neugierige auf eine religiöse Entdeckungsreise.
Reinhold Bernhardt / Thomas Kuhn
Religionsfreiheit
Schweizerische Perspektiven
Theologischer Verlag Zürich, 2007, 200 Seiten, Paperback,
978-3-290-17421-7
22,00 EUR
Band 3
Die Religionsfreiheit zählt mit der Gedanken- und Gewissensfreiheit zu den elementaren Grund- und Menschenrechten. Für die friedliche Koexistenz der Religionsgemeinschaften ist sie eine wesentliche Voraussetzung. Ihre historische Entwicklung vollzog sich allerdings in den verschiedenen Territorien und Konfessionen unterschiedlich. Dies zeigt sich auch in den aktuellen Debatten: Wie weit darf der Staat die Ausübung religiöser Praktiken reglementieren? Soll er aktive Religionspolitik betreiben und dabei bestimmte Religionsformen bevorzugen, andere zurückdrängen?. Der vorliegende Band untersucht die Religionsfreiheit interdisziplinär aus der schweizerischen Perspektive – aus historischer, religionsrechtlicher, theologischer, ethischer, religionssoziologischer und religionspädagogischer Sicht. Mit Beiträgen von Rainer Anselm, Reinhold Bernhardt, Mariano Delgado, Katharina Frank, Thomas Kuhn, Wolfgang Lienemann, Adrian Loretan, Konrad Sahlfeld, Kurt Schori.
Reinhold Bernhardt
Ende des Dialogs?
Die Begegnung de
r Religionen und ihre theologische Reflexion
Theologischer Verlag Zürich, 2006, 193 Seiten, Paperback,
978-3-290-17391-3
24,00 EUR
Band 2
Mit dem Aufflammen religiös motivierter Gewalt hat sich nicht nur die Wahrnehmung von Religion in der Öffentlichkeit verändert, sondern auch das Klima in den Beziehungen zwischen den Religionen. Die Phase der interreligiösen Dialog-Offenheit scheint zu Ende zu sein. Der Autor der vorliegenden Untersuchung hält gegen diesen Trend an der Bedeutung der Religionsbegegnung fest. In drei Teilen werden die wichtigsten Themen des Dialogs der Religionen behandelt, der Hermeneutik der Religionen und der Theologie der Religionen: Welche Impulse haben die dialogische Wende ausgelöst? Wie haben sich die Dialogprogramme der römisch-katholischen Kirche und des Ökumenischen Rates der Kirchen entwickelt? Wie verhält sich das ökumenische zum interreligiösen Anliegen? Verwässert interreligiöse Dialog-Offenheit die Identität des Christlichen? Worin besteht diese Identität? Wie stellt sich die aktuelle Diskussion um eine «Theologie der Religionen» dar? Reinhold Bernhardt fasst nicht nur Entwicklungen und Konzepte zusammen, sondern bezieht klar Position für eine interreligiös dialogische Theologie.
978-3-290-17371-5 Reinhold Bernhardt / Perry Schmidt-Leukel
Kriterien interreligiöser Urteilsfindung

Theologischer Verlag Zürich, 2005, 274 Seiten, Paperback,
978-3-290-17371-5
24,50 EUR
Band 1
Verstehen – Urteilen – Handeln, diese drei Dimensionen machen eine echte Religionsbegegnung aus. Während in den bisherigen Überlegungen zum interreligiösen Dialog entweder das gegenseitige Verstehen oder die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns in den Vordergrund gestellt wurde, geht es in diesem Band um die reflektierte und differenzierte Urteilsbildung. Doch nach welchen Kriterien? Kann die eigene Religion der Maßstab für alle anderen sein? Gibt es Kriterien, die mit Recht Anspruch auf universale Gültigkeit und Anerkennung erheben – Kriterien, an denen sich alle Religionen messen lassen müssen? Wie können sie bestimmt werden?. Diese «Gretchenfrage» einer jeden Theologie der Religionen wird von ausgewiesenen Experten der Religionswissenschaft, der Religionstheologie und des interreligiösen Dialogs aufgenommen. Ihre Antworten führen die Diskussion über die Begegnung der Religionen auf eine neue, konstruktive Ebene. Beiträge von R. Bernhardt, St. P. Bumbacher, G. Gebhardt, M. Hüttenhoff, A. Kreiner, C. Ozankom, A. Renz, P. Schmidt-Leukel, K. von Stosch, U. Winkler.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 08.05.2015, DH