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Theologische Studien, Theologischer Verlag Zürich

Die Reihe stellt aktuelle öffentlichkeits- und gesellschaftsrelevante Themen auf dem Stand der gegenwärtigen theologischen Fachdebatte profiliert dar. Dazu nehmen führende Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Disziplinen – von der Exegese über die Kirchengeschichte bis hin zu Systematischer und Praktischer Theologie – die Erkenntnisse ihrer Disziplin auf und beziehen sie auf eine spezifische, gegenwartsbezogene Fragestellung. Ziel ist es, einer theologisch interessierten Leserschaft auf anspruchsvollem und zugleich verständlichem Niveau den Beitrag aktueller Fachwissenschaft zur theologischen Gegenwartsdeutung vor Augen zu führen.
Informationsflyer des Verlages(Stand 2014)
Subskription ab dem aktuellen Band
, ca 10 % unter Einzelpreis
978-3-290-17811-6 Ralf Korrenz
Innerweltlicher Atheismus
Noch nicht erschienen wir merken vor
Theologischer Verlag Zürich,  100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17811-6
16,90 EUR Warenkorb
Wie kann Freiheit begründet, wie kann sie ermöglicht werden? Und was kann heute unter Freiheit überhaupt noch verstanden werden?
In der biblischen Überlieferung ist das Deutungsmuster des 'innerweltlichen Atheismus' angelegt. Aus der befreienden Botschaft des ersten Gebotes, keine anderen Götter haben zu müssen, lässt sich ein kulturkritischer Weltbezug gewinnen, der keine innerweltliche Instanz als absolute Autorität für die eigene Lebensgestaltung anerkennt. Dies gilt in letzter Konsequenz auch für den Anspruch auf Heilsgewissheit und damit für jegliche Religion selbst. Ralf Koerrenz entwickelt in seiner Studie Grundzüge dieses Deutungsmusters.

Theologische Studien Band 12
978-3-290-17812-3 Ralph Kunz
Aufbau der Gemeinde im Umbau der Kirche

Theologischer Verlag Zürich, 2015, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17812-3
19,90 EUR Warenkorb
Die Kirche ist eine Baustelle. Einige reden vom Abbau, andere vom Umbau. In dieser theologischen Studie geht es um den Aufbau. Dahinter steckt kein Zweckoptimismus, sondern die grundlegende Einsicht des Evangeliums, dass sich die christliche Gemeinde sammelt, weil sie von Jesus Christus gerufen ist. Gemeinde geschieht. Dass sich die Kirche als Institution und Organisation neu formieren muss, kann auch als Chance gesehen werden, dieses grundlegende Geschehen theologisch sorgfältig zu bedenken. Eine solche Aufgabe ist nicht den Profis vorbehalten: Die Reformierten können und sollen selbst denken. Ein Buch für alle, die sich näher für das Geschehen in der Gemeinde und ihren Aufbau interessieren und begeistern lassen.

Theologische Studien Band 11
978-3-290-17807-9
(Abbildung entspricht nicht dem endgültigen Cover):
Jörg Frey
Ein Buch mit sieben Siegeln?
Zu Sinn und Bedeutung der Johannesapokalypse. noch nicht erschienen, wir merken vor
Theologischer Verlag Zürich, 2017 ?, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17807-9
16,90 EUR Warenkorb
Das letzte Buch der Bibel gilt oft als «Buch mit sieben Siegeln», geschrieben in einer rätselhaften Bildersprache, als Zukunftsfahrplan, als Buch des Weltuntergangs, das vor allem Angst macht. Vor dem Hintergrund einer Skizze der Rezeption der Apokalypse in Kirche und Kultur erläutert Jörg Frey die Gestalt dieses Buchs sowie die Motive und die Komposition seiner eindrücklichen Bilder. Bezogen auf die Situation, in die das Werk sprechen will, skizziert er die eigentümliche Sicht der Apokalypse auf Christus und deren Bewertung des römischen Imperiums, konkrete Zukunftsprognose und Hoffnung auf die ewige Gottesgemeinschaft. Die Apokalypse war in ihrer Entstehungszeit ein flammender Aufruf zur Eindeutigkeit im Glauben, und mit dieser Botschaft bietet sie als kanonisches Buch auch eine Herausforderung für die Kirche heute.

Jörg Frey, Dr. theol., Jahrgang 1962, ist Professor für Neutestamentliche Wissenschaft mit den Schwerpunkten Antikes Judentum und Hermeneutik an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.
Theologische Studien
978-3-290-17810-9 Stefan Grotefeld
Verantwortung von Unternehmen
Überlegungen in theologisch-ethischer Absicht
Theologischer Verlag Zürich, 2015, 112 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17810-9
19,90 EUR
Warenkorb
Von Unternehmen und ihrer Verantwortung ist in der Öffentlichkeit viel die Rede. Während Nichtregierungsorganisationen das Geschäftsgebaren von Konzernen kritisieren, verweisen diese gern auf ihr gesellschaftliches Engagement. Längst sind private Unternehmen zum dominierenden Faktor innerhalb der Wirtschaft geworden. Dennoch spielen sie in der theologischen Wirtschaftsethik bislang kaum eine Rolle. Inwieweit können Unternehmen als solche überhaupt Träger moralischer Verantwortung sein? Wie lässt sich eine solche Verantwortung ethisch begründen und wie weit reicht sie gegebenenfalls? In seiner Studie beleuchtet Stefan Grotefeld Unternehmensethik aus theologischer Perspektive und strukturiert das weite Feld um Verantwortung, Moral und Kapital.

Stefan Grotefeld, Dr. theol., Jahrgang 1965, ist Fachmitarbeiter für Gesellschaft & Ethik bei der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Zürich und Titularprofessor für Systematische Theologie an der Universität Zürich.
Theologische Studien Band 10
978-3-290-17809-3 Anne Käfer
Glauben bekennen, Glauben verstehen
Eine systematisch-theologische Studie zum Apostolikum
Theologischer Verlag Zürich, 2014, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17809-3
16,90 EUR Warenkorb
Theologische Studien Band 9
Das Glaubensbekenntnis ist fester Bestandteil vieler evangelischer Gottesdienste. Häufig wird die Gemeinde dazu eingeladen, gemeinsam ihren Glauben mit den Worten des Apostolikums zu bekennen. Doch das Apostolikum war in der Geschichte oft auch Anlass für Streit und bis heute wird es nicht selten als anstössig empfunden. So befremden etwa die Rede von der Jungfrauengeburt oder das Bekenntnis zu Gott als dem Schöpfer. Aber auch die Aussagen zum Gericht und zum ewigen Leben wecken Zweifel.
Anne Käfer zeigt auf dem Boden reformatorischer Grundüberzeugungen den Sachgehalt der Glaubenssätze auf. Im systematisch-theologischen Durchgang durch die drei Glaubensartikel bedenkt sie den inneren Zusammenhang des Bekenntnisses. So erschliesst sich die Bedeutung der Einzel­aussagen in ihrer Verbundenheit.

Anne Käfer, Dr. theol., Jahrgang 1977, ist Privatdozentin für Systematische Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.
978-3-290-17808-6 Thomas Schlag
Aufmerksam predigen
Eine homiletische Grundperspektive
Theologischer Verlag Zürich, 2014, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17808-6
16,90 UR Warenkorb
Aufmerksam predigen meint grundsätzlich mehr und anderes als eine rhetorische Anweisung zum 'besseren' oder 'reizvollen' Predigen. Es bezeichnet vielmehr eine theologisch-hermeneutische Grundperspektive für jede Predigtpraxis, die vom Gedanken eines auf die Menschen aufmerksamen Gottes her konzipiert ist. Von dort aus werden mögliche Konsequenzen für das pastorale Selbstverständnis, den Gottesdienst und die Gemeindewirklichkeit entwickelt.
Das Buch gibt eine Orientierung für die Predigtpraxis in gesellschaftlich relevanter Ausrichtung und in Perspektive einer 'öffentlichen Kirche'.
Theologische Studien Band 8
Band 7:
Konrad Schmid
Gibt es Theologie im Alten Testament?

Theologischer Verlag Zürich, 2013, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17806-2

16,90 EUR
Zum Theologiebegriff in der alttestamentlichen Wissenschaft
Seit 2000 Jahren dient das Alte Testament in Judentum und Christentum als Gegenstand theologischer Erörterungen und Befragungen. Doch gibt es so etwas wie Theologie bereits im Alten Testament selbst? Lässt sich die Entstehung der alttestamentlichen Literatur auch unter dem Aspekt fortschreitender theologischer Reflexion beschreiben? Eine Antwort auf diese Fragen hängt davon ab, wie man die Kategorie «Theologie» bestimmt. Konrad Schmid zeichnet dazu die historische Entwicklung des Theologiebegriffs in der Bibelwissenschaft nach und beschreibt Texteigenheiten im Alten Testament, die für die Frage «Gibt es Theologie im Alten Testament?» von Bedeutung sind.

Konrad Schmid, Dr. theol., Jahrgang 1965, ist Professor für Alttestamentliche Wissenschaft und Frühjüdische Religionsgeschichte an der Universität Zürich.
Band 6:
Christine Gerber
Paulus, Apostolat und Autorität oder Vom Lesen fremder Briefe

Theologischer Verlag Zürich, 2012, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17805-5

16,90 EUR
Von keiner anderen Person des entstehenden Christentums, über ihr Leben und Denken, wissen wir so viel wie von Paulus aus Tarsus. Seine Briefe sind einzigartige und authentische Zeugnisse. Auch deshalb erhielt Paulus im Protestantismus einen besonderen Stellenwert als Apostel und Autorität, ja als Vorbild im Amt.
Nicht selten jedoch fehlt der Paulusrezeption die Distanz, nicht nur bei Luther, der sich mit Paulus identifizierte, auch heute werden seine Anreden in Briefen gern direkt auf «uns» bezogen. Die Studie möchte ins Gedächtnis rufen, dass wir fremde Briefe lesen, die fernen Menschen des Altertums galten und einen prämodernen Autoritätsanspruch des Paulus voraussetzen. Nur in der Wahrnehmung von Distanz und Fremdheit können wir die Paulusbriefe angemessen für die Gegenwart interpretieren.

Christine Gerber, Dr. theol., Jahrgang 1963, ist Professorin für Neues Testament an der Universität Hamburg.
Band 5:
Thomas Schlag
Öffentliche Kirche

Theologischer Verlag Zürich, 2012, 100 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17804-8

16,90 EUR
Ihrer Geschichte und ihrem Selbstverständnis nach kann die protestantische Kirche nur in öffentlichem Sinn gedacht werden. Dennoch stellt sich in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation die Frage nach ihrer Artikulationskraft und Deutungsmacht in neuer Weise. Wie kann der öffentliche Gestaltungsauftrag der protestantischen Kirche theologisch inmitten der pluralen Verhältnisse legitimiert und auf sachgemässe Weise entfaltet werden?

Von der praktisch-theologischen Grundlegung einer öffentlichen Ekklesiologie aus und unter Berücksichtigung gegenwärtiger kirchlicher Reformüberlegungen zeigt der Essay Perspektiven für die protestantische Kirche als intermediäre Institution in der Zivilgesellschaft auf.

Thomas Schlag, Dr. theol., Jahrgang 1965, ist Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich.
978-3-290-17802-4 Band 4:
Reiner Anselm
Öffentlicher Protestantismus

Theologischer Verlag Zürich 2017, 64 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17802-4
19,90 EUR
Zur aktuellen Debatte um gesellschaftliche Präsenz und politische Aufgaben des evangelischen Christentums.
Das evangelische Christentum verstand sich nie nur als eine private, in¬nerliche Angelegenheit oder als kirchliche Gemeinschaftsform, sondern stets auch als Funktion der Gesellschaft. Welche Aufgaben stellen sich dem Protestantismus gegenwärtig, da wir zunehmend einsehen müssen, dass die liberaldemokratische Rechtsstaatlichkeit fragil und die Pluralität gefährdet ist?
Christian Albrecht und Reiner Anselm plädieren in ihrem Essay dafür, den Protestantismus als gesellschaftlichen Faktor politischer Willensbildung starkzumachen. Als Öffentlicher Protestantismus markiert und tradiert er gemeinsame Grundlagen, die als eine Art «Korridor» einen pluralen, an den Rechten des Einzelnen orientierten politischen Diskurs ermöglichen.
Die Autoren interpretieren die zentralen Gehalte der Botschaft von Gott dem Schöpfer, Versöhner und Erlöser als Rahmen für eine Willensbildung im demokratischen Gemeinwesen, die dem Respekt vor dem Individuum und der Suche nach Kompromissen verpflichtet ist.
ChristianAlbrecht, Dr. theol., Jahrgang 1961, ist Professor für Praktische Theologie an der Universität München.
Reiner Anselm, Dr. theol., Jahrgang 1965, ist Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Universität München.
Band 3:
Benjamin Schliesser
Was ist Glaube?
Paulinische Perspektiven
Theologischer Verlag Zürich, 2011, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17803-1

16,90 EUR
«Glaube» ist in allen Schichten des Neuen Testaments zur beherrschenden Bezeichnung des Gottesverhältnisses geworden. Auch der Apostel Paulus rückt den Glauben in den Mittelpunkt seiner Theologie. Auf Grundlage der paulinischen Texte und im Gespräch mit systematisch-theologischen Entwürfen wird in der vorliegenden Studie folgende Doppelthese zur Diskussion gestellt: Glaube ist bei Paulus zum einen anthropologische Kategorie und hat seinen Ort in der sich gegenseitig durchdringenden Dreiheit von Vernunft, Wille und Gefühl. Zum anderen bestimmt Paulus den Glauben christologisch, insofern er mit Jesus Christus in die Welt kam und in Christus Ursprung, Inhalt und Ziel hat. In dieser Dialektik aus anthropologischer und christologischer Perspektive lag und liegt die Dynamik der Frage «Was ist Glaube?».
Benjamin Schliesser, Dr. theol., Jahrgang 1977, ist Oberassistent am Theologischen Seminar der Universität Zürich.
Band 2:
Friedrich Schweitzer
Menschenwürde und  Bildung

Theologischer Verlag Zürich, 2011, 112 Seiten, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17801-7
16,90 EUR
Religiöse Voraussetzungen der Pädagogik in evangelischer Perspektive
Das Thema Menschenwürde verweist auf aktuelle Herausforderungen. Der Zusammenhang von Menschenwürde und Bildung hat aber noch zu wenig Aufmerksamkeit gefunden. Angesichts einer verengten Bildungsdebatte, aber auch der grossen Zahl von Menschen, denen Bildungsmöglichkeiten vorenthalten werden, bleibt die Frage nach der menschlichen Würde auch hier aktuell. Es geht um die Gottebenbildlichkeit des Menschen sowie um den Beitrag der Kirche zur Wertedebatte. Die Studie unternimmt den Versuch einer Klärung vor allem im Blick auf das evangelische Bildungsdenken. Darüber hinaus wird der Bezug zum bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Bildungsdiskurs gesucht, um Möglichkeiten für religiöse Begründungen von Bildung in der Pluralität zu identifizieren.
Friedrich Schweitzer, Dr. theol., Jahrgang 1954, ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Tübingen.
Band 1:
Ulrich H. J. Körtner
Reformatorische Theologie im 21. Jahrhundert

Theologischer Verlag Zürich, 2010, 100 Seiten, Paperback,
978-3-290-17800-0
16,90 EUR
Was ist unter reformatorischer Theologie zu verstehen, und welche Potenziale bietet das Erbe der Reformation für die Gegenwart? Diese Fragen stellt Ulrich H. J. Körtner weniger in historischer als in systematischer Absicht. In der vorliegenden Skizze reformatorischer Theologie geht er davon aus, dass die Lehre von der bedingungslosen Annahme und Rechtfertigung des Gottlosen und die aus ihr abgeleitete Kirchenkritik nicht der alleinige Inhalt, wohl aber das theologische Zentrum der Reformation ist. Die Rechtfertigungslehre aber ist als Freiheitslehre zu verstehen, deren Impulse und Implikationen für das Freiheitsproblem in der Moderne von bleibender Bedeutung sind. Strittig ist jedoch, wie weit der Weg protestantischer Theologie über die Reformation hinaus führen muss.
Ulrich H. J. Körtner, Dr. theol., Jahrgang 1957, ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Wien.
Band 1 in der Reihe Theologische Studien

 

     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 24.03.2017, DH