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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, WMANT, Neukirchener Verlag / Vandenhoeck & Ruprecht

Herausgeber d. Reihe:
Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Reinhard G. Kratz, Hermann Lichtenberger

bei Subskription der Reihe erhalten Sie 10 % Ermäßigung

151 978-3-7887-3260-8 Thomas Naumann  Ismael. Israels Selbstwahrnehmung im Kreis der Völker aus der Nachkommenschaft Abrahams 60,00 95885 2017"
60,00 Warenkorb 2017
150 978-3-7887-3125-0 Monika Müller Und der Herr wohnt in Zion (Joel 4,21).
zur Beschreibung
44,00 Warenkorb 2017
149 978-3-7887-3053-6 Chol-Gu Kang Behemot und Leviathan. Studien zur Komposition und Theologie von Hiob 38,1-42,6
zur Beschreibung
59,00 Warenkorb 2016
148 978-3-7887-3068-0 Nesina Grütter Das Buch Nahum. Eine vergleichende Untersuchung des masoretischen Texts und der Septuagintaübersetzung
zur Beschreibung
49,00 Warenkorb 2016
147 978-3-7887-3060-4 Stefanie Schabow Gemacht zu einem Königreich und Priestern für Gott. Eine Auslegung der basileia-/basileuw-Aussagen in Offb 1,6; 5,10; 20,4.6 und 22,5 46,00
zur Beschreibung
46,00 Warenkorb 2016
146 978-3-7887-3045-1 Karin Finsterbusch  MT-Jeremia und LXX-Jeremia 25-52. Synoptische Übersetzung und Analyse der Kommunikationsstruktur
zur Beschreibung
60,00 Warenkorb 2017
144 978-3-7887-2962-2 Meik Gerhards Homer und die Bibel. Studien zur Interpretation der Ilias und ausgewählter alttestamentlicher Texte
zur Beschreibung
69,00 Warenkorb 2015
143 978-3-7887-2896-0 Sung-Ho Park Stellvertretung Christi im Gericht. Studien zum Verhältnis von Stellvertretung und Kreuzestod Jesu bei Paulus
zur Beschreibung
69,00 Warenkorb 2015
142 978-3-7887-2888-5 Christine Abart Lebensfreude und Gottesjubel. Studien zu physisch erlebter Freude in den Psalmen
zur Beschreibung
50,00 Warenkorb 2014
141 978-3-7887-2860-1 Oliver Cremer Das sagt der Sohn Gottes. Die Christologie der Sendschreiben der Johannesoffenbarung
zur Beschreibung
40,00 Warenkorb 2014
140 978-3-7887-2856-4 Bärbel Bosenius Der literarische Raum des Markusevangeliums.
zur Beschreibung
80,00 Warenkorb 2014
139 978-3-7887-2799-4 Michael Lichtenstein Von der Mitte der Gottesstadt bis ans Ende der Welt. Psalm 46 und die Kosmologie der Zionstradition
zur Beschreibung
78,00 Warenkorb 2014
138 978-3-7887-2717-8 Uta Schmidt Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt
zur Beschreibung
58,00 2013
137 978-3-7887-2707-9 Meike Gerhards Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9
zur Beschreibung
58,00 2013
136 978-3-7887-2675-1 Johannes Schnocks Das Alte Testament und die Gewalt. Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen 24,99 2014
135  978-3-7887-2687-4 Christiane Zimmermann Gott und seine Söhne. Das Gottesbild des Galaterbriefes
zur Beschreibung
32,-- Jan 2013
134 978-3-7887-2581-5 Tomohisa Yamayoshi Von der Auslösung zur Erlösung. Studien zur Wurzel PDH im Alten Orient und im Alten Testament 60,00 2012
133 978-3-7887-2580-8 Uwe Rechberger Von der Klage zum Lob. Studien zum Stimmungsumschwung in den Psalmen 64,-- 2012
132 978-3-7887-2562-4 Christoph Rösel JHWHs Sieg über Gog aus Magog. Ez 38-39 im Masoretischen Text und in der Septuaginta 64,-- 2012
131 978-3-7887-2485-6 Antje Labahn Levitischer Herrschaftsanspruch zwischen Ausübung und Konstruktion. Studien zum multi-funktionalen Levitenbild der Chronik und seiner Identitätsbildung in der Zeit des Zweiten Tempels
zur Beschreibung
64,-- 2012
130 978-3-7887-2511-2 Jan Kreuch Unheil und Heil bei Jesaja. Studien zur Entstehung des Assur-Zyklus Jesaja 28 - 31
zur Beschreibung
79,-- 2011
129 978-3-7887-2510-5 Thorsten Jantsch Gott alles in allem (1Kor 15,28). Studien zum Gottesverständnis des Paulus im 1. Thessalonicherbrief und in der korinthischen Korrespondenz
zur Beschreibung
69,-- 2011
128 978-3-7887-2462-7 Markus Georg Steinhilber Die Fürbitte für die Herrschenden im Alten Testament, Frühjudentum und Urchristentum. 54,-- 2010
127 978-3-7887-2432-0 Daniel Opel Hiobs Anspruch und Widerspruch. Die Herausforderungsreden Hiobs (Hiob 29-31) im Kontext frühjüdischer Ethik
zur Beschreibung
59,-- 2010
126 978-3-7887-2380-4 Andreas Reinert Die Salomofiktion. Studien zur Struktur und Komposition des Koheletbuches
zur Beschreibung
39,90 2010
125 978-3-7887-2365-1 Günther Bornkamm Studien zum Matthäus-Evangelium
zur Beschreibung
64,-- 2009
124 978-3-7887-2379-8 Anette Krüger Das Lob des Schöpfers. Studien zur Sprache, Motivik und Theologie von Psalm 104
zur Beschreibung
69,--  
123 978-3-7887-2332-3 Sophie Rantzow Christus Victor temporis. Zeitkonzeptionen im Epheserbrief weitere Kommentare zum Epheserbrief 54,90 2008
122 978-3-7887-2324-8 Christina Eschner Gestorben und hingegeben für die Sünder. Die griechische Konzeption des Unheil abwendenden Sterbens und deren paulinische Aufnahme für die Deutung des Todes Jesu Christi 149,90 2008
121 978-3-7887-2319-4 Dorothea Erbele-Küster Körper und Geschlecht. Studien zu Leviticus 12 und 15 34,90 2008
120 978-3-7887-2245-6 Peter Riede Vom Erbarmen zum Gericht. Die Visionen des Amosbuches (Amos 7-9) und ihr literatur- und traditionsgeschichtlicher Zusammenhang / zur Beschreibung 59,-- 2008
119 978-3-7887-2277-7 Anna Karena Müller Gottes Zukunft. Die Möglichkeit der Rettung am Tag Jhwhs nach dem Joelbuch / zur Beschreibung 39,90 2008
118 978-3-7887-2281-4 Robert Vorholt Der Dienst der Versöhnung. Studien zur Apostolatstheologie bei Paulus 59,90 2008
117 978-3-7887-2276-0 Miriam von Nordheim Geboren von der Morgenröte. Psalm 110 in Tradition, Redaktion und Rezeption
zur Beschreibung
54,00 2008
116 978-3-7887-2258-6 Christina Ehring Die Rückkehr JHWHs. Traditions- und religionsgeschichtliche Untersuchungen zu Jesaja 40,1-11, Jesaja 52, 7-10 und verwandten Texten 39,90 2007
115 978-3-7887-2207-4 Sung Bok Choi Geist und christliche Existenz. Das Glossolalieverständnis des Paulus im Ersten Korintherbrief (1. Kor. 14) 34,90 2007
114 3-7887-2191-X Judith Gärtner Jesaja 66 und Sacharja 14 als Summe der Prophetie. Eine traditions- und redaktionsgeschichtliche Untersuchung zum Abschluss des Jesaja- und des Zwölfprophetenbuches 49,90 2006
113 3-7887-2190-1 Sebastian Fuhrmann Vergeben und Vergessen. Christologie und Neuer Bund im Hebräerbrief 39,90 2006
112 3-7887-2142-1 Sigurd Kaiser Krankenheilung. Untersuchungen zu Form, Sprache, traditionsgeschichtlichem Hintergrund und Aussage von Jak 5, 13-18 44,90 2006
111 3-7887-2141-3 David du Toit Der abwesende Herr. Strategien im Markusevangelium zur Bewältigung der Abwesenheit des Auferstandenen 69,90 2006
110 3-7887-2138-3 Anja Angela Diesel Ich bin Jahwe. Der Aufstieg der Ich-bin-Jahwe-Aussage zum Schlüsselwort des alttestamentlichen Monotheismus 64,90 2006
109 3-7887-2137-5 Meik Gerhards Die Aussetzungsgeschichte des Mose. Literatur- und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zu einem Schlüsseltext des nichtpriesterichen Tetrateuch 44,90 2006
108 978-3-7887-2107-7 Gerlinde Baumann Gottes Gewalt im Wandel. Traditionsgeschichtliche und intertextuelle Studien zu Nahum 1, 2-8 /
zur Beschreibung
39,90 2005
107 3-7887-2087-5
978-3-7887-2087-2
Christine Schlund Kein Knochen soll gebrochen werden. Studien zur Bedeutung und Funktion des Pesachfests in Texten des frühen Judentums und im Johannesevangelium 39,90 2005
106 3-7887-2086-7 Gernot Garbe Der Hirte Israels. Eine Untersuchung zur Israeltheologie des Matthäusevangeliums 39,90 2005
105 3-7887-2067-0
978-3-7887-2067-4
Andreas Scherer Überlieferungen von Religion und Krieg. Exegetische und religionsgeschichtliche Untersuchungen zu Richter 3-8 und verwandten Texten
zur Beschreibung
72,-- 2004
104 3-7887-2035-2 Christian Münch Die Gleichnisse Jesu im Matthäusevangelium. Eine Studie zu ihrer Form und Funktion 54,-- 2004
103 3-7887-2042-5 Alexandra Grund Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit 59,90 2004
102 3-7887-2007-7 Georg Freuling Wer eine Grube gräbt. Der Tun-Ergehen-Zusammenhang und sein Wandel in der alttestamentlichen Weisheitsliteratur 49,90 2004
101 3-7887-1998-2
978-3-7887-1998-2
Ute Neumann-Gorsolke Herrschen in den Grenzen der Schöpfung. AT-Anthropologie am Beispiel von Ps 8, Gen 1, u.a.
zur Beschreibung
69,-- 2003
100   Pietsch Dieser ist der Sproß Davids 64,-- 2003
99 3-7887-1944-3 Kiss Die Klage Gottes und des Propheten / Jer 11-12, 14-15 und 18 39,90 2003
98   Whitlock Schrift und Inspiration / Studien zur Vorstellung von inspirierter Schrift und inspirierter Schriftauslegung im antiken Judentum und in den paulinischen Briefen 74,-- 2002
97 978-3-7887-1916-6 Graupner Der Elohist / Gegenwart und Wirksamkeit des transzendenten Gottes in der Geschichte 69,-- 2002
96 978-3-7887-1888-6 Wendebourg Der Tag des Herrn / Zur Gerichtserwartung im NT auf ihrem alttestamentlichen und frühjüdischen Hintergrund 64,-- 2002
95 3-7887-1889-7 Vahrenhorst Ihr sollt überhaupt nicht schwören / Matthäus im halachischen Diskurs 74,-- 2002
94 3-7887-1887-0 Eberhart Studien zur Bedeutung der Opfer im Alten Testament     2002
93 978-3-7887-1859-6 Jürgen U. Kalms Der Sturz des Gottesfeindes. Traditionsgeschichtliche Studien zu Apokalypse 12 19,95 2001
92 978-3-7887-1858-9 Johannes Goldenstein Das Gebet der Gottesknechte / Jesaja 63,7 - 64,11 19,95 2001
91 978-3-7887-1855-8 Adam, Janowski, Lichtenberger Der königliche Held. Die Entsprechung von kämpfendem Gott und kämpfendem König in Psalm 18 19,95 2001
90 978-3-7887-1830-5 Matthias Millard Die Genesis als Eröffnung der Tora. Kompositions- und auslegungsgeschichtliche Annäherungen an das erste Buch Mose 29,95 2001
89 978-3-7887-1831-2 Marc Wischnowsky Tochter Zion. Aufnahme und Überwindung der Stadtklage in den Prophetenschriften des Alten Testaments.
zur Beschreibung
19,95 2001
88 978-3-7887-1815-2 Thomas Knöppler Sühne im Neuen Testament 29,95 2001
87 978-3-7887-1812-1 Dorothea Erbele-Küster Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen     2000
86 978-3-7887-1779-7 Jens Dechow Gottessohn und Herrschaft Gottes. Der Theozentrismus des Markusevangeliums 29,95 2000
85 978-3-7887-1751-3 Peter Riede Im Netz des Jägers. Studien zur Feindmetaphorik der Individualpsalmen 29,95 2000
84 978-3-7887-1750-6 Peter Hirschberg Das eschatologische Israel. Untersuchungen zum Gottesvolkverständnis der Johannesoffenbarung. 19,95 1999
83 978-3-7887-1718-6 Andreas Scherer Das weise Wort und seine Wirkung. Eine Untersuchung zur Komposition und Redaktion von Proverbia 10,1-22,16     1999
82 978-3-7887-1719-3 Gerben S. Oegema Zwischen Hoffnung und Gericht. Untersuchungen zur Rezeption der Apokalyptik im frühen Christentum und Judentum 29,95 1999
81 3-7887-1717-3 Schmid Erzväter und Exodus. Untersuchungen zur doppelten Begründung der Ursprünge Israels innerhalb der Geschichtsbücher des Alten Testaments     1999
80 978-3-7887-1706-3 Adelheid Ruck-Schröder Der Name Gottes und der Name Jesu. Eine neutestamentliche Studie     1998
79 3-7887-1680-0 Lukas Kundert Die Opferung / Bindung Isaaks Band 2, Gen 22,1-19 in frühen rabbinischen Texten     1998
78 3-7887-1668-1 Lukas Kundert Die Opferung / Bindung Isaaks Band 1. Gen 22,1-19 im Alten Testament, im Frühjudentum und im Neuen Testament     1998
77 978-3-7887-1665-0 Rolf Schäfer Die Poesie der Weisen. Dichtotomie als Grundstruktur der Lehr- und Weisheitsgedichte in Proverbien 1-9     1998
76 3-7887-1646-0 Schröter Erinnerung an Jesu Worte. Studien zur Rezeption der Logienüberlieferung in Markus, Q, und Thomas     1997
75 3-7887-1640-1
978-3-7887-1640-0
Hartenstein Die Unzulänglichkeit Gottes im Heiligtum. Jesaja 6 und der Wohnort JHWHs in der Jerusalemer Kulttradition     1997
74 3-7887-1619-3 Bauks Die Welt am Anfang / Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltanschauung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur     1997
73 3-7887-1618-5 Onuki Sammelbericht als Kommunikation. Studien zur Erzählkunst der Evangelien     1997
72 3-7887-1608-8 Konrad Schmid Buchgestalten des Jeremiabuches. Untersuchungen zur Redaktions - und Rezeptionsgeschichte von Jeremia 30 - 33 im Kontext des Buches     1996
71 3-7887-1514-6
978-3-7887-1514-4
Gunter Kennel Frühchristliche Hymnen? Gattungskritische Studien zur Frage nach den Liedern der frühen Christenheit
zur Beschreibung
69,-- 1995
70 978-3-7887-1503-8 Thomas Pola Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literaturkritik und Traditionsgeschichte von Pg     1995
69 3-7887-1501-4
978-3-7887-1501-4
Thomas Knöppler Die theologia crucis des Johannesevangeliums. Das Verständnis des Todes Jesu im Rahmen der johanneischen Inkarnations- und Erhöhungschristologie     1994
68 3-7887-1482-4 Albani Astronomie und Schöpfungsglaube     1994
67 3-7887-1471-9
978-3-7887-1471-0
Weiss Zeichen und Wunder. Eine Studie zu der Sprachtradition und ihrer Verwendung im Neuen Testament
zur Beschrebung
34,-- 1995
66 3-7887-1395-x
978-3-7887-1395-9
Wolfgang Kraus Der Tod Jesu als Heiligtumsweihe. Eine Untersuchung zum Umfeld der Sühnevorstellung in Römer 3,25-26a
zur Beschreibung
39,90 1992
65 3-7897-1381-x Mommer Samuel     1993
64 3-7887-1340-2 Lips Weisheitliche Traditionen im Neuen Testament     1990
63 978-3-7887-1322-5 Kratz Translatio imperii. Untersuchungen zu den aramäischen Danielerzählungen 19,95 1991
62 978-3-7887-1308-9 Klaus Koenen Ethik und Eschatologie im Tritojesajabuch. Eine literaturkritische und redaktionsgeschichtliche Studie 24,80 1990
61 3-7887-1248-1 Helge S. Kvanvig Roots of Apocalyptic. The Mesopotamian Background of the Enoch Figure and the Son of Man
discription
69,-- 1988
60 3-7887-1269-4 Breytenbach Versöhnung     1989
59 978-3-7887-1230-3 Janowski Rettungsgewißheit und Epiphanie des Heils. Band 1: Alter Orient 12,95 1989
58   Dietzfelbinger Die Berufung des Paulus als Ursprung seiner Theologie     1985
57 978-3-7887-0713-2 Eberhard Blum Die Komposition der Vätergeschichte     1984
56 3-7887-0704-6 Onuki Gemeinde und Welt im Johannesevangelium     1984
55 978-3-7887-1782-7 Janowski Sühne als Heilsgeschehen 69,-- 2000
54   Ittmann Die Konfessionen Jeremias     1981
53   Loader Sohn und Hohepriester     1981
52 978-3-7887-0647-0 Thiel Die deuteronomistische Redaktion von Jeremia 26-45     1981
51   Gerstenberger Der bittende Mensch     1980
48   Barth Die Jesaja - Worte in der Josiazeit     1978
47   Fritz Tempel und Zelt     1977
46 3-7887-0448-9 Christoph Burger Schöpfung und Versöhnung. Studien zum liturgischen Gut im Kolosser- und Epheserbrief
zur Beschreibung
19,90 1976
45   Polag Die Christologie der Logienquelle     1977
44   Baumgarten Paulus und die Apokalyptik     1976
43 3-7887-0409-8 Henning Paulsen Überlieferung und Auslegung in Römer 8
zur Beschreibung
24,90 1975
42   Welten Geschichte und Geschichtsdarstellung in den Chronikbüchern / weitere Kommentare zur Chronik     1973
41 3-7887-0341-5 Thiel Die deuteronomistische Redaktion von Jeremia 1-25     1973
40   Berger Die Gesetzesauslegung Jesu 1: Markus u. Parallelen     1972
39 3-7887-0049-1 Gerhard Liedke Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie.
zur Beschreibung
22,-- 1971
38 3-7887-0010-6 Ludwig Schmidt Menschlicher Erfolg und Jahwes Initiative. Studien zu Tradition, Interpretation und Historie in Überlieferungen von Gideon, Saul und David
zur Beschreibung
22,50 1970
37   Schottroff Der Glaubende und die feindliche Welt     1970
35   Jeremias Kultprophetie und Gerichtsverkündigung in der späten Königszeit Israels     1970
34   Saebo Sacharja 9-14 weitere Kommentare zu Sacharja 9-14     1969
33   Lührmann Die Redaktion der Logienquelle     1969
31   Boecker Die Beurteilung der Anfänge des Königtums in den deuteronomischen Abschnitten des ersten Samuelbuches     1969
30   Schottroff Der altisraelitische Fluchspruch     1969
29   Brandenburger Fleisch und Geist     1968
28   Hermisson Studien zur israelitischen Spruchweisheit     1968
27   Hans-Martin Lutz Jahwe - Jerusalem und die Völker. Zur Vorgeschichte von Sacharja 12,1-8, 14,105 22,-- 1968
26   Steck Überlieferung und Zeitgeschichte in den Elia-Erzählungen     1968
25   Balz Methodische Probleme der neutestamentlichen Christologie     1967
24   Rendtorff Studien zur Geschichte des Opfers im Alten Israel     1967
23   Steck Israel und das Gewalttsame Geschick der Propheten     1967
22   Kayatz Studien zu Proverbien 1-9     1966
21   Satake Die Gemeindeordnung in der Johannesapokalypse     1966
19   Hermisson Sprache und Ritus im altisraelischen Kult     1965
16   Lührmann Das Offenbarungsverständnis bei Paulus und in Paulinischen Gemeinden     1965
15   Schottroff Gedenken im Alten Orient und im Alten Testament     1967
14   Boecker Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament     1970
10   Jeremias Theophanie     1965
9   Bach Die Aufforderungen zur Flucht und zum Kampf im alttestamentlichen Prophetenspruch     1962
8   Rolf Rendtorff Studien zur Geschichte des Opfers im alten Israel.      
7   Henning Graf Reventlow Das Heiligkeitsgesetz, formgeschichtlich untersucht.      
6   Reventlow Das Heiligkeitsgesetz     1961
5   Ulrich Wilckens Die Missionsreden der Apostelgeschichte. Form- und traditionsgeschichtliche Untersuchungen     1960
4   Baltzer Das Bundesformular     1964
3   Dietrich Rössler Gesetz und Geschichte. Untersuchungen zur Theologie der jüdischen Apokalyptik und der pharisäischen Orthodoxie (gebrauchtes Buch)     1962
2   Plöger Theokratie und Eschatologie     1968
  Thomas Naumann
Ismael
Israels Selbstwahrnehmung im Kreis der Völker aus der Nachkommenschaft Abrahams
Neukirchener Verlag, 2017, 504 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3260-8
60,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 151

Thomas Naumann geht in seiner Analyse der Hagar-Ismael-Episoden der Genesis der Frage nach, warum Ismael so positiv in die Verheißungstheologie der Abrahamerzählung eingezeichnet wird, obwohl er weder als Ahnvater Israels noch als Israel-Erbe Abrahams figuriert, sondern als Vater arabischer Völker. Im Ergebnis reflektiert Israel an dieser Figur, dass der Segen und die bleibende Fürsorge Gottes auch den nichtisraelitischen Völkern aus der Nachkommenschaft Abrahams gelten. Ismael ist weder als Feind noch als Gegenpool zu Isaak aufzufassen, wie dies Paulus in Gal 4 betont hat, sondern als Verheißungskind und Partner im Bundesschluss, ein Vorläufer Isaaks, der die Segnungen und die Zumutungen Gottes mit seinem jüngeren Bruder teilt und diese vorwegnimmt. Die Genesis bietet eine theologisch reflektierte inklusive Sicht auf Ismael und seine Mutter Hagar. Nach Naumanns Ergebnissen kann sich die in der christlichen und jüdischen Rezeptionsgeschichte dominierende negative Sicht Ismaels, die in Exkursen jeweils in den Blick kommt, nicht auf die Genesiserzählung stützen. Naumanns Studie bietet eine fulminante theologische Rehabilitation dieser auch im Hinblick auf die islamische Rezeption interessanten biblischen Gestalt.
siehe auch: 1. Mose 16, 1-16, Hagar und Ismael
978-3-7887-3125-0 Monika Müller
Und der Herr wohnt in Zion (Joel 4,21)

Neukirchener Verlag, 2017, 240 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3125-0
44,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 150
Die äußerst komplexe Struktur der Joelschrift, vor allem der letzten zwei Kapitel Joel 3 und 4, lädt dazu ein, sich ihr unter verschiedenen Perspektiven zu nähern. Der markante Schlusssatz, der den Titel der Arbeit bildet, fordert geradezu heraus, danach zu fragen, wie die Schrift denn nach den Höhen und Tiefen (Verheißung, Gericht und Heil) der letzten beiden Kapitel zu der starken Aussage über die Gegenwart Gottes kommt. Das vorliegende Werk möchte sich durch verschiedenen literaturwissenschaftlichen Zugängen und theologischen Fragestellungen damit auseinanderzusetzen. Die literaturwissenschaftliche Analyse arbeitet dabei primär unter synchroner Hinsicht, die redaktionsgeschichtlichen Entwicklungen der Joelschrift und des Zwölfprophetenbuches werden auf Grund vom aktuellen wissenschaftlichen Stand vorausgesetzt und sollen mit einem literaturwissenschaftlich-theologischen Ansatz ergänzt werden. Methodische Schwerpunkte sind eine detaillierte Strukturanalyse, die Darstellung eines Raumkonzepts, eine gezielte Sprechaktanalyse und eine Auswertung der Zeitstruktur, die jeweils die intertextuell-leserorientierte Perspektive aufgreifen. Mit Amos 9, Sacharja 8 und Ezechiel 48 wird der Blick auf andere Endpunkte prophetischer Literatur gelenkt, die gleichfalls Aussagen über die Präsenz Gottes treffen, und ihre theologische Zielrichtung mit der Joelschrift verglichen.
978-3-7887-3053-6 Chol-Gu Kang
Behemot und Leviathan
Studien zur Komposition und Theologie von Hiob 38,1-42,6
Neukirchener Verlag, 2016, 368 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3053-6
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 149

Die Gottesreden (Hi 38,1 - 42,6) bilden den Höhepunkt der Hiobdichtung und werden als Schlüssel zu ihrem Gesamtverständnis angesehen. Die vorliegende Arbeit versucht, die Gottesreden durch das Welt-, Gottes- und Menschenverständnis des Hiobbuches verständlich zu machen. Als Lösung des Hiobproblems stehen die mythischen Repräsentanten Behemot und Leviathan. Die Existenz beider Tiere, hinter denen sich zoologisch Nilpferd und Krokodil verbergen und zu denen sich in den Gottesreden des Hiobbuches noch weitere 10 Tiere dazugesellen (Hi 38,39 - 39,30), stellt Hiob vor die entscheidende Frage und zwingt ihn dazu, sich und sein Leiden an Gott und Welt neu zu sehen. Es ist das Ziel der Gottesreden, Hiobs Vorstellung zu ändern und ihm eine neue Einsicht zu geben. In den Gottesreden werden die grundlegenden Koordinaten des neuen Verhältnisses zwischen der Welt, Gott und Mensch festgelegt.
978-3-7887-3068-0 Nesina Grütter
Das Buch Nahum
Eine vergleichende Untersuchung des masoretischen Texts und der Septuagintaübersetzung
Neukirchener Verlag, 2016, 320 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3068-0
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 148

Dieses Buch legt eine detaillierte und vielschichtige Untersuchung des Prophetenbuchs Nahum vor. Im Vordergrund steht der Vergleich des hebräischen Texts (des masoretischen Texts) mit der ersten griechischen Übersetzung des Nahumbuchs (der Septuaginta). Einerseits wird die Übersetzungsweise analysiert, andererseits die hebräische Vorlage, die zum Erstellen der griechischen Übersetzung benutzt wurde, rekonstruiert. Darauf erfolgen drei Detailstudien, die die drei quantitativ auffallendsten Differenzen zwischen dem masoretischen Text und der Septuaginta mittels textkritischer Methode und unter Einbezug verschiedener biblischer und nichtbiblischer (griechischer, ägyptischer und akkadischer) Quellen untersuchen. Schließlich wird herausgearbeitet, dass mit Septuaginta und masoretischem Text Zeugen zweier Textstufen/Editionen vorliegen. Der masoretische Text bietet einen Konsonantentext, der letzte redaktionelle Änderungen erfahren hat, die die hebräische Vorlage der Septuaginta noch nicht aufwies.
Das Buch leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Textgeschichte des Zwölfprophetenbuchs. Zudem führt der reflektierte Bezug von Philologie und Kulturwissenschaften dazu, dass die Arbeit auch von anderen Disziplinen der Theologie und darüber hinaus mit Gewinn gelesen werden kann.
978-3-7887-3060-4 Stefanie Schabow
Gemacht zu einem Königreich und Priestern für Gott
Eine Auslegung der basileia-/basileuw-Aussagen in Offb 1,6; 5,10; 20,4.6 und 22,5
Neukirchener Verlag, 2016, 272 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3060-4
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 147

Die Autorin untersucht die Verwendung der Begriffe basileía ("Königreich" oder "Königsherrschaft") und basileúw ("König sein" oder "herrschen") in Bezug auf die Gläubigen in Offb 1,6; 5,10; 20,4.6 und 22,5. Damit rückt eine zentrale soteriologische Aussage der Offb in den Fokus. Das Buch bietet einen bisher nicht an einem Einzelproblem der Offb erprobten hermeneutischen Ansatz: Es werden immer mehrere Auslegungsmöglichkeiten einer Stelle vorgestellt, die zum einen durchlaufend die häufig verschiedenen Lesarten der großen Codices Alexandrinus und Sinaiticus berücksichtigen, zum anderen damit rechnen, dass erstmalige Lektüre und wiederholte Relektüre der auszulegenden Stellen zu unterschiedlichen Interpretationen führen können.
978-3-7887-3045-1 Karin Finsterbusch
MT-Jeremia und LXX-Jeremia 25-52
Synoptische Übersetzung und Analyse der Kommunikationsstruktur
Neukirchener Verlag, 2017, 400 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3045-1
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 146

In diesem Band wird eine philologisch exakte wort- und strukturgetreue deutsche Neuübersetzung des zweiten Teils (Kapitel 25-52) des hebräischen Jeremiabuches und gleichzeitig eine Neuübersetzung des griechischen Jeremiabuches vorgelegt; beide antike Textfassungen unterscheiden sich in Bezug auf Struktur und Umfang signifikant. In der synoptischen Übersetzung sind wesentliche Unterschiede zwischen den Fassungen markiert; die einzelnen Sinnabschnitte sind durch Überschriften und ein System von Anführungszeichen strukturiert. Das Buch ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Erschließung der jeremianischen Texte in Bezug auf Textentstehung und rhetorische Strukturen.
978-3-7887-2962-2 Meik Gerhards
Homer und die Bibel
Studien zur Interpretation der Ilias und ausgewählter alttestamentlicher Texte
Neukirchener Verlag, 2015, 544 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2962-2
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 144
Homer und die Bibel gehören zu den Grundtexten der europäischen Kultur. Beide sind allerdings heute vielen Menschen fremd geworden. Die Arbeit geht davon aus, dass es dennoch, gerade in der heutigen Informationsgesellschaft, wichtig ist, die großen prägenden Texte nicht zu vergessen, die ihre Orientierungsleistung über Jahrhunderte hinweg bewährt haben. Von daher versucht sie, am Beispiel der Ilias und einiger biblischer Texte zu zeigen, was diese aktuell zu sagen haben.
978-3-7887-2896-0 Sung-Ho Park
Stellvertretung Christi im Gericht
Studien zum Verhältnis von Stellvertretung und Kreuzestod Jesu bei Paulus
Neukirchener Verlag, 2015, 480 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2896-0
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 143:
Wenn Christus durch seinen Tod am Kreuz Heil schafft, warum muss er im Endgericht noch für uns eintreten (Röm 8,34)? Mit dieser Frage versucht die vorliegende Studie, das Verhältnis der Fürsprache Jesu Christi im Gericht zu seinem Kreuzestod, der den Höhepunkt der biblischen Stellvertretungsvorstellung bildet, zu erhellen. Daraus ergibt sich die Tatsache, dass Kreuz und Fürsprache im Gericht als ein einziges theologisches und christologisches Ereignis zu betrachten sind, worin Gottes Heilswille in Christus der Menschheit in pointierter Form zur Sprache gebracht wird.
978-3-7887-2888-5 Christine Abart
Lebensfreude und Gottesjubel
Studien zu physisch erlebter Freude in den Psalmen
Neukirchener Verlag, 2014, 364 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2888-5
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 142:

Glücklich sein ist nicht dasselbe wie Glück haben, sagt die heutige Glücksforschung. Die Betenden der Psalmen haben immer wieder Glück. Sie jubeln über freudige Ereignisse wie Festzeiten, das Einsetzen des nötigen Regens oder Hilfe in persönlicher Not. Solche Gipfelerlebnisse stärken ihre freudige Grundstimmung. Wirklich glücklich sind sie jedoch aufgrund ihrer Gottesbeziehung. Die vorliegenden Interpretationen von 23 Psalmen verbinden die ganzheitlich erlebte Freude der Betenden mit den Ergebnissen heutiger Glücksforschung. Sie sind Hilfe auf der Suche nach dem eigenen Glück.
Ps 4 / Ps 13 / Ps 16 / Ps 19 / Ps 28 / Ps 33 / Ps 35 / Ps 42 / Ps 47 / Ps 51 / Ps 63 / Ps 71 / Ps 84 / Ps 86 / Ps 94 / Ps 97 / Ps 104 / Ps 105 / Ps 118 / Ps 119 / Ps 126 / Jes 48,20
978-3-7887-2860-1 Oliver Cremer
Das sagt der Sohn Gottes
Die Christologie der Sendschreiben der Johannesoffenbarung
Neukirchener Verlag, 2014, 336 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2860-1
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Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 141:

Die vorliegende Arbeit verfolgt jede der Selbstvorstellungen Jesu zu Beginn der Sendschreiben (Offb 2-3) in ihrem unmittelbaren Kontext, ihrer Sprachgestalt, ihren Schriftbezügen und ihrem sachlichen Zusammenhang. Ein Schwerpunkt der Bezüge erschließt die Christologie vom Verständnis Gottes her, ein anderer gibt dem Christusbild herrscherliche Züge. Beide Aspekte wendet die Johannesoffenbarung auf die angeschriebenen Gemeinden an. So entsteht eine intensive gemeindebezogene Christologie.
978-3-7887-2856-4 Bärbel Bosenius
Der literarische Raum des Markusevangeliums

Neukirchener Verlag, 2014, 560 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2856-4
80,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 140:

Die Autorin verbindet in ihrer Untersuchung des Markusevangeliums unterschiedliche methodische Herangehensweisen der Evangelienauslegung miteinander. Aus den räumlichen Angaben dieses frühchristlichen Erzähltextes konstruiert sie im Rahmen eines erzähltheoretischen Zugangs einen literarischen Raum, den sie in Beziehung zur außertextuellen Wirklichkeit setzt, indem sie nach historischen, geografischen und materialen Bezugnahmen der erzählten Welt auf die reale Welt fragt.
978-3-7887-2799-4 Michael Lichtenstein
Von der Mitte der Gottesstadt bis ans Ende der Welt
Psalm 46 und die Kosmologie der Zionstradition
Neukirchener Verlag, 2014, 544 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2799-4
78,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 139:

Ziel der vorliegenden Studie ist die Rekonstruktion der Kosmologie der Zionstradition, ausgehend von einer motivgeschichtlichen Untersuchung von Psalm 46 als Einzeltext im Kontext seiner alttestamentlichen und altorientalischen Sachparallelen. Methodisch verwendet diese Arbeit für die Beschreibung dieses Sachverhalts den Begriff des kulturellen Symbolsystems, um die Wechselwirkung von geglaubter Kosmologie und gelebten Ethos zu plausibilisieren. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei das Motiv der Gottesstadt.
Uta Schmidt
Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55
Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt
Neukirchener Verlag, 2013, 356 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2717-8

58,00 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 138:

"Was wird kommen, und wie wäre es, wenn es gut wäre?" Diese Frage könnte als Überschrift für Jesaja 49-55 dienen. Die Analyse der Kommunikationsstruktur der Texte im Rahmen einer pragmatischen Texttheorie erschließt, wie Zukunftsvorstellungen in den Jesajatexten vermittelt und in der Kommunikation entfaltet und entwickelt werden. Die Studie zeigt, dass mit "Zion" und dem "sogenannten Gottesknecht" zwei Figuren im Zentrum der Texte stehen, mit denen verschiedene Zukunftsmodelle und unterschiedliche Formen der Beziehung zu JHWH nebeneinandergestellt werden.
Meike Gerhards
Conditio humana
Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9
Neukirchener Verlag, 2013, 356 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2707-9
58,00 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 137:

Diese Studie, ein wissenschaftliches Fachbuch im Grenzgebiet von alttestamentlicher Exegese und Altorientalistik, enthält Auslegungen zum Gilgameschepos sowie zu Gen 2-3 und 11,1-9. Dabei ist ein historisch-kritischer und religionsgeschichtlicher Zugang gewählt, der allerdings nicht als Selbstzweck betrieben wird. Ziel der Arbeit ist es, an den Texten grundlegende anthropologische Einsichten zu gewinnen und in den Gesprächshorizont der Gegenwart einzubringen. Der Zugang zu gegenwärtigen Diskursen wird über ein an der Philosophischen Anthropologie orientiertes heuristisches Konzept gesucht, das in Teil A der Arbeit vorgestellt wird.
Johannes Schnocks
Das Alte Testament und die Gewalt
Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen
Neukirchener Verlag, 2014, 224 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2675-1
24,99
EUR
Im Alten Testament gibt es immer wieder Texte, die mit Gewalt zu tun haben. Ja, Gott selbst ist Urheber von Gewalt und fordert zugleich Menschen zu gewalttätigem Handeln auf. Wie lässt sich diese Tatsache damit vereinbaren, dass Gott ein Gott der Liebe ist? Zugleich stellt sich die Frage, wie wir heute mit solchen Bibeltexten umgehen.
Es ist unbestritten, dass es im Alten Testament immer wieder Texte gibt, in denen von Gewalt die Rede ist, ja in denen Gott selbst als Urheber mit Gewaltakten in Verbindung gebracht wird oder Menschen zu gewalttätigem Handeln auffordert. Auch wenn die historisch-kritische Exegese in vielen Fällen die historischen Hintergründe beleuchten und so einen Großteil des Gewaltpotentials der Texte besser verstehbar machen kann, bleiben solche Texte doch anstößig, wenn man auf ihre Rezeptionsgeschichte schaut. Hier stellt sich die beklemmende Frage, ob die literarische Gewalt der Texte im Lauf der Geschichte zur Legitimierung zwischenmenschlicher Gewalt geführt hat und nach manchen Vertretern der aktuellen Diskussion um Religion und Gewalt sogar führen musste. Die vorliegende Studie setzt daher ein mit einer Standortbestimmung in der Diskussion, die besonders von den Beiträgen des Ägyptologen Jan Assmann mit dem Stichwort der »Mosaischen Unterscheidung« angestoßen wurde. Ein zweiter Teil wendet sich mit Einzeluntersuchungen einigen »Gewalttexten« der Hebräischen Bibel zu. Ein dritter Teil ist der Rezeption solcher Texte in den Makkabäerbüchern gewidmet und fragt, wie in dieser späten biblischen Literatur bereits auf die Hebräische Bibel zurückgegriffen wird, um gewalttätiges Handeln oder Herrschaft zu legitimieren. Der Ausblick am Ende des Buches behandelt punktuell die mittelalterliche Makkabäerrezeption und zeichnet nach, wie solche Legitimationsmuster etwa in der Kreuzzugspropaganda, aber auch darüber hinaus, genutzt werden konnten
Christiane Zimmermann
Gott und seine Söhne
Das Gottesbild des Galaterbriefes
Neukirchener Verlag, 2013, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2687-4

32,00 EUR
In Untersuchungen der Texte des Neuen Testaments stand in Fachkreisen über viele Jahrzehnte die Betrachtung Christi im Mittelpunkt. Erst in den letzten Jahren wendet man sich stärker der Frage zu, welche Rolle Gott in diesen Texten spielt. In "Gott und seine Söhne" wendet sich die Verfasserin der Funktion Gottes in einem der wichtigsten Briefe des Apostels Paulus zu und arbeitet heraus, dass Gott vor allem als gnädiger Vater erscheint, der die Glaubenden an Sohnes statt annimmt und sie somit auf eine Christus vergleichbare Stufe stellt. Zudem wird Gott besonders als ein mit den Menschen durch Verheißungen und durch das Evangelium kommunizierender beschrieben.

Christiane Zimmermann, Dr. phil. (1991) studied Greek, Theology and Classical Archaeology in Munich ( Der Antigone-Mythos in der antiken Literatur und Kunst, 1993). She is member of the Institut für Christentum und Antike at the Humboldt-University Berlin. At the Faculty of Theology in Berlin (HU) she obtained her Habilitation in New Testament in 2006. Currently she is lecturing New Testament and Greek language at the Humboldt-University Berlin.
Tomohisa Yamayoshi
Von der Auslösung zur Erlösung
Studien zur Wurzel PDH im Alten Orient und im Alten Testament
Neukirchener Verlag, 2012, 400 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2581-5

 60,00 EUR
Der Begriff "Erlösung" gehört zu den zentralen Glaubensaussagen der christlichen Tradition, wobei die hebräische Wurzel hdp im Alten Testament als ein wichtiger Baustein dient. Die vorliegende Arbeit versucht, unterb Berücksichtigung der außerbiblischen Belege die etymologische Grundbedeutung sowie die religions- und theologiegeschichtliche Entwicklung der Wurzel hdp im Alten Testament zu erklären. Als Hauptergebnis ergibt sich die These, dass es bei dem Gebrauch der semitischen Wurzel hdp um eine Handlung geht, die darauf zielt, durch Erbringung eines Gegenwertes das Leben aus dem Tod auszulösen. Darüber hinaus wird gezeigt, dass die Wurzel hdp im theologischen Sprachgebrauch des Alten Testaments eine einzigartige Bedeutungsentwicklung erfahren hat, die im Titel der Arbeit bündig zum Ausdruck kommt.

Tomohisa Yamayoshi, geb. 1978 in Shizuoka (japan), studierte Evangelische Theologie, Assyriologie und Semitistik in Tokyo (Rikkyo Universität) und Tübingen. Promotion zum Dr. theol. mit der vorliegenden Untersuchung.

Band 134 Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, WMANT, Neukirchener Verlag

Annette Krüger
Das Lob des Schöpfers
Studien zur Sprache, Motivik und Theologie von Psalm 104
Neukirchener Verlag, 2009, 440 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2379-8
 69,00 EUR
Psalm 104 wird bis heute mit dem bekannten Großen Amama-Hymnus Amenophis' IV. / Echnaton verglichen, teilweise sogar von ihm hergeleitet. Die vorliegende Studie untersucht Psalm 104 daraufhin, ob und in welcher Form literarische Motive aus den Nachbarkulturen Ägypten, Mesopotamien und Syrien/Ugarit aufgenommen und verarbeitet wurden. Darüber hinaus bietet die Arbeit ausführliche Untersuchungen zur Textstruktur und Sprache von Psalm 104 sowie zu Fragen der Theologie, der Gattung und der Wirkungsgeschichte. Ein eigener Teil ist dem direkten Vergleich des Psalms mit dem ägyptischen Hymnus gewidmet.
Annette Krüger , geb. 1965, Dr. theol., Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Mainz, Marburg, Hamburg und Heidelberg, 1993-2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an den Universitäten Hamburg und Tübingen, 2002-2007 Elternzeit, 2008 Promotion an der Eberhard-Karls Universität Tübingen mit vorliegender Studie, seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen.
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testamant Band 124
Gerlinde Baumann
Gottes Gewalt im Wandel
Traditionsgeschichtliche und intertextuelle Studien zu Nahum 1, 2-8

Neukirchener Verlag, 2005, 288 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-2107-7
39,90 EUR
In christlicher Theologie werden alttestamentliche Gottesbilder häufig als sehrgewalttätig empfunden. Wenig Aufmerksamkeit fällt dabei auf Stimmen innerhalb des Alten Testaments, die sich mit der Gewalttätigkeit Gottes reflektierend und kritisch auseinandersetzen. Dies versucht die vorliegende Studie zu tun. Sie untersucht, in welcher Weise dem Corpus der vorexilischen prophetischen Schrift Nahum in nachexilischer Zeit durch Voranstellung einese inleitenden Psalms (Nah 1,2-8) eine neue Deutung verliehen wurde. Im Mittelpunkt steht dabei die traditionsgeschichtliche Untersuchung von Nah 1,2-8. Der Nahum-Psalm erscheint als enorm anspielungsreicher Text, der viele ältere Traditionen verarbeitet. Der entfesselten Gewalttätigkeit Gottes gegen Assur bzw. Ninive im Nahum-Corpus (Nah 1,9ff) wird auf diese Weise ein Bild Gottes vorangestellt, das sich stärker an rechtlichen Vorstellungen orientiert. Gott übt Vergeltung und ist gerechterweise zornig, wenn er gegen seine Feinde angeht. Mit Hilfe der literaturwissenschaftlichen Methodik der Intertextualität werden die Ergebnisse der Exegese noch einmal vertieft. Hier wird besonders nach der Verarbeitung älterer, geprägter Wendungen im Nahum-Psalm gefragt. Sowohl der Beginn des Nahum-Psalms (Nah 1,2f)als auch der Schluss der prophetischen Schrift Micha (Mi 7,18-20) nehmen in Zitat und Anspielung auf die sog. "Gnadenformel" (Ex 34,6f) Bezug. Hierdurch wird die zornige Seite Gottes eng mit dem gnädigen und vergebenden Gott verknüpft. Derg öttlichen Gewalttätigkeit, die bei Nahum als notwendig und gerechtfertigt erscheint, wird durch die Positionierung in einem größeren Deutungshorizont des Zwölfprophetenbuchs das "letzte Wort" verweigert.
Band 108 in der Reihe
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament
Christine Schlund
Kein Knochen soll gebrochen werden

Studien zur Bedeutung und Funktion des Pesachfests in Texten des frühen Judentums und im Johannesevangelium

Neukirchener Verlag, 2005, 270 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-2087-2

39,90 EUR
In allen vier Evangelien spielt das Pesachfest eine prominente Rolle. Während bei den Synoptikern Jesu letztes Mahl als ein Pesachmahl dargestellt wird, stirbt Jesus im Johannesevangelium bereits am "Rüsttag" des Pesach. Anders als die synoptischen Evangelien aber, die dem Fest außerhalb des unmittelbaren Mahl-Kontexts keinerlei Aufmerksamkeit schenken, erwähnt das Johannesevangelium mehrere Pesachfeste im Zusammenhang
des Wirkens Jesu. Die Kapitel 12-19 sind dann ganz auf dem Hintergrund der anbrechenden Pesachzeit gestaltet. Ob es aber tatsächlich so etwas wie ein "Pesach-Thema" im Johannesevangelium gibt und ob Jesus für den Autor des Evangeliums an Stelle eines zu schlachtenden Pesachtieres am Kreuz stirbt, ist in der neutestamentlichen Forschung keinesfalls unumstritten. Auch dort, wo eine solche Beziehung angenommen wird, kann deren Funktion im Gesamtduktus des Evangeliums oft nur unzureichend bestimmt werden. Und schließlich: Wie ist der Zusammenhang zwischen der auf dem Pesach-Hintergrund gestalteten Kreuzigung und dem Sünden tragenden Lamm Gottes aus Joh 1,29 zu denken?
Diesem Fragenkomplex widmet sich die vorliegende Studie, in dem sie zunächst die traditionsgeschichtlichen Voraussetzungen umfassend zu klären versucht. Das Interpretationspotential von Pesach wird anhand einer gründlichen Analyse der zur Verfügung stehenden frühjüdischen Texte (Septuaginta, Philo von Alexandrien, Jo-sephus, Jubiläenbuch u.a.) untersucht. In einem zweiten Teil wird die Realisierung dieses Potentials in den neutestamentlichen Texten beschrieben, schwerpunktmäßig im Johannesevangelium, aber auch im 1. Korintherbrief.
Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchungen ist dabei, dass das "apotropäische" (Unheil abwendende) Verständnis des ursprünglichen ägyptischen Pesach für die Autoren der besprochenen Texte noch wesentlich präsen- ter ist, als dies bislang angenommen wurde. Ein abschließender Ausblick auf die Rezeption des Pesach in der christlichen Literatur des 2. Jahrhunderts (Melito von Sardis) und die Weiterentwicklung auf jüdischer Seite in den Targumen kann die gewonnenen Ergebnisse bestätigen und rundet die Studie ab.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, WMANT, Neukirchener Verlag Band 107
Ute Neumann-Gorsolke
Herrschen in den Grenzen der Schöpfung

Neukirchener Verlag, 2003, 420 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-1998-2

69,00 EUR
Ein Beitrag zur alttestamentlichen Anthropologie am Beispiel von Ps 8, Gen 1, und verwandten Texten
Seit den 70er Jahren gilt das jüdisch-christliche Menschbild, mithin das dominium terrae in Gen 1 und die Rede vom königlichen Menschen in Ps 8, als Ausdruck göttlich legitimierter, unbegrenzter Naturbeherrschung und Wegbereiter der ökologischen Krise. Demgegenüber zeigt die vorliegende Studie, dass in diesen Texten dem Menschen eine umfassende Herrschaftsverantwortung in der Schöpfung zukommt,und entfaltet den theologischen Sinn der Sonderstellung des Menschen in exilisch-nachexilischer Zeit.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, WMANT, Neukirchener Verlag Band 101
Marc Wischnowsky
Tochter Zion
Aufnahme und Überwindung der Stadtklage in den Prophetenschriften des Alten Testaments

Neukirchener Verlag, 2001, 335 Seiten, Gebunden,
978-3-7887-1831-2

19,95 EUR
Tochter Zion, freue dich - die Vorstellung von Jerusalem als Frau spricht Menschen bis heute unmittelbar an. Die Studie erhellt die Ursprünge des Motivs in der kulturellen Umwelt des Alten Israel und zeichnet die Entwicklung im Alten Testament nach. Dort wird Jerusalem in eindringlichen Bildern als verlassene Mutter und Witwe beklagt, in scharfen Anklagen als Ehebrecherin für ihr Unglück verantwortlich gemacht und endlich als zukünftige Gottesbraut und Mutter ihrer Bewohner gepriesen. In seiner Gesamtschau läßt der Verfasser die historischen Bedingungen der Personifikation und ihre theologischen Implikationen klar hervortreten.

Marc Wischnowsky, geb. 1965, Studium der Theologie in Göttingen, 1997 - 99 Vikar der Ev.-luth. Landeskirche Hannover, seit Anfang 2000 beschäftigt als Krankenhausseelsorger, 2000 Promotion an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen mit dieser Arbeit

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 89
Gunter Kennel
Frühchristliche Hymnen?
Gattungskritische Studien zur Frage nach den Liedern der frühen Christenheit
Neukirchener Verlag, 1995, 334 Seiten, Pappband,
978-3-7887-1514-4

69,00 EUR
Die vorliegende Arbeit ist der Versuch, einen Weg aus den Schwierigkeiten zu weisen, in die sich die neutestamentliche Forschung bei der Frage nach den »frühchristlichen Hymnen« immer wieder verstrickt hat. Sie setzt bei der Gattungsfrage ein, denn nur so kann das Problem behandelt werden, ob sich überhaupt eine Gruppe von Texten innerhalb der urchristlichen Literatur als »Hymnen« bezeichnen und zusammenfassen läßt. Anhand eines Vergleichs von drei ausgewählten Texten des Neuen Testaments werden gattungsrelevante Verwandtschaftsbezüge beschrieben, woraufhin auch eine methodisch kontrollierte Zuordnung weiterer Texte möglich wird. Die hier angewandte neu entwickelte Kriteriologie und Analysemethode basiert auf neueren sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen und kann auch für andere Fragestellungen fruchtbar gemacht werden.
Gunter Kennel, geb. 1961 in Kaiserslautern; Studium der Ev. Kirchenmusik und Theologie in München und London; Vikariat in München; seit 1992 Kantor in Berlin-Kreuzberg; 1994 Promotion zum Dr. theol. in München.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 71
Wolfgang Weiss
Zeichen und Wunder

Neukirchener Verlag, 1995, 189 Seiten, Pappband,
3-7887-1471-9
978-3-7887-1471-0

34,00 EUR
Eine Studie zu der Sprachtradition und ihrer Verwendung im Neuen Testament
Wer heute von Zeichen und Wundern spricht, gebraucht eine fest alttestamentliche Wendung. Im Neuen Testament wird der Doppelbegriff als eigenständige Sprachtradition verwendet, sowohl positiv als auch kritisch. Die Studie behandelt Voraussetzungen und Herkunft der neutestamentlichen Sprachtradition und geht deren Form und dem unterschiedlichen Verständnis nach. Das Thema wird in dieser Untersuchung erstmals monographisch behandelt und traditionsgeschichtlich umfassend dargestellt.
Wolfgang Weiß, Dr. theol., geb. 1955, ist Professor für Neues Testament in Oldenburg.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Neukirchener Verlag, Band 67
Wolfgang Kraus
Der Tod Jesu als Heiligtumsweihe
Eine Untersuchung zum Umfeld der Sühnevorstellung in Römer 3,25-26a
Neukirchener Verlag, 1992, Hardcover,
3-7887-1395-x
978-3-7887-1395-9

39,90 EUR
Die Studie untersucht die traditionsgeschichtlichen Hintergründe von Röm 3,25f. Dabei finden sowohl die kultische Sühne (Lev 16; Ez 43 und 45) wie auch die Vorstellung vom sühnenden Märtyrertod Beachtung. Ebenso wird der Auslegungsgeschichte von Lev 16 nachgegangen. Es stellt sich heraus, daß Paulus eine Überlieferung verwendet, die ihren >Sitz im Leben< in der Auseinandersetzung um die Effizienz der kultischen Sühne hat und die den Akzent - entsprechend der jüdischen Unterscheidung - nicht auf die Person-, sondern auf die Heiligtumssühne gelegt wissen wollte. Davon ausgehend wird Röm 3,21- 26 interpretiert und werden Linien in das übrige Neue Testament gezogen. Dabei wird nachgewiesen, daß das Verständnis des Todes Jesu als Weihe eines eschatologischen Heiligtums auch sonst im Neuen Testament Spuren hinterlassen hat.
Wolfgang Kraus, geb. 1955 in Würzburg, nach dem Studium der evang. Theologie in Neuendettelsau, HeideIberg, Göttingen und Erlangen und dem Vikariat von 1982-1988 Studienleiter im Evang. -Luth. Studienheim mit Knabenchor, Windsbach. Danach als Pfarrer mit allgemeinkirchlichen Aufgaben im Rahmen des christlich-jüdischen Gesprächs tätig. Dr. theol . im Sommer 1990 in Erlangen. Seither Wiss. Assistent am dortigen Institut für Neues Testament.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 66
Klaus Koenen
Ethik und Eschatologie im Tritojesajabuch
Eine literaturkritische und redaktionsgeschichtliche Studie
Neukirchener Verlag, 1990, Leinen,
978-3-7887-1308-9
24,80 EUR
Ethik und Eschatologie im Tritojesajabuch

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 62
Helge S. Kvanvig
Roots of Apocalyptic
The Mesopotamian Background of the Enoch Figure and the Son of Man
Neukirchener Verlag, 1988, Leinen,
3-7887-1248-1

69,00 EUR
The book aims at giving the answer to how the characteristics of apocalyptic literature emerged. This is done through a detailed analysis of Mesopotamian and Jewish sources. Many of these sources have not been considered in this context before. The book concentrates on the two earliest apocalyptic traditions:
The Enochic traditions and the Danielic traditions about the Son of Man. The roots of the Enochic literature are traced in Mesopotamian primeval traditions, the roots of the Danielic Son of Man vision in Mesopotamian visionary literature. Through these analyses the author presents a comprehensive model of the process shaping apocalyptic literature. The results are new and a challenge to previous research in the field.
Helge S. Kvanvig, born 1948. Cand.theol. at the Free Faculty of Theology 1972. Research assistant at Hamburg University 1972-73. Faculty lecturer at the Free Faculty of Theology 1975. Scholarship from the Norwegian Research Council 1979-81. Research in Oxford and Jerusalem. Doctor's degree in theology at the University of Oslo 1984. Senior lecturer at the Free Faculty of Theology from 1984. Guest Professor at Lutheran Theological Seminary, Hong Kong 1987-88.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 61
Christoph Burger
Schöpfung und Versöhnung
Studien zum liturgischen Gut im Kolosser- und Epheserbrief
Neukirchener Verlag, 1976, VIII, 164 Seiten, Leinen,
3-7887-0448-9
19,90 EUR
Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die vieldiskutierten Texte KoI 1,15-20 und Eph 2,14-18. Sie handeln von Schöpfung und Versöhnung und verwenden dazu Formulierungen frühchristlicher Hymnen. Die traditions- und redaktionsgeschichtliche Analyse arbeitet die theologische Konzeption der verwendeten Stücke heraus und läßt gleichzeitig das intensive Bemühen der Paulus-Schule deutlich werden, die hymnischen Aussagen im Sinne des Apostels zu interpretieren. Eine erste Deutung durch den Verfasser des Kolosserbriefes wurde nachträglich von einem Glossator überarbeitet. Der Autor des Epheserbriefes fand diese bearbeitete Deutung vor und führte sie in seiner Neufassung des Schreibens fort.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 46
Henning Paulsen
Überlieferung und Auslegung in Römer 8

Neukirchener Verlag, 1975, 226 Seiten, Leinen,
3-7887-0409-8
24,90 EUR
In Römer 8 umschreibt Paulus »die neue Wirklichkeit des Menschen in Christus als die Gegenwart des Geistes« (Eichholz). Das Kapitel schließt damit jenen Teil des Römerbriefs ab (Kap. 5-8), in dem Paulus die Existenz des Christen unter dem Aspekt der Rechtfertigung betrachtet. Wie in den übrigen Partien des Römerbriefs weiß sich Paulus auch in Römer 8 in einem intensiven Gespräch mit der theologischen Überlieferung.
Paulsen geht in seiner Arbeit der Frage nach, welche Überlieferungen Paulus in Römer 8 aufnimmt und wie er sie den Empfängern seines Briefes gegenüber interpretiert. Die Untersuchung hat exemplarischen Charakter und eröffnet Ausblicke auf das gesamte Feld der paulinischen Briefliteratur.
Der Autor setzt mit grundsätzlichen Erwägungen über das Wesen überlieferungsgeschichtlicher Arbeit ein und bestimmt dann zunächst die Stellung von Römer 8 im Kontext des Römerbriefs. Den Ausgangspunkt für die überlieferungsgeschichtliche Untersuchung der großen Texteinheiten von Römer 8 im Hauptteil der Arbeit bilden jeweils Form- und Strukturanalysen der betreffenden Texte. Der Nachweis, ob und inwieweit in den zu Tage tretenden Motiven, Gedankenzusammenhängen und Begriffsfeldern Überlieferung vorliegt, sowie die
Beschreibung ihres historischen Horizonts, ihres ursprünglichen Charakters und ihrer Entstehungsbedingungen schließen sich daran an. Schließlich bestimmt Paulsen jeweils die Art und Weise, in der Paulus diese Traditionen in Römer 8 aufnimmt und deutet.
Die überlieferungsgeschichtliche Analyse von Römer 8 führt zu dem Ergebnis, daß das Verhältnis des Paulus zu den Traditionen des Urchristentums und seiner Umwelt mannigfach und differenziert gesehen werden muß, An diesem schöpferischen Prozeß von Übernahme, Kritik und Auslegung der Überlieferung wird auf der einen Seite deutlich, wie sich die historische Rolle des Paulus konkretisieren läßt. Zugleich weisen aber auch die Mittel, mit denen Paulus Überlieferung auslegt und in seine Theologie einbezieht, auf die Konturen und Schwerpunkte dieser Theologie selbst hin.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 43
Gerhard Liedke
Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze
Eine formgeschichtlich-terminologische Studie.

Neukirchener Verlag, 1971, 208 Seiten,
3-7887-0049-1
22,00 EUR
Nachdem die wissenschaftliche Arbeit über Recht und Gesetz im Alten Testament lange Zeit durch die bedeutende Untersuchung über "Die Ursprünge des israelitischen Rechts" von A. Alt bestimmt worden ist, sind durch eine Reihe von Arbeiten in den vergangenen Jahren in die Diskussion über diesen Themenkreis neue Gesichtspunkte eingebracht worden. Im deutschsprachigen Raum sind hier u.a. die Untersuchungen über die "Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament" von H.J.Boecker und über "Wesen und Herkunft des 'apodiktischen' Rechts" von E. Gerstenberger zu nennen.
Der Verfasser führt die so begonnene Arbeit mit seiner Dissertation weiter, indem er sich zwei Rechtsformen, dem kasuistischen und dem apodiktischen Rechtssatz, und zwei Rechtstermini zuwendet. Liedke zeigt, daß dem kasuistischen Rechtssatz und dem Stamm spt jeweils dieselben Vorgänge zugrundeliegen ; entsprechendes gilt für hqqq und den apodiktischen Rechtssatz.
Kasuistische Rechtssätze sind entstanden aus der Tradierung von Urteilen, die in nichtautoritären, schiedsgerichtlichen Verfahren des Sippenältestengerichts vereinbart wurden. Die Untersuchung des Stammes spt führt primär in denselben Verfahrensbereich, weshalb mispa  Bezeichnung des kasuistischen Rechtssatzes werden kann. Der apodiktische Rechtssatz dagegen ist 'gesetztes Recht'. Er wird den Untergebenen von einer Autorität, zunächst wohl vom pater familias, als Grenze gesetzt. In denselben Bereich autoritärer Setzung führt die Behandlung des Stammes hqq, weshalb hoq den apodiktischen Rechtssatz bezeichnen kann.
Diese Ergebnisse sind nur durch eine Untersuchung der "Vorgeschichte" der Formen und Begriffe in erzählenden Texten des Alten Testaments zu erhalten. In den Rechtskorpora hingegen sind sowohl die Formen als auch die Begriffe nicht mehr nach ihren spezifischen Funktionen unterschieden.
Anhangsweise untersucht Liedke in derselben Weise aus Gründen der Abgrenzung die Begriffe miswah und torah. Dabei ergeben sich folgende Hypothesen: miswah ist Bezeichnung des Gebotes (wie z.B. im Dekalog), torah ist ursprünglich ein weisheitlicher Termmus.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 39
Ludwig Schmidt
Menschlicher Erfolg und Jahwes Initiative
Studien zu Tradition, Interpretation und Historie in Überlieferungen von Gideon, Saul und David
Neukirchener Verlag, 1970, 246 Seiten,
3-7887-0010-6

22,50 EUR
Die vorliegende Untersuchung stellt die geringfügig gekürzte Fassung meiner Dissertation dar, die unter dem Titel: "Erfolg des Menschen und Initiative Jahwes" im Sommersemester 1969 von dem Kollegium der Kirchlichen Hochschule Berlin angenommen wurde. Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Diethelm Michel, der mir seit Oktober 1965 eine Assistentenstelle an der Kirchlichen Hochschule übertragen hat. Ohne seine Ermunterung und seinen Rat wäre die Arbeit nicht entstanden. Durch Anregungen und kritische Anfragen hat auch Herr Professor Dr. Richard Hentschke die Untersuchung gefördert, wofür ich ihm ebenfalls meinen Dank aussprechen möchte.
Herrn Professor D. Dr. Gerhard v. Rad bin ich sehr dankbar für die Aufnahme der Arbeit in die "Wissenschaftlichen Monographien zum Alten und Neuen Testament."
Die Mühe der Korrekturarbeiten hat freundlicherweise Herr stud. theol. Manfred Berner mit mir geteilt. An dieser Stelle möchte ich auch meinem Vater danken, der mir das Studium ermöglichte.
Berlin, im April 1970 Ludwig Schmidt
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 38
Hans - Martin Lutz
Jahwe - Jerusalem und die Völker
Zur Vorgeschichte von Sacharja 12,1-8, 14,105
Neukirchener Verlag, 1968, 248 Seiten,

22,00 EUR
Zur Vorgeschichte von Sacharja 12,1-8, 14,105

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 27
     


 

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