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Matthäusevangelium Markusevangelium Lukasevangelium Johannesevangelium
Matthäus 8, 1-4, Heilung eines Aussätzigen Markus 1, 40-45, Heilung eines Aussätzigen Lukas 4, 38-41 Heilung Schwiegermutter Petrus  
Matthäus 8,5-13, Hauptmann zu Kapernaum   Lukas 5, 1-11, Fischzug des Petrus  
Matthäus 8, 14-17, Heilung Schwiegermutter Petrus   Lukas 5, 12-16, Heilung eines  Aussätzigen Johannes 2, 1-11, Hochzeit zu Kana
    Lukas 5, 17-26, Heilung des Gichtbrüchigen Johannes 4,47-54, Heilung Sohn königl. Beamten
    Lukas 6, 6-11, Heilung verdorrte Hand am Sabatt  
  Markus 2, 1-12, Heilung des Gelähmten / des Gichtbrüchigen Lukas 7,1-10, Hauptmann zu Kapernaum Johannes 5,1-9 Heilung eines Kranken am See Bathseda
Matthäus 8, 23-27, Sturmstillung Markus 3,1-6, Heilung am Sabbat Lukas 7, 11-16 Auferweckung des Jünglings zu Nain  
Matthäus 8,28-34 Heilung zweier Besessener Markus 4, 35-41, Sturmstillung Lukas 8,22-25, Stillung des Sturmes  
Matthäus 9,1-8, Heilung des Gichtbrüchigen Markus 5,1-17, Heilung des besessenen Geraseners Lukas 8, 26-37 Heilung des besessenen Geraseners  
Matthäus 9, 18-26, Tochter des Jairus, blutflüssige Frau Markus 5, 21-43, Tochter des Jairus, blutflüssige Frau Lukas 8,40-56, Tochter des Jairus, blutflüssige Frau  
Matthäus 12, 9-14      
Mt 14,13-21, Speisung der Fünftausend Markus 6, 30-46 Speisung der Fünftausend Lukas 9, 10-17 Speisung der Fünftausend Johannes 6, 1-15, Speisung der Fünftausend
Mt 14, 22-33 Jesus und der sinkende Petrus Mk 6,45-52, Jesus wandelt auf dem Meer Lukas 13, 10-17 Heilung einer Frau am Sabbat Johannes 6,16-21, Jesu wandelt auf dem Wasser
    Lk 14,1-6, Heilung des Wassersüchtigen am Sabbat Johannes 9,1-41, Heilung eines Blindgeborenen
  Markus 7, 31-37, Heilung eines Taubstummen Lukas 17, 11-19, Die zehn Aussätzigen Johannes 11, 1-45, Auferweckung des Lazarus
Mt 20,29-32, Heilung von 2 Blinden Markus 10, 46-52 Heilung eines Blinden; Bartimäus Lukas 18, 35-43 Heilung eines Blinden  

Wunder Jesu

978-3-7887-2910-3 Kurt Erlemann
Kaum zu glauben
Wunder im Neuen Testament
Neukirchener Verlag, 2016, 230 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2910-3
19,99 EUR Warenkorb
Einführungen ins Neue Testament,
Die Frage der Wunder wird seit der Aufklärung kontrovers beurteilt. Wunderauslegung findet seither in Auseinandersetzung mit dem naturwissenschaftlich-rationalen Wahrheitsbegriff statt. Neben zahlreichen Versuchen, Wunder rational zu erklären, werden sie als fromme Mythen eingestuft oder, gegen die Erkenntnisse moderner Vernunft, als historische Tatsachen behauptet.
Der Autor fragt nach dem spezifischen Wahrheitsbegriff der Wundererzählungen, stellt die Wunder Jesu und der Apostel in den Kontext alttestamentlicher Wundertraditionen sowie zeitgeschichtlicher Wundervorstellungen und fragt nach dem Stellenwert der Wunder im Rahmen der frühchristlichen Verkündigung.
Leitfrage des Buches ist die nach Wahrheit und Wirklichkeit der biblischen Wundererzählungen: Was ist ein Wunder? Inwiefern sind die Wunder Jesu und der Apostel glaubwürdig? Kann man heute an Wunder glauben, ohne die rationale Vernunft zu leugnen? Wie steht es um den Geltungsanspruch des naturwissenschaftlichrationalen Wahrheitsbegriffs?
Mit diesem Zugang wird nicht nur dem theologisch gebildeten Fachpublikum, sondern auch einer interessierten Laienöffentlichkeit ein zentrales Thema neutestamentlicher Theologie erschlossen.
978-3-17-028895-9 Eduard Lohse
Die Wundertaten Jesu
Die Bedeutung der neutestamentlichen Wunderüberlieferung für Theologie und Kirche
Kohlhammer Verlag, 2015, 174 Seiten, kartoniert,
978-3-17-028895-9
19,99 EUR Warenkorb
Jesus hat Wunder getan - so wird in den Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas ausführlich berichtet. Elenden und kranken Menschen hat er geholfen. Von bösen Geistern geplagten Menschen wusste er beizustehen und ein neues Leben in Freiheit zu eröffnen. Blinde machte er sehend. Und auch die Grenze des Todes wusste er zu überschreiten. Die Überlieferung von Jesu Wundertaten nimmt breiten Raum ein - ein Zeichen dafür, dass die frühe Christenzeit diesen Erzählungen von Jesu Wundertaten große Bedeutung zugemessen hat. Die Interpreten des Neuen Testaments lassen freilich vielen Geschichten gegenüber eine spürbare Zurückhaltung des Urteils erkennen. Was haben Jesu Wundertaten dem heutigen Menschen zu sagen? Was für eine Wirklichkeit wird da beschrieben? Zunächst ist der Horizont aufzuzeigen, vor den die Evangelisten die Wundergeschichten rücken. Sodann sind die verschiedenen Arten und Formen zu charakterisieren, in denen die urchristliche Überlieferung von Jesu Wundertaten Kunde gibt. Und schließlich ist der Frage nachzugehen, was die Geschichten von Jesu Wundertaten für die Verkündigung des Evangeliums zu sagen haben - damals, aber auch heute.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Leseprobe
978-3-944766-47-8 Jesus der Heiler
Welt und Umwelt der Bibel, Heft 2/2015, Nr 76
Katholisches Bibelwerk e-V., 2015, 112 Seiten, broschur, DIN A 4
978-3-944766-47-8
11,30 EUR Warenkorb
Er fasst Menschen bei den Händen. Er fragt, was er für jemanden tun soll. Er hört, wenn ihn jemand von Ferne um Hilfe anruft. Manchmal kommen Leute und bitten ihn, einen Freund zu heilen. Er staunt über den Glauben eines Menschen, der seine Hilfe sucht. Jesus scheut keine Berührung. Er heilt, indem er aufrichtet, Zungen löst, Rücken befreit, Augen öffnet, Dämonen verjagt.

Die Erzählungen über Jesus, den Heiler, führen uns in eine fremde Welt, in der „heil sein“ anders verstanden wurde als heute. Vor allem war Gesundheit mit einer intakten Gottesbeziehung verknüpft. Das vorliegende Heft „Jesus der Heiler“ lädt zu einer Entdeckungsreise durch die altorientalischen, alttestamentlichen, griechischen, frühjüdischen und christlichen Heilungsvorstellungen ein – um nach dieser Reise einen neuen Blick auf unsere heutiges Konstrukt von Heilung, Gesundheit und Krankheit zu werfen.
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis 1
Inhaltsverzeichnis 2
Ruben Zimmermann
Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen
Band 1: Die Wunder Jesu

Gütersloher Verlagshaus, 2013, 1104 Seiten, gebunden,
978-3-579-08120-5
58,00 EUR
Die erste umfassende Auslegung aller Wunder Jesu und der ApostelWas bedeutet es, von »Wundern« zu sprechen? Sind Phänomene wie »Spontanheilung« identisch mit dem, was im religiösen Bereich »Wunder« genannt wird? Wann deuten Menschen Lebensereignisse als »Wunder« und in welcher sprachlichen Form tun sie das? Wie erzählt das Neue Testament von den Wundern Jesu und der Apostel und warum? Diesen Fragen spürt dieses auf zwei Bände angelegte Kompendium nach.Ein einleitender Teil klärt neben einem kurzen forschungsgeschichtlichen Überblick methodische und hermeneutische Fragen. Im Hauptteil wird jede Wundererzählung in einer nach Struktur und exegetischen Leitlinien einheitlichen Form untersucht. Unter Einbeziehung sprachwissenschaftlicher sowie rezeptionsästhetischer Aspekte steht auch die Frage nach der Kommunikationsintention der Wundererzählungen und deren Potenzial für die Exegese der Texte heute im Zentrum. Exkurse bieten einführende Überblicke zu für die Wundererzählungen relevanten Themenbereichen.Die Auslegungen wurden von einem Autorenkollektiv von unterschiedlichen, überwiegend jüngeren NeutestamentlerInnen verfasst.Vermittlungsorientierte, hermeneutische Auslegung und Impulse für die Praxis
Zusammenschau aller frühchristlichen Wundererzählungen inkl. apokryphe Evangelien und Acta

Ruben Zimmermann, geboren 1968, Dr. theol. habil., Dipl. Diakoniewissenschaftler und ordinierter Pfarrer, seit 2009 Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Ruben Zimmermann
Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen
Band 2: Die Wunder der Apostel
,
Frühjahr 2016, wir merken vor
Gütersloher Verlagshaus, 2016, 656 Seiten, gebunden, 16,2 x 24,3 cm
978-3-579-08121-2

68,00 EUR
Die Wunder der Apostel neu erschlossen
Nach den Wundern Jesu werden nun im zweiten Band des "Kompendiums der frühchristlichen Wundererzählungen" Auslegungen der Wunder der Apostel vorgelegt. In bewährter Weise untersuchen die Autorinnen und Autoren die Texte unter Einbeziehung sprachwissenschaftlicher sowie rezeptionsästhetischer Aspekte und legen den Fokus auch auf die Frage nach der Kommunikationsintention der Wundererzählungen und deren Potential für die Auslegung der Texte heute. Themenartikel geben einführende Überblicke zu für die Wundererzählungen relevanten Themenbereichen. Eine Besonderheit des Bandes liegt darin, dass viele der apokryphen Texte hier erstmals in deutscher Übersetzung präsentiert werden, sodass Erzählungen, die zuvor nur einem Fachpublikum zugänglich waren, nun einer breiteren Leserschaft lebendige Einblicke in die Vorstellungswelt des außerkanonischen Schrifttums gewähren.
Vermittlungsorientierte, hermeneutische Auslegung und Impulse für die Praxis
Zusammenschau aller frühchristlichen Wunder erzählungen inkl. apokryphe Evangelien und Acta
978-3-451-33200-5 Klaus Berger
Der Wundertäter
Die Wahrheit über Jesus
Herder Verlag, 2010, 280 Seiten, gebunden
 978-3-451-33200-5
19,95  EUR Warenkorb
Der renommierte Bibelforscher Klaus Berger geht eindrucksvoll und fundiert den Wundern Jesu nach und lüftet deren Hintergründe und Geheimnisse. Welchen Stellenwert hatten die Wunder Jesu für die ersten Christen? Konnte Jesus übers Wasser gehen? Hat er Wasser zu Wein gemacht? Was steckt hinter seinen Heilungswundern? Führen uns naturwissenschaftliche Erkenntnisse weiter? Ein Buch, das die Wahrheitsfrage stellt - und uns spannend den Menschen Jesus von Nazaret näher bringt.

Klaus Berger, geb. 1940, Professor für Neutestamentliche Theologie der Universität Heidelberg, ist einer der bekanntesten Bibelwissenschaftler, Autor zahlreicher Publikationen.
Manfred Köhnlein
Wunder Jesu - Protest- und Hoffnungsgeschichten
Mit 16 Zeichnungen von Jehuda Bacon
Kohlhammer Verlag, 2010, 290 Seiten, kartoniert
978-3-17-020980-0
25,00 EUR
"Brotvermehren, Blinde heilen, Dämonen austreiben, über das Wasser gehen - wie soll das jemals möglich gewesen sein?" Die Wunder Jesu bereiten in Predigt und Unterricht nicht selten große Schwierigkeiten. Sie werden als antik belächelt und als vernunftwidrig abgetan. Dabei machen sie mehr als ein Drittel des Erzählbestandes der Evangelien aus, so dass ihre Ablehnung dem Leben Jesu viel von seiner Kraft und Anschaulichkeit nimmt.
Köhnlein nimmt die Wunder aus dem unfruchtbaren Streit um die Gültigkeit der Naturgesetze heraus. Er versteht die Wundergeschichten als Kommunikationsdramen, in denen der "Befreier" und "Heiler" Jesus von Nazaret in scheinbar ausweglosen Situationen gegen Verzagen und Resignation protestiert. Er bricht sperrige Normen des zwischenmenschlichen Umgangs auf, geht Risiken der Zuwendung ein und erweckt Hoffnung auf bessere Verhältnisse im "Reich Gottes". So mögen die Wunder Jesu zwar ungewöhnliche Erfahrungen darstellen, aber sie waren und sind keine unmöglichen "Storys". Der weithin bekannte israelische Künstler Jehuda Bacon hat zu den Auslegungen feinsinnige Zeichnungen angefertigt, die über das bloße Illustrieren hinaus eigenständige Meditationen darstellen.
auch lieferbar: Gleichnisse Jesu
Peter Trummer
Steh auf, nimm dein Bett und geh nach Hause

Herder Verlag, 2012, 180 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-34546-3

22,00 EUR
Wie Jesus heilte und heilt
Trummers behutsame und allgemein verständliche Auslegung der Heilungswunder Jesu basiert auf fachlicher Kompetenz und persönlicher Erfahrung. Seine Auslegung zeigt, dass die biblischen Heilungsgeschichten nicht einfach über Vergangenes berichten, sondern auch heute in gleicher Weise für Menschen in Lebenskrisen existentielle Chancen eröffnen.

Leseprobe
Enno Ezard Popkes
Der Krankenheilungsauftrag Jesu
Studien zu seiner ursprünglichen Gestalt und seiner frühchristlichen Interpretation
Neukirchener Verlag, 2014, 144 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2280-7
26,99 EUR
Biblisch Theologische Studien Band 96:

Es ist unstrittig, dass Jesus seine Jünger dazu beauftragte, Kranke zu heilen. Strittig ist jedoch, welche Gestalt dieser Auftrag ursprünglich besaß. In der vorliegenden Studie wird zunächst dargestellt, welche unterschiedlichen Gestaltungen der Krankenheilungsauftrag Jesu in den neutestamentlichen Evangelien erfuhr und wie er im frühen Christentum interpretiert wurde. Während viele frühchristliche Texte die Hoffnung dokumentierten, dass Jesus seinen Jüngern eine bleibende Vollmacht zu geistgewirkten Heilungen Kranker verliehen hatte, trat sukzessive die Überzeugung in den Vordergrund, daß die karitative Fürsorge für Kranke ein zentrales Identitätsmerkmal christlicher Lebenshaltung ist.
Enno Edzard Popkes
geb. 1969, Or. theol., Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Hamburg und Tübingen, 1999-2005 Assistent am Lehrstuhl von Prof Dr.Jörg Frey (München), 2004 Promotion, 2005-2007 Mitglied des Graduiertenkollegs "Leitbilder der Spätantike" an der Universität Jena; 2006 Habilitation.
Bernd Kollmann
Neutestamentliche Wundergeschichten
Biblisch-theologische Zugänge und Impulse für die Praxis
Kohlhammer Verlag, 2011, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021376-0

20,00 EUR
Dieses Lehr- und Arbeitsbuch schlägt einen weiten Bogen. Es leuchtet das antike Umfeld der neutestamentlichen Wunderüberlieferung aus und geht den historischen, theologischen und religionspädagogischen Fragen nach, die sie aufwirft. Die Bedeutung der Wunder für das Wirken Jesu wird ebenso untersucht wie die Wunderkritik der Evangelisten. Einflussreiche hermeneutische Modelle wie existenziale, feministische oder psychologische Wunder­auslegung kommen zur Sprache. Ein besonderes Anliegen der Darstellung ist es, die Gegenwarts­bedeutung der biblischen Wundergeschichten aufzuzeigen. Für die dritte Auflage wurde der Text durchgesehen und um ein Kapitel über die Erschließung der Wunderthematik durch Popsongs bereichert.
"Studierende sollten das Buch als Pflichtlektüre ansehen, Praktiker in Schule und Gemeinde werden es mit Gewinn für die jeweilige Vorbereitung nutzen können."
(Rudolf Hoppe in "Bibel und Kirche" 2/2006)
Pusch, Magdalene
Was für ein Wunder!
Jesus heilt mit Worten und Taten

Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 96 Seiten, kartoniert,
3-525-61005-x
22,99 EUR
Jesus heilt körperliches Leiden: den Leprakranken, den blinden Bartimäus. Jesus heilt die verletzten Seelen der Ausgegrenzten und nicht für voll Genommenen: Zachäus, den Zöllner, Kinder. Jesus heilt die Verzweifelten und Hoffnungslosen: Er erzählt vom Reich Gottes und worauf es ankommt im Leben, Kleines wird groß, Verlorenes gesucht, der Sabbat ist für den Menschen da, nicht umgekehrt. Heilen hat bei Jesus stets die Aspekte Handeln und Lehren.
Der dritte Aspekt des heilenden Wunders geht noch darüber hinaus: Jesus selbst, als Gott-bei-den-Menschen, ist ein Heiland und ein Wunder. So kommen auch Texte in den Unterricht, die den Gottessohn selbst zum Thema haben: z.B. die Versuchungsgeschichte und die Ich-bin-Worte des Johannesevangeliums.
Jesus tut Wunder und Jesus ist ein Wunder - eine Fülle von Ideen und Unterrichtsmaterialien erschließt theologisch anspruchsvoll, kindgerecht elementar die wichtigsten Texte zu Leben, Lehren und Wirken Jesu, wie es die Evangelisten berichten.
aus der Reihe Religionsunterricht primar
Johannes Winkel
Der kommende Mensch
Die Wundergeschichten des Markusevangeliums
Echter Verlag, 2011, 200 Seiten, Broschur, 12 x 20 cm
978-3-429-03437-5

14,80 EUR
Ein Großteil der Erzählungen des Markusevangeliums besteht aus Wundergeschichten – Geschichten von den Taten des Nazareners Jesus. Sie sind sorgfältig konzipiert und komponiert, bilden das Gerüst des ältesten Evangeliums und tragen es.
Können wir diesen ungeliebten, in der gegenwärtigen kirchlichen Verkündigung nicht selten vernachlässigten, diesen „fremden, befremdlichen Gästen“ unvoreingenommen begegnen und sie sagen lassen, was sie sagen wollen? Ein solcher Versuch wird hier unternommen – konzentriert auf die Schrift und exegetisch verantwortet. Die Texte des Markusevangeliums werden in eigener Übersetzung dargeboten und ausgelegt. Ein Essay über die Sicht des Menschen in den markinischen Wundergeschichten bildet den Abschluss.
Eine anregende Hilfe für Predigt, Bibelarbeit und Unterricht.

Johannes Winkel, geboren 1954, Studium der Theologie in Naumburg an der Saale, ist evangelischer Gemeindepfarrer in Cottbus-Groß Gaglow und hat bereits mehrere Arbeiten zum Neuen Testament veröffentlicht.
Franz Zeilinger
Die sieben
 Zeichenhandlungen Jesu im Johannesevangelium

Kohlhammer Verlag, 2011, 200 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021816-1

34,90 EUR
Etwa um 90-100 n. Chr., zur Zeit der Abfassung des Johannesevangeliums, gab es offensichtlich unterschiedliche Interpretationen der Christologie, Soteriologie und Eschatologie in den Christengemeinden. Für Johannes ist Jesus aber eindeutig mehr als 'nur' Messias. Denn der Evangelist will zeigen, wer der geglaubte Christus Jesus seinem innersten Wesen nach wirklich ist. Literarisch geschieht das im ersten Teil des Evangeliums (Joh 2-11) durch sieben Erzählungen von Zeichenhandlungen Jesu, die anschließend in Selbstoffenbarungsworten und -reden ihre weiterführende theologische Interpretation erfahren. Die Zeichenhandlungen bilden also das erzählerische Fundament, das in den Selbstoffenbarungen zur Erkenntnis führen will, dass Jesus seinen Ursprung und seine Herkunft bei Gott hat, dass er Gottes Wort, Gottes Sohn, der vom Vater gesandte Menschensohn und Bringer des göttlichen Lebens ist.
Joh 2,1-12, Hochzeit zu Kana / Joh 4,47-54, Heilung Sohn königl. Beamten / Joh.6, 1-15, Speisung der Fünftausend / Johannes 6,16-21, Jesu wandelt auf dem Wasser / Joh 6,22-25 Suche nach Jesus / Joh 6,26-59 Brotrede / Joh 6,60-71, Glaubenskrise der Jünger / Joh 5,1-9 Heilung eines Kranken am See Bathseda / Joh 5, 9-18, Der Sabbatkonflikt / Joh 9,1-41, Heilung eines Blindgeborenen / Joh 11, 1-45, Auferweckung des Lazarus
Vorwort / Inhaltsverzeichnis
O. Universitätsprofessor em. Dr. Franz Zeilinger lehrte Neutestamentliches Bibelstudium an der Universität Graz.
Die Wunder
Jesus und seine Taten verstehen

Brunnen Verlag, 2005, 72 Seiten,
978-3-7655-0785-4
6,99 EUR
Wunder Jesu, Heft aus der Reihe Serendipity

Inhalt:
Einheit 1: Jesu Geburt
Einheit 2: Jesus heilt einen Gelähmten
Einheit 3: Eine kranke Frau berührt Jesus
Einheit 4: Der Leprakranke
Einheit 5: Jesus treibt einen bösen Geist aus
Einheit 6: Jesus heilt einen Besessenen
Einheit 7: Wasser wird zu Wein
Einheit 8: Jesus macht viele Menschen satt
Einheit 9: Jesus befiehlt dem Sturm
Einheit 10: Jesus geht auf dem Wasser
Einheit 11: Jesus ruft Lazarus aus dem Grab
Einheit 12: Die Auferstehung Jesu
Einheit 13: Der große Fischfang
6. Auflage 2017 mit dem Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung
978-3-7655-0820-2 Die Wunder
Jesus und seine Taten verstehen

Brunnen Verlag, 6. Auflage 2017, 80 Seiten, geheftet, 16,5, x 23 cm
978-3-7655-0820-2
8,00 EUR Warenkorb
Ritter/Albrecht
Zeichen und Wunder

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 304 Seiten, kartoniert
978-3-525-61604-8
24,99 EUR
»Es geschehen noch Zeichen und Wunder.« Ironie schwingt mit, wenn dieser Satz heute fällt.
Wer begreifen will, was mit » Wundern« in der Bibel gemeint ist, muss das Missverständnis vermeiden, dass der moderne Mensch dem antiken an Einsicht überlegen sei. Wir können heute Naturphänomene in ihren Ursachen begreifen, ohne eine Gottheit dafür verantwortlich zu machen. Wir machen es uns aber zu leicht, wenn wir antiken Autoren unterstellen, sie hätten nicht gewusst, dass Mauern nicht durch Blasinstrumente zu Fall gebracht werden können.

Band 31 in der Reihe Biblisch Theologische Schwerpunkte
Albrecht Rieder, Manfred Häußler
Wunder und Gleichnisse im Religionsunterricht

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010,
96 Seiten, mit zahlreichen Abb.,
DIN A 4
978-3-525-77638-4
1
9,99 EUR
Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen? Ausführliche Informationen
Wunder und Gleichnisse Jesu kompetenzorientiert zu unterrichten – das gelingt mit dem neuen, praxisnahen Material.
Kernstück der Verkündigung und des Handelns Jesu ist die Botschaft vom Anbrechen des Reiches Gottes. Der Band stellt anhand exemplarischer Gleichnisse und Wunder diese Reich-Gottes-Botschaft Jesu vor und übersetzt deren Anspruch und Zuspruch in die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Der Alterstufe angemessen, werden kreativ-gestalterische Bearbeitungen der biblischen Erzählungen stärker berücksichtigt als historisch-kritische Zugänge, freilich ohne diese völlig auszuklammern.
Die vielfältigen Materialien liegen als Kopiervorlagen vor und sind mit methodisch-didaktischen Anregungen für den Einsatz im Unterricht versehen.
aus der Reihe RU praktisch sekundar
Gleichnisse Jesu
Wunder Jesu
Peter Trummer
Daß meine Augen sich öffnen
Kleine biblische Erkenntnislehre am Beispiel der Blindenheilungen Jesu
Kohlhammer Verlag, 1999, 224 Seiten, kartoniert,
978-3-17-016207-5

20,40 EUR
Die Blindenheilungen Jesu konfrontieren mit vielen Arten von Blindheit: nicht nur kranke Augen sind es, die das Sehen schwer oder unmöglich machen. Oft liegt ein Schleier über der Erkenntnis, es fehlt das Licht, die Perspektive, der Durchblick. Die fernen biblischen Wundergeschichten kommen hier erschreckend nahe, jedoch nicht niederschmetternd, sondern aufrichtend - eine heilsame biblische Erkenntnislehre mit großen Konsequenzen.
Mt 20,29-32, Heilung von 2 Blinden
Markus 10, 46-52 Heilung eines Blinden
Lukas 18, 35-43 Heilung eines Blinden
Band 11 in der Reihe Die neue Spurgeon-Bibliothek
C. H. Spurgeon
Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt
Predigten über die Wunder Jesu

3L Verlag 2010, 184 Seiten, Gebunden,
978-3-935188-42-5
12,50 EUR
Predigten von Spurgeon bedürfen keiner Empfehlung - sie empfehlen sich selbst. Er steht als Fürst unter den Predigern da. Er ist für jeden verständlich und in jeder Predigt ist der Heilsweg klar und deutlich gezeigt und doch ist es jedes Mal wieder neu, weil Spurgeon beim Text bleibt und den Text auslegt.
Dieser Band über die Wunder Jesu ist wieder einmal ein Beweis für die Gabe des Predigens, die Gott ihm geschenkt hat:
* Und warum ich nicht?
* Ein gesegnetes Wunder
* Ein erstaunliches Wunder
* Jesus, keine geisterhafte Erscheinung
* Ein verzweifelter Fall
* Der verdorrte Feigenbaum
* Der allmächtige Glaube
* Endlich geheilt
* Die Offenbarung der Werke Gottes
Wolfgang Weiss
Zeichen und Wunder

Neukirchener Verlag, 1995, 189 Seiten, Pappband,
3-7887-1471-9
978-3-7887-1471-0

34,00 EUR
Eine Studie zu der Sprachtradition und ihrer Verwendung im Neuen Testament
Wer heute von Zeichen und Wundern spricht, gebraucht eine fest alttestamentliche Wendung. Im Neuen Testament wird der Doppelbegriff als eigenständige Sprachtradition verwendet, sowohl positiv als auch kritisch. Die Studie behandelt Voraussetzungen und Herkunft der neutestamentlichen Sprachtradition und geht deren Form und dem unterschiedlichen Verständnis nach. Das Thema wird in dieser Untersuchung erstmals monographisch behandelt und traditionsgeschichtlich umfassend dargestellt.
Wolfgang Weiß, Dr. theol., geb. 1955, ist Professor für Neues Testament in Oldenburg.

Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Neukirchener Verlag, Band 67
Rudolf Renner
Die Wunder Jesu
in Theologie und Unterricht
Schauenburg Verlag, 1966, 240 Seiten, kartoniert
8,90 EUR
Es gibt keine Theologie der Wunder. Aber es gibt die Wunder im Denken, Meditieren und Gestalten der Theologie. Allen drei Bereichen weiß sich dieses Buch verpflichtet. Es wendet sich an den Denkenden, der in den Wundern Jesu Problematisches sieht und Anspruch hat auf theologische Information. Zugleich aber ist es für den geschrieben, der mehr will als Information. Der auslegend und meditierend mit neutestamentlichen Texten ins Gespräch kommen will. Darüber hinaus ist aber auch an die gedacht, die unterrichtend zu gestalten haben, was in den vorliegenden Texten als Botschaft des lebendigen Gottes, als -viva vox evangelii. hörbar wird. Gerade ihnen stellen sich die >Wunder Jesu- doch als eine Aufgabe, zu deren Bewältigung viel Vorbereitung nötig ist.
Wobei sich oft herausstellen wird, daß die Zugänge zur Sache, die ein Unterrichtender für junge Menschen zu erschließen versucht, nahezu die gleichen sind, die er selbst benötigt. Gründliche Exegese und meditierendes Sich-hineinhören in die Stimmen profilierter Ausleger können sich hierbei als Hilfen bewähren, der verhüllten Mitte aller Wundergeschichten näher zu kommen. Diese Mitte ist der gekreuzigte und auferstandene Christus, dessen fortwirkende Zeichen von denen bezeugt wurden, die zunächst einmal Zweifelnde waren. Die vor Kreuz und Auferstehung mit Johannes dem Täufer an ihm zweifelten und später mit denen, die er antraf auf einem immer dunkler werdenden Wege zwischen Jerusalem und Emmaus.
In dem Augenblick aber, da sich in Zweifelnden das Wunder des Glaubens an das Ereignis seines Sterbens und Lebens erhob, wurden auch die rettenden Ereignisse seines Eingreifens in Kapernaum und Nain, in Jericho, Bethesda, Kana und anderswo als das erkannt, was sie sind: als zeichengebende Ereignisse einer Wirklichkeit Gottes, die keiner mirakulösen und auch keiner metaphysischen Deutungsversuche bedarf, die zu ihrer Stunde - konkret und unmittelbar - einzugreifen vermag in das wirkliche Leben wirklicher Menschen. Von solcher Wirklichkeit betroffen ist nicht zuletzt auch jener Kosmos evangelischer Theologie, der mit Luther und Calvin, mit Barth, Bultmann, Tillich und anderen in diesem Buch zum Reden kommt. So verschiedenartig sich die theologischen Beiträge der Genannten auch auswirken mögen, in der einen Erkenntnis, den Hintergrund aller Wundergeschichten betreffend, sind sie sich völlig einig: »Es ist der Herr!« (Joh. 21, 7).
3-579-04704-3 Alfred Suhl
Die Wunder Jesu
Ereignis und Überlieferung
Gütersloher Verlagshaus, 1968, 54 Seiten, kartoniert
3-579-04704-3
2,60 EUR Warenkorb
Aspekte moderner Theologie Heft 5

Ein Beispiel: Die Heilung der Tochter des Synagogenvorstehers
Ereignis und Überlieferung
Die Wunder-»Fabeln«
Wundertaten und Zeichenforderung
Wunder und Glaube.
Wunder und Unglaube
Wunder und Legitimation
Wunder und Wunderüberlieferung
Die Absicht der Wunderüberlieferung
Überlieferung und Ereignis
Wundergeschichten
Bibelheft erzählt die wichtigsten Wunder
978-3-88654-489-9
1,65 EUR
aus der Reihe Schulranzenbibel

 

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 25.07.2017 ,DH