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Orthodoxe Kirche |
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Vasilios N.
Makrides
Orthodoxes Christentum
Kohlhammer Verlag, 2026, 460
Seiten, Fester Einband, 978-3-17-034944-5 110,00 EUR
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Religionen der
Menschheit Band 30 Der Band Orthodoxes Christentum erschließt die
vielfältigen Traditionen der drittgrößten christlichen Konfession auf
innovative Weise: Diese Erschließung geschieht - wie es für die Bände
dieser religionswissenschaftlichen Reihe üblich ist - von einer
""Außenperspektive"". Zudem werden die facettenreichen Traditionen aus
multidimensionaler Perspektive interdisziplinär betrachtet. Ein
derartiger Zugang war überfällig und erweist sich als sehr fruchtbar, da
er an diesem hochkomplexen religiösen Gebilde noch unbekannte Seiten
aufzeigen kann. Denn das Orthodoxe Christentum wird durch eine Vielzahl
autokephaler und autonomer Kirchen der byzantinischen Tradition
repräsentiert, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreichen.
Zugleich haben die Kirchen eigene Entwicklungspfade beschritten und sind
überregional verbreitet: zunächst und vornehmlich in Ost- und
Südosteuropa, aber auch im Vorderen Orient und seit dem Beginn der
Neuzeit weltweit. Dieser Sammelband schließt so eine große
Forschungslücke und schafft durch eine systematische und analytische
Herangehensweise einen Überblick über die zunehmend interdisziplinäre
Forschung zum Orthodoxen Christentum jenseits
theologisch-konfessioneller oder historischer Ostkirchenkunde, u. a. aus
philosophischer, psychologischer, ethnologischer, geopolitischer,
literaturwissenschaftlicher und postkolonialer Perspektive. Er bietet
darüber hinaus Hintergrundinformationen zur Rolle der Orthodoxie in den
aktuellen Konfliktregionen Ost- und Südosteuropas. |
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Stefanos Athanasiou Katholische und orthodoxe Theologie
im Dialog mit der Medizin
Ferdinand Schöningh, 2024,
120 Seiten, Softcover, 978-3-506-79635-6 79,00 EUR
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Christliche Sozialethik im
Diskurs 13 Bioethische Fragen am Anfang und Ende des menschlichen
Lebens aufgrund neuer medizintechnischer Möglichkeiten, insbesondere
durch Künstliche Intelligenz, bedürfen der ethischen Analyse. Der
ökumenische Dialog der katholischen und orthodoxen Theologie steht dabei
vor der Herausforderung, dass es häufig weniger um dogmatische
Schwierigkeiten geht als darum, wie sich Christinnen und Christen bei
bioethischen Fragen in säkularen Gesellschaften positionieren sollten.
Die wichtigste katholisch-orthodoxe Gemeinsamkeit ist dabei die
Orientierung an den anthropologischen Grundlagen, die das christliche
Menschenbild bereitstellt. |
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Christina Alexiou Westliche Konfessionskirchen
und orthodoxes Christentum als Thema der
Interkonfessionalitätsforschung
Vandenhoeck &
Ruprecht Unipress, 2024, 214 Seiten, Softcover,
978-3-8471-1672-1 40,00 EUR
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Early Modern World 9
Das orthodoxe Christentum im Fokus der
Interkonfessionalitätsforschung Das orthodoxe Christentum
versteht sich nicht als Konfession. Kann es dennoch Gegenstand
der Interkonfessionalitätsforschung sein? Der Band versammelt
Beiträge, die auf ein interdisziplinäres Symposium des
DFG-Graduiertenkollegs 2008 »Interkonfessionalität in der Frühen
Neuzeit« zurückgehen. Sie machen deutlich, dass Fragestellungen
und Methoden der Interkonfessionalitätsforschung durchaus
fruchtbar auf die Orthodoxie angewandt werden können. Die
Expertinnen und Experten, die zu diesem Buch beigetragen haben,
machen Interkonfessionalität in verschiedenen Kontexten
sichtbar, etwa bei einer Kirchenunion auf Rhodos, im Wirken
einflussreicher orthodoxer Geistlicher wie Maximus dem Griechen
und Evgenios Voulgaris, schließlich auch im Gepäck orthodoxer
Almosensammler, die durch das Alte Reich reisten.
Inhaltsverzeichnis |
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Alexandru Ionita Orthodox Liturgy and Anti-Judaism
Peter Lang, 2024, 314 Seiten, Hardcover, 978-3-631-81169-6
54,95 EUR
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EDIS -
Edition Israelogie Band 12 Anti-Jewish sentiment in the
Orthodox liturgy was and still is one of the main stumbling blocks for
the Jewish–Orthodox Christian encounter. In the last five decades, this
subject has often been mentioned during official dialogues between the
two religious communities, but very few concrete steps have been made in
academic or religious contexts on either side. This volume offers a
selected anthology of contributions delivered at the conference
"Byzantine Liturgy and the Jews", held in Sibiu in 2019. The collection
covers the post-Byzantine, modern and contemporary periods of the
Orthodox liturgy, considering both liturgical texts and artifacts. The
work explores the reverberations of the much-debated anti-Jewish
elements into the twentieth century and their reception by present-day
believers. This volume intends to foster a more in-depth discussion on
this subject within the academic context and to offer a foundation for
further debates involving the religious institutions.
Inhaltsverzeichnis |
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Christian Volkmar Witt Lutherische »Orthodoxie« als
historisches Problem Leitidee, Konstruktion und
Gegenbegriff von Gottfried Arnold bis Ernst Troeltsch Vandenhoeck
& Ruprecht, 2021, 297 Seiten, gebunden, 978-3-525-50184-9
75,00 EUR
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Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz
Band 264 Die lutherische »Orthodoxie« behauptet ihren festen
Platz in der nachreformatorischen Kirchen- und Theologiegeschichte.
Im Gegenüber zu Pietismus und Aufklärung habe es eine historisch
erfassbare Größe namens »Orthodoxie« gegeben, die - so die Annahme
weiter - all das verkörperte, wogegen Pietisten und Aufklärer dann
in bester reformatorischer Tradition sowie zunehmend erfolgreich in
die Schranken traten. Dieser Antagonismus und der dahinter liegende
Entwicklungsteleologismus verdanken sich allerdings nachweislich den
positionellen Bindungen und theologiepolitischen Anliegen bis heute
wirkmächtiger historiographischer Entwürfe, wie sie nach G. Arnold
beispielsweise auch L. T. Spittler, G. J. Planck, K. Hase, F. Chr.
Baur, A. Tholuck und schließlich E. Troeltsch vorgelegt haben.
Angesichts dessen wird die Karriere der betreffenden Kategorie als
Leitidee, Konstruktion und Gegenbegriff nachgezeichnet und durch
Zusammenführung institutionentheoretischer, theologiehistorischer
sowie begriffsgeschichtlicher Ansätze analysiert, um ihre
historische Belastbarkeit und wissenschaftssprachliche Tauglichkeit
zu hinterfragen.
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Access pdf |
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Mihai-D. Grigore Orthodoxa Confessio?
Konfessionsbildung, Konfessionalisierung und ihre Folgen in der
östlichen Christenheit Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, 360 Seiten,
gebunden 978-3-525-57078-4 95,00 EUR
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Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz
Band 114 Der Sammelband füllt eine Forschungslücke der
europäischen Konfessionsgeschichte, indem es die Anwendbarkeit und
Erweiterung der ,klassischen' Paradigmen der Konfessionsbildung,
Konfessionalisierung und Konfessionskultur auf die
orthodoxen
Traditionen des östlichen und südöstlichen Europas vorschlägt.
Die Beiträge des Bandes zielen darauf ab, sich mit einer bislang
nicht nachweisbaren Schärfe mit Konfessionalität und
Konfessionalisierung im Bereich der östlichen Christenheit
auseinanderzusetzen. Der Sammelband stellt damit einen
unerlässlichen Schritt dar, um von »interkonfessioneller Dynamik« im
Bereich der ost- und südosteuropäischen Christenheit qualifiziert
sprechen zu können und somit die gesamte Konfessionsgeschichte
Europa mit neuen Perspektiven zu erweitern. PD Dr. Mihai-D.
Grigore ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für
Europäische Geschichte in Mainz. Dr. Florian Kührer-Wielach ist
Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte
Südosteuropas an der LMU München. Interessenten: Theologinnen,
Historiker, Forscherinnen zur Kultur und Geschichte Ost- und
Südosteuropas. |
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W. Bradford Littlejohn Richard Hooker and Reformed
Orthodoxy
Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 355 Seiten,
Gebunden, 978-3-525-55207-0 140,00 EUR
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Refo500 Academic Studies
R5AS, Vol 40 This volume contains essays
investigating key loci of Richard Hooker's theology in
comparison and contrast with other selfconsciously Reformed
theologians c. 1550-1650, both on the Coritinent and in the
British isles. The contributions to this volume facilitate
new perspectives and thoughts to Richard Hooker's theology. A
wide range of scholars consider Richard Hooker's theology within
the full context of late 16th- and early 17th-century Reformed
orthodoxy, both in England and on the Continent and will shed
light on how Hooker was perceived within Reformed circles. The
theological topics touched on in the course of these essays
include such central issues as the doctrine of Scripture,
predestination, Christology, soteriology, the sacraments, and
law. W. Bradford Littlejohn, Ph.D, is the Director of the
Davenant Trust. Scott N. Kindred-Barnes, Ph.D, is Minister
of the First Baptist Church of Ottawa, Canada. Potential
Audience: Theologians, Church Historians, researchers of
Continental Protestantism and Reformed Theological Orthodoxy.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe |
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Dietmar Schon Die orthodoxen Kirchen im
interreligiösen Dialog mit dem Islam
De Gruyter, 2017, 634 Seiten, Gebunden,
978-3-11-054477-0 174,95 EUR
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Judaism, Christianity, and Islam – Tension, Transmission, Transformation
Band 7 Interreligiöser Dialog mit dem
Islam gilt in einer globalisierten Welt als unverzichtbar, um friedliche
Koexistenz von Menschen unterschiedlicher Religion zu sichern. Auch die
orthodoxe Kirche hat sich im interreligiösen Dialog engagiert und zu
einem Miteinander der Religionen beigetragen. Die Studie beleuchtet
unmittelbar die in ökumenischem Kontext entstandenen Beiträge der
autokephalen orthodoxen Kirchen seit den 1980er Jahren bis heute.
Inhaltsverzeichnis |
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G. Stephen, Jr. Weaver
Orthodox, Puritan, Baptist Hercules Collins (1647–1702) and
Particular Baptist Identity in Early Modern England
Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 234 Seiten, hardcover,
978-3-525-55086-1 89,00 EUR
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Reformed Historical Theology
Volume 32 The life and writings of Hercules
Collins provide a window into understanding how seventeenth-century
Baptists viewed themselves in relationship to historic Christianity
and Puritan orthodoxy: Collins was not only a respected member of
the Particular Baptist community, but was also a faithful
representative of that community. G. Stephen Weaver Jr.'s
examination of Collins’ commitment to historic Christianity and
Protestant orthodoxy serves as an
opportunity to understand better the doctrinal commitments of
seventeenth-century English Particular Baptists. |
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Reinhard Flogaus Orthodoxie im Dialog
Historische und aktuelle Perspektiven de Gruyter, 2015, 483 Seiten,
gebunden, 978-3-11-042568-0 189,95 EUR
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Arbeiten zur Kirchengeschichte Band
130: Der vorliegende Band beleuchtet den Dialog
orthodoxer
Kirchen in ihrer historischen wie aktuellen Vielfalt. "Dialog" wird
dabei in einem umfassenden Sinne verstanden: Er schließt neben dem
innerorthodoxen Dialog auch den Dialog mit heterodoxen Strömungen und
mit anderen Konfessionen ein. Ebenso bezieht er sich auf die
Auseinandersetzung mit dem Islam und die Herausforderung durch die
Säkularisierungstendenzen der Moderne. Die orthodoxen Kirchen werden
oft als dialogunfähig wahrgenommen. Sie erscheinen als monolithische
Gebilde, die sich neueren Entwicklungen verschließen. Der Sammelband
zeigt demgegenüber auf, in welch vielfältiger Hinsicht die orthodoxen
Kirchen im "Dialog" stehen: mit anderen Konfession (Katholizismus,
Protestantismus) und Religionen (Islam), mit heterodoxen Strömungen, mit
der Moderne. Auch der innerorthodoxe Dialog in Gestalt von Konzilien
wird in den Blick genommen. Eine Reihe von Beiträgen behandelt
schließlich das Thema "Orthodoxie und Ökumene", das seine besondere
Brisanz vor dem Hintergrund stagnierender Tendenzen in der gegenwärtigen
ökumenischen Bewegung gewinnt.Die Festschrift ist dem evangelischen
Theologen Heinz Ohme gewidmet, der an der Humboldt-Universität zu Berlin
die Professur für Kirchen- und Konfessionskunde / Ostkirchenkunde
bekleidet hat und mit Arbeiten zur patristischen wie byzantinischen
Kirchen- und Theologiegeschichte hervorgetreten ist. |
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Karl Christian Felmy Einführung in die orthodoxe
Theologie der Gegenwart
LIT Verlag, 2011, 336
Seiten, 552 g, kartoniert, 978-3-643-11199-9 39,90
EUR
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Lehr- und
Studienbücher zur Theologie Band 5 In der rumänischen
Fassung dieses in sechs Sprachen übersetzten Buches lautet der
Titel: »Dogmatik der kirchlichen Erfahrung«. So werden zwei
Eigenarten der Darstellung hervorgehoben: Daß es sich
insbesondere um eine dogmatische Theologie handelt und daß das
Prinzip kirchlicher Erfahrung eine besondere Rolle spielt. Darum
werden dem orthodoxen Gottesdienst mit seinen Gebeten, der
orthodoxen kirchlichen Hymnik und der für den Gottesdienst
bestimmten Ikone besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Theologische
Gegenstände und Fragenkomplexe werden vornehmlich von dem her,
was erfahrbar ist, erläutert, wie es für die orthodoxe Theologie
der Gegenwart kennzeichnend ist. Das Buch hat gegenüber
vergleichbaren Darstellungen den Vorzug, Außen- und
Innenperspektive in glücklicher Weise zu vereinen.
Inhaltsverzeichnis |
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Lichtenberger/Schweitzer
Was ist orthodox? Was ist evangelisch?
Neukirchener Verlag, 2011, 144 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2519-8
35,00 EUR  |
Theologie interdisziplinär Band 13 Die Ökumene ist größer geworden. Für
die Evangelische Kirche gehört auch die
Orthodoxe Kirche zu den
wichtigen Partnern im Dialog. Das Gespräch beschränkt sich dabei
längst nicht mehr auf die Suche nach Gemeinsamkeiten, so wichtig
dies bleibt, oder auf das Streben nach einer kirchlichen Einheit,
die ohnehin weit entfernt scheint. Immer wichtiger ist die
Wahrnehmung des anderen und der anderen Kirchen. Auch das
Christentum stellt sich als eine bleibende Vielfalt dar. Umso
wichtiger wird aber auch die Frage nach der eigenen Identität.
Darauf zielt der Titel dieses Bandes: Was ist orthodox? Was ist
evangelisch? Aus der Begegnung mit der anderen Konfession heraus
werden neue Klärungen des Eigenen möglich. Der Band will keine
abstrakte Antwort auf die Frage nach der orthodoxen oder
evangelischen Identität geben. Die Beiträge aus Deutschland,
Weißrussland und Rumänien beziehen sich auf konkrete
Herausforderungen - der Schriftauslegung, der Fragen von
Rechtfertigung, Gerechtigkeit und Menschenrechten, der Predigt und
christlichen Erziehung. Damit geben sie auch Impulse für die weitere
Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und Konfessionen sowie für die
verschiedenen Theologien in Europa und darüber hinaus. |
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Karl-Wilhelm Niebuhr (hrsg.)
Das Alte Testament als christliche Bibel in orthodoxer und
westlicher Sicht.
Mohr, 2004, 370 Seiten, Leinen,
3-16-148427-4 978-3-16-148427-8 139,00 EUR
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Wissenschaftliche
Untersuchungen zum Neuen Testament (1. Reihe) WUNT, Band 174
Zweite europäische orthodox-westliche Exegetenkonferenz im
Rilakkloster vom 8.- 15. September 2001 Dieser Band enthält die
Vorträge einer Konferenz von Bibelwissenschaftlern aus neun west-
und osteuropäischen Ländern. Die Aufsätze behandeln - neben
historischen und exegetischen Einzelstudien - grundlegende Fragen
der Auslegung des Alten Testaments in der christlichen Tradition.Der
Band gibt die Vorträge der Zweiten europäischen orthodox-westlichen
Exegetenkonferenz vom 8.-15. September 2001 im Rilakloster in
Bulgarien wieder. Außerdem werden die Diskussionen in den
Arbeitsgruppen resümiert und in einem Ausblick Perspektiven des
Gesprächs zwischen orthodoxen und
"westlichen" Bibelwissenschaftlern formuliert. Nach einem ersten
Symposium von orthodoxen, evangelischen und katholischen
Neutestamentlern 1998 in Rumänien, das hermeneutischen und
methodischen Grundfragen der Exegese gewidmet war, konzentrieren
sich die Beiträge zur Rila-Konferenz auf die Beziehung beider
Testamente der christlichen Bibel aufeinander. Aus orthodoxer,
katholischer und evangelischer Perspektive werden das Alte Testament
in christlicher Tradition, das Alte Testament im Neuen Testament und
im antiken Judentum, der Kanon des Alten Testaments sowie
messianische Texte und ihre christliche Interpretation behandelt.
Ein Beitrag würdigt aus jüdischer Sicht den Tanach in der Rezeption
des nachbiblischen Judentums. Neben grundlegend hermeneutisch
ausgerichteten Beiträgen und Darstellungen zur Auslegungsgeschichte
des Alten Testaments stehen exegetische Studien zu
alttestamentlichen Texten und historisch-philologische
Untersuchungen zu patristischen Quellen. zur Seite
Altes Testament,
Bedeutung für NT |
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Metropolit Pitirim Die Russische Orthodoxe Kirche
de Gruyter, 1988, 453 Seiten, Anhang 38
Abbildungen, Leinen, 3-11-011399-6 978-3-11-011399-0
144,95 EUR
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Die Kirchen der Welt Band 19
Inhaltsverzeichnis
zur Seite
Orthodoxe Kirche |
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Viorel Mehedintu
Offenbarung und Überlieferung Neue
Möglichkeiten eines Dialogs zwischen der orthodoxen und der
evangelisch-lutherischen Kirche Vandenhoeck u. Ruprecht,
1980, 352 Seiten, 570 g, Kartoniert, 3-525-56246-2
978-3-525-56246-8 25,00 EUR
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Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie FSÖth
Band 40 Die vereinfachende Gegenüberstellung von der Kirche
des Wortes und der Kirche des Sakraments erfährt in diesem Buch
eine wichtige Korrektur, wobei auf die faktische Bedeutung des
Wortes in der orthodoxen Kirche und auf die Stellung des
Sakraments in der Reformation hingewiesen wird. Die
Zusammenhänge zwischen Wort und Sakrament, zwischen Tradition,
Schrift und Kirche und damit zwischen Tradition, Pneumatologie
und Ekklesiologie werden systematisch aufgearbeitet. Ebenso geht
es um die Frage, inwieweit sich die Gsprächssituation zwischen
den beiden Kirchen seit dem Anfang ihres Dialogs im 16.
Jahrhundert verändert hat. Die „neuen l\/löglichkeiten“ des
Dialogs ergeben sich aus der Darstellung der neuesten
theologischen Entwicklung, jedoch nicht losgelöst von der
Befragung der altkirchlichen Theologie und der lutherischen
Reformation. Ohne die Unterschiede zu verharmlosen, wird hier
die Meinung vertreten, daß nicht alle Unterschiede zwischen den
beiden Theologien zugleich als Gegensätze gelten müssen. |
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