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Positionen: Katholizismus und Säkularität, Herder Verlag |
Die Reihe versammelt Monographien, Sammelbände und Essays. Sie
markiert Positionen, die sich mit Herausforderungen der säkularen Welt
für christlichen Glauben und Katholizität befassen. Sie wird
herausgegeben von Thomas Brose, Felicitas Hoppe und Holger Zaborowski im
Auftrag der Guardini Stiftung. |
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Holger Zaborowski Bild, Bildung und Berufung
Christlich glauben in säkularer Welt Herder Verlag, 2026, 368
Seiten, Gebunden, 978-3-451-02663-8 35,00 EUR
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Positionen:
Katholizismus und Säkularität Band 3 Dieser Band
versammelt grundlegende Beiträge zum christlichen Glauben in
säkularer Kultur. Indem er eine reflektierte Analyse des
christlichen Glaubens im Kontext der Gegenwart vorlegt, antwortet er
auf zentrale Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Ausgehend
von Überlegungen zum christlichen Verständnis des Menschen
angesichts eines verbreiteten Funktionalismus zeigt er die
religiöse, gesellschaftliche und politische Relevanz des
Christentums als Bildungsreligion. Bildung, christlich verstanden,
zielt auf Freiheit, Veranwortung, ein gelungenes Miteinander in
Beziehung zu Gott. Konkretisiert werden diese Überlegungen mit Blick
auf den Auftrag und das Profil katholischer Bildungseinrichtungen,
die Bedeutung der Theologie in Kirche und Gesellschaft oder die
Potentiale des Religionsunterrichtes. Zugleich werden auch zentrale
Dimensionen gelebten Glaubens in säkularer Welt – die Kultur der
Klöster, das Verhältnis von Glaube und Zweifel, die Frage nach der
Berufung des Menschen – in ihrer existentiellen Tiefe erschlossen.
So entsteht ein differenziertes Panorama, das Orientierung bietet
und zu einer erneuerten Verständigung über die christliche Berufung
des Menschen in der späten Moderne einlädt. Mit einer Einleitung
von Eckhard Nordhofen
Leseprobe |
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Thomas Brose Konfessionen Zeugnis,
Zweifel und Optionen Herder Verlag, 2026, 176 Seiten, Gebunden,
978-3-451-02562-4 25,00 EUR
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Positionen:
Katholizismus und Säkularität Band 2 Folgen
unterschiedlicher Bekenntnisse für die Gesellschaft Der Band
dokumentiert die Tagung »Konfessionen«, die im Rahmen der
Guardini-Lectures in Zusammenarbeit mit dem IKT der
Humboldt-Universität zu Berlin stattfand. In den Beiträgen
untersuchen Fachleute unterschiedlicher Disziplinen die
weitreichenden Folgen unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse. Sie
erhellen den Zusammenhang mit der modernen Gesellschaft auf und
ermitteln die Wirkung auf diese. Mit Beiträgen von Olaf Briese,
Thomas Brose, Étienne François, Hans-Joachim Höhn, Hermann Josef
Ingenlath, Monika Kaiser, Gerdi Nützel, Wenchao Li, Ekaterina
Poljakova, Frank Richter, Wilhelm Schmidt-Biggemann, Helene Skladny,
Eberhard Tiefensee, Holger Zaborowski, Martin Kschenka |
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Hans-Joachim Höhn Können - Sollen - Dürfen
Religionsphilosophie nach Kant Herder Verlag, 2025, 192
Seiten, Gebunden, 978-3-451-02453-5 25,00 EUR
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Positionen:
Katholizismus und Säkularität Band 1
Religionsphilosophie im Ausgang von Kant und Guardini
Romano Guardinis Berliner Jahre
(1923–1939) sind davon geprägt, sich auf der Höhe seiner Zeit mit
Fragen zu beschäftigen, die zu jeder Zeit an der Zeit sind. Sein
Erfolg legt es nahe, es ihm heute gleichzutun. Dabei kann es nicht
darum gehen, seine zeitbedingten Antworten als (noch) zeitgemäß
auszugeben. Worin man ihm nacheifern kann, ist das Bemühen, vom
Nachdenken über die kulturelle Signatur der jeweiligen Zeitumstände
zum Bedenken jener existenziellen Konstellationen vorzustoßen, die
menschliches Dasein und seine Fragwürdigkeit kennzeichnen. Einen
Zugang zu dieser Fragwürdigkeit bieten Kants Erkundigungen, was der
Mensch wissen kann, tun soll und hoffen darf. Höhn unternimmt den
riskanten Versuch, Kants Fragen à la Guardini anzugehen und
zeitdiagnostisch angelegte Reflexionen mit Gedanken darüber zu
verknüpfen, wie es letztlich um den Menschen steht. Dabei entsteht
ein Entwurf zur Religionsphilosophie, der die Aktualität und
Relevanz zweier Denker belegt, die gegenüber dem Glauben die
Interessen der Vernunft und gegenüber der Vernunft die Anliegen des
Glaubens vertreten haben."
Leseprobe |
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