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2. Samuel 24

978-3-525-50040-8 Walter Dietrich
Samuel, 2. Samuel 21-24
BKAT VIII / 6
Vandenhoeck & Ruprecht, 2026, 432 Seiten, Gebunden,
978-3-525-50040-8
100,00 EUR
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Biblischer Kommentar Altes Testament Band VIII / 6
Wertevolle alte Geschichtsinformationen und würdig klangvolle KönigsgebeteDer sogenannte Anhang zu den Samuelbüchern in 2Sam 21-24 ist sorgfältig ringförmig komponiert. Er enthält wertevolle alte Geschichtsinformationen, würdig klangvolle Königsgebete und wundervoll ausgeschmückte Erzählungen. Er fällt als ganzer aus der fortlaufenden Davidgeschichte heraus, wie sie von der Mitte des 1. Samuelbuches bis an den Anfang des 1. Königebuches erzählt ist. Er bietet ein kleines Sonderporträt des großen Gründerkönigs und vieler seiner Getreuer. Nicht mehr seine Lebensabenteuer stehen im Mittelpunkt, sondern sein inneres Wesen, seine Frömmigkeit, die ihn durch Krisen trägt, und die Menschen, die ihn haben groß werden lassen. Redaktoren haben dieses Extraporträt kunstvoll geformt und an der letztmöglichen Stelle in die biblische Davidbiographie eingesetzt. Möglicherweise hat es so das Davidbild der Nachwelt besonders stark geprägt. Die in ihm geübte Darstellungsweise und die in ihm verwendeten Textsorten weichen vom Kontext zum Teil derart stark ab, dass es angebracht schien, nicht mehr einen, sondern zwei Kommentatoren ans Werk gehen zu lassen. Walter Dietrich und Hans-Peter Mathys haben sich eng abgestimmt, und beide halten sich unbeirrt an das altbewährte Auslegungsschema des ""Biblischen Kommentars"", das sie aber streckenweise neu füllen. So entstand ein, wie zu hoffen ist, sachgemäßer Abschluss der sechsbändigen Samuel-Kommentierung im BKAT.
Ulrich Zalewski
Gott, König und Volk
Eine synchrone und diachrone Auslegung von 2 Sam 24
Echter Verlag, 2012, 350 Seiten, Broschur, 16,5 x 23 cm
978-3-429-03494-8
24,00 EUR
Erfurter Theologische Studien Band 103
Das letzte Kapitel der Samuelbücher (2 Sam 24) gehört zu den theologisch schwierigsten Texten der Bibel. Der Gott Israels provoziert David zu einer Volkszählung und bestraft anschließend dafür das gezählte Volk durch eine Pest. Die Plage kann erst durch Opfer abgewehrt werden, die der König auf der Tenne des Jebusiters Arauna darbringt.
Lässt sich diese Erzählung auf einen einzigen Erzähler zurückführen, der einen charakterlichen Wandel Davids schildern wollte? Oder geben die Versionen in der Chronik und aus Qumran noch zu erkennen, dass eine vorisraelitische Tradition dahinter steht? Es zeigt sich, dass die aufgeworfenen Fragen nur durch die Verbindung von synchroner und diachroner Analyse geklärt werden können. Nach der Antwort auf die Fragen zur Entstehungsgeschichte wird das Gottesbild, die Bewertung der politischen Macht und der Zusammenhang von Schuld, Strafe, Sühne und Erbarmen beleuchtet.

Ulrich Zalewski, geboren 1962 in Magdeburg, Lic. theol., ist seit 2009 Lehrkraft für das Fach Altes Testament am Institut für Katholische Theologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
 

 

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