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Erscheinungsjahr -1899 Erscheinungsjahr 1900-1925      

Antiquariat Buchhandlung Heesen, Sortierung Autoren  L - Z

3-7918-1050-2 Herbert Lölkes
Rudolf Alexander Schröder

Quell Verlag, 1983, 64 Seiten, 110 g, Leinen,
3-7918-1050-2
3,00 EUR Warenkorb
Dichter der christlichen Gemeinde
3-579-03580-0 Wolfgang Longardt
Du bist unter uns
Kinder singen und fragen
Gütersloher Verlagshaus, 1976, 62 Seiten, Noten, vielfarbige Bilder, Pappband,
3-579-03580-0
3,90 EUR Warenkorb
Kinder singen gern. Singen ist ein ganzheitliches Ausdrucksmittel.
Auch unsere religiöse Erziehung will ganzheitlich praktiziert werden. Mit allen Sinnen soll das Kind die Welt entdecken: sich selbst, seine Partner und die uns anvertraute Schöpfung. Religiöse Erziehung beginnt mit dem Staunen, mit dem Bewußtmachen und Verstärken von positiven Grunderfahrungen. Darauf aufbauend lassen sich Fragen nach Jesus, nach Gott sowie Herausforderungen zum verantwortlichen Umgang mit Menschen und Dingen beantworten.
Um neben dem traditionellen Liedgebrauch zu Tages- oder Festzeiten auch kleine pädagogische Fingerzeige zum »situativen Umgang« mit diesen Liedern - hoffentlich auch zum Weiterreimen oder Verändern - zu geben, sind kurze Texte eingesetzt, die zum Gespräch anregen.
Alle Lieder sind während der Arbeit mit Kindergruppen im Evangelischen Zentrum Rissen entstanden. Wer Hinweise zum Einfügen der Lieder in kleine Spiel- und Lerneinheiten sucht, schlage die vier letzten Seiten des Buches auf.
Vier Lieder sind besonders gekennzeichnet; es empfiehlt sich, sie erst etwa bei Siebenjährigen einzuführen. Alle anderen eignen sich für Kinder ab fünf Jahre - viele schon ab vier Jahre - als klingende Bausteine einer religiösen Erziehung, in der Kinder zu sich selbst und zum Leben in Gottes Welt ermutigt werden.
Inhalt:
Schaut die große Erde
Solange diese Erde steht
Manchmal wenn das Meer ich sehe
Ein Mann aus Sung
Was schwach beginnt und winzig klein
Wir atmen ein, wir atmen aus
Wie man andere versteht
Jeder ist uns wichtig
Unterschiedlich sind die Gaben
Was so unter uns geschiehtI
ch seh zu, du siehst zu
Ob man groß ist oder klein
Die Freunde, Herr, mit dir im Boot
Ich bin bei euch alle Tage
Ein neuier Tag, ein fremder Tag
Mit den Schuhen gehn wir manchen Weg
Wieder ist ein Jahr vergangen
Hinter jeder guten Hand
Das Lied vom dummen Mann, der immer rannte
Das Lied vom Schenken
Tragt in die Welt nun ein Licht
Siehe, ich mach alles neu
Hilf uns Herr, dir zu vertraun
Nicht nur damals ists gewesen
Wenn wir dich auch niemals sehn
3-579-04206-8 Rüdiger Lorenz
Die unvollendete Befreiung vom Nominalismus

Gütersloher Verlagshaus, 1974, 350 Seiten, Kartoniert,
3-579-04206-8
15,00 EUR Warenkorb
Martin Luther und die Grenzen hermeneutischer Theologie bei Gerhard Ebeling
3-7674-0175-4 Helmut Ludwig
Du kannst dich nicht entschuldigen

CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1980, 159 Seiten, Kartoniert,
3-7674-0175-4
3,00 EUR Warenkorb
Kurzgeschichten zum Lesen und Vorlesen
Die spannendsten Kurzgeschichten, die Helmut Ludwig in den letzten Jahren schrieb. Fast alle werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Sie haben den Alltag wie den Ausnahmetall, die Dritte Welt, Gestalten der Geschichte ebenso wie unsere eigenen Probleme zum Thema. Sie stellen die Frage nach dem nahen und dem fernen Nächsten.
Das Buch ist auch für die Gruppenarbeit, besonders mit Jugendlichen, geeignet und enthält deshalb das bewährte Register mit kurzer Inhaltsangabe, Diskussionsstichworten und Angabe der Vorlesedauer.
Inhalt
Der weite Weg
Alarm im 36. Stockwerk
Keiner rief die Polizei
Der Totogewinner
Das Opfer
Der goldene Schuß
Auch im Gefängnis bist du da
Wir wissen gar nicht viel
Der Sprung in die Legion
Die unwiederholbare Liebe
Kein Geld für die Apotheke
Zwei Schatten am Fenster
Keine Hoffnung mehr
Abschied
Die Entscheidung
Vergeblicher Geburtstag
Eine russische Mutter
Der reichste Mann der Welt
Die schreckliche Verwandlung
Zwischenfall im Zubringerbus
Überfall in Marrakesh
Förderungswürdig
Frieden und Ehre
Der Vertrag
Jomo's Eating House
Nacht am Hafen
3-7674-0157-6 Karin und Helmut Ludwig
Das Segel ist die Liebe
Weihnachtliche Impulse
CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1978, 175 Seiten, 249 g, Kartoniert,
3-7674-0157-6
5,00 EUR
Warenkorb
Heitere und besinnliche Texte zum Lesen und Vorlesen für jeden Tag der Adventszeit, mit Anregungen zum vorweihnachtlichen Werken. Ein Adventskalender besonderer Art fur den Einzelnen, die Familie und die Gruppenarbeit.

1. Advent
Sonntag: Auf der Flucht (Jan Dobraczynski)
Montag: Nicht gebraucht werden ist Schuld (Ursula Namgalies)
Dienstag: Faltsterne
Mittwoch: Die Sterne im Birnbaum (Johannes Kirschweng)
Donnerstag: Stern aus Metallfolie
Freitag: Der Überfall (Helmut Ludwig)
Samstag: Fenstersterne
2. Advent
Sonntag: Der Namensvetter (Max Mell)
Montag: Plastischer Stern
Dienstag: Ist der liebe Gott katholisch? (Margrit Studer)
Mittwoch: Großer bunter Stern
Donnerstag: Weihnachtsfreuden beim Stollenbacken (Christa Johannsen)
Freitag: Stern-Mobile
Samstag: Der Gang nach Bethlehem (Istvan Szamosközi)
3. Advent
Sonntag: Stern der Unglücklichen (Hans Lipinsky-Gottersdorf)
Montag: Ein Stern als Kerzenhalter
Dienstag: Der störrische Esel und die süße Distel (Karl-Heinrich Waggerl)
Mittwoch: Die falsche Nummer (Margrit Studer)
Donnerstag: Kugelstern
Freitag: Vertrauen gegen Vertrauen (Ephraim Kishon)
Samstag: Weihnachtslaternen
4. Advent
Sonntag: Überraschender Glanz bei Kellners (Johannes Weidenheim)
Montag: Ein Weihnachtsstern
Dienstag: Die Gruppe würde ihn Feigling nennen (Helmut Ludwig)
Mittwoch: Die schönste Weihnachtskugel
Donnerstag: Der Kronentaler (Anna Schieber)
Freitag: Weihnachtssonne
24. Dezember: Heiligabend
Das stumme Geschenk (Josef Reding)
25. Dezember: Christfest
Die gute Nachricht (Lukas 2,1-20)
3-579-03576-2 Karl Marx über Religion und Emanzipation
Band 1: Stationen auf dem Wege zur Emanzipation

Gütersloher Verlagshaus, 1975, 291 Seiten, kartoniert,
3-579-03576-2
9,00 EUR Warenkorb
Herausgegeben von Günter Brakelmann und Klaus Peters
Vorwort
Stationen auf dem Wege zur Emanzipation
Familie und Religion
Schule und Religion
Universität und Religion
Publizistik und Religion
Kritik und Religion
Ideologie und Religion
3-579-03577-0 Karl Marx über Religion und Emanzipation
Band 2: Systemkrtitk und revolutionärer Kampf
Herausgegeben von Günter Brakelmann und Klaus Peters
Gütersloher Verlagshaus, 1975, 174 Seiten, kartoniert,
3-579-03577-0
9,00 EUR Warenkorb
Vorwort
Systemkritik und revolutionärer Kampf
Polemik am Vorabend der Revolution
Programmatik am Vorabend der Revolution
Ironie über Pastoren und Preußen
Strukturen des preußischen Ordo
Englisches Syndrom: Religion und Kapital
Partei und Religion
Religion als bleibendes Thema
Religion und Kapitalismus und die Zukunft der Freien und Gleichen

Zur Person und Sache
Interview mit Marx
Nekrologe auf Marx
Biographisches über Marx
Anhang und Register
Dokumentenverzeichnis
Personenverzeichnis
Literaturverzeichnis
Stichwortregister
Verzeichnis der Bibelstellen
978-3-7615-5492-0 Reinhold Meier
Ich komme in der Bibel vor

Aussaat Verlag, 2006, 112 Seiten, 154 g, Paperback,
978-3-7615-5492-0
8,00 EUR Warenkorb
Lebensgeschichtliche Zugänge zur Bibel
Das Leben geht nicht immer glatt. Es gibt kritische Zeiten und Entwicklungsphasen, die uns Probleme bereiten. Den Personen der Bibel ging das nicht anders. Und an ihrem Beispiel sehen wir, wie wir in der Krise Gott begegnen und unsere eigene Identität finden können. Ein Buch für Einzelne und Gruppen.
3-7621-1350-5  Georg Meister
Der Laternenmann
Kindheitserzählungen
Friedrich Bahn Verlag Konstanz, 1972, 128 Seiten, 200 g, Linson, Schutzumschlag,
3-7621-1350-5
4,50 EUR Warenkorb
Mancherlei heitere Episoden und harmlose Streiche aus einem Kinderleben vor fünfzig Jahren machen in diesem Band die Unbeschwertheit sichtbar, in der die Kinder damals heranwuchsen. Sie zeigen aber zugleich auch, daß die Probleme der Unmündigen den Erwachsenen gegenüber die gleichen geblieben sind, wenn sich auch ihre Formen gedndert haben. Der ältere Leser wird seine Zeit darin wieder finden. Zugleich aber eröffnen sie ihm auch den Zugang zum Kind: das ihm über den Fragen und Problemen seines E'rwachsenenlebens fremd geworden ist.
3-16-113191-6 Friso Melzer
Unsere Sprache im Lichte der Christus-Offenbarung

J.C.B.Mohr, 1952, 455 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,
3-16-113191-6
978-3-16-113191-2
35,00 EUR Warenkorb
Ungelesenes Lagerexemplar, Lagerspuren am Schutzumschlag
Vorwort zur ersten Auflage
Die vorliegende Arbeit will der Kirche dienen. Wer das Heil der Welt in menschlicher Rede zu verkünden hat, muß das Mittel seiner Verkündigung recht gebrauchen können. Deshalb bedarf die Kirche, bedarf jeder ihrer Diener der Anleitung zum besten Gebrauch der Sprache.
Daneben will die vorliegende Arbeit auch der Sprachwissenschaft dienen. Sie will ihr eine tiefere Sicht ihrer Verantwortung erschließen.
Endlich hofft der Verfasser, er habe sich so verständlich ausgedrückt, daß auch der gebildete Deutsche, vor allem der gebildete Christ, die Darstellung versteht. Sie möchte ihm neue Freude an seiner Sprache schenken.
Diese Arbeit würde wohl nie geschrieben worden sein, wenn der Verfasser nicht in mehrjährigem Missionsdienst in Indien in einem dreisprachigen Alltag gelebt hätte. Dort ist ihm die Vielheit der Sprachen und darum das Geheimnis der Sprache zur notvollen Frage geworden.
Diese Arbeit will die Sprache - diese verlorene Tochter des Geistes - heimholen ins Vaterhaus: sie, die Gott geschaffen, die wir Menschen aber durch unsere Sünde zerstört haben, soll heil, soll geheiligt werden in der Lebensgemeinschaft mit Christus.
Zugleich will diese Arbeit auch der Kirche die Welt der Sprache erschließen. Damit trägt sie bei zum Dienst der Kirche an der Welt. Die ganze Welt liegt im Licht der Christus-Offenbarung. Christus ist das Licht der Welt, also auch das Licht der Sprache. Ohne Ihn bliebe uns ihre letzte Tiefe dunkel. Durch Sein Licht aber erkennen wir die Sprache in ihrer Wirklichkeit.
Friso Melzer
Inhaltsverzeichnis
3-7887-0598-1  Hans-Peter Müller
Jenseits der Entmythologisierung
Orientierungen am Allten Testament
Neukirchener Verlag, 2. Auflage 1979, 118 Seiten, 180 g, Kartoniert,
3-7887-0598-1
4,00 EUR Warenkorb
"Pressestimmen zur 1. Auflage mit dem Titel: Mythos - Tradition - Revolution
Bei H.-P. Müller liegt meines Wissens der seltene und durchaus originale Versuch vor, Mythos und Logos miteinander zu versöhnen und mit der traditionellen Obung zu brechen, hier ein Freund-Feind-Verhältnis zu verewigen. So stirbt die Entmythologisierung endlich eines stillen und schmerzlosen Todes. In dieser Hinsicht spreche ich den Erwägungen von Müller wesentliche Bedeutung zu: sie sollen, recht verstanden, alte Gegnerschaften liquidieren und zugleich neue Aspekte der Religionsgeschichte erschließen.
Hans Jürgen Baden, in: Lutherische Monatshefte

Müllers Studie enthält eine Fülle von Gedanken, die weit über die Fachdisziplin hinauSgehenyaber dennoch stets dem doppelten Ziel verhaftet bleiben, das Alte Testament historisch zu verstehen und zur Klärung der eigenen Situation beizutragen ... Das Hauptverdienst des Vf. liegt vielleicht in der Decouvrierung zahlreicher falscher Alternativen. Phänomenologie und Religionsgeschichte, Mythos und Geschichte, Mythos und Vernunft sind keine absoluten Gegensätze. H.-P. Müller hat mit seiner Studie einen Bereich angedeutet, in dem eine zugleich historisch-kritische wie praxisorientierte Exegese arbeiten kann.
Jürgen Ebach, in: Wissenschaft und Praxis in Kirche und Gesellschaft

Dem Autor gelingt es, aus großer alttestamentlicher und religionsgeschichtlicher Sachkenntnis und Sachbeherrschung heraus, selten ohne eine Beigabe geistreichster Art, die bald ins Spielerische, bald ins Tragisch-Ernste hinübergleitet, Vergangenheitliches und Gegenwärtiges geschickt zu verbinden, Hintergründe aufzudecken und die wirklichen Kräfte ans Licht zu ziehen. So werden Gegenwart und Modernität wahrhaftig geistesgeschichtlich (in einem modernen Sinn des Wortes) aufgeschlüsselt, auch ein wenig entzaubert und der für viele vermeintlichen Verklärung (oder Verdammung) entrissen oder enthoben: ein Anliegen, an das sich mancher heranwagt und zu dem doch nur ganz wenige die geistig-durchschauenden und die fachlich-sachlichen und die sprachlich-literarischen Qualitäten besitzen, die dieses Unterfangen braucht. Der Alttestamentler Hans-Peter Müller gehört zu ihnen. Muß man, kann man mehr sagen?
Freiburger Rundbrief
978-3-579-00250-7 Michael Murrmann-Kahl
Die entzauberte Heilsgeschichte
Der Historismus erobert die Theologie 1880 - 1920

Gütersloher Verlagshaus, 1992, ca 528 Seiten, kartoniert,
3-579-00250-3
978-3-579-00250-7
65,00 EUR Warenkorb
Am Beispiel der religionsgeschichtlichen Schule verfolgt der Autor das Vordringen der historischen Wissenschaft in die Theologie. Die harmonisierende Heilsgeschichte vom Alten um Neuen Testament wurde durch die historischen Methoden als theologisches Konstrukt entzaubert.
Murrmann-Kahl weist nach, daß mit der Übernahme des Historismus in die Erforschung der biblischen Schriften gleichzeitg auch die Krise des Historismus mitübernommen worden ist. Die strikte Historisierung tradierter Wertvorstellungen erlaube es nicht mehr, die biblischen Gehalte unmittelbar für die Gegenwart geltend zu machen. Das Auseinanderfridten von historischer Forschung und Geltungs-Problematik setzt sich bis in die heutige neutestamentliche Theologie fort.
3-7674-0167-3 Annelore Neumann
Chancen für mein Kind
Übungsprogramme für Eltern mit geistig behinderten Kindern
CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1980, 152 Seiten, Gebunden,
3-7674-0167-3
4,90 EUR Warenkorb
Methodische Hilfen
Hemmen oder fördern?
Bewegungserziehung
Körperpflege mit und ohne Hilfe soll für das Kind eine Freude sein
Essen hönnen - essen wollen - essen dürfen
Das Problem des Sprechenlernens
Sinnesübungen mit unseren Kindern
Denkerziehung
Unser behindertes Kind und die Musik
Erziehung zur Sauberkeit
Vom Kritzeln zum Zeichnen und Schreiben
Der Übergang von der spielerischen Beschäftigung zur bewußten Lernerziehung
3-87173-662-7 Dietrich von Oppen
Marburger Aufzeichnungen
Zur Krise der modernen Welt
Radius Verlag, 1983, 320 Seiten, 455 g, Leinen, Schutzumschlag,
3-87173-662-7
978-3-87173-662-9
8,00 EUR Warenkorb
Dietrich von Oppen, 1960-80 Professor fur Evang. Sozialethik in Marburg, zieht mit seinen »Marburger Aufzeichnungen« eine Summe seiner bisherigen Arbeit und fiihrt deren durchgehendes Thema mit einem entscheidenden Schritt weiter. Durch seine Bücher, seine Vorlesungen wie durch alle seine Aufsätze hatte sich dies wie ein roter Faden gezogen: daß die gesellschaftlichen und politischen Strukturen unserer Zeit in einer bestiirzenden Weise zu einer Neubesinnung auf die biblischen Aussagen herausfordern. Gerade die verweltlichte, technisierte Welt ist tief auf das Evangelium bezogen und kann nur von daher Lösungen fur ihre Wirren erwarten, Darin liegt freilich auch die andere Herausforderung - und die Chance! -, das
Evangelium von diesem Gegenüber her neu zu verstehen, Die »Marburger Aufzeichnungen« geben eine historisch weitgespannte Begründung für diese seltsame Bezogenheit. Ausgehend von dem heute viel gebrauchten, aber sehr hintergriindigen Wort »Krise« wird die moderne Welt, in der wir leben und die wir so wenig verstehen, als eine einmalige und vorbildlose Erscheinung der Menschheitsgeschichte zurückgeführt auf ihren Ursprung und ihre verborgen wirkende Kraft: den ››Geist«, der nach tausend jahren Verhüllung in Priestertum und Sakrarnent in alle Lebensgebiete eindrang und sie von Grund aus verwandelte, Die Denkformen, um das zu sehen und zu verstehen, bietet die alte Prophetie des Joachim von Fiore mit ihren drei Weltaltern: des Vaters, des Sohnes und des Geistes. Tief erregencl ist dabei die Einsicht joachims, daß diese Verwandlung der Welt durch den Geist notwendig auch die furchtbare Perversion des Geistes mit sich fuhrt, die die Welt in letzte Gefahren stiirzt. Das Neue Testament nennt diese Kraft der Perversion, der Verkehrung und Zerstörung den »Anti-Christ«. In dieser Wirklichkeit erfahrt unsere heutige Krise, in der es ums Überleben von Erde und Menschheit geht, ihre tiefste Deutung. Das Besondere des Buches ist neben diesen Einsichten und ihrer Begründung, daß es Marburger Aufzeichnungen sind. Der Verfasser, durch seine Arbeit über Jahrzehnte mit Erscheinung und Geschichte dieser ungewöhnlichen Stadt verbunden, hat das, was er zu sagen hat, an Marburger Ereignisse, Gestalten und Bauten geknüpft: Die Heilige Elisabeth und ihre Kirche, die Reformation durch Landgraf Philipp den Großmiitigen, und dann vor allem an die von ihm gegründete Universität mit ihren großen Gestalten: Christian Wolff,Heinrich Jung-Stilling, die Brüder Grimm als Märchensammler und -dichter, Emil von Behring, den »Retter der Kinder« vor der Diphtherie -, um nur einige Namen zu nennen, Marburg als »Sozialstadt« von ungewöhnlichem Rang gibt Gelegenheit, die Summe zu ziehen mit praktischen Folgerungen füir das Leben in Gegenwart und Zukunft. Das Ganze will keine zusammenhängende Geschichte, auch keine Geistesgeschichte des Abendlancles sein, Es sind Strei?iehter oder mit einem anderen Bild: Trittsteine für den Weg, d.h. fur unseren Weg in die Zukunft. Und doch stehen sie alle in einem großen Zusammenhang. Es geht um die Frucht, die unsere heutige Krise hervorbringen will, zu der wir gefordert sind. Sie kann uns mitten in allen Wirren und Gefahren Gewißheit geben - clie Gewißheit einer verheißenen Zukunft, die letztlich unzerstörbar auf uns zukommt, weil sie schon vorentschieden ist. Bibliseher Glaube ist keine Vertröstung auf ein jenseits, sondern durchdringt hier die konkrete Geschichte, deutet sie und hilft, in ihr verstehend zu leben. Das Buch will kein ››System« bieten, sondern Anstöße zu offenem Weiterdenken und Weiterhandeln.
3-87173-619-8 Marietta Peitz
Rufus oder: Ballade vom Zwischenmenschen

Radius Verlag, 1982, 200 Seiten, 250 g, gebunden, Schutzumschlag,
3-87173-619-8
4,00 EUR Warenkorb
Die Geschichte eines pakistanischen Asylanten, der kein Asylant und kein Mensch sein durfte
In Form einer Ballade fast - poetisch verfremdet - schildert Marietta Peitz in diesem Buch die Geschichte des pakistanischen Asylanten Rufus, der kein Asylant sein durfte und auch kein Mensch. Zwischenmensch höchstens, ein Wesen zwischen den Kulturen, den Ereignissen, den Verfügungen einer keineswegs böswilligen, jedoch anhnungslos unwilligen deutschen Umwelt.
Mit seinem Papagei füttert er Pim, den Hund, der später im Schlachterviertel der Stadt Karachi von einem Metzger zu Tode gewürgt werden wird - Alltag für das Kin Rufus D'Souza, der das Pech hatte, auf der falschen Seite der Erde geboren zu sein. Zwei deutsche Journalisten sind es, die Rufus nach Deutschland bringen in dem Glauben, ihm hierein wenig Menschenwürde bietenzu können.
Das Gegenteil ist der Fall ... In Form einer Ballade fast- poetisch verfremdet-schildert Marietta Peitz in diesem Buch die Geschichte des pakistanischen Asylanten Rufus, der kein Asylant sein durfte und auch kein Mensch.
»Zwischenrnensch« höchstens, ein Wesen zwischen den Kulturen, den Ereignissen, den Verfügungen einer keineswegs böswilligen, jedoch ahnungslos unwilligen deutschen Umwelt. In einem Rückblick auf die letzten zehn Jahre »im Exil« erzählt Rufus die Ängste und Schrecken, aber auch die Freuden und Glücksmomente seines gerade fünfundzwanzigjährigen Lebens; Stationen der Auswegslosigkeit und der Trauer, Stationen des Neubeginns und des ohnmächtigen Widerstands.
Stuttgarter Bibelhefte Samuel Herbert Peucker
Samuel, Könige, Chronik

Quell Verlag, 1959, kartoniert,
2,60 EUR Warenkorb
Stuttgarter Bibelhefte


Fichtner, Obadja, Jona, Micha
Peucker, Samuel, Könige, Chronik
3-7917-0859-7 Georg Popp
Der uns trägt und führt
Von Gottes Größe, Liebe und Treue

Pustet Verlag, 1983, 165 Seiten, kartoniert,
3-7917-0859-7
3-7918-2036-2
2,90 EUR Warenkorb
Von Gottes Größe, Liebe und Treue berichtet dieses Buch in einer sehr packenden und leicht verständlichen Sprache.
Gelingt es Georg Popp, den Leser schon mit dem ersten Abschnitt "Wer ist Gott?" zu fesseln und zu faszinieren, so gibt er im 2. Abschnitt "Wie handelt Gott?" einen Einblick in die Großherzigkeit, Klarheit und Treue Gottes. Der 3. Abschnitt "Was will Gott?" beantwortet die gerade heute wieder so aktuellen Fragen nach dem Willen Gottes und dem Sinn des Lebens. Der 4. Abschnitt führt in eine leicht umsetzbare Praxis eines ,,Lebens mit Gott" im Alltag hinein und zeigt auf, daß dieses ,,Leben mit Gott" ein Leben voller Kraft, voller Ausgeglichenheit und frei von Zwang und Ängsten ist.
Prof. DDr. Heribert Mühlen, Paderbom, schreibt dazu in seinem Vorwort: "Man kann dieses Buch nicht unbeteiligt lesen ... Der Leser sieht sich immer wieder mit dem liebenden, sich herabneigenden, das Leben bis in die alltäglichsten Vorgänge hinein tragenden Gott konfrontiert ... Die Sprache ist zupackend ...
Beeindruckend ist die Hinführung zu der für uns nicht vorstellbaren unendlichen Unendlichkeit Gottes ... Wer die Aussagen des vor1iegenden Buches in sich eindringen läßt, sieht sich erneut und vertieft - oder vielleicht erstmalig - von Gott eingeladen zu Begegnung und Umkehr ... "
Georg Popp hat sich durch seine praxisnahe, lebendige Sprache rasch einen Namen als christlicher Autor gemacht Sein Buch "Der uns die Angst nimmt" wurde im ersten Jahr bereits in über 10000 Ex. verkauft!
3-460-27071-3 Felix Porsch
Viele Stimmen - ein Glaube

Butzon & Bercker / KBW, 1983, 284 Seiten, 323 g, kartoniert,
3-460-27071-3
9,90 EUR Warenkorb
Biblische Basis Bücher Band 4: Felix Gradl, Israel und sein Gott
Biblische Basisbücher Band 7: Felix Porsch, Viele Stimmen - ein Glaube

Anfänge, Entfaltung und Grundzüge neutestamentlicher Theologie
Die im neutestamentlichen Kanon vereinigten 27 Schriften sind die gültige Urkunde und der bleibenden Maßstab des christlichen Glaubens. Was sich dem heutigen Leser als ein Buch darstellt ist jedoch in Wirklichkeit eine Sammlung von nicht nur literarisch, sondern auch theologisch sehr verschiedenartiger Schriften. Das Buch von Felix Porschel zeichnet die Hauptzüge der theologischen und christologischen Entwicklung des NT nach und öffnet den Blick für die Eigenart der einzelnen Überlieferungsstaien und neutestamentlichen Bücher, Ein bedeutender Teil des Buches ist dem Wesen und den zentralen Themen der paulinischen Theologie und deren Fortentwicklung in nachpaulinischer Zeit gewidmet.
Das Buch will nicht die bekannten wissenschaftlichen Theologien ersetzen. Sein Ziel ist es, auch dem Nichtfachmann einem verständlichen und wissenschaftliche verantwortbaren Zugang zum Reichtum der neutestamentlichen Schriften zu eröffnen.
3-7887-0482-9 Wilfried Rohrbach
Humane Sexualität
Analyse der Problemzusammenhänge in der theologischen Sexualethik als Grundlage für sexualethische Entscheidungen
Neukirchener Verlag, 1976, 198 Seiten, 280 g, kartoniert,
3-7887-0482-9
6,50 EUR Warenkorb
Vorbemerkung
Dem einen oder anderen Leser mag die vorliegende Erörterung der theologischen Sexualethik aus seiner gewohnten Perspektive ethischer Verhandlungen von vornherein befremdlich erscheinen. Sie kommt nämlich nicht sogleich in dem Sinne zur Sache, daß sie sich unmittelbar auf die Ebene der theologischen Anthropologie begibt, im Horizont der Schrift eine theologische Phänomenologie der menschlichen Geschlechtsgemeinschaft erstellt, nach Maßgabe von Gottes Wort bzw. von Gottes Gebot auf der Folie der ethischen Prinzipienlehre und also im Kontext der Lehre von der Rechtfertigung und Heiligung Verhai ten und Handeln im Bereich der menschlichen Geschlechtsgemeinschaft bzw, im Bereich der sexuellen Antriebssphäre diskutiert. Sie läßt sich statt dessen zuerst auf eine Analyse des außerkirchlichen Bezugsfeldes ein, und zwar ziemlich gleichgewichtig mit der eigentlichen theologisch ethischen Debatte.
Wird hier nicht ohne Umschweife die Methode der Induktion in Anwendung gebracht? Ist man hier nicht im Begriff, den zahlreichen irritierenden Stimmen das Ohr zu leihen und damit unversehens der Normativität des Faktischen Vorschub zu leisten? Begibt man sich hier nicht auf den Weg, der Eigengesetzlichkeit eines Lebensbereichs nachzuspüren, wo immer sie sich in Theorie und Praxis zu Wort meldet, um schließlich die allgemeine zeitgenössische Bewußtseinslage bezüglich einer völligen Autonomie dieses Lebensbereichs zumindest indirekt zu bestätigen? Das sind durchaus berechtigte Fragen, die nicht zuletzt der Verfasser bei sich selbst wachzuhalten sucht, um nicht trotz bewußt kritischer Einstellung dennoch einem höchst fragwürdigen Opportunismus und einer gefälligen Akkommodation anden sogenannten Zeitgeist, an Strömungen und Trends und schließlich gar einer aufgeklärten Fortschrittsgläubigkeit zu erliegen.
Gleichwohl steht hinter dieser Anlage einer sexual-ethischen Grundlagendiskussion das Wissen darum, daß es primär nicht Lehre und Unterricht der Kirche und auch nicht die einschlägigen Verhandlungen der theologischen Ethik gewesen sind, die Sinn und Sensibilität für die Phänomene der menschlichen Sexualität geweckt und den Blick für diesen Lebensbereich geschärft haben, sondern daß sich in diesem Falle die Ausfaltung eines Schöpfungsbereichs zusamt den damit verbundenen neuen Möglichkeiten menschlichen Versagens wider einen Geist des Ressentiments und der ängstlichen Beharrung und wider eine negative Tradition in Theologie und Kirche durchgesetzt hat.
Ist dementsprechend der säkularen Initiative schon aus der historischen Optik der Vortritt einzuräumen, so aber auch aus Gründen der allzeit gebotenen Korrelation zwischen sozialer Realität einerseits und der theologisch ethischen Reflexion andererseits, soll nicht das theologisch ethische Sprechen a lirnine die Wirklichkeit verfehlen und in ein Mißverhältnis zur zeitgenössischen Situation geraten.
Sowohl die Erkenntnis einer zwar immer ambivalenten, aber zweifellos fortschreitenden Ausfaltung von Schöpfungswirklichkeit, die man auch humane Evolution heißen mag und die auf wahrhaft humane Fortschritte inmitten neuer Bedrohungen des Menschen durch sich selbst zu achten aufgibt, wie auch die inzwischen selbstverständliche Erkenntnis der Geschichtlichkeit des in, mit und unter aller zeitgeschichtlichen Bedingtheit durchaus maßgebenden biblischen Zeugnisses, seiner Interpretationsbedürftigkeit und der immer wieder neu gestellten Aufgabe seiner Applikation auf Gegenwart zu einer je neuen geschichtlichen Stunde lassen den Verzicht auf einen von vornherein durch die Methode der Deduktion ausgewiesenen Ansatz ethischer Besinnung geboten erscheinen.
Im gleichen Sinn ist angezeigt, in Hinsicht auf die zeitgenössische Bewußtseinslage, auf die im Gefolge von Emanzipationsprozessen gewordene und unter den weithin undurchschaubaren Zwängen der modernen Welt notorisch behauptete und unzweifelhaft auch entwickelte Subjektivität, Indivdualität und Autonomie des sich seiner Mündigkeit ständig vergewissernden Menschen der Moderne und auch in Hinsicht auf seine Empfindlichkeit gegenüber jeder Tonart autoritativen Sprechens selbst den Anschein einer lehramtliehen oder lehrmeisterliehen Geste zu vermeiden und sich vorab und zuallererst in seelsorgerischer Intention auf die Stimmen der Zeit einzulassen, um auf diese Weise auch der möglichen Hilfestellungen und benötigten Entscheidungshilfen gewahr zu werden. Und nicht zuletzt ist dabei zu verdeutlichen, wie der Sexualethiker selbst, abgesehen von der freimütigen Orientierung bezüglich der Unterstützungen und Hemmnisse seiner Arbeit im eigenen Hause, auch im bewußt kritischen Hinblick und Zugriff auf Utopien, Theorien, Einstellungs- und Verhaltensstatistiken, die Analysen und Deutungen ihrer biologischen, anthropologischen und sozio-kulturellen Bedingungen und in Auseinandersetzung mit einer ganz neuen Wissenschaft und Forschungsrichtung um eine umfassende Orientierung, um Informations- und Lernzuwachs und damit um die Bedingungen der Möglichkeit seines diakonischen Dienstes an der modernen Gesellschaft besorgt ist.
Inhaltsverzeichnis
  Kurt Rommel zu den lieferbaren Titeln
3-579-04463-x Dietmar Rost
Du bist bei mir

Gütersloher Verlagshaus, 1974, ca 60 Seiten, bebildert, Gebunden,
3-579-04463-x
2,90 EUR Warenkorb
Kinder beten und fragen
978-3-7887-0609-8 Karlheinz Schauder
Manfred Hausmann
Weg und Werk
Neukirchener Verlag, 1979, 215 Seiten, 310 g, Leinen,
978-3-7887-0609-8
9,00 EUR Warenkorb
Mit der Festrede zum 80. Geburtstag gehalten am 11. September 1978 in Bremen von Detlev Block
Pressestimmen zur ersten Auflage
Schauders Buch ist eine breit angelegte Biographie, die sowohl die äußeren Fakten als auch die innere Entwicklung berücksichtigt. Sie vermittelt dem Leser zunächst ein Bild des Menschen und Dichters Manfred Hausmann. In einzelne Kapitel zusammengefaßt, folgt dann die Besprechung seiner epischen, dramatischen, lyrischen und essayistischen Werke. Ausführliche Inhaltsangaben, Kommentare und Interpretationen machen den Zusammenhang auch da verständlich, wo die eigene Lektürekenntnis fehlen mag.
Südwestfunk (SWF), Mainz
Schauders Arbeit vermittelt einen eingehenden Überblick über Hausmanns Leben und Werk, ohne sich in nebensächliche Daten zu verlieren, ohne sich durch gedankenschwere Interpretationen dem Laien unverständlich und uninteressant zu machen. Es spricht hier kein Germanist, es spricht einer, der sich Hausmann im Geiste verwandt und sicher auch verpflichtet weiß.
Evangelischer Literaturbeobachter
3-87173-630-9 Gerd Schinkel
Überlebens-Lieder und Texte übers Leben

Radius Verlag, 1982, 139 Seiten, illustriert, kartoniert,
3-87173-630-9
4,90 EUR Warenkorb
Vorwort von Hans Dieter Hüsch. Illustrationen von Jürgen von Tomei
Die Lieder von Gerd Schinkel sind engagierte Beiträge, die Selbstverständliches nicht trennen, die die Liebe zwischen zwei Menschen beschreiben und dabei trotzdem nicht die Umwelt mit ihren Problemen aus dem Auge verlieren ... Texte für jene, die trotz tagespolitischer Auseinandersetzungen noch lieben, träumen, lachen und hoffen können.
Mit einem Vorwort von Hanns Dieter Hüsch

Inhaltsverzeichnis
3-924022-04-6 Günter Schlichting
Der Schatz im Acker der Zeit
Tehologica et Ratisbonensia
Flacius Verlag, 1986, 370 Seiten, Leinen,
3-924022-04-6
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aus dem VORWORT
In einer Zeit fortgeschrittener Spezialisierung aller Lebensbereiche droht auch innerkirchlich eine Entfremdung zwischen gottesdienstlich geprägter Gemeindefrömmigkeit und wissenschaftlicher Universitätstheologie um sich zu greifen. Ob die theologische Begrifflichkeit dabei die Tiefe der biblischen Botschaft immer adäquat zum Ausdruck bringt, ist - zumindest dem theologischen Laien - nicht in jedem Fall einleuchtend.
Es ist das große Verdienst des Autors, sich nicht in binnenkirchlicher Selbstgenügsamkeit auf innertheologische Kontroversen zurückgezogen zu haben, sondern sein umfassendes theologisches Wissen in den Dienst der Verkündigung des Evangeliums an alle Menschen gestellt zu haben. Deswegen sind die folgenden Beiträge sprachlich und inhaltlich so durchgestaltet, daß ihre Lektüre durchweg lehrreich und spannend zugleich ist. Die Weltoffenheit des Autors hat nie dazu geführt, den tiefen Ernst und die überschwengliche Freude dessen, was zu sagen ihm aufgetragen ist, durch vermeintliche » Anpassung an veränderte Umstände« zu banalisieren. Für ihn sind biblische Botschaft, Liturgie und alltägliches Leben untrennbare Einheit. ....
Regensburg, den 9. Juni 1986
Thomas Schlichting / Norbert Kotowski
Vorwort, Geleitwort, Inhaltsverzeichnis
978-3-924022-00-6 Wolfhart Schlichting
Miniaturen aus der Regensburger Kirchengeschichte

Flacius Verlag, 1983, 60 Seiten, Klappenbroschur,
3-924022-00-3
978-3-924022-00-6
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VORWORT
Ob das Wort "Miniatur" vom lateinischen "minor", "kleiner", oder von "minium", "Mennige", abzuleiten sei, ob es also die Kleinformatigkeit oder das Farbenmaterial anzeigt, wird in Wörterbüchern so und so erklärt. Landläufig aber versteht man unter Miniaturen kleine Bildehen, die meist mit viel Liebe gemalt sind.
Wir entscheiden uns, zumal den Worten oft die Farbe fehlt, für das Kleinformatige und beschränken uns aufkleine Bildehen aus der Regensburger Kirchengeschichte.
Im Jahre 1979 feierte Regensburg sein achtzehnhundert jähriges Stadtjubiläum. Mitarbeiter der Evangelischen Studentengemeinde schlugen vor, im Gottesdienst der Neupfarrkirche Beispiele aus der christlichen Geschichte dieser Stadt nachzuerzählen.
Nun regt ja die Confessio Augustana in Artikel XXI an, "daß man der Heiligen gedenken soll, damit wir unseren Glauben stärken, wenn wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren ist und wie ihnen durch Glauben Hilfe zuteil geworden ist. Dann kann auch ein jeder ein Beispiel nehmen an ihren guten Werken".
Doch "Vorbilder", liest man bei Siegfried Lenz, - "schon der Begriff sei heute fragwürdig und mißverständlich geworden". "Horizontaler, alles muß horizontaler werden, und das heißt: irdischer" (Das Vorbild, Hamburg 1973, S. 49).
In dieser Spannung versuchte ich, zu erzählen. Weitere Anlässe schlossen sich 1980 und 1982 an. Daraus entstanden die "Miniaturen". Sie wurden nicht in der Absicht aufgezeichnet, zur Forschung beizutragen, sondern nach Wegweisungen zu fragen, die sie heute geben können.
Regensburg, 15. Oktober 1983, Wolfhart Schlichting
3-7615-0204-4 Rudolf Schmidt
Rede ist Zeugnis

Aussaat Verlag, 1975, 118 Seiten, 200 g, kartoniert,
3-7615-0204-4
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Herausgegeben von Dr. Gerhard E. Stoll
Der Mann, dessen Reden dieses Buch beispielhaft enthält, wird von uns hier mit Dankbarkeit begrüßt. Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Präses des CVJM-Westbundes bringen gemeinsam ihren Respekt zum Ausdruck: Die Anerkennung für den vielfältigen Dienst von Pastor Rudolf Schmidt, der als theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, in der Volkskirche also, gewirkt hat und im freien Jugendwerk gleichermaßen seine bleibende Bedeutung hat.
In ihm personifiziert sich die klassische Partnerschaft zwischen einer presbyterial-synodal organisierten Territorialkirche und einem auf eine solche Volkskirche hin orientierten Werk, in dem sich vor allem engagierte junge evangelische Christen zusammengefunden haben, um in Glaube und Leben das zu verwirklichen, was in der ""Pariser Basis"" des CVJM-Weltbundes von 1855 bis heute gültig ist und im Grundartikel des ökumenischen Rates der Kirchen (von 1948) wiederkehrt: Menschen zu vereinigen, die [esus Christus als ihren Herrn und Heiland anerkennen, in ihrem Glauben und Leben seine Jünger sein, und gleichsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters auszubreiten.
Inhaltsverzeichnis
978-3-7668-0209-5 "Friedrich Schmitt
ABC des Helfens
Vom Umgang mit schwierigen Menschen
Calwer Verlag, 2. Auflage 1967, 144 Seiten, 225 g, Leinen,
3-7668-0209-7
978-3-7668-0209-5
5,00 EUR Warenkorb
DAS »ABC DES HELFENS«
ist die eindringliche Bitte eines praktizierenden Arztes an seine Zeitgenossen, den »schwierigen Menschen «, den Neurotikern, den Menschen in seelischer Not mithelfend zu begegnen. Angesprochen sind Ehegatten, Eltern, Seelsorger, Lehrer, Fürsorger, Erzieher, Ärzte, aber auch die Abteilungsleiter und Personalchefs in der Industrie, eigentlich jedermann, zumal wir immer nur als Mitmensch recht Mensch sein können. Weder Psychopharmaka noch einzelne Psychotherapeuten können die unserer Zeit gestellte Aufgabe allein bewältigen.
Wie die Hilfe am Mitmenschen verkehrt angepackt wird, hat der Verfasser »von A bis Z« an wahren Erlebnissen aus zwanzigjähriger Arztpraxis dargestellt.
Daß dabei manches, was aus sogenannter christlicher Nächstenliebe geschieht, kritisch unter die Lupe genommen wird, ist nicht verwunderlich! Und dagegen läßt er dann als Lehrer des rechten Helfens u. a. von Weizsäcker, Schottländer. Bonhoeffer, Kierkegaard, Luther, Augustin und vor allem die Heilige Schrift selbst zu Wort kommen. Das Buch möchte den Leidenden eine Hilfe sein und den Helfern ein neur Antrieb zum mutigen Weitermachen werden!
978-3-579-01771-6 Albrecht Schöll
Zwischen religiöser Revolte und frommer Anpassung

Gütersloher Verlagshaus, 1992, ca 384 Seiten, kartoniert,
3-579-01771-3
978-3-579-01771-6
9,00 EUR Warenkorb
Die Rolle der Religion in der Adoleszenzkrise. Eine Veröffentlichung des Comenius - Instites
Mit der zunehmenden Rationalisierung aller Lebensbereiche in den westlichen Gesellschaften gewinnen religiöse Sinnangebote gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen erneut an Bedeutung. Welche lebenspraktischen Funktionen dabei traditionell-christliche Lebensentwürfe übernehmen und welche postmoderne Religiosität heute schon übernommen hat, wird auf der Grundlage empirischer Erhebungen untersucht.
3-7674-0173-8 Annemarie Siebenbrodt
Die goldene Käthe
Roman
CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1980, 159 Seiten, 337 g, Glanzpappband,
3-7674-0173-8
5,00 EUR Warenkorb
In der Mitte des vorigen Jahrhunderts wächst die kleine Clara Marie, die alle Welt nur Käthe nennt,, im großen Geschwisterkreis des elterlichen Pfarrhauses heran. Sehr jung soll sie den Mann heiraten, den sie heimlich liebt, dessen Herz aber an einer anderen hängt. Tapfer geht sie in diese Ehe. Ihre unbeirrte Liebe und die Heiterkeit ihres Herzens bestehen gute und böse Tage, bis sich der Mann endlich endlich ganz seiner goldebeb Käthe zuwendet.
Dem Roman liegen echte Erinnerungen zugrunde. Die Verfasserin erzählt hier spannend und humorvoll die Geschichte ihrer eigenen Großmutter, die sich als junge Frau Liebe und Verzicht, Geburt und Tod inmitten der Familie erlebt, und deren Wesen noch Enkel und Urenkel bezaubert.
Die neue Auflage des erfolgreichen Buches zeichnet sich durch eine besonders klare, deutliche Schrift aus. Das Titelbild zeigt die weit über 100 Jahre alte Familienbibel der goldenen Käthe.
3-7887-0537-x Simon Schoon / Heinz Kremers
Nes Ammim

Neukirchener Verlag, 1978, 197 Seiten, 250 g, kartoniert,
3-7887-0537-x
4,50 EUR Warenkorb
Ein christliches Experiment in Israel
Die christliche Siedlung Nes Ammim liegt im Nordwesten Israels, etwa 8 km südöstlich der Stadt Nahariya. Sie wurde 1963 gegründet. Heute leben über 100 Christen aus Holland. Deutsch land, der Schweiz und den USA dort. Der Name der Siedlung stammt aus Jes 11,1-5.10-12 und bedeutet »Zeichen für die Völker«. Die Siedler wollen durch gelebte Solidarität ein Zeichen dafür aufrlchten, daß Christen und Juden Brüder sind, verbunden durch den Glauben an den einen Gott. Die Israelis nennen die Siedler von Nes Ammím »christliche Zionisten«. Sie tun es voll Staunen und Anerkennung für Menschen, die nicht Unterdrückung oder Diskriminierung aus der Wohlstandsgesellschaft ihrer Heimatländer in eine Pioniersiedlung nach Israel führte, sondern nur die Liebe zum jüdischen Volk - das in der Krise des Nahostkoniliktes die Solidarität seiner Freunde dringend braucht.
3-579-04513-x Henning Schröer
Themagottesdienste
Modelle und Analysen von Themagottesdiensten
Gütersloher Verlagshaus, 1973, 188 Seiten, kartoniert,
3-579-04513-x
4,00 EUR Warenkorb
Bei diesem Buch handelt es sich um eine ausführliche Dokumentation und Analyse des neuartigen Versuchs, in einem Predigtlehre-Seminar Theorie und Praxis zu verbinden. Es werden elf von Studenten erarbeitete Themengottesdienste vorgestellt und von verschiedenen Seiten kommentiert. Die Gottesdienste behandeln allgemein-menschliche Themen wie Freiheit, Einstellung zum Tod, Gottesfrage, (Un)gehorsam, Abtreibung, und Aggression und gesellschaftliche Probleme mit zum Teil lokalpolitischer Zuspitzung wie Gastarbeiterproblem, Straßenverkehr, Entwicklungspolitik, Obdachlosigkeit und Probleme der älteren Generation.
Die ausführliche Einleitung und die abschließende Auswertung des Versuchs stellen eine "Homiletik in nuce" für die Fragen nach dem Verhältnis von Text und Situation dar. Für die Bereiche Prediqtlehre-Seminar und Gottesdienstreforrn innerhalb der Ortsgemeinde wird hier eine empirisch abgesicherte Anleitung im Sinne eines praktikablen Modells geboten. Es wird gezeigt, daß Themagottesdienste so realisierbar sind, daß die sachkundige Information durch Nicht-Theologen als notwendiges Element den ihr gebührenden Stellenwert erhält.
3-7918-2173-3 Herbert Schultze
Konfirmation heute und morgen
Alte Wege - Neue Ziele
Quell Verlag, 1969, 200 Seiten, engl. broschiert,
3-7918-2173-3
4,90 EUR Warenkorb
Konfirmandenunterricht und Konfirmation sind Ausgangspunkte auf dem Weg junger Menschen in die Gemeinde und in das verantwortliche Leben mit den großen Anforderungen der modernen Welt.
Der Verfasser befragt in diesem Buch die Tradition der christlichen Unterweisung nach ihrer gegenwärtigen Gültigkeit. Er beschreibt und wertet kritisch neue Versuche. Er zeigt, daß es mit Stilreparaturen und spontanen Experimenten nicht getan ist, daß und wie vielmehr eine neue Basis begründet und auf die Zukunft hin ausgebaut werden muß - und greift damit die Probleme auf, vor die Pfarrer, Eitern und Lehrer, aber auch die Gemeinde in allen Schichten, gestellt sind. Denn: christliche Unterweisung heißt Partnerschaft mit den jungen Menschen, die die Gemeinde von morgen sein werden.
In einem weiten Spannungsbogen, der Gedanken von Augustin bis Makarenko um faßt, die Ergebnisse der modernen Pädagogik und Sozialpsychologie berücksichtigt, wendet sich das Buch an einen breiten Interessentenkreis.
Dr. theol. Herbert Schultze, mehrere Jahre Direktor des Katechetischen Amtes der Hamburgischen Landeskirche, ist Leiter der Arbeitsstelle Fernstudium für evangelische Religionslehrer in MünsteriWestf. des Deutschen Instituts für Fernstudien, Tübingen.
3-7887-0433-0 Udo Smidt
Mit den Seligpreisungen beten

Neukirchener Verlag, 1974, 48 Seiten, 50 g, kartoniert,
3-7887-0433-0
2,60 EUR Warenkorb
Landessuperintendant i.R. Udo Smidt hat dem Buch einen durchsichtigen Aufriß gegeben: auf eine einführende Meditation zu jeder Seligpreisung folgen vom Verfasser formulierte Gebete, ergänzt durch Liedverse und Gebete aus der Geschichte der Christenheit. In jeder Seligpreisung lebt und wirkt der Geist Christi so unmittelbar, daß die Gabe dem Geber vergegenwärtigt, daß im gehörten Wort die Stimmung des guten Hirten ihre Vollmacht beweist.
Seligpreisungen siehe Matthäus 5, 1-12
3-7811-0041-3 Adolf Sommerauer
Es geschah vor unseren Augen
Viel diskutierte Ereignisse unserer Zeit
Kiefel Verlag 1971, 72 Seiten, 32 Großfotos, kartoniert, DIN A 4
3-7811-0041-3
3,00 EUR Warenkorb
Lengede
Erdbeben
Herzverpflanzung
Vietnam
Biafra
Rassenproblem in den USA
Contergan
Hungerkatastrophen
Unterentwickelte Länder
Erhöhte Lebenserwartung
Geburtenregelung
Verstädterung
Mobilität
Kybernetik
Freizeit und Tourismus
Fußball-Weltmeisterschaft
John F. Kennedy
Martin Luther King
Berliner Mauer
Prager Frühling
Studentenunruhen
Mao
Gammler
Rauschgift
Verkehrsunfälle
Acker und Schlachtfeld
Römisches Konzil
Raumfahrt
Gastarbeiter
Atom-U-Boot
Kirchentage
3-7918-1047-2 Hans-Dieter Stolze
Aus der Kirche geplaudert
Heitere Geschichten ohne Heiligenschein
Quell Verlag, 1982, 112 Seiten, 183 g, Gebunden,
3-7918-1047-2
5,00 EUR Warenkorb
5 Das vergessene Buch - Eine Art Vorwort
9 Jugend schätzt die Sturheit nicht
19 Umstände sind das!
26 Ein Kapitel, das nicht fehlen darf
36 Aller schlechten Dinge sind ... ?
44 Für die Gäste - manchmal - das Beste
53 Tour de Kranz
62 Ohne Heiligenschein
71 Nicht der Schmetterling ist durch gekracht
80 Bartsüchtig
87 Rache vorbehalten
92 Pferde und Reiter, die es nie gegeben hat
100 »kfz. - alles andere als ein Kraftfahrzeug
106 Mit Stimmbruch zur Ehre Gottes
3-290-10051-0 Hans Strub
Konfirmandenmagazin - Leitfaden
Ringbuch 260 Seiten, 80 Dias, 2 MC, und die Hefte Konfirmandenmagazin Leitfaden 1-12
Theologischer Verlag Zürich, 1990, Mappe in Karton, Ringbuch DIN A4
3-290-10051-0
29,00 EUR Warenkorb
Inhaltsverzeichnis
Vorwort und «Gebrauchshinweise»
«Wir glauben an ein Leben vor dem Tod» Thema: Kirche
Mein geheimes Tagebuch Thema: Gott
Jesus Thema: Jesus Christus
Menschen brauchen Menschen Thema: Diakonie
Gratwanderung Thema: Schuld und Vergebung
Wir - ich, die Sachen und die andern Thema: Solidarität, Liebe, Lebenssinn
Es geht ums Ganze Thema: Schöpfung
Unser Leben sei ein Fest! Thema: Taufe, Abendmahl, Konfirmation
eintauchen Thema: Zukunft und Hoffnung
Leben und Tod und Leben Thema: Sterben und Leben
hinsehen - hoffen - handeln Thema: Gerechtigkeit und Frieden
und ihr sollt auch leben Thema: Bibel
Anhang
A Lieder im Konfirmandenunterricht (Balz J Kaiser)
B Hinweise zum Konfirmandenunterricht mit geistig behinderten Jugendlichen (Ruedi Nägeli)
C «Werkstatt-Unterricht» am Beispiel Diakonie (Werner Stalder)
D Verzeichnis der Diapositive
E Verzeichnis der Tonstücke
F Verzeichnis der Themenstichworte
G Verzeichnis der Bibelstellen
80 Diapositive (in Zeigetaschen, hinter dem Textteil)
27 Tonstücke (auf 2 Kassetten, Umschlag-Innenseite)
3-7797-0356-4 Gisela Theel
Ein Lächeln verzaubert die Welt

Verlag Junge Gemeinde, 1998, 110 Seiten, kart.,
3-7797-0356-4
4,00 EUR Warenkorb
Geschichten und Gedichte über die Freude im Alltag
Lächeln ist nicht Lachen, es ist leise und nicht laut. Es ist überhörbar und will entdeckt werden. Aber wieviel Glanz und Freundlichkeit bringt es in den Alltag! Ein Lächeln verwandelt alles; es kann eine "Kettenreaktion" bewirken und Fröhlichkeit in eine Familie bringen, als die erlebt, daß "der Krach die Herrlichkeit ist".
Die vorliegenden Geschichten und kleinen Texte erzählen von Begegnungen und Beobachtungen, von menschlichen Unzulänglichkeiten und der Komik, die manchmal darin verborgen ist - und von der Herzlichkeit, die tröstlich und erfrischend in Erinnerung bleibt.
VJG-ERZÄHLBUCHREIHE

Inhaltsverzeichnis
3-7887-0620-1 Winfried Thiel
Die soziale Entwicklung Israels in vorstaatlicher Zeit

Neukirchener Verlag, 1980, 185 Seiten, 290 g, Leinen, Schutzumschlag,
3-7887-0620-1
5,00 EUR Warenkorb
Wenn Winfried Thiel - Oberassistent an der Sektion Theologie der Humboldt- Universität zu Berlin - die soziale Entwicklung Israels in vorstaatlicher Zeit anhand der vorliegenden Quellen herausarbeitet und damit ein lange Zeit vernachlässigtes Thema aufgreift, so dürfte diese Studie auf größeres Interesse stoßen. Denn in der Gegenwart wird zunehmend nach den gesellschaftlichen Verhältnissen und Entwicklungen gefragt, um geschichtliche Phänomene erfassen zu können. In dieser vorliegenden Untersuchung werden dazu nach einleitendem Betrachten der Wirtschafts- und Lebensweise der vorislamischen und neuzeitlichen arabischen Beduinen (wie der Halbnomaden der alten Königsstadt Mari) die nomadischen Gemeinschaftsformen der frühisraelitischen Gruppen aufgezeigt. Im Verlauf wird dabei die Verwandtschaftsgruppe als deren soziale Basis herausgearbeitet, ferner die patriarchalische Organisation sowie Brauchtum und Kult dieser Gruppe skizziert. Im weiteren wendet sich der Autor den im Kulturland vorgefundenen Verhältnissen zu, was an den gesellschaftli ehen Gegebenheiten der Stadtstaaten Ugarit und Alalach exemplifiziert wird.
Das dort anzutreffende Gegenüber einer privilegierten Oberschicht und einer abhängigen Untertanenschicht findet sich auch in den spätbronzezeitlichen Stadtstaaten Palästinas, deren territoriale und wirtschaftliche Verhältnisse und gesellschaftliche Schichtung untersucht werden. Sodann schildert Thiel den Vorgang des Eindringens der Stämme in Kanaan und verfolgt dabei die Entwicklung im Bereich des Bodenrechts und der sozialen Struktur. Als Organisationsform Israels vermutet er hierbei einen Stämmebund ohne besondere politische Funktion. Abschließend stellt der Auto!' die Anfänge der sozialen Differenzierung (Vollbürger und Würdenträger - soziale Minderheiten) in der vorstaatlichen Zeit dar und bietet damit eine überaus informative Übersicht über diese Periode.
Thielicke, Wie die Welt begann Helmut Thielicke
Wie die Welt begann
Der Mensch in der Urgeschichte der Bibel
Quell Verlag Stuttgart, 336 Seiten, Leinen, 
6,90 EUR Warenkorb
1) Wie die Welt begann. Der Mensch in der Urgeschichte der Bibel.
2) Ich glaube. Das Bekenntnis der Christen.
3) Vom geistlichen Reden.
4) Das Bilderbuch Gottes. Reden über die Gleichnisse Jesu.

Zusammen 4 Bücher
3-923066-47-3 Manfred Otto Ulbrich
Versöhnt und Vereinigt
Die Badische Kirchen-Censur in der Gemeinde Weil 1741-1821
Resin, Binzen, 1997, 358 Seiten, gebunden, DIN A 5
3-923066-47-3
22,90 EUR Warenkorb
Den Anstoß zu dieser Arbeit erhielt der Autor während seiner Tätigkeit als Pfarrer in der Evangelischen Gemeinde Alt-Weil in Weil am Rhein, wobei er auf zwei Bände "Kirchen-Censur-Protokolle ab 1741-1757" und "Befehlbuch ab 1688 samt Kirchen-Censur-Protokolle ab 1757-1821" sowie anschließend "Kirchengemeinderatsprotokolle 1821-1838" stieß. Beim flüchtigen Durchblättern erweckte insbesondere ein Protokoll die Aufmerksamkeit des Autors, in welchem die Kirchen-Censur sich besonders einer Frau annahm, die von ihrem Manne verprügelt worden war: Der Mann wurde in Verantwortung genommen, indem ihm die Unmöglichkeit seines Handelns vor Augen geführt wurde.
Das Thema Kirchen-Censur hatte bisher keine wissenschaftliche Beachtung erfahren, abgesehen von kurzen Hinweisen und Zitaten in kirchen- und heimatgeschichtlichen Arbeiten. Dabei ist seine gemeindepädagogische Bedeutung i.S.e. "Wehret-den-Anfängen!"-Prinzips nicht zu verleugnen, geht es hier doch per definitionem um "die zeitige Entdeckung sittenwidriger Ausbrüche".
3-88981-007-1 Detlef Urban
Jugend ohne Bekenntnis?
Studie .
Wichern, 1984, 212 Seiten, 310 g, kartoniert,
3-88981-007-1
9,00 EUR Warenkorb
30 Jahre Konfirmation und Jugendweihe im anderen Deutschland 1954 bis 1984
Die Jugendweihe hat einen festen Platz im Alltag der sozialistischen Gesellschaft. Die evangelischen Kirchen in der DDR haben eingesehen, daß sie ihre Probleme mit der Jugendweihe nicht durch Ablehnung oder Konfirmationsausschluß lösen können. Sinn und Glaubwürdigkeit der Konfirmation stehen auf dem Spiel. Hier ist die erste geschlossene Analyse der Entwicklung seit 1954.

Detlef Urban, Hans Willi Weinzen, Einführung von Reinhard Henkys
3-7674-0231-9 Heinz Volkmann
Zum Leben

CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1984, 224 Seiten, 350 g, kartoniert,
3-7674-0231-9
5,00 EUR Warenkorb
Jedermann braucht Trauer
Aus der kirchlichen Arbeit in Verbindung mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
Alljährlich stellt der Volkstrauertag viele Menschen und Redner vor eine Verlegenheit: Was ist zu sagen eingedenk des eigentlich Unsagbaren?
Seit vielen Jahren bemüht sich Heinz Volkmann um theologisch fundierte Handreichungen evangelischer und katholischer Autoren zu diesem Thema.
"Zum Leben" ist das Ergebnis.
Hier leisten namhafte evangelische und katholische Theologen einen Beitrag, der über alle Verlegenheiten hinaus einen Weg und eine Hoffnung zeigt und zu Trauer- und Friedensarbeit anstiftet.
3-7673-5790-9 Heinz Vonhoff
Modelle zum Erzählen biblischer Geschichten

Christliche Verlagsanstalt, 1972, 5 Hefte,
3-7673-5790-9
8,00 EUR Warenkorb
5 Arbeitshefte mit zusammen 168 Textseiten für Kindergarten und Vorschule
Je Heft 32 Seiten, DIN A5
1 Jesus der gute Hirte
2 Jesus spricht: Folge mir nach
3 Komm Herrr Jesu sei unser Gast
4 Fürchte dich nicht
5 Textheft (auch seprat lieferbar)
3-7673-5792-5 Heinz Vonhoff
Modelle zum Erzählen biblischer Geschichten

Christliche Verlagsanstalt, 1972, geheftet,
3-7673-5792-5
1,50 EUR Warenkorb
Textheft aus Paket einzeln
Wir begegnen Gott I Heinz Vonhoff
Wir begegnen Gott 1
Siehe, Dein König kommt zu dir. Kinderandachten
Christliche Verlagsanstalt, 1964, 64 Seiten, broschur,
2,60 EUR Warenkorb
Jedes Heft enthält 40 Andachten mit Hinweisen auf Lesung, Fragen, Gespräch, Singen und Beten, die zur Gestaltung der Andachten mithelfen wollen. Um sie einem möglichst großen Kreis zugänglich zu machen, erscheinen sie in vier Heften.

Die Abkürzung KB weist auf die Kinderbibel von Anne de Vries hin (zum Vorlesen und Selbstlesen für jüngere Kinder bis 10 J), GAT und GNT auf das Große Erzählbuch der biblischen Geschichte des gleichen Autors (für Kinder ab 12 J). EKG weist auf die Liednummer im Evangelischen Kirchengesangbuch hin. Es wurden nur Lieder ausgewählt, die in seinem allgemeinen Teil stehen. Da jeweils die Liedanfänge angegeben sind, können die Lieder auch ohne Schwierigkeit allen übrigen Gesangsund kirchlichen Liederbüchern entnommen werden. Das gleiche gilt auch für die Lesung.
Wir begegnen Gott II Heinz Vonhoff
Wir begegnen Gott 2
Jesus der Sieger. Kinderandachten
Christliche Verlagsanstalt, 1965, 64 Seiten, broschur,
2,60 EUR Warenkorb
Heinz Vonhoff
Wir begegnen Gott 3
Jesus, der gute Hirte. Kinderandachten
Christliche Verlagsanstalt, 64 Seiten,
nicht mehr lieferbar
Wir begegnen Gott IV Heinz Vonhoff
Wir begegnen Gott 4
Der richtige Weg. Kinderandachten
Christliche Verlagsanstalt, 1965, 64 Seiten, broschur,
2,60 EUR Warenkorb
Jedes Heft enthält 40 Andachten mit Hinweisen auf Lesung, Fragen, Gespräch, Singen und Beten, die zur Gestaltung der Andachten mithelfen wollen. Um sie einem möglichst großen Kreis zugänglich zu machen, erscheinen sie in vier Heften.

Die Abkürzung KB weist auf die Kinderbibel von Anne de Vries hin (zum Vorlesen und Selbstlesen für jüngere Kinder bis 10 J), GAT und GNT auf das Große Erzählbuch der biblischen Geschichte des gleichen Autors (für Kinder ab 12 J). EKG weist auf die Liednummer im Evangelischen Kirchengesangbuch hin. Es wurden nur Lieder ausgewählt, die in seinem allgemeinen Teil stehen. Da jeweils die Liedanfänge angegeben sind, können die Lieder auch ohne Schwierigkeit allen übrigen Gesangsund kirchlichen Liederbüchern entnommen werden. Das gleiche gilt auch für die Lesung.
3-7621-5810-X Heinz Vonhoff
Wir begegnen Gott
160 Andachten in 4 Abteilungen
Christliche Verlagsanstalt, 1974, 4 x 64 Seiten, Gebunden,
3-7621-5810-x
8,00 EUR Warenkorb
4 x 64 Seiten:
Siehe dein König kommt zu dir
Jesus der Sieger
Jesus, der gute Hirte
Der richtige Weg
978-3-921695-58-6 S. Ph. de Vries
Jüdische Riten und Symbole

fourier, 1993, 320 Seiten, 810 g, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-921695-58-6
9,00 EUR Warenkorb
Dieses Buch erlebte in den Niederlanden bereits seine 5. Auflage. Es liegt jetzt erstmals in einer deutschen Fassung von Bei Juden wie Nichtjuden gilt es noch immer als Standardwerk über die jüdische Religion, über Bräuche und Vorschriften innerhalb des jüdischen Alltags.
Sein Autor, S.Ph. De Vries, war 48 Jahre lang Rabbíner- der jüdischen Gemeinde von Haarlem in den Niederlanden. Mit wachem Sinn bemerkte er das grosse lnteresse, das Nichtjuden dem Leben und den Traditionen ihrer jüdischen Mitbürger entgegenbrachten, ohne indessen deren tieferen Sinn begreifen zu können.
Diesem lnteresse kam De Vries, dessen Anschauungen tief in jüdisch-orthodoxer Überlieferung verwurzelt waren, mit der Beschreibung jüdischer Riten und Symbole entgegen. Seine Beiträge erschienen zunächst wöchentlich in einer nichtjüdischen Zeitung, ehe sie als Buch veröffentlicht wurden.
Das Werk wurde sowohl in nichtjüdischen wie in jüdischen Kreisen lebhaft begrüsst und viel diskutiert. Damit erfüllte sich der Wunsch des Rabbiners, dass mit der Kenntnis von den äusseren Formen jüdischen religiösen Lebens auch das Verständnis für das innere Wesen des Judentums wachsen würde.
Rabbi De Vries ist im Frühjahr 1944 irn Konzentrationslager Bergen-Belsen umgekommen. Sein geliebtes jüdisches Land, für dessen Wiedergeburt und Aufbau er als religiöser Zionist sein Leben lang gewirkt hatte, durfte er nicht mehr sehen. Als Vermächtnis hinterlässt er ein Werk, das zum Verständnis zwischen Juden und Nichtjuden beiträgt.
Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben Wachtturm Gesellschaft
Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben

Wachtturm Gesellschaft, 1982, 255 Seiten, Gebunden, 12 x 16 cm
3,00 EUR Warenkorb
Die Herausgeber dieses Buches hoffen, daß du unter denen sein wirst, von denen die Bibel sagt: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen"
(Psalm 37:29).

Inhalt:

Ewiges Leben - nicht nur ein Traum
Ein Feind des ewigen Lebens
Es kommt tatsächlich auf deine Religion an
Wer ist Gott?
Stammt die Bibel wirklich von Gott?
Jesus Christus - von Gott gesandt?
Wozu wir hier sind
Was geschieht beim Tod?
Gibt es wirklich eine "Hölle"?
Die Macht böser Geister
Warum läßt Gott das Böse zu?
Du bist in eine wichtige Streitfrage verwickelt
Gottes Friedensregierung
Wer kommt in den Himmel, und warum?
Wie man ein Untertan der Regierung Gottes wird
Gottes Regierung kommt zur Macht
Christi Wiederkunft - Woran zu erkennen?
Das "Ende der Welt" steht bevor!
Nach Harmagedon eine paradiesische Erde
Auferstehung - für wen und wo?
Der Gerichtstag und was darauf folgt
Woran man die wahre Religion erkennt
Gottes sichtbare Organisation
Stehen wir unter den Zehn Geboten?
Für Satans Welt oder für Gottes neues System?
Der Kampf, das Rechte zu tun
Wie uns das Gebet helfen kann
Miteinander in Liebe auskommen
Das Familienleben glücklich gestalten
Was du tun mußt, um ewig zu leben
Überleben und dann eine neue Erde Wachtturm Gesellschaft
Überleben und dann eine Neue Erde


Wachtturm Gesellschaft, 1984, 255 Seiten, Gebunden, 11 x 16 cm
3,00 EUR Warenkorb
Die Frage des Überlebens ist heute sehr aktuell geworden. Allerdings steht der Menschheit etwas weit Erschreckenderes bevor als ein Atomkrieg, nämlich eine Abrechnung des Schöpfers mit den Menschen. Erstaunliche Prophezeiungen der Bibel zeigen deutlich, daß es Überlebende geben wird und daß ihnen hier auf der Erde Großartiges in Aussicht steht. Dieses Buch ist veröffentlicht worden, um dir zu helfen, zu ihnen zu gehören.
Die Herausgeber
3-88981-017-9 Hartmut Walsdorff
Warum ich Pfarrer wurde
Berichte
Wichern Verlag, 1985, 210 Seiten, 325 g, kartoniert,
3-88981-017-9
4,00 EUR Warenkorb
Männer und Frauen, darunter auch weit über ihre Gemeinde hinaus bekannte, erzählen, warum sie Pfarrer oder Pfarrerin wurden. Sie berichten, auf welchen Wegen und Umwegen sie in ihren Beruf gingen. Sie sprechen von Erfüllung und Mühsal, berichten, ob sie beglückt, enttäuscht oder amtsmüde geworden sind. Von ihren Vorbildern erzählen sie, von prägenden Erlebnissen, Einflüssen von Jugendbünden und -gruppen. Berufsanfänger und Altgediente erzählen ihre Geschichte, Pfarrer aus Großstadt- und Landgemeinden, Pfarrer, die Bischof wurden und solche, die seit Jahrzehnten einer Ortsgemeinde dienen.
Ein biografisches Mosaik zu einem Beruf, dem in der Öffentlichkeit seit eh und je ein leidenschaftliches Interesse entgegengebracht wird. Aber mehr noch:
Ein Buch, das auf seine Weise einen Beitrag zur jüngeren Kirchen- und Theologiegeschichte leistet. Ein Buch auch, das der Anregung, Orientierung und Selbstprüfung von Pfarrern dient. Junge Menschen, die den Berufswunsch "Pfarrer" hegen, können sich hier warnen oder bestärken lassen. Leute aus anderen Berufen können lernen, ihre Pfarrer besser zu verstehen. Ein Buch, aus dem deutlich wird, daß für diesen Beruf am allerwenigsten irgendein Klischee zutrifft.
30 Selbstportraits und 30 ganz versohiedeae Wege in das Pfarramt.
3-7984-1020-8 Christof Warnke
Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen

Steinkopf Verlag, 1993, 64 Seiten, Broschur,
3-7984-1020-8
2,00 EUR Warenkorb
55 Theologische Informationen
Die ersten "Theologischen Informationen" hingen als handgeschriebene Wandzeitungen 1972 in der Alten Nikolaikirche in Frankfurt am Main. Sie sollten kurz, allgemeinverständlich und sachlich über ein theologisches Thema informieren. Die Resonanz auf die Wandzeitungen ermutigte Christof Warnke dazu, die "Theologische Information" als feste Rubrik im Gemeindebrief der Evang.- luth. St. Paulsgemeinde, zu der die Alte Nikolaikirche gehört, aufzunehmen. Von hier aus fanden die Theologischen Informationen Eingang in die Materialhilfe "Der Gemeindebrief', die vom GEP herausgegeben wird. In diesem Bändchen werden 55 Theologische Informationen vorgelegt. Soweit sie früher schon einmal in der Materialhilfe erschienen sind, wurden sie für diese Publikation gründlich überarbeitet. Einige sind neu. Neben der Verwendung als Wandzeitung und im Gemeindebrief haben sich die Theologischen Informationen auch im Unterricht und in Gemeindegruppen bewährt.
3-7887-0649-x Michael Weinrich
Der Wirklichkeit begegnen

Neukirchener Verlag, 1980, 370 Seiten, 550 g, kartoniert,
3-7887-0649-x
10,00 EUR Warenkorb
Studien zu Buber, Grisebach, Gogarten, Bonhoeffer und Hirsch
Was ist Wirklichkeit?
Bei genauer Nachfrage zerfällt der scheinbar selbstverständliche Begriff in eine Unzahl von Aspekten und Widersprüchen.
Ist Wirklichkeit ein Erfahrungsbegriff?
Ist Wirklichkeit der Vernunft unterstellt?
Oder ist Wirklichkeit gar Gegenstand des Glaubens?
Martin Buber entdeckt die Wirklichkeit in der Begegnung von Ich und Du. Diese Entdeckung bestreitet dem Wissen die Verfügung über die Wirklichkeit. In Philosophie und Theologie findet sich Bubers Entdeckung in unterschiedlicher Gestalt wieder. Es ergeben sich Probleme, die auch die Defizite von Bubers Wirklichkeitsentdeckung erkennen helfen. An diesen Problemen schärft sich das Bewußtsein dafür, daß bereits die Gestalt der Frage nach der Wirklichkeit entscheidend regelt, was die Rede von der Wirklichkeit zur Sprache bringen wird. So gilt es, schon die Frage sehr bedacht zu stellen.
Dazu regt dieses Buch an.
3-7918-2099-0 Margot Weyer
Adoption gelungen?
Erfahrungsberichte über die Integration fremdländischer Kinder
Quell, 1985, 136 Seiten, kartoniert,
3-7918-2099-0
5,00 EUR Warenkorb
Ist die Adoption und Integration fremdländischer Kinder gelungen? Diese Frage untersucht Dr. Margot Weyer auf der Grundlage ihrer reichen Erfahrungen, die sie als langjährige Leiterin des Adoptionsreferats von Trerre des Homrnes gewonnen hat. Dieses Kinderhilfswerk hat bisher ungefähr 2000 Kinder aus der Dritten Welt nach Deutschland vermittelt. Davon sind etwa 300 Kinder inzwischen 14 Jahre und älter.
Aus dieser Gruppe wählte Dr. Margot Weyer 50 Familien aus, die sie über lange Jahre kennt und die bereit waren, uneingeschränkte und ehrliche Antworten zugeben.
Dies sind die Hauptfragen: Ist die Adoption wirklich eine Hilfe für ein Kind aus der Dritten Welt? Welche besonderen Probleme gibt es in der Schule? Ist ein fremdländisches Adoptivkind auch als Heranwachsender noch in unsere Gesellschaft integriert? Was bleibt den Eltern, wenn das Kind erwachsen wird? Will es in sein Heimatland zurückkehren? Wie wirken sich zunehmende Ausländerfeindlichkeit und Arbeitslosigkeit aus?
Die Zwischenbilanz, die in diesem Buch gezogen wird, ist eine Orientierungshilfe für Eltern mit fremdländischen Kindern ebenso wie für deutsche Eltern, die ein Kind aus der Dritten Welt adoptieren möchten und vor allem auch für Berater, Lehrer und Erzieher, die mit diesen Problemen befaßt sind.
"Adoption gelungen?" ist die Weiterführung von Dr. Margot Weyers vielbeachtetem Werk "Die Adoption fremdländischer Kinder. Erfahrungen und Orientierungshilfen" das auch im Quell Verlag Stuttgart erschienen ist.
3-7918-1059-6 Rudolf Otto Wiemer
Häuser aus denen ich kam
Ungeschriebene Briefe
Quell Verlag, 1985, 218 Seiten, Glanzpappband,
3-7918-1059-6
6,00 EUR Warenkorb
In den Häusern, aus denen ich kam, galt Schweigsamkeit als Tugend. Man führte dort kein Tagebuch, man schrieb ohne Not keine langen Episteln. Deshalb ist der Nachfahre nie müde geworden, das, was er von Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln erfuhr, in seinem Gedächtnis zu bewegen. Das Bekannte ebenso wie das Verheimlichte, das Rührende, das scheinbar Nebensächliche, das Erschreckende, das Trostlose. Und da er den Ton nicht allein angeben wollte, ließ er die Vorfahren selber sprechen in bestimmten, mit Datum festgehaltenen Augenblicken ihres Lebens.
Erdachte Briefe also, Bruchstücke einer Familienchronik, die Zeitbedingtes nicht weniger widerspiegeln als persönliche, gestern wie heute gültige Erfahrungen. Zwar hat für uns Spätere das Leben einen anderen Gang, die Uhren scheinen eiliger zu laufen, auch sind wir mit Meinung und Urteil rasch bei der Hand - doch Lachen und Weinen liegen noch immer dicht beieinander, Glück, Liebe und Tod klopfen an ähnliche Türen.
Was hier in stellvertretender Teilnahme erzählt wird, kommt uns oft fremd und dennoch verwandt vor, weil jede Generation im gewandelten Wortlaut den gleichen Themen begegnet. Sie heißen: Abenteuer des Herzens, Fügungen des Schicksals, Vorbehalte der Gesellschaft, Einsicht in die Doppelbödigkeit der Welt. Dabei wäre auch die Hoffnung nicht zu vergessen, die als ständiger, stets regsamer Gast in den alten Häusern gewohnt hat. Ihrer sollten wir uns besonders erinneren, denn Erinnerung bewirkt Erkenntnis, und Erkenntnis läßt Veränderung zu. Rudolf Otto Wiemer
3-7918-1011-1 Ferdinand Wilkes
Ein Mann und Gott
Der Weg des Markus W. Roman
Quell Verlag 1970, 312 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,
3-7918-1011-1
6,90 EUR Warenkorb
Markus W. zieht Bilanz nach 60 Jahren Lebensgeschichte - reich an Schauplätzen und Ereignissen, bedrängenden Konflikten und erhebenden Augenblicken: Kindheit auf dem Bauernhof, Schul- und Studienjahre, erster Weltkrieg, Chemiker in einem Stahlwerk, zweiter Weltkrieg, Gefangenschaft, Flucht, Neubeginn ... Und doch ist dieser Lebensweg kein gewöhnlicher -Bildungsweg -.
Markus W. steht von Jugend auf im Gespräch mit Gott. In den Auseinandersetzungen mit den vielerlei Fragen und Problemen, die seine Zeit und sein Leben ihm aufgeben, sucht er seinen christlichen Glauben in klaren Entscheidungen zu bewähren und zu vertiefen. Hieraus erwächst eine große Glaubens- und Lebenserfahrung, die im Vertrauen auf die tragende Kraft des Evangeliums gründet und die Maßstäbe für sein Handeln setzt.
Beispielhaft ist in diesem Buch unsere Zeit getroffen und in der Person und in dem Weg des Markus W. eine Lineatur vorgegeben, wie sie viele Menschen aus eigener Erfahrung in der Konfrontation mit den geistigen Entwicklungen und politischen Unruhen eines halben Jahrhunderts nachvollziehen können.
Dr. phi!. Ferdinand Wilkes, geboren 1900 in Voerde/Westfalen. Nach dem Studium der Philosophie und Naturwissenschaften und mehrjähriger Forschungstätigkeit in der Industrie Vortrags- und Schulungsdienst in der Evangelischen Jugend. 1935 Leiter des Hainsteinwerkes in Eisenach. 1943 Ordination zum Pfarrer in Magdeburg. Nach Kriegsteilnahme und -gefangenschaft 1946 Pfarrer in Westerland/Sylt und Landeskirchenrat im Nebenamt. Dr. Wilkes lebt heute im Ruhestand in Lüdenscheid/Westfalen.
3-9800587-2-7 Martin Wittenberg
Fragmenta
Theologische Brocken
Flacius Verlag, 1981, 100 Seiten, Broschur,
3-9800587-2-7
5,00 EUR Warenkorb
Dem Autor in Dankbarkeit zum 70. Geburtstag
1911 - 10. Dezember 1981


Inhaltsverzeichnis
978-3-87173-861-6 Hanna Wolff
Der Universale Jesus
Die Gestalt Jesu im kulturell-religiösen Umfeld Indien
Radius, 1993, 156 Seiten, kartoniert,
3-87173-861-1
978-3-87173-861-6
9,00 EUR Warenkorb
»Jesus ist ein orientalischer Seher gewesen. Was habt ihr aus ihm gemaeht?« Die geradezu provokative Frage des Religionsphilosophen und ehemaligen Staatspräsidenten Indiens Sarwepalli Radhakrishnan (1888-1975) führt direkt ins Zentrum dieses Buchs.
Hanna Wolff, Theologin, Psychologin und praktizierende Psychotherapeutin, greift hier die Thematik ihres Erstlingswerks aus dem Jahre 1955 wieder auf: der »indische Jesus«, d. h. die Verwandlung, die das abendländische Bild Jesu im Kontext indischen Denkens und Handelns erfährt.
Über zwei Jahrzehnte lang lebte Hanna Wolff in Indien, lernte, Jesus mit indischen Augen zu sehen. Viele Gleichnisse und Taten Jesu wurden so in ihrer tieferen Bedeutung spontan verständlich; sie sind, stellt man sie sich im indischen Milieu vor, leichter zu übersetzen als im westlichen Kulturkreis. Auch das Studium von Werken der Hindus, die sich bereits im vorigen Jahrhundert »Hindu Jünger Jesu« nannten, führte zu einer Erweiterung des Bildes Jesu als eines ökumenischen, universalen Christus, der das Leben der Völkerwelt in Orient und Okzident wesentlich prägt. In den Worten von Keshab Chandr Sen, eines jenerJünger: »Ich spreche von keinem toten Christus. Seht ihr nicht, wie Christus durch die ganze Christenheit ausgebreitet ist, wie er geheimnisvoll und unmerklich das Leben von Millionen von Männern und Frauen wie ein Sauerteig durcdringt? Ihr mögt seine Lehren ablehnen, seinen Namen Zurückwesen, und dennoch dringt er geradewegs in eure Herzen und durch» setzt euer Leben«

Hanna Wolff, geboren 1920, studierte Rechts- und Staatswissenschaften, Theologie und Tiefenpsychologie. Zunächst versah sie das Amt der Vikarin bei der Pommerschen Bekenntniskirche. Anschließend übernahm sie im Dienst der Gossnerschen Mission eine Dozentur in Indien. Nach ihrer zwangsweisen Repatriierung nach Deutschland 1946 war sie als Religionslehrerin in Reutlingen tätig. Doch bereits 1951 kehrte sie nach einer kurzen Zwischenstation in La Paz, Bolivien, wieder nach Indien zurück und wirkte beim Aufbau der Erziehungsarbeit mit. Ab 1969 arbeitete Hanna Wolff als Psychotherapeutin. Sie starb 2001.
3-7887-0697-X Kurt Wolff
Der ganz bescheidene Höhepunkt
Erzählungen und eine Liebesgeschichte in Texten
Neukirchener Verlag, 1982, 126 Seiten, 245 g, kartoniert,
3-7887-0697-x
5,00 EUR Warenkorb
"Von Kurt Wolff geht Ruhe aus. Das ist kein literarischer Befund, aber mit den Inhalten dessen, was er schreibt, hat es sehr wohl zu tun. Es ist Reife, die sich aus seinen Arbeiten unauffällig mitteilt, Ertrag gelebten Lebens ... Schreibend bringt er die Elemente seines Lebens zusammen.«
(Lore Schaumann, Düsseldorfer Literaturbüro)
In diesem Buch schreibt Kurt Wolff Erzählungen, die in den dreißig Jahren zwischen und in den glühenden Zangen der Weltkriege spielen. Im Vorwort steht: "Keine Frage, es gibt keine heutigen und keine neuen Geschichten ohne die Vorgeschichten, die die Erinnerung festhielt. Sie haben ihren angemessenen Anteil an allem, was heute geschieht.« Da wird das Bild des Vaters behutsam nachgezeichnet - der vermutete 'ganz bescheidene Höhepunkt, gibt dem Bild zusätzlich Farbe - von der Mutter ist die Rede und von Tanten - von Gefährten, Lehrern und Leuten, -die nicht vergessen werden sollen, wie wenig sie auch auf den Gang der Weltgeschichte Einfluß nehmen konnten, - Zeitgeschichte und das Kolorit der Stadt spiegeln sich in Abschieden und Festen- in einem nicht zu Ende gesagten Gedicht - in einem unverhofften Urlaub - in Wegen und Umwegen. - Und zwischen die Erzählungen sind 16 Gedichte eingefügt, -eine namenlose Liebesgeschichte, die doch Allerletztes nicht preisgibt.: Kurt Wolff, 1916 in Wuppertal geboren, Grafik-Designer und Professor für Schrift und Typografie, lebt in Düsseldorf- Kaiserswerth.

Schriftwörtlich . Ein Vorwort
Wer es unternimmt, sich in die Zeilen des Lebens zurückzulesen, und aufschreibt, was das rückwärts lesende Gedächtnis vorfindet oder gerade noch wahrnimmt, der kann diesen Vorgang nur mit einem Abenteuer vergleichen, das mit Überraschungen nicht sparsam umgeht. Es ist schon ein Wagnis, sich in die schriftwörtlichen Zeilen zurückzulesen, die dieses Leben fröhlich behaltsam aufschrieb, nachdenklich eingrub oder schmerzend meißelte. Nie vertraute ich Tagebüchern etwas an, und die wenigen Ansätze früherer Jahre verschwanden in Papierkörben. Erste Geschichten gibt es schon lange nicht mehr. Briefe gab es tausende, während des Krieges in langen Trennungsjahren geschrieben. Es gibt sie nicht mehr. Übrig blieb allein, was das Gedächtnis auswählte und bewahrte, Wörtliches, aufgeschrieben mit der Schrift der Erfahrung, mit den Buchstaben der Erinnerung. Das Rückwärtslesen ist mühsam und gewagt. Nicht jedes Wort haftet wortwörtlich. Nicht jeder Buchstabe behielt seine Schärfe. Mancher verschwimmt vor den älter werdenden Augen. Nicht alle Zeilen und Spalten blieben erhalten. Viele sind durchstrichen und gelöscht. Ganze Seiten fehlen, oder ihre Schrift ist kaum noch zu entziffern, so als hätte der Regen die Tinte ausgewaschen. Ich beginne, mich zögernd in die Zeilen des Lebens zurückzulesen, beginne das Wagnis, das Schriftwörtliche aufzuschreiben. Indem ich es aufschreibe, wird es bekanntgemacht. Und wenn es bekannt wird, wird es anderen zugänglich. Und ist es einmal anderen zugänglich geworden, beginnt ein neues Abenteuer. Wer Geschichten von sich aufschreibt, gibt etwas von sich. Er entläßt jedoch nicht nur Nachrichten und Geschichten aus seinem Gedächtnis, er gibt auch Nachrichten über sich selbst weiter, er öffnet sich und gibt ein Stück seines Lebens preis. 'Geschichten, die nicht mehr erzählt werden, hören auf zu existieren, werden bedeutungslos und gehen verloren-In den Geschichten dieses Buches wird Geschehenes festgehalten. das nicht verlorengehen soll. Es kommen Personen vor, die nicht vergessen werden sollen, wie wenig sie auch auf den Gang der Weltgeschichte Einfluß nehmen konnten. Gerade auf sie kommt es an, die meinen persönlichen Alltag prägten und in ihm ihre Spuren hinterließen. So erfuhr ich zum Beispiel Zeitgeschichte wie jedermann, aber in meinem ganz persönlichen Alltag erfuhr ich sie doch anders als jedermann. Die Erfahrungen dieses persönlichen Alltags wieder für andere, wenn auch sicher nicht für jedermann, erfahrbar und ablesbar zu machen, bleibt das Wagnis aufgeschriebener Geschichten, die auch zusammengenommen keine Lebensgeschichte sind. Sie können kaum biografische Skizzen genannt werden, obwohl die erlebte Herkunft nicht verleugnet wird. Namen blieben erhalten und Namen wurden verändert, und Orten und Straßen ging es nicht anders. Und zwischen die Erzählungen ist der Form von gebundenen Texten eine namenlose Liebesgeschichte eingestreut, die doch Allerletztes nicht preisgibt, wenn sie Wege und Stationen behutsam skizziert. Wer es unternimmt, sich in die Zeilen des Lebens zurückzulesen, liest nicht deshalb in den schriftlichen Anfängen, weil er keine neuen Zeilen und Seiten mehr erwartet, weil er der Vergangenheit verfallen will und auf keine Zukunft hofft. Vielmehr haben die Geschichten der Vergangenheit, zwischen den glühenden Zangen zweier Weltkriege, die nachfolgenden täglichen Gegenwarten bestimmt. Es waren nicht nur die großen Ereignisse, die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die uns zu schaffen machten. Die Abschiede und die Feste, ein nicht zu Ende gesagtes Gedicht, das Versteckspiel in der Schule, das Bild des Vaters oder der unverhoffte Urlaub waren die großen und die kleinen Steine und Steinehen, die die Wellenkreise an ferne zukünftige Ufer trugen. Solche Geschichten wurden wiederum zu Linien, auf denen die Zeilen des Lebens bis heute und morgen weitergeschrieben werden. Keine Frage, es gibt keine heutigen und keine neuen Geschichten ohne die Vorgeschichten, die die Erinnerung festhielt. Und auch die vergessenen Vorgeschichten haben ihren angemessenen Anteil an allem, was heute geschieht.
3-7887-0708-9 Karin Wolff
Hiob 1943
Ein Requiem für das Warschauer Getto ausgewählt und herausgegeben von K. Wolff
Neukirchener Verlag, 1983, 323 Seiten, 360 g, kartoniert,
3-7887-0708-9
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Dabei war es ein Winter, wie ich ihn keinem wünsche! Von der Wache an der Chlodna bis zur Wache auf dem Grzybowski-Platz, überall dasselbe. Kein Ausweg, zum Steinerweichen! Die Wolken hingen niedrig und aufgequollen wie ein bläuliches Geschwür. Vom frühen Morgen an brannten die Laternen, aber selbst das Gaslicht zitterte vor Kälte und vor Angst unter dem Hitlerstiefel.
Abraham, Isaak und Jakob lagen unter diesen Wolken auf dem Rücken, nicht einmal zuedeckt, weil den Hauswarten inzwischen die Zeitungen fehlten, um mit den papiernem Leichentuch alle Generationen zuzudecken, die auf Trottoiren starben. Die Gedärme des auserwählten Volkes waren leer wie die Taschen eines Habenichts. Und das Skelett des auserwählten Volkes tat seinen letzten Schnaufer. Das Euter der mageren jüdischen Ziege war restlos ausgetrocknet, und schon seit einer Woche hatte die Gemeindeküche selbst an die Allerärrmsten keine Schüssel Wassersuppe für fünfzig Groschen mehr ausgeteilt. Das Schauhaus inmitten der Stadt war von einer soliden, drei Meter hohen Mauer umgeben, und Leben de wie Tote bewachten ohne Unterschied die Posten an den Toren.
Bogdan Wojdowski

Menschen, große und kleine! Greise und Kinder! Alle, die ihr Augen, Ohren und Herzen habt! Alle, deren Seelen der Faschismus nicht zerstört hat, schwört um dieser in Marterqualen Endenden, um der Menschheit, der Wahrheit und um Gottes willen, schwört, daß ihr die Rächer sein und von allem, das da geschehen ist, euren Kindern und allen, die fern waren, erzählen werdet!
Noemi Szac-Wajnkranc
3071 Hans Wulf
Das Wort Gottes zum Tode
ausgelegt von Hans Wulf
Lutherisches Bibelhaus Berlin, 1974, 50 Seiten, 85 g, geheftet, 
2,00 EUR Warenkorb
INHALTSVERZEICHNIS
Zum Gebrauch des Heftes
Tod - was ist das?
Kains Brudermord .
Die Pflicht, zu leben
Schicksalschläge
Gott kann zürnen
Der Herr ist mein Hirte
Unser Leben fährt schnell dahin
Der Tod - ein Traum?
Der Jüngling zu Nain
Alles ist vergänglich
Reicher Mann und armer Lazarus
Der Tod als Strafe
Der Himmel ist offen
Letzter Abschied .
Das neue Leben .
Die Erlösung der Kreatur
Die Auferstehung von den Toten
Gott gibt einen neuen Leib
Der Tod ist stets gegenwärtig
Gott versteht uns .
Der Tod ist besiegt .
Schriftstellenverzeichnis
3-7887-0460-8 Hans Wulf
Gib Geduld
Persönliche Fürbittengebete aus der Gegenwart
Neukirchener Verlag, 1975, 143 Seiten, kartoniert,
3-7887-0460-8
5,00 EUR Warenkorb
Bei Gott geht kein Gebet verloren, das jemals von einem Menschen gebetet wurde. Aber der Mensch selber kann ihrer nur schwer habhaft werden. Wenn wir über das Beten nachdenken und davon reden und schreiben, dann beten wir nicht. Gebete liegen entweder vor oder hinter dem Betrachter. Aber nie kann er über sie verfügen.
Darum haben die Autoren dieser Sammlung die Fürbittengebete im Rückgriff oder im Vorgriff auf ihr eigenes Beten niedergeschrieben. Die Überzeugung, daß uns Gottes Geist beim Beten leitet, macht die Überwindung möglich, andere vorbehaltlos an unserem Beten teilnehmen zu lassen.
Irgendeine Ausrichtung, in Form oder Inhalt, wurde nie erstrebt. Die Gebete sind so verschieden, wie Menschen nur verschieden sein können. Bei dem einen ist das Gebet ein aufblitzender Gedanke, bei dem anderen ist es das sorgfältige Umkreisen einer Sorge. Der eine kann Gott nur eine bange Frage zuwerfen, der andere beruft sich zuerst auf das Wort der Schrift. Aber weil sie alle Beter sind, gehören sie alle zusammen.
3-7887-0423-3 Hans Wulf
Gib Liebe
Persönliche Gebete aus der Gegenwart
Neukirchener Verlag, 1974, 158 Seiten, 205, kartoniert,
3-7887-0423-3
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Ein Zwiegespräch mit Gott verträgt keinen Seitenblick. Der Beter hört in dem Augenblick auf zu beten, in dem er beginnt, an die Wirkung seiner Worte auf andere Menschen zu denken. Darum stehen die Autoren dieser Gebete schutzlos vor ihren Lesern da. Bei anderen Veröffentlichungen kann der Verfasser wenigstens versuchen, sich gegenüber möglichen Mißverständnissen abzusichern. Er kann sich auch verbergen, wenn ihm Nachfragen peinlich sind. Eine solche Haltung ist dem Beter verwehrt. Er muß alles offen ausbreiten. Auch wenn er sich in die Lage eines anderen versetzt, legt er doch sein Ureigenes bloß. So ist er ausschließlich auf das Taktempfinden seiner Leser angewiesen.
Wir haben eine natürliche Scheu, den Worten eines betenden Menschen zu lauschen. Wollen wir etwas über ihn in Erfahrung bringen, würden wir andere Gelegenheiten wählen. Ähnlich würden auch die Gebete dieses Bandes mißbraucht, wenn man sie nur aus Neugierde liest. Sie werden veröffentlicht, um andere zum Mitbeten einzuladen. Gebetsgemeinschaft ist unsere Absicht.
Die vorliegenden Gebete sind dem Leben entnommen, sie haben persönliche Anliegen zum Thema. Menschen schütten Gott ihr Herz aus. Bei der Zusammenstellung des Buches wurden die Texte lose um die Brennpunkte unserer Existenz gruppiert. Überschriften und gelegentliche Erläuterungen sind als Hinweise für die Situation gedacht und sollen dem Leser für seinen persönlichen Gebrauch die Orientierung erleichtern.
Die Sammlung ist Herrn Dr. Lutz, dem so plötzlich verstorbenen Lektor des Verlags, gewidmet. Er hat sich um die Veröffentlichung dieser Gebete gemüht, als wären es seine eigenen. Seine Mitarbeit an ihnen erscheint uns heute als Vermächtnis.
3-7887-0580-9 Hans Wulf / Albert Stein
Pfarrer X und die Kirchenordnung
Mit 28 Karikaturen von Jupp Wolter
Neukirchener Verlag, 1979, 98 Seiten, 115 g, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
3-7887-0580-9
4,00 EUR Warenkorb
Ordnungen haben ihre Tücken, auch Kirchenordnungen. Man muß schon acht geben, daß man ihnen nicht erliegt.
Mir scheint, daß nicht wenige Pfarrer auf die Kirchenordnungen vorwiegend darum schlecht zusprechen sind, weil sie sich ihnen nicht gewachsen fühlen. Um die Probleme aufzuzeigen, habe ich die heiklen Fälle gesammelt, soweit es der Takt gebot, verfremdet und sie dem Juristen und Theologen Albert Stein zur Begutachtungvorgelegt. Wir standen uns wieder als Fragender und Antwortender gegenüber. Doch damit war noch lange nicht alles gesagt. Die Situation hat jeweils auch ihren eigenen Sinn. Ihn herauszuarbeiten, haben wir den Karikaturisten Jupp Wolter gebeten.
Hans Wulf

Ordnungen haben auch ihr Nützliches, sogar Kirchenordnungen. Man muß nur achtgeben, daß man sie nicht mißversteht. Schließlich sind sie ursprünglich als ein Stück Hilfe für die rechte Amtsführung gemeint. Sie wollen Erfahrungen und Überlegungen zu typischen Konfliktmöglichkeiten in der Amtspraxis weitergeben. Sie entsprechen in etwa den Bojen, mit denen auf Wasserstraßen vor drohenden Untiefen gewarnt wird. Heikel kann es allerdings dann doch werden, weil solche Handlungsanleitungen und Konfliktlösungsmodelle in Rechtsform notgedrungen nach den Erfahrungen von gestern und mit Worten von heute bei den Schwierigkeiten von morgen helfen sollen. Das geht nicht mit blindem, sondern nur mit verständigem und gelegentlich kritischem Gehorsam. Gerade ein schwieriger Kirchenrechtsfall fordert zur Rückfrage nach dem Warum und Wozu kirchlicher Ordnungs regeln heraus. Nicht "fertige Lösungen«, aber Hilfestellungen zu solchem Umgang mit Kirchenrechtsparagraphen sollen hier geboten werden.
3-7887-1224-4 Terazono Yoshiki
Brennpunkte in Kirche und Theologie Japans
Beiträge und Dokumente. Geleitwort von Theo Sundermeier. Hrsg. von Terazono Yosiki und Heyo Hamer
Neukirchener Verlag, 1988, 235 Seiten, 344 g, kartoniert,
3-7887-1224-4
9,00 EUR Warenkorb
In diesem Buch werden die mutigen Äußerungen japanischer evangelischer Christen zu bedrängenden Fragen in Kirche und Gesellschaft in folgenden sieben ››Brennpunkten« zur Sprache gebracht:
- Das japanische Kaisersystem und die Tennô-Ideologie
- Für Recht und Freiheit der benachteiligten Gruppen
- Auf der Suche nach Wegen des Friedens
- Die Herausforderung zum Bekenntnis durch den Heldenkult
- Aufgabe und Antwort der Kirche in Japan
- Für ein neues Verhältnis zu den Nachbarn in Asien
- Zum Dialog mit dem Zen-Buddhismus
Konzeption und Quellenauswahl des Bandes werden von einem japanisch-deutschen Herausgeber- und Mitarbeiterkreis verantwortet. Jedes der sieben Themen folgt dem gleichen Aufbau:
Allgemeine Hinführung - Beiträge - Dokumente - Literatur- hinweise, so daß sich der Leser rasch in den einzelnen Problem feldem orientieren kann. Der Anhang bietet u.a. eine statistische Übersicht über das Christentum in Japan. Theo Sundermeier führt einleitend in die Gesamtthematik ein.
TERAZONO Yoshikí, Dr. theol., geb. 1939, ist Professor für Religionswissenschaft an der staatlichen Universität von Kyushu (Japan).
Heyo E. Hamer, Dr. theol., geb. 1931, ist Akademischer Oberrat für Evangelische Religionslehre an der Universität-Gesamthochschule Essen.
Theo Sundermeier, Dr. theol., geb. 1935, ist Professor für Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
3-7958-0294-6 Alfred Ziegner
Der Liebe eine Chance

SMV Gladbeck, 1973, 160 Seiten, kartoniert,
3-7958-0294-6
1,90 EUR Warenkorb
Wenn das Ihr Fall wäre:
Wenn man trotz allem liebt
Wenn zwei die Welt verschieden erleben
Wenn man nur noch hassen kann
Wenn man ganz einsam ist
Wenn einer den anderen klein machen will
Wenn man utopische und wirkliche Freiheit verwechselt
Wenn man ein Kind adoptiert
Wenn der Lack ab ist
3-7674-0185-1 Wolf-Dieter Zimmermann
Glauben ist nicht überflüssig
Hinweise und Akzente
CZV / Christlicher Zeitschriftenverein, 1981, 224 Seiten, kartoniert,
3-7674-0185-1
6,00 EUR Warenkorb
Der moderne Mensch fragt zuerst nach Nützlichkeit. Deshalb verzichtet er unbedenklich darauf, zu glauben. Darüber geht ihm aber der Sinn seines Lebens verloren. Glauben scheint also doch nicht überflüssig zu sein, wenn man sinnvoll leben will. Viele wissen dies auch, aber sie können mit dem Angebot der christlichen E Kirchen nichts mehr anfangen.
Dies Buch unternimmt es, von den Ursprüngen her Zugänge zum Glauben aufzuzeigen. Auf eigenwillige \Neise arbeitet es die heutigen Erscheinungsformen der Kirche und des Christentums auf, und findet so zu Jesus selbst zurück. Es wendet sich an kritische und unvoreingenommene Menschen, die sich nicht mit den Ergebnissen fremden Denkens zufrieden geben, sondern suchen - nach dem, was zuletzt bleibt."
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.07.2019, DH