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Historisch-theologische Genderforschung, Evangelische Verlagsanstalt
    zur Seite Geschlecht - Gender
978-3-374-04879-3 Auguste Zeiß-Horbach
Evangelische Kirche und Frauenordination

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 398 Seiten, mit CD, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04879-3
88,00 EUR Warenkorb
Band 8:
Der Beitrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zur deutschlandweiten Diskussion im 20. Jahrhundert
Innerhalb der EKD wird die Ordination von Frauen heute als Konsequenz der reformatorischen Tauftheologie bezeichnet. Um 1900 dagegen war die »Frau auf der Kanzel« in Deutschland noch kaum vorstellbar. Durch die Forderung der frühen Theologinnen nach hauptberuflicher Mitarbeit in der Verkündigung wurden die evangelischen Landeskirchen gezwungen, ihre Vorstellung von der Ordnung der Geschlechter und ihr Verständnis vom geistlichen Amt zu überdenken. Die Studie legt ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung innerhalb der bayerischen Landeskirche und setzt diese in Bezug zur deutschlandweiten Diskussion um die Frauenordination. Unter der Perspektive der historisch-theologischen Genderforschung werden umfangreiche Archivbestände ausgewertet. Die beigefügte CD enthält eine Auswahl bislang unveröffentlichter Quellen zur Geschichte der Frauenordination von 1919 bis 1975 und ermöglicht so die Weiterarbeit am Thema.
978-3-374-03740-7 Peggy Renger-Berka
Weibliche Diakonie im Königreich Sachsen
Das Dresdner Diakonissenhaus 1844–1881

Evangelisches Verlagshaus, 2014, 446 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-03740-7
48,00 EUR Warenkorb
Band 7:
Die Autorin untersucht den Prozess der Institutionalisierung des Dresdner Diakonissenhauses zwischen dessen Gründung 1844 und dem Tod des ersten Rektors 1881. Dabei richtet sich ihr Interesse sowohl auf die Formulierung und Durchsetzung von Ordnungen als auch auf die Etablierung von Leitungsstrukturen und das Ringen um Leitideen. Analysiert und auf ihre Funktion hin befragt werden ferner symbolische Ausdrucksformen in Zeit- und Raumarrangements sowie die Sozialisation in die Schwesterngemeinschaft.
Sichtbar werden dabei zum einen die Spezifik einer konkreten sozial-karitativen Einrichtung im Königreich Sachsen und die geistigen Wurzeln, denen sich das Engagement der Gründerinnen verdankt. Zum anderen kommen Mechanismen zur Darstellung, die die Schwesternschaft als institutionalisierte Lebens-, Dienst- und Glaubensgemeinschaft des 19. Jahrhunderts formten und festigten.
Leseprobe
978-3-374-03098-9 Ute Gause
Ehe und Familie im Geist des Luthertums
Die Oeconomia Christiana (1529) des Justus Menius

Evangelisches Verlagshaus, 2012, 144 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-03098-9
34,00 EUR Warenkorb
Band 6:
Die 1529 in Wittenberg erschienene »Oeconomia Christiana« von Justus Menius gibt einen einmaligen Einblick in lutherische Vorstellungen zu Ehe, Familie, Haushaltung und Freundschaft in der Reformationszeit. Die Oeconomia gilt als erste systematische Darstellung dieses Themenfeldes und ist eindeutig vom Denken Martin Luthers beeinflusst.

Der Text, zu dem Luther selbst das Vorwort verfasst hat, lag bis dato nicht ediert vor. Die Edition dieser Schrift zeichnet sich besonders durch ihre Benutzerfreundlichkeit aus. Zahlreiche Worterklärungen, Anmerkungen zu historischen Ereignissen und Personen sowie die Wiedergabe biblischer Zitate und Beispiele erleichtern den Einstieg in den Text und die Gedankenwelt Menius’. Ein einleitender Teil rundet die Edition ab. Die verwendeten Editionsprinzipien stellen eine historisch-linguistisch getreue Wiedergabe des Textes sicher.
978-3-374-02805-4 Jochen-Christoph Kaiser
Dienerinnen des Herrn
Beiträge zur weiblichen Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert

Evangelisches Verlagshaus, 2010, 376 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-02805-4
Band 5:
Die evangelischen Schwesternschaften des Kaiserswerther Verbandes stellen eine spezifisch protestantische Lebens-, Dienst- und Glaubensgemeinschaft dar, die es in dieser Form nicht mehr gibt. Die Diakonissen boten etwa 150 Jahre lang ein singuläres Beispiel für die enge Verklammerung von Frömmigkeit und Alltag innerhalb der protestantischen Lebenswelt.
Die 18 Beiträge des Bandes entfalten ein breites Panorama der Entwicklungen und Chancen der Mutterhausdiakonie, angefangen von der Alten Kirche über das 19. Jahrhundert bis zum Fokus auf das 20. Jahrhundert, und benennen aus kirchen- und sozialgeschichtlicher Sicht die Gründe, warum die evangelischen Schwes-ternschaften des klassischen Mutterhausmodells seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts kein aktives Element innerhalb der Diakonie mehr bilden.
Beate Eulenhöfer-Mann
Frauen mit Mission
Deutsche Missionarinnen in China (1891-1914)
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 300 Seiten, Paperback,
978-3-374-02764-4
Band 4:
Beate Eulenhöfer-Mann rekonstruiert in ihrer Studie aus weitgehend unerschlossenen Quellen Frömmigkeit und Leben der ersten deutschen China-Missionarinnen.
Im 19. Jahrhundert wurden zum ersten Mal in der Geschichte der evangelischen Mission in größerem Umfang ledige Missionarinnen ausgesandt. Theologische Aspekte der vorausgehenden Debatte über die Frauenmission werden ebenso beleuchtet wie Fragen der Rollenkonstruktion und
Definition der Missionarinnen.
Gegenstand der Untersuchung sind ferner die in Ego-Dokumenten überlieferte Frömmigkeit der Missionarinnen sowie die Wahrnehmung der eigenen Rolle, der fremden Kultur und der zunächst fremden Menschen.
Schließlich werden die christlichen Geschlechterkonstruktionen bedeutender Missionstheologen (u. a. Gustav Warneck, Theodor Christlieb) der weiblichen Lebenswirklichkeit gegenübergestellt.
zur Seite Mission

zur Seite Religionen Chinas
978-3-374-02522-0 Birgit Jeggle-Merz
Frauen bewegen Theologie
Das Beispiel der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Evangelisches Verlagshaus, 2007, 408 Seiten, Paperback,
978-3-374-02522-0
Anlässlich des 550-jährigen Bestehens der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg richtet dieses Buch den Fokus auf die relativ junge Geschichte der Frauen an der katholischen Theologischen Fakultät. Diese bislang „ungeschriebene Geschichte“ wird nun aufgearbeitet. Theologinnen verschiedener Generationen berichten von den Herausforderungen in Studium und Wissenschaft, die eng an ihre jeweilige Lebenssituation gekoppelt ist. Wissenschaftlerinnen der Fakultät geben Einblick in ihre Forschungswerkstätten. Nicht zuletzt kommen Frauen zu Wort, die durch ihre Arbeit die katholische Kirche und Theologie mitgeprägt und verändert haben.

Die hier vorliegende Dokumentation der Geschichte der Frauen an einer theologischen Fakultät stellt eine notwendige Ergänzung der offiziellen Geschichtsschreibung dar. Sie verdeutlicht, dass Frauen Schritt für Schritt mehr Verantwortung in Forschung und Lehre übernehmen.

Birgit Jeggle-Merz, Jahrgang 1960, studierte katholische Theologie in Bonn und Freiburg. Heute ist sie Professorin für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Hochschule Chur in der Schweiz.
Angela Kaupp, Jahrgang 1960, studierte katholische Theologie und Pädagogik in Würzburg. Sie war Pastoralreferentin und wissenschaftliche Assistentin, bevor sie 2004 promovierte. Heute ist sie Akademische Rätin und Gleichstellungsbeauftragte der Theologischen Fakultät in Freiburg.
Ursula Nothelle-Wildfeuer, Jahrgang 1960, studierte katholische Theologie, Germanistik, Pädagogik und Philosophie in Bonn. Sie ist Professorin für Christliche Gesellschaftslehre an der Universität Freiburg..
  Silke Köser
Denn eine Diakonisse darf kein Alltagsmensch sein
Kollektive Identitäten Kaiserwerther Diakonissen 1836-1914
Evangelisches Verlagshaus, 2005, 500 Seiten, Paperback,
3-374-02232-4
Die Studie richtet ihr Augenmerk auf die Schwesternschaft der Kaiserswerther Diakonissenanstalt im 19. Jahrhundert und fragt dabei sowohl nach der Eintritts- und Berufsmotivation der Frauen als auch nach der Ausgestaltung ihres Alltags und seiner Organisationsformen.
Die kulturwissenschaftliche Perspektive der Arbeit bietet nicht nur Erkenntnisse über Anspruch und Wirklichkeit des Diakonissenberufes im 19. Jahrhunderts, sondern auch einen vertieften Einblick in den Alltag der Schwesternschaft zwischen 1836-1914.
Silke Köser, Jahrgang 1972, studierte evangelische Theologie und Germanistik an der Universität- Gesamthochschule Siegen. Seit 2003 arbeitet sie als Theologische Referentin im Diakonischen Werk der EKD. Mit der vorliegenden Arbeit wurde sie vom Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt promoviert.
  Ute Gause / Cordula Lissner
Kosmos Diakonissenmutterhaus
Geschichte und Gedächtniseiner protestantischen Frauengemeinschaft
Evangelisches Verlagshaus, 2005, 272 Seiten, Paperback,
3-374-02267-7
Diakonissen und diakonische Schwestern gehören zu einer Gruppe von Frauen, die mit ihrer Tracht – der weißen Haube und dem langen dunklen Kleid – in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch ganz selbstverständlich in der Öffentlichkeit präsent waren. Die Studien dokumentieren und analysieren ihre Lebenserinnerungen, die in einem Oral-History-Projekt erfragt wurden.
Interdisziplinäre Beiträge verorten die Erzählungen der Schwestern in pflegewissenschaftlichen, diakoniehistorischen, theologischen, religionspädagogischen und sozialgeschichtlichen Bezügen. Zu den Schwerpunkten gehören das Verhältnis von Beruf und Religion, die Veränderungen des »Frauenberufs« Krankenpflege im 20. Jahrhundert und die Geschichte des Kaiserswerther Diakonissenmutterhauses im Nationalsozialismus.
Entstanden ist eine anschauliche erste Erschließung eines mittlerweile fast unbekannten protestantischen Frauenberufs, interessant nicht nur für Wissenschaftler.
Ute Gause, Dr. theol., Jahrgang 1962, ist Professorin für Kirchen- und Theologiegeschichte und Fachdidaktik der Evangelischen Theologie an der Universität Siegen.
Cordula Lissner, Jahrgang 1957, arbeitet als freie Historikerin und Autorin. Sie lebt in Leverkusen.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 31.01.2017, DH