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Liebe Sexualität Gender / Geschlecht Historisch-theologische Genderforschung
Sexualität
978-3-7887-3447-3 Irmtraud Fischer / Uta Poplutz
Sexualität
Jahrbuch für biblische Theologie Band 33, Jahr 2018
Vandenheock & Ruprecht, NTH, 2020, 350 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3447-3
40,00 EUR Warenkorb
Jahrbuch für biblische Theologie 2018, Band 33
Obwohl wir schon seit längerem in einer Zeit und Gesellschaft leben, die in bestimmten Bereichen – wie etwa der Werbung – als stark „sexualisiert“ bezeichnet werden kann, spielte die wissenschaftlich-theologische Thematisierung von Sexualität als zentralem Aspekt des Menschseins lange Zeit eine eher marginale Rolle. Zumeist wurden und werden einzelne ethisch-moraltheologische Aspekte, wie Fragen der Reproduktionsmedizin, überkommene und neue Konzepte von Ehe und Partnerschaft oder das Zusammenleben in Familien diskutiert. In den letzten Jahren hat, aufgerüttelt durch immer zahlreichere an die Öffentlichkeit gelangende Missbrauchsfälle, eine verstärkte wissenschaftliche Aufarbeitung von sexuellem und geistlichem Missbrauch eingesetzt. Aber die Auseinandersetzung mit einer positiven theologischen Sichtweise von Sexualität wurde dadurch nicht gefördert.
Das vorliegende Jahrbuch möchte einen umfangreichen, durch verschiedene theologische Fachrichtungen verlaufenden Beitrag zum Diskurs leisten. Beginnend mit exemplarischen Darstellungen zentraler biblischer Aspekte und Texte sowie der Rolle von Sexualität in ausgewählten Schriften des klassischen Judentums, greift der Band historische Weichenstellungen, wie etwa die Asketisierung des Klerus im 4. und 5. Jahrhundert, die Begründung des Pflichtzölibats oder die Rolle der Sexualität in und für die Ehe im späten Mittelalter und bei Martin Luther auf. Aktuelle Themenfelder aus dem Bereich der sexuellen Vielfalt, der Sexualisierung des Alltags in westlichen Kulturen im Spiegel der Medien und der hermeneutischen Frage nach Sexualität und Macht runden den Band ab.
Leseprobe
Dr. theol. Uta Poplutz ist Professorin für Biblische Theologie mit dem Schwerpunkt Exegese und Theologie des Neuen Testaments.
Univ.-Prof. Dr. Irmtraud Fischer ist Professorin am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz.
978-3-17-037026-5 Irmtraud Fischer
Liebe, Begehren, Gewalt

Kohlhammer Verlag, 2020, 160 Seiten, kartoniert,
978-3-17-037026-5
19,00 EUR Warenkorb
Theologische Interventionen 5
Sexualität im Alten Testament.
Die Bibel und insbesondere das Alte Testament wurde häufig verwendet, um ungleiche Geschlechterverhältnisse, eine restriktive Sexualmoral oder das Verbot von gleichgeschlechtlichen Beziehungen zu rechtfertigen. Dieses Buch zeigt in leicht lesbarer Form, aber nahe am Text die vielfältigen Aussagen der Hebräischen Bibel über Sexualität auf: von den Schöpfungserzählungen über rechtliche Regelungen der Geschlechtlichkeit, Liebeslieder, die ein ganzes Buch füllen, und Beschreibungen des Glücks und der Mühen sexueller Beziehungen bis hin zu den unerträglichen Texten über sexuelle Gewalt, die selbst Gott als Komplizen vorstellen. In Anbetracht der erschreckenden Missbrauchsfälle werden Lesende sprachfähig gemacht und entdecken die Bedeutungsdimensionen biblischer Texte für Gesellschaften mit Geschlechterdemokratie.
978-3-579-08222-6 Peter Dabrock, Renate Augstein, Cornelia Helfferich, Stefanie Schardien, Uwe Sielert
Unverschämt - schön
Sexualethik: evangelisch und lebensnah

Gütersloher Verlagshaus, 2015, 176 Seiten, Paperback, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08222-6
14,99 EUR Warenkorb
Sexualität als menschliche Gestaltungsaufgabe
Sie ist eine aufregende Gabe und manchmal eine schwere Last, sie ist die Form intimster Nähe und manchmal ein Mittel grausamster Gewalt: Die Rede ist von der Sexualität des Menschen. Wie kann sie in ihren verschiedenen Ausprägungen verantwortlich und als Bereicherung des Lebens kultiviert werden? Wie werden evangelische Kirche und Theologie zu diesem Thema und in diesem Sinne sprachfähig? In der Wahrnehmung von humanwissenschaftlichen Erkenntnissen und theologischer Deutung bietet dieses Buch Impulse für eine evangelische Sexualethik, die sexuelle Freiheit und Verantwortlichkeit in den orientierenden Horizont der Liebe stellt.
•Eine mutige Grundlegung evangelischer Sexualethik auf der Höhe der aktuellen Debatten
•Eine positionsstarke Einladung zur Diskussion
Leseprobe

"Es ist eine theologische Liebeserklärung an die Liebe und ja: der Versuch, mithilfe des Evangeliums zu beweisen, dass der Eros etwas Göttliches ist."

DIE ZEIT, Evelyn Finger (03.09.2015)
978-3-402-13146-6 Arnold Angenendt
Ehe, Liebe und Sexualität im Christentum
Von den Anfängen bis heute
Aschendorff, 2015, 324 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-402-13146-6
19,90 EUR Warenkorb
Die heutige Vorstellung von partnerschaftlicher und ‚romantischer‘ Liebe ist historisch ein Spätprodukt. Der mit Antike und Bibel einsetzende Überblick zeigt, daß die Geschichte der praktizierten Sexualität durchaus von Liebe zeugt, aber zugleich voller Zwänge und Grausamkeiten ist.
Das Christentum sah sich seit seiner Entstehung praktisch wie reflexiv herausgefordert. Es prägte gleichermaßen die Vorstellung von gleichberechtigter Partnerschaft wie auch von Lustfeindlichkeit. Inzwischen werden die kirchlichen Aussagen zur Sexualität breit kritisiert oder gänzlich zurückgewiesen.
Das vorliegende Buch stellt alle kontroversen Aspekte um Ehe, Liebe und Sexualität aus historischer Perspektive dar – mit teilweise verblüffenden Einblicken: Die heute zum Weltexportartikel gewordene romantische Liebe ist ohne Christentum nicht denkbar.
ARNOLD ANGENENDT
Geb. 1934; 1963 Priesterweihe; nach Promotion und Habilitation Lehrtätigkeit in Toronto, Bochum und Münster; 1986 / 87 Member of the Institute for Advanced Study in Princeton / N.J.; Mitglied mehrerer Sonderforschungsbereiche an der Universität Münster; 1997 Mitglied der Akademie der Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen; 1999 theologischer Ehrendoktor der Universität Lund / Schweden; seit 1999 emeritiert; zahlreiche Bücher in mehreren Auflagen.
Zeitzeichen 2/2016 Zeitschrift
Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 2 / 2016

Gem. Werk der Ev. Publizistik, 2016, 74 Seiten, geheftet, DIN A4
6,80 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Heft 2 / 2016
Themenschwerpunkt: Sexualität. Rausch, Respekt, Religion
weitere Themen:
Ulrich Körtner: Die Kirchen und die Flüchtlingsfrage
Hartmut Kress: Streit um Schwangerschaftsabbruch
Karsten Visarius: Religion im Kino
978-3-579-08181-6 Isolde Karle
Liebe in der Moderne
Körperlichkeit, Sexualität und Ehe

Gütersloher Verlagshaus, 2014, 224 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21 cm
978-3-579-08181-6
19,99 EUR Warenkorb
Nach der Kontroverse um das Familienpapier der EKD, Zwischen Autonomie und Angewiesenheit

Was bedeutet die Körperlichkeit des Menschen für die Theologie und für die kirchliche Praxis? Wie können ethische Orientierungen aussehen angesichts des radikal gewandelten Verhältnisses zur Sexualität in der Gesellschaft? Und schließlich: Kann und – wenn ja – wie kann Kirche heute noch zur Ehe ermutigen? Isolde Karle bringt theologische Denktraditionen mit soziologischen, kulturtheoretischen und philosophischen Konzepten ins Gespräch. Ein moderner praktisch-theologischer Entwurf reformatorischer Beziehungs- und Ehetheologie.
•Sexualität zwischen Verdrängung und Überbewertung
•Die Ehe als wandelbare Institution
978-3-451-35148-8 Rita Breuer
Liebe, Schuld und Scham
Sexualität im Islam
Herder Verlag, 2016, 287 Seiten, Hardcover
978-3-451-35148-8
24,99 EUR Warenkorb
Das Thema Sexualität prägt in erheblichem Maße Ethik und Rechtslehre im Islam, das gesellschaftliche Zusammenleben und auch den politischen Islam.
Koran und Sunna enthalten zahlreiche Hinweise auf ein regelkonformes Sexualverhalten. Auf der einen Seite das Bekenntnis zur grundsätzlich zu bejahenden und zwingend auszulebenden menschlichen Sexualität, auf der anderen das absolute Tabu jeder sexuellen Handlung außerhalb der Ehe. Rita Breuer untersucht die Verwirklichung der islamischen Sexualmoral im gesellschaftlichen Alltag, sie wirft einen Blick auf die Sexualität im islamischen Recht, beschäftigt sich mit den sexuellen Tabus und ihren Folgen, geht dem Zusammenhang von Sexualmoral und Integration auf den Grund und stellt sich der Frage, inwiefern islamische Sexualmoral und Modernisierung vereinbar sind.
Leseprobe
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 12.03.2020, DH