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Zölibat

    siehe auch Römische Texte und Studien / Glaubenskongregation / Atheismus / Gesellschaft und Kirche - Wandel gestalten / Kirche im Aufbruch / Kirchenkritik / Katholizismus im Umbruch / Missbrauchskrise /  Zölibat
978-3-406-74185-2 Hubert Wolf
Zölibat
16 Thesen
C. H. Beck, 2019, 190 Seiten, Softcover,
978-3-406-74185-2
14,95 EUR Warenkorb
Der Zölibat verpflichtet katholische Priester zur Ehelosigkeit. Trotz sexuellem Missbrauch durch Priester wird er bis heute als ein Grundpfeiler der Kirche verteidigt. Hubert Wolf zeigt dagegen, dass der Zölibat gar nicht so alt ist und es heute bereits verheiratete Priester gibt. Er hinterfragt die diversen Begründungen und findet gute Gründe dafür, den Zölibat endlich abzuschaffen. Sein kirchenhistorisch profunder, glasklar argumentierender Weckruf sollte auch im Vatikan gehört werden.

Die Ehelosigkeit der Priester wurde mit ihrer kultischen Reinheit begründet. Sie diente dem Schutz der Kirche vor Erbansprüchen legitimer Söhne und später zur Abgrenzung von den Protestanten. Noch von Johannes Paul II. wurde der Zölibat mit Verweis auf Jesus spirituell verklärt. Doch gehäufte Missbrauchsfälle lassen fragen, ob die priesterliche Ehelosigkeit immer heilsam ist. Hubert Wolf stellt die umstrittene Einrichtung rigoros auf den kirchenhistorischen Prüfstand. Er erklärt, wie es zum Zölibat kam, warum die alten Argumente nicht mehr ziehen und welche guten Gründe es heute dagegen gibt: Ausnahmen vom Zölibat haben sich bewährt, der Priestermangel könnte behoben und die Gefahr des Missbrauchs eingedämmt werden. In einem gibt Hubert Wolf den Fürsprechern des Zölibats allerdings recht: Mit seinem Wegfall könnte das klerikale System mit seiner Geringschätzung von "Laien" und Frauen insgesamt zur Disposition stehen. Und das wäre auch gut so.
978-3-8436-1181-7 Paul M. Zulehner
Naht das Ende des Priestermangels?
Ein Lösungsmodell
Patmos Verlag, 2019, 104 Seiten, Klappenbroschur,
978-3-8436-1181-7
12,00 EUR Warenkorb
Der Priestermangel in vielen Regionen der Weltkirche ist nicht neu. Viele Gemeindemitglieder und Verantwortliche in Kirchenleitungen und an theologischen Fakultäten haben seit Jahren Vorschläge gemacht, um diese Wunde zu heilen. Aber sie stießen seit der Priestersynode 1971 bei den Päpsten auf taube Ohren. Zu mehr Gebet für Priesterberufe wurde aufgefordert. Zugleich wurden die pastoralen Räume ausgeweitet, damit in jedem Raum wenigstens ein Priester ist.

Nun aber hat die römische Kirche einen Papst, der sich den »eucharistischen Hunger« in vielen Teilen der Weltkirche zu Herzen gehen lässt. Den Bischöfen Amazoniens hat Papst Franziskus aufgetragen, ihm mutige Vorschläge zu machen. In einer Pressekonferenz zitiert er selbst das Lösungsmodell des früheren Bischofs von Aliwal-North in Südafrika, Fritz Lobinger. Alles deutet darauf hin, dass das Ende des Priestermangels naht: nicht durch die Aufhebung des Zölibats, sondern durch die Schaffung von Priestern neuer Art in lebensfähigen Gemeinden. Das vorliegende Essay stellt sich pastoraltheologisch dieser Frage.
Leseprobe
978-3-451-38153-9 Johannes Eckert
Steht auf!
Frauen im Markus-Evangelium als Provokation für heute
Herder Verlag, 2018, 144 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 12 x 19 cm
978-3-451-38153-9
16,00 EUR Warenkorb
Leidenschaftliches Plädoyer für Kirchenreformen
Erfrischend, überraschend und biblisch fundiert

Die namenlosen Frauen bei Markus und ihre Botschaft für eine moderne Kirche
Die Frauen im Markusevangelium waren für ihre Mitmenschen eine echte Provokation: Sie ergriffen selbstbewusst das Wort, korrigierten ihren Meister und vertrauten und glaubten bedingungslos. Und dennoch: Ihre Namen sind nicht überliefert. Das bewegt Abt Johannes Eckert zu einer biblische Spurensuche. Das Evangelium liest er als Ouvertüre zu unserem Leben, dem eigentlichen Ort der Frohen Botschaft. So entdeckt er provozierende Botschaften für uns als Gläubige und für die katholische Kirche. Abt Johannes Eckert schreckt dabei auch nicht vor den heißen Eisen Kirchensteuer, Zölibat und Kardinalat der Frauen zurück. Die Jugend ermutigt er, auf dem großen Spielfeld der Kirche zu experimentieren. Ein unkonventioneller Blick auf sechs namenlose Frauen der Bibel und ihre aufrüttelnde Botschaft für die heutige Zeit. „Wenn die sechs Frauen im Evangelium auch namenlos bleiben, sind sie keinesfalls aussagelos oder gar wirkungslos gewesen. Auch sie sind „gestandene Frauen“, an denen dem Leser vor Augen geführt wird, wie man Jesus nachfolgen und sein Jünger sein kann. …Was haben sie uns heute zu sagen? Wo müssen wir umkehren, Vergangenes hinter uns lassen und uns neu ausrichten? Wo kann durch ihr Beispiel in der Kirche neues Leben erweckt werden?“
Leseprobe
Ruppert, Fidelis
Intimität mit Gott
Wie zölibatäres Leben gelingen kann

Vier Türme Verlag 2002
92 Seiten
978-3-87868-522-7
6,60 EUR
Münsterschwarzacher Kleinschriften Band  90
Erfahrungen mit der Ehelosigkeit. Zu einem ehelosen Leben berufen zu sein ist eine Sache. Diese Lebensaufgabe aber konkret auszufüllen, bleibt beständige Herausforderung und Aufgabe – und ist oftmals gar nicht so leicht. Dieses Buch gewährt Einblicke in die Erfahrungswelt bewusst ehelos lebender Männer und Frauen, die sich allen Schichten ihrer Sehnsüchte und Bedürfnisse stellen. Ihre Erfahrungen sind in Erzählform gefasst und in bildhafter Sprache formuliert. In diesen Geschichten werden Leserinnen und Leser ermutigt, neue Wege für ein inneres Leben aufzuspüren und auszuprobieren. Gleichzeitig helfen sie auch, die jahrtausendealten zölibatären und kontemplativen Traditionen zu studieren, zu verstehen und sich von ihnen anregen zu lassen.
978-3-7772-7325-9 Georg Denzler
Das Papsttum und der Amtszölibat
Erster Teil: Die Zeit bis zur Reformation

Hiersemann, 1973, 180 Seiten, Leinen,
978-3-7772-7325-9
20,00 EUR Warenkorb
Päpste und Papsttum Band 5,1
Bei dem zweibändigen Werk Das Papsttum und der Amtszölibat, dessen hier vorliegender 1.Teilband die Zeit bis zur Reformation umfaßt und dessen im nächsten Jahr erscheinender 2.Teilband bis in die Gegenwart reichen wird, handelt es sich keineswegs um eine vollständige Geschichte des Zölibats. Um ein solches Opus zu schreiben, bedürfte es einer fast lebenslänglichen Beschäftigung mit dieser Materie. Hier soll nur ein Ausschnitt, allerdings ein sehr wesentlicher, dargeboten werden: die Beziehungen des Papsttums - und dazu gehören nicht nur die Päpste sondern die gesamte Römische Kurie - zum Thema Zölibat der Kleriker. Die gesetzliche Verpflichtung der katholischen Priester zur Ehelosigkeit wird heute mehr und mehr zu einer Existenzfrage für die römisch-katholische Kirche.Das vorliegende Buch stützt sich hauptsächlich auf die Quellensammlungen von Mansi, Migne und Roskovány. Relativ unbekannt und obendrein schwer erhältlich ist die zu unserem Thema überaus wertvolle mehrbändige Edition von Roskovány. Daß Andreas Roskovány, der 1892 als Bischof von Neutra gestorben ist, ein hartnäckiger Verteidiger der Zölibatsvorschrift gewesen ist, steht außer Zweifel. Er war allerdings überzeugt, daß die von ihm edierten nahezu 3000 Dokumente - er selbst bezeichnete sie als monumenta - den schlagenden Beweis für die Notwendigkeit und Nützlichkeit des Zölibats lieferten.Dieses Buch verfolgt die Aufgabe: dem Leser aufgrund von gesicherten Quellen zu zeigen, wie es gewesen ist. Dies gilt für die Anordnungen der Päpste ebenso wie für ihre eigene Lebensführung in dieser Hinsicht. Damit ist auch schon das Ziel des Buches bestimmt: Der kritische Leser soll sich selbst ein Urteil bilden können über Wert oder Unwert eines Gesetzes, das allen Priestern die strenge Verpflichtung zur Ehelosigkeit auferlegt.
Georg Denzler
Das Papsttum und der Amtszölibat
Zweiter Teil: Von der Reformation bis in die Gegenwart

Hiersemann, 1976, 302 Seiten, Leinen,
978-3-7772-7602-1
26,00 EUR Warenkorb
Päpste und Papsttum Band 5,2
     

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 25.09.2019, DH