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 Kirchenkritik Maria 2.0 Missbrauchskrise Vulnerabilität - Verwundbarkei  Zölibat

Maria 2.0

978-3-8436-1217-3 bleiben.erheben.wandeln (Hg.)
Frauen machen Kirche

Patmos Verlag, 2020, 232 Seiten, Hardcover mit Leseband, 12 x 19 cm
978-3-8436-1217-3
19,00 EUR Warenkorb
Warum halten viele Theologinnen und katholische Christinnen im Kirchendienst ihrer Kirche nach wie vor die Treue? Warum liegt ihnen die Kirche - trotz aller kritischen Auseinandersetzung - am Herzen? Was finden sie dort, was möchten sie nicht missen? Was motiviert sie zum Einsatz für eine gerechte Welt für alle?

80 Frauen unterschiedlicher Generationen und Berufsgruppen, von Österreich bis Belgien, von Italien bis Schweiz, geben höchst persönliche Auskunft über ihr Ringen und ihr Engagement, mit dem sie Kirche wandeln und gestalten. Ihre ergreifenden Glaubenszeugnisse, klaren Analysen, zornigen Ausbrüche, starken Visionen und poetischen Texte können ermutigen.
80 persönliche Zeugnisse – so vielfältig, wie Frauen sind
authentische Stimmen aus der Mitte der katholischen Kirche
aus dem gesamten deutschen Sprachraum
Leseprobe
978-3-8436-1224-1 Maria Hagenschneider
Es reicht jetzt
Frauen in der katholischen Kirche stehen auf
Patmos Verlag, 2020, 128 Seiten, Klappenbroschur, 12 x 19 cm
978-3-8436-1224-1
15,00 EUR Warenkorb
Der Missbrauchs- und Vertuschungsskandal hat die katholische Kirche in den Grundfesten erschüttert. Inzwischen ist klar, dass die Ursache dafür nicht nur persönliche Verfehlungen Einzelner sind, sondern dass es Strukturen gibt, die Machtmissbrauch begünstigen. Der »synodale Weg« soll daran etwas ändern.

Wie für Tausende engagierte Frauen ist für Maria Hagenschneider klar: Eine Erneuerung kann nur gelingen, wenn den Frauen in der Kirche der gebührende Platz zukommt. Sie lassen sich nicht mehr mit theologischen Formeln abspeisen. Für viele Frauen aus der Mitte des kirchlichen Lebens stellt sich die Frage: Werde ich endlich ernst genommen oder werde ich gehen? Die Zukunft der Kirche hängt davon ab.
Leseprobe
978-3-8436-1099-5 Jacqueline Straub
Kickt die Kirche aus dem Koma
Eine junge Frau fordert Reformen jetzt
Patmos, 2018, 208 Seiten, Hardcover mit Leseband, 14 x 22 cm
978-3-8436-1099-5
19,90 EUR Warenkorb
Die katholische Kirche präsentiert sich in ganz Europa über weite Strecken nicht gerade als das blühende Leben. Insbesondere zur jüngeren Generation findet sie kaum noch einen Draht. Die alte Kirche und die jungen Leute – das ist vielfach keine schwierige Beziehung mehr, sondern längst ein Nichtverhältnis. Manche Kirchenführer scheinen sich damit abgefunden zu haben. Jacqueline Straub hingegen will sich nicht damit abfinden.
Als engagierte junge Katholikin fordert sie von ihrer Kirche ein, nicht aufgegeben zu werden. Sie möchte Christin in einer lebendigen Kirche sein. Deshalb will sie, dass die Kirche sich radikal verändert. Denn nur dann kann die Kirche junge Menschen ansprechen, und nur dann kann sie kommenden Generationen die Botschaft des Jesus von Nazaret weitergeben. Jacqueline Straub kämpft dafür, dass die Kirche nicht nur in Asien und Afrika eine Zukunft hat, sondern auch hier. Aber damit die Kirche diese Zukunft erlebt, muss sie sich ändern – jetzt.
Leseprobe
Jacqueline Straub wurde vom britischen Sender BBC in seine Liste der hundert inspirierendsten und einflussreichsten Frauen weltweit für das Jahr 2018 aufgenommen.
Selbstbewusst steht die Theologin öffentlich zu ihrem Wunsch, als verheiratete Frau zur katholischen Priesterin geweiht zu werden.
978-3-451-38153-9 Johannes Eckert
Steht auf!
Frauen im Markus-Evangelium als Provokation für heute
Herder Verlag, 2018, 144 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 12 x 19 cm
978-3-451-38153-9
16,00 EUR Warenkorb
Leidenschaftliches Plädoyer für Kirchenreformen
Erfrischend, überraschend und biblisch fundiert

Die namenlosen Frauen bei Markus und ihre Botschaft für eine moderne Kirche
Die Frauen im Markusevangelium waren für ihre Mitmenschen eine echte Provokation: Sie ergriffen selbstbewusst das Wort, korrigierten ihren Meister und vertrauten und glaubten bedingungslos. Und dennoch: Ihre Namen sind nicht überliefert. Das bewegt Abt Johannes Eckert zu einer biblische Spurensuche. Das Evangelium liest er als Ouvertüre zu unserem Leben, dem eigentlichen Ort der Frohen Botschaft. So entdeckt er provozierende Botschaften für uns als Gläubige und für die katholische Kirche. Abt Johannes Eckert schreckt dabei auch nicht vor den heißen Eisen Kirchensteuer, Zölibat und Kardinalat der Frauen zurück. Die Jugend ermutigt er, auf dem großen Spielfeld der Kirche zu experimentieren. Ein unkonventioneller Blick auf sechs namenlose Frauen der Bibel und ihre aufrüttelnde Botschaft für die heutige Zeit. „Wenn die sechs Frauen im Evangelium auch namenlos bleiben, sind sie keinesfalls aussagelos oder gar wirkungslos gewesen. Auch sie sind „gestandene Frauen“, an denen dem Leser vor Augen geführt wird, wie man Jesus nachfolgen und sein Jünger sein kann. …Was haben sie uns heute zu sagen? Wo müssen wir umkehren, Vergangenes hinter uns lassen und uns neu ausrichten? Wo kann durch ihr Beispiel in der Kirche neues Leben erweckt werden?“
Leseprobe
Startseite        letzte Bearbeitung: 10.03.2020, DH