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Forschungen zur Reformierten Theologie, Neukirchener Verlag
  Marco Hofheinz
Ethik – reformiert!
Studien zur reformierten Reformation und ihrer Rezeption im 20. Jahrhundert
Neukirchener Verlag, 2017, 320 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3149-6
40,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 8:

Den reformierten Reformatoren war es ein besonderes Anliegen, nicht nur die Reformation der Lehre festzuhalten. Auch die Folgen der Wiederentdeckung des befreienden Wortes Gottes für die Lebens- und Weltgestaltung wollten sie klären. Fragestellungen der Ethik traten damit ins Zentrum ihres Interesses. Reformation bedarf der Ethik, aber Ethik bedarf auch der Reformation, so lässt sich ihre Überzeugung formelhaft zuspitzen. Dem Wort Gottes wurde zugetraut, reformierend zu wirken und zwar auf den diversen Betätigungsfeldern von Kirche, Staat und Gesellschaft, etwa in Kultur, Wirtschaft und Politik. Dieses für reformierte Theologie zentrale Zutrauen verbindet die Reformationszeit mit der sogenannten Wort-Gottes-Theologie des 20. Jahrhunderts. Die vorliegenden ethikgeschichtlichen Studien greifen diese Verklammerung auf und fragen nach der Relevanz reformiert-reformatorischer Theologie für ethische Urteilsbildung.
Helena Kohlberger
Vorsorgevollmacht in theologischer Perspektive
Eine evangelisch-ethische Untersuchung zu Autonomie und Fürsorge
Neukirchener Verlag, 2016, 480 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3083-3
49,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 7:

Wie kann die Vorsorgevollmacht als Instrument und in ihrem Umgang angemessen verstanden und so mit ihr verantwortungsvoll gehandelt werden? Um sich dieser Frage zu nähern, nimmt die Studie sowohl die Praxis als auch eine höhere theoretische Reflexionsebene in den Blick. Hauptanliegen ist es dabei, auf das interdisziplinär vorzufindende Spannungsverhältnis von Autonomie und Fürsorge zu blicken, das sogar als Grunddissens innerhalb der Debatten zu und über Vorsorgedokumente in Vergangenheit und Gegenwart identifiziert werden kann. Dass der Mensch als solcher zu wenig wahrgenommen wird, wird er auf einen isolierten Autonomieanspruch oder auf die Ebene der Fürsorge reduziert, wird so entfaltet. Vielmehr erscheint zentral, beide Aspekte im Bild vom Menschen zu verhaften und ein ausgewogenes Menschenbild zugrundezulegen.
Ein Verständnis eines Wechselverhältnisses von Autonomie und Fürsorge als Kennzeichen des Menschseins wird skizziert. So wird ersichtlich, dass die Vorsorgevollmacht den Menschen als von Gott geschaffenes Beziehungswesen in seiner ontologischen Relationalität betrifft, ihn in diesen Relationen verhaftet wahrnimmt und Individualität und Sozialität jeweils im Wechselverhältnis stehen. Die Vorsorgevollmacht reagiert auf das relationale Verständnis des Menschen als Sein für Gott und Sein für den Mitmenschen und entspricht dem Menschsein, indem sie es als Sein in der Begegnung versteht. Dabei liegen immer und zugleich relationale Autonomie und relationale Fürsorge zugrunde und können so als Spezifika der Vorsorgevollmacht bezeichnet werden. Sie begegnet als theologisch zu würdigendes, praxistaugliches Instrumentarium zur Sorge für- und miteinander.
Raphaela J. Meyer zu Hörste-Bührer
Gott und Menschen in Beziehungen
Impulse Karl Barths für relationale Ansätze zum Verständnis christlichen Glaubens
Neukirchener Verlag, 447 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3013-0
49,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 6:

Wie lässt sich angemessen von den Beziehungen von Gott und Menschen sprechen?
Um sich dieser Frage zu nähern, untersucht die Studie die Theologie Karl Barths im Blick auf ihre Rede von den Beziehungen von Gott und Menschen. Dazu bringt sie die Theologie Barths mit neueren theologischen Positionen (von Härle/Herms, Dalferth/Jüngel, Schwöbel und Eckstein), die als "relationale Ansätze" bezeichnet werden können, ins Gespräch. Hieran wird deutlich, dass Barths Rede vom Bund alle dogmatischen Topoi in den größeren Zusammenhang des Beziehungsgeschehens zwischen Gott und Menschen einordnet. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Versöhnungslehre (KD IV), da bei Barth die Relation zwischen Gott und Mensch fokussiert in Person und Werk Jesu Christi besteht. Das Beziehungsgeschehen in Jesus Christus muss dabei nach Barth immer geschichtlich und konkret verstanden werden und darf nicht in ein abstraktes Prinzip aufgelöst werden.
Die Studie vertritt die These, dass ein strikt relationales Denken in der Dogmatik auch theologische Impulse über die Dogmatik hinaus freisetzt. Die Ergebnisse der Untersuchung werden daher bespielhaft auf ihre Relevanz für das Verhältnis von Exegese und Dogmatik, für das ökumenische Gespräch und die Gemeindearbeit hin in den Blick genommen.
978-3-7887-2973-8 Sándor  Fazakas / Georg Plasger
Geschichte erinnern als Auftrag der Versöhnung
Theologische Reflexionen über Schuld und Vergebung
Neukirchener Verlag, 2015, 208 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2973-8
30,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 5:
Deutschsprachige und ungarische Theologen befragen einander und auch die Bibel: Wie sieht ein guter und heilvoller Umgang mit der Geschichte aus? Wie wird in der Bibel selber Geschichte erinnert - und auch: Was lernen wir aus der deutschen bzw. ungarischen Geschichte, die ja voll von Leid und Schuld ist? Ist es besser, vergangene Dinge ruhen zu lassen? Oder hilft es der Versöhnung auch der Völker, die Geschichte aufzuarbeiten?
Mit Beiträgen von Levente László Balogh, Michael Beintker, Sandor Fazakas, Magdalene L. Frettlöh, István Karasszon, Ulrich H.J. Körtner, Andreas Lindemann, Ulrike Link-Wieczorek, Thomas Naumann, Dávid Németh, Imre Peres und Michael Welker.
978-3-7887-2908-0 Marco Hofheinz / Georg Plasger
Verbindlich werden
Reformierte Existenz in ökumenischer Begegnung
Neukirchener Verlag, 2015, 400 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2908-0
34,00 EUR Warenkorb
Band 4:
Wie kann christlicher Glaube verbindlich werden? Diese Frage beschäftigt Theologie und Kirche angesichts der Herausforderungen der Gegenwart. Sie sind herausgefordert, in Anteilnahme an der Verbindlichkeit des Wortes Gottes den aktuellen Krisen zu begegnen und sich von ihm erneuern zu lassen. Darauf hat der Theologe Michael Weinrich immer wieder hingewiesen, dem dieser Band zum 65. Geburtstag gewidmet ist.
978-3-7887-2837-3 Hans-Georg Ulrichs
Der Erste Weltkrieg in der reformierten Welt

Neukirchener Verlag, 2014, 400 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2837-3
34,00 EUR Warenkorb
Band 3:
Die Kirchen Europas unterstützten den aus der jeweiligen nationalen Perspektive für gerechtfertigt gehaltenen Ersten Weltkrieg. Die frühe ökumenische Bewegung konnte hier nicht korrigierend wirken. In Deutschland waren die Reformierten eine Minderheit. Sie verstanden sich zunehmend international. Kontakte zu den reformierten Kirchen in Europa und Übersee wurden zu Beginn des 20. Jh. ausgebaut.
ForscherInnen aus den am Krieg beteiligten und aus neutralen Ländern beschreiben die reformierten Kirchen ihrer Länder und deren Rolle während des Ersten Weltkriegs. Überblicksdarstellungen, "Länderstudien" und exemplarische Einblicke in reformierte Gruppen, kirchliche Handlungsfelder sowie das Handeln einzelner Personen zeichnen ein nahezu vollständiges Bild des internationalen Reformiertentums.
Dennis Schönberger
Gemeinschaft mit Christus

Eine komparative Untersuchung der Heiligungskonzeptionen Johannes Calvins, John Wesleys und Karl Barths
Neukirchener Verlag, 2014, 320 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2787-1
39,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 2:
Der Titel "Gemeinschaft mit Christus" ist für das Thema "Heiligung" bewusst gewählt worden, denn im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Beziehung zwischen Jesus Christus und den Christen dauerhaft gestaltet wird und inwiefern diese Beziehung einer neuen Schöpfung (2Kor 5,17) entspricht.
Die vorliegende Studie untersucht dazu die Heiligungsvorstellungen Johannes Calvins, John Wesleys und Karl Barths und rekonstruiert in einem Neuansatz das evangelische Verständnis einer Lehre von der Heiligung von seinen biblisch-theologischen Ursprüngen her.
Marco Hofheinz
Theologische Religionskritik
Provokationen für Kirche und Gesellschaft
Neukirchener Verlag, 2014, 320 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2779-6
39,00 EUR Warenkorb
Band 1:
Eine gesellschafts- und kirchenbezogene Theologie ist ohne Religionskritik nicht möglich. Dieser Band thematisiert die Ansätze theologischer Religionskritik bis zur Gegenwart. Wie verhält sie sich beispielsweise zur Kirchen-, Ideologie-, Sexismus- oder Gewaltkritik? Dabei zeigt sich, dass gerade in einer ernsthaften Selbstkritik ein Potential zur Begegnung mit anderen Disziplinen liegt.

Mit Beiträgen von Margit Ernst-Habib, Alexandra Grund, Martin Hailer, Jens Heckmann, Marco Hofheinz, Hans P. Lichtenberger, Raphaela Meyer zu Hörste-Bührer, Georg Plasger, Wolfgang Schoberth, Michael Weinrich, Ralf K. Wüstenberg und Matthias Zeindler.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.06.2017, DH