Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Kasualien allgemein,
Kasualie: Beichte
 
Kirchenjahr, allgemein
Übersichtsseite Gottesdienste
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
 
Rechtfertigung Gen 3,1-24, Sündenfall Schuld Kasualie Beichte Buße Opfer Gnade Vergebung Erlösung

Schuld

    siehe auch Gewalt - Konflikte - Streit
978-3-7867-3158-0 Julia Enxing
Schuld und Sünde (in) der Kirche
Eine systematisch-theologische Untersuchung
Matthias-Grünewald Verlag, 2018, 304 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-7867-3158-0
40,00 EUR Warenkorb
Kann denn Kirche sündig sein? Die kaum thematisierte Spannung von Heiligkeit und Sündigkeit (in) der Kirche und die weithin unbeantwortete Frage, ob die Kirche selbst schuldig werden könne, steht einer Anerkennung ihrer Verantwortung bei Gewalttaten im Weg: Wenn das bestehende Kirchenverständnis ein Schuldigwerden der Kirche nicht denken lässt, so darf es dieses auch nicht geben. Es gäbe folglich auch keinen Grund, eine Schuld der Kirche zu bekennen. Dass es aber in der Vergangenheit bereits kirchliche Schuldbekenntnisse gab, ist ein erstes Indiz dafür, dass implizit eine Schuldfähigkeit von Kirche zumindest nicht ausgeschlossen wird.
Die vorliegende Studie fragt nach einer Näherbestimmung dieser Schuldfähigkeit der Kirche. Sie analysiert das Kirchenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils daraufhin, ob es Ansätze für eine ekklesiologische Anerkennung und Integration systemischer Schuld bereithält, und erhärtet somit eindrucksvoll die These, dass eine problematische Überstilisierung der Heiligkeit der Kirche für eine Verdrängung der Sündenund Schuldthematik aus kirchlichen Reflexionsprozessen verantwortlich ist.

systematisch-theologische Untersuchung zum Verhältnis von Schuld, Sünde und Heiligkeit
Schuld (in) der Kirche als brisantes Thema: sexuelle Gewalt, Finanzfiasko usw.
Konkretisierung der Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils
978-3-374-05406-0 Julia Enxing
Confessio
Schuld bekennen in Kirche und Öffentlichkeit
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 296 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-05406-0
38,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 118
Hrsg. von Julia Enxing und Jutta Koslowski unter Mitarbeit von Dorothea Wojtczak
Schuldbekenntnisse scheinen sich einer gewissen Beliebtheit zu erfreuen. Doch wie steht es um deren Wirkung? Können auch Institutionen Schuld bekennen? Wer spricht für wen und wann wird ein Schuldbekenntnis als authentisch wahrgenommen? Wie verhält es sich, wenn die Schuldigen oder die Opfer längst verstorben sind? Kann man stellvertretend Schuld bekennen?
Während der Sammelband »Contritio« (BÖR 114) Überlegungen zu Schuld, Scham und Reue reflektiert, geht es in »Confessio« um den Vorgang des Bekennens: Dieser wird sowohl hinsichtlich seiner grundsätzlichen Bedingungen und Möglichkeiten thematisiert als auch anhand von konkreten Beispielen diskutiert – etwa den kirchlichen Schuldbekenntnissen nach der Shoah, dem Umgang mit Schuld nach dem Ende der Apartheid-Politik in Südafrika oder dem Versöhnungsprozess nach dem Genozid in Ruanda. Der Komplexität des Themas entspricht ein interdisziplinärer Zugang mit Beiträgen aus theologischer ebenso wie aus philosophischer und medienwissenschaftlicher Perspektive.
Leseprobe
978-3-451-31598-5 Das Geschäft mit der Sünde
Ablass und Ablasswesen im Mittelalter
Herder Verlag, 2016, 352 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-31598-5
24,99 EUR Warenkorb
Geschichte und Fakten zum mittelalterlichen Ablasswesen
Mit Ablass und Ablasswesen, jenem in das Jenseits greifenden Versprechen eines Sündenstrafennachlasses, haben im Hochmittelalter südfranzösische und spanische Bischöfe an der Peripherie der mittelalterlichen Christenheit eine Institution auf den Weg gebracht, die sich komplett in das Bewusstsein der Menschen eingeprägt hat. Das Ablasswesen hat alle Bereiche der spätmittelalterlichen Frömmigkeit durchdrungen und den Menschen im Diesseits eng mit dem Jenseits verbunden. Im 16. Jahrhundert lieferte ein aus dem Ruder gelaufenes Ablasswesen eine der Ursachen für die Reformation und überdauerte dennoch in der katholischen Kirche bis in die Gegenwart.
Wenn das Geld im Kasten klingt – springt dann wirklich die Seele in den Himmel? Konnte man sich im Mittelalter mit einem Ablass das Seelenheil kaufen? Gut lesbar werden die tief sitzenden Vorurteile rund um den historischen Ablass auf den Prüfstand gestellt und der Leser mitgenommen auf eine Entdeckungsreise in das Management des Jenseits im Diesseits. Der Band zeichnet Entstehung, Blüte und die Erschütterung des Ablasswesens durch die Reformation nach.
Leseprobe
978-3-16-154481-1 Berndt Hamm
Ablass und Reformation – erstaunliche Kohärenzen

Mohr Siebeck, 2016, 280 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-154481-1
25,00 EUR Warenkorb
Berndt Hamm sucht einen neuen Zugang zum spätmittelalterlichen Ablasswesen, indem er das Verhältnis von Ablass und Reformation nicht nur in der gewohnten Weise als Konfrontationsgeschichte beschreibt, sondern es vor allem auch als einen erstaunlichen historischen Zusammenhang tiefgehender Gemeinsamkeiten versteht. Erstaunlich sind diese Kohärenzen deshalb, weil sie das übliche Bild von Ablass und Reformation grundlegend revidieren. Die Darstellung des Autors skizziert eine Reform- und Innovationsdynamik, die vom ausgehenden Mittelalter in die Reformation hinein weiterlief und doch zugleich den radikalen Bruch der Reformation mit der Kirche der Ablässe bewirkte. Der volle und prägnante Titel des Buches könnte daher lauten: Das Evangelium des Ablasses und das Evangelium der Reformation – die Geschichte eines erstaunlichen Zusammenhangs und eines fundamentalen Zerwürfnisses.
978-3-7887-2942-4 Ulrike Link-Wieczorek
Verstrickt in Schuld, gefangen von Scham?
Neue Perspektiven auf Sünde, Erlösung und Versöhnung
Neukirchener Verlag, 2015, 224 Seiten, kartoniert, 14,5x22,0 cm
978-3-7887-2942-4
39,00 EUR Warenkorb
Während die Rede von Schuld und Sünde in unserer individuellen Erfahrungswelt nicht selten verdrängt oder trivialisiert wird, ist das Thema in öffentlichen Debatten sehr präsent. In den letzten Jahren ist zunehmend sichtbar geworden, wie stark in den Aufarbeitungsprozessen Scham in unterschiedlichen Facetten eine zentrale Rolle spielt. Auch die Theologie hat sich in jüngster Zeit diesem Zusammenhang mit neuem Interesse zugewendet. Das vorliegende Buch unternimmt den Versuch, sich mit dem Thema Scham im Zusammenhang der klassischen theologischen Rede von Schuld und Sünde, Versöhnung und Erlösung neu zu beschäftigen.
Mit Beiträgen u. a. von Christina-Maria Bammel, Michael Beintker, Stephan Marks, Moyses Mayordomo, Ruth Poser, Theo Sundermeier und Dagmar Zobel.
978-3-7887-2973-8 Sándor  Fazakas / Georg Plasger
Geschichte erinnern als Auftrag der Versöhnung
Theologische Reflexionen über Schuld und Vergebung
Neukirchener Verlag, 2015, 208 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2973-8
35,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Reformierten Theologie Band 5:
Deutschsprachige und ungarische Theologen befragen einander und auch die Bibel: Wie sieht ein guter und heilvoller Umgang mit der Geschichte aus? Wie wird in der Bibel selber Geschichte erinnert - und auch: Was lernen wir aus der deutschen bzw. ungarischen Geschichte, die ja voll von Leid und Schuld ist? Ist es besser, vergangene Dinge ruhen zu lassen? Oder hilft es der Versöhnung auch der Völker, die Geschichte aufzuarbeiten?
Mit Beiträgen von Levente László Balogh, Michael Beintker, Sandor Fazakas, Magdalene L. Frettlöh, István Karasszon, Ulrich H.J. Körtner, Andreas Lindemann, Ulrike Link-Wieczorek, Thomas Naumann, Dávid Németh, Imre Peres und Michael Welker.
978-3-7867-3038-5 Julia Enxing
Schuld

Matthias-Grünewald Verlag, 2015, 308 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-7867-3038-5
27,00 EUR Warenkorb
Theologische Erkundungen eines unbequemen Phänomens
Schuld zu verstehen und zur Sprache zu bringen, stellt die aktuelle Theologie auf die Probe. Eine Zerreißprobe? Will sie eine Theologie sein, die sich am Menschen orientiert, kann sie nicht unberührt bleiben von schmerzhaften Realitäten und den Schuldverstrickungen der Kirche.
Dieser Band ergründet systematisch-theologisch das Phänomen der Schuld. Reflektiert werden beispielsweise die Zusammenhänge von Schuld und Sünde, Scheitern und Vergebung, die Frage einer sündigen Kirche sowie einer verantwortbaren Rede von der Ursünde.
In Beiträgen aus protestantischer und katholischer Perspektive wird um ein tieferes Verständnis und eine gemeinsame Sprache für unbequeme Realitäten gerungen.
Leseprobe
Bertold Ulsamer
Schuld verstehen und heilen

Vier-Türme-Verlag, 2012, 128 Seiten, Paperback, 10,5 x 18,5 cm
978-3-89680-583-6
8,90 EUR
Münsterschwarzacher Kleinschriften 183
Jeder von uns kennt Schuldgefühle - oft schon aus der Kindheit. Gewissensbisse, Reuegefühle und das schlechte Gewissen treffen unser Innerstes und bringen uns mit schmerzlichen Gefühlen in Berührung. Bertold Ulsamer zeigt einfühlsam und nachvollziehbar, wie wir Schuldgefühle verstehen, überwinden und schließlich heilen können.
Alexander Deeg
Angewiesen auf Gottes Gnade
Schuld und Vergebung im Gottesdienst

Evangelisches Verlagshaus, 2011, 200 Seiten, Paperback, 978-3-374-02899-3

19,80 EUR
Schuld bekennen und Vergebung zusprechen – beides hat hohe Bedeutung im Gottesdienst, denn wir Menschen sind angewiesen auf Gottes Gnade. Theologisch und praktisch-liturgisch aber geraten Predigerinnen und Liturgen immer wieder in Schwierigkeiten, wenn sie eine überzeugende Predigt zu Schuld und Sünde halten oder wenn sie Bußgebete und Vergebungszusagen in der Liturgie zu vollziehen haben. Die hier versammelten Aufsätze beschäftigen sich mit diesen Fragen unter hermeneutischen, ökumenischen, lebensweltlichen, seelsorgerlichen und liturgisch-homiletischen Aspekten. Sie reflektieren das Thema grundsätzlich, bieten aber auch Hilfestellung zur konkreten Gottesdienstgestaltung.
Die Beiträge dieses Bande wurden u. a. verfasst von Johannes Block, Thomas Böttrich, Klaus-Peter Jörns, Mareike Lachmann, Dorothea Sattler und Peter Zimmerling.

Band 26 in der Reihe Beiträge zu Liturgie und Spiritualität
978-3-525-61910-0 Reinhard Brandt
Lasst ab vom Ablass
Ein evangelisches Plädoyer
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 281 Seiten, kartoniert,
978-3-525-61910-0
25,00 EUR Warenkorb

Strafe trotz Heil? Reinhard Brandt stellt, mit vielen Rückblendungen auf die Geschichte des Ablasses, die gegenwärtige Ablasslehre der katholischen Kirche dar. Dabei berücksichtigt er auch Ansätze zu einer Neuinterpretation des Ablasses, vor allem im Gefolge Karl Rahners. Der Autor richtet seinen Blick auf fast alle strittigen Themen des ökumenischen Dialogs: Sünde, Buße und Sündenstrafe, Genugtuung, Verdienst und Rechtfertigung, Fegefeuer und Heilsgewissheit, die Kirche als Heilsanstalt und ihre Verfügungsgewalt bei der Zueignung des Heils, Offenbarung und Überlieferung. Bei all diesen Themen stellt der Ablass sozusagen die Probe auf die Tragfähigkeit der ökumenischen Verständigungsversuche dar.
978-3-7022-2959-7 Maria Riebl
Schuldgefühle?
Worin sie gründen - Wie sie heilsam werden
Tyrolia, 2008, 128 Seiten,
978-3-7022-2959-7
12,95 EUR Warenkorb
Schuldgefühle lassen sich nicht einfach wegwischen. Was aber gelingen kann, ist, gut und entspannt mit ihnen zu leben – nicht gegen sie. Zum einen hilft dazu die Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass Schuldigwerden oft unausweichlich mit dem Leben und Menschsein verbunden ist. So relativiert sich empfundene Schuld, wenn sie rational eingeordnet wird. Zum anderen hilft – christlich gesprochen – die Besinnung auf den Gott der Liebe. Damit das gelingt, sind freilich gewisse überkommene Frömmigkeitsvorstellungen zu hinterfragen. Schließlich können Schuldgefühle auch auf echte, unbewältigte Schuld hindeuten. Dann kann man sie als Anstoß nehmen, soweit dies möglich ist, konkrete Schritte der Wiedergutmachung zu setzen.
Kompetent führt Maria Riebl den Leser beim Nachspüren und Einordnen der eigenen Schuldgefühle – ganz ohne den moralischen Zeigefinger. Ein gelungenes, befreiendes Buch.
Magunski, Jan
Weil einer sagt, ich mag dich, du
16 Entwürfe zu Versöhnungsgottesdiensten

Bergmose und Höller, 2002, 112 Seiten, kartoniert,
978-3-88997-157-9
11,95 EUR
Damit die Erstbeichte nicht zur "Letztbeichte" wird, greifen die 16 Modelle für Versöhnungsgottesdienste behutsam Situationen kindlicher Alltagserfahrungen auf, in denen Fehler gemacht wurden, um sich diesen Fehlern zu stellen und daraus zu lernen. Alle Gottesdienstmodelle sind praxiserprobt.
978-3-374-04965-3 Julia Enxing
Contritio

Annäherungen an Schuld, Scham und Reue
Evangelisches Verlagshaus, 2017, 247 Seiten, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-04965-3
34,00 EUR Warenkorb
Beihefte zur Ökumenischen Rundschau Band 114

Wer soll sich (für was) schämen? Wer definiert, was Schuld ist? Gibt es kollektive Schuld und wer trägt hier die Verantwortung? Wer ist Opfer und Täter? Was ist Reue? Wer soll (was) bereuen? Die Beiträge reflektieren Scham, Schuld und Reue sowohl hinsichtlich ihrer individuellen als auch hinsichtlich ihrer gemeinschaftlichen Wirkkraft. Die Ambivalenz, Kontroversität und Komplexität der Diskursfelder spiegelt sich dabei in der Vielfältigkeit der Positionen und Zugänge der ­Autoren wider. So wird deutlich, dass Scham destruktiv und produktiv, Schuld individuell und kollektiv, Reue selbstbezogen und prozesshaft sein können. Sie werden zugleich unter den Aspekten von Verantwortung, Gemeinschaft und in Bezug auf das Spannungsverhältnis von Heiligkeit und Sündigkeit in der Kirche in den Blick genommen.
Mit Beiträgen von Michael Beintker, Julia Enxing, Sándor Fazakas, Brian P. Flanagan, Dominik Gautier, John J. Grogan, Stephan Jütte, Katharina von Kellenbach, Britta Konz, Jutta Koslowski, Ulrike Link-Wieczorek, Ashley Null, Katharina Peetz.
Ulrich Lüke
Schuld - überholte Kategorie oder menschliches Existential?
Interdisziplinäre Annäherungen
Herder Verlag, 2015, 176 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-02272-2
26,00 EUR
Warenkorb
Questiones Disputatae Band 272

Ist Schuld bzw. Schuldfähigkeit ein Merkmal des Menschlichen oder handelt es sich um ein Relikt aus vormoderner Zeit, das sich im Licht naturwissenschaftlicher Erkenntnis als überholte Kategorie erweist? Wissenschaftler der Disziplinen Neuro- und Evolutionsbiologie, Psychologie, forensische Psychiatrie, (Rechts-)Philosophie und Theologie nehmen dazu Stellung.
Mit Beiträgen von Christian Illies, Arno Dr. Deister, Ulrich Lüke, Reinhard Merkel, Helmut Dr. Reuter, Georg Souvignier, Wolfgang Dr. Walkowiak, Emerich Sumser (Kartonierte Ausgabe)
Böttrich, Thomas
Schuld bekennen - Versöhnung feiern
Die Beichte im lutherischen Gottesdienst

Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 304 Seiten, kartoniert,
3-525-62388-7
49,95 EUR

aus der Reihe
Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie
Band 46
Die heutigen Formen der Beichte im Ablauf des Gottesdienstes werden kaum wahrgenommen. Böttrich fragt nach Geschichte und heutigem Verständnis der Beichte und hilft bei der Entdeckung vielfältiger Beichtformen.
978-3-7917-1795-1 Raimund Litz
und verstehe die Schuld
Zu einer Grunddimension menschlichen Lebens im Anschluss an Dieter Henrichs Philosophie der Subjektivität
Pustet Verlag, 2002, 344 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-1795-1
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 9
Die Realität von Schuld und Versagen gehört zum menschlichen Leben. Wie lässt sie sich in unserer Gegenwartskultur vermitteln, in der persönliche Schuld zunehmend verdrängt zu werden scheint, aber die öffentliche Suche nach Schuldigen und Verantwortlichen ungebrochen ist? Der in dieser Arbeit vorgelegte Gedankengang versteht Schuld als eine Grunddimension und Lebensfrage des menschlichen Selbstverhältnisses. Im Anschluss an Dieter Henrichs Theorieversuche zum Begriff selbstbewusster Subjektivität versucht der Autor, Ursprung und Realität von Schuld innerhalb der Ambivalenz des persönlichen Lebensgangs aufzuzeigen. So erweist sich die Schulddimension als wesentliches Moment der Selbstverständigung von Subjekten. Darüber hinaus umfasst die Studie eine bislang noch ausstehende systematische Hinführung zur Subjektphilosophie Henrichs unter Einschluss seiner Ethikkonzeption.
Kamishibai: Schuld und Versöhnung Alfons Friedrich SDB
Kamishibai: Schuld und Versöhnung
Erzähltheater, 14 Bildkarten, DIN A3-Format
Don Bosco, 15 Bildkarten, DIN A3
EAN: 4 260 17951 158 5
13,95 EUR Warenkorb
Kamishibai Erzähltheater für Bildfolgen bis zum DIN A3-Format
Illustriert von Christian Badel
Jedes Kind kennt das ungute Gefühl von Schuld: "Kann es nicht wieder so sein wie früher?", "Können wir nicht wieder Freunde sein?" - Diese DIN-A3-großen Bildmotive regen zu Gesprächen über das Thema "Schuld und Versöhnung" im Religionsunterricht oder in der Vorbereitung auf die Erstbeichte an. Wie entsteht Schuld? Kann ich Schuld vermeiden? Wenn ja, woran kann ich mich orientieren? Wie ist Jesus damals Menschen begegnet, die sich schuldig fühlten? Was passiert im Sakrament der Versöhnung, dass ich mich wieder froh fühlen kann? Mit Textimpulsen zu jedem Bild.
Format: 29,7 x 42,0 cm, ca. 12 Seiten, 12 Bildkarten, einseitig bedruckt, DIN A3, auf festem 300g-Karton, vierfarbig, inkl. Textvorlage,
Alter: 5 bis 11 Jahre
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 19.08.2018, DH