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ratio fidei, Pustet Verlag
978-3-7917-2889-6 Oliver Wintzek
Gott in seiner allwissenden Vorsehung auf dem Prüfstand der Kontingenz
Eine motivarchäologische Kritik des theologischen Kompatibilismus
Pustet Verlag, 2017, 696 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2889-6
58,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 62

Die Arbeit am christlichen Gottesbegriff bekommt es mit gravierenden Denkproblemen zu tun, wenn Gott eine allwissende Vorsehung zugesprochen wird. Die Selbstevidenz eines freien Willens des Menschen wird entweder in die Ewigkeit hinein aufgehoben
oder deterministisch verunmöglicht. Dieses Problembündel ist in der theologischen Theoriebildung bisher nicht bewältigt.
Die These des Autors, die er auf einem breiten theologiegeschichtlichen Fundament ausarbeitet, lautet: Gott kann und darf keine allwissende Vorsehung im klassischen Sinn zukommen - er weiß vielmehr um die unendlichen Möglichkeiten seiner um des Heils willen entschiedenen Gewinnungsmacht, ohne den Menschen zu entmächtigen.
978-3-7917-2888-9 Klaus Viertbauer
Gott am Grund des Bewusstseins?
Skizzen zu einer präreflexiven Interpretation von Kierkegaards Selbst.
Pustet Verlag, 2017, 200 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2888-9
29,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 61

Erstmals wird in dieser Studie die These einer präreflexiven Grundstruktur des Bewusstseins konsequent auf Kierkegaards Selbstanalyse angewandt. Damit reiht der Autor Kierkegaard in die Tradition der Idealismus-Kritik der Deutschen Romantik ein und reflektiert die existenziellen und theologischen Konsequenzen. Abgerundet wird diese Skizze durch die Überführung ihrer Ergebnisse in eine vergegenwärtigende Diskussion, die unter Berufung auf Friedrich Schleiermacher und Ludwig Wittgenstein auslotet, inwiefern sich die existenziell wirksame Erfahrung, die ein Mensch am Grund seines eigenen Bewusstseins macht, als "Gott" identifizieren lässt.
978-3-7917-2881-0 Martin Dürnberger
Stile der Theologie
Einheit und Vielfalt katholischer Systematik in der Gegenwart
Pustet Verlag, 2017, 334 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2881-0
39,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 60
Theologie in der Gegenwart ist vielfältig. Auch wenn es in der Theologiegeschichte immer eine Pluralität von Ansätzen, Stilen und Schulen gegeben hat, scheint die Verschiedenheit der Referenz- und Sprachsysteme gegenwärtig die Einheit der systematischen Theologie auf neue Weise infrage zu stellen:

Die Binnendifferenzierung führt zu einer Pluralität von Ansätzen, die in sich engagiert vorangetrieben werden, aber kaum mehr miteinander vermittelbar erscheinen - und die im besten Fall ,bloß' Missverständnisse erzeugen, im schlimmsten Fall aber sprachlos nebeneinander herlaufen. Gegen diese diskursive Fliehkraft bringen die Autorinnen und Autoren die unterschiedlichen Paradigmen miteinander ins Gespräch.
978-3-7917-2569-7 Tobias Schulte
Ohne Gott mit Gott
Glaubenshermeneutik mit Dietrich Bonhoeffer
Pustet Verlag, 2014, 416 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2569-7
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 52
Wie kann der christliche Glaube unter den Bedingungen moderner Lebenswelten vergegenwärtigt werden? Muss der Mensch faktisch nicht ohne Gott leben? Jedenfalls ohne einen Gott, der handelnd in die Welt eingreift? Konsequent am Primat der Gnade Gottes festhaltend, profiliert Tobias Schulte im Gespräch mit Dietrich Bonhoeffer eine Theologie, die in der modernen menschlichen Freiheitssehnsucht und biblischen Glaubenstraditionen keinen Gegensatz erkennt. Dass sich hieraus eine politische und kulturelle Weltverpflichtung ergibt, versteht sich von selbst.
Florian Baab
Was ist Humanismus?
Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute
Pustet Verlag, 2013, 300 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2553-6
ratio fidei Band 51:

Während bildungsbürgerliche, sozialistische, existentialistische und auch christliche Humanismuskonzepte ihre Blütezeit hinter sich haben, versuchen derzeit säkular orientierte Vereinigungen den Begriff „Humanismus“ für sich zu reklamieren. Nach einer theologisch-philosophischen Begriffsgeschichte bietet der Autor eine systematische Analyse historischer und gegenwärtiger Entwürfe des Humanismus. Dabei widmet er sich insbesondere der religionskritischen Gruppierung der „säkularen Humanisten“ (Humanistischer Verband Deutschlands, Giordano-Bruno-Stiftung).

Florian Baab, Dr. theol., geb. 1982, studierte Philosophie und Katholische Theologie in Tübingen und Dublin und ist seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.
978-3-7917-2098-2 Bernhard Nitsche
Gott und Freiheit
Skizzen zur trinitarischen Gotteslehre
Pustet Verlag, 2008, 264 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-2098-2
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 34:
Diese konzisen Skizzen nehmen philosophisch versiert und geschichtlich fundiert das Methodenproblem der christlichen Gottrede in den Blick. Nitsche zeichnet konzentriert die Anliegen und Traditions- bildungen der christlichen Trinitätslehre nach, die durch den Rekurs auf die Theologie der griechischen Kirchenväter und aktuelle Positionen der orthodoxen Theologie ihr spezifisches Profil gewinnen und in das Plädoyer für einen integralen Personbegriff münden. Im Geflecht des christlich-jüdischen Gesprächs führt der Dialog mit der Kabbala zu einem höchst anregenden trinitätstheologischen Vermittlungsvorschlag, der in einer philosophisch, ökumenisch und religionstheologisch sensiblen Trinitätshermeneutik fruchtbar gemacht wird.
978-3-7917-1839-2 Günter Kruck
Das absolute Geheimnis vor der Wahrheitsfrage
Über den Sinn und die Bedeutung der Rede von Gott
Pustet Verlag, 2002, 312 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-1839-2
39,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 16
Der vornehmste Gegenstand der Theologie ist gemäß ihrem Begriff die Rede von Gott. Genau damit steht die Theologie vor dem Problem, dass sie von etwas redet, das nicht gegenständlich ist. Wie soll man aber über etwas Ungegenständliches reden und dabei wissen, dass diese Rede angemessen ist, zumal man nicht die Existenz Gottes unterstellen kann? Bleiben also Behauptungen über Gott „bloße Behauptungen“, die nur der Subjektivität des Redenden zugerechnet werden können, oder kommt diesen ein Wahrheitsanspruch zu? Diesen Fragen wendet sich der Autor zu und erarbeitet den Begriff der „bestimmten Unbestimmtheit“ als einen philosophischen Begriff, durch den die Rede von Gott begründet werden kann.
978-3-7917-1795-1 Raimund Litz
und verstehe die Schuld
Zu einer Grunddimension menschlichen Lebens im Anschluss an Dieter Henrichs Philosophie der Subjektivität
Pustet Verlag, 2002, 344 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-1795-1
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 9
Die Realität von Schuld und Versagen gehört zum menschlichen Leben. Wie lässt sie sich in unserer Gegenwartskultur vermitteln, in der persönliche Schuld zunehmend verdrängt zu werden scheint, aber die öffentliche Suche nach Schuldigen und Verantwortlichen ungebrochen ist? Der in dieser Arbeit vorgelegte Gedankengang versteht Schuld als eine Grunddimension und Lebensfrage des menschlichen Selbstverhältnisses. Im Anschluss an Dieter Henrichs Theorieversuche zum Begriff selbstbewusster Subjektivität versucht der Autor, Ursprung und Realität von Schuld innerhalb der Ambivalenz des persönlichen Lebensgangs aufzuzeigen. So erweist sich die Schulddimension als wesentliches Moment der Selbstverständigung von Subjekten. Darüber hinaus umfasst die Studie eine bislang noch ausstehende systematische Hinführung zur Subjektphilosophie Henrichs unter Einschluss seiner Ethikkonzeption.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 23.05.2017, DH