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Gott - Gottesbild - Gotteslehre

  1. Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.  zur Seite Gott/Gottesbild
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen  Literatur zum 1. Gebot
978-3-7887-2964-6 Christian Frevel
Gottesbilder und Menschenbilder
Studien zur Anthropologie und Theologie im Alten Testament
Neukirchener Verlag, 2016, 405 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22,0 cm
978-3-7887-2964-6
59,00 EUR Warenkorb
Der Band versammelt fünfzehn Studien zum Verstehen der Bibel, zur Theologie des Alten Testaments und zur Anthropologie. Welchen Wert hat die geschichtliche Dimension für das Verstehen der Bibel und für ihre Auslegung? Wie lassen sich ein am heutigen Leser orientiertes Verständnis mit der unhintergehbaren Tatsache versöhnen, dass es um sehr alte Texte geht? Wenn diese Frage nicht beantwortet wird, hat die Bibel nur historischen Wert. Die Beiträge des Bandes zeigen, wie man von Grundsatzfragen ausgehend zu Beiträgen der Bibel in heutigen Fragen gelangen kann: Welche Hoffnungen verdichten sich im Menschsein Jesu? Hat jeder Mensch auch im biblischen Verständnis eine unaufgebbare Würde? Gibt es eine Würde des Alters und eine Würde im Alter nach den Texten des Alten Testaments? Was macht ein gutes Leben im biblischen Verständnis aus und wie redet das Alte Testament vom Tod?
Inhaltsverzeichnis
978-3-940743-09-1 Gottes Name(n)
Bibel und Kirche 2/10
Katholisches Bibelwerk e. V., 2010, 60 Seiten,
978-3-940743-09-1
6,90 EUR Warenkorb
Der Gottesname JHWH ist das häufigste Wort in der Bibel. Dabei wissen wir wissen nicht einmal sicher, wie es ausgesprochen wurde. Warum das so ist und was es mit dem Namen des Gottes Israels - im Vergleich mit anderen Bezeichnungen - auf sich hat, erfahren Sie in diesem Heft.
"Geheiligt werde dein Name", heißt es im Vaterunser. Dass der Gott Israels einen Namen hat und dass dieser Eigenname weder "Gott" noch "Vater" lautet, sondern "JHWH", ist wenigen Christen vertraut.
Der Eigenname Gottes ist mit seinem fast 7.000fachen Vorkommen das häufigste Wort der Hebräischen Bibel. Er besteht aus vier Buchstaben (daher spricht man vom Tetragramm), nämlich den Konsonanten J-H-W-H. Die dazu gehörenden Vokale kennen wir nicht. Wir wissen nicht sicher, wie dieser Name lautete, da er seit biblischer Zeit im Judentum nicht mehr ausgesprochen wurde. Die Übertragung dieses Namens mit "Herr" in deutschen Bibelübersetzungen kann sich zwar auf jüdische Wurzeln berufen, macht aber unkenntlich, dass es sich um den Eigennamen Gottes handelt. Die Beiträge zeigen die aktuelle Forschungsdiskussion zum Gottesnamen und führen ein in die Gottesrede der Bibel, indem sie die Vorsicht und Nachdenklichkeit biblischer Autoren, ihren Respekt von Gott zu sprechen und das zutiefst Fragliche jeder menschlichen Rede von Gott und von Gottes Namen, aufzeigen.
Das Heft enthält spannende Diskussionen und Forschungen zum Namen Gottes JHWH und anderen Gottesbezeichnungen wie El/ Elohim, Schaddaj usw., zu den handschriftlichen Überlieferungen, ikonographischen Befunden - und schließlich mehrere Beiträge zur Frage, ob die trinitarische Gottesrede der Christen und die monotheistische Gottesrede der Juden und Muslime unvereinbar sind.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe - Erich Zenger / Leseprobe - Werner Trutwin
978-3-7887-3062-8 Andreas Wagner
Menschenverständnis und Gottesverständnis im Alten Testament
Gesammelte Aufsätze
Neukirchener Verlag, 2016, 352 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-3062-8
44,00 EUR Warenkorb
Die Fragen über Körper und Person des Menschen sowie Körper und Person Gottes gehören im Alten Testament zusammen. Anthropologische Grundbestimmungen sind auch Grundlage für die Formulierung theologischer Aussagen über den Gott des Alten Testaments.
Um diesen Zusammenhang verstehen zu können, müssen verschiedene Problemfelder bearbeitet werden: Wie redet das Alte Testament über die körperliche Seite Gottes? Wie redet es über den Körper des Menschen? Wie weicht diese Redeweise von der heutigen ab? Wie hängen die Körper- und Personvorstellungen über Mensch und Gott zusammen?
Ist die Sicht auf Körper und Person in allen Texten des Alten Testaments dieselbe oder müssen wir von einer Pluralität ausgehen? Gibt es eine geschichtliche Entwicklung? Wie hängen körperliche, geistige und Sinnes-Funktionen zusammen?
Die hier vorliegenden Studien erläutern daher das Menschen- und Gottesverständnis im Alten Testament sowie den Zusammenhang beider. Es wird versucht, die Auffassungsunterschiede innerhalb des Alten Testaments und im Vergleich mit heutigen Konzepten herauszuarbeiten und ein Bild der Körpervorstellung(en) im Alten Testament zu entwerfen.
Im Zentrum stehen neue Sichtweisen auf das Körperganze, die Funktion der Körperteile und die Frage der Ebenbildlichkeit Gottes und der Menschen.
Band 2 der Gesammelten Aufsätze folgt auf Band 1: Andreas Wagner, Beten und Bekennen. Über Psalmen, Neukirchen-Vluyn 2008.
978-3-579-08509-8 Wolfgang Vorländer
Schnee auf Gottes Händen
Begegnungen mit dem großen Unbekannten
Gütersloher Verlagshaus, 2014, 192 Seiten, Gebunden,
978-3-579-08509-8
17,99 EUR Warenkorb
Als ich Gott neulich auf der Restaurantterrasse traf ...
Was passiert, wenn einem Gott selbst über den Weg läuft?
Wolfgang Vorländers federleichtes und tiefsinniges Lesebuch spielt genau mit dieser Frage. In dreißig Miniaturen erzählt er von zufälligen Begegnungen mit dem Allerhöchsten in höchst alltäglichen Situationen. Er stellt Fragen und bekommt ziemlich häufig verblüffende Antworten. Miniaturen einer erzählenden Theologie – augenzwinkernd, diesseitig menschlich und mit einem kleinen Schuss Ketzerei.
•Ein humorvolles und tiefsinniges Lesebuch
Ingo Baldermann
Der Gott der Lebenden
Die Einzigartigkeit der biblischen Gotteserfahrung

Neukirchener Verlag, 2013, 144 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2728-4

16,99 EUR
Wie können wir in einer zunehmend nicht-religiösen Welt von Gott reden? Und was erfahren wir persönlich als tragend und bindend für unser Leben? Dies sind die zentralen Fragen, denen Ingo Baldermann in seinem neuen Buch nachgeht.
Ausgehend von Erfahrungen in Israel - das Buch beginnt an der Klagemauer - sucht der Autor unter dem allgemeinen Bekenntnis zum Monotheismus ("Höre Israel, unser Gott ist Einer!") nach der Spur der ursprünglichen Gotteserfahrung als der Initialzündung dieser einzigartigen Geschichte. Er entdeckt sie - der hebräischen Sprache genauer folgend - in einer glühenden Liebeserklärung: Unser Gott ist einzig! Im Licht dieser Entdeckung wird die Tora zu einer beflügelnden Handlungsanweisung der Liebe und die Botschaft Jesu zu einer Reaktivierung ihrer ursprünglichen Glut. Auch der Zorn Mohammeds über die Bilderfülle an den Heiligen Stätten erwächst aus der gleichen Gotteserfahrung. Auf dieser Grundlage wird ein neues Gespräch der drei Buchreligionen unabweisbar, erfahrungsorientiert und bisherige dogmatischen Blockaden hinter sich lassend. Die Einzigartigkeit des biblischen Gottes der Lebenden blockiert nicht das Gespräch, sondern ermöglicht es.
Ingo Baldermanns Argumentation zeichnet sich durch einfache Verständlichkeit aus und bleibt vom Anfang bis zum Ende erfahrungsorientiert. Das kommt der Lektüre zugute. In welchem Kapitel sie auch beginnt, immer ist sie gleich mittendrin in dieser Geschichte brennender Leidenschaft.

- An der Klagemauer
- Was bleibt?
- Du sollst dir kein Bildnis machen
- Vorausgegangen - wohin?
- Der Gott der Lebenden
- Durch die Hölle gegangen
- Die schönen Namen Gottes
978-3-7887-2844-1 Heinzpeter Hempelmann
Die Wirklichkeit Gottes Band 1
Theologische Wissenschaft im Diskurs mit Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie und Hermeneutik

Neukirchener Verlag, 2014, 500 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2844-1
44,00 EUR Warenkorb

Band I enthält Beiträge zu einigen der wichtigsten philosophischen und wissenschaftlichen Herausforderungen: von der Paradigmatheorie Thomas S. Kuhns und ihrer Infragestellung des Konzepts wissenschaftlicher Rationalität über das Prinzip linguistischer Relativität bis hin zu einer Hermeneutik, die nicht "guter Wille zur Macht" (J. Derrida) ist.
Die Hauptthemen und Fragen:
- Was macht Wissenschaft und Rationalität aus?
- Ist Theologie eine Wissenschaft?
- Ist Wissenschaft ihrem Wesen nach atheistisch?
- Welche Bedeutung kommt Sprache für Erkenntnis zu?
- Wie verhalten sich Wahrheit, Erkennen und Geschichte zueinander?
- Gibt es Grundregeln für alle Hermeneutik und spezielle für eine Hermeneutik biblischer Texte?
978-3-7887-2846-5 Heinzpeter Hempelmann
Die Wirklichkeit Gottes Band 2
Theologische Wissenschaft im Diskurs mit Postmoderne, Religionsphilosophie und Anthropologie

Neukirchener Verlag, 2014, 500 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2846-5
44,00 EUR Warenkorb
Band II greift wichtige Herausforderungen auf, vor die die Postmoderne Kirche und Theologie in philosophischer und soziologischer Hinsicht stellt: Wie verhalten sich Wahrheit und Toleranz zueinander? Wie kann Kirche mit einer gesellschaftlichen Pluralität umgehen, die sich in ihr widerspiegelt? Was bedeutet die weitgehende Fragmentierung der Gesellschaft in unterschiedliche Lebenswelten für eine Kirche, die milieusensibel und gleichzeitig "eine" sein will? Wie lassen sich biblische Anthropologie und moderne Lebenswelt vermitteln? Was bedeutet Kommunikation des Evangeliums unter den Bedingungen der Postmoderne?
978-3-451-35209-6 Hans Küng
Existiert Gott ?

Herder Verlag, 2017, 768 Seiten, Gebunden, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-35209-6
80,00 EUR Warenkorb
Hans Küng Werke Band 9
Hans Küngs großer Band zur Gottesfrage
Hans Küng zeigt, dass Gottesglaube und Moderne vereinbar sind, trotz zunehmender Individualisierung, Rationalisierung und Pluralisierung und trotz des Bedeutungsrückgangs von Religion. Er reflektiert dazu historisch und systematisch breit über die Gottesfrage der Moderne. Dabei werden die hochkomplexen Probleme auch für Nichttheologen leichter verständlich, weil Küng immer wieder von maßgebenden Gestalten ausgeht, von Gottgläubigen und Atheisten, Philosophen und Theologen: von Descartes und Pascal bis Marx, Nietzsche, Freud und Karl Barth. Die Reflexionen wollen helfen, Gott neu zu entdecken durch Gotteserfahrungen in Gebet und Gottesdienst, im eigenen Innern und im Alltag der Welt.
978-3-579-08192-2 Ella de Groot
Gott - Der Atem der Welt
Mit Audio-CD
Gütersloher Verlagshaus, 2015, 40 Seiten, mit Audio-CD, Gebunden, 15 x 16,5 cm
978-3-579-08192-2
12,99 EUR
Warenkorb
Schriften zur Glaubensreform 4
Ohne Gott an Gott glauben? Ein radikaler, befreiender Appell

»Ich glaube nicht an einen personalen Gott. Ich glaube nicht an Gott.« Mit dieser Aussage löste die reformierte Pfarrerin Ella de Groot im Sommer 2013 in der Schweiz einen Sturm der Entrüstung in ihrer Kirche aus. Hier erklärt sie, warum sie diesen Satz nicht zurücknimmt. Im Gegenteil! Ihre Forderung: »Hört auf zu glauben!« – Ein Appell für ein Christentum, das sich dem Göttlichen als der vorwärtsdrängenden Erlebenskraft öffnet, das nicht in Bildern erstarrt, sondern sich vom Geist leiten lässt.
•Ein Appell für ein bildloses Gottesbild
•Radikal, verstörend, befreiend
Leseprobe
Reinhard Feldmeier
Gottesgedanken
Erkenntnis, Eschatologie und Ethik in Religionen der Spätantike und des frühen Mittelalters
Mohr Siebeck, 2016, 221 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-154607-5
29,00 EUR Warenkorb
Hrsg. v. Reinhard Feldmeier u. Monika Winet, unter Mitarb. v. Isabel Toral-Niehoff

Die in diesem Band präsentierten Miniaturen wollen zeigen, welche Antworten das Judentum, das Christentum und der Islam in ihrer Frühzeit im Kontext der antiken Welt auf die zentralen Fragen des Menschseins gegeben haben: Was können wir von Gott wissen? Was dürfen wir hoffen? Was sollen wir tun? So will diese Sammlung, die aus einem sechsjährigen interdisziplinären Forschungsprojekt hervorgegangen ist, dazu dienen, mit maßgeblichen Überlieferungen der Anderen vertraut zu machen, und zwar gerade in Zeiten, in denen das interreligiöse Gespräch wieder schwieriger wird. Dem wachsenden Misstrauen zwischen den Kulturen und Religionen und der zunehmend in Frage gestellten Möglichkeit friedlicher Koexistenz kann nur mit einem besseren Verständnis des jeweils Anderen – vor allem auch vor dem Hintergrund der gemeinsamen Vergangenheit – begegnet werden.
Flyer mit weiterer Beschreibung
978-3-737-41308-4 Die Gewalt des einen Gottes
Die Monotheismusdebatte zwischen Jan Assmann, Mischa Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk und anderen
Berlin University Press, 2014, 360 Seiten, gebunden, 21,5 x 13,5 cm
978-3-737-41308-4
29,90 EUR Warenkorb
Die Fronten zwischen Befürwortern der These, dass monotheistische Religionen notwendig gewaltbereit seine und deren Gegner schienen bis vor kurzem so verhärtet zu sein, dass mit Neuigkeiten aus dieser religionstheoretischen Kampfzone nicht gerechnet werden konnte. Doch nun gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Es ist Bewegung in die Debattenlage gekommen. So erscheint es dem Monotheismuskritiker Peter Sloterdijk nicht mehr sinnvoll, „das Gewaltproblem weiterhin vorrangig an einem religionstheoretischen Konstrukt namens >Monotheismus< festzumachen“. Jan Assman weist seinerseits nachdrücklich darauf hin, dass ein eindimensionaler, monistischer Kosmotheismus ebenso problematisch sei wie ein eindimensionaler Monotheismus. Kritiker der Monotheismuskritiker konzedieren, dass das Sinai-Narrativ nicht nur für das Judentum, sondern auch für die religiöse und politische Kultur der westlichen Welt prägend geblieben ist. Das revolutionäre Potential des biblischen Gottes kann schwerlich geleugnet werden. Es gehört zu den bemerkenswerten Stärken der hier dokumentierten Monotheismusdebatte, dass die Autorinnen und Autoren über Fächer- und Konfessionsgrenzen hinweg aufeinander hörten und gerade dadurch ihre Position profilieren konnten.
978-3-290-11608-8 Karl Barth
Die Erkenntnis Gottes
Die Wirklichkeit Gottes 1
Die Wirklichkeit Gottes 2
Gottes Gnadenwahl 1
Gottes Gnadenwahl 2
Gottes Gebot

Theologischer Verlag Zürich
siehe:

Karl Barth, Die kirchliche Dogmatik Studienausgabe Bände 7 - 12
978-3-8252-3896-4 Karlheinz Ruhstorfer
Gotteslehre

Uni - Taschenbücher (UTB), 2014, 401 Seiten, kartoniert, 15 x 21,5 cm
978-3-8252-3896-4
22,99 EUR Warenkorb
Theologie studieren im modularisierten Studiengang, Modul 7
Was können wir über Gott wissen? Wie ist Gott? Was ist sein Wesen? Kann seine Existenz bewiesen werden?
Die Themen dieses Lehrbuchs reichen von den Gottesbildern im Alten und Neuen Testament über die Lehrentwicklung der Alten Kirche und die Philosophischen Gotteslehren bis hin zur Trinitätslehre, zur Theodizeefrage und schließlich zu religionspädagogischen Überlegungen im Zusammenhang der Gotteslehre.
Studierende erhalten eine umfassende Einführung zu Modul 7 des Studiengangs Katholische Theologie.
Bernd Janowski
Ein Gott, der straft und tötet?
Zwölf Fragen zum Gottesbild des Alten Testaments
Neukirchener Verlag, 2013, 352 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22,5 cm
978-3-7887-2681-2
34,00 EUR


siehe dazu auch:

Theodizee (»Warum lässt Gott das zu?«)
Das Buch ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und einem Schlusskapitel entfaltet wird. Es plädiert für ein umfassendes Reden von Gott jenseits der falschen Alternative "Lieber Gott" - "Böser Gott".
Ein Gott, der straft und tötet - und in dessen Namen Menschen strafen und töten? Ist das Alte Testament, das von einem solchen Gott spricht, nicht überholt und deswegen auch verzichtbar? Während sich die einen ein Christentum ohne Altes Testament nicht vorstellen können, möchten die anderen es am liebsten aus der christlichen Bibel verbannen - vielleicht bis auf den Psalter, der zusammen mit dem Neuen Testament in vielen Hotelzimmern als Nachttischlektüre bereitliegt, um seinen Lesern innere Einkehr zu ermöglichen. Gerade die Psalmen sind aber ein Sammelbecken für schwierige Gottesbilder.
Dieses Buch versucht anhand von zwölf besonders brisanten Fragen Antworten darauf zu geben, ob das Alte Testament für die Artikulation des christlichen Glaubens unentbehrlich oder nicht eher verzichtbar ist. Es ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und Schlusskapitel entfaltet wird. Im Blick auf die Frage des Eingangskapitels - Ein anderer, "böser" Gott? - geht der Autor von einem klaren Nein aus: Der Gott des Alten Testaments ist kein anderer als der des Neuen Testaments! Und schon gar nicht spricht das Neue Testament vom "lieben" und das Alte Testament vom "bösen Gott".
Deshalb plädiert das Schlusskapitel - Ein Gott, der straft und tötet? - für ein umfassenderes Reden von Gott, das jenseits des schlichten Duals "Lieber Gott" versus "Böser Gott" liegt. Jedoch scheint solche Einsicht gerade auch unter TheologInnen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Diese Unselbstverständlichkeit ist der Anlass für das vorliegende Buch.

Bernd Janowski geb. 1943 in Stettin, Dr. theol., studierte von 1967–1972 Evangelische Theologie, Altorientalistik und Ägyptologie in Tübingen, promovierte 1980 und ist nach Professuren in Hamburg (1986–1991) und Heidelberg (1991–1995) seit 1995 Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen; seit 1996 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; seit 2011 emeritiert.
Bernd Janowski Beiträge zur Theologie des Alten Testaments, Neukirchener Verlag
Band 5: Der nahe und der ferne Gott
Band 3: Der Gott des Lebens
Band 1: Gottes Gegenwart in Israel
978-3-525-77677-3 Rolf Sistermann
Wer ist das eigentlich - Gott?
Themenheft für den evangelischen Religionsunterricht in der Oberstufe
Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 48 Seiten, 17 Abbildungen, kartoniert, 21 x 29,7 cm
978-3-525-77677-3
16,00 EUR Warenkorb
„Wer ist das eigentlich - Gott?“, diese grundlegende Frage soll in diesem Themenheft für den evangelischen Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe beantwortet werden. Glauben Juden, Christen und Muslime an einen Gott? Dazu werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Religionen aufgezeigt. Was es heißt an Gott zu glauben und gleichzeitig den eigenen Glauben kritisch zu hinterfragen, erarbeiten die SchülerInnen anhand einer Auswahl entscheidender Texte aus Theologie, Religionsgeschichte, Literaturwissenschaften und Philosophie. Somit entsteht eine lebhafte Mischung aus Traditionellem (Hiob; Der verlorene Sohn) und hoch Aktuellem (Konsumkritik; Antigotteswahn).
Ergänzt werden die Texte durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb.
Berliner Theologische Zeitschrift

Wichern / Evangelische Verlagsanstalt
Heft 1 /2013 Anfänge und Ursprünge der Jahwe-Verehrung
18,80 EUR
Die Berliner Theologische Zeitschrift BThZ informiert über gegenwärtige theologische Entwicklungen, stellt sich aktuellen Fragen zur Situation der Kirche und der Gesellschaft und bietet ein Forum für das Gespräch über neue Einsichten und Forschungsresultate. 
Die Hefte haben entweder einen thematischen Schwerpunkt (z.B. Kirche, Ästhetik) oder sind einer einzelnen theologischen Disziplin gewidmet (z.B. Altes Testament, Kirchengeschichte).
Inhaltsverzeichnsi Heft 1/2013:
HENRlK PFEIFFER Die Herkunft Jahwes und ihre Zeugen
MANFRED KREBERNIK Die Anfänge des Jahwe-Glaubens aus altorientalistischer Perspektive .
CHRISTOPH BERNER "Mein Gott von Ägypten her" (Hos 13,4) Der Exodus als Ursprungs darum der Jahwe-Verehrung Israels?
REINHARD MÜLLER Die frühe Jahweverehrung im Spiegel der ältesten Psalmen
FARIED AoROM/MATIHIAS MÜLLER Das Tetragramm in ägyptischen Quellen - eine Bestandsaufnahme
ANGELIKA BERLEJUNG Die Anfänge und Ursprünge der Jahweverehrung: Der ikonographische Befund
FRlEDHELM HARTENSTEIN Die Anfänge JHWHs und die "Sehnsucht nach dem Ursprung".Eine geschichtshermeneutische Problemanzeige
978-3-935558-46-4 Andreas Münch
Der wahre Gott der Bibel
Ein Studienbuch über Gottes Wesen und Werke
Betanien Verlag, 2012, 284 Seiten, Paperback, 14,0x21,0 cm
978-3-935558-46-4
12,90 EUR Warenkorb
Die Eigenschaften Gottes zu kennen – ja, Gott selbst zu kennen und zu erkennen, das ist der zentrale Inhalt des christlichen Glaubens. Gott hat sich geoffenbart – in seinem Sohn Jesus Christus und in der Bibel. So können wir ihn kennen lernen, in rechter Weise an ihn glauben und durch einen solchen gesunden Glauben lebenspendende Gemeinschaft mit ihm haben.
Dieses Studienbuch widmet sich in 23 Kapiteln den mannigfaltigen Eigenschaften Gottes und stellt sie uns anhand der Bibel vor, angereichert mit vielen Zitaten bekannter Autoren wie Matthew Henry, Martin Lloyd-Jones, J.I. Packer und A.W. Pink. Einen Schwerpunkt bilden das Heilshandeln Gottes und seine Souveränität. Diese Perspektive verleiht diesem Buch eine reformatorische Prägung: Allein Gott sei die Ehre.
Am Ende der Kapitel finden sich Kernverse zum Auswendiglernen und Fragen zur Vertiefung und Reflektion, und so ist dieses Buch besonders gut geeignet als Studienmaterial für den Bibelunterricht, als Gesprächsgrundlage für Hauskreise usw.
978-3-451-30771-3 Ludger Schwienhorst-Schönberger
Gottes Name(n)

Herder Verlag, 2012, 280 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm
978-3-451-30771-3
50,00 EUR Warenkorb
Zum Gedenken an Erich Zenger
Erich Zenger gehörte zu den bedeutendsten Bibelwissenschaftlern seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Aus Anlass seines ersten Todestages gab es eine Tagung, auf der das Spektrum seines Schaffens dargestellt wurde. Das Buch bringt die Beiträge, die Fragen des jüdisch-christlichen Dialogs berücksichtigen ebenso wie neuere Entwicklungen im Bereich der Pentateuch-, der Propheten- und der Psalterforschung.

Herders Biblische Studien Band 71
978-3-7720-8412-6 Gerhard Kaiser
Die Menschwerdung Gottes im Bibeltext

Francke Verlag (A. Francke), 2011, 108 Seiten, Broschur, 13,4 x 1,5 x 21 cm
978-3-7720-8412-6
18,90 EUR Warenkorb
Die Herablassung Gottes zu den Menschen erfolgt nicht nur in der Inkarnation, sondern geschieht auch im menschlichen Erzählen von Gott in den Evangelien. Auch die Schrift mit ihren Grenzen ist eine Knechtsgestalt des sich offenbarenden Gottes. Nur so kann das Unsägliche gesagt werden. Vor diesem Hintergrund werden von Gerhard Kaiser in fünf großen Schritten die Mitteilung des Wortes von Gott her, das Geschehnis der Erzählung als Offenbarungsweise Gottes in der Bibel, das Reden Jesu in Gleichnissen, das Verhältnis von Weltgeschichte und Heilsgeschichte sowie von Erzählung und Theologie dargelegt. Dabei mischen sich ganz grundlegende Erkenntnisse und eindringliche Einzelinterpretationen. Das eine erhellt das andere. Viele geradezu aphoristisch verdichtete Pointen beschreiben tiefe Einsichten, die Theologie und zumal Exegese bereichern. Gerhard Kaiser hat diese außerordentliche Schrift wie ein Vermächtnis geschrieben. Bei aller Gelehrsamkeit spürt man das Herzblut eines ursprünglichen Lesers der Bibel. Karl Kardinal Lehmann
Luke Neubert
Der eine Gott und die Völker in eschatologischer Perspektive
Studien zur Inklusion und Exklusion im biblischen Monotheismus
Neukirchener Verlag, 2013, 160 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2679-9

32,00 EUR
Band 137 in der Reihe Biblisch-Theologische Studien

Der Band enthält die überarbeiteten und ergänzten Vorträge der fünften und abschließenden Tagung der Projektgruppe
"Der eine Gott und die Völker" der Fachgruppe Neues Testament in der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie. Im Mittelpunkt der exegetischen und religionsgeschichtlichen Beiträge stehen inkludierende und exkludierende theologische Prozesse im Kontext antiker jüdischer, frühchristlicher und paganer Endzeiterwartungen und eschatologischer Konzepte.
Luke Neubert, geb. 1979, ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte der Universität Tübingen.
Michael Tilly, geb 1963, Dr. theol., ist Universitätsprofessor für Neues Testament und Antikes Judentum und Leiter des Instituts für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte der Universität Tübingen.
Karl Rahner
Meditation über das Wort Gott

Herder Verlag, 2013, 64 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-451-34900-3
8,99 EUR Warenkorb
Karl Rahners Betrachtung über das Wort "Gott" ist eine Perle. Dieses Wort hat eine besondere Eigenheit gegenüber anderen Wörtern. Es bringt den Menschen vor das Ganze der Wirklichkeit und seines Daseins. Das Wort "Gott" ist eben nicht nur ein "Wörterbuchwort". Es kommt aus tieferen Ursprüngen, kann ein Ruhestörer in unserem alltäglichen Dasein sein und eröffnet den Raum der Transzendenz. Der Text ist ein "Vorspiel" zur Theologie Rahners insgesamt.
978-3-460-07311-1 Georg Fischer
Theologien des Alten Testaments
Verschiedenheit der Gottesbilder des Alten Testaments
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2012, 320 Seiten, kartoniert,
978-3-460-07311-1
29,95 EUR Warenkorb
Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 31
Der Neue Stuttgarter Kommentar – Altes Testament versteht sich als wissenschaftlich fundierter Kommentar in einer für Laien verständlichen Sprache. Jeder Band behandelt die Einleitungsfragen, kommentiert abschnittsweise – ergänzt durch Exkurse – und geht auf die Wirkungsgeschichte ein. Dieser Band stellt die Verschiedenheit der Gottesbilder des Alten Testaments dar. Die einzelnen Schriften reden auf ganz unterschiedliche Weise von Gott und zeigen dabei eine faszinierende Vielfalt von Theologien auf.
978-3-8367-0801-2 Thomas Moritz Müller
Gott denkend entdecken
Meilensteine der Theologie

topos Verlagsgemeinschaft, 2012, 372 Seiten, Paperback, Taschenbuch
978-3-8367-0801-2
14,95 EUR Warenkorb
Seit Menschen denken können, denken sie auch an Gott und fragen nach dem Ursprung und Ziel allen Seins. Zunächst noch tastend, dann immer weiter ausgreifend mühten sich die Denkerinnen und Denker des Christentums, die Dimensionen des Gottesbildes auszumessen. Dieser Band folgt ihren prägenden Spuren in packenden Porträts und kompakten Darstellungen der theologischen Positionen ¿ beginnend mit Paulus über Augustinus, Thomas von Aquin, Martin Luther und Teresa von Avila, John Henry Newman und Romano Guardini bis zu den Theologen des Zweiten Vatikanischen Konzils wie Karl Rahner, Hans Küng und Joseph Ratzinger. Eine faszinierende Reise, die hilft, Gott als das Geheimnis der Welt zu entdecken.
Hans-Helmar Auel
Der rätselhafte Gott
Gottesdienste zu unbequemen Bibeltexten
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 184 Seiten, kartoniert
978-3-525-59537-4
16,90 EUR
Die Bibel spricht im Alten wie im Neuen Testament oft genug von Gott auf eine Weise, die uns unbequem ist. Wie gehen wir mit diesen Seiten Gottes um – oder umgehen wir sie nur noch? Muss man von ihnen Abschied nehmen, weil sie angeblich kaum jemandem noch zugänglich sind? Diese Sammlung von Gottesdienstentwürfen Auels ist der Versuch, Zugänge zu öffnen für die rätselhaften Seiten Gottes. Dabei lösen die Beiträger die Geheimnisse Gottes nicht auf, sondern versuchen mit ihnen und in ihnen zu leben und nach Gott zu fragen.
In einer grundsätzlichen Einführung geht Wilfried Härle auf die Spurensuche nach Gott und skizziert die Theologie nach 1945 im Ringen mit der Verborgenheit Gottes. Acht Hochschullehrer widmen sich jeweils einem unbequemen Bibeltext und zeigen auf, welchen Zugang sie zu der rätselhaften Seite Gottes gefunden haben. Zu den je vier Bibeltexten aus dem Alten und Neuen Testament sind Gottesdienstentwürfe mit Predigten ausgearbeitet. Sie zeigen, wie sich Exegese und Verkündigung verbinden lassen.
Am Ende gibt Hans-Helmar Auel Einblick in seine Spurensuche und seinen Weg von der Bibellese zur Predigt.
Band 126 der Reihe Dienst am Wort
Kurt Erlemann
Wer ist Gott?
Antworten des Neuen Testaments

Neukirchener Verlag, 2008, 192 Seiten, Paperback,
14,5 x 22 cm
978-3-7887-2320-0
16,99 EUR
Der vorliegende Band erschließt sprachliche, theologische und pragmatische Aspekte der Rede von Gott im Neuen Testament in sprachlich ansprechender und Neugier weckender Form. Kernfragen sind: Gibt es Gotteserkenntnis? Ist der christliche Gott einzigartig? Warum gibt es Geschichte? Wozu gibt es den Sohn? Was meint Gottebenbildlichkeit? Müssen wir mit dem Bösen leben? Ist mit Gott noch zu rechnen? Gibt es ein Endgericht? Wo bleibt das Reich Gottes? Wozu ist das Beten gut? Das Buch ist für Studierende der Theologie, aber ebenso für kirchliche Mitarbeiter und für interessierte Laien gedacht.
Die Bände dieser Reihe:
Wer ist Gott?
Heilige Geist
Jesus
Trinität

Eschatologie
Otto Kaiser
Der eine Gott Israels und die Mächte der Welt
Der Weg Gottes im Alten Testament vom Herrn seines Volkes zum Herrn der ganzen Welt
Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 520 Seiten, Gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-53602-5

130,00 EUR
Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, FRLANT,  Band 249
Jahwe, der Gott Israels, war von Anfang bis zum Ende seiner sich im Alten Testament spiegelnden Geschichte der einzige Gott seines Volkes. Otto Kaiser verfolgt den Weg des Glaubens an Jahwe als den einzigen Gott Israels von seinen Anfängen bis zu seinem apokalyptischen Ausklang. Er zeigt auf, dass der Glaube Israels an seinen Gott so lebendig war, dass er in der Lage war, alle Änderungen der geschichtlichen Situation aufzunehmen und auf diese Weise den Herrschaftsbereich Gottes fortlaufend zu erweitern., bis er schließlich als der einzige Gott zum Herrn des Himmels, der Erde und der Unterwelt, der Lebenden und der Toten geworden war. Abschließend beantwortet Kaiser die Frage nach der Gegenwartsbedeutung dieser Botschaft und dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum.
Michael Welker
Gottes Offenbarung
Christologie

Neukirchener Verlag, 2012, 324 Seiten
978-3-7887-2495-5

24,99 EUR
Gott hat sich in Jesus Christus geoffenbart! Das bekennt und verkündigt der christliche Glaube seit 2000 Jahren. Was sagt er damit? Jesus von Nazareth hat in Galiläa und Jerusalem nicht lange gewirkt, vielleicht nur ein Jahr. Er hat Menschen geheilt, gelehrt, aber auch Entsetzen, Ängste und Hass ausgelöst. Einzelne sahen: Hier ist mehr als ein großer Lehrer und Prophet. Seit seiner Kreuzigung und seinen Auferstehungserscheinungen bezeugen Menschen: Jesus Christus lebt - er lebt in neuer Gestalt. Der auferstandene und erhöhte Christus wirkt in der Kraft seines Geistes. Er ist Gott von Gott, er besitzt schöpferische Macht. Große Teile der Menschheit lassen sich für das Reich Christi gewinnen. Viele Menschen allerdings missbrauchen seinen Namen für selbstherrliche Ziele, sogar für ihre Macht- und Eroberungsinteressen.
Doch beharrlich wirkt er durch sein Wort, seinen Geist. Beharrlich ist sein Reich im Kommen: in Liebe und Barmherzigkeit, in der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit, in Kräften der Erhebung und Erlösung. Die Kräfte dieses Reiches wecken in Menschen die Leidenschaft, ihre Gotteserkenntnis zu vertiefen und Gerechtigkeit zu suchen. Sie wirken emergent in vielen Taten der Liebe und Vergebung. Sie strahlen auch öffentlich aus, oft säkularisiert und politisch unter Menschen, die Bildung und Gesundheitsvorsorge "für alle" erstreben, freiheitliche Gemeinden und Zivilgesellschaften gestalten wollen und nicht aufhören, die unbedingte Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde einzuklagen. Die Ausstrahlungskräfte dieses Reiches verheißen und prägen erfülltes Leben - im Kleinen und im Großen, zeitlich und ewig.
Michael Welkers Christologie erschließt diese Zusammenhänge. Damit antwortet sie auf die Frage, was der christliche Glaube sagt, wenn er bezeugt: In Jesus Christus offenbart sich Gott selbst.
Langwald/Niehüser
Gottesnamen

Schwabenverlag, 2009, 96 Seiten, Paperback, 14,8 x 21 cm
978-3-7966-1454-5
9,80 EUR
Die Namen, die wir Gott geben, drücken aus, was wir glauben. Sie machen Gott begreifbarer und fassen doch nicht sein Geheimnis. Dieser Spannung spüren die Gottesdienste dieses neuen Bandes nach.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die »Werkstatt Gottesdienst« mit unterschiedlichsten Modellen, Texten, Gebeten, Meditationen und Tänzen - unabhängig vom jeweiligen Schwerpunktthema. Unter dem Stichwort »Liturgie« wird ein grundlegendes Thema entfaltet, Lieder und Literaturhinweise runden die Materialsammlung ab.
Band 27 aus der Reihe
FrauenGottesDienste
Hans-Gerrit Auel
An Gott kommt keiner vorbei
Gottesdienste zu besonderen Gelegenheiten
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, kartoniert,
978-3-525-59545-9
17,95 EUR


Band 137 in der Reihe
Dienst am Wort
An Gott kommt keiner vorbei, außer Stan Libuda, so heißt es.
An Gott kommt keiner vorbei, auch wenn wir es manchmal meinen und oft genug probieren. Oder etwa doch?
Die Gottesdienste nehmen Situationen auf und damit verbundene Wünsche. Vereine und Privatpersonen, ja selbst Kirchengemeinden entdecken Anlässe zum Feiern und Begehen.
Wie begeht man Gottesdienste mit Vereinen, wie begeht man besondere Anlässe? Oder umgeht man sie? Amelie Gräfin zu Dohna, Hans-Helmar Auel und Hans-Gerit Auel stellen sich dem Problem, nicht alltägliche Anlässe zu ritualisieren, ohne dabei das christliche Anliegen zu nivellieren. Sie wagen sich als protestantische Pastoren in das altbekannte Land der Symbole, das doch leider weithin unbekannt ist.
Gottesdienste mit Vereinen führen in unterschiedliche Milieus und zeigen, dass »unser Gottesdienst hinreißend schön und ausreichend fremd ist« (M. Nicol). Fremd sind (leider) auch so manche Feiertage im Kirchenjahr. Sie gilt es neu zu entdecken. Das Begehen von Namensgebungen für Glocken und Gotteshäuser sowie die »Weihe« von Orgeln bieten weiten Raum zur Annäherung. Auch bei Gemeindejubiläen und Mitarbeiterehrungen laden die Gottesdienste zum Mitfeiern ein. Selbst an die Weihe eines neuen Hauses wagen sie sich.
In der Praxis entstandene Versuche sind der Rahmen, in dem das eigene Bild Konturen gewinnen oder hinein gemalt werden kann
Klaus-Peter Jörns
Glaubwürdig von Gott reden

Radius Verlag, 2009, 155 Seiten, kartoniert, 12,6 x 20,9 cm
978-3-87173-339-0

15,00 EUR
Gründe für eine theologische Kritik der Bibel
Das Buch behandelt in Aufsätzen und Gesprächen »versäumte Lektionen« der Theologie und zeigt exemplarisch, wie wichtig es ist, die historische Kritik der Bibel durch eine theologische Kritik zu ergänzen. Noch immer sind Kirchen und Theologie weit davon entfernt, anzuerkennen, daß wir Heutigen die Gestalt von Glauben und Theologie selbst verantworten müssen.
Wenz, Gunther
Gott
Implizite Voraussetzungen christlicher Theologie

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 312 Seiten, kartoniert,
978-3-525-56707-4
49,99 EUR
Studium Systematische Theologie Band 4
Nach den Themen Religion, Offenbarung und Kirche bietet der vierte Band dieser Reihe eine allgemeine Gotteslehre in historischer Form.
Hervorragend zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Studierenden im Hauptstudium erörtert Wenz die Voraussetzungen des christlichen Verständnisses von Gott, wie es im trinitarischen Dogma seinen klassischen Ausdruck gefunden hat. Dabei nimmt er die Geschichte Israels und die Gehalte der hebräischen Bibel ebenso zum Ausgangspunkt wie die Ontotheologie antiker griechischer Philosophie. Der Entstehung des Monotheismus wird besondere Aufmerksamkeit zuteil.
Wie kann ich Gottes Willen erfahren?
Bibelstudium leichtgemacht - Bibelwissen kompakt - Studienfaltkarten
Inner Cube, 2013, 14 Seiten, Leporello, 14 x 21 cm
978-3-942540-20-9
2,99 EUR
Studienfaltkarte Nr 20
Welchen Beruf soll ich ergreifen? Wer ist der richtige Ehepartner für mich? Wofür soll ich meine Zeit und Kraft investieren? Was ist meine Berufung? Immer wieder stehen im Leben diese und andere große, schwerwiegende Entscheidungen an - und täglich zusätzlich eine ganze Menge kleine, die aber in der Summe durchaus auch enorme Auswirkungen haben können. Christen wünschen sich dafür Orientierung und Leitung von Gott.
Denn in der Tat hat Gott für jeden von uns einen guten Plan. Allerdings ist er dabei kein Automat, den man nur an der richtigen Stelle drücken muss, damit er die gewünschten Antworten ausspuckt. Gott hat den Menschen stattdessen für eine Beziehung mit ihm geschaffen, und im Rahmen dieser Beziehung spricht er zu uns.
978-3-16-150781-6 Martin Leuenberger
Gott in Bewegung
Religions- und theologiegeschichtliche Beiträge zu Gottesvorstellungen im alten Israel
Mohr Siebeck, 2011, 400 Seiten, Leinen,
978-3-16-150781-6
99,00 EUR Warenkorb
Jhwh ist nach den Quellen des alten Israel kein statisch-unbewegter, sondern ein dynamischer, von den Menschen und der Welt bewegter und sich bewegen lassender Gott: Dieser Gott in beziehungsreicher Bewegung wendet sich Israel, den Menschen und der Welt zu, er wandelt sich dabei aber zugleich in Zeit und Geschichte und wahrt gerade so seine Identität.
In religions- und theologiegeschichtlicher Perspektive rekonstruiert Martin Leuenberger diese Geschichte Jhwhs, die ein Leitthema der altisraelitischen Kultur-, Religions- und Theologiegeschichte darstellt. Dabei behandelt er vier Themenbereiche ausführlich: Die Wetter- und Sonnengottaspekte Jhwhs rücken spezifische theologische Profile in den Fokus; die anthropologische Dimension tritt mit Jhwhs Verhältnis zu Leben und Tod hinzu; Gottes Handeln und menschliche Erfahrung begegnen sich schließlich in der göttlichen Weltordnung von Geschichte und Weisheit.
Forschungen zum Alten Testament Band 76

Hartmut Rupp
Gott
Schülerheft
Calwer Verlag, 2011, 80 Seiten, geheftet, DIN A 4
978-3-7668-4148-3

15,50 EUR

Das Themenheft vermittelt in Originaltexten, Kommentaren und Bildern alle erforderlichen Kompetenzen, um die Standards der Dimension "Gott" an der gymnasialen Oberstufe zu erwerben und Schwerpunkte zu vertiefen. Es setzt bei der Perspektive der Schülerinnen und Schüler an. Fotos und Texte von Musikstars wie Sido, aber auch Äußerungen Gleichaltriger wecken Interesse und bieten Raum zur Klärung von Vorverständnissen.
Die neuen Themenblöcke orientieren sich an elementaren Fragen:
•Wie steht's mit Gott in unserem Leben?
•Was ist das: "Gott"?
•Wie ist Gott?
•Wer ist das: "Gott"?
•Wie kann man Gott erkennen?
•Was spricht gegen den Gottesglauben?
•Warum gibt es Leid?
•Glauben alle Religionen an den gleichen Gott?
•Was bedeutet es mit Gott zu leben?
Die Autoren stellen unterschiedliche Positionen und Deutungen zum jeweiligen Themenaspekt in Originaltexten vor. Die Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, inhaltliche Ansätze durch ihre Hauptvertreter kennen zu lernen, Alternativen zu bedenken und dabei einen eigenen Standpunkt zu finden.
Die zentralen Texte zu jedem Block sind im Sinn eines Kerncurriculums durch die farbige Hervorhebung der Überschrift kenntlich gemacht.
Mit Originaltexten u.a. von: Mechthild von Magdeburg, Meister Eckart, Martin Luther, Blaise Pascal, Ludwig Feuerbach, Friedrich Schleiermacher, Sigmund Freud, Dietrich Bonhoeffer, Karl Barth, Wolfgang Huber, Gerd Theißen und Adel Theodor Khoury

Calwer Verlag, Unterrichtsideen Religion NEU
Hartmut Rupp
Gott
Lehrerband
Calwer Verlag, 2013, 144 Seiten, broschur, DIN A 4
978-3-7668-4149-0
20,95 EUR
    siehe auch Atheismus
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