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Trinität

Wilfried Härle
Warum Gott?
Für Menschen, die mehr wissen wollen, ThG Band I / 1

Evangelische verlagsanstalt, 2. Auflage 2014, 312 Seiten, Paperback, 13,5 x 19 cm
978-3-374-03143-6

14,80 EUR
Einfach und klar und dabei doch gut durchdacht vom Glauben an Gott reden zu können, das wünschen sich viele Menschen: für das Gespräch mit Andersdenkenden, Andersgläubigen und Nichtglaubenden in der eigenen Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft, aber natürlich auch in der kirchlichen Verkündigung, in der Kinder- und Jugendarbeit, im Konfirmanden- und Religionsunterricht. Zu all dem ist das Buch des bekannten Theologen Wilfried Härle eine konkrete Hilfe.
In acht Kapiteln stellt Härle, der für seine Meisterschaft im einfachen Erklären theologischer Zusammenhänge bekannt ist, dar, was es mit dem Glauben an Gott auf sich hat, wodurch er entsteht und was er bedeutet. Im Zentrum steht dabei die Trinitätslehre, also die Lehre von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist, die der Inbegriff des christlichen Gottesverständnisses ist.
Theologie für die Gemeinde, ThG Band I / 1
978-3-7867-2992-1 Ottmar Fuchs
Der zerrissene Gott
Das trinitarische Gottesbild in den Spannungen der Welt
Matthias-Grünewald Verlag, 2013, 160 Seiten, Paperback, 14 x 22 cm
978-3-7867-2992-1
17,99 EUR Warenkorb
Die Tradition denkt Vater, Sohn und Geist als eine Gemeinschaft von drei sich liebenden Personen. In dieser harmonisierenden Vorstellung gilt Gott als unveränderlich, leidensunfähig, letztlich nicht betroffen von Mensch und Geschichte. Doch kann dieses Gottesbild noch bedeutsam sein in unserer zerrissenen und auseinanderdriftenden Welt? Kann Gottes innerstes Wesen unberührt bleiben von Leiderfahrungen und Katastrophen?

In einer scharfsinnigen Analyse unterzieht Ottmar Fuchs das harmonistische Trinitätsverständnis der Tradition einer deutlichen Kritik und entwickelt Perspektiven, wie ein leidsensibles, trinitarisches Verständnis jenes Gottes gedacht werden kann, der sich in Jesus Christus radikal der Welt ausgesetzt hat.
Kurt Erlemann
Trinität
Eine faszinierende Geschichte
Neukirchener Verlag, 2012, 176 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2572-3
16,99 EUR
Nach den erfolgreichen Einführungen in die neutestamentliche Rede von Gott, Jesus Christus und vom Heiligen Geist präsentiert Kurt Erlemann mit seinem neuesten Buch "Trinität - eine faszinierende Geschichte" eine verständliche, auf ein breiteres, theologisch interessiertes Publikum zugeschnittene Einführung in die altkirchlichen Auseinandersetzungen um die Trinität und die Christologie. Wie die Vorgängerbände ist dieses Buch aus einer Reihe von Lehrveranstaltungen mit Studierenden der Evangelischen Theologie entstanden.
Neben den biblischen Grundlagen werden die philosophischen und gnostischen Grundlagen aufgearbeitet. Das Buch konzentriert sich bei alldem auf die patristische Zeit und widmet ihr dementsprechend mehr Raum. Damit werden wesentliche Motive für die gegensätzlichen Positionen sichtbar gemacht. Grafiken und eine kleine Textsammlung erleichtern die Übersicht über die wichtigsten Modelle und Entwicklungen.
Mit der Aufarbeitung der komplexen, heute eher schwer zu vermittelnden Thematik, wird eine bedeutende Lücke auf dem Markt transparenter Fachliteratur geschlossen. Fundiertes theologisches und historisches Wissen wird hier auf die wesentlichen trinitätstheologischen bzw. christologischen Fragestellungen, Motive und Lösungsansätze fokussiert. Damit wird die Thematik einem breiteren Leserkreis erschlossen. Sachbezogene Exkurse und Anfragen dienen dazu, die Relevanz der historisch fernen Thematik für die heutige Zeit sichtbar zu machen. Neben dem weitgehenden Verzicht auf Fußnoten sorgt ein umfangreicher Serviceteil mit Glossar, Registern und weiterführenden Literaturangaben für Leserfreundlichkeit und bessere Verständlichkeit.
Die Bände dieser Reihe:
Wer ist Gott?
Heilige Geist
Jesus
Trinität

Eschatologie
978-3-525-56338-0 Matthias Haudel
Die Selbsterschließung des dreieinigen Gottes
Grundlage eine ökumenischen Offenbarungs-, Gottes- und Kirchenverständnisses
Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 600 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56338-0
84,99 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie - Band 110

Ausgezeichnet mit dem Theologie- und Ökumenepreis der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Erstmals wird hier der Zusammenhang von Trinitätslehre und Kirchenverständnis anhand der Kirchengeschichte und in aktuellen Ansätzen nachgewiesen. Der Autor zeigt, inwiefern Unterschiede im Trinitätsverständnis für Unterschiede im Kirchenverständnis verantwortlich sind. Von dort aus entwickelt Haudel Lösungen für ein ökumenisches Verständnis von Offenbarung, Trinität und Kirche und macht sie für Fragen der Kircheneinheit, Mission, Weltverantwortung und des interreligiösen Dialogs fruchtbar.

Dr. theol. Matthias Haudel lehrt als Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster und hat einen Lehrauftrag für Systematische Theologie an der Universität Bielefeld. Ferner arbeitet er für die Evangelische Kirche von Westfalen im Bereich Ökumene. Für sein Werk Die Selbsterschließung des dreieinigen Gottes erhielt er als erster Theologe zum zweiten Mal den Theologie- und Ökumenepreis der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Die Dreieinheit - Vater - Sohn - Heiliger Geist
Bibelstudium leichtgemacht - Bibelwissen kompakt - Studienfaltkarten
Inner Cube, 2012, 14 Seiten, Leporello, 14 x 21 cm
978-3-942540-13-1
2,99 EUR
Nr 13
Die Vorstellung von der Dreieinheit (Dreieinigkeit) Gottes ist einer der zentralen Inhalte des christlichen Glaubens - und zugleich ein Konzept, das anderen Religionen fremd ist. Die Studienfaltkarte erläutert, warum Christen an einen Gott in drei Personen glauben und auf welche biblischen Aussagen sie sich dabei stützen. Zudem räumt sie häufige Missverständnisse zum Thema aus.
Karl Barth
Die Offenbarung Gottes 1
Der dreieinige Gott
Theologischer Verlag Zürich, 1987, 236 Seiten, kartoniert,
978-3-290-11602-6
17,00 EUR
Band 2 der Kirchlichen Dogmatik
INHALT
ZWEITES KAPITEL. DIE OFFENBARUNG GOTTES
Erster Abschnitt. Der dreieinige Gott
§ 8 Gott in seiner Offenbarung 311
Die Stellung der Trinitätslehre in der Dogmatik 311
Die Wurzel der Trinitätslehre 320
Das vestigium trinitatis  352
§ 9 Gottes Dreieinigkeit 367
Die Einheit in der Dreiheit  367
Die Dreiheit in der Einheit 373
Die Dreieinigkeit 388
Der Sinn der Trinitätslehre 395
§ 10 Gott der Vater 404
Gott als Schöpfer  404
Der ewige Vater  411
§ 11 Gott der Sohn 419
Gott als Versöhner 419
Der ewige Sohn  435
§ 12 Gott der heilige Geist 470
Gott der Erlöser 470
Der ewige Geist 489
Übersetzung der fremdsprachlichen Zitate Anhang 1
Register
I. Bibelstellen Anhang 27
11. Namen Anhang 29
Ill. Begriffe  Anhang 30
978-3-451-29667-3 Gisbert Greshake
Der dreieine Gott
Eine trinitarische Theologie

Herder Verlag, 2007, 632 Seiten, kartoniert, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-29667-3
32,00 EUR Warenkorb
In der Mitte des christlichen Glaubens steht das Bekenntnis zum dreieinen Gott. Auf seinen Namen wird der Christ getauft, auf ihn richten sich unzählige Gebete. Und doch scheuen sich Christen über die Dreifaltigkeit zu reden, weil sie zu kompliziert und irgendwie nicht vermittelbar erscheint. Demgegenüber zeigt Greshake, dass der christliche Glaube als ganzer und in all seinen Teilbereichen nur begriffen und gelebt werden kann als trinitarischer. Das Buch zeigt überzeugend, warum der Glaube an den dreipersönlichen Gott die Herzmitte des Christseins ist, der Fluchtpunkt all seiner Einzelmomente, der Schlüssel zum Verstehen und Bestehen all dessen, was das Leben bewegt, das »Zaubewort«, das die Wirklichkeit der Welt und die Erfahrung des Menschen zum Klingen bringt.
978-3-8252-4292-3 Matthias Haudel
Gotteslehre
Die Bedeutung der Trinitätslehre für Theologie, Kirche und Welt
Uni - Taschenbücher (UTB), 2015, 333 Seiten, kartoniert,
978-3-8252-4292-3
19,99 EUR Warenkorb
Die Gottesfrage berührt die Grundfragen des Menschen, wie etwa die Fragen nach tragfähiger Gotteserkenntnis sowie nach Ursprung, Ziel und Sinn des Lebens. Matthias Haudel erörtert den christlichen Gottesbegriff im Kontext von Religion, Philosophie und Naturwissenschaft und entfaltet das Verständnis der Trinität in seiner Bedeutung für alle Bereiche der Theologie. So führt er zugleich in die Grundlagen von Theologie und Dogmatik sowie in deren zentrale Gegenstände ein.
Während es fundamentaltheologisch um die Möglichkeiten der Gotteserkenntnis geht, zeigt die dogmatische Entfaltung die Relevanz von Gottes Wesen und Handeln für die einzelnen theologischen Lehrstücke: z.B. für die Lehren von der Schöpfung, vom Glauben, vom Menschen, vom Heil, von der Kirche oder der christlichen Weltverantwortung. Das geschieht im Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen sowie mit der Naturwissenschaft. Die Ausführungen beruhen auf einem dogmen- und theologiegeschichtlichen Überblick in philosophischer, religiöser und ökumenischer Weite, der bis zu den heutigen Konzeptionen reicht und sich den Herausforderungen der Moderne stellt.
Weder kirchliche Verkündigung noch religionspädagogsche Vermittlung können auf die Verankerung in der Gotteslehre verzichten, wenn sie die theologischen Gegenstände angemessen vermitteln wollen und den Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen suchen. Haudel trägt zur Befähigung für diese Aufgaben bei, indem er die Bedeutung der Trinitätslehre für Theologie, Kirche und Welt erschließt.
Werner Eizinger
Dreifaltigkeit – ein ewiges Mysterium?
Den Gott der Christen verstehen
Pustet Verlag, 2013, 120 Seiten, kartoniert, 13,5 x 20,8 cm
978-3-7917-2534-5

14,95 EUR
Die Dreifaltigkeit Gottes gehört zu den schwierigsten Themen des christlichen Glaubens. Kann sich ein vernünftiger moderner Mensch mit dem Bescheid zufrieden geben, es handle sich eben um ein „Geheimnis des Glaubens“?
Werner Eizinger, Priester und langjähriger Religions- und Seminarlehrer an einem Gymnasium, sucht zwischen den Klippen dogmatischer Festlegungen nach einem neuen Zugang zum Thema und begibt sich dafür auf Spurensuche im Neuen Testament. Die Wahrnehmung der biblischen Aussagen über Vater, Sohn und Geist führt ihn zu einem Verständnis der Trinität, das den Glauben an den einen Gott betont, der sich auf unterschiedliche Weisen den Menschen zuwendet, in der Welt wirkt und erfahren wird.

Werner Eizinger, geb. 1941, ist Priester und war Seminarlehrer am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Regensburg.
Leonardo Boff
Kleine Trinitätslehre

Matthias-Grünewald Verlag, 2012, 160 Seiten, Hardcover, 12 x 19 cm
978-3-7867-2924-2
14,90 EUR
In leicht verständlicher Sprache erschließt Leonardo Boff ein komplexes Kapitel christlichen Denkens: die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes. Für ihn ist der trinitarische Gottesbegriff von umwälzender Bedeutung für das Verständnis von Gesellschaft, Kirche und menschlicher Person. Begriffe der klassischen Trinitätslehre sind in diesem Buch ebenso zu finden wie ihre zeitgemäße Interpretation mit Blick auf Individuum und Gesellschaft. Theologisch scharfsinnig und engagiert zeigt Boff, dass ein altes Thema christlicher Theologie auch in der Gegenwart von kritischer und inspirierender Kraft für das menschliche Leben sein kann.

Leseprobe - pdf
Kurt Marti
Die gesellige Gottheit
Ein Diskurs.

Radius Verlag, 2004, 80 Seiten, Broschur,
978-3-87173-300-0
10,00 EUR
Kurt Martis Entwurf von einer geselligen Gottheit nimmt die Lehre der Dreieinigkeit Gottes auf. Er erweitert sie um die alttestamentliche Weisheits-Vorstellung sowie den weiblichen Gottesaspekt überhaupt. – Ein Diskurs für wache Zeitgenossinnen und Zeitgenossen.
Walter Kasper
Der Gott Jesu Christi

Herder Verlag, 2008, 512 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,9 x 21,4cm
978-3-451-29803-5
32,00 EUR
Walter Kaspar Gesamtausgabe Band 4
Gott - ein großes Wort. Für manche ein leeres Wort, für manche ein gefürchtetes, für manche Grund und Ziel ihrer Hoffnung. Vor diesem Hintergrund fragt Kasper nach der Möglichkeit von Gotteserfahrung und Gotteserkenntnis und denkt über die Verborgenheit Gottes wie über die Bedeutung von Offenbarung nach. Wie kann man eindeutig und verständlich von Gott reden? Für Kasper kann man dies nur im Horizont der Heilsfrage, angesichts des konkreten Gottes der Geschichte, des Gottes Jesu Christi, des Gottes, der als Heiliger Geist Leben schenkt. Das führt Kasper schließlich zur Entfaltung der Lehre vom dreifaltigen Gott, zum Gott, der in sich Gemeinschaft und Liebe ist und dem Menschen daran Anteil schenkt.
Heino Falcke
Die verborgene Herrlichkeit

Wartburg Verlag, 2010, 40 Seiten, Broschur, 13,4 x 20,5 cm
978-3-86160-239-2

5,00 EUR
Ein kunstgeschichtlicher Beitrag zur Lehre von der Dreieinigkeit
Die Dreieinigkeit Gottes ist eine Grundaussage des Christentums. Allerdings geraten uns oft die theologischen und historischen Grundlagen aus dem Blick, die hin zu dem führen, was wir im Glaubensbekenntnis beten. Vor allem im Gespräch mit Juden und Muslimen tut uns Selbstvergewisserung not. Heino Falcke erschließt die theologischen Grundsätze anhand eines Medaillons im Augustinusfenster der Augustinerkirche in Erfurt und weiterer bildlicher Darstellungen im Bode-Museum, Berlin.
Heino Falcke, geb. in Riesenburg, Westpreußen. Studium der evangelischen Theologie in Berlin, Göttingen und Basel. Promotion und Habilitation in Rostock. Von 1963 bis 1973 Direktor des Predigerseminars Gnadau. Von 1973 bis 1994 Propst in Erfurt. Ehrendoktor der Universität Bern.
978-3-7917-2098-2 Bernhard Nitsche
Gott und Freiheit
Skizzen zur trinitarischen Gotteslehre
Pustet Verlag, 2008, 264 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-2098-2
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 34:
Diese konzisen Skizzen nehmen philosophisch versiert und geschichtlich fundiert das Methodenproblem der christlichen Gottrede in den Blick. Nitsche zeichnet konzentriert die Anliegen und Traditions- bildungen der christlichen Trinitätslehre nach, die durch den Rekurs auf die Theologie der griechischen Kirchenväter und aktuelle Positionen der orthodoxen Theologie ihr spezifisches Profil gewinnen und in das Plädoyer für einen integralen Personbegriff münden. Im Geflecht des christlich-jüdischen Gesprächs führt der Dialog mit der Kabbala zu einem höchst anregenden trinitätstheologischen Vermittlungsvorschlag, der in einer philosophisch, ökumenisch und religionstheologisch sensiblen Trinitätshermeneutik fruchtbar gemacht wird.
978-3-7887-2123-7 Rudolf Weth
Der lebendige Gott
Auf den Spuren neueren trinitarischen Denkens
Neukirchener Verlag, 2005, 180 Seiten, Paperback
978-3-7887-2123-7
24,90 EUR Warenkorb
"Gott" ist auch heute "das beladenste aller Menschenworte" und zugleich "das Wort größter Hoffnung", wie Martin Buber einmal formuliert hat. Der Missbrauch des Wortes "Gott" hat tausendfache Tradition bis in die Gegenwart. Er begegnet heute sicherlich besonders krass und anstößig in der religiösen Legitimation von Gewalt durch Fundamentalisten, die nicht nur im Islam, sondern quer durch die großen monotheistischen Religionen auftreten.
Das bestärkt manchen Zeitgenossen in seiner Ablehnung aller Religion. Das bewegt wiederum andere, differenziert und selbstkritisch nach dem eigenen Gottesbild, aber auch nach den Gottes- und Hoffnungsvorstellungen in anderen Religionen zu fragen. Wer ist Gott? Warum antwortet der christliche Glaube auf diese Frage schon in seinen biblischen Wurzeln nicht einfach monotheistisch, sondern trinitarisch? Wo liegen die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der Interpretation und Weiterentwicklung klassischer trinitarischer Entwürfe angesichts der neuen Fragestellungen und Gotteserfahrungen in unserer Zeit? Diesen Fragen hat sich die Gesellschaft für Evangelische Theologie auf ihrer Jahrestagung in Erfurt im Februar 2005 gestellt. Sie ist dabei besonders den Spuren neueren trinitarischen Redens in unserer Zeit nachgegangen, wie sie sich in der Biblischen Theologie und im christlich-jüdischen Dialog, aber auch im Gespräch mit der orthodoxen Theologie, in systematisch-theologischen Entwürfen der Gegenwart und in Fragestellungen der Praktischen Theologie zeigen.
Der vorliegende Band vereinigt die einschlägigen Vorträge und Beiträge zum Tagungsthema von: Heinrich Bedford-Strohm, Hans-Joachim Eckstein, Heino Falcke, Magdalene L. Frettlöh, Joachim Garstecki, Bertold Klappert, Ulrike Link-Wieczorek, Michael Meyer-Blanck, Jürgen Moltmann, Daniel Munteanu, Peter Ochs, Susanne Plietzsch, Thomas Sternberg und Michael Welker.
978-3-451-29787-8 Gisbert Greshake
Hinführung zum Glauben an den drei-einen Gott

Herder Verlag, 2008, 128 Seiten, kartoniert, 13,9 x 21,4 cm
978-3-451-29787-8
14,99 EUR
Muss man als Christ an den Gott in drei Personen glauben? Vielen geht es damit wie jenen Schülern im Religionsunterricht, denen die Vorstellung eines trinitarischen Gottes wie eine Art theologisches Kreuzworträtsel erscheint. Und doch ist der Glaube an den drei-einen Gott die Revolution des Gottesbildes, die auch unser Selbstverständnis und unser Verständnis von Welt berührt. Warum das so ist, warum das Bekenntnis zum drei-einen Gott der Schlüssel zum christlichen Glauben ist, wird in diesem Band einprägsam und nachvollziehbar erklärt.
aus der Reihe Grundlagen Theologie
Ernstpeter Maurer
Der lebendige Gott
Texte zur Trinitätslehre
Gütersloher Verlagshaus, 1999
3-579-02635-6
Ernstpeter Maurer wendet sich dem wohl schwierigsten Stück theologischen Denkens im Christentum zu: der Trinitätslehre. Seine nuancierten und profunden Ausführungen im Wechselspiel mit sorgfältig ausgewählten klassischen Texten zur Trinitätslehre ermöglichen die Einübung in differenziertes trinitarisches Denken und schützen vor Sprachlosigkeit angesichts der Unübersichtlichkeit und abstrakten Komplexität des Themas. Didaktisch und sachlich überzeugend gelingt es Maurer, dem Leser die zum Teil diffizilen terminologischen Unterscheidungen übersichtlich und undogmatisch nahezubringen.
Ernstpeter Maurer, geboren 1957, Dr. theol., ist Professor für Ev. Theologie an der Universität Dortmund.

vergriffen, nicht mehr lieferbar
Band 95 in der Reihe Theologische Bücherei

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.11.2016 ,DH