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Das Böse Hiob / Ijob Theodizee (»Warum lässt Gott das zu?«) Hölle - Unterwelt
Das Böse
Ebner/Fischer/Frey/Janowski/Fuchs/Hamm
Das Böse
Jahrbuch für biblische Theologie 2011
,

Neukirchener Verlag, 2012, 320 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2538-9

49,00 EUR
Das Jahrbuch für Biblische Theologie bietet Beiträge zu einem kohärenten Thema aus allen theologischen Disziplinen sowie der Judaistik, der Literatur und der Kultur. Der vorliegende Band beschreibt Erfahrungen und Wahrnehmungen des Schreckens oder auch der Faszination des Bösen. Er reflektiert die Ambivalenzen des menschlichen Lebens und der menschlichen Lebensführung und bringt Ansätze zur Bewältigung dieser Erfahrungen aus der biblischen Tradition zur Geltung. Die alttestamentlichen Beiträge zu Themen der Urgeschichte, der Prophetie, der Psalmen und der Apokalyptik sind von Andreas Schüle, Alexandra Grund, Andreas Wagner und Veronika Bachmann verfasst. Die neutestamentlichen Beiträge zu Lucifer, zur Judasgestalt, zu den Exorzismen Jesu und zur Frage nach der Funktion von Bildern des Bösen stammen von Samuel Vollenweider, Christfried Böttrich, Christian Strecker und Jutta Leonhardt-Balzer. Volker Leppin reflektiert das Thema "Luther und der Teufel", Helmut Hoping das Problem der Erbsünde und Dorothea Sattler die Praxis von Exorzismen in der Kirche. Friedrich Schweitzer fragt religionspädagogisch, ob Kinder auch einen "bösen Gott" brauchen. Gabrielle Oberänsli-Widmer beschreibt Leviathan und Behemot als Sinnbilder des Bösen im Judentum, der Schriftsteller Johannes Aderegg reflektiert über das Hiob-Problem in Theologie und Literatur, Michael Leicht thematisiert das Gesicht des Bösen in der politischen Propaganda.
Der Band bietet so einen vielfältigen und fundierten Beitrag zur Reflexion über die Wirklichkeit des Bösen in der Welt im Licht der biblischen Botschaft,
Jahrbuch für biblische Theologie 2011
978-3-451-34057-4 Ingolf U. Dalferth
Das Böse
Drei Annäherungen

Herder Verlag, 2011, 120 Seiten, gebunden, Schutzumschlag, 12,5 x 20,5 cm
978-3-451-34057-4
18,00 EUR Warenkorb
Die Frage nach dem Ursprung des Bösen spielt nicht nur für die Theodizee (»Warum lässt Gott das zu?«), sondern auch für das Selbstverständnis des Menschen und die Beweggründe zu (un-)moralischem Handeln eine entscheidende Rolle. Was aber ist genau unter dem Bösen zu verstehen? Wo liegt sein Ursprung? Mit seinen drei Beiträgen, des Theologen und Religionsphilosophen Ingolf U. Dalferth, des früheren Dogmatik-Professors und jetzigen Bischofs Karl Kardinal Lehmann und des Orientalisten und Schriftstellers Navid Kermani, bietet dieser Band Antworten aus der Sicht verschiedener Konfessionen und Religionen. Dabei geht es u.a. um die Unterscheidung zwischen vermeidbaren und unvermeidbaren Übeln, um die Freiheit des Menschen und seine Verantwortung für das Böse und um die Tradition der Gottesklage im Islam.

Ingolf U. Dalferth, geb. 1948, Studium der Theologie, Philosophie und Linguistik in Tübingen, Edinburgh, Wien und Cambridge, Promotion und Habilitation in Theologie an der Universität Tübingen, seit 1995 Professor für Systematische Theologie, Symbolik und Religionsphilosophie an der Universität Zürich, seit 2007 Professor für „Philosophy of Religion“ an der Claremont Graduate University in Kalifornien.

Navid Kermani, Orientalist und freier Schriftsteller, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Karl Lehmann, geb. 1936, Dr. phil., Dr. theol., während des Vaticanum II als Mitarbeiter des Karl Rahners tätig, anschließend dessen wissenschaftlicher Assistent, 1968-1971 Professor für Dogmatik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1971-1983 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, seit 1983 Bischof von Mainz, 1987-2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, 2001 Kardinal.
978-3-506-71764-1 Johannes Brachtendorf
De libero arbitrio - Der freie Wille
Zweisprachige Ausgabe
Schöningh, 2006, 330 Seiten, Festeinband,
978-3-506-71764-1
53,00 EUR Warenkorb
Augustinus Opera, Gesamtausgabe Band 9
eingeleitet, übersetzt und herausgegeben von Johannes Brachtendorf
Was ist die Ursache des Bösen in der Welt? Warum hat Gott dem Menschen den freien Willen gegeben? Ist die Realität des Bösen vereinbar mit der Vorstellung eines allmächtigen, weisen und guten Schöpfergottes? Mit De libero arbitrio hat Augustinus den abendländischen Diskurs zur Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen grundgelegt und das Thema der Theodizee eröffnet. Die neue Ausgabe tritt an die Stelle der älteren Übersetzung von W. Thimme (1962). In einer ausführlichen Einleitung analysiert sie Augustins frühes Hauptwerk auf seinen systematischen Gehalt hin und setzt es in Beziehung zu den späten Schriften über Gnade und Freiheit. Vor dem Hintergrund des antiken Denkens wird Augustins Durchbruch zum Begriff der Willensfreiheit dargestellt und in seinen Konsequenzen bis in die moderne Philosophie hinein verfolgt.

Inhaltsverzeichnis
978-3-506-78535-0 Xiaogang Yang
Der Begriff des malum in der philosophischen Psychologie Augustins

Schöningh, 2016, 311 Seiten, kartoniert,
978-3-506-78535-0
44,90 EUR Warenkorb
Augustinus - Werk und Wirkung Band 6
Was ist das Böse und woher kommt es? Augustin, einer der größten Gelehrten des Christentums, liefert eine psychologische Untersuchung des Bösen in der menschlichen Seele, die sich auch an diejenigen richtet, die Selbstreflexion und Psychotherapie aus eigener Kraft erreichen wollen.
Das Problem des Bösen gehört zu den klassischen Themen der Philosophie und der Theologie. Augustins Lehre vom Bösen ist geprägt von dem Grundsatz: Das Böse ist ein Mangel an Gutem. Er definiert das Gute als die Einheit, die Form und die Ordnung des Seins. Wer sich um das Böse in der Seele sorgt, fragt sich, was die Einheit, die Form und die Ordnung der Seele ausmacht und wie sie verloren werden. Mithilfe des Selbstbewusstseins, der Tugend und der Willensfreiheit kann man die Einheit, die Form bzw. die Ordnung der Seele verstehen. Entsprechend kennzeichnen die Phänomene der Selbstspaltung, der Unwissenheit und der Willensschwäche ihren Verlust. Daraus ergibt sich die Frage, ob der Mensch selbst der Urheber des Bösen in der Seele ist oder ob das Böse notwendigerweise in der menschlichen Seele existiert. Damit gibt Augustin uns ein großes Rätsel auf, das alle betrifft, die sich um Selbsterkenntnis bemühen.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
978-3-16-150489-1 Ingolf U. Dalferth
Das Böse
Essay über die Denkform des Unbegreiflichen

Mohr Siebeck, 2010, 240 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150489-1
24,00 EUR Warenkorb
Ingolf U. Dalferth rekonstruiert die Sinngeschichte des Bösen am Leitfaden einer zweifachen Unterscheidung: der zwischen gut und böse , und der zwischen böse und Gott . Beide Unterscheidungen fallen nicht zusammen, solange die Differenz zwischen gut und Gott offen gehalten und nicht durch die Trennung beider Momente oder ihre wechselseitige Gleichsetzung aufgelöst wird.
978-3-7022-2074-7 Bernd J. Claret
Geheimnis des Bösen
Zur Diskussion um den Teufel
Tyrolia, 440 Seiten, Broschur,
978-3-7022-2074-7
40,00 EUR


Innsbrucker Theologische Studien Band 49
Ein fundierter Beitrag zur aktuellen theologischen Diskussion über die Existenz des Bösen in der Welt.
Gibt es nichts Wichtigeres zu diskutieren? Die vorliegende Arbeit beantwortet diese Frage eindeutig. In Auseinandersetzung mit H. Haags Plädoyer “Abschied vom Teufel” und im Gespräch mit W. Kasper und K. Lehmann wird die mit der Frage nach dem Ursprung des Bösen verbundene theologische Problematik erhellt. Woher kommt ursprünglich das Böse? Das ist, zusammen mit der Frage nach dem Wesen des Bösen, die zentrale Frage der Untersuchung. Sie wird angesichts des vom Menschen verübten eminent Bösen zu einer quälenden Frage – vor allem dann, wenn gewichtige Gründe dafür sprechen, daß der Mensch als letzter Quellort und gleichsam Erfinder des Bösen – das nicht nur zum Himmel, sondern auch nach der Hölle schreit – eher nicht in Frage kommt. Bezogen auf konkrete Erfahrungen der Begegnung mit dem Bösen zeigt die Studie im Rückgriff auf Ricœurs Phänomenologie der Verfehlung, daß die mit dem Teufel verbundene Problematik die Frage nach der Vertretbarkeit einer “ethischen Weltanschauung” berührt, die den Grund des Bösen in der menschlichen Freiheit sucht. Im Anschluß an Ricoeur wird dargelegt, inwiefern das wirklichkeitsgesättigte Symbol des Teufels – wie kein anderes Symbol des Bösen – die Vernunft herausfordert und die philosophisch-theologische Reflekion in Gang bringt, kurzum: das Geheimnis der Bosheit “zu denken gibt”.
Der Verfasser zeigt auf, was wirklich Lehre der Kirche ist. Er stellt vollständig die heutige deutschsprachige Literatur zum Thema vor. Bestürzend die von ihm z.B. anhand von Dostojewskis “Brüder Karamasoff” entwickelte Dramatik des “Geheimnisses des Bösen”.

PD Dr. Bernd J. Claret, geb. 1963, 1991-2001 Wiss.Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik und Theologische Propädeutik der Universität Bonn;2002-2005 Dozent für Dogmatik (Trier), 2008 Habilitation für das Fach Dogmatik. Seit 2009 Lehrtätigkeit als Privatdozent.
Anselm Grün
Der Umgang mit dem Bösen

Münsterschwarzacher Kleinschriften
Band 6
112 Seiten
978-3-87868-123-6
7,90 EUR
Der Kampf mit den Dämonen. Das Böse in der Welt läßt sich nicht besiegen und nicht beseitigen. Es gehört zum Menschsein dazu. Aber man kann sich mit dem Bösen auseinandersetzen und für sich selbst einen Weg finden, ihm nicht zu folgen. Anselm Grün beschreibt Möglichkeiten, mit dem Dunklen und Bösen, das jeder Mensch in sich spürt, umzugehen. An den Lehren der alten Mönchsväter zeigt er, wodurch ungesunde Fehlhaltungen entstehen und wie wir uns diesen widersetzen können, damit sie uns nicht an unserer Selbstfindung und an der Offenheit gegenüber Gott hindern. In der Vorstellung der alten Mönche nahm das Böse, also die Sünden und Leidenschaften, die lebendige Form von Dämonen an, die einen Menschen überfielen. Sie unterschieden acht Arten: den Dämon der Völlerei, der Unzucht, der Habsucht, der Traurigkeit, des Zornes, der Ruhmsucht, des Stolzes und der „acedia“, der Antriebslosigkeit. Und sie entwickelten Wege und Übungen, jeden einzelnen Dämon zu besiegen.
978-3-16-154847-5 Monika Elisabeth Götte
Von den Wächtern zu Adam
Frühjüdische Mythen über die Ursprünge des Bösen und ihre frühchristliche Rezeption
Mohr Siebeck, 2016, 400 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-154847-5
89,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (2. Reihe) WUNT 2, Broschur, Band 426
Die Frage nach den Ursprüngen des Bösen wird in der jüdisch-christlichen Überlieferung in verschiedenen mythologischen Konzepten beantwortet. Dabei sind der aus dem henochischen Schrifttum bekannte Wächtermythos und die Adam-Tradition von herausragender Bedeutung. Monika Elisabeth Götte liefert hier eine religions- und traditionsgeschichtliche Untersuchung von Wächter- und Adamrezeption im frühen Judentum und dem daraus hervorgehenden Christentum. Sie zeigt in der hermeneutisch vergleichenden Auswertung eine tendenzielle Verschiebung der Erklärung des Bösen in der Welt `von den Wächtern zu Adam` und dann weiter zur Erklärung durch einen vorzeitlichen Satansfall. Die grundlegende Pluralität der Erklärungen des Bösen in der biblischen Tradition führt zur hermeneutischen Frage nach der theologischen Bedeutung dieser Pluralität.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 13.04.2017, DH