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Säkular / Säkularisierung

978-3-476-02366-7 Religion und Säkularisierung
Ein interdisziplinäres Handbuch

Metzler Verlag, 2014, 380 Seiten, gebunden,
978-3-476-02366-7
59,95 EUR Warenkorb
Verschwindet die Religiosität in der Moderne oder ist im Gegenteil eine Rückkehr der Religionen zu verzeichnen? Das Handbuch beleuchtet die Dialektik von Säkularisierung und Revitalisierung der Religionen aus philosophischer, soziologischer und religionswissenschaftlicher Perspektive. Vorgestellt werden grundlegende Konzepte, z. B. von Durkheim, Weber, Habermas, Blumenberg und Luhmann. Der zweite Teil untersucht Begriffe wie das Böse, das Heilige, Pluralismus etc. in ihrer Bedeutung im Kontext der Säkularisierung. Abschließend geht es um Konflikte wie Glauben und Wissen, Religion und Menschenrechte oder Säkularisierung und die Weltreligionen.

Inhalt (pdf)
Leseprobe (pdf)
978-3-451-30745-4 Joachim Söder
Wohin ist Gott?
Gott erfahren im säkularen Zeitalter
Herder Verlag, 2013, 288 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-30745-4
28,00 EUR
Warenkorb
Im Leben moderner Menschen hat Gott keinen Platz. In vermeintlich christlich geprägten Gesellschaften verschwindet Religion aus der Öffentlichkeit, Glück und Lebenssinn werden jenseits eines religiösen Horizonts gesucht. Wie kann der Mensch des säkularen Zeitalters Gott erfahren, wo scheinbar nur innerweltliche Sinnkategorien zur Verfügung stehen? Wie kann Glaubensverkündigung geschehen, die die Existenzbedingungen moderner Menschen ernst nimmt?

Theologie im Dialog Band 10
978-3-374-03414-7 Notger Slenczka
Was sind legitime außenpolitische Interessen?
Unverfügbare Voraussetzungen des säkularen Staates. Umgang mit Schuld in der Öffentlichkeit
Evangelisches Verlagshaus, 2013, Paperback, 14,5 x 21,5 cm
978-3-374-03414-7
24,00 EUR
Dieser für die Debatte um die Öffentliche Theologie und Ethik wichtige Band versammelt die Beiträge zu den Reihlen-Vorlesungen der Jahre 2010 bis 2012 in Berlin. Zuerst wird die Frage nach den legitimen außenpoItischen Interessen eines Gemeinwesens gestellt, die im politische a: Tagesgeschäft immer schon beantwortet ist, selten aber in der öffentlichen Diskussion reflektiert wird. Zum Zweiten geht es um das Böeckenfoerde-Diktum, nach dem der säkulare Staat von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht garantieren kann. Vertreter der Rechtstheorie, der Staatsphilosophie, der Religionsgemeinschaften (Christentum und Islam) und explizit religionskritischer Organisationen (Humanistischer Verband) stellen dar, welche Gültigkeit dieser Satz aus ihrer Perspektive heraus beanspruchen kann. Im Zentrum des dritten Teils steht die - gerade angesichts spektakulärer Rücktritte von Politikern - dringende Debatte um den öffentlichen Umgang mit moralischem Versagen, wie sie vor allem von Medienwissenschaftlern, Historikern und Philosophen geführt wird.
Berliner Theologische Zeitschrift, Beiheft 2013
Traugott Jähnichen
Abschied von der konfessionellen Identität?

Kohlhammer Verlag, 2012, 390 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022341-7

39,00 EUR
Säkularisierung und Ökonomisierung sozialen Handelns als Herausforderungen für Caritas und Diakonie
Die konfessionelle Identität der diakonisch-caritativen Institutionen wurde im Zuge der Professionalisierung und des Ausbaus ihrer Arbeit seit den 1960er Jahren zunehmend fragwürdiger. Mit Hilfe des Diakonie- bzw. Dienstbegriffs wurde versucht, sowohl die Eigenständigkeit als auch die Legitimation des eigenen Handelns zu begründen. Dabei gelang es Diakonie und Caritas in vielen Handlungsfeldern sozialer Arbeit, mit innovativen Konzepten konstruktiv auf die Anforderungen der Zeit zu reagieren.

Prof. Dr. Traugott Jähnichen, Dr. Andreas Henkelmann, Dr. Uwe Kaminsky und PD Dr. Katharina Kunter forschen an der Ruhr-Universität Bochum.
Band 46 in der Reihe Konfession und Gesellschaft
Alexander Heit Hg. Georg Pfleiderer
Religions Politik II
Zur pluralistischen Religionskultur in Europa

Theologischer Verlag Zürich, 2012, 300 Seiten, Paperback, 15,3 x 22,7 cm
978-3-290-22015-0
36,90 EUR
Das Verhältnis des modernen Rechtstaats zur Religion ist doppelsinnig. Einerseits scheint der Staat auf Leistungen angewiesen zu sein, die sich nur aus Religionen oder deren Traditionen speisen können. Andererseits hat er sich selbst säkular und religionsneutral zu verhalten. Der Band versammelt Beiträge, die sich dieser Ambivalenz zuwenden. Zur Sprache kommen die Religionsbildungspolitik, die Divergenzen moderner westlicher Staaten in ihrem Umgang mit Religion, das Irritationspotential des europäischen Islam und die gegenwärtige religiöse Aufladung der Biopolitik.
Mit Beiträgen von Alfred Bodenheimer, Andreas Brenner, Christophe Duhamelle, Otto Kallscheuer, Thomas Maissen, Jörg Paul Müller, Georg Pfleiderer, Maurus Reinkowksi, Raja Sakrani, Peter Seele, Hilal Szegin, Arnulf von Scheliha, Helmut Zander.
Religion - Wirtschaft - Politik (RWP) Band 7
Herausgeber/-innen
Georg Pfleiderer, Dr. theol., Jahrgang 1960, ist Professor für Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel.
Alexander Heit, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Oberassistent für Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel.
Hg.Tunger - Zanetti  Wirz/Liedhegener
Religion - Wirtschaft - Politik
Forschungszugänge zu einem aktuellen transdisziplinären Feld

Theologischer Verlag Zürich, 2011, 416 Seiten, Paperback, 15,3 x 22,7 cm
978-3-290-22009-9
39,00 EUR
Das Wechselverhältnis von Religion, Wirtschaft und Politik zu untersuchen, stellt die Wissenschaft vor komplexe Aufgaben. Das interuniversitäre Schweizer Zentrum für Religion, Wirtschaft
und Politik (ZRWP) geht sie systematisch transdisziplinär an. Im vorliegenden Band zeigen Vertreter verschiedener Disziplinen programmatisch, worauf die Zusammenarbeit aufbauen kann. Sie untersuchen etablierte Theorien und Methoden (z.B. Säkularisierungstheorie, Diskursanalyse, rational choice) auf ihren Nutzen im Dienst transdizisplinärer Religionsforschung, präsentieren den Forschungsstand und bringen neue Ansätze in die Diskussion, etwa aus der Religionsökonomie, der Friedensforschung oder einer kommunikativen Theologie der Religionen.

Herausgeber/-innen
Stephan Wirz, PD Dr. theol., Dipl. sc. pol. Univ., Jahrgang 1959, ist Studienleiter der Paulus-Akademie Zürich, Privatdozent für Theologische Ethik sowie Lehr- und Forschungsbeauftragter am Zentrum Religion, Wirtschaft, Politik der Universität Luzern.
Antonius Liedhegener, Dr. phil., geb. 1963, ist Assistenzprofessor für Politik und Religion am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP) an der Universität Luzern.
Andreas Tunger-Zanetti, Dr. phil., Jahrgang 1961, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Religionsforschung der Universität Luzern und am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik.
Religion - Wirtschaft - Politik (RWP) Band 1
3-579-01418-8 Friedrich Gogarten
Verhängnis und Hoffnung der Neuzeit
Die Säkularisierung als theologisches Problem
Gütersloher Verlagshaus, 1987, 229 Seiten, kartoniert
3-579-01418-8
4,90 EUR Warenkorb
Was die Neuzeit von allen früheren Epochen unterscheidet, ist die Säkularisierung des gesamten Lebens: Der Mensch versteht sich als Herr seiner selbst ebenso wie der Welt, in der er lebt. Geistesgeschichtlich deutet man diesen Prozeß als Zersetzungserscheinung der abendländischen Kultur und insbesondere des Christentums.
Gogarten wendet sich gegen diese Auffassung und interpretiert den seiner Meinung nach einseitig besetzten Begriff aus theologisch-dogmatischer Sicht: Säkularisierung ist bereits im Wesen des Christentums enthalten, ja stellt »die notwendige und legitime Folge des christlichen Glaubens« dar und mündet, als recht verstandene »Weltlichkeit« des Christen, in der geschichtlichen Verantwortung des Menschen für diese Welt.

Friedrich Gogarten, Professor für Systematische Theologie, geboren am 13.1.1887 in Dortmund, gestorben am 12.10.1967 in Göttingen. Von 1917 an Landpfarrer in Stelzendorf (Thüringen), 1925 in Dorndorf/ Saale und Privatdozent für Systematische Theologie in Jena, 1927 Habilitation in Jena, 1931 o. Professor in Breslau, 1935-1955 o. Professor in Göttingen.
GTB 1418
     
     
Startseite        letzte Bearbeitung: 28.11.2016, DH