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Hubertus Halbfas

Hubertus Halbfas, geb. 1932, ist katholischer Theologe und war von 1967 bis 1987 Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Er hat der katholischen und evangelischen Religionspädagogik über Jahrzehnte hinweg starke Impulse gegeben und ist als Theologe weit über den deutschsprachigen Raum hinaus bekannt.
978-3-8436-0682-0 Hubertus Halbfas
Das Menschenhaus
Gedächtnis der Zeiten
Patmos Verlag, 2016, 344 Seiten,
978-3-8436-0682-0
34,00 EUR Warenkorb
Literatur und Religion Band 2
Geschichten und Gedichte sind ein eigener Schlüssel zur Welt und buchstäblich verdichtete Wirklichkeit. Sie sind Herausforderung und Einladung, Anfrage und Anregung, das gewohnte Haus der Theologie über andere Türen zu betreten. Hubertus Halbfas legt hier und in zwei weiteren repräsentativen und mit zeitgenössischer Druckgrafik und Fotografie angereicherten Bänden eine inspirierende Textsammlung vor.
Die literarischen Texte erfahren dabei doppelte Kommentierung: durch Vorstellung des Autors, Angaben über Entstehungszeit, geschichtliche Hintergründe und literarische Eigenheiten, vor allem aber durch Interpretationshilfen, nicht selten durch Zitate bedeutender Autoren. Wer immer Anregungen sucht, überraschende Zugänge zu scheinbar altbekannten Themen zu eröffnen, wird hier fündig.
Das Lese- und Lebenswerk eines Altmeisters seines Fachs
Anfragen und Anregungen aus Geschichten und Gedichten, Literatur und Leben
überraschend, unterhaltsam und anregend
Leseprobe
Halbfas, Hubertus
Die Bibel
erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas

Patmos Verlag 2001, 600 Seiten, Leinen, Schutzumschlag
58,-- EUR

auch lieferbar:
Das Christentum erschlossen und kommentiert

auch lieferbar:
Der Glaube erschlossen und kommentiert
Der umfassende Überblick:
Bibeltext, Kommentar, Lexikon, Religions- und Kulturgeschichte
Die aktuelle Erschließung:
Die Bibel im Dialog mit Kunst, Literatur und Fragen der Gegenwart.
Das einzigartige Werk bietet Kennern ebenso wie Neugierigen, die dieses Buch der Menschheit und unserer Kultur verstehen wollen, eine ebenso aspektreiche wie klare Orientierung.
Die informative Gesamtdarstellung:
Schlüsselthemen und Ergebnisse der Forschung.
Ein großes Leseerlebnis.
Das Buch der Bücher gibts in hunderten von Ausgaben. Doch der Religionspädagoge Hubertus Halbfas schafft es, eine neue einzigartige Bibel herauszugeben, Text und Auslegung sind verbunden, ohne Vorkenntnisse erhält man ein umfassendes Bild der biblischen Texte.
Achtung: Der Bibeltext ist nicht vollständig enthalten!
zur Beispielseite Markus 15,20 ff
Halbfas, Hubertus
Das Christentum erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas

Patmos Verlag, 2004, 600 Seiten, Leinen, Schutzumschlag
3-491-70377-8
58,-- EUR
Der umfassende Überblick: Dokumente aus 2000 Jahren Geschichte, Einführungen, Kommentare, theologische Perspektiven, kulturelle Orientierung
Die informative Gesamtdarstellung: Längsschnitte und Schlüsselthemen
Die aktuelle Erschließung: Der außergewöhnliche Band entfaltet ein facettenreiches Bild des Christentums. Es verbindet lebendige Zeugnisse mit klaren Linien thematischer Konzentration. Lesern, die Wirkungsgeschichte und aktuelle Perspektiven der prägenden Kraft unserer Kultur verstehen wollen, bietet das Werk ein faszinierendes Panorama.
Hubertus Halbfas stellt das Christentum im Spiegel geschichtlicher Zeugnisse in völlig neuartiger Weise vor. Statt einlinig durch die Zeiten zu führen, setzt er unter wechselnden Fragestellungen immer wieder erneut an, um möglichst vielschichtig wahrzunehmen. Thematisch differenzierte Längsschnitte - wie Kirche und Staat, Krieg und Frieden, Ketzer, Frauen, Nächstenliebe - ermöglichen den Blick auf Tendenzen, latente Prägungen, Richtungen und Probleme. Er greift Schlüsselbereiche auf, die es erlauben sich dem Christlichen zu nähern, seinen Grundlagen, Leistungen und Lehren, seinen Versäumnissen und Irrwegen. Dies geschieht nicht durch Darstellung aus einer Feder - vielmehr kommt das, was Geschichte machte, in Originaltexten selbst zu Wort. Die Kommentierung erlaubt die Einordnung in die jeweilige Zeit. Begleitende Stimmen verbinden die Vergangenheit mit der Gegenwart. Zahlreiche Abbildungen helfen zu vertieftem Verständnis und stellen neue und aktuelle bedeutsame Sichtweisen vor. (

auch lieferbar:
Die Bibel erschlossen und kommentiert

auch lieferbar: Der Glaube erschlossen und kommentiert
Hubertus Halbfas
Der Glaube
erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas

Patmos Verlag, 2010, 600 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, 20 x 26,5 cm
978-3-491-72563-8
58,00 EUR
Nach dem großen Erfolg seiner beiden Werke »Die Bibel« und »Das Christentum« vollendet Hubertus Halbfas mit einem weiteren Schlüsselwerk seine breit angelegte Darstellung der kulturellen Grundlagen unseres Lebensraums.
So wie Halbfas den Glauben erklärt und zugleich einer kritischen Prüfung unterzieht, haben es bisher nur wenige vermocht. Er greift ebenso tief in die Geschichte und Tradition, wie er überfällige Reformen einfordert und sich intensiv mit den neuesten Fragestellungen auseinandersetzt. Ob es sich etwa um die Hirn- und Bewusstseinsforschung handelt, um Fragen der Evolutionsbiologie oder historische Erkenntnisse, die der Glaubenslehre widerstreiten – Halbfas gelingt es, sie mit der Substanz der christlichen Tradition zu einer faszinierenden neuartigen Gesamtschau zu verbinden. Die Entwicklungsgeschichte des Glaubens, die keineswegs spannungsfrei verlief, wird dabei zum Katalysator seiner Zukunftsfähigkeit: Es ist gerade die starke Wandlung, die in beständiger Aktualisierung seine Dynamik ausmacht.
Auch in diesem neuen Werk ergänzen zahlreiche zusätzliche Informationen den Text, werden religionsgeschichtliche Parallelen gezogen und erweitern Werke der Literatur sowie der bildenden Kunst diesen außergewöhnlich anregenden Band.
• umfassend: Anthropologie, Religionsgeschichte, Philosophie und Theologie in Dokumenten und Darstellungen
• informativ: die Geschichte des Glaubens von der Frühzeit bis heute – Schlüsselthemen und Forschungsergebnisse
• aktuell: der Glaube im Kontext heutiger Erkenntnisse und Erfahrungen

Leseprobe (pdf)
Hubertus Halbfas
Glaubensverlust

Patmos Verlag, 2011, 128 Seiten, Broschur, 12 x 19 cm
978-3-8436-0100-9
9,90 EUR
Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise. Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen. Wenn es nicht gelingt, diese Leere mit neuem Leben anzufüllen, dürfte es um die Zukunft der Kirche geschehen sein.

Den Schlüssel findet Halbfas beim historischen Jesus selbst, der in den Glaubensbekenntnissen der christlichen Kirchen nicht vorkommt bzw. durch theologische Formeln ersetzt ist. Denn er hat eine Lebensweise angeboten, die sich im Alltag bewähren muss, aber keine Lehre, damit sie sich argumentativ bewahrheite. Halbfas unternimmt nicht weniger als eine Neuvermessung des Glaubens. Er zeichnet ein Programm, das die Kirchen unter Umständen mehr verändern würde, als diese sich zu ändern bereit sind.
siehe auch: Kirchenkritik
siehe auch Halbfas, Religionsunterricht nach dem Glaubensverlust
Hubertus Halbfas
Religionsunterricht nach dem Glaubensverlust
Eine Fundamentalkritik

Patmos Verlag, 2012,
232 Seiten, Broschur,
14 x 22 cm
978-3-8436-0200-6
17,90 EUR
Nach dem großen Erfolg des »Glaubensverlustes« (bereits in 3. Auflage) beginnt Hubertus Halbfas seine grundsätzlichen Erwägungen und Empfehlungen zu konkretisieren: Die christliche Glaubenslehre in ihrer überlieferten Gestalt findet keine Nachfrage mehr. Sie ist auch nicht mehr zu vermitteln. Das Spektrum der unverständlich gewordenen Ausdrücke reicht vom »allmächtigen Vater« bis zum »ewigen Leben«, vom »Schöpfer« bis zur »Auferstehung«, von der »Jungfrau Maria« bis zum »Heiligen Geist«. Ein Begriffsarsenal, dessen Verfallsdatum abgelaufen ist. Nur in Katechismen und kirchlichen Formeln begegnen noch solche Wendungen, im Leben der heutigen Menschen nicht. Diese Chiffren zu erschließen und mit der realen Welt zu verbinden, überfordert Predigt, Katechese und Religionsunterricht, die Eltern erst recht… Glaubensabbruch und Sprachlosigkeit bestimmen das gemeindliche Milieu. Der Abschied vollzieht sich lautlos, aber umfassend. Mehr mit Unlust und Gleichgültigkeit als nachfragend und kritisch. Diese Krise zu bewältigen, kann nur gelingen, wenn der Glaube nicht mehr als System vorgelegt wird, das in toto zu akzeptieren ist.

Vierundvierzig Jahre nach seiner »Fundamentalkatechetik«, die bereits 1968 das Scheitern der kirchlichen Verkündigungssprache ansagte, setzt Hubertus Halbfas noch einmal zu einer Fundamentalkritik an. Er fragt, welcher Glaube denn unverständlich geworden ist und welcher Glaube die Lebenswelt der Menschen noch aufnimmt. Diese Problematik zu lösen, traut er nur noch der Religionsdidaktik zu, sofern sie bereit ist, sich dem Grundproblem Sprache und Wirklichkeit zu stellen. Er glaubt nicht, dass im Rahmen der lehramtlichen Gängelei eine befreiende Sprache gefunden wird. Nicht der Gläubige ist das Kriterium für die Verständlichkeit des Glaubens, sondern der Ungläubige. Was der nichtkirchliche Mensch versteht, überzeugt auch den kirchlich Beheimateten.

Das Buch fordert alle heraus, die sich mit dem christlichen Glauben und seiner Vermittelbarkeit auseinandersetzen. Hier wird ein freies Wort geführt, weil nur so erörtert werden kann, was dringender Klärung bedarf.
Hubertus Halbfas
Der Herr ist nicht im Himmel
Sprachstörungen in der Rede von Gott
Gütersloher Verlagshaus, 2013, 64 Seiten, mit Audio-CD, Gebunden, 15 x 16,5 cm
978-3-579-08162-5
12,99 EUR Warenkorb
Schriften zur Glaubensreform 2
Für eine neue Sprache und Weltdeutung in Kirche und Theologie
"Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht" stellt Dietrich Bonhoeffer fest. Er bringt in diesem Satz den fundamentalen Wandel im Weltbild der Moderne zum Ausdruck: Es gibt keine übernatürliche Welt, von dem das Diesseits abhängig wäre. Der Himmel ist leer und das mittelalterliche Weltbild auf immer verloren. Aber: Predigt und Gottesdienst, Lieder, Gebete und auch die Theologie der Kirchen beziehen sich ungerührt weiter auf ein theistisches Weltbild. Vielen selbst Wohlmeinenden erscheint das nur noch sonderbar und gestrig. Geht es anders?
Hubertus Halbfas lädt dazu ein, eine neue Denkweise und eine neue Sprache zu gewinnen, die es möglich macht, unter einem leeren Himmel die göttliche Tiefe der weltlichen Welt zu entdecken. Ein befreiendes Buch!
•Christentum jenseits des mittelalterlichen Weltbildes
Leseprobe
     
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