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Apostel Paulus

zur Seite Paulusbriefe

978-3-17-029204-8 Petra Roedenbeck-Wachsmann
Werkbuch Paulus
Inspirationen und Provokationen für Gemeinde, Schule und Erwachsenenbildung

Kohlhammer Verlag, 2016, 233 Seiten, kartoniert,
978-3-17-029204-8
26,00 EUR Warenkorb
Paulus war ein Getroffener, Verwundeter, Erleuchteter, als sich ihm der Sohn Gottes offenbarte. Er wurde Quertreiber, Inspirator, Provokateur. Inspiriert er uns heute neu zwischen Konsum und Krise, Lebenslust und Angst? Die Autoren laden diesen Giganten, diesen Apostel seines Herrn ein: an unsere Tische, zu Gesprächen, ins stille Kämmerlein. Sie bringen seine Texte ins Spiel und eröffnen Bezüge, Perspektiven und Anregungen, Denk- und Spielräume für die Praxis. ""Laien"" und ""Profis"" finden fundierte Einführungen in zentrale theologische Themen, insbesondere zu Bibelhermeneutik und Rechtfertigung. ""Gnade"", ""Wahrheit"", ""Liebe"" oder der Umgang mit Gottes Gebot - was heißt das heute? Das Buch ist Grundlage für Glaubenskurse, Erwachsenenbildung oder Vortragsabende, sowie für Lehrkräfte im Sekundarbereich und für das Selbststudium.

Petra Roedenbeck-Wachsmann ist Rechtsanwältin in Hamburg;
Bernd Vogel ist Schul- und Hochschulpastor in Lüneburg.
In ihren Büchern verbinden sie theologisches Wissen und vielfältige praktische Erfahrung in der Gemeindearbeit.
978-3-7887-2987-5 Jacob Thiessen
Das antike Judentum und die Paulusexegese

Neukirchener Verlag, 2016, 205 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2987-5
22,99 EUR Warenkorb
Biblisch Theologische Studien Band 160
Die neuere Paulusauslegung ist durch die Diskussionen um die Neue Paulusperspektive geprägt. Damit verbindet sich die Frage, wie der Apostel im Rahmen des zeitgenössischen Judentums zu verstehen ist und welche Aspekte des rabbinischen Judentums für das Verständnis der paulinischen Theologie bedeutsam sind. In zwei Beiträgen zum rabbinischen Judentum tritt Günter Stemberger dem christlichen Klischee entgegen, das Judentum sei eine Lohn- und Leistungsreligion, von dem sich der christliche Glaube dann wesentlich abhebe. Er legt dar, dass auch nach Auffassung der Rabbinen "Lohn" nicht erworben, sondern nur von Gott "angerechnet" wird. Für die Rabbinen ist die Halakha der Weg, der das ganze Leben des Menschen umfasst, doch ist die Tora mehr als Gesetz. Wesentlich ist das umfassende Bewusstsein, von Gott gefordert zu sein und auf die Erwählung in einem der Tora gemäßen Leben antworten zu können. Dies aber ist nur möglich in stetem Vertrauen auf Gott; so ist der Glaube an ihn Grundlage allen religiösen Tuns. Der Neutestamentler Jörg Frey fragt in seinem Beitrag "Der Jude Paulus und der Nomos" nach der Stellung des Apostels im Judentum seiner Zeit. Anhand der Erörterung der Bedeutung der Tora im Pharisäismus und im Diasporajudentum fragt er anhand konkreter Texte, wie Paulus zu der fundamentalen soteriologischen Relativierung von Beschneidung und Gesetz "in Christus" kommen konnte. Schließlich erörtert Jacob Thiessen in seinem Beitrag "Die Rechtfertigung aus Glauben und der Lohngedanke" die Bedeutung und Tragweite der Rede von Endgericht und Lohn angesichts der Botschaft von der Rechtfertigung aus Glauben.
Matthias R. Hoffmann
Paulusperspektiven

Neukirchener Verlag, 2014, 232 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm 978-3-7887-2795-6
34,00 EUR Warenkorb
Biblisch Theologische Studien Band 145
Nach wie vor gilt der Apostel Paulus zu Recht als die herausragende Person des frühen Christentums. Die wissenschaftliche Diskussion über den auch streitbaren wie umstrittenen Theologen und Missionar hält ungebrochen an. Der Band vereint Studien anerkannter Fachleute, die einzelnen Aspekten des Lebens, Denkens und Wirkens des Paulus nachgehen sowie seine Rezeption im nachpaulinischen Schrifttum des Neuen Testaments untersuchen.
Mit dem Band grüßen Autoren und Herausgeber Dieter Sänger, Professor für Theologie- und Literaturgeschichte des Neuen Testaments an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Mit Beiträgen von: David Hellholm, Felix John, Dietrich-Alex Koch, Antje Labahn, Michael Labahn, Martin Meiser, Karl-Wilhelm Niebuhr, Enno-Edzard Popkes, Tor Vegge, Christian Wetz
978-3-11-030157-1 Udo Schnelle
Paulus
Leben und Denken
de Gruyter, 2014, 765 Seiten, Broschur,
978-3-11-030157-1
39,95 EUR Warenkorb
Diese zweite, umfangreich überarbeitete und erweiterte Auflage entfaltet das Denken des Paulus vor dem Hintergrund seines Lebens unter Aufnahme der neueren wissenssoziologischen, geschichtstheoretischen und religionsgeschichtlichen Diskussion. Der erste Teil behandelt das Leben und die Briefe, im zweiten Teil folgt eine thematisch strukturierte Darstellung der zentralen Themen des paulinischen Denkens, das so in seiner historischen Genese wie in seiner Systemqualität erfasst wird. Drei Aspekte werden dabei in der Neuauflage ausgebaut und gestärkt: 1) Die Frage nach dem Ort des Paulus in der Religions- und Philosophiegeschichte seiner Zeit. 2) Die Einbindung des Paulus in die Konfliktgeschichte des frühen Christentums. 3) Paulus als theologischer Denker, der den Vergleich mit den Philosophen seiner Zeit nicht scheuen muss. Ziel ist es, ein differenziertes Bild des paulinischen Wirkens und Denkens zu entwerfen, das sowohl seine religionsgeschichtlichen und innerchristlichen Kontexte ernst nimmt als auch die Fähigkeit des Paulus berücksichtigt, neue religiöse Welten zu entwerfen und sie ggf. auch weiter zu entwickeln. Die paulinische Theologie ist weitaus kreativer und komplexer, als sie oft mit der einseitigen Fixierung auf einen jüdischen Hintergrund und/oder die Rechtfertigungs- bzw. Versöhnungslehre dargestellt wird.
de Gruyter Studium
978-3-7902-5770-0 Michael Hesemann
Paulus von Tarsus
Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels

Paulinus Verlag Trier, 256 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-7902-5770-0
19,90 EUR Warenkorb
Der Völkerapostel Paulus, der sich durch den Anruf Gottes vom Christenverfolger zum glühenden Zeugen Jesu Christi wandelte, gehört zu den eindrucksvollsten Gestalten des Christentums. Papst Benedikt XVI. hat als Höhepunkt des von ihm ausgerufenen Paulus-Jahres die Öffnung des Apostelgrabes in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern in Rom angeordnet. Michael Hesemann schildert die spannende Geschichte dieses Grabes, das seit vielen Jahrhunderten in Vergessenheit geraten war und wiederaufgefunden wurde, berichtet vom Stand der sensationellen archäologischen Untersuchung und nimmt den Leser mit auf eine weitere abenteuerliche Reise auf den Spuren des Völkerapostels, die von Rom nach Jerusalem, Griechenland und in die Türkei, nach Syrien, Israel, Zypern und Malta führt.
978-3-7859-1104-4 Hans-Christian  Kammler / Rainer Rausch
Paulus und Luther
Ein Widerspruch?

Lutherisches Verlagshaus, 2013, 149 Seiten, gebunden, 24,6 x 17,8
978-3-7859-1104-4
14,80 EUR Warenkorb
Wir interpretieren Paulus falsch, wenn wir ihn mit Luthers Augen sehen. Diese These ist von hoher Brisanz. Deshalb wird hierauf ihre Stichhaltigkeit überprüft. Referate, die theologische Grundlagen vermitteln, werden ergänzt durch exemplarische Fallstudien.
Dokumentation der Luther-Akademie Sondershausen-Ratzeburg e. V Band 10

Rainer Rausch, Dr. jur., geb. 30.12.1954, seit 1991 juristischer Oberkirchenrat im Oberkirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs in Schwerin
Hans-Chrsitian Kammler Dr., theol., geb. 1965, Privatdozent für Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen
Peter Müller
Paulus in der Schule
Grundlagen - Diadaktik - Bausteine für den Unterricht
Kohlhammer Verlag, 2012, 260 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022347-9

24,00 EUR
Paulus hat mit seinen Briefen außerordentlich stark gewirkt und der christlichen Botschaft eine unverwechselbare Kontur gegeben. Es gilt, diesen für das Christentum so wichtigen, intellektuell freilich anspruchsvollen Paulus so zu erschließen, dass er für SchülerInnen als "Gesprächspartner" interessant wird. In Teil 1 (Grundlagen) geht es u. a. um traditionelle Zugänge zu Paulus und die in der Exegese heute verhandelte "New Perspective on Paul", um die Bedeutung des Paulusbildes der Apostelgeschichte und um die Rolle der Frauen in den paulinischen Gemeinden. In Teil 2 (Didaktische Überlegungen) wird u. a. erörtert, welche Verstehenshindernisse bei Paulus mit Hilfe seiner Schlüsseltexte überwunden werden können; ferner werden Möglichkeiten der Elementarisierung paulinischer Texte im Rahmen eines kompetenzorientierten Unterrichts vorgestellt. Teil 3 bietet Bausteine für den Unterricht: Paulus in Kinderbibeln und in der Grundschule; Glaube, Liebe und Hoffnung als Grundworte paulinischen Denkens; Paulus im Film, in Popsongs und in Bildern; Paulus-Spiele.

Prof. Dr. Peter Müller lehrt Neues Testament und Religionspädagogik an der PH Karlsruhe.
978-3-374-04144-2 Heike Omerzu
Paulus und Petrus
Geschichte – Theologie – Rezeption
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 368 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-04144-2
58,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte Band 48:
Paulus und Petrus gelten zu Recht als zwei der herausragendsten Vertreter der ersten christlichen Generation. Beide haben sowohl als historische Figuren als auch in ihrer Rezeptionsgeschichte das frühe Christentum maßgeblich geprägt: Petrus erscheint in allen vier kanonischen Evangelien als herausragende, in ihrer Gebrochenheit komplexe Jüngergestalt und neben Paulus als eine der Hauptfiguren der lukanischen Apostelgeschichte. Von Paulus selbst stammt ein Großteil des neutestamentlichen Briefgutes; die Namen beider Männer wurden von späteren Generationen genutzt, um Lehrschreiben mit apostolischer Dignität zu autorisieren.
Schwerpunkt des angezeigten Bandes ist eine Zusammenschau der beiden »Apostelfürsten«. Er basiert auf einer Tagung, die im Oktober 2013 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz stattfand. Alle Beiträge sind von ausgewiesenen Fachleuten verfasst und behandeln Themen zur paulinischen sowie petrinischen Geschichte, Literatur, Theologie sowie zu ihrer Rezeptionsgeschichte.
978-3-525-54051-0 Hans Klein
Entwicklungslinien im Corpus Paulinum und weitere Studien zu Paulustexten

Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, 472 Seiten, Gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-54051-0
100,00 EUR Warenkorb
Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments Band 265
Der Apostel Paulus war der Missionar, der die im Urchristentum neuentstandenen Traditionen am stärksten für die jeweilige Situation adaptiert und variiert hat. So lassen sich innerhalb seiner eigenen und den ihm zugeschriebenen Schriften klare Entwicklungslinien hin zu einer umfassenden Lehre erkennen. Hans Klein hat seine wichtigsten Studien zu den Entwicklungslinien überarbeitet und in einer Sammlung zusammengestellt. Er zeigt am Beispiel der paulinischen Tradition auf, dass die christliche Theologie nicht nur in jeder Generation, sondern auch angesichts jeder neuen Situation angepasst worden ist und weiterhin angepasst werden muss. So entsteht eine Gesamtschau auf die paulinische Theologie aus einer ganz eigenen und kreativen Perspektive.
Ines Pollmann
Gesetzeskritische Motive im Judentum und die Gesetzeskritik des Paulus
Die Entstehung der paulinischen Gesetzeskritik.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 270 Seiten, Gebunden,
978-3-525-59357-8

69,99 EUR
Band 98 in der Reihe Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments (NTOA-StUNT)
Ines Pollmann macht Entstehung der paulinischen Gesetzeskritik historisch plausibel und untersucht, ob es im Judentum potenziell gesetzeskritische Motive gab, an die Paulus sachlich und sprachlich anknüpfen konnte. In vier Texten werden solche Motive manifest und in der Regel zurückgewiesen. Diese Motive werden in breitere Mentalitätsströme im Judentum eingebettet und damit als repräsentativ und resonanzfähig erwiesen: Die Kritik des Simri spiegelt Akkulturationstendenzen im Judentum, pessimistische Aussagen über den Menschen finden sich in Qumrantexten, im Diasporajudentum gab es eine Tendenz zur spirituellen Auffassung der Thora und auch die Abwertung eines später eingeführten Gesetzes ist im Judentum bezeugt. Diese innerjüdischen Strömungen sind ihrerseits in allgemein antike Traditionen eingebettet: in die sophistische Gesetzeskritik, in ein Bewusstsein der Unvollkommenheit des Menschen, in eine allegorisierende Auslegung religiöser Traditionen und eine Hochschätzung des Alten und Ursprünglichen. Pollmann zeigt auf, dass Paulus die verschiedenen Motive aufgriff, zum ersten Mal kombinierte und aufgrund seines Christusglaubens zu einer Gesetzeskritik zuspitzte. Seine Haltung zum Gesetz ist ambivalent und verbindet Hochschätzung vor dem Gesetz mit Kritik an seinen Schattenseiten.
Benjamin Schliesser
Was ist Glaube?
Paulinische Perspektiven
Theologischer Verlag Zürich, 2011, Paperback, 14 x 21 cm
978-3-290-17803-1

16,90 EUR
Band 3 in der Reihe Theologische Studien
«Glaube» ist in allen Schichten des Neuen Testaments zur beherrschenden Bezeichnung des Gottesverhältnisses geworden. Auch der Apostel Paulus rückt den Glauben in den Mittelpunkt seiner Theologie. Auf Grundlage der paulinischen Texte und im Gespräch mit systematisch-theologischen Entwürfen wird in der vorliegenden Studie folgende Doppelthese zur Diskussion gestellt: Glaube ist bei Paulus zum einen anthropologische Kategorie und hat seinen Ort in der sich gegenseitig durchdringenden Dreiheit von Vernunft, Wille und Gefühl. Zum anderen bestimmt Paulus den Glauben christologisch, insofern er mit Jesus Christus in die Welt kam und in Christus Ursprung, Inhalt und Ziel hat. In dieser Dialektik aus anthropologischer und christologischer Perspektive lag und liegt die Dynamik der Frage «Was ist Glaube?».
Benjamin Schliesser, Dr. theol., Jahrgang 1977, ist Oberassistent am Theologischen Seminar der Universität Zürich.
Jörg Frey
Die Theologie des Paulus in der Diskussion
Reflexionen im Anschluss an Michael Wolters Grundriss
Neukirchener Verlag, 2013, 150 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2705-5

39,00 EUR
Biblisch Theologische Studien Band 140:

Die Diskussion um das Profil der paulinischen Theologie ist gegenwärtig von einer großen Dynamik geprägt. Mit Michael Wolters Buch "Paulus. Ein Grundriss seiner Theologie" liegt ein neuer eindrucksvoller Gesamtentwurf vor, der zum Weiterdenken anregt. Die Jahrestagung der "Fachgruppe Neues Testament" der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie nahm zentrale Thesen und Themen dieses Buches
zum Ausgangspunkt für weitergehende Reflexionen. Im vorliegenden Band werden die Referate der Tagung dokumentiert, durch weitere Beiträge ergänzt und mit einer ausführlichen Response von Michael Wolter abgeschlossen.
Peter von der Osten-Sacken
Der Gott der Hoffnung
Gesammelte Aufsätze zur Theologie des Paulus
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 672 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03086-6

48,00 EUR
Studien zu Kirche und Israel Band 3
Der Band vereint 26 Aufsätze des renommierten Neutestamentlers aus älterer und jüngerer Zeit, die durchgesehen und zum Teil ergänzt oder bearbeitet wurden, sowie drei bisher unveröffentlichte Beiträge. Alle zusammen erschließen die Verkündigung und Lehre des Apostel Paulus von ihrer konstitutiven apokalyptischen Prägung her: Sie bestimmt gleichermaßen seine Kreuzestheologie und von ihr her sein Verständnis der Bibel Israels als Verheißung und Gesetz, seine Deutung des neugeschaffenen Menschen als Teil der unerlösten Schöpfung und sein Verständnis der Gegenwart und Zukunft von Schöpfung, christlicher Gemeinde und jüdischem Volk.
Leseprobe
Peter von der Osten-Sacken, Dr. theol., Dres. h.c., Jahrgang 1940, ist Professor em. für Neues Testament und Christlich-Jüdische Studien an der Humboldt-Universität zu Berlin und war von 1974 bis 2007 Leiter des Instituts Kirche und Judentum. Ihm wurde die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen sowie Ehrendoktorwürden des ­Hebrew Union College – Institute of Religion in Los Angeles/New York und der Freien Universität Berlin.
Michael Wolter
Paulus
Ein Grundriss seiner Theologie

Neukirchener Verlag, 2011, 496 Seiten, Gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2489-4

39,90 EUR
Dieses Buch unternimmt es, eine Gesamtdarstellung der Theologie des Apostels Paulus zu liefern. Es beschreibt die Architektur, den Zusammenhang und die innere Einheit des paulinischen Denkens, das in den einzelnen Briefen in wechselnden historischen Situationen und in wechselnder Gestalt seinen Ausdruck findet. Obwohl uns in den Briefen des Apostels Paulus immer nur Momentaufnahmen seiner Theologie zugänglich sind, gibt es doch theologische Grundannahmen und Gewissheiten, die allen Briefen gemeinsam sind. Sie werden in dem vorliegenden Buch herausgearbeitet. Die Darstellung versteht die paulinische Theologie als eine Theologie der Mission und Bekehrung, die der Besprechung und Kommentierung des von Paulus verkündigten Evangeliums von Jesus Christus und der Hinwendung zu ihm in wechselnden historischen Kontexten und Situationen dient. Das Zentrum der paulinischen Theologie ist der Christus-Glaube, der für Paulus viel mehr als ein punktuelles Für-wahr-Halten einzelner Glaubens-Wahrheiten ist. Er fungiert vielmehr als ein umfassendes Wirklichkeitsverständnis und als eine Daseinsgewissheit, die die exklusive Identität der von Paulus gegründeten Gemeinden konstituieren und sie von ihrer jüdischen und nichtjüdischen Umwelt trennen. Zunächst werden in zwei Kapiteln die theologische Orientierung des Pharisäers und »Eiferers für das Gesetz« sowie die Zeit zwischen der Bekehrung und dem Beginn der selbstständigen Mission dargestellt. Es folgen dann elf weitere Kapitel, in denen - beginnend mit der paulinischen Theologie des Evangeliums und endend mit der Frage nach dem Geschick Israels - nicht nur alle wesentlichen Elemente der paulinischen Theologie, sondern auch alle zentralen Paulustexte vorgestellt und ausführlich diskutiert werden.
Christian Dietzfelbinger
Der Sohn
Skizzen zur Christologie und Anthropologie des Paulus

Neukirchener Verlag, 2011, 352 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2509-9
39,90 EUR
Die Studie versucht, das persönliche Verhalten, das theologische Denken und das kirchliche Handeln des Paulus so konsequent wie möglich aus der bei Damaskus gewonnenen Erfahrung her zu verstehen und zu interpretieren. Daraus ergeben sich bestimmte Einsichten in die paulinische Rede vom Gesetz, wie man sie im Galater-, Philipper- und Römerbrief findet. In der Konsequenz daraus erhellt sich das paulinische Verständnis der Sohnschaft Jesu wie der Sohnschaft der Menschen. Von der Einsicht des Paulus in die Rolle des Gesetzes ist auch seine Einsicht in die Notwendigkeit des Jesusschicksals in der Welt bestimmt, ebenso sein Verständnis von Ostern und der Kirche. Wie menschliches Ethos, menschliche Freiheit und zwischenmenschliche Verpflichtung im Christusgeschehen gründen und wie Paulus selbst seine Existenz deutet und bewältigt - das alles erklärt sich in auffallender und strenger, auch vom heutigen Menschen nachvollziehbarer Logik aus der Christuserfahrung von Damaskus.

Band 118 in der Reihe Biblisch-Theologische Studien
Eckart Reinmuth
Paulus
Gott neu denken
Evangelische Verlagsanstalt, 2004, 200 Seiten, Paperback
978-3-374-02184-0
16,80 EUR
Unbestritten gehört der Apostel Paulus zu den interessantesten Figuren des Neuen Testaments.
Seine Briefe geben Anstöße, eröffnen Perspektiven und werfen Fragen auf, die nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Im Gegenteil - es gilt, diesen Texten neu auf die Spur zukommen. Sie sind die einzigartigen Zeugnisse eines Denkprozesses, in dem der Gott Israels und aller Welt in der Geschichte Jesu Christi neu verstanden wird.
Dieser zentrale Band aus der bekannten Reihe "Biblische Gestalten" enthält Informationen zur Biographie und zum Selbstverständnis des Apostels sowie einen Abriss seiner kaumüberschaubaren Wirkungsgeschichte; er bietet einen an ausgewählten Texten reflektierten Zugang zum Zentrum dieser Briefe. Dabei wird deutlich, welche Herausforderung das in seinerKonsequenz und Tiefe beispiellose Denken des Paulus heute bedeutet.
Biblische Gestalten Band 9
Stegemann/Stegemann
Paulus und seine Zeit

Kohlhammer Verlag, 2013?
978-3-17-012340-3
38,00 EUR
Seit über 30 Jahren gibt es eine neue intensive Beschäftigung mit Leben, Werk und Theologie des Apostels Paulus. Diese internationale Paulusforschung hat zu bedeutenden Änderungen im Paulusbild geführt. Sie betreffen das theologische Profil (hier ist insbesondere die sogenannte New Perspective on Paul zu nennen), aber auch die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte, in denen Paulus missioniert und Gemeinden gegründet hat. Von zentraler Bedeutung ist für alle Aspekte des neuen Paulusbildes die Einsicht, dass traditionelle antijüdische Interpretationen unplausibel geworden sind. An ihre Stelle tritt ein Paulus, der auch als Völkermissionar nur auf der Grundlage seiner Identität als Jude und des symbolischen Universums des Judentums seiner Zeit verstanden werden kann. In diesem Buch wird eine Bilanz der neuen internationalen Paulusforschung gezogen, wobei die neuen Erkenntnisse ebenso wie die traditionellen Lesarten auf dem Prüfstand stehen.
Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann, Universität Basel;
Prof. Dr. Wolfgang Stegemann, Augustana-Hochschule Neuendettelsau.

Band 11 in der Reihe Biblische Enzyklopädie
Kristlieb Adloff
Paulus
Prophet des Gottesreiches

Kohlhammer Verlag, 2013, 130 Seiten, kartoniert,
978-3-17-023394-2
19,00 EUR
In der vorliegenden Darstellung soll deutlich werden, wie Paulus - der Verfasser des 1. Thessalonicher-, 1./2. Korinther-, Galater-, Philipper-, Römer- und des Philemonbriefes - als Mann der Schrift sich selbst versteht: als jüdischer Prophet, dazu bestimmt, die Völker der Welt im Namen Jesu jetzt an der Seite des ersterwählten Volkes zu Lob des Gottes Israels zu versammeln. Es soll aber auch gezeigt werden, wie im Laufe der Geschichte innerhalb und außerhalb der Kirche die Stimme des biblischen Propheten Paulus Gehör fand, so z. B. bei Martin Luther, Gotthold Ephraim Lessing, Heinrich Heine, Paul de Lagarde, Friedrich Wilhelm Marquardt. Gefragt wird schließlich, inwieweit das Werk des Paulus einer nach der Shoa tief verunsicherten abendländischen Kirche, aber auch dem Geistesstreit der Gegenwart positive Impulse geben kann.
Fürst, Alfons; Fuhrer, Therese; Siegert, Folker; Walter, Peter

Der apokryphe Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus

Uni - Taschenbücher (UTB), 2012, 220 Seiten, kartoniert,
978-3-8252-3634-2
6,99 EUR
Im 4. Jhd. erfand ein unbekannter Autor einen Briefwechsel, in dem Seneca zum Freund des Paulus gemacht wird. Jahrhundertelang hat diese Fiktion zu Spekulationen über die Nähe zwischen Stoa und Christentum angeregt, besonders im Gottesbild und in der Ethik. Dieser Band bietet eine Übersetzung auf der Basis der neuesten kritischen Edition.

Die vierzehn kurzen Briefe sind in sehr schlechtem spätantikem Latein geschrieben und weitgehend inhaltslos. Ihr Ziel ist es, Seneca zum Freund des Paulus zu machen und so das hohe Ansehen Senecas in der spätantiken lateinischen ...
Christian Strecker
Paulus unter den Philosophen

Kohlhammer Verlag, 2011, 260 Seiten, kartoniert,
978-3-17-022069-0

32,00 EUR
War Paulus aus Tarsus ein Philosoph? Zählt er gar zu jenen bedeutenden Philosophen, die das abendländische Leben und Denken maßgeblich mit prägten? Der italienische Philosoph Giorgio Agamben bezeichnet jedenfalls den Römerbrief des Apostels als "grundlegenden messianischen Text der westlichen Kultur". Nachdrücklich weisen auch jüdische Gelehrte wie Jacob Taubes und Daniel Boyarin auf die philosophisch-politische Sprengkraft paulinischen Denkens hin. Lange zuvor setzten sich bereits Friedrich Nietzsche und Martin Heidegger intensiv mit den Briefen des Apostels auseinander. War Paulus ein Philosoph? In jedem Fall genießt er unter den Philosophen der Moderne und Spätmoderne eine bemerkenswert große Aufmerksamkeit. Die hier versammelten Beiträge von Philosophen und Theologen geben einen profunden Einblick in sein denkerisches Potential.
ReligionsKulturen, Band 10
Uwe Birnstein
Paulus
Wie der Christenverfolger die Liebe entdeckte

Wichern Verlag, 2012, 144 Seiten, Abbildungen, Hardcover,
978-3-88981-324-4

14,95 EUR
Was muss geschehen, damit die Liebe mächtiger als der Hass wird? In Zeiten weltweit wachsendem religiösen Fanatismus bietet das Leben des ehemaligen Christenverfolgersund späteren Apostels Paulus ein beeindruckendes Beispiel für einen solchen Sinneswandel. Der entschiedene Gegner der Jesus-Anhänger entdeckt durchein Bekehrungserlebnis die befreiende Kraft des christlichen Glaubens. Tausende Kilometer legt Paulus, der über eine eher schwächliche Konstitution verfügte, im Namen Gottes zurück. Vier Schiffbrüche erlitt er, er wurde ausgepeitscht und kam ins Gefängnis. Paulus gründete Gemeinden im Mittelmeerraum und entwickelte in seinen Briefen als Erster eine christliche Theologie. Die Liebe hielt er für wichtiger als den Glauben– eine Botschaft mit Sprengkraft.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.1. Korinther 13,13
aus der Reihe wichern porträts
Uwe Birnstein, geb. 1962, arbeitet als Autor und Redakteur für Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Er veröffentlichte mehrere Bücher zu theologischen und historischen Themen sowie Romane. Er ist der Herausgeber der Reihe wichern porträts
David Trobisch
War Paulus verheiratet?
Und andere offene Fragen der Paulusexegese
Gütersloher Verlagshaus, 2011, 144 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08125-0
12,95 EUR
Woher stammte Paulus? Hatte er eine Frau? Was wusste Paulus eigentlich über Jesus? An welcher Krankheit litt er?
Paulus ist die am besten dokumentierte Persönlichkeit der frühen Christusbewegung. Und doch wissen wir ernüchternd wenig historisch Gesichertes über ihn, denn er lebte zu einer Zeit, in der die Erinnerung an den historischen Jesus bereits von der Erfahrung des auferstandenen Christus überlagert wurde.
Geleitet von der Einsicht, dass es sich bei Briefsammlungen in der Antike wie heute um erzählende Gattungen handelt, unternimmt es der Autor, Standardfragen historisch-kritischer Exegese aus dem literarischen Zusammenhang der Paulusbriefsammlung heraus zu beantworten und gelangt so zu überraschenden Antworten.
Ein Buch, das zu einer neuen, an den Briefen orientierten Pauluslektüre ermutigt, manch herkömmliches Deutungsmuster aufbricht und zum Neudenken anregt.
David Trobisch
Ein Clown für Christus
Die ganz andere Geschichte über Paulus und seine Zeit
.

Gütersloher Verlagshaus, 2010, 272 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 13,5 x 21,5 cm 978-3-579-06497-0
 19,95 EUR
Wer die neutestamentliche Apostelgeschichte liest, erfährt, dass Paulus ursprünglich Saulus hieß, dass er aus Tarsus stammte, von Beruf Zeltmacher war und das römische Bürgerrecht besaß. Er tat viele Wunder, wurde von Juden in Jerusalem angeklagt, von den römischen Behörden verhaftet und als Gefangener nach Rom gebracht. Keine dieser Aussagen lässt sich durch Paulus’ eigene Worte bestätigen – mit einiger Wahrscheinlichkeit handelt es sich um legendenhafte Ausschmückungen der Ereignisse, auf die in den Paulusbriefen angespielt wird. Folgt man allerdings nur den sieben Briefen, die die meisten Exegeten heute für echt halten (Röm, 1/2 Kor, Gal, Phil, 1 Thess, Phlm), dann lässt sich diese Geschichte auch ganz anders erzählen …

David Trobischs fesselnde Erzählung folgt den Ereignissen der letzten 12 Monate im Leben des Apostels Paulus, wie sie sich aus den sieben genannten Paulusbriefen rekonstruieren lassen. Dabei vermittelt er ein lebendiges und intimes Bild einer schwer zugänglichen und widersprüchlichen Persönlichkeit. Zahlreiche Fragen, die die Paulusforschung offen lässt, beantwortet er vielfach ganz anders, als dies die Apostelgeschichte tut.
Anneliese Hecht
Paulus und die Frauen

Katholisches Bibelwerk e. V., 2008, 128 Seiten, geheftet,
978-3-932203-79-4
12,80 EUR


aus der Reihe Bekannte und Unbekannte Frauen der Bibel

Der Band gliedert sich in vier Teile.
In Teil 1 „Frauen in Beziehung zu Paulus“ geht es um „Gemeindeverantwortliche, Missionarinnen, Kolleginnen“ (Hermann-Josef Venetz), „Betende und prophetisch redende Frauen im Gottesdienst zu Korinth“ (Marlis Gielen) und um die „Verdrängung von Frauen aus der Leitung und Verantwortung in der frühen Kirche“ (Max Küchler).
Teil 2 beschäftigt sich mit der Frauenforschung zu Paulus und seiner Theologie. Luzia Sutter Rehmann bietet einen „kleinen Einblick in die Frauenforschung“, während Sabine Bieberstein „neue Einsichten aus der Frauenforschung zum Konzept eines ‚gesetzesfreien Heidenchristentums‘“ vorstellt. Elsa Tamez widmet sich der paulinischen Rechtfertigungstheologie, die „für heutige Lebenszusammenhänge neu“ gelesen werden soll und Ruth Lindner beleuchtet den „sozialgeschichtlichen Hintergrund in der Zeit des Paulus“.
Teil 3 und 4 stellen Bibelarbeiten mit entsprechenden Arbeitseinheiten und ihre jeweiligen Arbeitsblätter vor (Anneliese Hecht). Die Beiträge erinnern an die Apostolin Junia, die zwar in der Grußliste am Ende des Römerbriefes (16,7) angeführt wird, aber in den Übersetzungen zu einem „Junias“, einem Apostel geworden war (12f, 33f). Dass es sich bei der „berühmt-berüchtigten“ Anordnung des Paulus, die Frau solle in der Gemeindeersammlung schweigen (1 Kor 14,34a), um eine nachpaulinische Interpolation handelt, stellt Marlis Gielen überzeugend heraus (24). Denn da Paulus den Frauen eine aktive Verantwortung für Gemeinde und Mission zuspricht (vgl. 1 Kor 11,4f.13; Röm 16), dürfte es sich bei dem dazu in einem eklatanten Widerspruch stehenden Schweigegebot um eine spätere Einfügung unter dem Einfluss der Pastoralbriefe handeln mit dem Ziel, Frauen aus gemeindlichen Funktionen zurückzudrängen. Die Paulus-Auslegung war über lange Zeit von der judenfeindlichen Gegenüberstellung eines „werkgerechten“ Judentums, das sich angeblich das Heil durch die Befolgung der Gesetze selbst zu verdienen trachtete, und dem „gesetzesfreien“ Heidenchristentum, das die Rechtfertigung Gottes allein aufgrund des Glaubens betont, bestimmt.
Brigitte Schäfer
Mitten im Glauben
Die mystische Seite des Apostel Paulus
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2011, 96 Seiten,
978-3-460-08515-2
12,80 EUR
Paulus wird oft als intellektueller, manchmal kompliziert argumentierender Theologe gelesen. Mit der Methode der zentrierten Bilder, die in den hier vorliegenden Bibelarbeiten eingesetzt wird, rückt eine andere Seite dieses faszinierenden christlichen Schriftstellers in den Vordergrund, eine Seite die man als mystisch beschreiben kann. Hinter den konkreten Fragen aus den Gemeinden, auf die er in seinen Briefen eine Antwort sucht, stehen für ihn die großen Themen des Menschseins wie Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden, Erkenntnis, Hoffnung und Liebe. Diese Themen entfaltet er immer wieder neu, speist sie aus der Mitte seines Glaubens und deutet sie auf die Situationen der Menschen hin, mit denen er in Kontakt ist.
Band 15 in der Reihe WerkstattBibel
Nicholas Tom Wright
Worum es Paulus wirklich ging

Brunnen Verlag, 2010, 224 Seiten, Paperback, 13,8 x 20,8 cm 978-3-7655-1454-8
16,95 EUR
Über die Person des Apostels Paulus gehen die Meinungen heute genauso weit auseinander wie im ersten Jahrhundert. Für die einen ist er ein gefährlicher religiöser Scharlatan, für die anderen der größte Lehrer der Christenheit. Doch worum ging es ihm wirklich? Was für einem Paulus begegnet man, wenn man versucht, die Brille der theologischen Tradition einmal abzusetzen?
Was war sein „Evangelium“?
Was dachte er über Jesus?
Wieso war seine Lehre für das antike Heidentum so eine Herausforderung?
Was war seine Botschaft für die Juden?
Was meinte er mit „Rechtfertigung“?
Ein Buch für alle, die verstehen wollen, was Paulus als Jude des 1. Jahrhunderts n. Chr. den Heiden zu sagen hatte. Und was diese Botschaft für die Christen heute bedeutet.
siehe auch
"für heute"-Serie: eine neue Generation von Bibelkommentar, ein "Bibelkommentar 2.0"
Manfred Lang
Paulus und Paulusbilder

Evangelisches Verlagshaus, 2013, 380 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02683-8
58,00 EUR
Zwei umfangreiche Artikel gehen dem Leben und Denken des Apostels nach und geben exemplarisch Einblick in die Spezialprobleme paulinischer Theologie. Die Wirkungsgeschichte innerhalb des Neuen Testamentes wird durch Arbeiten zu den Deuteropaulinien, zur Apostelgeschichte sowie zu den Pastoralbriefen untersucht. Arbeiten zum Paulusbild aus Sicht von Kunstgeschichte und Slavistik runden das Thema ab. Sie regen an, die Suche nach Paulusbildern selbständig fortzuführen.
Mit Beiträgen von Wolfgang Wiefel, Udo Schnelle, Jens Herzer u. a.
Band 31 aus der Reihe Arbeiten zu Bibel und Ihrer Geschichte, ABG
Roland Bergmeier
Gerechtigkeit, Gesetz und Glaube bei Paulus

Neukirchener Verlag, 196 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2461-0

26,90 EUR
Der judenchristliche Heidenapostel im Streit um das Gesetz und seine Werke
Im Streit um »Paulus und das Gesetz« wird dargelegt: Der Apostel hat sein Judesein weder aufgegeben noch verraten. Er hat die Privilegien wie Ritualgesetz und Torabesitz als äußere Zeichen der Bewahrung auf der irdischen Wanderschaft des erwählten Volkes interpretiert. Mit dem Kommen des Christusglaubens mussten dann aus den äußeren Zeichen innere Merkmale werden. Denn das Gesetz hatte in Christus seinen Sinngehalt gefunden.
Band 115 aus der Reihe Biblisch-Theologische Studien
Rudolf Hoppe / Kristell Köhler
Das Paulusbild der Apostelgeschichte

Kohlhammer Verlag, 2009, 260 Seiten, kartoniert, 978-3-17-020441-6
22,00 EUR
Die Apostelgeschichte zeichnet Paulus - neben Petrus­als die entscheidende Gründungsgestalt des Urchristentums. Mitseinen missionarischen Reden und Taten wird Paulus in ganz unterschiedlichen Situationen zum Prototyp des christlichen Verkündigers, weil er in und mit seinem ganzen Leben zeigt, was es heißt, Zeuge Gottes und Jesu Christi zu sein.
Die Beiträge dieses Bandes greifen die zentralen Stationen der Pauluserzählung, vom Damaskuserlebnis über die Stationen seiner Missionsreisen in Kleinasien und Griechenland bis zur Reise nach Rom, heraus. Sie wollen die unterschiedlichen Facetten der Gestalt des "Völkerapostels" in der Sicht des Lukas aufzeigen und sein beispielhaftes und grenzüberschreitendes Wirken deutlich machen. Das vorliegende Buch vermittelt so ein vielseitiges Bild des Paulus von Tarsus für Schule und Bibelarbeit.
Dr. Rudolf Hoppe ist Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, Kristell Köhler ist dort Wissenschaftliche Mitarbeiterin.
Jens-Christian Maschmeier
Rechtfertigung bei Paulus
Eine Kritik alter und neuer Paulusperspektiven

Kohlhammer Verlag, 2010, 310 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021305-0

39,80 EUR
Mit lutherischer Paulusexegese teilt Maschmeier die Annahme, dass die Vorstellung der Rechtfertigung das Zentrum paulinischer Theologie darstellt. Mit der New Perspective hingegen stimmt er darin überein, dass das zeitgenössische Judentum keine Religion legalistischer Werkgerechtigkeit war. Beide Einsichten widersprechen einander nicht, wenn die Definition von Rechtfertigung in einem wichtigen Punkt korrigiert wird:
Paulus argumentiert heilsgeschichtlich und nicht anthropologisch. Die Geschichte zwischen Gott und Mensch ist nicht deterministisch festgelegt, sondern entfaltet sich in der Reziprozität göttlichen und menschlichen Handelns. Der Glaube an den stellvertretenden Tod Christi steht so nicht in einer Opposition zurTora, sondern antwortet auf menschlichen Ungehorsam.

Jens-Christian Maschmeier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fürTheologie und Exegese des Neuen Testaments und Geschichte des Urchristentums an der Ruhr-Universität Bochum.
Band 189 in der Reihe Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament
978-3-16-152725-8 Hanna Stettler
Heiligung bei Paulus
Ein Beitrag aus biblisch-theologischer Sicht
Mohr Siebeck, 2014, 762 Seiten, Broschur, 23,1 x 15,5 cm
978-3-16-152725-8
124,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, WUNT II. Reihe 368
Hat Paulus die Heiligung der Gemeinde aus Juden- und Heidenchristen als Ziel seiner Mission verstanden? Hanna Stettler analysiert alle paulinischen Aussagen zum Thema Heiligung sowie die traditionsgeschichtlichen Vorgaben des Paulus im alttestamentlich-jüdischen Schrifttum und der Jesustradition. Anders als die lutherische Orthodoxie ging Paulus nicht davon aus, dass das Werk des Menschen in der Heiligung mit der Rechtfertigung durch Gott allein aus Glauben in Konkurrenz treten könnte. Indikativ und Imperativ sind auch nicht im Sinne einer ""Paradoxie"" aufeinander bezogen, sondern der Imperativ beschreibt das neue Leben, zu dem der Indikativ - nämlich die Neuschöpfung durch den Sühnetod Christi und die damit verbundene Gabe des Geistes - ermächtigt. Es ist gerade Gottes Werk, dass er die Christen zum Werk befähigt. Nur so hat die Freiheit vom Gesetz nicht die Beliebigkeit der Ethik zur Folge, sondern stellt in den Dienst der Liebe, durch welche das Gesetz erfüllt wird.
Roland Gebauer
Paulus als Seelsorger
Ein exegetischer Beitrag zur praktischen Theologie
Calwer Verlag 1997, 400 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-3512-3
29,00 EUR
Die vorliegende Studie schliesst eine grosse Lücke in der Exegese wie in der Seelsorgelehre: Als erste neutestamentliche Arbeit widmet sie sich dem Thema Seelsorge aus exegetischer Sicht.
Der 1.Teil zeigt, dass die Behandlung der Seelsorge als exegetisches Thema sachlich legitim ist, obwohl das, was man im Gefolge der neueren Seelsorgebewegung unter Seelsorge versteht und als solche praktiziert, im biblischen Schrifttum nicht oder nur am Rand begegnet.
Der 2.Teil spürt Vollzüge von Seelsorge und ihre theologischen Grundlagen im Corpus Paulinum auf und beschreibt sie.
Der 3.Teil befragt die gewonnene Skizze paulinischer Seelsorge auf ihre Bedeutung für die gegenwärtige Poimenik hin.
Der Anhang stellt den Schriftgebrauch in zehn relevanten Seelsorgekonzeptionen seit dem 2.Weltkrieg dar und beurteilt ihn aus exegetischer Sicht.
Ein wissenschaftliches Buch, von dem wichtige Impulse für die Praxis der Seelsorge "vor Ort" ausgehen.
Band 18 in der Reihe Calwer Theologische Monographien Reihe A
Ivana Bendik
Paulus in neuer Sicht?
Eine kritische Einführung in die New Perspective on Paul
Kohlhammer Verlag, 2010, 212 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021151-3

24,00 EUR
Auf Grundlage einer forschungsgeschichtlichen Verortung der New Perspective on Paul werden die Hauptvertreter dieser Interpretationsrichtung vorgestellt und ihre Positionen diskutiert. Dabei zeigt sich, dass der angestrebte Paradigmenwechsel nicht stattgefunden hat: Noch immer wird postuliert, Paulus habe das Judentum zugunsten des "Christentums" abgelehnt oder habe zumindest das "Christentum" gegen das Judentum verteidigen müssen. Bendik legt demgegenüber dar, dass Paulus mit Hilfe der Tora seine Gegenwart als eine durch Christi Tod und Auferstehung erwirkte Äonenwende deutet. Die Welt steht nach Paulus am Scheidepunkt der Zeiten und unterliegt einer Dissoziation, die mitten durch "Israel", die "Völker" und die "Tora" hindurch verläuft.
Diese Arbeit wurde mit dem Amerbach-Preis 2009 der Universität Basel ausgezeichnet.
Die Autorin
Dr. des. Ivana Bendik ist Beauftragte für Theologie beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK).

Band 18 aus der Reihe Judentum und Christentum
Horacio Lona
Kleine Hinführung zu Paulus

Herder Verlag, 2009, 200 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-30306-7
14,95 EUR
Die Briefe des Apostels Paulus im NT erwecken den Eindruck größter Lebendigkeit. Dennoch kommen dem modernen Leser der Paulusbriefe Sprache und Denken des Apostels recht fremd vor, was die Begegnung mit ihm erschwert. Das Buch wirkt dem entgegen. Durch einen genauen Blick auf die Paulusbriefe und in die Tiefe der paulinischen Theologie gelingt es dem Autor, die historische Singularität und theologische Eigenheit des unermüdlichen Missionars herauszuarbeiten.
978-3-93492-007-1 Gerd Lüdemann
Paulus, der Gründer des Christentums

zu Klampen Verlag, 2001, 250 Seiten, gebunden,
978-3-93492-007-1
19,00 EUR Warenkorb
In diesem Buch ebnet Gerd Lüdemann einen Weg zum historischen Paulus durch das Gestrüpp gefälschter Paulusbriefe und kirchlich-dogmatischer Auslegungstraditionen hindurch. In thematischen Blöcken und unter ständiger Berücksichtigung der vorhandenen Quellen versucht er zu rekonstruieren, was Paulus wirklich dachte, wollte und tat. Der Titel des Buches enthält bereits seine These: Nicht Jesus, sondern Paulus ist die entscheidende Gestalt des frühen Christentums. Paulus selbst hätte es zwar weit von sich gewiesen, als Gründer der christlichen Religion zu gelten. Denn er selbst fühlte sich durch eine Vision des himmlischen Christus zum Apostel der Heiden berufen. Dennoch vermag Gerd Lüdemann aufzuzeigen, daß erst Paulus die Bildung einer christlichen Kirche möglich gemacht hat. Die weltgeschichtliche Bedeutung des Paulus steht somit außer Frage. Was aber ist mit seinem Wahrheitsanspruch? Lüdemann zeigt, daß Paulus aus drei Gründen dem eigenen Anspruch nicht gerecht werden kann. Erstens hat er die griechische Aufklärung verteufelt, weil er ihr nicht gewachsen war, und Vernunft durch blinden Glauben ersetzt. Zweitens hätte Paulus unwillentlich den Untergang des Judentums heraufbeschworen, wenn die jüdischen Zeitgenossen auf ihn gehört hätten. Drittens leitet sich der Autoritätsanspruch des Paulus von der Vision eines Menschen her, den er persönlich nicht gekannt hat. Auch hier ist er einer Selbsttäuschung erlegen. Gerd Lüdemann zieht in Paulus, der Gründer des Christentums die Bilanz seiner über fünfundzwanzigjährigen intensiven wissenschaftlichen Beschäftigung mit Paulus. Dennoch ist das Werk in einer Weise geschrieben, daß auch Nicht-Theologen problemlos dem Gedankengang folgen können.
  Udo Schnelle
Paulinische Christologie
Exegetische Beiträge. Hans Hübner zum 70. Geburtstag
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2000, 272 Seiten, kartoniert,
978-3-525-53521-9
51,99 EUR Warenkorb
Dreizehn exegetische Beiträge zu zentralen Themen der paulinischen Christologie eines internationalen Autorenteams.Die Ausführungen bleiben nicht nur auf die sachliche Darstellung der jeweiligen Themenaspekte beschränkt, sondern sie werden in Bezug auf die gegenwärtige Forschungssituation diskutiert und reflektiert. Gerade auch durch die Thematisierung der jüdischen und christlichen Gemeinsamkeiten erhält das Werk Aktualität für den heutigen christlich-jüdischen Dialog.
Aus dem Inhalt
Evangelium als Lebensraum - Christologie und Ethik
The Jew Paul and his Meaning for Israel
Christus als Schöpfungsmittler und Erlösungsmittler
Kyrios und Pneuma
Paulus als WundertäterJesus als Sohn Gottes
Christus als Schlüssel der biblischen Hermeneutik des Paulus
Gerechtigkeit - Gesetz - Christus
Der gekreuzigte Christus - Gottes Kraft und Weisheit
Heilsgegenwart - Christologische Hoheitstitel»
Geboren aus einer Frau, geboren unter das Gesetz« - Die christologisch-soteriologische Bedeutung des irdischen Jesus
Christologie und Rechtfertigungslehre
Alttestamentliche Bezüge
Hans W. Schünemann
Freispruch
Paulus kommt zur Sache
Aussaat Verlag, 1998, 320 Seiten,
3-7615-3595-3
12,90 EUR


abc team
Viele Menschen, die sich fragend dem christlichen Glauben nähern, kommen sich vor wie ein Patient bei der Chefarztvisite; In gemessenem Ton wird Bedrohliches in unverständlicher Sprache gesagt. Dabei entsteht für den ,,Behandelten" allzuleicht der Eindruck er sei an Diagnose und Therapie nicht beteiligt. Auch das Evangelium, wie Paulus es uns vermittelt und wie die Kirche es scheibchenweise weitergibt, erleben viele als etwas Fremdes, das eigentlich nur Fachleute angehe und das die Probleme der Menschen heute kaum berühre. Wer Paulus jedoch unbefangen und ohne Scheuklappen liest, wird bemerken, daß er die Grundfragen auch unseres Lebens punktgenau trifft; Was macht uns frei? Wer schenkt uns Heilung? Wie werden wir mündig? Die Antwort des Paulus ist; Frei sind wir nur als Kinder Gottes. Diese zutiefst frohe Botschaft will das Buch neu sichtbar machen. Dem Verfasser gelingt dies mit Briefen an seinen Sohn und in einer Sprache, die auch Laien verstehen.
- Ein mutmachendes und informatives Buch für alle, die Paulus und seine Botschaft bisher als eher ein-schüchternd erlebt haben. denen es nicht genügt, die christliche Botschaft nur in zusammenhanglosen Scheibchen im Gottesdienst zu hören, und die etwas mehr und systematischer wissen möchten.

Was sagt uns Gott? Welchen Weg weist er uns? Was will er? Was tut er?
Der Sinn des Buches ist, zu zeigen, daß die Antwort auf diese Grundfragen im Neuen Testament bereits gegeben ist, besonders problembezogen und erfrischend in der Botschaft des Paulus (Schünernann).
Peter Walker
Unterwegs auf den Spuren des Paulus
Das illustrierte Sachbuch zu seinen Reisen
Deutsche Bibelgesellschaft, 2008, 216 Seiten, durchgehend farbig illustriert, Festeinband, 19,5 x 24 cm 978-3-438-06228-4
24,90 EUR  
Dr. Peter Walker arbeitet als Lehrbeauftragter für Bibelwissenschaft an der Universität Oxford. Er hat in Cambridge Klassische Archäologie sowie Frühe Kirchengeschichte studiert und intensiv über die Bedeutung Jerusalems für das Christentum geforscht. Zahlreiche Veröffentlichungen belegen seine umfassende Kenntnis Jerusalems und des Heiligen Landes in neutestamentlicher Zeit.
Das illustrierte Sachbuch zeichnet ein wirklichkeitsnahes Portrait des Apostels Paulus: Es macht mit den Orten vertraut, die in seinem Leben eine wichtige Rolle spielten, und erläutert deren Bedeutung in biblischer Zeit. Das Buch eignet sich zur Vorbereitung einer Reise auf den Spuren des Paulus. Es ist aber weit mehr als ein Reiseführer: Auf leicht verständliche Weise verbindet es Bibelwissen mit geografischen, geschichtlichen und archäologischen Fakten.
Informationen über Lebensweg und Wirkungsstätten des Paulus
Verbindet geografische, geschichtliche, archäologische und aktuelle Aspekte
Auch ohne Vorwissen leicht verständlich
Ideal zur Reisevorbereitung
Viele farbige Abbildungen und Landkarten
Jürgen Becker
Paulus
Der Apostel der Völker
Mohr / UTB, 1998, 524 Seiten, Broschur,
 978-3-8252-2014-3
7,99 EUR
Jürgen Becker
Paulus
Der Apostel der Völker
Mohr, 1989, 524 Seiten, Leinen,
3-16-145509-6
19,90 EUR Warenkorb
Das Werk entwirft ein neues Verständnis des Heidenapostels. Dieses fußt auf der geschichtlichen Ereignisabfolge. So formt sich ein Paulusverständnis, das konstante Grundentscheide von Paulus aufweist und zugleich Wandlungen seiner Theologie offenlegt. Der Autor integriert Paulus` Lebensgeschichte und seine Briefe so, daß Paulus streng geschichtlich zur Darstellung kommt. Dadurch entsteht ein Gesamtbild, das vor allem auch die Entwicklung seines Denkens nachzeichnet. Das hat Konsequenzen für die Beurteilung der paulinischen Theologie, nicht zuletzt für seine Rechtfertigungslehre.

Prof. Dr. Jürgen Becker lehrt an der Universität Kiel
Wick, Peter
Paulus

UTB Basics
Uni - Taschenbücher (UTB), 2006, 190 Seiten
978-3-8252-2858-3
19,99EUR
Völkerapostel Paulus - sein Leben und Werk und seine zentrale Bedeutung
Diese Einführung ermutigt zu einem eigenständigen Umgang mit Leben und Werk des Paulus, der die Ausbreitung des Christentums und die christliche Theologie geprägt hat wie kein anderer.Im Sinne der Vermittlung von Grundlagenwissen konzentriert sich Peter Wick auf die Hauptthemen der Forschung. Er demonstriert nachvollziehbar, wie sich aus Brieftexten exegetische Schlüsse ziehen lassen, zeigt unterschiedliche Lesarten auf und leitet durch Übungen zum selbstständigen Textstudium an. Wicks Ansatz lässt ein differenziertes Paulusbild mit Tiefenschärfe entstehen.
Peter Wick, geb. 1965, Dr. theol., seit 2003 Professor am Lehrstuhl für Exegese und Theologie des Neuen Testaments, Geschichte des Urchristentums an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.
Gerhard Sellin
Studien zu Paulus und zum Epheserbrief

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 279 Seiten, Gebunden, 978-3-525-53093-1

76,99 EUR
Der Sammelband enthält 14 Studien zur paulinischen Theologie und zum Epheserbrief, die Gerhard Sellin in den vergangenen drei Jahrzehnten veröffentlicht hat. Innerhalb des Corpus Paulinum liegt ein Schwerpunkt auf der korinthischen Korrespondenz. Behandelt werden zentrale exegetische, traditions- und religionsgeschichtliche Probleme, die in der Forschung z.T. höchst kontrovers diskutiert werden: Das Rätsel der „Christuspartei“, Anlass und Hintergrund des Streits um die Auferstehung der Toten, das Wirken des Apollos in Korinth, die Spiritualisierung apokalyptischer Vorstellungen und ihr Verhältnis zur Weisheit. Weitere Beiträge fokussieren die Bedeutung und Funktion des Mythischen bei Paulus, befassen sich mit den kategorialen Voraussetzungen der paulinischen Ethik und fragen nach dem prägenden Einfluss hellenistisch-jüdischen Denkens, wie Philo von Alexandrien es repräsentiert, auf die Theologie des Apostels.
Die übrigen Aufsätze zum Epheserbrief, der zu den anspruchvollsten und – gerade auch in ökumenischer Perspektive – umstrittensten Texten des Neuen Testaments gehört, zielen auf eine theologische und religionsgeschichtliche Profilierung dieses Schreibens (Adressaten, Intention, Christologie, Ekklesiologie, Ethik). Insgesamt zeigt sich, dass sein Autor umfassende Kenntnisse der paulinischen Briefe und ihrer Theologie besitzt. Trotz signifikanter Modifikationen und des von ihm bewusst wahrgenommenen historischen Abstands zur Pauluszeit erweist er sich als ein genuiner Paulusschüler.

Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments
, FRLANT,  Band 229
978-3-16-150082-4 Friedrich W. Horn
Paulus Handbuch
Handbücher Theologie Mohr Siebeck
Paulus ist, um ein berühmtes Votum Rudolf Bultmanns aufzunehmen, zum Begründer einer christlichen Theologie geworden. In diesem Buch stehen die Person des Paulus und sein Werk im Mittelpunkt. Wir blicken heute auf eine rege, mit Ferdinand Christian Baur in der Mitte des 19. Jahrhunderts einsetzende Forschungsgeschichte zurück und befinden uns gegenwärtig in einer recht offenen und von höchst divergenten Ansätzen bestimmten Forschungssituation. Die großen Epochen des vergangenen Jahrhunderts – die Religionsgeschichtliche Schule, die Kerygmatheologie Rudolf Bultmanns und seiner Schüler und die 'New Perspective on Paul' – sind keineswegs überholt. Ihren Fragen und Ergebnissen gegenüber ist die Forschung bleibend verpflichtet. Zum Ansatz gegenwärtiger Paulus-Exegese gehört seit einigen Jahrzehnten, dass in einem Dreischritt das Leben des Apostels, seine Briefe und seine Theologie gleichwertig bedacht werden und dass sich aus der Zusammenschau dieser Aspekte erst ein Gesamtbild ergibt. Die jüngere Forschung hat hinsichtlich des Lebens des Apostels auf den bleibenden jüdischen Untergrund aufmerksam gemacht, der vor allem im Schriftgebrauch Ausdruck findet. Paulus entfaltet sein theologisches Denken im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit seiner Tradition, mit seinen Mitarbeitern, seinen Gemeinden und den ihn bedrängenden Gegnern, aber auch in möglichst präziser Wahrnehmung der Religiosität und Kultur der Städte seiner Gemeinden. Es ist die konstruktive Aufgabe der Exegese, auf der Grundlage aller vermutlich authentischen Briefe und unter Berücksichtigung des Lebens des Apostels eine Theologie des Paulus zu entwerfen. Gegenwärtig scheint hierfür der Gedanke einer partizipatorischen Christologie leitend zu sein. Das Paulus Handbuch stellt Leben, Briefe und Theologie des Paulus dar und rahmt diesen Schwerpunkt mit der Forschungsgeschichte und mit einem Ausblick auf Wirkung und Rezeption des Apostels. Mehr als vierzig Autorinnen und Autoren beschreiben den Weg des Pharisäers Paulus zum Heidenapostel, analysieren seine Briefe und rekonstruieren das Werden seiner christlichen Theologie. Eine durchgehende Lektüre des Handbuchs wird die Leserschaft mitnehmen in eine breite, vielleicht für manche in ihren althistorischen, epistolographischen, kultur- und sozialgeschichtlichen Fragestellungen neue und ungewohnte Forschungslandschaft.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Friedrich W. Horn: Geboren 1953; 1982 Promotion; 1990 Habilitation; seit 1996 Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Broschur Ausgabe
Mohr Siebeck, 2013, 653 Seiten, Broschur,
978-3-16-150082-4
49,00 EUR Warenkorb
Leinen Ausgabe
Mohr Siebeck, 2013, 653 Seiten, Leinen,
978-3-16-150083-1
99,00 EUR Warenkorb
Andreas Heiser
Die Paulusinszenierung des Johannes Chrysostomus mittels Epitheta

Mohr Siebeck, 2011, 630 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-150521-8

100,00 EUR
Die Beziehung des um 350 n.Chr. geborenen Johannes Chrysostomus zum Apostel Paulus wurde in der älteren Forschung mit »Paulusliebe« und »Seelenverwandtschaft « beschrieben. Jenseits solcher psychologisierenden Zugänge zeichnet Andreas Heiser durch sprachliche und historische Analyse der Epitheta, die Chrysostomus für Paulus verwendet, die Inszenierung des Apostels als Musterasketen nach. Die Analyse der Paulusepitheta in vorausgehender christlicher Literatur wirft ein Licht auf die Kontinuitäten und Innovationen der Inszenierung, wenn Chrysostomus in Auseinandersetzung mit dem syrisch-antiochenischen Asketentum versucht, mittels Paulus folgenreich und nachhaltig asketische Standards in den Gemeinden Antiochiens zu etablieren.
Andreas Heiser:
Geboren 1971; Studium der evangelischen Theologie in Göttingen, Ewersbach, Bochum und Marburg; 2009 Promotion; seit 2010 Dozent für Kirchengeschichte am Theologischen Seminar des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Ewersbach.

aus der Reihe Studien und Texte zu Antike und Christentum,
Eun-Geol Lyu
Sünde und Rechtfertigung bei Paulus

Mohr Siebeck, 2011, 400 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-151006-9

80,00 EUR
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe
Eine exegetische Untersuchung zum paulinischen Sündenverständnis aus soteriologischer Sicht
Eun-Geol Lyu stellt die christliche Deutung des paulinischen Sündenverständnisses in Frage und versucht, seine Rechtfertigungslehre von einem Sündenverständnis her neu zu deuten, dem zufolge die Rechtfertigungslehre aus 'Sühnungstheologie', 'Nichtanrechnungstheologie' und 'Befreiungstheologie' besteht. Somit steht das Sündenverständis und nicht die Gesetzespolemik im Vordergrund der paulinischen Theologie. Diese Rekonstruktion der Rechfertigungslehre geht von der einzigartigen Sündenvorstellung des Apostels aus, wobei ἁμαρτία an manchen Stellen eine zu sühnende Sündentat darstellt, aber auch eine nicht anzurechnende Übertretung, und im Römerbrief sogar die Macht, von der wir zu befreien sind. Diese Aspekte der ἁμαρτία gehen auf das paulinische Bemühen zurück, seine anthropologische Voraussetzung für die Soteriologie unter allen Umständen in Schutz zu nehmen: 'Alle sind Sünder'.
978-3-16-148962-4 Detlef Häußer
Christusbekenntnis und Jesusüberlieferung bei Paulus

Mohr Siebeck, 2006, 416 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-148962-4
79,00 EUR

siehe auch:
HTA, Häußer, Der Brief des Paulus an die Philipper
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe Band 210
Detlef Häußer untersucht das Verhältnis von Jesus und Paulus im Hinblick auf die Christologie als ein zentrales Thema der paulinischen Theologie und der Jesusüberlieferung. Es geht dabei um die theologische und traditionsgeschichtliche Beziehung von Paulus zur urchristlichen Bekenntnistradition und zur Jesusüberlieferung. Der Autor vertritt die These, dass über beide Größen eine Traditionslinie von Jesus zu Paulus besteht. Nach einer Re:exion über geeignete Kriterien zur Identi=zierung von Tradition innerhalb literarischer Kontexte werden vier christologisch zentrale Texte untersucht: 1.Korinther 15,3A., Römer 1,3–4, Philipper 2,6–11 und Galater 4,4–6. Indem Paulus urchristliche Bekenntnisse und katechetische Texte rezipierte, die deutlich von Jesusüberlieferung beein:usst sind, besteht eine traditionsgeschichtliche Kontinuität zu Jesus selbst. Die vorpaulinische Christologie konnte insbesondere an Jesu Selbstbekenntnisse anknüpfen. Entsprechende Traditionen sind sehr früh entstanden und Paulus dürfte sie schon in Damaskus und Jerusalem und nicht erst in Antiochien kennengelernt haben. Urkirchliche Traditionen bilden neben dem Damaskusereignis eine entscheidende Grundlage der paulinischen Christologie. In der Christologie ist deshalb sowohl eine bemerkenswerte theologische Sachkongruenz als auch eine traditionsgeschichtliche Kontinuität von Paulus zu den Aposteln vor ihm und zu Jesus selbst festzustellen.
Inhaltsübersicht
Überblick über Geschichte und Stand der Forschung
Ausgangspunkt und Ziel nachfolgender Untersuchung
Kriterien zur Bestimmung von Tradition
Vorpaulinische Tradition in 1Kor 15,3A.
Vorpaulinische Tradition in Römer 1,3 – 4
Vorpaulinische Tradition in Philipper 2,6 – 11
Vorpaulinische Tradition in Gal 4,4 – 5 (+6)
Von der Jesusüberlieferung zum Christusbekenntnis bei Paulus
Die Apostel Jesu
Bis an die Grenzen der Erde.

Katholisches Bibelwerk e. V., 2011, 72 Seiten, broschur, DIN A 4
978-3-940743-52-7
9,80 EUR
Sie sind eine „bunte Truppe“, die zwölf Männer, die Jesus zu seinen Vertrauten erwählte. Sie stammen aus unterschiedlichen Gegenden, sind Fischer oder Zöllner, zurückhaltend oder überschwänglich. Am bekanntesten sind wohl Simon Petrus und Judas Iskariot. Doch wer waren die anderen? Ihre Namen wechseln im Neuen Testament, nur die Zahl Zwölf bleibt immer gleich.
„Welt und Umwelt der Bibel“ stellt den Zwölferkreis vor, geht den biblischen Überlieferungen ebenso nach wie den späteren Legenden, die das Leben der Zwölf vielfältig ausschmücken. Dabei entsteht ein spannender Einblick.
Die Reportage stellt die Welt der Amulette vor, die zu allen Zeiten und in allen Teilen der Erde Glück bringen sollten.
Welt und Umwelt der Bibel, Heft 59, 1/2011
Christoph G. Müller
Frühchristliche Ehepaare und paulinische Mission

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2008, 88 Seiten, kartoniert,
978-3-460-03154-8

22,80 EUR
Stuttgarter Bibel Studien Band 215

weitere Literatur zur Mission
Peter Wick
Paulus
Uni - Taschenbücher (UTB), 2006, 190 Seiten,
3-8252-2858-4
978-3-8252-2858-3
17,99 EUR 
Völkerapostel Paulus - sein Leben und Werk und seine zentrale Bedeutung
Diese Einführung ermutigt zu einem eigenständigen Umgang mit Leben und Werk des Paulus, der die Ausbreitung des Christentums und die christliche Theologie geprägt hat wie kein anderer.Im Sinne der Vermittlung von Grundlagenwissen konzentriert sich Peter Wick auf die Hauptthemen der Forschung. Er demonstriert nachvollziehbar, wie sich aus Brieftexten exegetische Schlüsse ziehen lassen, zeigt unterschiedliche Lesarten auf und leitet durch Übungen zum selbstständigen Textstudium an. Wicks Ansatz lässt ein differenziertes Paulusbild mit Tiefenschärfe entstehen.
Peter Wick, geb. 1965, Dr. theol., seit 2003 Professor am Lehrstuhl für Exegese und Theologie des Neuen Testaments, Geschichte des Urchristentums an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.
Oda Wischmeyer
Paulus
Leben - Umwelt - Werk - Briefe
Uni - Taschenbücher (UTB, 2. Auflage 2012, 422 Seiten
(978-3-8252-2767-8)
978-3-8252-3601-4
26,99 EUR
Paulus ist die einzige historisch, biographisch und literarisch deutlich fassbare Person, die wir aus dem Urchristentum kennen. Zugleich ist Paulus der urchristliche Apostel, der die größte missionarische und theologische Wirkung entfaltet hat. Die vertiefte Beschäftigung mit Paulus gehört zu den zentralen Themen des Theologiestudiums. Das Buch führt interkonfessionell und multiperspektivisch in die Paulusforschung ein. Es ist als Lehrbuch konzipiert. Tabellen, Literaturangaben sowie Glossare zu antiken Personen und Orten erschließen die Thematik für Lehre und Prüfungsvorbereitung.
Die zweite Auflage des Werkes wurde komplett überarbeitet und um zwei zusätzliche Kapitel zur Politischen Welt des Paulus un den Städten des Paulus ergänzt.
978-3-7720-2832-8 Jürg Buchegger
Erneuerung des Menschen
Exegetische Studien zu Paulus
Francke Verlag, 2003, 390 Seiten,
978-3-7720-2832-8
64,00 EUR
Texte und Arbeiten zum Neutestamentlichen Zeitalter, TANZ, Band 40

Die bisherige Forschung zu Paulus hat weder das Thema "Erneuerung des Menschen", noch die Gründe, die zu dem Neologismus "Erneuerung" geführt haben könnten, untersucht. Buchegger schließt diese Lücke und untersucht dazu insbesondere die fünf Stellen, in denen der Begriff "Erneuerung" explizit vorkommt: 2 Kor 4,16; Röm 12,2; Eph 4,23; Kol 3,10 und Tit 3,5. Dabei zeigt sich, dass mit dem Ausdruck bei Paulus ein Konzentratwort geschaffen wurde, das gewichtige Elemente seiner Eschatologie, Soteriologie und Anthropologie in sich vereint. "Erneuerung" steht für den Prozess der Umgestaltung des Christen in das Bild Gottes, welcher durch seine Existenz im Einflussbereich der doxa Gottes ermöglicht wird. Erneuerung geschieht als Einwirkung des Heiligen Geistes und der Kräfte des "neuen Äons" angesichts des Leidens und der Vergänglichkeit des "alten Äons" ("in Adam"), ist also am "neuen Menschen" ("in Christus") wirksam.
978-3-7668-0543-0 Adolf Schlatter
Die Theologie der Apostel

Calwer Verlag, 1984, 578 Seiten, Leinen, Schutzumschlag
3-7668-0543-6
978-3-7668-0543-0
9,00 EUR Warenkorb
Adolf Schlatters Theologie der Apostel ist ein geschlossener Entwurf und gehorcht einer faszinierenden Konzeption: Die gesamte Verküdigung der ersten Kirche folgt der Wirkung und dem Willen des gekreuzigten und auferstandenen Christus. Die Darstellung geht aus von dem österlichen Glaubensstand der Apostel, stellt dann zuerst die Botschaft jener Männer dar, die Schlatter für angehörige des Apostelkreises hält, läßt nun erst die Theologie des Paulus folgen, geht schließlich über zu den Zeugen, die nur Helfer und Schüler der Apostel waren, und kommt zum Ziel in einer Skizze jener dogmatischen Erkenntnisse, welche die erste Kirche einen. Diese Gesamtdarstellung bleibt wegweisend auch dann, wenn heute in virelem geschichtlich stärker differenziert werden muß; denn sie macht einsichtig, wie sich der christliche Glaube von Jerusalem aus in einer missionarischen Bewegung entfaltete, die schließlich die gesamte antike Welt ergriff.
Mit einem Vorwort von Hans Stroh und Peter Stuhlmacher.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Christel Storch-Paetzold
Theater mit Paulus

Vier Projekte mit Kindern, Eltern und Großeltern
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 128 Seiten, mit digitalem Zusatzmaterial, kartoniert, DIN A 4
978-3-525-63021-1

16,90 EUR
Der Völkermissionar Paulus hat das Potenzial, jung und alt in seinen Bann zu ziehen. In der Erarbeitung und Aufführung von Paulus-Stücken begegnen Kinder und ihre Familien nicht nur einem überraschend frischen Geist, sondern auch den Wurzeln christlicher Gemeinschaft.
Vier Gemeinde- oder Gruppennachmittage werden hier gestaltet; das Material ermöglicht Planung, Vorbereitung und Durchführung komplett mit Einführung, Theaterstück, Erarbeitung in Gespräch, Quiz und Spiel sowie einem spirituellen Abschluss. Die Materialien sind als Kopiervorlagen angelegt; Fotos zur Einstimmung bzw. als begleitende Bildvorführung werden als digitales Begleitmaterial zum Download angeboten. Das Angebot richtet sich an Kinder ab acht mit ihren Familien, insbesondere auch an Vor- und Hauptkonfirmanden.
Bodo Meier-Böhme
Die Spur führt nach Samos
Sechs Freunde und der Apostel Paulus
Calwer Verlag (Stuttgart), 1998, 128 Seiten,
978-3-7668-3564-2
8,95 EUR
Lucie traut ihren Augen nicht. Wie aus unbekannter Ferne taucht aus ihrem Lesebuch das Gesicht eines fremden Mädchen auf. Es ist, als ob es um Hilfe ruft... Lucie erzählt das Erlebnis sofort ihren fünf Freunden. Durch Nachforschungen finden sie heraus, dass der Hilferuf aus dem Jahre 54 n. Chr. stammt. Mit ihrer Zeitmaschine machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise in eine faszinierende vergangene Welt. Dort steht den sechs Freunden ein spannendes Abenteuer bevor, bei dem sie nicht nur als Detektive den entführten Lucius befreien, sondern auch eine Menge über das Leben der Menschen zur Zeit des Apostels Paulus kennen lernen.

Calwer Taschenbibliothek Band 70
978-3-451-30705-8 Stefan Heid
Petrus und Paulus in Rom
Eine interdisziplinäre Debatte
Herder Verlag, 2011, 552 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 17 x 24 cm
978-3-451-30705-8
105,00 EUR Warenkorb
Das Buch bietet in 22 Aufsätzen die seit Jahren umfassendste Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Was wissen wir von Petrus in Rom? War er je dort? Starb er als Märtyrer? Wie sind das Schicksal von Petrus und Paulus miteinander verknüpft? Radikale Anfragen an widerspenstige Quellen, Kontroversen zwischen Experten und neue Zugriffe auf historische Erinnerungen offenbaren die Leidenschaft, aus der Forschung lebt und aus der neue Gewissheiten erwachsen.

siehe auch Arbeiten zur Kirchengeschichte Band 1, Lietzmann, Petrus und Paulus in Rom
978-3-942540-29-2 Die Geschichte der frühen Gemeinde
Bibelstudium leichtgemacht - Bibelwissen kompakt - Studienfaltkarten
Inner Cube, 2015, 14 Seiten, Leporello, 21 x 14 cm / 21 x 100 cm
978-3-942540-29-2
2,99 EUR Warenkorb
Studienfaltkarte Nr 29
Die Apostelgeschichte berichtet von der Gemeinde - und ist somit quasi die Geschichte aller Christen bis heute. Daher lohnt es sich sehr, sich damit zu befassen. Diese Studienfaltkarte ist dabei eine wertvolle Hilfe. So lässt sich mitverfolgen, wie die gute Nachricht von Jesus Christus alle Widrigkeiten überwindet und bis nach Rom, ins Herz des Imperiums, gelangt.
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3-466-20357-0 Wolfgang Feneberg
Paulus, der Weltbürger
Eine Biographie
Kösel, 1992, 311 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag,
3-466-20357-0
14,90 EUR Warenkorb
Eine packende Biographie des Paulus - ein neues Bild des Apostels und eine neue Besinnung über den Ursprung und das Wesen des Christentums.
3-7655-5756-0 John Drane
Paulus
Das Leben und die Briefe des Apostels
Brunnen Verlag, 1978, 128 Seiten, Fotos und Karten, kartoniert, 24 x 17 cm
3-7655-5756-0
6,90 EUR Warenkorb
Für die Juden der griechischen Stadt Thessalonich war Paulus der Mann, der "auf dem ganzen Erdkreis Unruhe erregt".
Das Leben und Wirken des Apostels sind für das Verständnis des christlichen Glaubens von entscheidender Bedeutung. Seine Schriften bilden einen -großen Teil des Neuen Testaments, und durch seine Missionsreisen wurde der christliche Glaube über die Grenzen des jüdischen Volkes hinaus in die übrige Welt getragen.
Der vorliegende Bericht schildert die Stationen seines Lebens und Wirkens. Dabei wird auch jeder seiner Briefe behandelt. Fotografien, Landkarten und Tabellen lassen das erste Jahrhundert vor unseren Augen lebendig werden.
Durch Aktualität im Blick auf den gegenwärtigen Stand der Forschung, durch Treue zum historischen Detail und zum Text des Neuen Testaments sowie durch die fesselnde Darstellung wird dieses Buch nicht nur dem einzelnen Leser Anreiz und Information bieten, sondern auch für Studienzwecke geeignet sein.
Dr. Drane hat an der Universität von Manchester eine Forschungsarbeit über das Leben und Wirken des Apostels Paulus durchgeführt. Er ist heute Dozent für Theologie an der Universität von Stirling/England.
978-3-7668-0205-7 Adolf Schlatter
Jesus und Paulus

Calwer Verlag, 1961, 144 Seiten, Leinen,
3-7668-0205-4
978-3-7668-0205-7
4,00 EUR Warenkorb
Eine Vorlesung und einige Aufsätze
War Paulus ein Jünger Jesu, der an seinem geschichtlichen Ort und in seiner Lebensarbeit in den Grundlinien von Jesu Denken und Wollen blieb? Oder schuf er eine neue, eigengeprägte Frömmigkeit? Diese Frage war vor fünfzig Jahren umstritten, sie ist es heute erneut wieder. Aus einer Fülle von Beobachtungen zeigt Adolf Schlatter die Einheit, die - bei aller Verschiedenheit - Paulus mit Jesus verbindet.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Reisen des Apostel Paulus Die Reisen des Paulus durch Kleinasien und Griechenland

Katholisches Bibelwerk Stuttgart,
24 Seiten, reich bebildert, 
4,00 EUR
Sonderdruck aus der Zeitschrift Welt und Umwelt der Bibel

siehe dazu auch Landkarten
978-3-87982-333-8 Mit Paulus rund ums Mittelmeer

Bibellesebund, 2002, DIN A4
978-3-87982-333-8
4,95 EUR
kreativ für Kids, Rätsel 3
18 verschieden aufgebaute Rätsel zu den wichtigsten Erlebnissen von Paulus. Bei einigen Rätseln brauchen die Kinder die Bibel zum Lösen, so werden sie spielerisch ans Bibellesen herangeführt. Die Mappe enthält kopierfähige Vorlagen. Für Kinder von 8-12 Jahren.
Möckmühler Arbeitsbogen Die Reisen des Apostels Paulus

Aue, 1 Blatt,
3-87029-010-2
0,95 EUR Warenkorb
Skizze des Mittelmeerraumes mit 21 Ereigniskärtchen zum Ausmalen, Ausschneiden, Aufstellen, Landkarte 48 x 26 cm
MÖCKMÜHLER ARBEITSBOGEN Nr. 2,
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 28.11.2016, DH