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Epheserbrief, Kommentare, Auslegungen

Karl Barth
Erklärungen des Epheser- und des Jakobusbriefes 1919 - 1929

Theologischer Verlag Zürich, 2009, 600 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag, 12,5 x 20,5 cm
978-3-290-17538-2
96,00 EUR   
Karl Barth hat Theologie grundsätzlich als Exegese verstanden und sich leidenschaftlich gegen die Umdeutung der so als Exegese verfassten Theologie in eine christliche Weltanschauung gewehrt. So ist es von einiger Bedeutung, wenn nun ein Band mit frühen exegetischen Arbeiten erscheint. Aufgenommen sind eine Auslegung des Epheserbriefs aus dem Jahr 1919 und die Vorlesung, die Barth in seinem ersten Semester als Professor in Göttingen 1921/22 über diesen Brief gehalten hat. Dazu kommt die Göttinger Vorlesung von 1922/23 über den Jakobusbrief, von der Barth eine stark veränderte Fassung 1928/29 in Münster vorgetragen hat. Die Synopse dieser beiden Erklärungen des Jakobusbriefes ermöglicht einen detaillierten Vergleich und erbringt bemerkenswerte Einblicke zur Entwicklung von Barths Denken in diesen entscheidenden Jahren auf dem Weg vom »Römerbrief« zur »Christlichen Dogmatik« und weiter zur »Kirchlichen Dogmatik«.

Barth Gesamtausgabe Band 46

Rudolf  Schnackenburg / Eduard Schweizer
Der Brief an die Epheser / Der Brief an die Kolosser
Studienausgabe EKK X und EKK XII
Neukirchener Verlag, 2013, 700 Seiten, kartoniert, 14 x 21 cm
978-3-8436-0364-5
978-3-7887-2762-8
30,00 EUR
Rudolf Schnackenburg (EKK X) und Eduard Schweizer (EKK XII) in einem Doppelband.

Wie in kaum einer anderen Schrift des Neuen Testaments wird im Epheserbrief eingehend über das Wesen der Kirche gesprochen. Der katholische Exeget Schnackenburg zieht in seiner Deutung auch religionsgeschichtliches Vergleichsmaterial heran. An den einschlägigen Stellen legt Schweizer seinen kontroversen evangelischen Standpunkt zur Ämterfrage dar.

Der Kolosserbrief entwirft ein besonderes Christusbild, wonach Christus der Herr der gesamten Welt ist. Er verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als völlige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und Jenseitige sucht. Dem Konzept des EKKs gemäß erarbeitet Schweizer die Bedeutung dieses Briefes mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte für das ökumenische Gespräch.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
978-3-429-03962-2 Norbert Baumert
Israels Berufung für die Völker
Übersetzung und Auslegung der Briefe an Philemon, an die Kolosser und an die Epheser
Echter Verlag, 2016, 560 Seiten, Broschur, 14 x 22,5 cm
978-3-429-03962-2
24,90 EUR Warenkorb
Paulus neu gelesen Band 6:
Nach der erheblich veränderten Relecture der sogenannten Hauptbriefe in der Reihe „Paulus neu gelesen“ gehen die Autoren mit anderen Voraussetzungen an die drei Briefe an Philemon, an die Kolosser und an die Epheser heran. Ihr Ergebnis: Auch sie sind echte Paulusbriefe, sind an christgläubige Juden gerichtet, sind alle im gleichen Zeitraum entstanden und dürften die frühesten Briefe des Apostels sein.

Im Epheserbrief reflektiert Paulus die Tatsache, dass der von Israel erwartete Messias in Jesus gekommen ist und Israel nun den Heidenvölkern gegenüber eine Aufgabe hat. Im Kolosserbrief entfaltet er, das Christus als „Haupt der Menschheit“ über allen menschlichen Maßstäben steht. Der Philemonbrief aber erweist sich als eine geistliche literarische Perle.

Der Band ist so aufgebaut, dass jedem Abschnitt der Neuübersetzung eine Auslegung und Begründung folgt. Am Schluss des Buches steht eine „Arbeitsübersetzung“ mit Verweisen auf die Begründungen in den Einzelanalysen des Autors und seiner Doktoranden.

Ein eigenes Beiheft mit der durchgehenden Übersetzung des Briefes kann hilfreich sein für ein kursorisches Lesen oder für Teilnehmer an Bibelkreisen. Die Lektüre erfordert nicht notwendigerweise Griechischkenntnisse. Die Bände sind geeignet für eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Text sowie zur vertieften Bibellesung.

Norbert Baumert SJ, Dr. phil., lic. theol., geboren 1932; em. Professor für Neutestamentliche Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt / Main. Er lebt in Wien.
Maria-Irma Seewann, Dipl. theol., Assistentin und weiterhin wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Norbert Baumert. Sie lebt in Wien.
978-3-429-0963-9 Beiheft zu Israels Berufung für die Völker

Echter Verlag, 2016, geheftet,
978-3-429-03963-3
3,00 EUR Warenkorb
Petr Pokorny
Der Brief des Paulus an die Epheser

EVA, 1992, 265 Seiten, Leinen,
978-3-374-01389-0
26,00 EUR
Auch die Auslegung des Epheserbriefes durch Petr Pokorný kann als solide Grundlage sowohl für das theologische Studium als auch für die Predigtvorbereitung dienen. Nach Feststellung der Quellenlage und textkritischen Untersuchungen stellt der Autor die Frage nach den Traditionslinien und dem religionsgeschichtlichen Hintergrund und gelangt so zu Aussagen über den Verfasser und die Adressaten des Briefes. Den Hauptteil bildet eine ausführliche Exegese. Der Band schließt mit einem Kapitel über die Wirkungsgeschichte des Epheserbriefes und seine Bedeutung für die Gegenwart. Literaturangaben und ausführliche Anmerkungen erleichtern die wissenschaftliche Weiterarbeit.
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 10,2
Michael Gese
Der Epheserbrief

Neukirchener Verlag, 2013, 240 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2709-3
14,99 EUR
Der Epheserbrief unterscheidet sich durch seinen besonderen Charakter von allen anderen paulinischen Briefen. In seiner dichten und ausgewogenen Sprache entfaltet er die paulinische Theologie in umfassender Weise. Vermutlich war der Tod des Paulus Auslöser für die Entstehung dieses Briefs. Seine Worte klingen wie ein Vermächtnis für die nachfolgende Generation.
Gerade für die heutige Zeit hat er Wichtiges zu sagen: Mit seiner ausgeformten Lehre von der Kirche gibt er wesentliche Impulse für das ökumenische Gespräch. Aber auch für die Frage, wie christliches Leben gestaltet und der Glaube im Alltag gelebt werden kann, bietet der Brief wertvolle Hinweise. Man spürt, dass der Brief aus einer betenden Grundhaltung heraus geschrieben wurde. Seine Worte zeugen von spiritueller Tiefe. Sie können darum in besonderer Weise Anregungen geben für die Einübung des Betens in heutiger Zeit. Die Auslegung möchte möglichst vielen LeserInnen die Botschaft des Epheserbriefs erschließen und das Interesse wecken, sich mit seinen Aussagen intensiver zu beschäftigen.
Aus der Reihe Botschaft des Neuen Testaments
Franz Mussner
Der Brief an die Epheser

Gütersloher Verlagshaus, 1982, 182 Seiten, Kartoniert,
978-3-579-04839-0

12,00 EUR
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 10


Gütersloher Taschenbuch GTB 50
9
Jürgen Becker / Ulrich Luz
Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 256 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51340-8

40,00 EUR
Jürgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern trägt auch der anhaltenden Erörterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch können Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil.
Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die »Gegner« des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat über die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Versöhnung zwischen Juden und Heiden, zurückblickt. Die Ethik hat in diesem Brief großes Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun.

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 8
  Joachim Gnilka
Der Epheserbrief

Herder Verlag, 1990, Paperback,
3-451-16275-X
55,00 EUR
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 10
978-3-290-17734-8 Heinrich Bullinger
Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen
Gal Eph - Phil - Kol,
Werkausgabe, 3. Abteiilung, Band 7
Theologischer Verlag Zürich, 2014, 350 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, 17 x 24,4 cm
978-3-290-17734-8
90,00 EUR Warenkorb
Im Geist der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Mit diesem Band – dem siebtem in der Reihe seiner Theologischen Schriften – wird die Edition seiner Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen fortgesetzt. Darin enthalten sind die Auslegungen zu den Briefen an die Galater, Epheser, Philipper und Kolosser.
Die Texte sind anhand der Erstauflage sowie der ersten Gesamtausgabe der Kommentare Bullingers zu den neutestamentlichen Briefen (1537) historisch-kritisch ediert worden. Die Edition wird durch eine Einleitung und insgesamt vier Register (Bibelstellen, Quellen, Personen und Orte) erschlossen.

Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504–1575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen.

Herausgegeben von Luca Baschera, Dr. phil., MTh, Jahrgang 1980, ist Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.
Heinrich Bullinger Werke, Abteilung 3, Band 7
Joseph Pfammatter
Epheserbrief - Kolosserbrief

Echter Verlag, 1990, 87 Seiten,
978-3-429-01071-3
14,40 EUR
Neue Echter Bibel Neues Testament Band 10/12
Josef Ernst
Die Briefe an die Philipper, an Philemon, an die Kolosser, an die Epheser

Pustet Verlag, 1974, 452 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-0389-3

29,90 EUR
Gefangenschaftsbriefe

Regensburger Neues Testament
Andreas Lindemann
Der Epheserbrief

Theologischer Verlag Zürich, 1985, 143 Seiten, Kartoniert
978-3-290-14737-2

18,00 EUR
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 8

Martin Dibelius
An die Kolosser, Epheser und Philemon
Mohr, 1953, 113 Seiten, Halbleinen

18,00 EUR
Dritte, von D. Heinrich Greeven neubearbeitete Auflage 1953
Handbuch zum Neuen Testament Band 12
Hans Hübner
An Philemon. An die Kolosser. An die Epheser.
Die theologischen Schriften des Paulus
Mohr, 1997, 285 Seiten,
3-16-146775-2
34,00 EUR
Die Auslegung der drei Briefe erfolgte für diesen Kommentar unter exegetischen, theologischen, religionsgeschichtlichen und vor allem hermeneutischen Gesichtspunkten.
Hans Hübner will die Briefe im Licht der Gegenwart verständlich machen. Aufgewiesen wird der Weg, vor allem der theologische Weg, von Paulus im Philemonbrief, über den deuteropaulinischen Kolosserbrief zum tritopaulinischen Epheserbrief, der im Lichte des Erbes der paulinischen Theologie die geistliche Wirklichkeit der Kirche theologisch reflektiert. Unter diesem Gesichtspunkt war der Epheserbrief lange Zeit hindurch die Domäne der katholischen Theologie. Somit hat die theologische und hermeneutische Auslegung dieses Briefes eine grosse ökumenische Bedeutung.
Handbuch zum Neuen Testament Band 12
Gerhard Sellin
Studien zu Paulus und zum Epheserbrief

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 279 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53093-1

76,99 EUR
Der Sammelband enthält 14 Studien zur paulinischen Theologie und zum Epheserbrief, die Gerhard Sellin in den vergangenen drei Jahrzehnten veröffentlicht hat. Innerhalb des Corpus Paulinum liegt ein Schwerpunkt auf der korinthischen Korrespondenz. Behandelt werden zentrale exegetische, traditions- und religionsgeschichtliche Probleme, die in der Forschung z.T. höchst kontrovers diskutiert werden: Das Rätsel der „Christuspartei“, Anlass und Hintergrund des Streits um die Auferstehung der Toten, das Wirken des Apollos in Korinth, die Spiritualisierung apokalyptischer Vorstellungen und ihr Verhältnis zur Weisheit. Weitere Beiträge fokussieren die Bedeutung und Funktion des Mythischen bei Paulus, befassen sich mit den kategorialen Voraussetzungen der paulinischen Ethik und fragen nach dem prägenden Einfluss hellenistisch-jüdischen Denkens, wie Philo von Alexandrien es repräsentiert, auf die Theologie des Apostels.
Die übrigen Aufsätze zum Epheserbrief, der zu den anspruchvollsten und – gerade auch in ökumenischer Perspektive – umstrittensten Texten des Neuen Testaments gehört, zielen auf eine theologische und religionsgeschichtliche Profilierung dieses Schreibens (Adressaten, Intention, Christologie, Ekklesiologie, Ethik). Insgesamt zeigt sich, dass sein Autor umfassende Kenntnisse der paulinischen Briefe und ihrer Theologie besitzt. Trotz signifikanter Modifikationen und des von ihm bewusst wahrgenommenen historischen Abstands zur Pauluszeit erweist er sich als ein genuiner Paulusschüler.

Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments
, FRLANT,  Band 229
  Rainer Schwindt
Das Weltbild des Epheserbriefes

Mohr, 2002, 700 Seiten, Leinen,
978-3-16-147848-2

119,00 EUR
Eine religionsgeschichtlich-exegetische Studie

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (1. Reihe) WUNT, Band 148
978-3-16-146844-5 Michael Gese
Das Vermächtnis des Apostels
Die Rezeption der paulinischen Theologie im Epheserbrief
Mohr, 1997, 321 Seiten, Leinen,
3-16-146844-9
978-3-16-146844-5
49,00 EUR
Der Tod des Paulus war der Auslöser für die Entstehung des Epheserbriefes. Ein Schüler des Paulus legte darin die Theologie seines Lehrers in einer kurzgefaßten und thematisch gegliederten Darstellung aus und erschloß sie so für die nachpaulinische Generation.

Der Epheserbrief gilt als Werk eines Paulusschülers. Ungeklärt ist bislang jedoch, warum und in welcher Weise der Schüler die Theologie seines Meisters fortsetzte. Aus diesem Grund widmet sich Michael Gese in der vorliegenden Untersuchung der Rezeption der paulinischen Theologie im Epheserbrief.
Michael Gese kommt zu dem Ergebnis, daß der Autor des Epheserbriefes die Paulusbriefe nicht nur gekannt hat, sondern mit der paulinischen Theologie bestens vertraut war. Er zeigt außerdem auf, daß sich die theologischen Unterschiede gegenüber Paulus aus einem einheitlichen Umformungsprinzip heraus erklären tassen, dem der Tod des Apostels zugrunde liegt. Der Epheserbrief legt demnach in einer kurzgefaßten, thematisch gegliederten Darstellung die paulinische Theologie für die nachapostolische zeit aus. Dies berechtigt dazu, im Autor des Epheserbriefes den ersten Paulusinter-preten zu sehen, der mit seinem Werk das Vermächtnis des Apostels für die kommende Generation bewahrt.
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (2. Reihe) WUNT 2, Band 99
Annemarie C. Mayer
Sprache der Einheit im Epheserbrief und in der Ökumene

Mohr, 2002, 400 Seiten, Broschur,
978-3-16-147865-9

49,00 EUR
Der Epheserbrief ist der meistzitierte Bibeltext in ökumenischen Konsensdokumenten. Einheit und Sprache, Verständnis und Verstehen hängen hier aufs Engste zusammen. Welche Verbindung legen diese Beobachtungen hinsichtlich der Einheit der Kirche(n) nahe?
Annemarie Mayer untersucht die Einheitsterminologie und Einheitsmetaphorik des Epheserbriefes und erarbeitet Kriterien für ein Sprachmodell des gegenwärtigen ökumenischen Diskurses. Dieses Modell führt über die Grenzen eines 'differenzierten Konsenses' hinaus, wie er derzeit in der Ökumene favorisiert wird, und lotet einen legitimen 'Spielraum zum Verständnis' aus. Der Band leistet zugleich einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um ökumenische (Sprach-)Hermeneutik und zur Analyse der Wirkungsgeschichte des Epheserbriefes.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (2. Reihe) WUNT 2, Band 150
978-3-525-51550-1 Gerhard Sellin
Der Brief an die Epheser

Vandenhoeck u. Ruprecht, 2007, 496 Seiten, 1070 g, gebunden,
978-3-525-51550-1

90,00 EUR
Die in diesem Kommentar vorliegende Interpretation des Epheserbriefs geht davon aus, dass diese Schrift von einem ""Schüler« des Paulus verfasst worden ist. Sie ist also kein »echter« Paulusbrief. Die Auslegung zeigt, dass der unbekannte Verfasser das theologische Erbe des Paulus im Sinne der philosophisch beeinflussten Theologie weiterentwickelte, wie sie gegen Ende des ersten Jahrhunderts von jüdischen (Philo von Alexandrien) und christlichen Gelehrten, zu denen der Verfasser des Epheserbriefes gehört haben wird, verbreitet wurde.
Dr. theol. Gerhard Sellin ist Professor für Neues Testament und spätantike Religionsgeschichte am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg.

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK, Band 8
Asmussen, Epheserbrief Hans Asmussen
Der Brief des Paulus an die Epheser
Christian Jensen Verlag, Breklum, 1949, 136 Seiten, broschur
7,90 EUR  Warenkorb
Eine Herausfordeung an die Macht
Einführung - Gedankengang - Einzelauslegung
Die Lehre von der Kirche im Epheserbrief
Das Kerygma
Ludwig Schmidt
Epheser und Kolosser

Klotz, 1970, 194 Seiten, Balacron

8,90 EUR
Schriftauslegung Band 6
EIN WORT ZUVOR
"Was gepredigt wird", heißt es in der bekannten Regel, "steht in der Bibel, worüber aber gepredigt wird, steht in der Zeitung". Es liegt demnach durchaus nahe, der praktischen Auslegung von zwei Büchern des Neuen Testaments ein Beispiel aus der Zeitung voranzustellen:
"Menschen im Auto
Jahrelang hatte unser alter Freund M. eines jener Autos gefahren, das vor Bescheidenheit vorn und hinten einen Buckel macht. Nun sahen wir ihn mit einem Mal am Steuer eines langgestreckten Wagens, der auf behäbigen Wohlstand hindeutete. Im abendlichen Großstadtverkehr fuhr er gemächlich vor unserer Stoßstange her, unverkennbar unser M., bis auf den Hut, den er bisher im Auto nicht getragen hatte. Unversehens geraten wir in Nachdenklichkeiten. Unser eigenes Fahrzeug, wie alt war es eigentlich?
Dann fällt uns auf, wie selbstverständlich M. am Lenkrad sitzt, den Kopf mit dem Hut leicht zurückgelehnt, als habe er zeitlebens nur dicke Wagen gefahren. Kein Zweifel, das Auto stand ihm. Wir sahen ihn mit anderen Augen. Offenbar ging es beruflich mit ihm bergauf. So ein Fahrzeug mußte erst einmal verdient sein. Wir begannen uns zu fragen, ob wir M. in letzter Zeit nicht ein bißchen vernachlässigt hatten. Eigentlich, so empfanden wir unbestimmt, sollte man alte Freundschaften besser pflegen, insbesondere solche zu den Tüchtigen im Lande.
In diesem Augenblick dreht M. den Kopf herum, und da sehen wir, daß er es gar nicht ist. Plötzlich kommt unser Weltbild wieder ins Lot. Ja, ja, sagen wir uns, das haben wir doch gleich gedacht. So einen dicken Wagen, den könnte der M. sich doch niemals leisten. Und unser eigenes Auto erscheint uns wieder ganz passabel." R. G. - FAZ 1969 Nr. 217
In dieser kleinen zeittypischen Beobachtung schwingt die kritische und in der Schrift zentrale Frage mit: "Wie hast du's mit dem Nächsten?" Die Briefe an die Epheser und an die Kolosser haben die Hauptbereiche unseres Lebens im Blick und sprechen in einer Aktualität, der in den Bearbeitungen dieses Buches die ganze Aufmerksamkeit zugewandt ist, von dem" Wandel" der Menschen, die ihr Glaube an die Seite Gottes geführt hat und die aus der Verantwortung vor Gott, dessen Gnade sie in Jesus Christus erfahren, vor der Gemeinschaft, in der sie stehen, und vor dem eigenen Gewissen ihr Leben zu gestalten versuchen.
Frankfurt am Main, Frühjahr 1970 Ludwig Schrnidt
Adolf Schlatter
Die Briefe an die Galater, Epheser, Kolosser und Philemon
Ausgelegt für Bibelleser
Calwer Verlag 1986, 322 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, Originalverpackung,
3-7668-0190-2

978-3-7668-0190-6
5,00 Warenkorb
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 7
Schlatter sagt einmal: "Paulus wurde im Drang seiner großen Tätigkeit und im Reichtum seines inneren Lebens zum Briefschreiber, wie es weder vor ihm noch nach ihm einen ähnlichen gegeben hat." Das zeigen auch diese Briefe. Wie vermag der Apostel seine Stimme zu wandeln! Wie vielseitig und in jeder Lage neu ist ihm das Geheimnis Christi erschlossen!
In aufrüttelnder Zusprache weckt er im Galaterbrief die Gemeinden aus der Nachgiebigkeit gegen judenchristliche Lehrer auf, die ihnen neben dem Glaubensgehorsam gegen Christus das Gesetz Moses als den Weg zum vollkommenen Christenstand verführerisch vor Augen stellen. Und doch bestätigt ihre eigene Erfahrung und die Heilsgeschichte des Alten Testaments die Botschaft des Paulus, der sie Christus im Glauben ergreifen und in seinem Geist wandeln lehrte.
Im Epheserbrief verkündigt der Apostel das große Geheimnis der Liebe Gottes und die allumfassende Herrlichkeit des Versöhnungswerkes Christi. Er, der Herr über alles, ist das Haupt der Gemeinde, in der Juden und Griechen eins sind. Um diese "Einheit im Geiste" haben sich alle zu mühen, nach der Regel der Liebe ihr persönliches Leben und die Hausgemeinschaft zu ordnen und den Ansturm des Geistes von unten in der Waffenrüstung Gottes zu bestehen.
Im  Kolosserbrief wehrt Paulus eine die Gemeinde bedrohende gnostische Irrlehre mit ihren mythologisierenden und asketischen Tendenzen ab. Er bezeugt ihr die Allgenugsamkeit Christi, des Schöpfungsmittlers und Allversöhners.
Ein Kleinod unter den Briefen des Paulus ist das kurze Schreiben an Philemon. Hier ordnet er klar und in großer Zartheit das Miteinander des Herrn und seines Sklaven.
Die in manchen Teilen schweren Gedankengänge der drei ersten Briefe gewinnen in Schlatters Deutung eine helle Durchsichtigkeit.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Der Epheserbrief
Von der Anziehungskraft gelebter Kirche

Katholisches Bibelwerk e. V., 2010, 144 Seiten, Paperback, 21,0 x 15,0 cm
978-3-940743-82-4

12,80 EUR
Wie kaum eine andere Schrift bringt der Epheserbrief das Thema "Wesen und Einheit der Kirche" auf den Punkt. Das Buch aus der Reihe "Bibelauslegungen mit Praxisvorschlägen" enthält eine Einführung in den Epheserbrief, acht fundierte Auslegungen und ausgearbeitete Vorschläge für Bibelarbeiten.
Eph 1,1-23; Eph 2, 1-10; Eph 2, 11-22; Eph 3, 1-21; Eph 4, 1-16; Eph 4,17 - 5,20; Eph 5,21 - 6,9; Eph 6,10-24
Material zur Bibelwoche 2010/2011

aus der Reihe Bibelauslegungen mit Praxisvorschlägen
 978-374129-929-2 Patrick Rompf
Der Epheserbrief: Eine Auslegung

Book on Demand, 2016, 412 Seiten, Softcover, 21,5 x 13,5 cm
978-374129-929-2
12,99 EUR Warenkorb
Der Epheserbrief ist ein vom Heiligen Geist Gottes umgebener, strahlend funkelnder Juwel der paulinischen Ausdrucksstärke, welcher die mustergültige Wohltat Gottes in unserem Erlöser Jesus Christus so imposant und prägend wie kein anderer von Paulus verfasster Brief hervorhebt. Diese unvergleichbare Einzigartigkeit ist der ausschlaggebende Grund dafür, dass der Brief an die Epheser der Lieblingsbrief des Reformators Johannes Calvin (1509 - 1564) war.

Patrick Rompf:
Der Autor, Jahrgang 1970, lebt mit seiner Frau in Rheinland-Pfalz. Er ist kein studierter Theologe, jedoch liegt es ihm am Herzen, seine Mitmenschen zu einem christlichen Leben zu ermutigen.
 Veröffentlichungen:   Der Römerbrief  /  Der Epheserbrief
978-3-7655-0823-3 Epheserbrief / Philipperbrief
Mit Paulus Gemeinde entdecken

Brunnen Verlag, 80 Seiten, geheftet,
978-3-7655-0783-0
978-3-7655-0823-3
6,99 EUR
Ein Heft aus der Reihe Serendipity

Einführung in den Epheserbrief:
Einheit 1: Wir sind reich beschenkt
Einheit 2: Christus, der Herr über alles
Einheit 3: Das neue Leben
Einheit 4: Versöhnt mit Gott und miteinander
Einheit 5: Gottes Auftrag für Paulus
Einheit 6: Fürbitte und Anbetung
Einheit 7: Einheit in der Vielfalt
Einheit 8: Wie Christen leben sollen
Einheit 9: Christus - das Licht des Lebens
Einheit 10: Die christliche Ehe
Einheit 11: Familie und Beruf
Einheit 12: Ausgerüstet zum Kampf
Einführung in den Philipperbrief:
Einheit 1: Dank und Gebet
Einheit 2: Ketten, die entfesseln
Einheit 3: Leben oder Tod
Einheit 4:Orientierung am Evangelium
Einheit 5: Das Vorbild Jesu
Einheit 6: Strahlen wie Sterne
Einheit 7: Zuverlässige Mitarbeiter
Einheit 8: Christus allein zählt
Einheit 9: Unterwegs zum Ziel
Einheit 10: Wie Christen leben sollen
Einheit 11: Dank für erfahrene Hilfe
Einheit 12: Ausgerüstet zum Kampf
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 06.06.2017, DH